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Shima no Koji :: Grundinformationen :: Altes Waisenhaus :: 2. Stock/ Jungentrakt

Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede
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Leviathan

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Zen 136

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
Leviathan

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BeitragThema: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyMi 4 Apr 2012 - 13:25
das Eingangsposting lautete :

Zimmer 207
Hier wohnen: Tomoya Davis und Kyo Kaede
Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 Ncgzte
Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 Ff38eg

Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyMi 6 März 2013 - 17:03
cf: Sternenklasse

Als ich in meinem Zimmer ankam legte ich ersteinmal meine Tasche ab und legte mich auf mein Bett.
Es war bequemer als die betten die ich gewohnt war,aber um genau zu sein konnte man ein richtiges Bett nicht mit einem Feldbett vergleichen.
So seltsam es mir vorkam das ich hier eine schule besuchte, so seltsam musste es auch für die anderen hier sein.
Ich dachte eine weile darüber nach ob alle die hier her gekommen waren aus ähnlichen gründen hier waren.
Aber ich konnte es nicht wissen , ich hatte hier keine Freunde.
Einige Sekunden später war mir klar das dieser Gedanke völlig falsch war denn ich hatte Ifrit kennengelernt, er war mir sympathisch wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig.
Aber ehrlich gesagt war das jeder den er bisher getroffen hatte und dann waren da noch meine klassenkameraden.
Ich hielt nicht viel von ihnen aber ich kannte auch noch keinen von ihnen, möglicherweise war es an der zeit sich etwas mehr wie ein zivilist zu verhalten.


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyMi 13 März 2013 - 18:06
Tbc :Palmennest (wird dort zusammengefasst)


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyDo 8 Aug 2013 - 20:19
Seufzend schloss ich die Tür, als ich in mein neues Heim eintrat. Flamex war echt anstrengend, womöglich wäre ein anderer schon ausgerastet. Wäre interessant gewesen zu wissen, was dann passiert wäre. Aber eine Sache kam wir wieder in den Sinn: War ich tatsächlich nur ruhig und beherrscht oder war ich ein Feigling, der bloß keinen Ärger will? Habe ich deshalb seinen Spott mehr oder weniger ignoriert? Und wie kam ich eigentlich wieder auf dieses Thema? Hatte mein Begleiter das irgendwie erwähnt? Verdammt, ich hätte mich für mein Gedächtnis schämen können. Im Moment gab es allerdings wichtigere Dinge.
Ich ging zu einem der beiden Betten und setzte mich darauf. Der Stoff und auch die Matratze fühlten sich wirklich bequem an, ganz im Gegensatz zu den meisten Orten, wo ich meine Nächte verbrachte. Doch wichtiger war das Fläschchen, welches ich aus meiner Jackentasche herausholte. Der Inhalt klapperte leise bei dieser Bewegung. Vorsichtig öffnete ich den Deckel und nahm eine der weißen, mit einem Kreuzschnittmuster versehenen Tabletten hinaus und stellte die geöffnete Flasche auf den Nachttisch. Kurz stand ich noch mal auf, um meinen Rucksack abzulegen und die eine Plastikflasche Wasser daraus zu nehmen. Wieder ließ ich mich auf's Bett fallen und betrachtete immer noch zitternd dieses kleine, weiße Ding in meiner rechten Hand. Fielen die Medikamente eigentlich unter Drogen? Immerhin war ich schon lange nicht nur mehr wegen medizinischen Gründen davon abhängig...
Nun, im Prinzip war es mir egal. Ich war darauf angewiesen, also hätte wohl niemand was dagegen unternommen. Andererseits gab es auch kein offizielles Attest von einem normalen Arzt. Dementsprechend sollte ich es auch geheimhalten. Ich ließ das Fläschchen unters Bett verschwinden in der Hoffnung, dass niemand dort so schnell nachsehen würde. Tja, die Tablette wartete immer noch...
Mit einem Ruck warf ich sie ein und schüttete kurz danach das Wasser in meine Mundhöhle, ehe ich beides schluckte. Längst schon hatte ich mich an den bitteren Geschmack gewöhnt.
"Goodbye, my dreams..."
flüsterte ich in den leeren Raum hinein. Daraufhin schloss ich meine Augen und ließ die heutigen Ereignissen Revue passieren. Das ganze war wie ein allabendliches kleines Ritual, welches meine Wenigkeit pflegte. Das Zittern hörte langsam auf, als der Wirkstoff seine Kraft entfaltete. Erleichternd widmete ich mich nun der Betrachtung des Zimmers. Ein Kleiderschrank, die zwei Betten samt Nachttischen als auch ein kleines Regal gehörte zur Ausstattung. Natürlich waren noch zwei Schreibtische da. Wie hätte man auch sonst den ganzen Schulkram erledigen können? Mir fiel auf, dass die weiße Wandfarbe des Zimmers schon neuer sein musste. Zumindest sah sie nicht sonderlich abgenutzt aus. Der Schrank enthielt bereits mehrere Sätze der Schuluniform, darum musste ich mir also keine Sorgen mehr machen. Nachdem ich nun meine Jacke verstaut hatte, packte ich die Siegelbücher auf dem freien Schreibtisch und sortierte ein paar andere Dinge ein. Mein Rucksack wurde viel leichter als noch am Anfang, und so ging ich nach der ersten Einrichtung ins Bett. Ja, der Bezug ist wirklich bequem. Wie wohl die Schule sein wird? Werden alle Leute irgendwie so komisch sein wie Flamex? Mit diesen und noch mehr Gedanken versuchte ich zu schlafen.


