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Shima no Koji :: Die Schule :: Obergeschoss

Raum O5 - Sternenklasse
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Zen 178

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BeitragThema: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptyMo 31 Mai 2010 - 18:07
das Eingangsposting lautete :

Klassenzimmer der Sternenklasse





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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptyFr 30 Dez 2011 - 13:12
Kaji schaute noch einige Sekunden lang auf das Display ihres Handy's, nachdem sie Mathéo's, so wie auch Levi's Nummer eingespeichert hatte und schaute lächelnd, jedoch gedankenverloren darauf. Nun hatte sie zwar ihre Nummern, doch würde die Kamiya diese jemals wirklich gebrauchen können? Selbst wenn sie das Bedürfnis hatte, einen der beiden anzurufen oder ihm zu schreiben, so würde Kaji dies im Endeffekt wohl doch nicht machen. Aber vielleicht sahen die beiden Jungs dieses Nummern austauschen auch nur als Vervollständigung ihrer Sammlung an, wer wusste das schon. Als Kaji wieder aufschaute, sah sie direkt in das Gesicht des Engels, welcher sich auf Augenhöhe zu ihr hinuntergebeugt hatte. Sein warmes Lächeln war wirklich ansteckend, weswegen er genau so eins von ihr geschenkt bekam, auch wenn sie nicht wirklich wusste, ob vielleicht mehr hinter diesem Lächeln stecken könnte. Aber was dachte sie sich da? Warum sollte denn mehr dahinter stecken, und was bitteschön? Gedanklich schüttelte Kaji ihren Kopf, während sie kurz zu Mathéo linste. Er hatte ihre Frage einfach... ignoriert, wie es schien. Zumindest bekam sie keine Antwort, was sich für das Drachenmädchen wieder wie ein Rückschlag anfühlte. Hatte sie heute irgendwas besonderes an sich, dass ihr die Leute nicht antworten wollten? Oder war sie etwa immer so? Leise seufzte sie, kaum zu vernehmend, während ihr Blick durch die Klasse streifte, jeden Schüler einmal ansah, und dennoch keinen so wirklich sah. Erst beim Lehrer angekommen stoppte die Wanderung ihrer Augen, anscheinend stand das Ergebnis der Wahl nun fest, welches er auch gleich verkündete. Levi hatte also gewonnen, doch als aller erstes sah Kaji wieder zu Mathéo. Er sah ziemlich... normal aus, schien sich nicht viel aus der Niederlage zu machen, oder die Nachricht war noch nicht wirklich bei ihm angekommen. Im nächsten Moment schon sah Kaji wieder zu Levi. Der Lehrer sagte noch, dass sie alle am Abend nocheinmal wiederkommen sollten und gab ihnen dann frei. Natürlich fand das Mädchen es seltsam, dass sie nocheinmal wiederkommen sollten, doch zuerst war Levi wichtiger. Gerade öffnete sie den Mund um ihm etwas zu sagen, da entschuldigte er sich kurz und ging weg. Zu... dem Mädchen was krank zu sein schien. Etwas vor den Kopf gestoßen schloss Kaji ihren Mund wieder, stand einige Sekunden nur dumm rum, in welchen sie zu Levi sah. Dann drehte sie sich um, packte ihr Handy und ihren Stift wieder in ihre Tasche und schloss diese. Viel einzupacken gab es ja wenigstens nicht. Als Kaji sich wieder umdrehte und einfach zur Tür des Klassenzimmers gehen wollte, stand Levi allerdings schon wieder vor ihr, genau genommen wäre sie fast gegen ihn gelaufen. Sie hatte ganz vergessen, dass er ja mit ihr zum Waisenhaus gehen wollte... erneut schlich sich ein zartes Lächeln auf ihre Lippen, wie nett, dass er daran dachte. Doch schon wieder konnte sie nichts sagen, da nun Caiwen dazu kam, Levi umarmte und ihm gratulierte. Etwas verloren stand Kaji rum und schaute das Mädchen an, sie war... hübsch. Und grinste sie an. Das Drachenmädchen konnte dieses Grinsen nicht wirklich deuten, doch lächelte sie einfach höflich zurück, auch wenn sie ein seltsames Gefühl im Bauch hatte. Nun schien Mat jedoch Caiwen zu beschlagnahmen, irgendwie schienen sie ja alle... auf dieses Mädchen zu stehen, oder so. Kaji hätte sich gerne einmal mit ihr unterhalten, um herauszufinden, wieso sie alle so gerne mochten. Vielleicht konnte sie ja etwas von ihr lernen, oder so...
Kaji atmete einmal tief durch, ehe sie Levi dann tatsächlich an der Hand nahm und sanft aus dem Klassenzimmer hinaus zog - sonst wären sie wahrscheinlich nie dort weg gekommen. Als die beiden Schüler das Zimmer verließen, löste sich auch der sanfte Griff von Kaji und sie ging neben Levi her, schweigend. Eine Weile blieb das auch so, zumindest sagte die Dunkelhaarige nichts. Sie war verwirrt.. durch ihr eigenes Verhalten. Warum zum Teufel hatte sie Levi gerade an der Hand genommen? Bestimmt dachte er jetzt irgendwas.... sie wusste nicht was, aber irgendwas falsches. "Du scheinst beliebt hier zu sein", brach das Mädchen dann doch die Stille, kurz bevor die das Schulgebäude verließen. Kurz sah sie den Engel an und Lächelte unsicher. "Aber du bist ja auch schon lange hier... Warum.. äh.. also, warum hast du nicht Caiwen gefragt, ob sie mit dir nach Hause geht, oder dieses andere Mädchen.. wie heißt sie.. Alisha?" Wahrscheinlich das absolut falsche Thema, als würde sie ihn von sich wegstoßen wollen, kaum verbrachte er etwas Zeit mit ihr. So war es ganz und garnicht, Kaji genoss die Nähe des Engels... doch diese Frage interessierte sie nunmal. Sie war ja nur die Neue. Oder war das interessant für ihn?

