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Cafe Morges
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Leviathan

Leviathan

Zen 183

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Schwarze Hose, schwarzes Shirt, Perücke, Brille & Bart!
Leviathan

Leviathan
BeitragThema: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptySo 11 Nov 2012 - 18:58
das Eingangsposting lautete :

Cafe Morges





Dieses Cafe ist eines der ältesten auf der Insel. Es lädt nicht nur zum Frühstücken, sondern auch zum Chillen unter Tags ein und verspricht gute Mahlzeiten sowie Getränke. Besonders bekannt ist hier aber das Frühstücksangebot, denn der Inhaber des Cafes sorgt dafür, dass es jeden Morgen bereits um 6 Uhr seine ersten Kunden begrüsst. Wenn es zu dieser Uhrzeit draussen noch zu kalt oder zu dunkel ist kann man es sich auch drinnen gemütlich machen. Unter Tags spenden die Schirme hier genug Schatten - Sitzmöglichkeiten gibt es hier genügend, sei's drinnen oder draussen. Ausserdem befindet sich dieses Cafe im Herzen der Stadt und ist für alle sehr leicht zu finden.

Speisekarte

Spoiler:



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Isalija

Isalija

Zen 132

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Stadtzentrum; Barádori; Hauptplatz
Aktuelles Outfit: - dunkelgrauer, dünner oversize-Pullover - kurze schwarze Hose - schwarze, dünne Jacke - Halbstiefel mit 3cm Absatz - Ohrschmuck (siehe PB)
Isalija

Isalija
BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptyDo 30 Jun 2022 - 21:55
25. Juli, Mittag
mit @Caiwen

Ich... war mir nicht ganz sicher, was es war, aber seit ich erwähnt hatte, dass ich als Katze durchaus jagte, schien sich irgendwas geändert zu haben. Sie schien in Gedanken und offenbar riss ich sie mit meiner kleinen Neckerei auch kurz heraus, was mir doch ein bisschen zu denken gab. Hatte sie nicht gewusst, dass ich eine Katze war? Ich war mir sicher, dass sie das wusste und mich sogar schon als Katze gesehen hatte. Oder hatte sie das nicht so auf den Schirm oder bewusst oder unbewusst ignoriert oder... doch nicht gewusst? Etwas unsicher rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her, hörte aber aufmerksam zu, als sie auf meine Frage antwortete, die... etwas spärlich ausfiel.
Okay, Isa, hast du irgendwas falsches gesagt? Warst du unsensibel? Taktlos? Hast du sie irgendwie verletzt? Mein Kopf ratterte, während ich zuallererst den Fehler bei mir suchte, um mich gegebenenfalls bei ihr zu entschuldigen. Aber... wenn ich irgendwas gesagt hatte, wusste ich nicht was oder wie und wollte auch nicht mit diesen 0-8-15-Entschuldigungen anfangen, die begannen mit Tut mir leid, wenn ich was gesagt habe, dass dir weh getan hat, aber... Ja, aber! Wie sollte mir etwas leid tun, von dem ich nicht wusste, was es war? Dann lief ich doch auf die Gefahr hinaus es nochmal zu sagen.
Ich überlegte gerade, ob ich sie vielleicht vorsichtig fragen sollte, ob ich irgendwas falsch gemacht hätte, als sie mich plötzlich fragte, ob ich eigentlich wüsste, was sie war? Dass sie explizit keine Katze war. "Äh...", machte ich erst einmal geistreich, weil ich ein bisschen überrascht war. "Natürlich weiß ich, dass du keine Katze bist.", antwortete ich dann und blinzelte verdutzt. "Und ich weiß zumindest, dass du entweder ein Hund oder ein Wolf bist. Ich hoffe, ich trete nicht in ein Fettnäpfchen, aber mir fällt es ein bisschen schwer Hunde und Wölfe am Geruch zu unterscheiden." Ich lächelte vorsichtig zu, um ihr zu verstehen zu geben, dass es mich nicht störte, dass sie war, was sie war. "Falls es dich beruhigt, ich bin auch mit Lyall und Cyril befreundet und hab auch schon einiges mit Lyall unternommen." Ich war offen gegenüber anderen Rassen, egal was dieses Klischee über Hunde und Katzen sagte. Ich wollte nicht, dass es zwischen mir und jemand anderem böses Blut gab, nur weil wir einer anderen Art angehörten.











