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 Uferpromenade

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Leviathan
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BeitragThema: Uferpromenade   Di 4 Jan 2011 - 0:12

das Eingangsposting lautete :

Die Uferpromenade



Die Promenade ist am Rande der Stadt und vorallem nachts oder zu Dämmerungszeiten sehr beliebt. Der passende Ort um einen Spaziergang zu zweit oder allein zu machen.
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   So 23 Okt 2011 - 12:54


Zero folgte mit seinen Augen jede Bewegung von Luca. Sie bewegte sich so grazil und leichtfüßig. Er beugte sich leicht nach hinten und stützte sich mit beiden Armen ab. Es dauerte nicht lange und Luca gesellte sich zu ihm. Sie schien nicht wirklich darüber sprechen zu wollen. Hatte er mal wieder einen wunden punkt getroffen? Er wollte ja nicht gegen Luca Kämpfen. Aber zu etwas zwingen wollte er sie auch nicht. "Du hattest keine andere Wahl genauso wie ich, wir wurden zu dem gemacht was wir sind. Und wir sollten damit lernen um zu gehen und es auf eine gewisse Art und weise zu genießen. Es ist nicht alles schlecht daran. Man nehme nur das ewige Leben was uns dadurch geschenkt wurde. So viel habe ich dadurch gelernt und gesehen. Und nichts möchte ich davon missen. Ich habe damals einen sehr netten Magier kennen gelernt und wir wurden sehr gute Freunde. Er brachte mir ein paar kleine Tricks bei die das Leben lustiger machten. Kannst du dich an vorhin auf dem Friedhof erinnern? Als die Blätter um uns rum tanzten? Das war ich, es ist eins von dem was ich kann." Zero war sehr stolz auf seine kleinen Tricks und er würde Luca noch nicht alle verraten. Wo bliebe denn der Spaß und vor allem die Freude daran, Luca zu überraschen?! Er hatte noch so einiges im Hinterkopf. Mit einem Lächeln überlegte er sich seine nächsten Worte. " Und was ich schnell gelernt habe war die Gedankenkontrolle. So kam ich immer an mein Blut und meine Opfer wussten danach von nichts. Aber auch für andere zwecke ist die Gedankenkontrolle wirklich nett. Sie brachte mir so einige warme Nächte und vor allem auch viel spaß." Auf welchen spaß wollte Zero nicht eingehen. Wie hieß es so schön. Was man nicht weiß macht einen nicht heiß oder so ähnlich, mit Sprichwörtern konnte er schon immer nicht so recht umgehen. Wozu das erfunden wurde wusste er bis heute nicht. Nun wollte Zero aber wirklich wissen was Luca so mächtig machte. "Kikilia, wenn du mir das nicht erzählen magst musst du es wirklich nicht, aber ich will dir damit nichts böses. Was hälst du davon wenn wir mit kleinen Dingen beginnen? Zum Beispiel was du am liebsten tust. Deine Lieblingsfarbe? Und so weiter." Mit einem grinsen rutschte Zero etwas näher an Luca und wartete gespannt auf eine Antwort. Er fühlte sich etwas komisch dabei, denn so etwas hatte er noch nie gemacht. Wozu auch. Früher nahm er sich das was er wollte einfach und fragte sein Opfer nicht erst nach Hobbys.
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Di 25 Okt 2011 - 20:09

