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Shima no Koji :: Die Schule :: Erdgeschoss

Raum E8 - Labor
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Leviathan

Leviathan

Zen 136

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
Leviathan

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BeitragThema: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySo 18 Okt 2020 - 19:08
Das Labor






Erst vor kurzem und im Zuge der Einführung neuer Unterrichtsfächer wurde das Labor für Naturwissenschaften an der Shima no Koji Oberschule eingerichtet. Hier haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Phänomene mittels Experimenten hautnah zu erleben. Anstelle eines Pultes hat hier jeder die Möglichkeit alleine oder in einer Zweiergruppe an einem Arbeitstisch zu hantieren. Jeder der Tische verfügt über einen Gas- und Stromanschluss, sowie über eine eigene Spüle. Für allfälligen Theorieunterricht kommen den Schülern pro Tisch zwei Hocker zustatten. Dem Lehrkörper steht ein eigener Arbeitstisch mit selbigen Anschlüssen und eigenem Abzug an der Stelle, wo sich normalerweise der Lehrerpult befindet, zur Verfügung. Von hier aus kann er - wenn auch nur durch eine durchsichtige Schutzscheibe - stets ein Auge auf die Unterfangen seiner Schüler haben. Von diesem Arbeitsplatz aus hat man ferner die Kontrolle über alle Zugänge und kann zur Not schnell einschreiten. Die Wände sind verziert mit diversen Postern, auf denen u.a. das Periodensystem zu finden ist. Im hinteren Bereich des Raumes finden sich ferner diverse Schränke, in denen Utensilien wie Mikroskope und ähnliches gelagert werden. Der große Sicherheitsschrank mit den Chemikalien jedoch befindet sich auf der Seite des Lehrertisches und ist in der Regel verschlossen, bis die Lehrkraft ihn mit einem eigenen Schlüssel öffnet. Außerdem hat der Lehrende die Möglichkeit, sein Wissen auf einer Magnettafel hinter seinem Arbeitsbereich niederzuschreiben.


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptyDi 27 Okt 2020 - 13:32
[Wiedereintritt ins RPG]
cf.: Balkon

Mittwoch, 24. Juni 2015, 07:30 - 08:00 Uhr

Anders als am gestrigen Tag bin ich heute tatsächlich in meinem eigenen Bett eingeschlafen und aufgewacht. Ich konnte nicht beurteilen, ob ich so gut geschlafen hatte, dass ich früh wieder aus den Federn kam, oder so grottig, dass ich keine Sekunde länger in dem Bett aushalten würde. Tatsache war einfach nur, dass ich früh aufgewacht bin und direkt angefangen hatte, mich für den Tag fertig zu machen. Nachdem gestern der langweiligste Tag meines Lebens gewesen war, hatte ich mir fest vorgenommen, mich heute... zu benehmen. Nunja, ich würde mich nicht komplett verstellen; aber es war schonmal ein Anfang, wenn man Leute nicht direkt beleidigte und sich vorerst vielleicht im Hintergrund hielt. Selbst ich wollte mir nicht am allerersten Tag direkt meine ganze Klasse zum Feind machen und erstmal die Lage checken, weswegen ein früher Start in den Tag mir auch ganz recht war. Ich ging duschen, zog mir brav die Schuluniform an und schnappte mir meinen Rucksack mit Schulsachen, ehe ich zum Speisesaal ging und mir den Bauch vollschlug. Das Essen umsonst war bisher ganz eindeutig meine liebste Sache auf dieser Insel.

