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Zimmer Nr. 110 [Dreierzimmer] - Helena, Fenice, Nojra
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Leviathan

Leviathan

Zen 156

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Schwarze Hose, schwarzes Shirt, Perücke, Brille & Bart!
Leviathan

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das Eingangsposting lautete :

Zimmer Nr. 110




Was versteckt sich hinter den Türen Zimmernummer 110 im Westtrakt des Yanega Anwesens?
Öffnet man die leicht quietschende Tür, so steht man inmitten einer doch recht großen und hellen Räumlichkeit. An den grün tapezierten Wänden befinden sich vereinzelte Wandleuchten. Mit Vorhängen kann man das Zimmer nachts abdunkeln. Drei Betten, die mindestens genauso alt wie das Gebäude selbst, aber dennoch gut in Schuss sind befinden sich an der rechten Seite des Raumes. Jedem Bett ist ein Nachtkästchen mit einer dazugehörigen Lampe beigestellt und bietet den Bewohnern desweiteren Platz für persönliches Hab und Gut. Gegenüber der Betten befinden sich die Schreibtische. Jeder Bewohnerin steht einer dieser Tische zu. An einer Wand befinden sich ein paar Wandboards, die zur Verstauung von Büchern oder ähnlichem genutzt werden können. Neben dem äußersten Schreibtisch in der Ecke führt eine weitere Tür in einen kleinen Nebenraum, der an allen Wandseiten mit Kleiderschränken zugestellt ist, die sich die Bewohnerinnen unter sich zuteilen. Ein klamottenbezogenes Platzproblem sollte in diesen Räumlichkeiten also nicht herrschen.


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Damian

Damian

Zen 150
Damian

Damian
Damian [Abend, 24.06.2015]
mit [@Helena Chevalier]


cf: Das Wohnheim | 1. Stock | Ostflügel | Zimmer Nr. 204 [Viererzimmer] - Matthew, Lavinia, Damian

Das Gespräch mit Lavi war zum Schluss recht eintönig gewesen. Ob er Damians Aussage überhaupt zur Kenntnis genommen hatte? Vermutlich nicht. War aber auch nicht weiter sein Problem. Vielleicht bekam er nach Lavis "Date" die Schuld, dass es scheiße war. Konnte gut möglich sein. Immerhin brauchte man einen Sündenbock. Damian würde es in diesem Fall genauso machen. Aber über ein beschissenes Date musste er sich keine Gedanken machen. Solange Helena mit von der Partie war, konnte es gar nicht schlecht sein. Apropos Helena. Von seiner Freundin fehlte auch jegliches Lebenszeichen, nach seiner letzten SMS. Kurz überlegte der Blondschopf, ehe er sich dazu entschloss ihr einen Besuch abzustatten, wurde auch in seiner SMS angekündigt. Zumindest hatte es vorgeschlagen auch sie besuchen zu können. Ob er wirklich die Nacht bei ihr verbringen konnte? Damian würde es darauf ankommen lassen, auch wenn es hieß eine Strafe dafür zu kassieren. Es war schließlich nicht gestattet sich nach der Sperrstunde in fremden Zimmern aufzuhalten. Diese Regel war wohl mehr dafür da, dass man sie brach. Wer hielt sich daran? Niemand. Der blonde Riese würde jetzt auch nicht damit anfangen. Schließlich musste er die Freuden eine Freundin zu haben, ausleben.

Mit einem Grinsen im Gesicht schnappte sich der Italiener sein Handy und verließ, nach einer kurzen Verabschiedung von Lavi, das Zimmer. Den Weg zu Helenas Schlafgemacht kannte der Italiener bereits auswendig und würde es sicher auch im Dunkel finden. Aber noch lag er in der Zeit. Bislang verstieß er noch gegen keine Regel. Daher setzte er ungehindert seinen Weg fort. Es war auch keine Weltreise, ein paar Schritte den Flur entlang und schon befand sich der blonde Riese im Mädchentrakt. Und keine Menschenseele war auf den Gängen vorzufinden. Anscheinend trieben sich die Meisten noch irgendwo rum. Oder waren bereits in den Zimmern verschwunden. Gerade war auch Damian an seinem Zielort angekommen und klopfte an die Tür. Es konnte sich nur um Minuten handeln, bis Helena die Zimmertür öffnete. Solange konnte er sich in Position werfen, um eine möglichst gute Figur abzugeben. Sollte er sich vielleicht gegen den Türrahmen lehnen? Ein Versuch war es wert. Gegen den Türrahmen lehnend wartete er auf Einlass.