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyFr 16 Aug 2013 - 21:38
Ich wachte auf und erkannte wieder das - nein - mein Zimmer wieder. Noch etwas verschlafen setzte ich mich auf das Bett auf und saß erst einmal eine Weile lang nur rum, die Decke um mich gewickelt. Ich wollte die Wärme noch ein wenig genießen, bevor mein neuer Alltag seinen Lauf nahm. Und nicht nur die Wärme der Decke, auch die Sonne schickte ihre ersten Strahlen in das Zimmer. Nach einiger Zeit dann stand ich endlich auf. Aber durch die Benommenheit, die noch vom Schlaf herführte, torkelte und strauchelte ich, bis mein Körper auf dem Boden stürzte. Normalerweise wäre meine Wenigkeit gleich wieder aufgestanden, aber die wunderbare Wärme verleitete mich zum liegenbleiben. Früher wäre so etwas undenkbar gewesen, da hatte man überhaupt nur recht selten die Gelegenheit, ein wenig zu faulenzen. Umso mehr genoss ich den Moment, bis...
"Verdammt, ich habe ja Schule!"
Schon fast schneller, als das menschliche Auge sehen könnte, sprang ich auf und ging rasch zum Schrank, die Decke glitt einfach von mir auf den Boden runter, ohne dass ich sie gezielt ablegte. Bis mir noch eines einfiel...
Einige Minuten stand ich wieder vor dem Schrank, nach einem Speedrun ins Bad und zurück. Ich nahm einfach einige Sachen aus dem Kleiderschrank und ging zurück zu meinem Bett, wobei die Uniform erst einmal darauf geschmissen wurde. Auf dem Bett sitzend zog ich das (kurzärmelige) Hemd, die Hose und die Jacke an, auch wenn mir klar war, dass es warm werden konnte. Stören konnte mich das ohnehin nicht mehr, immerhin lief ich fast das ganze Jahr über mit langer Kleidung herum. Als die Krawatte dann auch noch ordentlich saß, schweifte mein Blick zum ersten Mal an diesem Morgen zum Wecker, der auf dem Nachttisch stand. Und mit einem gewissen Erschrecken stellte ich fest, dass es noch ziemlich früh war. Oder kam mir das nur früh vor? Zumindest konnte ich die Zeit noch nutzen, um noch ein wenig für den Unterricht zu packen. Auch wenn es im Prinzip kaum etwas zu packen gab. Aus meinem Rucksack nahm ich die recht zusammengedrückte dunkelgraue Umhängetasche heraus und packte dort einige Blöcke, Schreibzeug und eines der Siegelbücher hinein. Nach kurzem Zögern packte ich noch den schon abgegriffenen Roman rein, bevor ich in die Schuhe reinschlüpfte.
Mein Plan war simpel: Frühstücken und danach sofort zur Schule gehen und die restliche Zeit bis zum Unterricht damit verbringen, ein wenig zu lesen. Es ist immer noch ein wenig komisch, dass ich heute Abend wieder hierher zurückkehren würde und dass von nun an wieder ein regelmäßiger Tagesablauf herrschen würde.

tbc: Speisesaal


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyDo 6 März 2014 - 19:32
cf: Zimmer 111