Nachdem sich Luca gesetzt hatte und es sich weites gehend bequem hingesetzt hatte sprach Zero auch schon wieder, ihm schien aufgefallen zu sein das Luca nicht ganz so recht wusste wie sie ab besten anfangen sollte oder was sie genau sagen sollte, was sie preisgeben sollte.
„du magst recht haben, ich versuche zwar schon seid langem mich damit abzufinden aber so wirklich will es mir einfach nicht gelingen, ich dachte immer wenn ich kühl und zurückhaltend bin schrecke ich die anderen Leute ab und somit muss ich nicht so weit gehen und jemanden meine Vergangenheit zu erzählen und meine Gefühle zu offenbaren den genau das konnte ich mir schon denken, dass ich dann zu sehr an meiner Vergangenheit hänge und versuche einen Fehler zu finden, um raus zu finden woran es lag…aber ich habe immer nur die Fehler bei mir gefunden… und ich glaube das ist auch so.“ meinte Luca und stockte kurz und legte ihren Kopf in den Nacken und beobachtet kurz die Wolken, mit dem Blick in den Himmel sprach sie nun leiser weiter, „habe ich zu gut Gerochen für einen Vampir, was war an mir so verführerisch das er sich nicht zurück halten konnte, oder wollte er nur spaß haben, auch was er sagte hat mir viel zu denken geben, ich habe etwas Wunderschönes erschaffen, war ich es davor nicht?“ meinte Luca und schaute dann wieder zu Zero.
„ja daran kann ich mich noch erinnern, aber was kannst du noch so?“ fragte Luca nun mit Neugierde.
Ups, Gedankenkontrolle eine Fähigkeit welche nicht gerade gut war in einigen Lebenslagen, aber auch sie konnte das aber nur sehr leicht begrenzt und nur wenn sie es zu lies und jemanden berührte oft wollte sie es einfach nicht hören.
Ihre Fähigkeit welche ihr gefiel waren zwei andere.
„also ich habe zwei welche ich besonders Mag, zum einen kann ich das Feuer manipulieren, nunja das war meine erste Fähigkeit ich habe sie herausgefunden als ich nuja diesen Vampir umbrachte, des weiteren nunja, kann ich das Wetter kontrollieren, Gewitter und so weiter“ meinte Luca die hatte ihre letzte noch nicht erwähnt diese wollte sie lieber nicht erwähnen, noch nicht. Denn diese mochte die Vampiresse zwar aber so sicher wie sie ankam war sie sich nicht. Blutmagie.
Mit einem lächeln meinte Luca „ja, wenn du willst können wir auch so was besprechen, nunja meine Lieblingsfarbe hmm“ meinte Luca und drehte sich leicht zu Zero und schaute ihm in die Augen, „Himmelblau und Kirschblütenfarben“ beantwortete sie seine Frage und grinste, dass waren beides die Farben welche es bei ihr gab. Himmelblau die Augen und Kirschblütenfarben ihre Haare. Als Zero etwas näher an sie rutschte lächelte Luca und lehnte ihren Körper an den von Zero und schloss sie Augen.
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Do 27 Okt 2011 - 9:22


Zero lauschte Lucas Worten und war wie immer hin und weg von ihrer Stimme die zart über seine Haut strich und wie ein lieblicher klang in seinen Ohren lag. Noch immer konnte er nicht begreifen das er so etwas Ausehrgewöhnliches gefunden hatte was sein Herz im Sturm eroberte. Von Liebe konnte man noch nicht reden das wäre zu früh, doch hegte er eine ganz besondere .... Faszination für sie. Zero beugte sich leicht zu Luca und roch am ihren Hals und mit einem breiten grinsen schaute er ihr wieder ins Gesicht. „Du riechst ganz besonders, dein Geruch vernebelt meine Sinne, er macht mich...wie soll ich’s sagen, verrückt und noch einige andere Sachen mehr. Und wenn dein Blut genauso schmeckt konnte ich den Vampir nur zu gut verstehen. Was seine tat keineswegs rechtfertigt. Doch ist es nicht deine Schuld und das werde ich dir immer wieder sagen. Wir werden von unseren trieben geleitet, dies ist der Nachteil am Vampir sein. Ach und wir verändern uns nicht bei der Verwandlung also warst du sicherlich auch schon vorher zum..“ Zero legte ein kunstvolle Pause ein und überlegte sich sein nächstes Wort gut. „Ja zum Anbeißen ist das richtige um es zu beschreiben.“ Mit einem zwinkern und einer lässigen Bewegung setzte er sich aufrecht hin und hörte ihr weiter zu. Ihre Fähigkeiten waren Faszinierend und richtig eingesetzt sicherlich sehr machtvoll. „Das klingt alles sehr interessant und in wie weit kannst du damit umgehen? Also beherrscht du sie schon gut oder ist es alles noch in den Anfängen?“ Zero wollte eigentlich nur wissen ob er Angst haben muss ausversehen in Brand zu geraten. Denn das was Vampire am meisten neben der Sonne hassten war Feuer. Daher war es so außergewöhnlich das Luca dies beherrschte. Doch vielleicht konnte er auch etwas von ihr lernen und auch seine Fähigkeiten ausbauen. Als Luca erwähnte welch ihre Lieblings Farben seien konnte Zero sich nicht mehr an sich halten und fiel um vor lachen. Er hätte beinahe Luca mit umgerissen die sich gerade an ihn gelehnt hatte. Es klang schon fast süß wie sie genau zwei Farben nannte die es auch an ihr gab. Sie war doch wohl nicht etwa eingebildet? Ach, selbst wenn war dies sicher nicht beabsichtigt. Noch immer kringelnd vor lachen am Boden, schoss Zero ein Gedanke durch den Kopf. Wie spät war es eigentlich? Ruckartig stand er auch schon auf den Beinen und schaute zu Luca. „Ich glaube wir sollten langsam zum Waisenhaus, der Unterricht beginnt sicherlich bald und ich will in meiner ersten Stunde nicht zu spät kommen“. Er hielt Luca die Hand hin um ihr aufzuhelfen und dann den Weg zum Waisenhaus zurück zu gehen.