Zimmer Nr. 110 [Dreierzimmer] - Helena, Fenice, Nojra - Seite 6 Damian10
by Nile
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Helena

Helena Chevalier

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Aufenthaltsort:
Aktuelles Outfit: Weiße Bluse ohne Ärmel, den oberen Teil leicht offen. Darunter dunkelblaue Shorts, an den Füßen schwarze Sandalen mit leichtem Absatz.
Helena Chevalier

Helena
24.06.2015, Abend/Nacht
mit @Damian

cf: Wohnheim | Obergeschoss | Mittelflügel | Gemeinschaftsbad der Mädchen

Das Bad und die dort versammelten Gerüche hinter sich lassend, stolzierte Helena in ihrer vorher getragenen Kleidung den Mittelflügel hinunter. Sie hatte jetzt nicht mehr auf ihr Handy geschaut, aber eine weitere Nachricht war sicherlich auch nicht mehr notwendig, wenn sie so auf die Uhrzeit schaute. Ob sie vielleicht sogar eine ganze Portion zu spät war und Dae schon wieder den Rückweg angetreten hatte? Die Französin hoffte eher das Gegenteil. Dass sie eher zu früh bei ihrem Zimmer ankommen würde und sich gerade zurechtmachte, während es dann an ihre Tür klopfte. Oder noch besser: Wenn er erst auftauchte, wenn sie komplett fertig mit allem war. Sie musste sich ja immerhin noch richtig umziehen. Die Kleidung jetzt trug sie immerhin nur, weil sie nicht nackt durch die Gegend laufen wollte. Den Luxus eines Bademantels hatte sie – bei allem was sonst so in ihrem Schrank herumflog – leider nicht. Es war aber auch fraglich, ob dieser jemals zum Einsatz kommen würde. War ja immerhin kein abgeschiedener Gang der zurück zu ihrem Zimmer führte. Also eher nur was für das Innere des Gemeinschaftsbades. Dort reichte es allerdings auch ein simples Handtuch um den Körper zu wickeln. Kurz gesagt: Es wäre einfach zu viel Ballast und lohnt sich nicht.

Den Gedanken über die Nutzungszwecke von Bademänteln im Wohnheim abschließend, bog die Französin auf den Westflügel ein, dessen Gang sie direkt zu ihren heiligen Gemächern führen würde. Zimmer 110 war das Ziel und sie auf direktem Wege dorthin. Den Gang etwas beschleunigend, damit sie vielleicht doch noch ein bisschen Zeit hatte bevor … verdammt. Da stand er. Ein blonder Riese mit dem Blick auf die Tür gerichtet, in dessen Rahmen er gerade lehnte. Nun, es gab definitiv schlimmeres als von ihm in diesem Zustand gesehen zu werden, sie beide waren immerhin schon einmal ausgiebig schwimmen gewesen; aber ja … das war nicht das Gleiche.
Einen kleinen Moment stockte Helena in ihren Bewegungen und fummelte an ihren Haaren rum. Das war doch jetzt einfach nicht wahr! Zwar waren ihre langen Haare geföhnt und auch irgendwie gekämmt. Einen leicht wilden Flair trug das ganze trotzdem in sich und das mochte die Engelin gerade überhaupt nicht. Konnte es keine Magie dafür geben oder so? Einfach ein Schnipps und die Frisur saß perfekt? Ein Seufzer verließ ihre Kehle, das sollte sie vielleicht mal in den Büchern der Bibliothek nachschlagen … morgen. Jetzt hieß es auch erstmal dem Freundesproblem ein bisschen vorzubeugen. Schnell nahmen ihre Beine wieder fahrt auf und sie trat mit einem gleichmäßigen Tempo an ihrer Zimmertür heran. Moment mal … posierte er da etwa? Nein, war ja jetzt auch egal! Einfach nicht ablenken lassen, Helena! Das wird schon!
„Monsieur?“, versuchte Helena von hinten mit einer Mischung aus Freude und Selbstbewusstsein seine Aufmerksamkeit auf sich zu richten, während ihre linke Hand gemäßigt nach vorne schnellte, um ihm einen kleinen Klapps auf den Po zu verabreichen. Ihr keckes Grinsen würde er schon aus dem Augenwinkel sehen und bei vollständigem Augenkontakt, konnte das Ganze nicht deutlicher werden. Charmant und Frech, so wie man es von Team-Korrupt-Mitgliedern gewöhnt war. „Ich hoffe, du wartest noch nicht so lange auf mich? Hab vielleicht ein kleines, aber auch nur kleines bisschen die Zeit vergessen.“, kommentierte sie mit einem von unten kommenden Hundeblick, bevor sie sich nach oben Streckte und ihrem persönlichen Türsteher einen Kuss auf die Lippen drückte. Er hatte doch nicht erwartet, dass er hier ohne einen Wegmarschieren würde? Außerdem: Vielleicht achtete Damian ja so nicht auf die wilde Friese von ihr! Ein perfekter Plan! Ohja!  „Hab dich vermisst … Bae.“, flüsterte sie aufgrund der Nähe ein bisschen leiser und behielt dabei ihr typisches, mit charmanten Ansätzen geprägtes, Lächeln. Er hatte doch sicher nichts dagegen, wenn sie sich seine eigene Bezeichnung aus der SMS mal zunutze machte. „Wollen wir hinein?~“.





