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Shima no Koji :: Nebenplay :: Nebenplay

It's gettin' hot in here - So take off (all) your clothes
Damian

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It's gettin' hot in here - So take off (all) your clothes




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Teilnehmer:
Mikhail Wolkov und Damian Bianchi

Startort:
Aquapark "Tropical Island"

Zeitpunkt:
24. Juni 2015 - früher Nachmittag

Beschreibung:
Mike und Dami haben sich kurzerhand dazu entschlossen - wie so viele an diesem heißen Tag - den Aquapark unsicher zu machen. Schließlich sollte das Angebot des günstigen Eintritt ausgenutzt werden. Die Zeichen stehen auf Badespaß und Brotime. Natürlich dürfen bei einem solchen Besuch die Schwimmbadpommes ebenfalls nicht fehlen. Der Besuch ist nur dann erfolgreich, wenn man als Rosine den Aquapark wieder verlässt.





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Hitzefrei zu bekommen, war wohl ein Geschenk des Himmels gewesen. Gegen mehr Freizeit war absolut nichts einzuwenden. Jetzt galt es nur zu überlegen, wie man die freie Zeit am besten verbringen konnte und da kam Mike ins Spiel. Nach ein wenig hin und her hatten sich die beiden Jungs dazu entschlossen gemeinsam den Aquapark unsicher zu machen, der gerade erst eröffnet hatte. Zufall oder doch Kalkül? Das ließ er mal dahingestellt. Anders als Mike, der anscheinend vor dem Treffen noch etwas vorhatte, begab sich der Blondschopf wieder zurück zum Wohnheim um sich in Schale zu werfen und ein paar Kleinigkeiten in einen Rucksack zu werfen. Sonnencreme sollte an diesem Tag garantiert nicht fehlen. Der rote Teint würde sich nämlich schrecklich mit seinem blonden Haar vertragen. Und als Ketchup mit Senf rumzulaufen stand ihm ebenfalls nicht der Sinn. Schon alleine die Vorstellung verursachte eine Gänsehaut und brachte den Riesen dazu sich kurz zu schütteln. Bewaffnet mit seinem Rucksack begab sich der Junge auf den Weg zum Treffpunkt. Bewaffnet mit Käppi und Sonnenbrille flitze er mit seinem Skatebord durch die Gegend. Natürlich immer darauf bedacht keine Passanten über den Haufen zu fahren. Es war ihm bereits eine Lehre erteilt worden, als Vivian ihn unsanft von seinem fahrbaren Untersatz geholt hatte. Dieser Augenblick war ihm noch gut in Erinnerung geblieben. Dabei musste er ein wenig Schmunzeln. Irgendwie erweckte er beim anderen Geschlecht nie den richtigen ersten Eindruck, zum Glück hatte es Helena nicht gestört. Viel mehr war daraus das Team "Korrupt" entstanden.
Es dauerte nur mehr ein paar Minuten bis er den Aquapark erreicht hatte und er vom Gelächter und des Plätschern des Wassers empfangen wurde. Man konnte sich gar nicht verirren, wenn man auf den Weg hierher war. Schon von Weiten konnte man das Stimmengewirr vernehmen die Rutschen sehen. Als er sich ein schattiges Plätzchen zum Warten gesucht hatte, zückte er sein Handy und checkte die Zeit. Es war ein paar Minuten vor der vereinbarten Zeit, daher konnte es nicht mehr lange dauern, bis auch Mike eintraf und sie gemeinsam dem Spaß entgegentreten konnten. Ein breites Grinsen legte sich auf seine Lippen und die Vorfreude stieg bereits ins Unermessliche.