Ich nahm den Bus um zur Schule zu kommen, da ich mich so nur schwer verlaufen konnte - wobei es immernoch die Möglichkeit gab, zwischen Haltestelle und Schule plötzlich in Narnia zu landen. Wie eine Musterschülerin jedoch kam ich schon früh in der Schule an und studierte meinen Stundenplan, während ich den Weg zum Labor suchte. Erster Block Naturwissenschaften, zum kotzen. Danach Sport? Perfekt.
Während ich mich durch das Gebäude bewegte erspähte ich auch einen Stapel Zeitungen, wo ich mir kurzerhand eine schnappte und unter meinen rechten Arm klemmte, weiterhin auf der Suche nach dem Raum für Naturwissenschaften. Diesen fand ich auch nach ein paar Minuten und zu meiner Freude befand sich absolut niemand hier. Da ich gestern endlich ein paar Informationen, so wie meine Uniform und einen Sitzplatz zugeschrieben bekommen hatte, wusste ich, dass der vorgeschriebene Sitzplan nur für den eigenen Klassenraum galt. Ich öffnete die Tür zum Labor und trat in den sonnendurchfluteten Raum ein, es roch definitiv.. nach Schule. Ein wenig schaute ich mich im absolut stillen Labor um, ehe ich gezielt die Fensterseite ansteuerte - genau genommen den Fensterplatz der letzten Reihe. Es durften sich gerne alle Musterschüler und -schülerinnen weiter nach vorne setzen, mich brauchte man da bestimmt nicht.

Ich ließ meinen Rucksack rechts von mir auf den Boden fallen und lehnte ihn ein wenig an den Tisch, ehe ich mich selbst auf den Hocker pflanzte und meinen Stundenplan, so wie die Zeitung auf den Tisch vor mir legte. Den Plan wollte ich schnell verinnerlichen, damit ich mich nicht auf dieses blöde Stück Papier verlassen musste; aber auch die Zeitung hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich war mir nicht sicher ob ich mir im Normalfall eine Schülerzeitung antun würde, doch im Moment nahm ich alles was mir mehr Informationen über die Insel, Schule, oder Schüler geben würde.
Ich schlug die Zeitung auf und überflog das Zeug über den Ball und das Wetter - doch das Interview zog mein Interesse auf sich. Mit Lyall? Was für ein netter Zufall, dass es gerade einen Schüler getroffen hatte, den ich kannte. Ich las mir aufmerksam das Interview durch und vergrub mein Gesicht regelrecht in der Zeitung, ehe ich sie plötzlich weiter von meinem Gesicht weghielt und schockiert anstarrte. „Cyril!“, zischte ich leise.
Der Heimleiter war Cyrils Vater?! Das erklärte dann auch direkt die Interaktion der beiden auf dem Ball, welche viel zu vertraut gewirkt hatte. Ich presste meine Lippen aufeinander und starrte die Zeitung für ein paar Sekunden an. Wahrscheinlich war das ganze sowieso allgemein bekannt und jeder hier wusste das; ich hoffte nur, dass Cyril trotzdem cool war und kein abhängiges Papakind. Zumindest auf dem Ball wirkte es nicht so, was mich etwas beruhigte. Außerdem hatte er ja auch im Wohnheim ein Zimmer, wie nah standen die beiden sich also? Fraglich, ob ich das jemals rausfinden würde.
Ich schüttelte kurz den Kopf, um selbigen freizukriegen, und las das Interview zuende, welches überraschend interessant gewesen war. Niemals hätte ich bei Lyall gedacht, dass er im Wald aufgewachsen war - und das er sich "Kuschelwolf" nannte machte jetzt auch mehr Sinn. Ein Werwolf... klang cool. Auch wenn ich mir Lyall nicht als gefährlichen Wolf vorstellen konnte.


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Anonymous

BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptyFr 30 Okt 2020 - 20:49
Wiedereinstieg ins RPG
24. Juni 2015; 07:30 - 08:00 Uhr

Träge trotteten zwei Füße derselben Person durch den Gang des Erdgeschosses. Nur wenige Seelen hatten sich bereits hierher verirrt. Der Großteil lauerte vermutlich noch für den finalen Ansturm. Zwar ärgerte sich Benedict, so - vergleichsweise - früh in der Schule zu sein; auf der anderen Seite war er aber auch froh, sich nicht zwischen seinen Mitschülern vorbeidrängeln zu müssen. Der Lehrer würde ihn zudem auch nicht anscheißen können, da er mal überpünktlich war. Hieß: Weniger Aufregung, weniger Stress, weniger Grund, mit jemandem reden zu müssen. Waren eh alle doof - immer noch. Aber wem erzählte er das? Natürlich niemandem, denn er mied ja alle und alle mieden ihn; das war die Einstellung des Nazaire, auf die er sich mit sich selbst geeinigt hatte.