Handy | Beziehungen | Outfit
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Damian

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Damian

Damian
Damian [Abend | Nacht, 24.06.2015]
mit @Helena Chevalier


Nach ein paar Minuten des Posierens, zog der Italiener eine Augenbraue nach oben. War Helena vielleicht gar nicht im Zimmer? Ein weiteres Mal Klopfte er und positioniere sich nochmals gegen den Türrahmen lehnend. Es konnte sich nur um weitere Minuten handeln, aber Damian hatte nicht vor, seine sexy Pose aufzugeben, selbst wenn seine Angebetete nicht hinter dieser Tür verweilte. Seine Rückenansicht war sicher auch nicht zu verachten.
Und gerade als sich der Italiener überlegte nach seinem Handy zu fischen, vernahm er die Stimme von Helena hinter sich. So schnell konnte er sich gar nicht umdrehen und sie begrüßen, da hatte er schon einen Klapps auf den Hintern kassiert. »Aua.«, empörte sich das Mischwesen und plusterte seine Wagen auf. Allerdings machte das Antlitz, welches sich ihm bot, diese Missetat wieder wett. Bevor er jedoch noch etwas erwidern konnte, faselte sie bereits eine Entschuldigung und machte ihre zuvor vollzogene Gewalttat wieder ungeschehen. »Hab mich schon gefragt, ob ich der Einzige bin, dem es so geht.«, grinste er, während er sich nochmal einen Kuss von Helena klaute, bevor es ab ins Zimmer ging. »Ladies first.«, kommentierte der blonde Riese, immerhin war es Helenas Reich. Und er war nur ein Eindringling oder so ähnlich. Aber seine Freundin würde sich über dieses Eindringen sicher nicht aufregen, immerhin wurde er von ihr eingeladen. Bevor Helena allerdings irgendetwas machen konnte, umschloss er sie von Hinten und vergrub seine Nase in ihren Haaren. Ein angenehmer Duft ging von ihr aus. Sie war wohl gerade von einer Dusche zurückgekommen. »Du warst also duschen, ohne mich?«, schlussfolgerte der blonde Riese. Ob sie überhaupt bereits soweit waren gemeinsam duschen zu gehen, war mal dahingestellt. Immerhin musste er ja etwas finden, womit er sie necken konnte. Und sich ein wenig darüber empören. Wobei man gerade beim Necken war, seine Hände begannen ihre Wanderschaft über Helenas weiche Haut. Immerhin lud ihre Bluse förmlich dazu ein. Und er als ihr Freund genoss sowieso Privilegien. »Was hat meine Schönheit heute eigentlich so getrieben?«, wechselte der Blondschopf das Thema, hielt Helena aber weiterhin in seinem Griff und erkundete mit den Fingern ihre Haut.