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Mikhail

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Schon auf dem Weg von der Pizzeria zum Aqua Park konnte Mike sich das vorfreudige Grinsen kaum verkneifen. Auch wenn der Plan gemeinsam den Unterricht zu schwänzen ins Wasser gefallen war, kamen Damian und er recht schnell mit einem Plan B daher – und zwar den neuen Wasserpark auf Herz und Nieren zu testen. Seitdem Mike heute Morgen von der Eröffnung Wind bekommen hatte, wanderten seine Gedanken immer wieder zu den Wasserrutschen, riesigen Schwimmbecken und beiläufig zu hübschen Mädchen in Badekleidung. Ganz ehrlich? Wenn das nicht das Paradis auf Erden war, was dann?
Eine gute Viertelstunde nach der vereinbarten Zeit kam er endlich mit einem Rucksack bepackt an gejoggt. Mit einem verschmitzten Grinsen, das alles, aber nicht entschuldigend wirkte, kam er federnd vor Damian zum Stehen und atmete etwas außer Atem aus. „Ich weiß, ich weiß, halt mir keinen Vortrag.“ Flüchtig scannte er Damians Aufmachung und verzog beim Anblick der Käppi-Skateboard-Sonnenbrillen-Kombi kurz unweigerlich das Gesicht. „Du siehst aus wie jemand, der 'ne Muschelkette trägt und 'nen australischen Akzent faked, um Mädels rumzukriegen.“ Kurzerhand schnappte er Damian die Cap weg und setzte sie sich selbst auf.
Ein weiterer wertender Blick wanderte über den Blonden, bevor Mike halbwegs zufrieden mit den Schultern zuckte. „Besser… etwas. Also, wollen wir oder was?“ Gut gelaunt peilte er den Eingang an, wo sich trotz der späten Uhrzeit noch eine ansehnliche Schlange gebildet hatte. Die Leute waren wohl scharf auf die Rabattaktion und Mike konnte es ihnen kaum verübeln. Nachdem er in der Pizzeria mehr Geld auf den Kopf gehauen hatte als ihm lieb war, konnte er die Ermäßigung gut gebrauchen.
Sich mit Damian in der Schlange einreihend, kramte er in seiner Hosentasche nach seinem Portemonnaie. „Alter, gut, dass man heute Rabatt bekommt. Ich schwöre ich bin heute Abend pleite bis auf den—den letzten—“ Mike runzelte die Stirn und wechselte die Hosentasche, blieb allerdings ähnlich erfolglos. Eilig klopfte er die vorderen Hosentaschen ab, doch vergeblich. „Ah, scheiße.“ Hektisch öffnete er seinen Rucksack und durchsuchte diesen, während sich die Familie vor ihnen auf sein Gefluche hin umdrehte. Der Dunkelhaarige warf ihnen einen ähnlich irritierten Blick zu, verkniff sich aber eine barsche Bemerkung. Wäre er allein, hätte er wahrscheinlich das klassische „Was glotzt ihr so?“ an den Kopf geworfen, aber irgendwas sagte ihm, dass Damian sowas unangenehm sein könnte. „Fuck, ich glaub ich hab mein Portemonnaie in der Pizzeria vergessen“, erklärte er Damian anschließend sein hektisches Kramen. War an sich kein Problem; er kannte die Besitzer und wusste, dass sie es für ihn zurücklegen würden. Trotzdem war es lästig. „Alsoo…“ Er räusperte sich ausgiebig und setzte ein frecheres Lächeln auf, als er sich in seiner Situation erlauben konnte. „Ich hab gehört der Eintritt geht auf dein Nacken?“, flötete er scheinbar ahnungslos und begann Damians Cap auf einem Finger kreiseln zu lassen.