tbc.: Schulweg A


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Levi (alt)

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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptyFr 30 Dez 2011 - 18:44
Auch Cruel gratulierte dem Nephilim zum gewonnen Titel und erklärte sogleich, dass der Name des Hundes nun ... Charlie war. "Hey, meine Tasche!", rief er seinen Kumpel noch hinterher, der allerdings schon durch die Tür verschwunden wohl und das nicht mehr gehört hatte. Und selbst wenn er es gehört hatte, wäre es ihm höchstwahrscheinlich egal gewesen. Das war Cruel. "Oh weh~", nuschelte Levi zu sich selbst und fragte sich, ob sich irgendetwas wichtiges in seiner Umhängetasche befand. Schreibzeug, Futter, Zimmerschlüssel.. Zimmerschlüssel. Idiot., zischte es dem Nephilim durch den Kopf, ehe er den vertrauten Körper eines Mädchens spürte, welches ihm umarmt und gratuliert hatte. "Danke mein Schatz, hast du mich auch brav gewäählt?~", witzelte er und streckte ihr kurz die Zunge heraus, auch wenn er nicht mit einer ernstzunehmenden Antwort von ihr gerechnet hatte, und das war wohl auch gut so.
Nunja, das Snickers oder irgendetwas anderes leckeres hatte der Engel nicht bekommen, sein Zimmergenosse und bester Freund war mit seinem Zeug über alle Berge, A.J pennte im Klassenzimmer ein und ehe Leviathan noch kurz mit Caiwen plaudern wollte, wurde diese auch schon von Matheo regelrecht weggeschoben. "Ciao ciaoo..~", schulterzuckend winkte der Schwarzhaarige den beiden hinterher und grinste in sich hinein - Caiwen hatte Fans! Sowas konnte er doch nicht einfach hinnehmen, ohne einen blöden Kommentar loszulassen. Gerade als er nach seinem Handy zücken wollte, spürte er die zarte Hand Kajis, die mit ihm nach wie vor dagestanden hatte, auf der seinen und ohne sich zu weigern oder zu währen verliess er mit dem hübschen Mädchen den Klassenraum. Es schien, als wäre es das normalste auf der Welt, dass Kaji gerade nach seiner Hand gegriffen hatte und die beiden wie ein altes Ehepaar den Raum verliessen - jedenfalls störte es Leviathan nicht. Im Gegenteil. Er warf den Gedanken, Caiwen nun eine SMS zu schreiben beiseite, immerhin war Kaji nun der Mittelpunkt. Sein Mittelpunkt.
Während die beiden das Schulgebäude verliessen und einen Nachhauseweg ansteuerten liess Kaji die Hand des Engels aber wieder los; sofort reagierte er darauf: "Warum hast du losgelassen?", fragte er grinsend, kurz nachdem sie erwähnt hatte, dass er sehr beliebt sei. Für ihn war es nichts abnormales, die Frage so zu stellen. Ein anderer hätte vielleicht gefragt, warum man erst überhaupt nach der Hand griff. "Beliebt? Bestimmt nicht.", verneinte er ihre Aussage und dachte kurz nach. Speziell in vergangenen Monaten und vergangenen Jahren hatte er sehr viel Unfug gebaut und sich damit auch ... ein paar Feinde gemacht. Wahrscheinlich konnte ihm die Hälfte der Waisenhausbewohner auch noch immer nicht leiden.
Als Kaji dann aber fragte, wieso er nicht mit Caiwen oder A.J nach hause gegangen wäre, drehte Leviathan seinen Kopf in ihre Richtung und dachte dabei nicht daran, dass er so jederzeit in eine Laterne laufen könnte. Dennoch beliess er es dabei, das Mädchen einfach nur anzusehen, gefolgt von einem Lächeln. Wie lange ist es her, dass ich so oft ein Lächeln aufsetze?
"Ich hab' doch mit dir ausgemacht, schon vergessen?", erinnerte er sie daran und stellte sich sogleich selbst die Frage, warum sie denn ihre Schwester im Klassenzimmer versauern liess. Waayne!
"Du bist cool, ich bin froh dass ich mit dir nach Hause gehen kann und dass mir nicht einer der anderen auf der Backe klebt."