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Helena

Helena Chevalier

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Aktuelles Outfit: Weiße Bluse ohne Ärmel, den oberen Teil leicht offen. Darunter dunkelblaue Shorts, an den Füßen schwarze Sandalen mit leichtem Absatz.
Helena Chevalier

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24.06.2015, Abend/Nacht
mit @Damian

Damian sollte sich echt überlegen nicht immer die Wangen aufzuplustern, wenn sie ihn überraschte oder leicht neckte. Der Anblick war einfach viel zu süß, als dass sie sich da in Zukunft noch irgendwie zurückhalten konnte. Gut, irgendwann war es halt zu viel und man sollte es bei Gott nicht überreizen. So eine Vorlage war aber meist eh nur am Anfang der Begegnung gegeben; und dann auch nur, wenn man sie gar nicht visuell auf dem Schirm hatte. Zugegeben: Lustig war es trotzdem. Mh, ob sie das einfach öfter machen sollte? Immer ein bisschen später – und aus einer anderen Richtung kommend – an den vereinbarten Orten auftauchen und dann einfach auf den richtigen Moment warten? Die Französin grübelte kurz, während sie einvernehmlich den zweiten Kuss von Damian erwiderte und dabei schon fast wieder vergaß, warum sie eigentlich darüber nachdachte. Am Ende jedoch stand die Entscheidung klar im Raum: Nein, sie würde es nicht darauf anlegen. Es wäre nicht nur komplett affig in ihren Augen, sondern auch wenig Aufregend. Was dieses Thema kurz darauf schon ad acta legte und in den Tiefen ihres Geistes verstauben ließ. Es gab gerade sowieso viel Wichtigeres, um was sich die Französin kümmern musste.
 
Sich darüber freuen, dass ihre Ablenkungstaktik wunderbar funktioniert hatte, war eines dieser Dinge. Mit einem leicht amüsierten Kichern wandte sie sich zur Tür herum und trat – Selbstbewusst wie immer – in ihre Gemächer ein. Des Gedankens sicher, dass Damian ihr folgen würde. Das tat er auch, wie sie an dem ins Schloss fallenden Holz hörte. Zu mehr kam die Pariserin aber auch nicht mehr. Mit einem Mal hielt sie schlagartig in jeder ihrer Bewegungen inne als zwei Hände, wie Schlangen, von hinten um ihren Körper herumwanderten und sie an den Italiener drückten. Wie ein Reh in den Fängen eines Raubtieres, erstarrte die Engelin in jeder ihrer Bewegungen. Lediglich ihr Kopf neigte sich leicht zur Seite, um den Übeltäter dieser Aktion vielleicht aus dem Augenwinkel sehen zu können. Ohne Erfolg. Stattdessen spürte sie, wie sich sein Gesicht von oben herab in ihren Haaren vergrub, dabei unweigerlich eine leichte Gänsehaut über ihren Körper entsendend. Ob er … nein, tat er nicht. Glück gehabt!
„Es musste leider sein.“, erwiderte sie mit einem entschuldigenden Ton, der eine kleine Prise Theatralik mit sich brachte und lehnte sich ein bisschen mehr in ihn hinein, dabei seicht ausatmend. „Als ich daran dachte, dass ich deinen Anblick mit anderen teilen müsste, sollte es darauf ankommen, wurde ich einfach zu besitzergreifend.“. Was natürlich nicht ernst gemeint war. Helena war weder von Eifersucht zerfressen, noch engte sie ihren blonden Riesen so ein, dass er kaum noch Luft zum Atmen hatte. Sie vertraute darauf, dass er nach bestem Wissen und Gewissen handelte. Aber in einer Beziehung zu sein hieß auch sich verwundbar zu machen, das blieb nie aus. „Ich hoffe, du kannst mir das Verzeihen, Dae.“, schloss sie ihre Entschuldigung ab und musste leicht kichern, als seine Hände sich dann auch noch unter ihre Weste schlichen und sanft ihren Körper entlangfuhren. Anscheinend war sie noch nicht ganz raus aus der Nummer. Verhören tat er sie und die Engelin hatte – wie war es auch anders zu erwarten – keine Chance zu entkommen. Vielleicht wollte sie es auch gar nicht, und genoss die Aufmerksamkeit und das Rampenlicht, welches gerade auf sie geworfen wurde.
„Ich bin nach der Schule mit zu einem Klassenkameraden, weil wir keine Lust auf das Mittagessen im Speisesaal hatten und … irgendwie auch nichts zu tun. Wir haben also was gekocht.“, offenbarte sie unter Androhung weiterer Zärtlichkeiten ihre dunkelsten Geheimnisse des Nachmittags. 
„Danach war ich den ganzen Tag hier. Alleine … wartend … dösend … sehnsüchtig.“, fuhr sie fort und begann mit ihren Händen langsam seine Arme zu streicheln. Verrenken wollte sie sich in der Situation äußerst ungerne. „Lesen und die Klänge der Musik waren alles, was mir blieb.“. Was er sicherlich auch bei einem schnellen Blick auf ihr Bett erkennen konnte. Da lag der gedruckte Übeltäter immer noch aufgeschlagen herum, seine schändlichen Inhalte offen zur Schau stellend. Daneben befanden sich, wie von der im Verhör befindlichen Übeltäterin aufgeführt, die Kopfhörer. „Heute waren eben alle irgendwie verplant gewesen, ich weiß auch nicht.“, seufzte sie leicht fertig und versuchte ihren Kopf ein bisschen weiter nach hinten zu lehnen, um so an Damians Schulter zu landen. Das gab ihm, sollte er es zulassen, die Möglichkeit seinen Kopf seitlich von ihrem zu positionieren. Rauskämpfen würde sich die Französin garantiert nicht. Dafür hatte er sie gerade viel zu gut unter Kontrolle.