Tbc: ??? (kommt später)
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Fr 28 Okt 2011 - 18:42

Nachdem Luca zu ende gesprochen hatte hörte sie ihre letzten Worte die durch den Wind weit, weit davon getragen wurden. Luca liebte den Wind und die Nacht mit den ganzen Sternen und a liebsten hatte die Vampiresse noch immer den Mond. Als Zero sich leucht zu Luca beugte und an ihrem Hals war, sie wusste nicht genau was er machte schloss Luca einfach die Augen. Wie konnte das Mädchen ahnen das sie für diesen Jungen so verführerisch roch? Als Zero sich dann wieder von Luca wegbeugte und meinte das ihr Geruch einfach wunderbar war und seine Sinne vernebelte und meinte das eben ihr Geruch ihn verrückt machte und noch mehr im sinne hatte. Musste Luca grinsen und schaute dennoch erstaunt aber sie ließ den Vampir dennoch aussprechen, er meinte noch dazu das er gern wissen wollte wie ihr Blut schmeckt und das er den Vampir verstehen würde den ihr Geruch sei eben so gut gewesen was das ganze aber nicht wirklich rechtfertigen würde. Luca nickte und überlegte was sie am besten sagen sollte. "vermutlich hast du wieder recht in der Hinsicht, aber dennoch was an mir bitte so Lecker sein soll, kann ich noch immer nicht verstehen ich habe noch nie bei einem Menschlichen Wesen bis jetzt so eine gier verspürt, ich meine vom Duft" meinte Luca nachdenklich und lehnte sich wieder leicht an Zero. Irgendwie war es was ganz anders hier mit Zero zu sitzen mit ihm konnte sie über vermutlich alles reden und ihm hatte sie ja auch etwas aus ihrer Vergangenheit erzählt. Was eigentlich nie vorkam.
Zero schien sehr interessiert an Luca´s Fähigkeiten und fragte in wie weit sie diese unter Kontrolle hatte. "nunja ich denke die Feuermagie und die Wettermagie sowie….nunja ich habe noch die Blutmagie beherrsche ich sehr gut, nur nicht die Gedankenkontrolle" gestand Luca und lächelte verlegen. Nun hatte das Mädchen auch ihre letzte Fähigkeit gesagt. "und was ist mit dir?...wie sieht es bei dir aus" fragte nun Luca nach, natürlich wollte sie auch das selbe von Zero erfahren.
Als Zero auf einmal anfing zu lachen schaute Luca ihn erstaunt an und zog eine Augenbraue hoch…hatte sie etwas Falsches gesagt? Da sich Zero leicht nach hinten fallen lies musste Lica mit den Armen rudern um nicht auch umgerissen zu werden. Zero lachte leicht pikiert beobachtete Luca ihn musste dann dennoch schmunzeln den irgendwie war es schon ganz süß. Zu dem war Zero einfach…nunja unbeschreiblich schön und sein lachen war wie nunja ein Melodie und mit einem ruck stand der Vampir auch schon auf den Beinen und meinte das sie langsam zum Weisenhaus zurück gehen sollten. "ähm okay von mir aus? Und wohin willst du gehen" fragte Luca vorsichtig nach. Sie klang traurig den sie dachte dass sie nun nicht mehr zusammen die Zeit verbringen konnten, oder vielleicht wollte er Luca nicht mehr bei sich haben. Zero hielt Luca die Hand hin und sie legte ihre Kleine Ahnd in seine und lies sich hoch helfen, aber sie lies als sie wieder stand Zero´s Hand aber nicht los.
„störe ich den oder musst du dich mit jemand anderen treffen“ fragte sie leise und schaute dabei auf den Boden nunja eher auf ihre Hände.

