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Am Strand
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Bürgermeister Koji

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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Am Strand Am Strand - Seite 75 EmptyDi 13 Okt 2009 - 18:18
das Eingangsposting lautete :

Am Strand




Riecht ihr das? Der Sand, Sonnencreme, Salzwasser ... so riecht Freiheit! Oder eben das Meer. Der weiße Sand an den Stränden Isolas lässt in jedem Fall Feriengefühle erwachen. Am Strand selbst gibt es immer wieder Palmen und viele kleine Muscheln, in denen sich Krebse verstecken und um ihr Leben bangen, wenn die Muscheln von Kindern oder gar Erwachsenen gesammelt werden. Liegestühle gibt es hier nicht, denn Isola ist nicht als Ferienort ausgewiesen und so dient der Strand auch eher den Einheimischen. Hier und da liegen ein paar Handtücher, Sonnenschirme oder Luftmatratzen herum. Am vollsten wird es gegen späten Nachmittag bzw. Abend, wenn einzelne Familien nach einem Arbeitstag oder Schüler nach der Schule noch einmal ins kühle Nass springen möchten. Der Spaßfaktor ist garantiert hoch.

Der Eiswagen ist da!


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Leilani

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Leilani

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BeitragThema: Re: Am Strand Am Strand - Seite 75 EmptyFr 30 Apr 2021 - 12:36
24. Juni 2015, später Abend
mit @Tylor