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Fenice

Fenice

Zen 62

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Aufenthaltsort:
Aktuelles Outfit: Schuluniform!
Fenice

Fenice
24. Juni 2015, Abends/Nachts
erwähnt @Helena Chevalier, @Damian


cf: Speisesaal


Nach dem Gespräch mit Candice und Oliver war sie doch recht erschöpft gewesen und das obwohl sie eigentlich nichts wirklich am Tag gemacht hatte. Dennoch hatte sie sich darauf gefreut, den Tag mit Helena ausklingen zu lassen! Sie wollte ihr alles erzählen und wollte auch wissen, wie ihr Tag so war. Was sie so erlebt hatte und ob sie Spaß hatte! Es hätte schließlich alles passieren können, an so einem Hitzefreitag! Fröhlich lief sie die Flure entlang und ersehnte schon den kleinen Pyjamatalk mit Helena herbei. Eigentlich hatte Feni schon das Gefühl, dass Helena ihre beste Freundin war und sie alles mit ihr bereden konnte. Ach das war doch ein perfekter Tagesabschluss!
Sie bog um die Ecke und kam gerade an ihre Tür, als sie plötzlich eine andere Stimme hörte. Kurz blieb sie stehen und zögerte. Vorsichtig hörte sie genauer hin und konnte vom Frühstück sich erinnern, dass es Damians Stimme gewesen war. Sie nahm die Hand von der Türklinke und ging einen Schritt zurück. Ohje. Was sollte sie denn jetzt machen? Sie wollte Damian und Helena nicht stören. Vielleicht hatten sie sich den ganzen Tag nicht gesehen und hatten nun Intime Gespräche? Vielleicht waren sie auch anders intim geworden? Bei dem Gedanken, hielt sie ihren Hand vor dem Mund und wurde leicht rot. Ohje da wollte sie ganz bestimmt nicht stören! Vielleicht würde Damian bald in sein Zimmer gehen, schließlich war es schon so spät? Kurz guckte sie auf die Uhr und nickte sich selber zustimmend zu.
Ja, bestimmt wird Damian gleich gehen, da konnte Feni ihnen ruhig noch ein wenig Zweisamkeit geben. Wahrscheinlich war Helena danach noch besser gelaunt und wollte mehr reden! Praktisch für Feni.
Grinsend sich über das Glück von Helena freuend setzte sie sich langsam gegenüber von ihrer Zimmertür auf den Boden und kramte in ihrem Rucksack herum. Vorsichtig nahm sie ihre Flasche aus dem Rucksack und trank kurz einen Schluck, ehe sie ihre Strickjacke auf ihre Beine legte und bisschen auf ihrem Handy rumtippte. Eigentlich wollte sie niemanden mehr eine SMS schreiben, weil es schon so spät war. Sie merkte eigentlich kaum, wie die Zeit verging und ihre Augen immer schwerer wurden. Nach einiger Zeit war sie bereits am dösen und bekam von ihrer Umgebung nicht wirklich viel mit.