Zwischen den Kiefern klemmte ein Croissant und über der Schulter hängend drohte seine Tasche gen Boden zu rutschen. So richtig munter und motiviert sahen andere vielleicht aus, Benedict tat es definitiv nicht. Seine Augen waren nur so weit offen, damit er den Weg erkennen konnte. Das Stück Gebäck zwischen seinen Zähnen wurde derart langsam und antriebslos gekaut, dass er wohl noch zur fünften Unterrichtsstunde damit beschäftigt sein könnte. Wenn es nach ihm in diesem Moment ginge, dann wäre die Schule just in die Luft geflogen und er hätte zurück in sein Bett fallen können.
Aber leider zersprangen weder die Wände noch zerbarste die Tür zum Labor. Frustriert seufzend lehnte sich Benedict gegen die Klinke vor sich und drückte sie mehr mit seinem Körpergewicht hinab, als mit einem Schub des Handgelenks.

Beinahe stolpert glitt er über die Türschwelle und in den Raum hinein. Stille herrschte zwischen den Wänden, die einzig von den flachen Atemgeräuschen eines Mädchens unterbrochen wurde. Sofort schaltete Benedict seine Instinkte aus und ging in einen noch trägeren und abweisenderen Modus über. Ihn interessierte nicht, wer da noch war. Vor allem wenn es ein Mädchen war, wollte er es nicht wissen. Mit denen hatte er bisher keine guten Erfahrungen gemacht. Gut, vielleicht gab es da die eine, mit der man reden konnte. Aber die andere war so nervig gewesen, dass man sie mit einem Pestvirus hätte vergleichen können. Er würde also den sicheren Weg fahren und sie alle verteufeln.
Einen aufmerksamen Blick musste er dann aber doch in den Raum werfen. Es ging um die Platzwahl. Vorne wollte er auf keinen Fall sitzen. Hinten saß dagegen schon das eine Mädel, welches ihm nur flüchtig etwas zu sagen schien. Ein Name schoss ihm nicht in den Kopf, also war alles gut. Neben ihrem Arbeitstisch am Fenster war noch ein zweiter, der natürlich leer war und direkt von Benedict beschlagnahmt wurde. Damit sie nicht auf falsche Gedanken kam, setzte er sich extra weit von der ihr zugewandten Seite entfernt. Schien eh beschäftigt zu sein. Passte ihm ganz gut.

Die Hocker hinterm Tisch waren ziemlich unbequem, wie Benedict schnell feststellte. Sich nach hinten lehnen und die Beine hochlegen, war nahezu unmöglich. Also galt es, sich nach vorne zu lehnen. Seine Tasche legte er vor sich auf den Tisch. Dahinter positionierte er seine Ellen, deren Hände am jeweils anderen Ellbogen hängenblieben. Noch immer knatschte er auf seinem Croissant, doch das hielt ihn nicht davon ab, den Kopf zwischen den Armen zu verstecken und die Augen zu schließen. Irgendwann würde es schon bimmeln und ein nerviger Lehrer würde den Unterricht beginnen. Wenn Benedict dann wieder aufwachte, würde er so tun, als würde er zuhören. Ansonsten bat er darum, dass man ihn schlafen ließ. Motivation war ihm mal wieder mehr als fremd.


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySa 31 Okt 2020 - 11:59
cf: Wohnheim | Terrasse

Es war etwas knapp, aber ich erreichte das Labor der Schule immerhin noch vor Beginn des Unterrichts. Also atmete ich leise auf, suchte mir einen leeren Platz im vorderen Bereich aus und setzte mich dann hin, während meine Gedanken noch immer bei Yoshi und unserem Gespräch hingen. Mich wühlte das alles noch immer ein wenig auf, weil ich verwirrt war von dem, was ich fühlte. War es das, was er als verliebt sein bezeichnet hatte oder nicht? Wenn ich so darüber nachdachte, schien mir die Vorstellung in Yoshi verliebt zu sein gar nicht so schlecht. Er sah ziemlich gut aus und war ein toller Mann. Junge. Mann. Ab wann war man eigentlich ein Mann?
Aber ob Mann oder Junge, ich mochte Yoshi wirklich sehr gern, wie ich wusste. Also vielleicht... sollte ich es mit ihm versuchen, wenn er sich wieder besser fühlte? Das könnte mir helfen zu erkennen, was genau ich da nun fühlte. Oder war das ihm gegenüber unfair?
Mit einem leisen Seufzen schob ich all die Gedanken beiseite und sah mich kurz im Labor um. Es waren bisher nur zwei andere anwesend. Wie viele Schüler waren eigentlich mit mir in der neuen Klassse?