„Oh, oh! Zu so später Stunde am Flirten! Das … d-das … äh ja“, erst wollte sie es mit ihrem Humor überspielen, doch auf die Schnelle fiel ihr nichts gescheites ein. Stattdessen schoss ihr das Blut in den Schädel, weshalb nicht nur die Wangen an Röte gewannen. Klar, normalerweise schien es so, dass sie nichts aus der Bahn werfen konnte, doch so unerwartete Komplimente trafen sie dann doch meist mit einem Volltreffer. Da war sie ganz ein halbwegs-pubertierendes Mädchen. Aber hey, so war das nun mal. Sie starrte nun zu Boden, verdaute erst einmal das Kompliment. Anschließend umfasste sie einen ihrer weißen Zöpfe und begann diesen zwischen ihren Fingern zu zwirbeln. Nervosität und Herzklopfen, sie freute sich momentan darüber. Doch ein Glück ging es darauffolgend um ihren Gott. Die Ablenkung, die sie benötigt hatte. Es war mal wieder so klar, dass Laka ihr in solch aussichtsloser Situation half. Zu ihrer Überraschung schien sich Tylor sogar ernsthaft dafür zu interessieren. Sie wusste genau, wie Menschen reagierten, wenn sie keine Lust hatten etwas zu erfahren. Der Gedanke an einen Gott konnte einen überrollen und so aus dem Konzept werfen wie das Kompliment vorhin. Hin und wieder gab es halt Momente, wo man nicht gern über Gottheiten sprach. Doch er schien wirklich interessiert zu sein. Das freute sie immens. Das konnte man ihr auch sehr gut ansehen. Sie strahlte förmlich. Er schien ein sympathischer Junge zu sein! Wenn sie ihn eher gekannt hätte, bestünde sogar die Möglichkeit, dass sie heute gute Freunde wären. „Das ist ja wirklich, wirklich, wirklich frisch! Dann ist ja absolut alles für dich Neuland hier! Ich versuche dir so gut es geht zu helfen, aaaaaber ich kenne mich auch noch nicht allzu gut aus. Ja, ich war schon überall hier. Doch mein Gedächtnis ist wie ein Sieeeb!“, sollte die Möglichkeit bestehen, dass sie ihn eines Tages herumführte, könnte es sehr wohl passieren, dass sich beide verliefen! An sich keine schlechte Sache, denn Leilani hätte so wenigstens einen Gesprächspartner dem sie die gesamte Zeit auf die Nerven gehen könnte, doch das Verlaufen an sich musste nicht wirklich sein.
Anschließend stellte er eine Frage bezüglich Laka. „Laka kann so einiges. Er ist nur von der schüchternen Sorte. Gerade möchte er eigentlich nur, dass ich zurück zum Wohnheim finde. Dabei muss er realisieren, dass ich alt genug bin mittlerweile. Ich habe im Dunkeln keine Angst mehr. Aber das Vorhersehen der Zukunft ist nur eine von vielen Dingen!“, hach ja, sie lob ihren Gott in den Himmel – wie immer. Das ist auch das, an was sie innigst glaubte. Fanatiker waren im Schädel leicht benebelt. Sie waren blind vor glasklaren Tatsachen, doch das, was sie wollten, schien absolut greifbar. Leilani schrieb ihrem Gott so einige Fähigkeiten zu, doch ob diese der Wahrheit entsprachen, wusste nur ihr Gott selbst. In diesem Fall log sie aber ganz und gar nicht. Sie wusste es halt nicht besser. „Ja, ich bin eine Schülerin!“, stimmte sie ihm wildnickend zu.
Über den Spaziergang freute sie sich sehr. Endlich war sie mal in Begleitung! So etwas kam nicht allzu oft vor. „Yeyyy, Spazieren!“, sie kniff ihre blauen Augen kurz zusammen und sprang einige Schritte voraus. Erst sah es so aus, als würde sie den Pinkhaarigen überholen wollen, doch als sie für einige Sekunden neben ihm stand, griff sie einfach übermütig sein Handgelenk und zog ihn etwas hinterher. Körperkontakt machte ihr nichts aus, wie gesagt. „Hmm. Warum bin ich hier?“, für einen Bruchteil einer Sekunde überlegte sie. Ob sie die Antwort überhaupt wusste? Sein Handgelenk hielt sie übrigens noch immer. „Ich hatte damals das Gefühl, dass ich die große weite Welt so gar nicht kannte. Irgendwie fühlte ich mich fremd und … verlassen. Mein Stamm wurde nach einem Sturm zerstört und ich war dem Tod noch nie so nahe wie zu diesem Moment“, das hörte sich voll deep an. Doch als ob ein Gespräch mit Leilani so eine melodramatische Stimmung hervorrufen könnte. „Die Palmen waren so … WHOOOSH! Mein kleines Haus eher so … KRAWUMMS!“, sie drehte sich um, damit sie ihrem Gesprächspartner in die Augen sehen konnte. Gerade ging sie rückwärts. „Und ich hab mich festgehalten, ganz ganz feste, ich wollte nicht fliegen!“, sie drückte sein Handgelenk regelrecht an ihren Körper. Als wäre sein Arm eine Art … Baum? Ob es ihm wohl unangenehm war? Jetzt ließ sie ihn urplötzlich los. „Jedenfalls hatte ich kein Zuhause mehr. Laka hat mich mehr oder weniger auf Isola geführt. Und Laka möchte immer, dass es mir gut geht. Er hatte eine super Entscheidung getroffen, ich fühle mich hier soooo wohl! ~“, das entsprach alles der Wahrheit. Nach dem Sturm ging jeder seinen eigenen Weg. Das war die Art Anstoß, die wohl jeder sich irgendwo gewünscht hatte. „Also … ich geh hier zur Schule! Ansonsten male ich ein bisschen rum, lerne Leute kennen. Das übliche also. Wie ist es bei dir Tylor? Wie vertreibst du dir die Zeit, wenn du mal nicht zu gruseligen Abendstunden im Dunkeln schwimmst?“




Am Strand - Seite 75 Leileiw1j7o
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Tylor

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Tylor

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BeitragThema: Re: Am Strand Am Strand - Seite 75 EmptySa 1 Mai 2021 - 22:54
24. Juni 2015, später Abend
mit @Leilani

Er war in seinem Element angekommen. Solche Arten an Mädchen waren dem Rosahaarigen eigentlich die liebsten, sie brauchten keine besonders grosse Überzeugungsarbeit oder mussten imponiert werden, bevor sie zu reden begannen. Leilani war übermütig, eine Frohnatur und redete definitiv überdurchschnittlich viel. Diejenigen, denen man jeden Satz aus der Nase ziehen mussten, waren bedeutend anstrengender, aber sie schien von einem einzigen Kompliment zu ihrer Stimme bereits verlegen zu werden. Er kommentierte seinen Spruch nicht weiter, sondern zwinkerte ihr einfach gelassen zu. Gewisse Aussagen werden am besten einfach im Raum stehen gelassen, er versuchte nicht einmal sein Flirten zu leugnen.