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Damian

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Damian

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Damian [Abend | Nacht, 24.06.2015]
mit @Helena Chevalier


Wie es schien machte es der Blondhaarigen nicht aus, gefangen zu sein in Damians Umarmung. Alles andere hätte ihn doch sehr verwundert, da der Körperkontakt keineswegs immer nur von ihm ausging. Während er Helena in seinen Fängen hielt, erkundeten seine Finger die Haut unter ihrer Blue. Allerdings war er dabei noch relativ anständig und wanderte weder zu weit nach unten noch zu weit nach oben. Für unanständige Dinge blieb noch genügend Zeit, aber jetzt gerade genoss es der Italiener seine Freundin ganz eng an sich zu wissen und ihre Haut zu streicheln. Und Helena war ebenfalls nicht abgeneigt, da sie sich noch ein wenig enger an Damian schmiegte. Ein Grinsen, was Hel nicht sehen konnte, formte sich auf seinem Gesicht, welches er noch immer in ihren Haaren vergruben hatte. So schnell wollte er seine Position auch nicht aufgeben. Wenn ein Bild den Geruch einfach könnte, würde er unzählige von Helena machen und sie sich ständig auf seinem Handy anschauen. Ob er dabei wie ein Perverser rüber kam? Möglich. Ob es ihn stören würde? Niemals.
Die Engelin währenddessen hatte ihre Stimme wieder gefunden und es klang wie Musik in seinen Ohren. Die gespielte Theatralik war kaum zu überhören. Das erinnerte beinahe schon an eine Schmierenkomödie. Kurz ließ er sich zu einem leichten Kopfschütteln verleiten, als sie ihre Dusche alleine weiter erörterte. Helena war ihm bislang nicht als besitzergreifend aufgefallen und war auch nicht auf dem Weg dorthin. So viel konnte Damian bereits sagen. Sowas passte einfach nicht zur Französin. Da passte es schon besser, dass sie sich über die Weinbanausen aufregte, die ihren französischen Wein in den Dreck zogen. Das war beinahe ein Todesurteil. Zum Glück konnte sich der Italiener damit rausreden, dass er nicht trank. Sonst wäre es sicher ebenfalls schon zu einem Fettnäpfchen gekommen. »Das ist schon ein hartes Stück, was du dir da geleistet hast. Darüber muss ich erst noch ein bisschen nachdenken.«, kommentierte der Blondschopf mit einem spielerischen Unterton. Als würde ihn so etwas wirklich verstimmen. Das wäre mehr als nur lächerlich. »Ich habe gründlich darüber nachgedacht und ich kann dir diesen Frevel verzeihen.«, sprach er zu Helena und zwickte er leicht in die Seite. Eine kleine Strafe musste sein.
Die Erzählung, was sie an diesem Tag gemacht hatte, ließ den Blondschopf hellhörig werden. Sie war also mit einem Klassenkameraden unterwegs und gemeinsam wurde gekocht. »Wenn ich nicht dein Freund wäre, hätte ich jetzt gesagt, dass sich das ganz schwer nach nem Date anhört.«, schlussfolgerte der Italiener. Vielleicht wäre das auch mal eine Idee für ein in der Zukunft liegendes Date. Er behielt es mal im Hinterkopf. Wäre er eifersüchtig, dann gäbe es jetzt ein Verhör um welchen Klassenkameraden es sich handelte. Der weitere Tag von Helena war wohl mehr langweilig als aufregend. Dabei fühlte sich der Italiener doch ein wenig schlecht. Immerhin war er mit Mike unterwegs gewesen und hatte sich köstlich amüsiert, während die Französin alleine in ihrem Zimmer lag, las und dabei Musik hörte. »Tut mir leid. Ich hätte Mike auch absagen können.« Mike wäre sicher auch nicht glücklich darüber gewesen, wenn Helena mit von der Partie gewesen wäre, auch wenn er vermutlich dazu geschwiegen hätte. Nicht nur war er nicht zugegen gewesen, sondern anscheinend auch ein großer Teil von Helenas Freunden. »Luana war auch beschäftigt?«, fragte er die Engelin und legte seinen Kopf auf ihrer Schulter ab, wenn sie schon ein wenig Platz für ihn machte. Einen Kuss auf ihren Hals zu hauchen, ließ er sich ebenfalls nicht nehmen. Immerhin musste er ja Schadensbegrenzung betreiben. Damian hatte von seinen anderen Freunden ebenfalls nichts gehört. Waren wohl wirklich alle mit sich oder anderen beschäftigt. »Dein Bett sieht aber auch sehr bequem aus.«, durchbrach er die Stille und manövrierte sich und Helena bereits in diese Richtung. Im Bett kuschelte es sich eben am besten.