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySo 1 Nov 2020 - 20:05
cf: Lehrerzimmer (E6)

Pünktlich mit dem Läuten der ersten Stunde kam Kober die Tür hinein. Sie stand etwas offen, sodass sich für den Lehrer ein klares Bild ergab. Die Schüler und Schülerinnen saßen schon auf ihren Plätzen und schauten gefühlt in jede andere Richtung. Der Saal war recht dünn besäht, sodass er sicherlich einige Schüler als Fehlend eintragen musste. Aber erst einmal wollte er die Schüler begrüßen. Er stellte seine Tasse auf dem Pult ab und seine Tasche auf dem Stuhl. Dann setzte er mit einem Schwung von vorne auf das Pult und blickte in die Klasse. "Einen... Guten Morgen würde ich mal behaupten...", sprach der Lehrer in müde Blicke seiner Schüler. Natürlich war die erste Stunde nie das gelbe vom Ei, aber man musste das beste draus machen. So zeigte Kober auf einen Schüler der an einem Croissant nagte. "So etwas sollte ich eigentlich im Fachsaal nicht sehen, denn Lebensmittelkonsum ist eigentlich verboten." Der Lehrer betonte das "eigentlich" besonders stark und zwinkerte mit den Augen. "Solange ihr mir jedoch nicht den Kasper macht und eure Getränke vom Tisch schlürft oder wir gerade einen Versuch machen, sollte ich da drüber hinweg sehen können.", ergänzte er seine erste Ermahnung. Gefolgt von einer zweiten Maßregelung. "Eine Sache geht aber wirklich nicht. Geht mir bitte, egal ob un- oder verschlossen, nicht in einen Fachsaal, ohne dass der Lehrer da ist. Ist etwas kaputt oder ihr verletzt euch, kann ich euch weder helfen, noch bin ich unbeschuldet im Sachverhalt.", erklärte der Lehrer und versuchte dabei mit Mimik udn Gestik seine Aussage zu stützen. Danach kam er zu dem Teil, den er eigentlich selbst hasste. Er musste sich ja irgendwie die Namen der Schüler prägen. Und er war extrem schlecht im Namen merken. "Dann wäre da noch eine Sache. Ich kann mir so mega schlecht Namen merken. Hat jemand Lust einen Sitzplan zu erstellen, oder möchte jeder sein eigenes Schild entwerfen?", fragte der Naturwissenschaftler mit Bedacht. Ihm war es wichtig, dass die Schüler, gerade in Organisatorischer Sache, einiges mitzureden hatten. Immerhin waren sie das Subjekt, welches unterrichtet werden sollte. Da wäre es auch angemessen, sie zufrieden zu stellen, sodass der Effekt des Lernens und Arbeitens mit größtem Erfolg passiert. Er blickte in den Raum der Schüler und Schülerinnen und wartete gespannt auf ein Statement des Plenums.


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Matthew

Matthew Mason

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Matthew Mason

Matthew
BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySo 1 Nov 2020 - 20:18
Cf: Speisesaal