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Es überrasche den Blondschopf nicht wirklich, als Mike doch erst eine viertel Stunde später aufkreuzte. Immerhin war sich Damian sicher gewesen, dass er sich den Spaß im Aquapark nicht entgehen lassen würde. Und die Stimme, die er gerade vernahm, bestätigte seine Vermutung. Mike hatte den Weg also gefunden, war sogar ein wenig außer Atem. Er schien sich wohl doch beeilt zu haben, damit er den Italiener nicht noch länger warten ließ. Einen Vortrag hätte er sowieso nicht zu hören bekommen, daher lupfte der Blondschopf nur die Augenbraue. Bei seinem nächsten Kommentar, prustete Damian los und ließ sich um sein Cap erleichtern. Mike war einfach ein Unikat. »Du bist so ein Idiot. Als würde ich wissen, wie man nen australischen Akzent faked.«, rechtfertigte er sich, nachdem er seinen Lachflash verdaut hatte. Manchmal fragte er sich wirklich, woher Mike seine Sprüche hatte. Ein uns andere Mal hatte man die Beiden bereits mit ein paar fragwürdigen Blicken begafft. Zudem musste er den Werwolf gar nicht darauf hinweisen, dass er keineswegs für die Mädels gekommen war. Schließlich hatte er bereits eine Schönheit an der Angel.
»Auf geht's.«, bestätigte Damian und setzte sich mit seinem Kumpel in Bewegung. Die Schlange vor der Eintrittskasse wurde jedenfalls nicht kürzer. Hinter ihnen hatten sich bereits weitere Leute eingereiht. Noch während der Schwarzhaarige nach seiner Geldbörse suchte, hatte er sich bereits damit abgefunden, nach diesem Tag, pleite zu sein. »Ein paar Schwimmbadpommes werden wir uns hoffentlich wohl noch leisten können.«, kommentierte er, während er selbst nach seiner Geldbörse in seinem Rucksack kramte. Mikes lautstarker Ausruf, ließ ihn allerdings in seinem Tun innehalten. Er konnte sich bereits vorstellen, was als nächstes folgen würde. Und wie vermutet hatte laufende Meter sein Portemonnaie in der Pizzeria vergessen. Ein spitzbübisches Grinsen legte sich auf Damians Lippen. »Jajaja...das hast du alles geplant. Kannst es ruhig zugeben.« und damit stieß er gegen die Schulter seinen Kumpanen, der sich bereits an ihn gewandt hatte, in der Hoffnung Damian würde den Eintritt für sie beide bezahlen. Da sie bereits hier waren und sogar die nächsten an der Eintrittskasse konnte er Mike schlecht hier draußen lassen und darauf warten, dass er sein Portemonnaie aus der Pizzeria geholt hatte. Allerdings führte er bereits gedanklich eine Liste, was Mike ihm nach diesem Tag schuldig sein würde. »Sicher, du Vergiss-mein-Nicht. Wenn dein Kopf nicht angewachsen wäre, hättest du den ebenfalls schon hundert Mal irgendwo vergessen.«, grinste der Blondschopf, bevor er den Eintritt für sich und Mike bezahlte.
»Sieht ziemlich geil aus oder? Lass uns ein schattiges Plätzchen suchen.«, staunte der Riese, nachdem er einen Blick über die ganzen Rutschen wandern ließ. Es würde definitiv ein erfolgreicher, spaßiger Nachmittag mit Mike werden. Wer war dazu besser geeignet als der Werwolf? Gut, Lyall konnte man damit sicher auch begeistern, aber der war doch ein wenig zu anstrengend, wenn er genau darüber nachdachte.

2x Eintritt





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Auf Damians kleinen Lachanfall hin, grinste Mike bloß selbstzufrieden in sich hinein. Sein Humor stieß bei vielen nicht auf besonders viel Anklang. Möglicherweise, weil die Scherze meist auf Kosten seines Gesprächspartners gingen und die meisten solche Sprüche als persönliche Beleidigungen auffassten, während sie in Wahrheit als liebevolle Sticheleien unter Freunden gemeint waren. „Ich hab nicht gesagt, dass du ihn erfolgreich fakest“, gab er glucksend zurück. Das hatte er sich nicht verkneifen können, bevor es für sie in Richtung des Eintrittsbereichs ging.
Hätte er sich den letzten Spruch gespart, hätte Karma ihn vielleicht nicht sein Portemonnaie in der Pizzeria vergessen lassen. Andererseits… vielleicht war es ihm das auch wert. Es war nicht so, als würde er ein Vermögen mit sich herumtragen und solange er wusste, dass die Brieftasche sicher im Restaurant aufbewahrt wurde, war alles gut. „Ey, vielleicht wurd‘ ich ja auch beklaut! Das kannst du gar nicht wissen“, erwiderte er auf Damians Bemerkung und stupste ihn (oder eher haute, mit der geschlossenen Faust) zurück. „Dafür geht diese… Schwimmbadpommes auf mich. Also theoretisch, hätte ich Geld und so“, lenkte er ein und konnte ein amüsiertes Grinsen nicht zurückhalten. Dabei meinte er das Angebot sogar ernst, auch wenn es nicht unbedingt so klang. Er würde Damian morgen einfach den Eintritt und das Geld für die Verpflegung durch den Türschlitz schieben, damit wären sie wieder quitt.