Isalija "spricht",
denkt und handelt.







#990066
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Caiwen

Caiwen

Zen 191

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Hauptplatz
Aktuelles Outfit: Jeansshorts, weiß-blau gestreiftes T-Shirt
Caiwen

Caiwen
BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptySa 2 Jul 2022 - 12:58
25. Juli, Mittag
mit @Isalija

Sie hatte Recht - seit sie es offen angesprochen hatte, dass sie eine Katzenform besaß, verhielt ich mich etwas anders. Auch wenn ich es nicht wollte, schaltete sich mein innerer Wolf ein und erklärte mir, wie ich diesen Duft hasste. "Sie kann nichts dafür! Sie kann nichts dafür!!", versuchte ich mir einzureden. Und scheinbar konnte ich diese Gedanken nicht gut verstecken, weshalb Isalija es natürlich mitbekam, dass irgendetwas in mir vor sich ging. Meine Frage schien sie etwas zu irritieren, das bemerkte ich sofort aufgrund ihres überraschten Äähs.
Die Braunhaarige erklärte, dass sie über mein Nicht-Katzen-Dasein Bescheid wusste. Trotz meiner Erwartung, dass sie mich als Werwolf bereits enttarnt hatte, zuckte ich bei dem halben Wort dennoch zusammen und blickte sie mit großen Augen an. Ihre Befürchtung, es würde mich kränken wenn sie mich als Wolf oder Hund deklarierte, war unbegründet. Denn es war mir egal, sofern es von ihr nicht beabsichtigt eine Beleidigung sein sollte.
Ich stellte mein Getränk wieder ab und fokusierte erneut das freundlich lächelnde Gesicht des Mädchens. "L-lyall und Cyril?", wiederholte ich flüsternd und wich ihrem Blick nicht mehr aus. Sie verstand sich also auch mit anderen Werwölfen. "Du... hast also keine Angst vor Werwölfen", stellte ich fest und ließ den Blick dann doch etwas schweifen. Ich tat mir immer noch etwas schwer offen darüber zu reden, da es tatsächlich das erste Mal war, dass ich es überhaupt ansprach. "Ich mach Fortschritte!", ermutigte ich mich dabei, empfand jedoch keinerlei positive Vibes dabei. Mit meinen blauen Augen fixierte ich mein Getränk und atmete hörbar durch. "Das ist gut", sprach ich mehr zu mir selber, als zu meiner Mitschülerin.
"Tut mir leid, wenn ich dir... erm..." - "Was wollte ich nochmal sagen?" Ich tat mir wirklich schwer, irgendwie weiter zu reden, dennoch versuchte ich es. "...naja, ich glaube, ich ... tu mir noch etwas schwer mit dem... Umgang von... Katzen" Meine Lautstärke verringerte sich mit jedem Wort, sodass das Letzte nur mehr geflüstert war. Im Anschluss schnappte ich mir zügig mein Getränk und legte meine Lippen an die Tasse, sodass ich gehetzt den Kakao in mich hinein schüttete um nicht weiter reden zu müssen. "Du bist weird, einfach nur schräg! Verhalt dich normal, verdammt!"




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Isalija

Isalija

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Aufenthaltsort: Stadtzentrum; Barádori; Hauptplatz
Aktuelles Outfit: - dunkelgrauer, dünner oversize-Pullover - kurze schwarze Hose - schwarze, dünne Jacke - Halbstiefel mit 3cm Absatz - Ohrschmuck (siehe PB)
Isalija

Isalija
BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptySo 3 Jul 2022 - 15:41
25. Juli, Mittag
mit @Caiwen