Matthew musste sich ein wenig beeilen, um noch halbwegs pünktlich zum Unterricht zu kommen. Doch der Rothaarige konnte es sicherlich noch schaffen. Falls nicht, konnte er immer noch den Wind benutzen, um sich schneller fortzubewegen. Aber darauf wollte er eigentlich so früh am Morgen verzichten. Jetzt machte er ein morgentliches Jogging, um pünktlich zu sein. Das war immerhin noch gut für seinen Körper.
Mittlerweile hatte er das Schulgebäude betreten. Doch wo war denn eigentlich genau dieses Labor? Der Engländer war sich unsicher und ging die Gänge entlang. Irgendwo musste doch dieser Raum sein. Ganz plötzlich entdeckte Matt den Raum, indem der Unterricht in einigen Minuten wohl stattfinden würde. Der Rothaarige war sich unsicher, ob der Lehrer schon im Raum war und ihn anmotzen würde, weil er zwar noch rechtzeitig, aber doch spät dran war. Gespannt öffnete der Rothaarige langsam die Tür und ging hinein. Er sah den Lehrer und auch einige Schüler in dem Raum. Er schloss anschließend noch die Tür hinter sich. „Entschuldigung für die kleine Verspätung“, sagte der Rothaarige zu ihm und setzte sich auf einen freien Platz. Na, hoffentlich hatte der Lehrer ihn jetzt nicht auf dem Kicker oder sowas. Matthew sah sich im Raum um und sah Nathan leider noch nicht, wann er wohl dazustoßen würde? Der Engländer wäre sehr gern mit ihm gemeinsam hierher gekommen, doch er wollte einfach nicht zu spät sein. Matthew wusste nicht, was nun geschehen würde, deshalb wartete er erstmal ab, was die anderen taten und holte derweil seinen Block und seinen Stift heraus, um eventuelle Notizen machen zu können.




Raum E8 - Labor Matt_s13
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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySo 1 Nov 2020 - 20:29
-> Garten des Anwesen

Nach einer sehr anregenden Unterhaltung, lief die Zeit einfach so davon, dass @Avon sie tatsächlich noch mit dem Fahrrad zur Schule bringen musste. Sonst wäre sie nicht rechtzeitig gekommen. Sie bedankte sich bei Avon und ging dann in das Gebäude rein. Es dauerte nicht lange, da hatte sie bereits den richtigen Raum gefunden und es saßen bereits einige Leute dort drin, doch der Lehrer war noch nicht ins Sicht.
Einige kamen ihr schon ein wenig bekannt vor. @Miyako war doch bei @Lyall gewesen oder? Freundlich winkte sie Miyako. Guten Morgen! begrüßte sie die Hübsche freundlich. Miyako, richtig? Fragte sie vorsichtshalber noch einmal nach, bevor sie sich hinterher noch etwas falsches merken würde.
Dann schaute sie sich im Raum um und entdeckte noch zwei weitere. Fröhlich grinste sie die beiden an (@Benedict und @River) . Hallo! Ich bin Fenice, schön euch kennen zu lernen, wer seid ihr denn? Fragte sie dann freundlich nach und setzte sich einfach an einen Platz, der irgendwie einfach mittendrin war. Andere wären vielleicht traurig gewesen, dass sie niemanden näher kannten, doch Feni war froh, denn so konnte sie gleich noch mehr Leute kennen lernen und bekam dadurch nur noch mehr Freunde!
Wie war so euer Morgen? Fragte sie in die Runde und meinte damit eigentlich...alle. Sie hielt fiel von einer Klassengemeinschaft und da sie noch nicht sehr viele waren, konnten sie doch einfach schon mal eine große Gruppe bilden. Sie wollte niemanden ausschließen.
Nach ihrer Frage holte sie schon einmal ihre Sachen heraus und legte sie ordentlich auf den Tisch. Im Labor konnte man bestimmt spannende Dinge lernen! Kurz schaute sie auf ihr Handy. @Oliver Blake hatte auf ihre SMS geantwortet und sie würde ihm nach dem Unterricht antworten, doch von @Isalija, @Helena Chevalier und @Noah Stone war keine Nachricht in Sicht. Hm, vielleicht hatten sie an dem Morgen einfach nur viel zu tun. Sie machte sich nichts draus und packte ihr Handy schnell wieder weg.
Genau in dem Moment kam auch der Lehrer hinein. ( @Tristan Kober ) Guten Morgen! Entgegnete sie ihm motiviert und schrieb sich dann direkt die beiden Regeln auf. Nicht essen und nicht alleine in Fachräume. Okay gebongt! Dann hob sie den Kopf wieder und sah Tristan an. Sofort schoss ihre Hand in die Luft. Dürfte ich das machen, Herr.... kurz zögerte sie und sah schnell auf ihren Unterrichtszettel. ... Kober? Bevor sie weiter reden konnte, kam @Matthew Mason noch in den Raum, den sie kurz mit einem kleinen Winker freundlich begrüßte. Noch ein bekanntes Gesicht, wie schön! Doch dann redete sie weiter. Ich bin zwar noch neu hier und kenne nicht alle Namen, aber das würde mir auch sehr helfen, sie mir besser zu merken! Gab sie bekannt und hoffte, dass Herr Kober darauf eingehen würde. Es könnte ja heute noch jeder ein Namenschild machen und ich mach den Plan noch zusätzlich? schlug sie vor. Hoffentlich würde Herr Kober die Aufgabe nicht an jemand anderes vergeben, nur weil Feni noch so neu war. Fröhlich und erwartungsvoll sah sie den Lehrer an.