Der lästige Teil des Ausflugs lag damit aber glücklicherweise hinter ihnen. Mit leicht offenstehendem Mund und sichtlich begeisterten Augen, gönnte Mike sich erst einmal einen Rundumblick vom Wasserpark. Dutzend Becken in allen möglichen Formen und Größen, verschiedene Buden und natürlich der Wasserrutschen-Turm ließen ihn für einen kurzen Moment sprachlos. Er musste aussehen wie ein Alien, das zum ersten Mal die menschliche Zivilisation begutachtete. „Ziemlich geil?“, hakte er ungläubig nach und wechselte den Blick zwischen den Rutschen und einem Becken, das scheinbar irgendwelche Strömungen und Strudel beinhaltete. Mega geil!“ War seine Begeisterung über den Aqua Park eine Spur übertrieben und möglicherweise uncool? Wahrscheinlich, aber gerade war ihm das schnurzegal. Bei Damian musste er sowieso nicht darauf achten seine Coolness (oder was auch immer) zu wahren. Der hatte schließlich auch schon andere Seiten von ihm gesehen, die er sonst niemandem zeigen wollen würde.
Neben dem Blonden herlaufend, stellte sich nun aber eine leichte Unsicherheit ein. Gab es hier Regeln, die man befolgen musste? Durfte man jedes Becken wahllos betreten oder gab es irgendwelche Grenzen? „Hier?“ Mike setzte seinen Rucksack an einem Platz ab, den er für gut genug befand und wartete kurz darauf, dass Damian ihn ebenfalls absegnete, bevor er weitersprach. „Ganz ehrlich… ich war noch nie in so ‘nem Park. Oder im Schwimmbad oder so. Du? Und uhh.. gibt’s hier irgendwas worauf ich.. keine Ahnung.. achten muss?“ Er hatte schon auf dem Weg zu ihrem Platz zu den zahlreichen Schildern geschielt, aber wer hatte schon Lust darauf einen Roman zu lesen, wenn man in einem Wasserpark war? Mike jedenfalls nicht. Ohne nachzudenken, zog er sich schon mal sein T-Shirt über den Kopf und ließ es achtlos neben seinem Rucksack liegen. Er konnte es kaum erwarten ins Wasser zu kommen!




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Wenn Damian eine Mimose wäre, dann hätte der Werwolf ihn bereits mehrmals zum Heulen gebracht. Mike war eben nicht auf den Mund gefallen und sprach wie ihm der Schnabel gewachsen war. Daher schüttelte er einfach den Kopf und verkniff sich einen weiteren Kommentar, sonst kämen sie hier gar nicht weiter. Damian bezweifelte, dass er überhaupt in der Lage war den Akzent nachzumachen, zumal er auch keine Referenz in Petto hatte. Es war sowieso nicht der Rede wert, weiter darüber nachzudenken.
Anscheinend war der Werwolf wenig begeistert davon, dass Damian ihn bezichtigte absichtlich seine Brieftasche vergessen zu haben. Da schlich sich auch gleich wieder ein Grinsen auf die Lippen des Blonden, selbst dann noch, als Mike ihn schlug. Glich zwar mehr der Berührung einer Feder - was genau genommen gelogen war - aber das wollte er dem Schwarzhaarigen auch nicht auf die Nase binden. Was man Mike allerdings zugutehalten konnte, dass er Damian auf die Schwimmbadpommes eingeladen hätte. Aber das fiel mit der fehlenden Geldbörse sprichwörtlich ins Wasser. »Ich glaube nicht, dass das der letzte Besuch hier war. Kannst dich sicher noch revanchieren.«, verkündete der blonde Riese, während sie das Areal des Parks betraten.

