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Shima no Koji :: Szenenplay :: Nebenplay :: Beendete Nebenplays

Bros before hoes oder so ähnlich! [abgeschlossen]
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Ivy

Ivy

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Ivy

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Bros before hoes oder so ähnlich!


Teilnehmer: Lydia Johnson, Ivy Rhodes
Startort: In der Pizzeria (nach dem Mittagessen mit Levi und Mike)
Zeitpunkt: 24. Juni 2015, mittags/nachmittags
Beschreibung: Nachdem das Mittagessen mit Mike und Levi in ein Chaos ausgebrochen war und einige Dinge gesagt wurden, die vorher unbekannt waren, hielten es Lydia und Ivy mal für nötig, sich in Ruhe auszusprechen und über alles zu reden, was passiert war.


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Ivy

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Mike und Levi waren verschwunden und nur noch die beiden saßen dort. Die Pizzeria war ziemlich leer und bezahlt hatten sie eigentlich auch schon, doch irgendwie wollte Ivy nicht gehen. Sie konnte die Situation zwischen ihr und ihrer besten Freundin nicht einfach so lassen. Kurz öffnete sie den Mund, doch sagte nichts. Wie sollte sie anfangen? Sie wollte Lydia nicht wehtun, aber sie musste ja die Wahrheit sagen! Dann öffnete sie den Mund und ihre Worte kamen einfach heraus wie ein Wasserfall. Hör mal! Also ich wollte dir das mit Mike eigentlich schon vorher sagen. Also, dass ich ihn sehr mochte. Aber irgendwie war nie der passende Zeitpunkt da. Am Anfang hatte ich Schuldgefühle wegen Jaden... kurz musste sie schlucken.... dann hatte ich diese komische Phase und ich dachte, dass du und Mike euch näher gekommen seid, aber am Ballabend, hatte er mir versichert, dass ihr nur Freunde seid und mir hat er einen Korb gegeben, also wusste ich nicht, wie ich das sagen sollte. Sie sah zu Boden und schluckte wieder. Ich wollte nicht, dass du es so erfährst. Es tut mir leid. sagte sie und sah Lydia an. Was würde ihre Freundin nun sagen? Wäre sie sauer? Würde sie ihr verzeihen? Würde sie ihr sagen, dass sie mit Mike was hatte? Das wäre sicherlich unangenehm und ein Stich ins Herz, doch nach heute war das Boot mit Mike eh gesunken und sie würde wieder darüber wegkommen. Außerdem sollte ihre beste Freundin wenigstens glücklich sein... und wenn es halt mit Mike wäre, dann wäre das halt so. Auch Wurst.


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Lydia

Lydia Johnson

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Lydia Johnson

Lydia
Nachdem die beiden Jungen gegangen waren, kehrte Stille zwischen den beiden ein. Lydia bezahlte derweil mal ihr Essen. Die Pizza war eigentlich sehr gut und jetzt, als Mike nicht mehr da war, knurrte auch schon wieder der Magen der Irin. Tja, sie hatte wohl doch zu wenig gegessen, aber die ganze Aufregung von vorher war viel zu viel für sie. Als Lydia ein Pizzastück nahm und es anfing zu essen, redete plötzlich Ivy. Sie redete wie ein Wasserfall fast ohne Punkt und Komma. Die Irin hörte ihrer Freundin zu und sah sie derweil kauend an. Sie wusste, dass Ivy es nicht einfach in der Vergangenheit hatte und einiges durchmachen musste. Deswegen wollte die Irin ihr ja auch nicht weiter weh tun, aber die Schwarzhaarige hatte das Gefühl, dass sie ihr so oder so wehtun würde.
Nachdem Lydia das Stück hinuntergeschluckt hatte, wandte sie sich an ihre Freundin. „Ich… Ich hätte es nur gerne früher gewusst, bevor…“, es auszusprechen war nicht so einfach. Die Gefühle überwältigten die Irin ganz plötzlich und ihr liefen Tränen über die Wangen. Sie war von sich selbst überrascht. Warum weinte sie denn jetzt einfach so? Ivy würde sicher denken, dass sie eine Heulsuse wäre. Schnell wischte sie sich die Tränen weg und atmete kurz tief ein und aus, ehe sie den zweiten Anlauf wagte. „Sorry, ich weiß auch nicht, warum ich jetzt geweint hab. Aber es ist halt so, dass ich vor kurzem meiner Gefühle für Mike bewusst geworden bin und als ich das hörte, war es wie ein Schlag ins Gesicht für mich…. Wenn ich aber früher das zwischen dir und Mike gewusst hätte, dann hätte ich meine Gefühle nicht zugelassen und wäre bei ihm auf Abstand gegangen. Es tut mir so leid. Du kannst mich jetzt hassen, mich hauen, oder auch die Freundschaft kündigen. Ich werde alles akzeptieren“, antwortete sie ihrer besten Freundin anschließend doch noch sehr ausführlich. Heute war wohl wirklich nicht so ganz der Tag der Irin. Dabei hatte er vormittags doch so gut angefangen. Schon krass, wie ein Mittagessen die Laune aller am Tisch verderben konnte.