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptySo 1 Nov 2020 - 21:27
Mittwoch, 24. Juni 2015, 08:00 - 10:00 Uhr

Ein paar Minuten war ich alleine im Raum, die ich lustlos durch die Schülerzeitung blätterte, ehe ich hörte wie die Tür sich öffnete und mein Blick zu eben jener wanderte. Ein blonder Lauch der auf einem Croissant rumsabberte trat relativ ungrazil über die Türschwelle, verlor kein Wort und machte sich am anderen Tisch in der hinteren Reihe breit - weit weg von mir. Perfekt. Ein paar Momente beobachtete ich ihn noch und überlegte, ob er mir vielleicht irgendwo schon unter die Augen getreten war, beschloss dann aber, dass er mir völlig fremd war. Sicherlich würde es mit dem Großteil meiner Klasse so sein, dass ich sie noch nie vorher gesehen hatte - oder vom Ball einfach nicht wiedererkannte. Die Masse an Schülern an diesem Abend war für mich in meinem Kopf sowieso einfach zu einem großen Blob zusammengemischt worden - unmöglich, dass ich mich da an irgendwen speziell erinnerte; außer an Cyril und Lyall.

Gerade hing ich wieder meinen Gedanken nach, da öffnete sich die Tür abermals und ein auf zwei Beinen watschelndes Baby betrat das Labor. Etwas überrascht starrte ich das dunkelhaarige Mädchen an - wie alt war sie, sieben vielleicht? Warum war sie hier? Hatte sie den Weg zum Kindergarten nicht gefunden? Konnte sie überhaupt schon schreiben? Etwas verwirrt blinzelnd betrachtete ich sie, während sie sich hinsetzte, ehe mein Blick wieder auf meine Zeitung vor mir fiel. Wobei, vielleicht war sie ja einfach halb Mensch, halb Superbaby oder so. Ich sollte sie vielleicht nicht direkt komplett abschreiben. Sollte sie Laser-Augen haben, würde ich es bereuen, sie direkt in meine mentale Mülltonne geworfen zu haben!
Langsam faltete ich die Zeitung wieder zusammen und stopfte sie in meine Schultasche auf dem Boden, da betrat auch der Lehrer nun endlich den Raum. Also entweder war 80% der Klasse viel zu spät, oder die Schule hier war nicht sonderlich beliebt. Wie es wohl in den anderen Klassen aussah? Wie viele andere gab es überhaupt? So viele Fragen... auf die ich nicht unbedingt eine Antwort brauchte. Lustlos beugte ich mich etwas vor, legte meinen rechten Ellbogen auf den Tisch und stützte mein Kinn auf meiner rechten Handfläche ab, während ich nun den Lehrer beobachtete, wie er durch den Raum schritt und beim Pult ankam. Lustlos hörte ich ihm bei seiner Ansprache zu und stellte fest, dass er direkt zu Anfang die Regeln wohl gerne aus dem Fenster warf. Essen war verboten, aber eigentlich nicht. Warum also sollte man dann auf ihn hören, wenn er uns sagte, nicht vor ihm in das Labor zu gehen? Lächerlich. Ich verdrehte die Augen genervt und fühlte mich schon bestätigt in der Annahme, dass der Unterricht hier absolut zum kotzen werden würde.