Ich war mir nicht ganz sicher, was genau nun ihr Verhalten ausgelöst hatte. Ob sie sich um etwas bestimmtes Sorgen machte oder ich etwas getan oder gesagt hatte. Aber nachdem ich Lyall und Cyril erwähnt hatte, sah sie mich wieder an, was ich schon irgendwie als Fortschritt betrachtete. Da ihr das Thema offenbar wichtig war und ich ihr nicht das Gefühl geben wollte das leichtfertig abzutun, nahm ich mir einen Augenblick Zeit, darüber nachzudenken. "Nun ja, also... Ich habe keine Angst vor denen, die ich kennen gelernt habe. Ich meine, ich weiß, dass sie schlimme Dinge tun können, aber das heißt nicht, dass sie es auch alle tun. Und selbst wenn..." Ich hob eine Schultern nichts ahnend, was Caiwen nun eigentlich genau war. "Ich meine, man hat uns doch beigebracht, dass sie die Kontrolle verlieren können, richtig? Ergo sind sie halt... nicht sie selbst, wenn sie jemanden verletzen." Ich atmete kurz durch. "Weißt du, ich... hab ganz persönlich unglaublich schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht."
Aisa drängte sich verängstigt an mich. Unter der Luke war es so furchtbar eng. Und der Geruch nach Blut hing in der Luft.
Ich blinzelte die Erinnerung beiseite. "Das bedeutet nicht, dass alle Menschen schlecht sind. Ich sehe das genauso mit Werwölfen. Mag sein, dass viele von ihnen böse sind, aber..." Ich legte den Kopf etwas schräg und musste ein bisschen schräg grinsen. "Es ist schwer vor jemandem Angst zu haben, der dich aufmuntert, mit dir zusammen lacht und dir tolle Geburtstagsgeschenke macht. Also... Nun ja, wenn ich einem Werwolf gegenüber stehe, der mich angreifen will, habe ich sicher Angst, ja. Aber das ist mir bisher nie passiert." Zum Glück
Sie entschuldigte sich sogar noch bei mir, weil sie glaubte, der Umgang mit... Katzen würde ihr noch etwas schwer fallen. "Alles in Ordnung, ich fühl mich wohl." Ich trank einen Schluck von meinem Kakao, um ihr eine kleine Pause zu gönnen. "Als ich auf die Insel kam, hab ich mich kaum getraut mit irgendjemandem zu reden. Manchmal bin ich noch immer ziemlich schüchtern und verunsichert, aber ich glaube, ich krieg das ganz gut hin. Aber wenn dir das einfach ein bisschen viel wird, können wir auch eine Pause machen oder so und uns einfach ein andern Mal wieder zusammen setzen. Vielleicht hab ich dann endlich den Musikladen gefunden und eine neue Saite aufgezogen. Dann kann ich dir was vorspielen." Meine Augen glitzerten bei dem Angebot. Ich liebte meine Gitarre und freute mich, wenn andere mir zuhörten.











Isalija "spricht",
denkt und handelt.







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Caiwen

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Caiwen

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BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptySo 10 Jul 2022 - 14:36
25. Juli, Mittag
mit @Isalija