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Es fühlte sich komisch an, als Lydia plötzlich anfing zu essen. Anscheinend hatte nur die Anwesenheit der Kerle ihr den Appetit versaut und an sich war das ja eigentlich ein gutes Zeichen oder? Für einen kurzen Augenblick hatte sie das Gefühl, dass Lydia ihr gar nicht antworten würde, da sie in das Pizzastück biss, als Ivy gerade anfing zu reden. Aber dann hörte Lydia ihr aufmerksam zu. Ivy schluckte wieder nervös und war gespannt darauf, was Lydia darauf sagen würde. Wäre sie sauer?
Die nächsten Worte von Lydia aber überraschten Ivy. Fing sie gerade an zu weinen? Oh nein! Sofort legte Ivy ihre Hand auf Lydias und rückte ein Stück näher zu ihr. Du brauchst doch nicht deswegen weinen! Zwar waren Lydias Worte über Mike doch ein wenig unangenehm zu hören, doch Lydia war so eine gute Freundin gewesen, da konnte sie ihr doch einfach nichts übel nehmen!
Sie schüttelte leicht mit dem Kopf. Ach was. Da hat keiner Schuld. Du hast es nicht gewusst und Gefühle kann man sich leider nicht aussuchen. Das ist alles einfach irgendwie total blöd gelaufen. Wieder musste sie an Jaden denken und ihr Kopf drehte sich ein wenig. Anfangs wollte ich meine Gefühle nicht wahrhaben, da ich noch so Schuldgefühle wegen Jaden hatte, weswegen ich mich anfangs eher dafür geschämt habe. Sie zögerte kurz und trank dann einen Schluck aus ihrer fast leeren Cola. An sich glaube ich sowieso, dass Mike und ich so oder so nur Freunde sein sollten und das ist auch besser so. Sie nickte, um sich selber noch einmal zuzustimmen. Ich bin einfach immer noch total durcheinander wegen Jaden und damit sollte ich erst einmal klar kommen. Sie schluckte. Das war gar nicht so einfach gewesen. Seit dem Ballabend hatte sie sich die ganze Zeit abgelenkt und gar nicht wirklich darüber nachgedacht. Vorher hatte sie ihre Trauer einfach verdrängt und so getan, als wäre alles in Ordnung. Erst Jacob hatte ihr wieder den richtigen Weg gezeigt und sie ein wenig von der Klippe geholt. Nun fühlte es sich so an, als würde sie diese Trauerwolke wieder an die Klippe schubsen und sie wusste nicht, was sie dagegen machen sollte. Jacob war weg und sie lief immer noch etwas vor der Wahrheit davon. Was würde passieren, wenn sie die Wahrheit einholen würde?


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Lydia Johnson

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Lydia
Als Lydia anfing zu weinen, war Ivy wieder so freundlich zu ihr und versuchte sie auch zu beruhigen. Es klappte auch ziemlich schnell wieder. Doch warum war ihre Freundin so liebevoll zu ihr, obwohl sie ihr das weh tat? Es machte für die Irin nicht viel Sinn, aber sie war froh, dass die Weißhaarige so reagierte und ihr nicht jetzt schon den Kragen umdrehen wollte.
 
