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Blackbird-Kneipe
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Leviathan

Leviathan

Zen 156

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Schwarze Hose, schwarzes Shirt, Perücke, Brille & Bart!
Leviathan

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BeitragThema: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 26 Apr 2015 - 19:30
Die Blackbird-Kneipe




Eine gemütliche, kultige Bar inmitten des Nachtlebens, geführt von einem etwas älterem, kantigen Mann mit schwarzem Haar und dichtem Bart. Er selbst steht oft an der Bar, ebenso wie seine Tochter, welche mit ihren 21 Jahren durchaus weiß, sich hier durch zu setzen. Das Publikum ist gemischt, Abends gibt es ihr einige Speisen, doch sobald es Nacht wird drängt die Musik bis hinaus auf die Straßen. Entweder man nimmt an den Tischen Platz, oder direkt an der Bar. Die Cocktails sind angeblich die besten in der Stadt, vor allem die junge Tochter des Geschäftsführer mixt hier die köstlichsten. Und nicht nur deswegen strömen die Gäste ausgerechnet ihretwegen her...
Dennoch ist hier jeder Willkommen, wenngleich diese Insel durchaus Lebewesen beherbergt, die hier das ein oder andere mal deutlich über ihr Limit hinaus getrunken haben.

Getränkekarte

Spoiler:
 


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Anonymous

BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptyDi 28 Apr 2015 - 17:48
[Nach dem Timeskip]



So meine Damen, ich bitte euch zu gehen.“ Mürrisch lugten die kleinen Augen auf die beiden Frauen herab welche noch immer tapfer ihre Barhocker hüteten. Es war bereits sieben Uhr morgens, die letzten Gäste hatte der Wirt bereits heraus gekehrt, nur noch die beiden waren übrig geblieben. Die O'Conner war sichtlich betrunken, zwar hatte es Stunden und Literweise Alkohol dazu gebraucht, doch irgendwann hatte das Hochprozentige gesiegt und ihren Verstand beiseite geschoben. Sie mochte ein Dämon gewesen sein und dadurch einiges mehr aushalten als Menschen, doch gegen die Kincaid war sie nicht angekommen. Obwohl sie mitgezogen hatte, wohl möglich sogar noch mehr vernichtet hatte als ihre Gefährtin, wirkte sie absolut nüchtern und unbeeindruckt.
Über die Tage hatten sich beide etwas besser kennen gelernt, Niamh hatte die Wohnung direkt neben der Ihren, weshalb sie sich zwangsläufig über die Füße liefen. Am Sonntagabend war es dann soweit, sie marschierten ins Blackbird um gemeinsam etwas Essen zu gehen, nur um danach zu bleiben um zu trinken. Die ganze Nacht, und dabei jedes erdenkliche Trinkspiel dabei zelebriert was ihnen in den Sinn kam. Vor allem hier haben sie den Iren einen guten Ruf beschert, zu mindestens was die Standfestigkeit anbelangte, denn einige gestandene Kerle gingen in dieser Nacht geschlagen in die Knie. Streitigkeiten gab es eigentlich kaum welche, nur jede Menge Freude, laute Musik, verschwitzte Körper und teuren Alkohol. Doch ihr Schädel war wie zugenebelt, selbst wenn irgendwelche Hirnzellen noch arbeiten würden, käme der Befehl niemals bei ihr an. Genau aus diesem Grund schlug sie das kleine, dicke Glas auf das dunkle Holz der Bar, forderte den Wirt auf, nach zu schenken und grummelte irgendetwas unverständliches. Doch er wies ab, marschierte an der Pinkhaarigen vorbei zur anderen in der Hoffnung zu mindestens sie davon überzeugen zu können. „Sie sollten ihre Freundin nehmen und gehen.“ Seine Stimme klang eindringlich, ernst, dennoch ruhig. Man konnte in seinem Gesicht ablesen das er müde und hungrig war, allzu weit würde seine Geduld nicht mehr reichen. Plötzlich beugte sich die O'Conner zu ihm herüber, strich mit der Fingerkuppe seine Brust entlang und lächelte lasziv, wenngleich man ihr ansehen konnte, wie betrunken sie war. „Sie wollen so reizende Damen doch nicht wirklich vor die Türe setzen..“, hauchte sie, doch der Geruch von Tequila und Vodka zerstörte den Auftritt, weshalb die Flirtaktion leicht das Ziel verfehlte. Harsch schlug er gegen den Arm der Frau, die durch ihre vorgebeugte Haltung und der fehlenden Reaktion zu Boden stürzte, plump auf dem aufschlug und raunend liegen blieb. Alles drehte sich, ihr wurde schwindelig und es fiel ihr schwer sich zu fassen, geschweige denn zu begreifen, was hier los war.
Dem Mann war es unangenehm derart die Fassung zu verlieren, er nahm tief Luft und umschloss das Tuch in seiner anderen Hand fester, die Muskeln an seinem Arm deutlich angespannt. „Bitte, gehen sie.“ Er sah dabei herüber zu Niamh, ein gereiztes funkeln in den schmalen Augen. Liv lag hingehend auf dem Rücken, die Beine angezogen, die Füße auf der Erde und überlegend, wie zum Henker sie hier unten gelandet war, die Worte des Mannes dabei kaum wahrnehmend..