tbc: Schulweg A


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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptyMi 4 Jan 2012 - 15:25
Die Tür knallte wegen eines Windstoßes so heftig zu, dass ich schneller wieder zu mir gekommen war, als mir tatsächlich lieb war. In letzter zeit fühlte ich mich einfach scheußlich, unbrauchbar und ungewollt, doch im Grunde war es ja so, niemand wollte mich.
Ziemlich entrüstet rieb ich mir also die Augen, irgendwie hatte ich mir mein Leben hier doch ganz anders vorgestellt, als es mittlerweile verlaufen war. Selbst nachdem ich verschwunden war hielt es niemand für nötig nach mir zu suchen und große Freude schienen die anderen auch nicht zu verspüren, nachdem ich plötzlich als Engel wieder zurück gekehrt war.
Grummelnd erhob ich mich, packte die Schulsachen zurück in meine Tasche und warf einen flüchtigen Blick auf die Uhr, ganz so spät war es nicht. Erst 17:10 Uhr. Ich zuckte die Schultern und verließ nur langsam schlendernd den Raum. Niemand hatte es auch nur für nötig gehalten mich zu wecken und aufs Zimmer zu schicken, alle waren irgendwie mit sich selbst beschäftigt, doch das konnte ich verstehen, denn vermutlich wäre ich nicht anders gewesen, ich hätte auch lieber schnell den Raum verlassen, als noch eine Schnarchnase darauf hinzuweisen, dass sie hier nicht schlafen sollte.
Auf den Gang stehen geblieben zog ich vorsichtig die Tür hinter mir zu, sodass sie mit einem Klick ins Schloss fiel und nachdem ich mich ausgiebig gestreckt hatte machte ich mich auch schon auf den Weg auf mein Zimmer, als mir plötzlich wieder einfiel, dass ich mich um 17 Uhr mit Liam vor der Stadtbibliothek treffen wollte und so begann mein Wettlauf gegen die Zeit, den ich ansich bereits verloren hatte.
Ich stürmte durch den Gang, hinaus durch die Tür auf den Pausenhof, über den Hof durch das Schultor, um weiter zur Stadt zu rennen. Irgendwie kam ich mir dabei nicht nur verdammt blöd, sondern auch ziemlich idiotisch vor, durch die Gegend zu rennen wie eine Wilde passte einfach nicht zu mir.