Voller Vorfreude riss der Blondschopf seine Arme in die Luft und machte seiner Freude mit einem entsprechenden Jubelschrei kund. Die Blicke ignorierte er gekonnt, ehe er seine Arme wieder senkte. Ein Seitenblick zu Mike bestätigte ihm, dass sich auch der Werwolf so sehr darauf freute wie Damian selbst. Es konnte nur noch besser werden. Bislang bestaunte man die Rutschen und Becken ja nur von außen. Aber sobald mal einmal Blut geleckt hatte, gab es garantiert kein Halten mehr. Dem "Geil" von Mike konnte er nur zustimmen. »Mega geil.«, pflichtete er ihm bei. Das Grinsen wollte sich gar nicht mehr abstellen.
Noch immer den Blick auf die verschiedenen und bunten Rutschen gerichtet, bekam er das "Hier" nur so halb mit und war bereits ein paar Schritte weiter, ehe er sich nach dem Werwolf umdrehte. »Perfekt.«, kommentierte Damian als er neben Mikhail seinen Rucksack auf sein Skatebord fallen ließ. Als der Werwolf das Wort wieder ergriff, wandte der Blondschopf sein Gesicht zu Mike, damit er ihn über das Geschrei besser verstehen konnte. Das Geständnis des Tages bestand daraus, dass Mike eröffnete noch niemals in so einen Park oder gar in einem Schwimmbad gewesen zu sein. Gut, Damian konnte auch nicht mit viel Erfahrung punkten aber an ein paar Regeln im Schwimmbad konnte er sich noch erinnern. »Bin meistens im Meer schwimmen gewesen. Paar Mal in einem Schwimmbad und da durfte man nicht vom Beckenrand springen oder andere Leute reinschubsen.«, grinste der Blondschopf und griff das Wort abermals auf, »Achja und man durfte da auch nicht durch die Gegend laufen. Weißt schon .. Rutschgefahr.« An mehr konnte er sich nicht mehr erinnern. Allerdings bezweifelte der Blondschopf das die Aufsichtspersonen ihre Augen wirklich überall hatten und kleine Vergehen gleich bemerkten. »Ich glaube, wir werden es schon merken, wenn wir gegen eine Regel verstoßen haben. Solange wir keine anderen Besucher in Mitleidenschaft ziehen, wird’s wohl nicht so schlimm werden.«, überlegte der Italiener mit einem Finger am Kinn, während Mike bereits einen Striptease hinlegte. »Ey, wieso ziehst du dich schon aus, wenn ich die Strippmusik noch nicht angemacht habe?«, beschwerte er sich mit aufgeblasenen Wangen, ehe er sich selbst das T-Shirt über den Kopf zog und sich gleich seinen Schuhen widmete.
»Wo fangen wir an?«, wandte er sich hoffnungsvoll an seinen Freund. Damian wollte am liebsten überall gleichzeitig hin, daher konnte er sich nicht entscheiden wo die Reise beginnen sollte. Und außerdem konnte sich Mike ruhig mal nützlich machen. Der Italiener stand bereits fix und fertig in den Startlöchern.





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Im Meer war er auch noch nie schwimmen gewesen. Also, in seiner Kindheit zumindest. Auf Isola war das etwas anderes, da hatte Mike das warme Klima seit seiner Ankunft schon des Öfteren ausgenutzt und den ein oder anderen Tag am Strand verbracht. Zu Hause in Russland gab es eben nur Flüsse und Seen, keine schicken Bäder und keine Sandstrände mit Sonnenschirmen und Liegen. Dann wiederum gab es dort auch keine Regeln, an die man sich halten musste, weshalb Mike sich von all den No-Go’s, die Damian aufzählte, etwas erschlagen fühlte.
Seine Stirn wurde immer runzliger und die Augen immer schmaler, als sein Kumpel gar nicht mehr aufhören wollte die Verbote des Aquaparks aufzuzählen. War dieser Ort vielleicht doch nicht so megageil und sie hätten letztlich besser einfach an den Strand gehen sollen? Aber die krassen Wasserrutschen, denen Mike sehnsüchtige Seitenblicke zuwarf, sprachen eindeutig dagegen. „Also ist alles, was so richtig Spaß macht, verboten, hm? Laaame“, kommentierte er schließlich und zog eine unzufriedene Schnute. Doch, dass ihn diese Regeln nicht davon abhalten würden mit Vollgas ins Becken zu springen und Damian dabei mitzuziehen, dürfte dem Blonden eigentlich klar sein. Schlimmstenfalls bekamen sie eben eine Verwarnung und mussten den Spaß am anderen Ende des Parks fortsetzen. „Die sollen sich mal nicht so anstellen. Das ist hier ‘n Aqua Park, keine Bücherei“, meinte er noch grinsend auf die anderen Besucher bezogen. Doch wenn man so die Schwimmbecken überblickte, ging alles ziemlich gesittet zu, trotz des großen Eröffnungstags. Dafür liefen aber auch einige Bademeister Patrouille. Das Klima war einfach ein ganz anderes als an einem verlassenen See irgendwo mitten im Wald, wo im Grunde free-for-all herrschte. Daran müsste der Werwolf sich auf jeden Fall erst gewöhnen.