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 3 Mai 2015 - 17:11
Einige Tage lang kannte sie die Irin Liv nun schon, mit welcher sie schlussendlich um die Häuser zog, einfach nur um einer guten Zeitwillen. Niamh kannte sonst niemanden, da sie auch in den wenigen Tagen, in welchen sie schon auf der Insel wohnte, kaum jemanden gesehen hatte. Viele waren über die Feiertage vereist gewesen und jetzt waren die meisten wieder im Schulstress, was jedoch den Rotschopf nicht weiter interessierte. Ihre Arbeit spielte sich vor allem im Waisenhaus ab, in welchem die quirligen und brutalen Kids aber nur waren wenn sie von der Schule nicht genug eingenommen wurden. Dementsprechend hatte die Vampirin mehr oder weniger noch Urlaub und nutzte diesen fröhlich aus.
So hatte es die ältere Dame und ihre Gefährtin in eine Kneipe verschlagen, in welcher sie die Nacht Glas um Glas, Becher um Becher leerten und schlussendlich eine Weile an der Bar vor sich hinsaßen, hatte es die Dämonin doch ordentlich erwischt, während die Kincaid nur wenig zu bemerken schien. Welch Vorteile es doch hatte ein Vampir zu sein, dessen Blutkreislauf nicht weiter zirkulierte, wodurch auch Alkohol diesem Individuum nichts antun konnte. Deshalb trank sie die edlen und unedlen Sorten nur aus reinem Spaß – oder aber auch der Spiele wegen, welche sie fast alle gewann, außer sie ließ jemanden gewinnen. Liv musste sich ja unbedingt mit ihr anlegen, ganz ohne zu wissen, dass sie ein Vampir war, dem der viele Alkohol niemals zu Kopf steigen würde. Dumm von der Irin, gut für Niamh, die mit der betrunkenen Hellhaarigen ihren Spaß hatte. Vor allem wenn diese versuchte andere Personen anzupöbeln oder mit diesen zu flirten, ganz wie sie es mit dem Barkeeper der Bar tat, der die beiden Damen charmant, dann aber verzweifelt zum Gehen bringen wollte, war doch auch das schwächere Wesen müde von der harten Nacht. Aber Liv hielt sich tapfer, dachte wohl nicht im Traum daran zu gehen, was der Rothaarigen ein keckes Schmunzeln auf die Lippen zauberte, welches sich nur noch vergrößerte als sie den jungen Mann förmlich flehen hörte. Adrett überschlug sie die Beine und strich die Lage von Seide darauf glatt, während ein langer Seitenschlitz schon fast ihre Spitzenunterwäsche preis gab, die ganz sachte darunter hervor lugte. Mit hellem Blick betrachtete sie den Jüngling, der völlig verzweifelt wirkte, legte leicht den Kopf schief und leckte sich lasziv über die Lippen, was den Armen nur noch mehr irritierte. Schließlich winkte sie ihn etwas näher, auch wenn er dem nur widerwillig nachkam. Bestimmend legte sie einen Finger an sein Kinn, nur um sein Gesicht leicht zu drehen und es von allen Seiten zu begutachten. Brummend betrachtete sie es ausführlich, stand auf und patterte auf den freigewordenen Hocker neben Liv. “Liv!~“, rief sie aus, während sie mit schnellen Schritten hinter der Bar verschwand, die Auswahl an Alkohol betrachtete und zwei Kurze à la Kincaid vorbereitete, die sie den Beiden vor die Nase stellte. Was genau da drin war, wusste wohl nur Niamh. Doch eines sollte klar sein: es war verdammt stark und nichts für schwache Nerven. “Da möchte jemand eine Runde mit dir spielen.“, trällerte sie weiter und zwinkerte dem Barkeeper zu, der nur schnell den Kopf schüttelte. “.. Nein, bitte. Ich muss schließen. Mein Chef macht mir die Hölle heiß.“ Grinsend deutete der Rotschopf auf das kleine Glas vor ihm. “Einen. Dann lassen wir dich gehen... vielleicht.“, sprach sie belustigt aus und blickte Liv an. Ob diese überhaupt noch mitbekam was hier abgeht?