GT: Stadtbibliothek


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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySa 28 Jan 2012 - 14:44
cf.: Tóku-Ni Bar

Als Kaji die Bar verließ, ging sie noch einige Straßen lang unentwegt im selben, zügigen Tempo weiter, bis ihre Schritte immer langsamer wurden und das Mädchen schlussendlich ganz stehen blieb. Sie war etwas außer Atem, immerhin war sie nicht die sportlichste und hatte einige Zeit lang ein recht schnelles Tempo drauf gehabt, sodass sie sich jetzt ersteinmal wieder beruhigen musste. Die ganze Szene in der Bar stieg ihr zudem auch noch zu Kopf, weswegen sie sich beruhigen musste. Das Mädchen suchte die nächstegelegenen Mülltonnen und schmiss ihre Arbeitskleidung hinein, schlüpfte dann ungesehen wieder in ihre normalen Klamotten. Eigentlich wollte Kaji nun zum Hafen gehen, nach einem Schiff ausschau halten, welches sie von hier weg brachte. Wohin? Ganz egal, hauptsache weeeit, weeit weg. Dennoch standen ihr noch einige Probleme im Weg. Erstens: Sie wusste nicht, wo der Hafen war. Zweitens: Sie hatte kein Geld. Drittens: Irgendetwas fand noch in der Schule statt, und ihre Neugierde wollte befriedigt werden. Unschlüssig wanderte Kaji ziellos herum, dachte einfach nur nach. Da sie sowieso kein Geld hatte, würde sie auch nicht weit kommen, weswegen sie genauso gut zur Schule hier gehen könnte. Dort würde sie noch herausfinden, was man von den Schülern denn wollte und sie konnte danach mit irgendeinem Lehrer reden, vielleicht würde sie dort ja hilfe bekommen? Zu irgendeinem anderen Waisenhaus geschickt werden, oder so. Oder man sagte ihr, wo Kôri hingegangen war! "Scheint doch ein ganz guter Plan zu sein... irgendwie. Was anderes könnte ich ja doch nicht machen, außer hier auf der Straße zu versauern. Na dann auf auf, zur Schule. Urgh, dort wird Levi sein... neben mir sitzen.. wunderbar. Und Cruel auch... pah, soll der machen was er will, ist mir egal." Kurz schluckte Kaji, dann machte sie sich auf den - hoffentlich richtigen - Weg zur Schule. Das Drachenmädchen musste sich eingestehen, dass sie Angst hatte. Angst davor, alle wieder zu treffen und davor, was man zu ihr sagen würde. Wenn es nach ihr ginge, wäre das alles doch garnicht passiert. Sie wollte sich doch eigentlich nur mit allen verstehen, und dann sowas.... aber da musste sie wohl nun durch. Sie hatte sich falsch verhalten und musste jetzt mit den Konsequenzen leben, und anders als in der Bar auch nicht wieder.. überreagieren. Ihre ganze Wut war sowieso wieder verschwunden, Kaji wusste nichteinmal, wo sie hergekommen war. Jetzt würde sie einfach alles ertragen wie ein Drache und nicht zurückschlagen! Da das Mädchen die ganze Zeit in Gedanken war, verflog die Zeit auch schnell, ohne, dass sie es merkte, und schon stand sie wieder vor der Schule. Nocheinmal schluckte sie kurz und betrachtete das Gebäude unsicher, dann trat sie ein. Die Sonne ging schon unter und irgendwie wirkte die ganze Umgebung plötzlich.. anders. Irgendwie schwand mit jedem Sonnenstrahl auch die Freundlichkeit, oder bildete Kaji sich das ein? Ihr Weg führte sie wieder zu ihrem Klassenzimmer, wo sie sich ja alle einfinden sollten. Das Mädchen trat ein und stellte erleichtert fest, dass sie die erste war. Na wenigstens etwas. Langsam ging sie zu ihrem Platz und setzte sich auf diesen, sah dann zu ihrer Rechten, wo Levi's Tisch und Stuhl standen. Vielleicht... vielleicht würde er ja auch garnicht auftauchen. Vielleicht hatte er garkeinen Bock auf die Sache hier. Das würde ihr einiges an Anspannung ersparen.


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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySo 29 Jan 2012 - 14:17
Cf: Wohnzimmer ~


Da hatte mich Jinai tatsächlich in diesem dummen Konsolenspiel geschlagen. Jedoch ärgerte ich mich nicht sehr lange darüber, denn kurz nachdem sie das Zimmer verlassen hatte, wurde mir schon wieder so komisch. War das die Wirkung von diesem Blutmond, von dem uns der Direktor erzählt hat? Ich hoffte es würde nicht schlimmer werden, wie sollte ich sonst gegen diese mächtigen Wesen kämpfen?