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Helena

Helena Chevalier

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Aktuelles Outfit: Weiße Bluse ohne Ärmel, den oberen Teil leicht offen. Darunter dunkelblaue Shorts, an den Füßen schwarze Sandalen mit leichtem Absatz.
Helena Chevalier

Helena
24.06.2015, Nacht
mit @Damian

Mehr als ein leises Kichern konnte man nicht von Helenas Seite vernehmen, als sie am Ende doch noch von ihrem so harschen – und vor allem strikten – Richter begnadigt wurde. „Ich danke euch, euer Ehren.“, quetschte sie ihre Danksagung zwischen seine Worte und war froh, dass trotz des zur Akte gelegten Falles, die „Verhörung“ noch lange nicht aufgehört hatte. Mit regelrechter Hingabe hatte sie sich ganz der Szenerie des zu verhörenden Beamten verschrieben. Sogar ein niedlich helles Quieken war zu hören, als man ihr als kleinen Denkzettel in die Seite kniff und ihr Körper mit einem „Ey!“ leicht an dieser Seite einknickte, kurz darauf aber ein kokettes Lachen zu hören war. So ein Schlitzohr! Sicherlich wollte er damit nur verhindern, dass sie weiter ihre Geschichte aufbauen konnte. Sein Motiv dahinter war mehr als nur klar: Keiner der hier anwesenden sollte erkennen, wie haltlos die Vorwürfe gegen die Französin eigentlich waren.
Doch ein eifriger Ermittler wie er fand sicherlich noch andere Punkte, die er genau in den Fokus der Ermittlungen rücken konnte. Das woran er sich festbiss war sogleich auch ihr anfänglich enthülltes Geheimnis. Kochen hörte sich also ganz stark nach einem Date an? Nun, das konnte man nicht abstreiten, aber auch nicht wirklich für voll nehmen. Viel süßer fand die Blondine die leichten Anflüge von Eifersucht in seiner Aussage. „Bist du aber.~“, konterte sie leicht flirtend und ließ ein freches Kichern folgen, „Deswegen erzähle ich es dir ja.“. Man musste ja aus einer Mücke keinen Elefanten machen. Aber um darauf jetzt noch präziser einzugehen … war das wirklich nötig? Das es sie nicht störte war ja schon mit der Offenbarung mehr als klar geworden. Solange die Zärtlichkeiten nicht eingestellt wurden konnte sich Helena also auf der sicheren Seite wissen. Stattdessen nahm sie das als Anlass mit ihren restlichen Erlebnissen aufzuwarten.
 