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 3 Mai 2015 - 23:51
cf.: wo auch immer sie war o.o"


Nachdem ich trotz dee Tatsache das ich heute keinen Unterricht hatte bereits kurz vor 8 munter geworden war beschloss ich etwas in der Stadt spazieren zu gehen. Zum einen weil schönes Wetter war und zum anderen weil ich dringend ordentliche Klamotten brauchte. Während ich so durch die Straßen lief kam ich an einer Kneipe vorbei aus der ich zwei mir bekannte Stimmen vernahm. Auch der Geruch der in der Luft lag kam mir bekannt vor. Ich betrat also die Kneipe und meine Sinne behielten recht. An der Bar saßen Liv und Niamh. Wobei Liv eigentlich vor der Bar am Boden lag und nach Alkohol stank. Ich beschloss mich zu den beiden zu gesellen und eventuell auch etwas mit zu trinken. "Guten Morgen ihr beiden." begrüßte ich die beiden während ich Liv hoch hob und auf einen der Barhocker platzierte. Kaum saß Liv ordentlich wurde ich vom Barkeeper angesprochen. Er bat mich meine Freundinnen zu schnappen und sie zum gehen zu überreden. Er sah ziemlich fertig aus und ich fragte mich was die beiden mit ihm angestellt hatten. Ich beachtete seine bitte nicht weiter. Im Gegenteil. Ich drückte ihm ein ordentliches Trinkgeld in die Hand und setzte mich neben Liv. "Du scheint noch recht nüchtern zu sein Niamh-Clrädwlrah. Dann zeig mir mal wie viel du aushälst. Wenn su es schaffst mich betrunken zu machen geht die Rechnung auf mich." forderte ich Niamh heraus. Natürlich war ich mir sicher das ich gewinnen würde, immerhin hatte Alkohol keine Wirkung auf meinen Körper. Wenn man mal davon absah das mein Körper den Alkohol, beziehungsweise alle brennbaren Stoffe die ich zu mir nahm, speicherte. Mein Vater hatte mir mal erklärt das das bei allen Drachen so ist um nicht immer auf Magie als Brennstoff für's Feuer zurück greifen zu müssen. Jedenfalls konnte ich nicht betrunken werden und war dementsprechend ziemlich siegessicher.