Wieder öffnetet sich die Tür und zwei weitere Schüler traten ein; wie erwartet erkannte ich keinen davon. Dafür aber schien das Mädchen mich ... irgendwoher zu kennen? Als Antwort auf ihre Frage nickte ich nur, da ich immernoch überlegte, ob sie mir bekannt vorkam. Ich gab allerdings schnell auf und stempelte die beiden Neuankömmling einfach als Geschwister ab, da sie sich irgendwie unheimlich ähnlich sahen.
Das rothaarige Mädchen schien schon jetzt sehr redselig und viel zu gut gelaunt zu sein, weswegen ich froh war, dass sie keine weiteren Worte an mich richtete. Stattdessen schien sie Feuer und Flamme für die absolut beschissene Idee des Lehrers zu sein, einen Sitzplan zu machen - oder schlimmer, Namensschilder. Ich stöhnte genervt und saß noch immer mit meinem Kinn auf meine Handfläche gebettet da, während ich gelangweilt das Wort erhob. „Ein Sitzplan für's nächste Mal ist sinnlos. Im normalen Klassenraum haben wir eine andere, feste Sitzordnung, und hier können wir sitzen wie wir wollen.“ Ich hob meinen Kopf und strich eine meiner Haarsträhnen hinter meine Schulter. „Und Namensschilder, ernsthaft? Wir sind doch nicht im Kindergarten.“ Ich deutete auf das schwarzhaarige Mädchen in der vordersten Reihe. „Auch wenn Babyface da vorne vielleicht dorthin gehört.“ Ich schüttelte den Kopf und schaute nun dem Lehrer entnervt ins Gesicht. „Ist es wirklich so schwer für Sie, sich fünf Namen zu merken? Oder vier, meinen können Sie gerne vergessen.“ Ich schenkte ihm ein kurzes, kaltes Lächeln, ehe ich mein Kinn doch wieder auf meiner Hand platzierte und meine ursprüngliche, desinteressierte Haltung einnahm.


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptyMo 2 Nov 2020 - 14:07
Nathan Fireheart
-

cf: Das Wohnheim | Parterre | Westflügel | Speisesaal

Es war so komisch von selbst auf jemanden zuzugehen. Normalerweise würde er sich irgendwo anders hinsetzen. Irgendwo, wo er alleine sein komme. Wo er seine Ruhe hatte. Allerdings hatte sich das hier als ein wenig schwierig erwiesen. Also musste er er, so sehr er sich auch davor scheute, sich zu jemanden setzen. Da er sich vorgenommen hatte, wenigstens zu versuchen höfflicher zu sein, fragte er erst nach, ob dort frei war, ehe er sich hinsetzte. Schweigend machte er sich daran sein Frühstück zu verputzen, stockte aber als die anderen beiden plötzlich anfingen mit ihm zu reden. Das Mädchen fragte, ob er neu war und ob er schon wusste in welcher Klasse er war. Nathan überlegte für einen Moment. Nicht nur, um darüber nachzudenken, ob er die Klasse noch im Kopf hatte, sondern auch, ob er Lust darauf hatte zu antworten. Glücklicherweise antwortete sein Zimmergenosse (@Matthew Mason) für ihn. Er nickte auf die Begrüßung knapp und schaute kurz zum Zettel, den Matthew zu @Saiyana Sylfaena schob. Matthew schlug danach vor, dass sie ja zusammen zum Labor gehen könnten. Nathan nickte. "Warum nicht?", murmelte er und wendete sich anschließend wieder zum Essen. Allerdings schien er etwas zu lange zu brauchen, denn die anderen beiden gingen schon vor ihm los. Übel nehmen konnte er es ihnen nicht, denn es war tatsächlich schon spät. Oh ja, wirklich schon spät. Fuck.

Genervt ließ er ein Knurren hören. Da er sowieso schon etwas zu spät kommen würde, brauchte er jetzt auch nicht mit dem Rennen anfangen. Bullshit. Etwas überfordert suchte er den Raum, in dem er jetzt eigentlich sein sollte. Warum war dieses Gebäude so groß? Und warum war er so blöd und schaute sich nicht davor nach den Raum um? "Ugh.", kurz blieb der Kitsune stehen, um noch einmal genau nachzudenken. Welcher Raum stand auf dem Zettel? Er sollte wirklich versuchen mehr zu schlafen. Vielleicht halt es ja wenn er sich Abends ausnockte? E8 - das war es glaube ich. Leise vor sich hin grummelnd schaute er sich also nach der besagten Raumnummer um. Nach viel zu langer Zeit fand er sie endlich. Zögernd öffnete er die Tür. Wie peinlich. