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Klippenspringen mit Hindernissen
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Leviathan

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Leviathan

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BeitragThema: Klippenspringen mit Hindernissen Klippenspringen mit Hindernissen - Seite 6 EmptySo 7 März 2021 - 18:18
das Eingangsposting lautete :

Klippenspringen mit Hindernissen



Cai-Levi-NP1

Teilnehmer: Caiwen & Leviathan
Startort: Bootsanlegestelle
Zeitpunkt:  Samstag, 20. Juni 2015
Beschreibung: 
Wochenende! Während die meisten  Schülerinnen und Schüler der Shima no Koji Oberschule ihren freien Tag damit verbringen, Hausaufgaben von ihren Mitbewohnern abzuschreiben oder aber auch einfach in der Sonne zu schmoren, verfolgt Caiwen einen ganz anderen Plan. Still und heimlich macht sie sich auf den Weg zum Hafen, um eines der wenigen Boote zu erwischen, das sie zu eine der Inseln nördlich von Isola bringen soll, auf der es sich besonders gut von den steilen Klippen springen lässt. Ganz unverhofft taucht auch Levi dort auf und ist nicht gerade begeistert von ihrem Vorhaben. 

Oder aber auch: Hallo - ein Ausflug? Nicht ohne Levi!


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Leviathan

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Leviathan

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BeitragThema: Re: Klippenspringen mit Hindernissen Klippenspringen mit Hindernissen - Seite 6 EmptyDo 1 Jul 2021 - 22:22
Wie zu erwarten hatte der Engel nicht einmal ansatzweise mitbekommen, dass er die Ärmste nur mit halb hochgezogener Hose durch das Unwetter in Richtung Boot zerrte. Zu sehr waren seine Augen auf das noch sichtlich weit entfernte Boot draußen im Wasser fixiert, wenn ihm nicht gerade der prasselnde Regen die nassen Haarsträhnen ins Gesicht peitschte. Da er so schnell auch keine Hand frei hatte, um sich wieder freie Sicht zu verschaffen stolperte er beinahe über einen etwas größeren Stein und Caiwen nutzte diese Anomalie, um sich aus dem doch sehr festen Griff ihres Freundes zu lösen. „Was ist das für ein Pisswetter?!“, rief er, während er sich die klebenden Haare aus der Stirn zu streichen versuchte, doch wie Levi das Mädchen vorhin unterbrochen hatte, tat es Caiwen jetzt bei ihm und übernahm das Ruder. Sie griff nach seiner Handfläche und leitete die beiden in ihrem Tempo weiter in die Richtung des Bootes und des Fährmanns, der wild mit seinen Armen über dem Kopf fuchtelte.   
Mit einem derartigen Tunnelblick stiefelte der Engel der Schülerin hinterher und bemerkte nicht einmal, dass er gerade mit seinen Schuhen durch das Wasser stakte.
„Beeilt euch, das Gewitter wird heftiger, wir müssen zusehen, dass wir so schnell wie möglich zurückkommen!“ Waren die äußerst beruhigenden Worte des Mannes, den Levi ja irgendwie nicht so sympathisch fand. Außerdem konnte er gerade auch nur jedes 2., wenn nicht sogar 3. Wort verstehen, aber die Pointe fing er auf. „Ich glaub, der sagt, wir sollen schneller“, mutmaßte Levi am wohl ungünstigsten Zeitpunkt, nämlich, als Caiwens Schritte immer langsamer zu werden schienen und sie den Engel kraftlos dazu aufforderte, zu warten. „Ist nicht mehr weit, gleich haben wir‘s geschafft.“, versuchte er das Mädchen aufzubauen, ehe sich der Abstand zwischen den beiden immer mehr vergrößerte, nachdem ihre Hände nicht mehr ineinander verankert waren. Von Caiwens Schwierigkeiten und ihrem verzweifelten Versuch, sich an Levi festhalten zu wollen bekam der Gentleman des Jahrhunderts nichts mit, bis er endlich am Boot angekommen war und sich dort hochhievte. „Deine hübsche Freundin willst du hier lassen?“, begrüßte ihn der Bootsman, erntete jedoch nur fragende Blicke und war sich nicht sicher ob es an der schlechten Akustik oder an seinem verpeilten Bootsgast lag. „Was? Wen?“, fragte der Schwarzhaarige und lud erstmal seine heiligen Einkaufstüten und daraufhin auch Caiwens Rucksack ab. „Deine Freundin! Da hinten!“, schrie der Fährmann fast schon und deutete mit seinem Kopf zu Caiwen, die just in diesem Moment verzweifelt nach den beiden rief und mit der Decke rumhant- … „Was tut die mit der Decke?!“, war Levis einziges Problem, als er entsetzt zu Caiwen blickte, dann aber nicht mehr allzu lange auf sich warten ließ. Einmal den Bootsmann anpöbeln war aber auf jeden Fall noch drin! „Glaubst du nicht, dass du ein bisschen zu alt für sie bist, häh?“, meckerte der Engel, der sich mal wieder weiß Gott was darauf einbildete, ehe er sich wieder in die Fluten stürmte und auf seine hübsche Freundin zusteuerte. „Was tust du da? Wurzeln schlagen?“, rief der Schwarzhaarige bereits aus der Ferne. „Hast du dir weh getan?“, folgte nach ein paar weiteren, schweren,  Schritten – seine Stiefel waren mittlerweile komplett mit Wasser vollgesaugt und erschwerten den Engel seinen Spaziergang durch das Wasser deutlich –  bis er endlich wieder bei Caiwen angekommen war. Ohne lange zu zögern legte er eine Hand auf ihre Hüfte, die andere auf ihre Pobacke, um sie im nächsten Moment über seiner Schulter zu werfen und sie die letzten Meter zum Boot tragen zu können.  Ohne seine Hände so schnell wieder von besagten Stellen zu lösen. Beim Boot angekommen drehte sich der Engel einmal um die eigene Achse, ehe der  in Levis Augen alte Perversling bereits seine Hand nach Caiwen ausstreckte, sodass sie mit seiner Hilfe auf das Gefährt aufsteigen konnte.