Auf die Bemerkung mit der Stripmusik schüttelte er nur verständnislos den Kopf und rollte mit den Augen. Bei manchen Kommentaren, die Damian fabrizierte, hielt er es für angebracht die Ohren kurz auf Durchzug zu schalten. Mit einem etwas mulmigen Gefühl (Verlegenheit?) legte er auch den Rest seiner Kleidung vor den Augen der versammelten Öffentlichkeit ab, wobei er sich bemühte sich unauffällig hinter seinem Rucksack zu verstecken. Im Vergleich zum Strand, fühlte er sich hier merkwürdig beobachtet. Vielleicht lag das daran, dass die Köpfe des Aufsichtspersonals tatsächlich gefühlt rotierten, wie die von Eulen. „Ich würd ja sagen direkt zu den Rutschen! Aber ich hab schon Bock erstmal ‘ne Runde zu schwimmen. Oder?“ Sich bei der Hitze einmal abzukühlen und das Wasser auszuchecken, klang in Mikes Ohren nach einem guten Plan, also ging er einfach mal voraus zu einem Becken, das weder nach Kinderbecken noch nach Whirlpool aussah. Es sah aus wie ein unförmiger Kreis und schien regelmäßig eine Art Strömung zu aktivieren, die das Ganze erscheinen ließ, wie Stromschnellen. Einige der Parkbesucher trieben auf aufblasbaren Reifen und Matratzen im Wasser, was sofort Mikes Aufmerksamkeit auf sich zog. Begeistert griff er nach Damians Ellenbogen und zog ihn zu sich, um auf einen freien Reifen zu deuten. „Alter, komm, den müssen wir uns holen! Und dann ziehen wir irgend’nem Kind noch einen zweiten Reifen ab!“ Voller Vorfreude hätte er am liebsten einen Luftsprung gemacht. Noch waren die Strömungen abgeschaltet, sodass sie etwas Zeit hatten, um sich ins Becken zu bewegen und Equipment zu besorgen. Hoffentlich war Damian bei dem Plan an Bord und wollte sich nicht stattdessen im Nebenbecken von Wasserdüsen massieren lassen. Andererseits war sein Freund zwar alt, aber nicht so alt.




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Bei Mikes Worten musste der Italiener lachen. Manchmal war er eben wie ein trotziges Kind. Aber es stimmte auch. Alles was - Jugendlichen - Spaß machte, war eigentlich gar nicht erlaubt. Allerdings gab es Mittel und Wege, man musste sich nur gut genug anstellen, um nicht erwischt zu werden und eine Standpauke zu kassieren. Das würde sich hier zwar ein wenig schwierig gestalten, aber die beiden Jungs würden das schon hinbekommen. Damian ließ es sich ganz bestimmt nicht nehmen den schwarzhaarigen Knirps - ausversehen - ins Becken zu schubsen. Garantiert mehr als einmal. Das Grinsen konnte sich der blonde Riese dabei einfach nicht verkneifen. Er war sich auch sicher, dass Mike ebenfalls solche Gedanken hegte und das Mischwesen ohne Rücksicht auf Verluste ebenfalls ins Becken befördern würde. Alles andere wäre doch auch irgendwie lame .. wie Mike so schön anmerkte. Mit dem Kopf nickend, pflichtete er dem Schwarzhaarigen bei. Die Lautstärke erinnerte schon einmal nicht an eine Bücherei. Da würde man wohl hochkant aus der Institution fliegen, wenn man diesen Lärmpegel mitbrachte.

Nachdem sich auch Mike das letzte Stück Stoff - beinahe - vom Körper gerissen hatte, stand dem Spaß nichts mehr im Wege. Zum Glück entschied der Werwolf, wie der Anfang aussah. Damian war einfach zu unentschlossen. Es klang nach einem guten Plan, vorher mal eine Runde zu schwimmen, bevor man sich ins Getümmel stürzte. Zumal die Schlangen bei den Rutschen gerade doch etwas länger waren. »Bin dabei. Lass uns loslegen.«, pflichtete er ihm bei und folgte dem Werwolf auffällig unauffällig. Es wurde ein Becken auserkoren, wo sie ihren Spaß begannen. Weder Kinderbecken noch irgendein Whirlpool-Dings. Das konnten sie auch später noch austesten, wenn überhaupt. Damian liebäugelte bereits mit den Rutschen. Die waren sein eigentliches Ziel, entweder mit Mike oder mit Mike.
Sein Buddy währenddessen war bereits Feuer und Flamme für die Reifen, zu blöd nur, dass nur mehr einer verfügbar war. Aber auch dafür hatte er einen Plan. Mit zu Schlitzen verengten Augen, spähte er bereits einen weiteren Reifen aus. »Bin dabei. Du ziehst dem Kind«, und dabei zeigte er auf besagtes Kind, natürlich ganz unauffällig, »den Reifen ab und sollte es losheulen ... ähh .. heul‘ einfach auch. Mir fällt dann schon was ein.«, gab er seinen Masterplan von sich, während er sich bereits blitzschnell den letzten freien Reifen schnappte. Lachend sprintete er bereits zum Becken und ließ den Schwarzhaarigen ein paar Meter hinter sich. Seine Beine waren wie für ein Wettrennen gemacht, solange Mike sich nicht in seinen Werwolf verwandelte, konnte er noch spielend mithalten. Vielleicht sollten sie mal ein Wettrennen starten, wobei das kam sicher noch, wenn es hieß: "Wer als Erster bei den Rutschen ist".