Schlagartig schlug ich die Augen auf und blinzelte etwas irritiert. Was war passiert? Hatte es mich mal wieder erwischt? Als ich mich umsah musste ich feststellen, dass das mein Zimmer war, in dem ich mich befand. Bloß wie ist es dazu gekommen? Diese Gedächtnislücken konnten echt nerven. Umso mehr, als meine Hand sich durch die Hosentasche wühlte und mein Handy rauskramte, um die aktuelle Zeit zu sehen. Es war irgendwas gegen 13 Uhr. 'Meine Güte... Seit ich hier bin, scheint es schlimmer zu werden', dachte ich und ließ den etwas schmerzenden Kopf ein wenig hängen. Störte vielleicht die Vielzahl der Wesen hier mein Gehirn? Bei dem Gedanken kam mir sofort die Reizüberflutung in den Sinn. Doch konnte diese wirklich so groß sein, dass man regelmäßig aussetzt? Das schien interessant, und so kam es auf meine imaginäre Liste all der Sachen, die ich zugegebenermaßen ergründen würde, wenn ich mir die Zeit dafür nehmen würde. Und dennoch...
Ich kratzte mir ein wenig den Kopf, während mein Blick auf die Einkaufstasche neben mir fiel. 'Stimmt ja. Ich war ja bei dieser Vampirin im Zimmer. Verdammt, wehe, die hat irgendwas mit mir gemacht!', schoss dieser Gedankengang durch mein Gehirn. Beim Abtasten stellte ich jedoch fest, dass zumindest alle meine Sachen noch da waren. Entnervt lehnte ich mich wieder gegen das Bett hinter mir, als mir der Geruch von Essen in die Nase stieg. Mittagszeit eben. Trotzdem stellte sich kein Appetit ein, ein Besuch im Speisesaal rückte daher in weite Ferne.
Bloß was sollte ich jetzt tun?
Immerhin wäre es wenig sinnvoll gewesen, einfach hier drinnen rumzuhocken, bis der Tag vorbei gewesen wäre. Andererseits war es für mich draußen einfach zu heiß, wenn das Zimmer eine gefühlte halbe Sauna war. Letztendlich fiel die Entscheidung auf das kleinere Übel, weshalb ich meine durchgeschwitzten Klamotten ablegte und mir einen weiteren Satz der sauberen Schuluniform aus dem Schrank holte, bevor mich meine Schritte aus der Tür herausführten.

tbc: Entscheidet sich irgendwann demnächst


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyMi 9 Apr 2014 - 18:38
cf: Parterre

Es gab nicht viel zu erledigen, immerhin trug ich bereits meine Uniform und brauchte daher nur noch meine Schulsachen. Ich ging zum Schreibtisch, wo meine Umhängetasche lag, und füllte sie mit den wichtigsten Dingen. Nachdem Blöcke, Federtasche und Hefter eingepackt waren, war ich schon halb im Gang, als mir noch etwas einfiel. Das Buch, was auf dem Tisch lag, fand sogleich auch seinen Weg in die Tasche. Dann war ich aber wirklich wieder draußen., wenn auch wesentlich später als ich eigentlich beabsichtigte. Rei und ich hatten uns eigentlich den Eingang als Treffpunkt ausgewählt, doch in Anbetracht der verbliebenen Zeit bis zum Klingeln bezweifelte ich, dass ich es mit dem zeitraubenden Faktor "Warten" rechtzeitig zur Stunde schaffen würde. In Fakt joggte ich sogar schon das Parterre entlang, als mir eine Idee kam. Nach einigem kramen kam einer der Blöcke zum Vorschein, dem nun von mir eine Seite entrissen wurde. Schnell, aber dennoch leserlich schrieb ich folgende Notiz darauf :

An Rei:
Entschuldige, aber ich musste bereits vorgehen. Die Zeit spielt gegen mich (oder eher uns) und ich weiß nicht, ob ich es sonst noch rechtzeitig zum Unterricht schaffe. Ich werde aber nach den Stunden vor dem Schulgebäude auf dich warten und dir dann Rückmeldung geben. Und außerdem viel Erfolg bei dir!
gez. Ray

PS: Reiß den Zettel bitte von der Pinnwand ab.


Eher weniger zufrieden befestigte ich die Notiz an einem recht freien Fleck auf eben genannter Fläche mit einer Reißzwecke und hastete hinaus. Ich hoffte, dass sie das lesen würde, denn zu meinem allerersten richtigen Unterricht seit meinem Ausriss wollte ich immerhin nicht zu spät kommen.

tbc: Kräutergarten


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyMi 29 Okt 2014 - 12:00
cf: Dojo

Reil kam immer noch müde im Wohnheim an, das er das Mittagessen verpasst hat war ihn nicht einmal klar, nach seinem Mittagsschlaf war ihn jegliches Zeitgefühl abhanden gegangen, die strahlende Sonne hatte darauf auch wenn dann nur den Effekt das er noch fertiger war als zuvor.

Im Zimmer legte er sich erst einmal hin und schlief sofort ein, vielleicht ist er auch schon schlafend aufs Bett gekracht, so genau konnt man das nicht sagen, der übergang war recht flüssig...