Ich betrat mit einem mulmigen Gefühl das Klassenzimmer und ging zum Lehrertisch ohne dabei schon das anwesende Mädchen zu beachten. Die Schüler waren alt genug um zu wissen, wann es gefährlich wird. Ich wünschte mir, ich würde heute keinen Schüler verlieren. Doch als ich mich umdrehte erschrak ich. "Gott, hast du mich erschreckt!",meinte ich zu Kaji, die erste meiner Schülerin die schon da war. "Warst du schon hier oder hast du dich reingeschlichen?". Skeptisch blickte ich sie an und mich dann um. Leidete jetzt schon meine Wahrnehmung? Ich schüttelte leicht den Kopf und setzte ein Lächeln auf.
Das Mädchen wirkte traurig auf mich. Vielleicht war es aber auch nur ein Instinkt, aber sehr glücklich wirkte sie nicht. "Ist alles okay mit dir?",fragte ich Kaji vorsichtig und legte den Kopf leicht schief. Womöglich vermisste sie ihre Freunde jenseits der Insel. Und ausgerechnet heute wird dieser Ort ein Angriffsplatz! Obwohl Kämpfe sicherlich ablenken würden, von den sonstigen Problemen hier. Ich zuckte mit den Schultern, sah sie etwas traurig an und ging dann wieder zurück an meinen Tisch um noch einmal die Unterlagen herauszusuchen. Sorgfältig las ich mir noch einmal alles durch, setzte mich auf den Stuhl und faltete die Hände zusammen um geduldig auf den Rest der Klasse zu warten. Der Countdown läuft.


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BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySo 29 Jan 2012 - 19:06
pp: Reikos Zimmer

Es ging ne Weile bis ich endlich diese dumme Schule fand, aber ich hatte sie gefunden. Und komisherweise wimmelte es hier nur von Schülern, was mich recht anpisste. Aber was solls. "Hoffentlich geht die Scheisse nicht lange.", murmelte ich und schritt einfach Richtung Schulzimmer Nummero 5. War doch das, oder? Naja, muss schon.
Bevor ich zur Tür eintrat, wuschelte ich mir nocheinmal durch die Haare und legte die Hand auf die Türklinke. Hm. Nein, das war doch zu höflich. Mit meinem Fuss nahm ich .. Schwung und schlug diesen gegen die Tür, das die Tür fast von den Angeln fiel. "HALLLLLLLIHHALLOO WUNDERSCHÖNER ABEND.. um in der Schule rumzuhocken.", kam es ziemlich laut von mir und ich.. bemerkte dass nur zwei Leute anwesend waren. Wollte mich dieser alte Löwe verarhscen?, dachte ich mir genervt und stemmte die Hände in die Hüfte. Oder.. "..Ups, störe ich? Ich werds auch nicht weitersagen." ..so. Eigentlich sollte man, wenn man jemand ertappt hat, schnell verschwinden, doch ich war nicht so der feige Typ, also lief ich strahlend an beide Personen vorbei zum Fenster - wo mein Gesichtsausdruck wieder grimmig wurde - und öffnete dieses. Warme Abendluft durchströmte alsbald den Raum und ich hockte mich einfach aufs Fensterbrett und liess die Beine baumeln. "Hach, so ein schöner Abend..", murmelte ich und.. sah dann kurz über meine Schulter. "Ehm. Ja. Ich bin Reiko, dürft mich auch Rei nennen." So. Das war höflich oder nicht? Jaja.


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Levi (alt)

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Levi (alt)

BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySo 29 Jan 2012 - 19:56
pp: Toku Ni Bar