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Damian war von der Idee wohl genauso begeistert, zumindest schien es so. Wobei man Mikes Enthusiasmus wahrscheinlich nur schwer abweisen konnte. Zumal er, wenn er sich etwas in den Dickkopf gesetzt hatte, selbst nur schwer davon abzubringen war. Und jetzt lag sein Augenmerk nun mal auf den Schwimmreifen, mit der sie sich über die Strömung treiben lassen würden.
Eigentlich war der Plan aber folgender gewesen: Er schnappte sich den freien Reifen (auch wenn er eben noch von einem gemeinsamen Wir gesprochen hatte) und Damian konnte zusehen, wo er fündig wurde. Nicht andersrum! Irritiert wurde er langsamer als er Damians miesen Plan hörte und blies die Wangen auf. „Ey! Nö!“ Doch da war sein sogenannter Freund schon losgesprintet, um sich den freien Reifen unter den Nagel zu reißen. Pff, hoffentlich sahen ihn die Bademeister und ermahnten ihn, sodass Mike sich stattdessen den Reifen unter den Nagel reißen könnte. Doch er wartete vergeblich auf Intervention. Klar… wäre die Situation umgekehrt, hätten ihn das Aufsichtspersonal bestimmt schon längst an die Seite genommen. Aber Damian hatte natürlich mehr Glück als ihm für diese linke Nummer zustand!
„Assi…“, knurrte Mike, während er sich einen Schlachtplan zurechtlegte. Er war nicht ernsthaft sauer, das war klar. Wie könnte er an so einem geilen Ort auch schlechte Laune schieben? Er stelle sich nur gern an und ließ das andere spüren. „Mir fällt schon was ein“, äffte er Damian nach und pirschte sich an den Beckenrand heran, wo besagtes Kind mit seinem Reifen im Schneckentempo entlang trieb. Noch waren die künstlichen Strömungen ja auch nicht an. Kurz musste Mike sich vorstellen, wie die Strömungen plötzlich eingeschaltet wurden und das Kind vor Schreck mit dem Reifen einen Salto hinlegte. Beinahe musste er losprusten, konnte sich aber gerade noch halten. Mit einem letzten Todesblick (Rache würde folgen) in Damians Richtung, stellte er sich an den Rand und schaute auf das Kind herunter. „Ey, krieg ich deinen Reifen? Ich war noch gar nicht hier im Becken“, redete er ungeduldig auf den Jungen ein. Der guckte nur perplex und klammerte sich scheinbar noch fester an seinen Reifen. „Nöö, ich war auch noch nicht mit den Strömungen drin. Hol dir deinen eigenen Reifen, das ist meiner!“ Mit diesen Worten stieß der Junge sich vom Becken ab und machte einen Satz nach vorn. Mike konnte dem Kind nur verdutzt und mit geballten Fäusten hinterherschauen. Gut, was hatte er auch von so einem Rotzbengel erwartet? Mike hätte seinen Reifen auch nur über seine Leiche abgetreten.
Eine Spur hilflos, aber überwiegend genervt, sah er zu Damian und warf ratlos die Arme in die Luft, als das Wasser plötzlich Fahrt aufnahm und die Leute im Becken allmählich in schnellerer Geschwindigkeit an ihm vorbeirauschten. Und er stand immer noch am Rand, ohne Reifen. „Kacke…“ Nachdem er einmal schnell seine nähere Umgebung nach etwas Reifen-ähnlichem absuchte, entschloss er sich dazu sein Schicksal zu akzeptieren, bevor er den ganzen Spaß verpasste. Er joggte (vorsichtig) zu Damian rüber und sprang anschließend (weniger vorsichtig) zu ihm ins Wasser. Dabei war er darauf bedacht keine fremde Person zu behindern. Ob er aber Damian dadurch mit Wasser bombardierte oder ihn aus dem Gleichgewicht brachte, war ihm egal. Das hatte der Verräter davon!
Das kühle Wasser spülte den Ärger über den Bengel und den Reifen jedoch schnell weg. Es tat einfach viel zu gut nicht mehr in der brütenden Hitze stehen zu müssen. Die Strömung war mittlerweile so stark, dass Mike sich eilig an Damians Reifen (musste der pink sein?) klammerte, egal ob sein Kumpel darauf saß, drin schwamm oder kopfüber drin hing. „Der Plan war… dass du dem Kind den Reifen abziehst! Hättest… einfach sagen können du wärst ‘n Bademeister… Das kriegst du bei den Rutschen zurück“, meckerte Mike, während ihm hin und wieder Wasser ins Gesicht spritzte und ihn zur Redepause zwang. Dass seine Drohung dadurch wahrscheinlich nicht allzu effektiv rüberkam, wusste er selber.