[Tbc. ???] (kommt noch)
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   So 12 Feb 2012 - 1:12

pp: Kleiner Park


Venom / Menschengestalt


Laut seinen Informationen gab es nur noch eine Gruppe von Schülern, die er ausspähen sollte. Die Angreifer. Wahrscheinlich die einzige Gruppe, die Waffen trug, und auch in der Lage war, einen Kampf zu bestreitet. Selbst wenn sie ihn verlieren würden. Wie ein harmloser Bürger der Stadt schlenderte der Werwolf in seiner Menschengestalt am Ufer entlang, und betrachtete die Ruine eines alten Gebäudes. Und die dortigen versammelten Schüler. Manche von ihnen trugen wie vermutet Waffen. Andere waren...verwandelt. Jedoch verwirrte es ihn, als er die Anwesenheit eines Werwolfmädchens roch. Welches fliegen konnte. Sie war anders. Der Blutmond hatte keinen Einfluss auf sie. Eine unreine Wölfin. Genauso niederträchtig wie alle anderen, und somit ein Feind. Und ein mögliches Opfer seiner Klauen. Kurz leckte er sich über die Lippen. Würde er ihr Blut kosten? Es wollte wissen, wonach sie schmeckte. Sein Blut wallte, sein Herz raste. Venom wollte kämpfen. Blut schmecken, Knochen brechen, Hälse aufschlitzen, Köpfe zerdrücken, Körper zerfetzen, Fleisch fressen und all sowas.

Bevor er noch ganz die Kontrolle verlor, brach er die Observierung ab, und bewegte sich langsam in Richtung Stadt. Die Infos über die Schule, das Waisenhaus und die Schüler hatte er. Der Alpha wird zufrieden sein.

Mit einem sadistischen Grinsen lief er in Richtung Stadt. Die untergehende Sonne in seinem Rücken und der langsam aufgehende Mond vor ihm. Es stimmte ihn zufrieden, dass alles so perfekt lief. Alle war wie geplant. "Das wird ein Spaß.", meinte er lachend.


pp: Mondtempel
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Do 5 März 2015 - 21:28

Sky Love

cf.:?

Weihnachten bzw. Heiligabend war vorbei und ich war immer noch ziemlich aufgewühlt. Immerhin hatte ich gestern ein ziemlich intensives Gespräch mit Cruel gehabt und mein Kopf war immer noch voll mit den gesagten Worten. Nach unserem Gespräch war ich dann auch einfach in mein Zimmer gegangen und hatte da den restlichen Abend verbracht (außer einen kleinen Abstecher ins Krankenzimmer) bis halt jetzt. Ziemlich stolz darüber das ich mich wieder aufraffen konnte, war ich erst in der Stadt rumgelaufen und war nun an der Uferpromenade angekommen. Es war immer noch ziemlich kalt, zwar deutlich wärmer als die letzten Tage aber meine kurzen Kleider und Miniröcke mussten leider noch etwas warten! Das wird ne Arbeit werden, meine Beine wieder zu rasieren...
Ich streckte mein Gesicht der Sonne entgegen und genoss die wohlige wärme auf meiner Haut, ging ein paar Schritte noch weiter bis ich volle Kanne gegen einen kleinen Holzzaune lief. Erschrocken gab ich irgendeinen komischen laut von mir und blinzelte erschrocken an mir runter. "Eben war der noch nicht da..." murmelte ich leise vor mich hin und zupfte an meiner Mütze, die ich auf meinem Kopf trug.
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Do 5 März 2015 - 21:38

Cf: Supermarkt

Glücklicherweise hatte ich meinen Einkauf in meinem Tor verstaut denn sonst wäre das hier super nervig geworden, schließlich hatte ich mich wieder einmal vollkommen verlaufen und das obwohl ich mir den weg eigentlich gemerkt hatte, dennoch war wenigstens jemand anders in der Nähe. Auch wenn es nur eine Schülerin war, allerdings musste ich aufpassen das ich nicht aus versehen meine Wut auf sie übertragen würde.
Hallo junge Dame, würdet ihr mich bitte erleuchten und mir sagen wo ich hier eigentlich bin.
Sagte ich so höflich wie möglich, während ich mich ein wenig nach vorne verneigte und meine rechte Hand auf die linke Seite meiner Brust drückte.
Ich hatte mich wirklich verlaufen und nach dem weg zu fragen war nicht sonderlich schlimm und schadete meinem ruf überhaupt nicht. Zumindest erhoffte ich mir das, schließlich war mir mein ruf doch einigermaßen wichtig, jetzt wo ich mich wieder wie früher verhalten wollte war er sogar sehr wichtig.
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   So 8 März 2015 - 16:14

cf: Weihnachtsmarkt / Tageswechsel


Den Schal, den sie gestern auf dem Markt erworben hatte, musste sie natürlich direkt am nachfolgenden Tag ausführen. Sie gehörte nicht zu der Sorte, die sich etwas kaufte und es dann in die hinterste Ecke ihres Schrankes pfefferte. Zumal ihr der Schal sogar wärmstens empfohlen wurde von dem Jungen, blieb ihr nichts anderes übrig. Sicher strahlte sie wie der Mond in hellster Nacht und niemand konnte ihrer Anmut widerstehen.
Aleksandra brauchte also einen Ort, der ihrer Ausstrahlung gerecht werden konnte. Hier unten an der Uferpromenade hatte man einen schönen Ausblick, die Sonne konnte einem ungehindert entgegen lachen … doofe Sonne, dachte sie sich dennoch. Das gelbe Ding da oben am Himmel hatte Glück, dass sie Alix hier nix anhaben konnte. Ganz unangenehm war der warme Film auf ihrer Haut nun auch wieder nicht. Das musste sie zugeben. Es hatte etwas Wohlfühlendes.
Aleksandra schlenderte einige Minuten die Promenade entlang, als ihr plötzlich zwei Gestalten auffielen. Sie unterschieden sich nicht nur im Geschlecht sondern auch in ihrer Größe. Die eine Gestalt war eindeutig erwachsen und die andere … ja, die andere war nicht nur ein Kind: ein ungezogenes Kind war sie auch noch dazu. Rivalin, hauchte es in Aleksandras Kopf. Da war das Mädchen, welches ihr ihren Rang als Klassensprecherin streitig machte. Wäre der Mann nicht hier, hätte die k’Hel ernsthaft darüber nachgedacht, den Abschaum zu beseitigen. Was eine Verschwendung von Vampirblut. Aber na ja, vielleicht konnte sie den Herrn ja auf ihre Seite ziehen. Ein Versuch war es wert.

Also näherte sich die Vampiress den beiden und machte zuerst vor dem Herrn einen seichten Knicks. „Seid gegrüßt, werter Herr.“ Danach wandte sie sich ihrer Rivalin mit einem abschätzenden Blick voller eisiger Kälte zu: „Hallo, Sky.“ Sie konnte froh sein, dass Aleksandra sie beim Namen nannte. Ach, sie konnte überglücklich sein, dass sie sich ihren Namen überhaupt gemerkt hatte. Normalerweise machte sie das ja bei derartigen Resten nicht.
„Ich hoffe, das Mädchen hier bereitet euch keine Unannehmlichkeiten, werter Herr? Sie hat sich manchmal nicht so recht unter Kontrolle.“
Aleksandra lächelte leicht, lächelte über Sky und lächelte ihm sympathisch entgegen.