Nachdem die Irin ihrer Freundin alles erklärt hatte und ihre Antwort hörte, war sie zwar ein wenig erleichtert. Aber trotzdem plagten sie Schuldgefühle. Immerhin hatte Ivy ja auch Gefühle für Mike und unter Umständen würde Lydia ihre Freundin immer wieder aufs Neue verletzen, wenn sie seine Nähe suchen würde. Dies wollte die Wölfin ja nicht. „Aber….“, fing sie an zu sprechen, doch der Hals von Lydia wurde trocken und sie musste erst noch ein Schluck von ihrer Cola nehmen, ehe sie weitersprechen konnte. „…aber das muss dir doch wehtun, wenn du Gefühle für Mike hast und ich seine Nähe suche oder so…“, sagte sie zu Ivy und wurde traurig. Die Wölfin konnte sich gut vorstellen, wie schmerzhaft und unangenehm es für die Weißhaarige war. „Ich möchte nicht, dass das deine Freundschaft zu Mike und unsere Freundschaft beeinflusst“, sagte sie zu ihrer Freundin. Es war wirklich eine blöde Situation, in der sich die Wölfin gerade befand. Vielleicht machte sie sich aber auch nur selbst die Probleme. Vielleicht war es ja für Ivy und Mike gar nicht so schlimm, wie für Lydia? Die Irin war sich wirklich nicht sicher über das Ganze. Vielleicht musste sie ja mal ein Gespräch mit Mike und Ivy gemeinsam führen müssen? Jedenfalls musste sie mit Mike über alles irgendwann einmal sprechen, denn was die beiden nun waren, wusste sie nicht. „Und… was Mike und ich sind, weiß ich übrigens nicht… Also vielleicht wird da ja auch nichts zwischen uns“, sagte sie anschließend noch. Trotzdem war die Situation, in der sich Lydia gerade befand, nicht gerade angenehm. Sie verstand einfach nicht, warum Mike ihr nichts davon erzählt hatte. Vielleicht hatte es für ihn nichts zu bedeuten, aber er wusste auch, dass Ivy und Lydia Freundinnen waren. Eventuell war es aber auch der Fehler der Wölfin. Sie wurde nun auf sich selbst langsam aber sicher wütend. Sie hätte das alles schon im Vorhinein wissen sollen. Wie konnte sie die Anzeichen zwischen Mike und Ivy nicht erkennen? Wieso hatte sie sich zwischen die beiden gedrängt? Fragen, auf die sie im Moment wirklich keine Antwort hatte.




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Anscheinend hatte ihre Erklärung Lydia nicht wirklich erleichtert. Im Gegenteil, sie machte sich immer noch Sorgen, dass sie Ivy mit ihren Gefühlen zu Mike verletzten könnte. Sie schüttelte den Kopf und lächelte. Leicht schnipste sie ihrer Freundin gegen die Stirn. Hey, hast du mir nicht zugehört? Sie kicherte leise und sah Lydia wieder an. Ich muss erst das mit Jaden verkraften. Es war gut so, dass da nichts draus geworden ist und Mike reicht mir total nur als Freund. Sie sah kurz zu Boden, als Lydia weiter erzählte. Ivy konnte sich gut vorstellen, dass ihre Freundin wirklich mit Mike zusammen sein wollte und das war ja auch kein Problem mehr, doch sie wollte einfach ehrlich zu Lydia bleiben. Ehrlich gesagt glaube ich aber, das Mike nichts festes will. Die Tatsache, dass er mich belogen hatte und gesagt hatte, dass zwischen euch nichts war spricht sehr dafür. Dann fiel ihr auf, dass das Lydia vielleicht verletzten würde und das wollte Ivy nun auch nicht. Vielleicht solltet ihr einfach nochmal darüber sprechen. Sie lächelte sie an und versuchte sie so ein wenig aufzumuntern. Aber um mich brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen! sagte sie noch einmal und versuchte Lydia wirklich klar zu machen, dass sie einfach nur glücklich war, wenn Lydia das auch war. Und da war es egal mit wem das war.
Nun hatte sie doch auch etwas Hunger bekommen und nahm sich auch noch ein Stück von ihrer mittlerweile eher kalten Pizza. Es schmeckte wirklich gut. Kaum zu glauben, dass sie noch vor ein paar Augenblicken die Pizza lieber liegen lassen wollte, als zu essen. Nun waren Mike und Levi weg und es schien sich alles wieder zu klären, zumindest zwischen ihr und Lydia. Aber es war immer hin ein Anfang. Sie wusste nicht wie lange es dauern würde, bis sie alle zu viert wieder normal rumalbern konnten, aber sie hoffte, es würde relativ schnell gehen.
Vor allem hoffte sie, dass sie die Sache mit Jaden gut verkraften würde. Sie wollte nicht mehr darüber nachdenken, aber sie durfte es einfach nicht mehr verdrängen. Sie musste sich irgendwie damit auseinandersetzen. Aber wie nur?