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptyMo 4 Mai 2015 - 19:00
Dumpf hatte sie den Ruf ihrer Gefährtin gehört als sie ihren Namen rief, um die Bar herum schwebte und erneut einige Drinks einschenkte. So wirklich aber begriff sie nicht mehr was um sie herum geschah, lag kichernd auf dem Boden und mühte sich, an Fassung zu gewinnen.
Der Barkeeper indes tat noch immer den verzweifelten Versuch die beiden Geschöpfe heraus zu befördern, was bei der Kincaid doch unbeeindruckt verhallte. Auch ihm schenkte sie ein, kokettierte mit ihrem Lächeln und hielt ihn dazu an ebenfalls etwas mit zu trinken. Das sie sich danach zufrieden geben würde, glaubte er nicht, ihr Ausdruck hatte auch nichts anderes vermuten lassen. Doch ehe er sich aufregen konnte tauchte eine neue Figur im Spiel auf, nämlich Shyvanna, die hoch gewachsene Kriegerin welche sie vor einigen Tagen am Strand kennen gelernt hatten. Fröhlich begrüßte sie beide, packte die O'Conner unter den Armen und hievte sie kraftvoll zurück auf die wackeligen Füße, nur um sie vorsichtig auf den Hocker zu setzen. Dankbar legte Liv ihre Hand auf die Schulter der Frau, nickte ihr und grinste sichtlich betrunken. „Hast was gut.“, sprach sie, im Unterton dabei deutlich hörbar, dass sie eigentlich bereits genug hatte. Die Lehrerin lies sich neben ihr nieder, drückte dem einzigen Mann hier im Lokal irgendetwas in die Hand und forderte Niamh ebenfalls heraus. Was?! Niamh unter den Tisch trinken?! Nur langsam arbeitete ihr Verstand, ehe sie ihre Hand mühselig hob und mit dem Finger auf die Rothaarige zeigte. „Ha! Niamh hat schon dutzende Liter Alkohol vernichtet und.. “ Plötzlich schaltete es in ihrem Hirn, sie stutzte, lies die Hand auf das dunkle Holz sinken und beugte sich zu ihr herüber, da die andere Irin ihr gegenüber hinter dem Tresen stand. „Schummelst du? Oder warum kümmert dich der Alkohol nicht?“ Dabei zog sie eine Augenbraue fragend in die Höhe, griff nach einem der Drinks die die Angesprochene gemixt hatte und wollte das Gefäß gerade an die Lippen setzend, als der Mann ihr jenes aus der Hand nehmen wollte und es dabei zerbrach. Die Splitter schnitten in die Hand der Betrunkene, die dank des hohen Promillegehalt jedoch nichts von dem Schmerz bemerkte und stumpf auf die blutende Wunde starrte. „Ich hab euch gesagt, das ihr geht. Sofort!  Ich will weder euer Geld, noch ein Spiel spielen, noch eure Gesellschaft!“ Er packte das Handgelenk der O'Conner, wickelte sein Handtuch um den Handrücken und hob sie von ihrem Sitzplatz wieder herunter. Er wusste sie war diejenige, die sich am wenigstens wehren konnte, weshalb er mit ihr begann. Harsch zog er sie zur Seite Richtung Ausgang, doch die Frau konnte sich kaum auf ihren Beinen halten, weshalb sie nach zwei Schritten zusammen sackte. Er hielt sie weiterhin fest, schleifte sie noch etwas weiter ehe er sie los lies. „Ich diskutiere nicht mehr weiter, entweder ihr verlasst die Bar, oder ich rufe die Polizei!“ Ein lautes Klatschen war zu vernehmen als die Hände auf den Steinboden aufschlugen, das Tuch hatte sich gelöst, weshalb sie einen blutigen Handabdruck hinterließ. Liv war schlecht, ihr war schwindelig und sie konnte kaum noch klar denken. Alles war wie vermatscht. Der Mann schnaufte laut, packte nun Shyvana am Oberarm und drückte zu, ihr eindringlich dabei in die Augen blickend, während er ihr Geld zwischen ihre Finger drückte, wollte er es doch nicht. „Geht jetzt!