Ich wusste ja nicht, dass die Braunhaarige mein Verhalten auf ihre eigene Kappe nahm und darüber grübelte, was genau gerade vor sich ging. Sie hatte ohnehin das richtige Gespür und erkannte, dass dieses Thema für mich eine hohe Relevanz hatte. So ging sie darauf ein und teilte mit mir ihre Gedanken, in denen sie mir erklärte, dass sie keine Angst hatte vor denen, die sie kannte. "Doch das könnte ein Fehler sein", überlegte ich und beobachtete sie mit einem unsicheren Blick. Wenn ich mich nun unkontrolliert verwandelte, war es bestimmt hilfreicher für Isalija, wenn sie sich vor mir fürchtete, anstelle sie mich streicheln wollte. Glücklicherweise war sie dem bewusst und erläuterte dies zum Ende hin ebenso.
Ich hatte mein Wesen noch nie so betrachtet, dass bei einer ungewollten Verwandlung ich nicht ich war - ich fasste es immer so auf, dass es dennoch ich selber war, auch wenn ich mich kaum daran erinnerte, was ich dabei getan habe. Zum Teil war das doch trotzdem ich - oder? Ich ließ meinen Blick über die Straßen schweifen bei dem Gedanken, wie die Mitschülerin die Sache sah.
Natürlich hatte ich keine Ahnung, was die Katze damit meinte, dass sie schlechte Erfahrungen mit Menschen gehabt hat. Doch bei einem kurzen Schielen in ihre Richtung meinte ich zu erkennen, dass sie nicht weiter darauf eingehen wollte. Selbstverständlich war das auch in Ordnung, auch wenn ich nun gern einen Teil von ihrer Geschichte hätte hören wollen. Womöglich hätte mich das etwas beruhig oder abgelenkt - doch warum wollte ich von mir ablenken? Das Gespräch lief eigentlich ja gut. Und dennoch emfpand ich ein unangenehmes Ziehen im Unterleib, sodass ich meine Arme um mein Bauch schlang und wieder zu ihr hoch sah, als sie von einem Werwolf erzählte, der sie zum Lachen brachte und ihr Geschenke machte. "Sie redet nicht von mir", stellte ich fest und zwang mich zu einem leichten Lächeln, besonders als sie meinte, dass alles okay sei. Ich beobachtete die Blauäugige, wie sie ihren Kakao zu sich nahm und daraus trank.
"Oh, nein nein nein, so war das nicht gemeint", versuchte ich sogleich mich zu korrigieren und wedelte mit den Handflächen. Nun wandelte sich mein Lächeln doch noch in ein ehrliches, aufrichtiges Grinsen um. "Den Musikladen finden wir schon noch! Keine Sorge. Ich hab gesagt, dass ich dir dabei helfe. Dann mach ich das auch!", stellte ich fest und lachte kurz, ehe auch ich den Kakao zu mir nahm und den letzten Schluck entnahm. "Isalija...", erwähnte ich, als ich die Tasse wieder hinstellte und mit der Zunge über meine Lippen fuhr, sodass ich sie nicht mit einem Schnauzer ansehen musste. "Es freut mich sehr, dass du so offen bist. Danke!" Das musste mal gesagt werden, auch wenn wir erst am Beginn einer womöglich guten Freundschaft war, schätzte ich es sehr, wie unser Gespräch voran ging.
"Und den Katzengestank werd ich lernen zu ignorieren", überlegte ich und verschränkte meine Arme vor der Brust. Ob ich gerade lernte mit einer Katze zurecht zu kommen? Mein Blick blieb an ihrem Gesicht hängen und in meinen Gedanken verloren starrte ich sie förmlich an. Erst als der Kellner vorbei kam um nach dem Rechten zu sehen, zuckte ich zusammen und blickte hoch in das Gesicht des jungen Mannes. "Bei euch alles in Ordnung?" "Oh... eh... ja", meinte ich und war mir gar nicht sicher, ob ich nun aufgefordert wurde noch etwas zu bestellen. "Oder will er schon, dass wir bezahlen?" Ich blickte zu Isalija um zu versichern, dass wirklich alles gut war.
"Möchtest du vielleicht noch einen Kakao?" Mir persönlich war ein zweiter Kakao nun doch etwas zu viel des Guten. Doch würde ich auch noch was bestellen, sofern Isalija sich noch ein weiteres Getränk aussuchte.




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Isalija

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Isalija

Isalija
BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptySo 10 Jul 2022 - 18:35
25. Juli, Mittag
mit @Caiwen

Erleichtert lächelte ich Caiwen an, als sie mir versicherte, dass wir zusammen noch den Musikladen suchen würden. Beziehungsweise, dass sie mir bei der Suche helfen würde. Mir schien, dass diese seltsame Stimmung zwischen uns vorbei war und atmete froh darüber auf. Anschließend bedankte sie sich sogar bei mir für meine Offenheit und die Katze in mir reckte sich zufrieden, als hätte Cai sie gerade ausgiebig gelobt. "Sehr gerne.", entgegnete ich und entspannte mich vollends. Ich war wirklich froh, dass ich es geschafft hatte offen genug zu sein und nicht sofort schüchtern dicht zu machen, nur weil sie nach etwas hündischem roch. Hunde und Wölfe sind nicht zwangsläufig gemein. Und Caiwen war sogar richtig nett. Und es freute mich, dass sie sich wieder genug entspannen konnte, um zu lachen.
Ich hob den Blick, als der Kellner uns fragte, ob alles in Ordnung sei und erwiderte einen Moment Caiwens Blick. Zwar würde ich wohl nie genug von Milchschokolade - erst Recht nicht von Sahne - aber ich erinnerte mich, dass sie nicht mehr als eine Tasse trinken wollte. "Ja, alles okay.", antwortete ich lächelnd, "Ich brauche auch nichts mehr, vielen Dank." Ich war mir nicht sicher, ob er uns schon die Rechnung bringen wollte, allerdings hatte ich meine Tasse noch nicht ausgetrunken und die würden ihre Kunden doch sicher nicht hetzen. Also fragte ich auch nicht weiter danach. "Möchtest du noch eine Tasse?", fragte ich Caiwen, falls sie sich vielleicht in der Zwischenzeit umentschieden hatte. In dem Fall würde ich es mir nicht nehmen mir tatsächlich auch noch eine zweite zu bestellen. In Gedanken setzte ich einen Milchkocher auf die Liste mit Dingen, die ich unbedingt brauchte, wenn ich irgendwann meine eigene Wohnung hatte. Dann könnte ich Caiwen zu einer letzten Milchschokolade mit Sahne zu mir nach Hause einladen.