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Ivy wiederholte sich nochmals und so wusste Lydia auch, dass sie wirklich keine Gefühle mehr für Mike hatte. Es erleichterte die Irin doch ein wenig, denn zwischen den Stühlen wollte sie wirklich nicht sein. Sie erklärte ihr auch nochmals das mit Jaden. Lydia sah ihre Freundin an, die gerade zu Boden sah. Danach legte sie ihre Hand auf ihre Schulter. „Ich weiß, dass du das schaffen wirst. Und wenn du darüber reden willst, bin ich immer für dich da zu jeder Tages- und Nachtzeit“, sagte die Schwarzhaarige zu ihrer Freundin freundlich lächelnd. Lydia wusste schon, dass es Jaden gab, aber was genau passiert war, wusste sie nicht. Aber die Irin wollte jetzt auch nicht weiter nachfragen, da das Thema doch ein wenig heikel war. Wenn Ivy aber von alleine jetzt über das Ganze, was Jaden anbelangte reden wollte, würde sie ihrer Freundin gut zuhören und auch versuchen zu helfen.

Da Lydia eigentlich auf Wolke 7 schwebte, was Mike betraf, hoffte sie insgeheim natürlich auf eine Beziehung mit ihm. In seiner Gegenwart war die Wölfin immer glücklich, ihr Herz hüpfte immer fröhlich umher und sie kannte auch keine Sorgen mehr. Ja, sie war über beide Ohren verknallt in den süßen Werwolf. Aber Ivy gab ihrem letzten Hoffnungsschimmer einen Schlag, denn sie war nicht der Meinung, dass Mike wirklich etwas ernstes wollte. „Schon möglich... Vielleicht sollte ich das alles ja auch vergessen…“, sagte sie nur und ließ ihre Ohren ein wenig hängen. Sie war traurig und dies war auch sichtbar, aber gut bevor sie jetzt wirklich den Teufel an die Wand malte, sollte sie wirklich noch ein Gespräch mit Mike führen. Wobei sie nicht wusste, ob sie in den nächsten Tagen ihm überhaupt unter die Augen treten konnte. Immerhin war sie noch sauer, dass er ihr nichts gesagt hatte. Ob sie da bei einem Gespräch jetzt ruhig bleiben würde, wusste sie nicht. Aber die Laune von Lydia wurde wieder besser, als Ivy meinte, dass sie sich keine Sorgen um sie machen musste. „Dann bin ich aber froh, ich hatte wirklich angst vorher beim Essen“, gab die Irin offen zu und ihre Ohren stellte sie wieder auf.
Mittlerweile schien auch Ivy Hunger zu haben, denn auch sie nahm sich noch ein Stück von ihrer Pizza. „Zum Glück haben sie unseren Tisch noch nicht abgeräumt, was?“, sagte sie und kicherte anschließend. Da Lydia in der Zwischenzeit ihr Pizzastück schon gegessen hatte, nahm sie sich noch ein Stück. Es war noch genug übrig für den Magen der Wölfin. Leider war die Pizza kalt, aber auch im kalten Zustand war sie noch sehr lecker. Als sie einen Bissen vom nächsten Stückchen nahm, war sie glücklich und ihr Schweif wackelte hin und her. Man konnte der Wölfin ansehen, dass es ihr nun besser ging, als zuvor beim Mittagessen. Das war wahrscheinlich auch schon nur wegen ihrem Appetit, der zurückgekommen war, sichtbar.




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Sofort bereute Ivy, was sie über Mike gesagt hatte, denn jetzt schien sie Lydia wohl wieder traurig gemacht zu haben! Schnell legte sie die Hand auf Lydias Kopf und wuschelte sie kurz durch und grinste sie dabei frech an. Mach dir bitte keinen Kopf, das wird schon gut gehen! Ich bin immer für dich da, egal was passiert! Sie grinste und sah nach Lydias Worten wieder zu Boden. Es war schön, dass sie beide so bedingungslos füreinander da waren und das sie mit Lydia über alles reden konnte, nur irgendwie fiel es Ivy einfach noch so schwer. Sofort hatte sie keinen Hunger mehr und schluckte nur etwas. Es ist wirklich nett, dass du das sagst... sagte sie und lächelte Lydia für einen Moment an, doch dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck. Es ist nur so... ich weiß nicht wie ich damit klar kommen soll... Es fühlt sich an, als würde ich ertrinken, aber wenn ich es wieder verdränge, werde ich wieder so... ekelig... damit spielte sie auf ihre komische Phase an. Das wollte sie natürlich auf gar keinen Fall, denn sie war so froh gewesen, dass sie ihre Freunde wieder hatte und sie ihr verziehen haben.
Ich habe das Gefühl, ich kann nicht über ihn nachdenken, ohne direkt die Fassung zu verlieren. Und da geschah es auch direkt. Eine Träne kullerte über ihre Wange und tropfte auf ihre Oberschenkel. Schnell wusch sie sie weg und schüttelte nur den Kopf. Tut mir leid. Schluchze sie und versuchte die Ruhe zu bewahren. Sie hatte schon so viel Zeit mit Jaden verbracht, dass es für sie eigentlich normal war, dass er an ihrer Seite war und nun war das alles einfach weg. Jacob ist auch von der Insel und er hatte mir geholfen, dabei mich zu beherrschen. Nun ist er weg und mit einem anderen Erwachsenem will ich nicht drüber reden. Sie wollte eigentlich nicht so viel darüber reden, doch sie hatte Hoffnungen, dass wenn sie mal mit Lydia darüber sprach, dass sie sich dann vielleicht besser fühlen würde, doch gerade fühlte sie sich einfach gar nicht gut und sie hatte Angst, dass ihre Trauer, wie so häufig in letzter Zeit, wieder dazu führte, dass sie die Kontrolle verlor und sich in einen Drachen verwandelte. Sie würde es nicht ertragen, wenn sie nun ihrer besten Freundin etwas antun würde.