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 10 Mai 2015 - 15:32
Gerade als Niamh die zwei tödlichen Schnäpse auf dem Tresen abgestellt hatte, betrat erneut eine Person das Lokal, welche die Vampirin sogleich an ihrem Geruch zu erkennen mochte. Es war die Lady, welcher sie mit Liv zusammen schon am Strand begegnet war, Shyvana wenn sich der Rotschopf nicht vollends täuschte. Wieder kam ihr das komische Wort in den Sinn, welches die Fremde gebraucht hatte und auch jetzt hängte sie an den Namen der Irin etwas, was die alte Dame nicht kannte. Neugierig betrachtete sie Shyvana, die Liv vom Boden aufgelesen hatte, nur um sie wieder auf ihren Stuhl zu setzen und den Barkeeper versucht hatte, mit einem guten Trinkgeld zu bestechen. Doch dieser ließ sich davon nicht beirren, schüttelte den Kopf und drohte mit der Polizei, während Shyvana die Ältere zu einem Trinkspiel herausforderte. Ein kleines Lächeln schlich sich auf die Lippen der Irin, während Liv erläuterte, dass Niamh schon Einiges getrunken hatte, es aber offensichtlich keine Auswirkung auf ihren Geist oder ihren Körper gehabt hatte. Sogleich schlich ihr Blick wieder zu Shyvana, ehe sie bestimmt den Kopf schüttelte. “Entschuldige mo daor, aber es wird doch langsam brenzlig.“ Wieder blickte sie zu Liv, die gerade das Getränk an die Lippen gesetzt hatte, aber schnell von dem Barkeeper unterbrochen wurde, der das Ganze nicht mehr wirklich witzig fand. Zur Überraschung der Kincaid zeigte er noch nicht einmal Angst vor den drei mächtigen Wesen, sondern drohte wirklich. Nun, er zerstörte damit den ganzen Spaß, doch der Rotschopf wollte es nicht auf die Spitze treiben. Schließlich waren alle drei in irgendeiner Weise doch Vorbilder und es würde sich sicherlich nicht gut in ihren Akten machen, wenn sie mit der Polizei abgeholt werden würden. Wie schnell wären sie da ihre Jobs wieder los und dabei hatte Niamh immer noch nicht alles der Insel gesehen.
Enttäuscht seufzte die Irin, sprang über die Bar hinweg und ließ Shyvana sitzen, nur um sich langsam zu Liv zu bewegen und sie aus den Klauen des Barkeepers zu befreien. Sie legte sie ihr einen Arm um die Hüfte und stützte sie, ehe sie über ihre Schulter hinweg zu ihrer Kollegin blickte und dieser mit einer raschen Kopfbewegung bedeutete ebenfalls zu gehen. Dann sah sie wieder zum übermüdeten Barkeeper und lächelte ihn charmant an. “Alles klar. Wir sind schon weg, Kleiner.“ Liv im festen Griff lief sie daher los, nickte dem jungen Herrn nur nochmals überfreundlich zu und beförderte die Jüngere vor die Bar auf eine kleine Bank, die um die Ecke stand. Dort setzte sie diese hin und seufzte genervt, ehe sie sich am Kopf kratzte und umblickte. “Wir wollen ja nicht unsere Jobs verlieren.“, erläuterte sie kurz, nervte sich aber damit selbst. Seit wann war sie zum Spießer geworden? Doch den Gedanken ließ sie sogleich wieder fallen und blickte die Hellhaarige an. “Und wohin jetzt? In dein Bett willst du sicherlich noch nicht.“, fuhr Niamh fort und betrachtete die betrunkene Dämonin. Ihr Bett wäre jedoch der Ort, an welchen sie nun hingehörte.


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 10 Mai 2015 - 17:16
Nachdem ich Liv auf geholfen hatte bedankte sie sich bei mir indem sie mir sagte das ich was bei ihr gut hätte. Als ich Niamh dann herausforderte riet Liv mir davon ab und erklärte mir dasNiamh schon einige Liter vernichtet hatte und nicht mal angetrunken war. Das gab mir etwas zu denken. Doch noch ehe ich etwas trinken konnte wurde Liv vom Barkeeper unsanft vom trinken abgehalten. Dabei zerbrach das Glas das sie in der Hand hatte und die Scherben schnitten ihr die Handfläche auf. Aufgrund dessen lehnte Niamh nun auch meine Herausforderung ab und sprang über die Bar um Liv nach draußen zu helfen. Ich wartete bis die beiden draußen waren bevor ich mich an den Barkeeper wandte. Ich packte ihn am Kragen und zog ihn zu mir. "Du hast meine Freundin verletzt. Ich warne dich, solltest du so etwas noch einmal tun, werde ich dich verletzen." drohte ich ihm und ließ ihn unsanft zu Boden fallen. Ich wusste das es für mich als Lehrerin unklug war so etwas zu sagen aber ich konnte es nicht einfach so auf mir sitzen lassen das er meine Freundin verletzt hatte. Anschließend ging ich zu den beiden nach draußen. "Und was machen wir jetzt?" fragte ich meine Freundinnen.