Natürlich war Levi nicht erster. Natürlich landete Cruel vor seinem Kumpel auf dem Schulgelände und natürlich war er somit Letzter. Aber immerhin hatte er es während dem Flug geschafft, zwei SMS zu schreiben und abzuschicken! Abgesehen von der Tatsache, dass ihm das Bild in der MMS etwas aus der Bahn brachte und er so fast in den Hueno Turm hineingeflogen wäre.
"Hast gewonnen, der arme Hund.", mit diesen Worten landete der Nephilim einige Sekunden nach dem Todesengel vor der Schule und im nächsten Moment verblassten auch seine schwarzen Schwingen wieder. "Im übrigen brauch ich den Zimmerschlüssel.", rechtfertige sich der Engel kurz bevor er die Tasche an sich riss, den Zimmerschlüssel herauskramte und ihn in die Hosentasche steckte. "Guzigu, Hundi." Einmal kurz den Hund über dem Kopf gestreichelt und schon war das Interesse auch wieder verflogen. "Hier.", ohne weiteres drückte der Schwarzhaarige seinem Freund die Tasche wieder in die Hände und schlenderte in die Schule - mit erstaunlich guter Laune, wenn man bedenkt dass man höchstwahrscheinlich für nichts und wieder nichts hier antanzen musste. Und da war ja auch noch die Sache mit Kaji. "Hat er jetzt eigentlich schon nen Namen? 'Nen richtigen?" War es überhaupt ein Kerl?
Während der Junge so durch die Gänge marschierte, konnte dieser laut und deutlich ein weibliches Gebrüll wahrnehmen; es schien aus seinem Klassenzimmer zu kommen. "Was geht denn jetzt ab?", fragte Levi mehr sich selbst und streckte sicherheitshalber erstmals nur den Kopf in das Klassenzimmer. Es waren genau drei Personen anwesend. D r e i . Eine davon kannte er nicht, die andere Person war der Klassenlehrer. Und zu guter letzt ... "Da bist du ja.", meinte der Engel an Kaji gewandt und betrat nun das Klassenzimmer, das von der untergehenden Sonne durchflutet wurde.
"Hey Shinichi.", grüsste er seinen Klassenlehrer mit einem frechen Grinsen, das allerdings nicht lange anhielt. Was hatte der denn zu Abend gegessen? Besimmt nichts gutes. "Warum sind wir hier?", hing Leviathan nun einfach noch dran und stellte sich ebenfalls an ein Fenster, allerdings ein paar Meter neben dem unbekannten Mädchen. Sein Blick huschte abermals zu Kaji, die geregelt an ihrem Platz sass, als müsste sie gleich eine Arbeit schreiben. Das mit den Sitzplätzen musste man jetzt doch nicht so ernst nehmen, oder?
Relativ spät stieg dem Engel ein bekannter Geruch in die Nase. Ein Geruch, den er für gewöhnlich Engeln zuschrieb. Aber Cruel konnte es nicht sein. Gelassen drehte sich der Nephilim so, dass er sowohl Kaji, als auch Shinichi den Rücken zudrehte und nun aus dem Fenster blicken konnte. Dabei lehnte er sich mit einem Ellbogen an ein Fensterbett und legte sein Kinn in die offene Handfläche. "Hi Engel.", so grüsste Leviathan nun einfach das Mädchen neben sich, stierte dabei weiter aus dem Fenster; beobachtete die Neue aus dem Augenwinkel aber genau.


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Matheo

Mathéo Tristam

Zen 309

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Aufenthaltsort:
Aktuelles Outfit: grüne Haremshose mit orientalischem Muster, schwarzes Leinenhemd, kein Stirnband, Augenklappe
Mathéo Tristam

Matheo
BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySo 29 Jan 2012 - 20:44
cf: Bambuswald | Der magische Fluss

Dafür, dass er festgestellt hatte, sich beeilen zu müssen, waren seine Schritte trotzdem ziemlich langsam gewesen. Dem Glück sei dank, schaffte der Tristam es noch rechtzeitig zum Unterricht. Derweil hatte er sich seine Gedanken über Samantha zerbrochen, von der er es recht schade fand, so überraschend davongerannt zu sein. Er wusste, dass es Zeit für die Versammlungen war, aber das war noch kein Grund, sich so rabiat davonzustehlen. „Hm“, murmelte er des Öfteren. Sein Blick lag weniger auf dem Weg und mehr am scheidenden Tageshimmel. Wurde spät, meinte er. Was die wohl jetzt noch von uns wollen? Eine Versammlung konnte man auch zu einer humaneren Zeit ansetzen und nicht zu einer vampirischeren. Die Nacht … der Abend … was wollte man nur jetzt von den Schülern? Der Lehrer hatte zumindest nix preisgegeben, als hätte er selber nichts gewusst; aber das wäre Humbug gewesen. Sicherlich hatten der Prof und Shinichi was gewusst. Ganz sicher. Und jetzt würden sie es wohl endlich ihren Schülern mitteilen.
Mathéo schaute auf die Uhr. Er war genau pünktlich, als er die Türklinke in der Hand hatte und sie fürs übliche nutzte. Schon vorher hatte er lautere Töne vernommen, doch wollte nicht schlussfolgern, dass sie aus dem Raum der Sternenklasse kamen. Im Inneren sah es total friedlich aus. Der Lehrer war bereits anwesend und hockte an seinem vorgesehenen Platz. Kaji hockte auf ihrem. Nur Levi und eine Mathéo noch unbekannte Schülerin standen am Fenster. Schon die Nächste angeln? Mathéo beäugte die weiße Locke missmutig. Dazu sah er Kaji, die nicht gerade vor Freude strahlte, eher in irgendetwas anderem vertieft war. Der Tristam fragte sich, ob da etwas Unschönes zwischen den beiden passiert war, denn man spürte einen gewissen Abstand – Mathéo spürte ihn zumindest.
Noch als er die Tür schloss und dabei nicht mal stehen blieb, hob er die Hand und blickte recht simpel in die Runde. „Abend!“ Damit war die Wiederbegrüßung gegessen. Sofort bog er an der Wand entlang, musterte nochmal die beiden am Fenster. Erst jetzt fiel ihm auf, dass Caiwen fehlte und sofort wurde er misstrauisch. Das Handy war noch schneller gezückt und bevor er es schaffte, hinter der ersten Reihe einzuhaken, hatte er schon eine Nachricht verschickt. Friedvoll hinter den Bänken entlang watschelnd steckte er sein Handy wieder weg. Dabei kam er natürlich bei Kaji vorbei, der er kurz und knapp auf die Schulter klopfte. „Na, wie war dein erster Arbeitstag?“ Der Dämon hatte noch gut in Erinnerung, dass sie ihn eingeladen hatte, sie in der Bar, wo sie vorhin gearbeitet haben musste, zu besuchen. Damals hatte er einzig wegen Levi abgelehnt, weil er dachte, sein Klassensprecher hätte es auf das zaghafte Mädchen abgesehen. Hatte er da nun falsch gelegen? Als Mathéo vor seinem Platz stand, blickte er wieder zu Levi, nickte ihm zu, ehe er sich abwandte und hinsetzte. Besonders gemütlich war der Stuhl nicht, dennoch machte er es sich möglichst bequem. Sein Blick schwenkte dann auch wieder zu Kaji herüber, von der er eine Antwort erwartete. Quicklebendig sah sie nicht aus. Vielleicht hatte er doch Grund, sich Sorgen zu machen. Hm, ganz einig wollte er sich nicht werden, da ihm doch ein wenig die Motivation fehlte, sich da wirklich einzuhaken. Immerhin war es nicht seine Angelegenheit.




Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 PY8debn
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Anonymous

BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptySo 29 Jan 2012 - 21:37
cf.: Zimmer XXX Vaya & Sky