Die Weisshaarige war zwar kurz etwas rot auf den Wangen, erholte sich aber schnell wieder und fuhr ohne eine grosse Pause mit ihren Aussagen fort. So wie es schien konnte sie nicht wirklich viel aus der Fassung bringen, zumindest in der momentanen Situation nicht. "Drei Monate Erfahrung sind noch immer besser als vier Tage. Ich habe noch fast nichts von der Insel gesehen ausser Strände und mein neuer Schlafplatz.", meinte er dann und zuckte mit den Schultern. "Du musst dich ja nicht direkt an alles erinnern, wir können gewisse Dinge auch gemeinsam nochmals neu entdecken, oder?" Erneut lächelte er breit vor sich hin und liess ihr erneut Raum zur Interpretation. Ja, es lief definitiv nicht schlecht. Tylor wusste nach wie vor nicht so ganz, was er mit diesem Gott anfangen sollte, denn er selber war nicht besonders gläubig, doch er konnte ihr den Enthusiasmus definitiv nicht verübeln. Wie so oft akzeptierte er die Menschen einfach wie sie sind, solange sie keine bösen Absichten gegen ihn hatten. Wer auch immer er war, dieser Laka schien ihm nicht besonders böswillig oder unfreundlich ihm gegenüber, deshalb war alles im grünen Bereich. "Ich sehe er ist etwas weniger rebellisch als du. Aber wenn er sagt, dass wir nicht erwischt werden, wird es wohl so sein." Ja, teilweise war Tylor sehr kleinlich was Regeln anging, aber nicht wenn die Alternative zu den Regeln Gesellschaft eines interessierten Mädchens war, dann waren jene plötzlich nicht mehr so wichtig.

Die zwei begannen ihren Spaziergang am Strand entlang und es wirkte so, als ob Tylor genau ins Schwarze getroffen hatte mit seiner Frage. Leilani schien definitiv keine Probleme haben Sätze aus sich sprudeln zu lassen. Ebenso schien sie nicht wirklich Hemmungen zu haben über ihre Vergangenheit zu reden und erzählte wild über einen Sturm, der ihr Zuhause zerstörte. "Klingt schrecklich, mein Beileid für deine Heimat. So doof das auch klingt, ist aber jeder Verlust auch der Beginn von etwas Neuem und Laka hat sicherlich keine falschen Entscheidungen für dich getroffen. Wenn es dir hier besser geht, dann war es nicht nur schlecht, oder?" Er war nicht der Beste darin andere aufzuheitern, aber wenigstens konnte er gut zuhören.

Jedenfalls hatte Tylor Recht und hatte sein Gegenüber in ihrer Redefreude "ertappt", dass sie auch eine Schülerin sei. Er wusste nicht wie häufig Schüler und Anwohner hier über die Schule reden oder ob ein Geheimnis gemacht wird, aber es war definitiv gut, dass er nicht peinlich danach fragen musste. Sie war also auch eine Schülerin, was bestätigte, dass es sich um ein besonderes Wesen handelte. Da Tylor aber nicht wirklich seine wahre Identität darlegen wollte, entschied er sich nicht nach ihrer Rasse zu fragen, sondern antwortete locker: "Was für ein Zufall, ich auch. Dann sehen wir uns sicher öfters mal!" Er hatte noch nie Schule und hatte auch keine Ahnung in welcher Klasse er war, diese Information würde er irgendwo in seinem Zimmer verstaut haben, deshalb würde er wohl sehen, ob sie ins selbe Zimmer sitzen würden. Vielleicht hatten sie auch gemeinsam Fähigkeitentraining? Da sie ihm eine Gegenfrage stellte, meinte er kurz daraufhin: "Ich verbringe eigentlich viel Zeit mit Schwimmen, auch zu anständigen Tageszeiten. Mache aber sonst auch einiges an Sport, je nach dem was gerade gemacht werden kann. Leider bin ich künstlerisch sehr unbegabt, aber vielleicht zeigst du mir irgendwann etwas?" Er schenkte ihr ein weiteres Lächeln, als sie Schritt vor Schritt durch den Sand gingen. "In der Schule hast du dich gut eingelebt und schon viele Freunde gefunden?"




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