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptySo 10 Mai 2015 - 20:30
Mit der Hilfe von der Rothaarigen wurde die junge Frau nach draußen befördert, ehe es das grelle Licht war, das sie quälte. Stöhnend lies sie sich auf die Bank fallend, fummelte ihre Sonnenbrille aus der Jackentasche und setzte diese rasch auf die Nase, schwer dabei durch atmend, in der Hoffnung, der Kreisel in ihrem Kopf würde endlich aufhören. Was eine Nacht.. Auch die andere Frau folgte kurz darauf, ehe sie die selbe Frage stellte, wie Niamh. Was jetzt? Verflucht, es war Montag morgen, was sollten sie schon tun? Wenn irgendein Schüler sie so sehen würde, hätte sie sofort ihre Autorität verloren, bevor sie sich diese überhaupt erkämpft hatte. Niemand mehr würde sie ernst nehmen und sie könnte es den Kindern nicht einmal übel nehmen. Nachdem sie noch einmal tief Luft holte, sich durch die Haare fuhr und die Brille gerichtet war hievte sie sich wieder auf die Füße, dabei ihre Wunde an der Hand ansehend. „Zu mir. Ich muss die Hand flicken..“ Da sie direkt neben der Kincaid wohnte, wusste sie ja wohin es ging, Shyvana würde wohl einfach folgen können, da sie mit Liv am Bein eh nicht sonderlich zügig waren.. Sie nahm die Hand wieder herunter, ballte sie zu einer Faust und drückte die Schnittwunde somit ab. Der Alkohol hatte die Verletzung immerhin bereits Desinfiziert.. Wackelig war sie noch immer auf den Füßen, aber was soll's.. zusammenreißen. Das einzige was sie gelernt hatte, war, das sie niemals wieder gegen diese Frau trinken würde.


Tbc: Wohnung von Liv.


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptyDi 12 Mai 2015 - 16:16
Liv entschied sich dafür nach Hause zurück zu kehren, was Niamh nur gutheißen konnte. Erst jetzt fiel ihr auf, dass die Hand der Hellhaarigen blutete, wodurch sie kurzerhand auf diese schielte.. Und es bereute. Einige Zeit lang betrachtete sie einfach das dunklere Blut, atmete tief durch und erst der eklige Geruch nach Dämon ließ die Kincaid inne halten. Dämonenblut war nicht appetitlich, das wusste sie, wodurch sie nur den Kopf schüttelte, der Irin auf die Beine half und diese erneut stützte. “Gut. Auf zu dir.“, sprach sie aus, jedoch nicht mehr so locker wie bisher. Auch wenn es dämonisch stank war es immer noch Blut. Eine Flüssigkeit, die Niamh jetzt schon einige Zeit nicht mehr verzehrt hatte, war sie doch immer unterwegs gewesen und vor allem viel mit der Dämonin. So würde sie auch das Blut nehmen, wollte sie es. Daher konzentrierte sie sich vollkommen auf ihre Selbstbeherrschung und schleppte ihre neugewonnene Freundin nach Hause, wobei wohl auch Shyvana folgen würde. Besser, da der Rotschopf dann keinesfalls in Versuchung kommen würde. Und wenn könnte die Dame sie garantiert aufhalten.

Tbc: Livs Home


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BeitragThema: Re: Blackbird-Kneipe Blackbird-Kneipe EmptyMi 13 Mai 2015 - 7:11
Meinen Erwartungen entsprechend wollte Liv nachhause. Kein Wunder. Sie war betrunken und wer wollte schon betrunken und noch dazu blutend durch die Stadt laufen? So ging es also dahin zurück wo ich eben erst her kam. Zurück zum Wohnviertel. Ich folgte deren beiden hielt dabei aber etwas Abstand von ihnen. Es war mir hier schon öfters passiert das ich von ein paar Idioten wegen meines Aussehens dumm angemacht wurde. Es wäre mir mehr als nur unangenehm wenn die beiden deswegen auch belästigt werden würden.

tbc.:  Wohnung 2 - Liviana O'Conner


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