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BeitragThema: Re: Uferpromenade   Fr 13 März 2015 - 21:04

Leicht verwundert blickte ich auf ein anderes junges Mädchen welches dazugekommen war, aus dem was sie sagte und der Reaktion von dem Mädchen das vor mir stand und scheinbar sky hieß nur schließen das die beiden sich kannten und scheinbar Probleme miteinander hatten. Da sky sich dann einfach umdrehte und mit einem relativ genervten Gesicht davonrannte hatte ich nun nur noch eine Gesprächspartnerin. Das war mir allerdings auch recht so, denn ich mochte es nicht in die Zwistigkeiten anderer mit hineingezogen zu werden, das war mir in meinem bisherigen leben einfach viel zu oft passiert als das ich es noch irgendwie lustig finden konnte. Ich würde mich nur noch für meine ziele einsetzen und das war auch gut so.
Das einzige was mir nun fehlte waren eben ziele und bis ich welche fand würde ich einfach das beste aus der Situation machen müssen, allerdings musste ich nun erst einmal antworten.
"Seid auch ihr gegrüßt junge Dame."
Sagte ich mit einer dezenten wenn auch ein wenig verwunderten stimme, es war zwar Absicht das ich verwundert klang aber in solchen Situationen war es vollkommen richtig. Zusätzlich legte ich noch meine Hand auf die Brust und verneigte mich leicht ohne sie aus den Augen zu lassen.
Ich würde keine schwäche mehr zeigen, genau sowenig würde ich das volle ausmaß meiner Fähigkeiten und Reflexe zum Ausdruck bringen, man konnte nie wissen ob die andere Person nicht einmal zu einem feind werden konnte.
Aber da war noch eine Sache auf die ich antworten musste, auch wenn es eher eine Klarstellung der Situation sein würde.
"Sie hatte noch nichts gesagt, weshalb sie mich noch nicht in Unannehmlichkeiten verstricken konnte."
Nachdem ich klargestellt hatte das sky nicht einmal etwas gesagt hatte musterte ich sie nun genauer, sie sah jung aus, andererseits war ich auch wesentlich älter als es den Anschein hatte.
Ich tippte jedoch darauf das sie eine Schülerin der hiesigen schule war und ich sie wohl irgendwann im Unterricht wiedersehen würde, dennoch war ich skeptisch was diese Situation anbelangte.
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Alexandra Chevalier
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BeitragThema: Re: Uferpromenade   So 15 März 2015 - 13:57

Manieren hatte er schon mal. Aleksandra fühlte sich wohl bei dem Anblick eines Mannes, der sich vor ihr devot verbeugte. Und dann diese roten Augen, die nicht von ihr ließen. Sie konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, nahm die Finger ihrer rechten Hand vor ihre Lippen und versuchte nur halb, ihre Mimik zu verstecken. Das Funkeln in ihren Augen sollte jedoch nicht abwendbar sein.
Zum Glück des Edelmannes hatte Sky ihr Mundwerk nicht geöffnet. Aleksandra konnte beruhigt sein. Aber noch viel beruhigter konnte sie sein, da ihre Rivalin kurzerhand die Flucht ergriff. Innerlich lachte die k’Hel triumphierend. Das Mädchen sollte laufen, weiter und weiter und erst anhalten, wenn sie vor dem Ende der Welt stand, um zum Sprung anzusetzen. Da gehörte sie hin und nicht in den Weg der Vampiress. Selbst schuld, wenn sie sich mit ihr anlegte. War doch von vornherein klar gewesen, dass sie den Kürzeren ziehen würde! Hah!
Das diabolische Grinsen würde sie nicht mehr so schnell aus ihrem Gesicht geputzt bekommen. Damit musste sie vorerst leben und der werte Herr ebenso.

Aleksandra geriet ins Grübeln. Wenn der Herr und der Abschaum beisammen gestanden hatten, ohne dass besagter Abschaum das Wort an ihn gewandt hatte, musste er es gewesen sein, der sich an sie gerichtet hatte. Einfach aus Zufall hatten die beiden sicher nicht so nah beieinander gestanden.
„Hattet ihr ein Anliegen an sie?“, fragte Aleksandra daher direkt heraus. Eventuell war er besser bedient, wenn sie sich um ihn kümmern würde. Ach, ganz sicherlich war er besser bedient. Immerhin war sie die einzig wahre Klassensprecherin der Sonnenklasse. Niemand sonst auf dieser Insel wäre prädestinierter dafür gewesen.











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