Es war Vaya, welche als erstes erwähnte worüber beide nun schon mehrfach nachgedacht hatten. Es war langsam Zeit das sie aufbrachen damit sie nicht zu Spät in ihre Klassen kommen würden. Er hatte irgendwie gehofft, das die Zeit langsamer laufen würde, aber so wie es aus sah, wollte sie ihm diesen Dienst nicht gewährleisten. Was für eine Frechheit. Und er hatte wirklich keine Lust sich nun zu überwinden und auf zu stehen. Schon gar nicht nach dem Tanz, den er gerade bekommen hatte. Das er selber den gleichen auch hatte performen müssen hatte er schon an den Rand seines Gedächtnisses geschoben und versuchte ihn zu vergessen. Aber dennoch hatte der Dämon mitbekommen, wie Vaya ihn gelobt hatte. Doch, das hatte sie mehr oder weniger getan, wirklich sehr überraschend. Doch sie hatte recht. Es war wirklich Zeit, sie mussten los. “Ja, du hast Recht. Lass uns gehen und es hinter uns bringen.“ Er seufzte melancholisch aus um seine Laune hervor zu heben, was ihm damit auch recht gut gelang. Stumm sah er zu wie Vaya das Zimmer wieder herrichtete um es so zu verlassen, wie die beiden es vor gefunden hatten. Sie war ja wirklich eine Ordentliche, das musste man ihr lassen. Doch dann öffnete sie die Tür und ging hinaus dicht gefolgt von ihm. Sie gingen schweigend, Worte waren unnötig, sie hatten eh nicht so viel zu sagen, dennoch spürte der Schwarzhaarige eine kleine Bewegung und dann eine kleine Hand, in der seinen. Wie schon oft Heute, hielt er die Hand der kleineren Dämonin, und abermals empfand er es nicht als Hindernis oder etwas schlimmen. Er hatte es ja auch vorhin aus gehalten und ihm war es egal was andere von ihnen hielten. Wenn sie ein Problem mit ihm hatten, dann sollten sie zu ihm kommen und es mit ihm besprechen. Sie würden dann schon sehen, was sie davon hatten. Also Schritten sie weiter über die Insel in Richtung Schule nur einmal merkte er wie die Weißhaarige innehielt und er sie aus versehen weiter zog. Hatte sie was entdeckt? War was passiert? Aber sie sagte nichts, also zuckte er die Achseln und ging weiter mit ihr an der Hand zu ihrem Ziel.
Es dauerte nicht lange, da waren sie auch schon in der Schule und an dem Punkt angelangt an dem sich ihre Wege trenne würden. Vaya müsste die Treppen nach oben nehmen, sie hatte heute noch keinen Unterricht gehabt, weshalb er mit dem Kopf in die Richtung der Treppe nickte und ihre Hand los lies. Doch dann tat sie was, womit er nicht ganz gerechnet hatte. Sie wünschte ihm viel Spaß und gab ihm einen Kuss auf die Wange ehe sie davon sprintete, als wäre der Tod höchstpersönlich hinter ihr her. Vanth blieb noch ein wenig verdutzt stehen und hatte fast gar keine Chance mehr ihr etwas zu Antworten. “Danke Vaya! Wünsch ich dir auch. Bis nachher!“ Hatte er sich nur verhört oder hatte sie wirklich bis später gesagt? Wobei, nein sie hatte nur gesagt das sie sich sehen würden. Es war also nicht wirklich ein versprechen. Hmm ob er sie wohl wieder sehen würde? Er war sich da nicht ganz sicher aber naja, was sollte er machen. Er zuckte mit den Achseln und ging in seine Klasse. Es waren bereits einige hier, auch schon der Lehrer. Vanth geladen mit purer Lust trat ein, sah sich kurz um und ging dann zu seinem Platz in der ersten Reihe. Kotz. Er hatte ja gleich das Hauptlos ziehen müssen. Beiläufig warf er noch ein “N’abend“ In die Runde ehe er sich auf seinen Platz fallen lies und darauf wartete das die ganze Sache nun endlich anfangen würde.


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Anonymous

BeitragThema: Re: Raum O5 - Sternenklasse Raum O5 - Sternenklasse - Seite 16 EmptyDi 31 Jan 2012 - 22:21
Cruel

pp: TokuNiBaaaar~

Ich kam als Erstes an! Ich Herr des Himmels!
Ob mich nun der göttliche Blitz treffen würde? Ich wartete kurz und gespannt, um festzustellen, dass das nicht der Fall war.
"Cruel-junior.", antwortete ich knapp. Da blieb ich nun bei.
Charlie war mittlerweile zum Kotzen übel und ich setzte ihn ab, sodass er schnüffelnd zwischen den Tischen hin und her lief, und schließlich an Vanth's Platz pinkelte.
Braver Hund.
Der Lehrer war schon da, und von den restlichen Leuten interessierte mich niemand wirklich; denn hauptsache war es, dass wir zum Punkt kamen und nicht weiter hier rumlungerten.
Ich selbst hockte mich auf meinen eigenen Platz, legte den Kopf auf meine Hände, und beobachtete für ein paar Minuten das Mädchen, das mir Wasser übergeschüttet hatte.
Während Levi irgendwen anders anbaggerte, maschierte ich gemächlichen Schrittes zu ihr, hockte mich auch noch auf ihren Tisch und ignorierte Shinichis Anwesenheit. Würde sowieso noch dauern, bis die restlichen Schnarchnasen den Klassensaal erreichten oder überhaupt mitbekamen, dass wir uns treffen sollten.
"Na?", fragte ich pissfreundlich und dachte nur darüber nach, wie ich ihr möglichst seelisch wehtun konnte. Aber mein Lächeln blieb nett, à la 'wollen wir den Vorfall doch mal vergessen'. Ich hatte plötzliches Interesse, und das konnte ich sehr wohl sehr selten behaupten.



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