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Lydia

Lydia Johnson

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Lydia
Lydia war sichtlich traurig darüber, dass sie die Hoffnung, mit Mike in einer Beziehung zu sein, wahrscheinlich aufgeben musste. Immerhin hatte sie vor ein paar Tagen erst ihre Gefühle zu dem Werwolf erst wirklich verstanden. Jetzt saß sie im Prinzip auf Wolke sieben und wurde wohl von ihren eigenen Gedanken auf die Planke gedrängt, um hinunterzuspringen. Unsicherheit verspürte die Irin in sich. Immerhin wollte sie noch nicht von Wolke sieben springen. Zuerst wollte sie mit Mike alles weitere klären, bevor sie sich von der Wolke wirklich verabschiedete. „Vielen Dank. Ich bin auch immer für dich da, wenn was sein sollte“, sagte sie zu ihrer Freundin lächelnd und schlug ihre Arme um ihre Schultern, um sie zu umarmen. Die Umarmung tat der Wölfin sichtlich gut. Als sie die Umarmung wieder löste, ging es ihr schon wieder viel besser. Auch ihre Ohren ließ sie nun nicht mehr hängen.
Die Sache mit Ivys Freund ging ihr wirklich sehr nah. Lydia wollte ihr unbedingt helfen, aber wie? Sie konnte sich gut vorstellen, dass es für die Weißhaarige nicht einfach war das alles zu verkraften. Aber die Wölfin wusste, dass Ivy sicherlich eine Lösung finden würde. Wie aus dem Nichts, fing nun ihre Freundin an zu weinen. „Nicht weinen, sonst muss ich auch weinen“, sagte sie zu ihr und umarmte Ivy nochmals zum Trost. Es war nicht viel, aber sowas konnte sie immerhin machen. Jedenfalls in diesem Moment. Wenn Ivy trotzdem einmal das Gefühl hatte, dass sie darüber reden wollen würde, würde sie immer für ihre Freundin da sein. „Du musst jetzt nicht darüber mit mir reden. Wenn du irgendwann das Bedürfnis hast, dann bin ich immer für dich da und hör dir gerne zu“, sagte sie anschließend noch freundlich lächelnd zu ihrer Freundin, als sie die Umarmung löste. Lydia wollte nicht, dass sie sich jetzt dazu zwang ihr alles zu erzählen. Viel besser wäre es, wenn sie es dann tun würde, wenn sie wirklich dazu bereit war.
Dass Jacob weg war, war eine echt blöde Situation für die Weißhaarige. Aber auch für das würde sie sicherlich eine Lösung finden. Da war sich Lydia sicher. „Warum willst du denn nicht mit einem anderen Erwachsenen darüber reden?“, fragte die Wölfin zuerst noch nach, da sie das eigentlich nicht so ganz verstehen konnte. Wahrscheinlich könnte ihr ein anderer Erwachsener sicherlich auch weiterhelfen. Oder hatte es einen anderen Grund?




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Die Sache mit Mike und Lydia war wirklich kompliziert gewesen. Was auch immer zwischen ihnen war, war für Mike entweder schon vorbei, oder er verdrängte einfach nur irgendetwas. Sie hoffte das erste, damit es ihrer Freundin nicht schlecht ging, doch die Chancen standen eher schlecht. Manchmal wollte sie Mike einfach nur einen auf den Hinterkopf geben. Was hatte er sich denn dabei bitte gedacht? Volltrottel.
Nach einer ordentlichen Umarmung schien es Lydia jedoch besser zugehen, was Ivy ein wenig erleichterte. Lydia mit aufrechten Ohren zu sehen, war deutlich angenehmer. Das wird schon. sagte Ivy aufmunternd, ehe sich das Thema gewechselt hatte.

Plötzlich wurde es noch ernster und Ivy spürte schon wieder, wie Lydia sie umarmte. Sie legte ihre Arme ebenfalls um ihre Freundin und drückte sie tröstend an sich. Nach der Umarmung fühlte sie sich etwas besser und sie lächelte ganz kurz. Nein bitte wein nicht auch noch du. sagte sie leicht scherzend und versuchte ihre Tränen wegzuwischen. Es war ihr mehr als unangenehm, dass sie angefangen hatte zu weinen, und ihre Freundin war sicherlich auch ein wenig überfordert von der Situation. Danke, vielleicht werde ich das mal in Anspruch nehmen. sagte sie leise in dem Wissen, dass es eigentlich besser für sie wäre darüber zu reden, doch sie wollte nicht. Noch nicht. Auf die Frage von Lydia hin sah sie wieder zu Boden. Es klang so komisch, wenn sie es aussprach. Ich hab Jacob vertraut... die anderen Erwachsenen sind so...anders. Sie hatte lange gebraucht, um Jacob zu vertrauen, doch nun war er weg und das ganze noch einmal zu erzählen und sich einer anderen Person zu erklären klang einfach wenig reizvoll.
Mittlerweile waren keine Tränen mehr geflossen, doch Ivy hatte sich auch stark bemüht, nicht mehr darüber nachzudenken. Sie saßen in einer Pizzeria und sicherlich wollte sie hier kein großes Aufsehen erregen. Im Gegenteil.


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