Nachdem er etwas geschlafen hatte stand er auch wieder auf und verließ sein Zimmer deutlich ausgeruhter als zuvor.

[tbc: ???]


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyDi 6 Jan 2015 - 0:13
cf: Schneeballschlacht

Reil kam zusammen mit Yuna bei sich im Zimmer an, es war wirklich schon sehr dunkel, die Frage ist ob hier nicht auch gleich eine Betreuerin oder so rienplatz. Dies wusste Reil allerdings zu verhindern! Er schob einen Stuhl vor die Tür und klemmte so die Türklinke nach oben, wodurch von außen es schwer werden würde Yuna und Reil zu stören "Mann bin ich unordentlich und unorientiert, jetzt habe ich ausversehn den Stuhl verschoben, das ist doch echt peinlich" schimpfe er spaßeshalber über sich selber. Erst jetzt zog er die vom Schnee schon schwer gewordenen Schuhe aus und schüttete erst einmal einen halben See geschmolzenen Schnee heraus und schaute selber erstmal recht blöd. So viel hatte er nicht erwartet. Auch den sonstigen Schee schüttelte er ab. Er hat ja auch etwas bei der Schlacht eingefangen, nicht zuletzt von Yuna.

"Und wie siehst du aus?" fragte er Yuna, nur um zu wissen ob sie vielleicht genauso schlimm erwischt wurde wie er, doch ohne auf eine Antwort zu warten frage er gleich weiter "Jetzt sind wir hier ganz allein und es wird wohl keiner stören, also was wollen wir machen?" fragte er noch.
Aber dann wartete er nun gespannt auf Yunas Reaktionen.


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyDi 6 Jan 2015 - 14:14
CF: Neuer Spielplatz

Yuna ging mit ihm ins Zimmer und beobachtete Reil neugierig, wie er den Stuhl unter die Klinke schob und lachte fröhlich. Diesmal waren sie wirklich allein. "Du bist so ein Spinner!" kicherte sie und küsste ihn innig. Während er sich den Schnee aus allen Poren schüttelte, setzte Yu sich auf Reil's Bett, um sich ebenfalls die Schuhe auszuziehen. Allerdings hatte sie kaum Schnee in den Schuhen. Diese schob sie erstmal zur Seite und sah zu Reil.
"Ich hab nicht so viel Schnee. Das meiste war in den Haaren und an meinen Klamotten und davon hab ich schon einen Großteil draußen weg gemacht." Schließlich zog sie sich ihr nasses Jäckchen aus und legte es zur Seite. Dann stand Yuna auf und ging ins Bad, um sich ein Handtuch zu holen, womit sie sich die Haare trocken rieb. Ihre Haare waren klatsch nass vom Schnee. Anschließend ging sie damit zu Reil, um ihm ebenfalls die Haare ein wenig zu trocknen.

Auf seine Frage reagierte Yuna eher überrascht. Er schien jetzt wirklich ein wenig sicherer zu sein, weshalb Yuna das Handtuch zur Seite legte und Reil noch einmal innig küsste. "Wir machen nur, was für dich ok ist. Also?" fragte sie neugierig und setzte sich erneut aufs Bett.


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BeitragThema: Re: Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede Zimmer 207- Tomoya Davis, Kyo Kaede - Seite 5 EmptyDi 6 Jan 2015 - 14:56
Reil hatte dies schon erwartet.
Schließlich hate er ja auch als Einziger gegen den Schnee so getreten und seinen Schuh so wunderbar geflutet und es freute ihn das Yuna nicht ganz so nass war. Das Problem mit den Haaren hatte er dagegen weniger, wenn sie nass sind dann sind sie halt nass. In seinem Zimmer war es ja auch schön warm, da passiert nichts und mit den doch kürzeren Haaren dürften hier mit der zeit auch von alleine trocknen.

Dennoch warf Yu ihn nun ein Handtuch über den Kopf und rubbelte ihn kurz ab. Naja die Frisur war nun aufjedenfall zerstört, worauf er erst mal die Augen verdrehte. "Das war sooo klar" diesen Satz konnte man buchstäblich von seinen Augen ablesen als er noch verzauster als zuvor dasaß.

Was jetzt folgte hatte sich Reil schon gedacht, dass sie sich wieder körperlich annähert. Da er es ja eigentlich auch will erwiederte er den Kuss und hoffte das seine Angst vor körperkontakt mal etwas nachlässt. Er will Yuna ja wirklich nicht verkraulen ... das wäre das letzte was Reil will, so drückte er sie erstmal mit zwiespältigen Gefühlen, einerseits Liebe andererseits Angst an sich und hoffte das ab jetzt Yuna weitermacht, da er einfach zu nervös war und nicht wusste was er jetzt tun sollte.


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