Klippenspringen mit Hindernissen - Seite 6 Levi-t13
Danke, Ophi!
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Caiwen

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Caiwen

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BeitragThema: Re: Klippenspringen mit Hindernissen Klippenspringen mit Hindernissen - Seite 6 EmptySa 3 Jul 2021 - 16:33
Sein Fluchen blieb unkommentiert, da wir keine Zeit für Gespräche hatten. Es gab keine Diskussion, natürlich was das ein beschissenes Pisswetter. Aber das war nun mal so – manchmal regnete es und da hatte man nun mal Glück oder Pech. In unserem aktuellen Fall wohl eher Zweiteres. Zudem war es eine Herausforderung für den Bootsmann, das Gefährt so nahe wie möglich an uns ran zu bekommen. “Mist.“ Und auch der Mann machte es unheimlich spannend, als er das nähernde Gewitter erwähnte und es wohl nicht so cool war während eines angehenden Sturms auf einem Boot festzustecken.
Während meine Kraft erheblich abnahm, verdeutlichte der Engel nur, dass wir uns beeilen sollten. Besonders hilfreich war dies für mich nicht, insbesondere als ich in etwas spitziges trat und mich wohl verletzte. Hilfesuchend blickte ich mit der nassen Decke nach vorne und erkannte den von mir davon sprintenden Schwarzhaarigen, mich komplett ignorierend. “Verdammt!“
Die Decke schleifte ich im Wasser schwimmend mit mir mit, während ich vorsichtig mich dem Boot versuchte zu nähern, auch wenn der Schmerz in der Fußsohle nicht hilfreich war. Dass Leviathan mit dem Kapitän über unser Alter diskutierte, bekam ich vor lauter Keuchen nicht mit. Natürlich versuchte ich mich zusammenzureißen und weiter zu gehen, auch wenn ich am Ende war. Den Ausflug hatte ich mir deutlich entspannter vorgestellt. Weniger Regen, weniger Rumgebrülle und vor allem weniger energiesaugende Verwandlungen. Einfach ein entspannter ruhiger Abend bei dem man den Sonnenuntergang beobachten konnte. Nun gut, eine Verwandlung war schon geplant gewesen… “Aber nicht so!“
Langsam stapfte ich durch das Wasser, die Decke schleifte ich im Wellengang mit mir mit. Plötzlich konnte ich Leviathan’s Stimme vernehmen und erkannte, dass er sich wieder in meine Richtung zurückbewegte. “Scheiße Levi! Ich dachte, das wär spannend, wenn ich hier noch etwas blöd rumstehe!“, fuhr ich ihn verärgert an, jedoch schien er schon von sich aus verstanden zu haben, dass ich wohl irgendwo reingetreten war. Glücklicherweise konnte ich kein Blut im Wasser erkennen. Doch das bedeutete nicht, dass es weniger schmerzte.
Als er bei mir ankam, wollte ich gerade nach seiner Schulter greifen um mir kurz eine Verschnaufpause zu gönnen, jedoch wurde ich plötzlich mit einem Ruck hochgehievt. “Huch!“, entkam es mir erneut, als er seinen Griff um meine Hüfte und Pobacken festigte und mit mir auf seinen Schultern zum Boot rüber lief. Erst zappelte ich noch mit den Beinen, hielt mich dann jedoch an seinem Rücken irgendwie fest und versuchte die Decke ja nicht loszulassen. “Fuck.“, fluchte ich leise, war jedoch heilfroh, als wir beim Boot ankamen und ich den alten Mann erkennen konnte, welcher mir die Hand hinhielt um mir hoch zu helfen. Rasch schnappte ich seine Hand und ließ mich von ihm hochziehen, ehe ich versuchte über die Kante zu klettern. Keuchend stürzte ich mich auf den Holzboden und zog an der Decke, welche mit einem Schwall über mich stürzte. Nach Luft ringend befreite ich mich von ihr, ehe ich sah, wie Leviathan geschickt über die Reling kletterte und nun auch in Sicherheit war. Erleichtert legte ich mich auf den Boden und atmete tief durch. “Levi… wir sind einfach bescheuert.“, gab ich zu und schloss die Augen. Es regnete auf mich herab, doch ich war einfach zu müde um mich zu bewegen.
Erleichtert über die Rettung saß sich der Junge zu mir. Breit grinsend mussten wir lachen, ehe das Boot so rasch wie möglich zurück zum Hafen sauste.

Ende vom Nebenplay
Zusammenfassung:

Eigentlich wollte Caiwen alleine auf die Insel um ihre unkontrollierte Verwandlungen zu trainieren. Doch da machte Leviathan ihr einen Strich durch die Rechnung. Schlussendlich verbrachten sie gemeinsam den Nachmittag auf der Insel. Nachdem der Engel beim Baden seine Hose verlor und auf den Klippen gegen Möwen kämpfte, kam es tatsächlich so weit, dass sich die Werwölfin durch Emotionen wie Angst und Furcht, dass Leviathan etwas passieren könnte, in einen großen Wolf verwandelte. Glücklicherweise war es eine kontrollierte Verwandlung, sodass sie ihren tierischen Körper selbstständig beherrschte. Während der Schwarzhaarige begeistert war von Caiwen’s Tierform, fand Caiwen es ganz und gar nicht toll. Dennoch scheint diese Erfahrung die Beiden umso mehr zusammenzuschweißen. Nach einem Ritt stürzten die Beiden, da auch die Rückverwandlung plötzlich ohne Vorwarnung passierte.
Was hatten die Beiden für ein Glück, dass der Fährmann sie nicht vergaß und sie noch vor einem wilden Gewitter zurück zum Hafen brachte.








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