cf: Fortsetzung im NP - Symphonie der Milchschokolade












Isalija "spricht",
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Caiwen

Caiwen

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Caiwen

Caiwen
BeitragThema: Re: Cafe Morges Cafe Morges - Seite 22 EmptyMo 11 Jul 2022 - 15:37
25. Juli, Mittag
mit @Isalija

Diese seltsame Stimmung zwischen uns beiden... sie war für mich noch nicht gänzlich weg, jedoch um einiges abgeschwächt aufgrund unseres guten und offenen Gesprächs. Dieser unkontrollierbare Wolf tief in mir drin sträubte die Nackenhaare bei dem Gedanken mich mit dieser Katze anzufreunden. Aber das junge, naive Mädchen, das ich äußerlich auch war, erfreute sich so sehr daran eine Freundschaft aufbauen zu können und mit Isalija Spaß zu haben. In einem derartigen Zwiespalt hatte ich mich wohl noch nie gesehen. Doch für alles gab es ein erstes Mal - ich erhoffte mir nur, dass ich mich zusammenreißen kann und wirklich mit ihr befreundet sein werde.
Der Kellner zog die ganze Aufmerksamkeit uns Beider auf sich, als er nach unserem Befinden fragte. Auch die Braunhaarige ging darauf ein und erklärte, dass alles in Ordnung war. Zudem wollte sie keine weitere Bestellung aufgeben, was mir gerade Recht kam. Dass meine Mitschülerin diejenige war, die schlussendlich fragte, ob ich noch eine Tasse wollte, verwunderte und erfreute mich zugleich. "Oh, ne danke. Das reicht schon.", meinte ich und lächelte den Kellner freundlich an, sodass er verstand, dass wir aktuell eher unsere Ruhe wollten. Daraufhin ging er zum nächsten Tisch und nahm dort die Bestellung auf, indem er uns den Rücken zu wandte.
"Ich glaube mehr Geld möchte ich auch nicht ausgeben für ein Getränk", gab ich schlussendlich zu und präsentierte mich als Sparfüchsin. Es war nicht der Fall, dass ich zu wenig Geld hatte, sondern dass ich nicht viel ausgeben wollte. Wenn ich kein Geld mehr zu Monatsende übrig hatte dann nur aus dem Grund, dass Leviathan sich wieder mal etwas bei mir ausgeborgt hatte. "Ausgeborgt...", erinnerte ich mich daran, dass ich noch etwas von ihm zurückbekommen sollte.
Ich beugte mich auf dem Stuhl etwas nach vorne, nachdem ich die Beine übereinander geschlagen hatte und meinen Kopf auf meiner Hand abstützte. Mit dem Arm berührte ich lediglich am Ellbogen den Tisch, sodass ich etwas verträumt in die blauen Augen meines Gegenübers blickte. "Was hast du denn als Geburtstagsgeschenk bekommen?", fragte ich neugierig und erinnerte mich daran, dass sie ein Geschenk erwähnt hatte, als sie von Lyall und Cyril sprach. Dass sie ihren Geburtstag gerade vor einem Monat gefeiert hatte, war mir gänzlich unbekannt.

tbc: Nebenplay "Symphonie der Milchschokolade"




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