„Ja, das war sie…“, begann Helena mit der Antwort, bevor sie extra für den Kuss auf ihren Hals eine Pause einlegte. Dieses warme prickelnde Gefühl, welches ihre Nervenentlangwanderte voll und ganz auskostend. In Kombination mit Damians Händen, welche immer noch nicht den Weg aus ihrer Weste gefunden hatten und sich mit in diese Symphonie ihrer Wahrnehmung gesellten. Die wärme im Bauchbereich, kombiniert mit dem seicht warmen Atem im Nacken. Die Gänsehaut, welche sich wie ein Lauffeuer auf ihrer Haut ausbreitete, war die logische Konsequenz daraus. „Luana war ebenfalls gebunden. Vielleicht sogar mit Kiri … ich weiß es aber nicht mehr. Aber “, grinste sie leicht und griff mit ihrem linken Arm einmal um sich herum, um den Hinterkopf ihres Freundes mit leichten Bewegungen zärtlich in die Mangel zu nehmen. Der hatte, wie er gerade ankündigte, sowieso schon ein anderes Ziel vor Augen – und Helena ließ sich auch ohne großartige Gegenwehr dorthin steuern.
„Und so lange dieses …“, fing sie an zu sprechen, während sie mit subtilen Bewegungen seinen Klammergriff zu lösen versuchte und langsam aber sicher seine Hände in ihre eigenen nahm. Sich in dieser Pose auf’s Bett zu werfen, wäre mehr als nur ungemütlich gewesen. Außerdem wollte sie sein Gesicht sehen, in seine Augen schauen. „ … weiche Bett am Ende des Tages uns gehört, musst du Mike auch nicht absagen.~“, setzte Helena mit einem koketten Kichern fort und drehte sich sinnlich zu ihm herum, dass sie ihm endlich in die gelben Augen sehen konnte. „Außerdem sollst du dein Leben wegen mir nicht gleich beenden, teilen reicht.“, bekundete Helena einfühlsam und sichtlich belustigt zugleich ihre Einstellung dazu und fixierte seinen Hals mit ihren zwei Händen, bevor sie sich zu einem letzten Kuss an ihm hochzog. Danach sank die Chevalier langsam auf die Matratze hinab. Sowohl das Buch, als auch die Kopfhörer, wurden Instinktiv von ihrem, beim Absinken freien Arm, aus dem Weg geräumt und fanden sich nun auf dem Boden wieder. Manchmal musste das leserliche Hobby eben den Hormonen weichen. Die andere Hand war derweil an seinem Körper hinuntergewandert und zog ihn an seiner freien Hand ebenfalls nach unten; weiter zu sich.
„Und ich will den kompletten Damian in meinen Fängen haben, nicht nur die Hälfte … oder irgendwas Anderes, weil die Andere aufgegeben wurde.“, hauchte sie ihm entgegen und zog den Italiener mit einer leichten Kraft getrieben in eine waagrechte Position, sich selbst im Zuge der Bewegung auf ihn befördernd. Aus der Situation konnte er nun unmöglich entkommen. Die Gefangene hatte den Wärter mit ihrer gesamten Macht überwältigt und unter sich festgesetzt. 
„Genauso wie jetzt …“, äußerte sie sich leicht verspielt und schaute von oben herab direkt in seine Augen, während ihre grazilen Hände nun seinen Oberköper entlangfuhren. Den Weg in sein Shirt waren sie aber noch lange nicht angetreten. Die Blondine ließ sich Zeit, es drängte ja nicht. Einen kleinen Kuss gab es trotzdem, bevor sie sich ihre lange Mähne zu einer Seite herumwarf. 
Wäre da nicht plötzlich ein Gedanke gekommen, der sie wie ein Blitz heimsuchte und – ein Stück weit zumindest – aus ihrer Stimmung herausriss. Hatte er …? „Hast du eigentlich was für die Nacht dabei?“, und einen Moment lang blickte sie fast schon niedlich unschuldig in seine Augen. Er musste seine ganze Pracht ja nicht mit ihren Zimmergenossinnen teilen. Die beiden würden definitiv heute Nacht noch zurückkehren, also wäre eine Art Nachthemd doch wohl sehr praktisch. Wenn man gerade mal davon absah, dass auch sie sich noch umziehen musste. Ein innerliches Seufzen hallte durch die gedanklichen Hallen der Chevalier. Warum musste immer alles so kompliziert sein?





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