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Natürlich war dem Mischwesen von vornherein klar gewesen, dass Mike die Sache mit dem Reifen anders gemeint hatte. Aber wo wäre da der Spaß, wenn sich Damian fügen würde? Derweil sich Mike darüber beschwerte und die Wange aufblies, war der Reifen in seinen Besitz übergegangen und er bereits auf dem Weg ins Wasser. Ein Hoch auf seine langen Beine und auf das Überraschungsmoment. Damit schien der Schwarzhaarige nicht gerechnet zu haben. Noch während sich Damian mit dem Reifen dem Wasser näherte, wagte er einen Blick über die Schulter. Bedröppelt war ein ausgezeichnet beschreibendes Wort für Mike. Ein kurzes Kichern entfuhr dem Blondschopf als er den Reifen ins Wasser warf und sich gleich darauf. Pink war zwar nicht seine Farbe, aber who cares? Es war eben doch nur ein Mittel zum Zweck und solange der Reifen seinen Zweck erfüllte, war die Farbe vollkommen egal. Mit seinen blonden Irden linste er aus dem Becken und suchte nach seinem Kumpanen, der bereits die Initiative ergriff und sich an besagtes Kind anpirschte. Mit einem fetten Grinsen im Gesicht beäugte der Blondschopf das Spektakel und ließ seine Füße im Wasser baumeln. Allerdings schien es für Mikey-Boy nicht gut zu laufen, dass sich der Bengel inklusive Reifen aus den Staub machte. Ein lautes Lachen konnte sich der blonde Riese nun doch nicht verkneifen und erntete prompt ein paar Seitenblicke, die ihn allerdings nicht kümmerten. Er war zu sehr damit beschäftigt, aufgrund seines Lachens, nicht vom Reifen zu fallen, da die Strömung gerade zum Einsatz kam. Daher ermahnte sich der Italiener zur Ruhe, damit er nicht gleich schwimmen ging und möglicherweise noch absoff. Das würde Mike sicher gefallen. So langsam sollte sich der Werwolf sputen, wenn er noch die Strömung spüren wollte. »Beeil dich.«, rief ihm Damian zu. Mike war allerdings schon von selbst auf die Idee gekommen und war in Richtung Becken unterwegs, bevor er in Damians Nähe ins Wasser sprang. Die Rache folgte auf dem Fuße und der Blondschopf schluckte Chlorwasser. Verdutzt blinzelte er ein paar Male, ehe er sich das nasse Haar aus den Augen strich. »Penner. Hast du doch absichtlich gemacht.«, zischte er dem Schwarzhaarigen zu. Damian wusste zwar, dass es bereits zur Rache gehörte, aber aufregen durfte er sich jawohl trotzdem. Diesmal war es der Italiener, der seine Wangen aufblies und seinen Kameraden aus zu schlitzen verengten Augen fixierte. Die Strömung nahm mehr und mehr an Stärke zu. Das Becken war jedenfalls nichts für Pussys. Zumindest kam es dem Mischwesen so vor. Vielleicht lag es aber auch daran, dass er im Reifen saß, der bereits von Mike als Rettungsring missbraucht wurde. Aber so verlor er den Zwerg nicht. »Mimimimimi...jaja.«, ärgerte er den Schwarzhaarigen, während im das Wasser immer mal wieder ins Gesicht spritzte. Sehr bedrohlich. Wusste Mike bestimmt selbst. »Merk ich mir fürs nächste Mal. Versprochen!«, und mit diesen Worten hielt er Mike seinen kleinen Finger hin. Pinky promise. War zwar was für Kinder, aber gerade fühlte er sich wieder wie ein 8-jähriger Knirps und das Grinsen wich auch nicht aus seinem Gesicht. »Welche der Rutschen wollen wir eigentlich als Erstes ausprobieren?«, wandte er sich mit etwas ernster Miene an Mike. Es war schließlich eine existenzielle Frage, die geklärt werden musste.





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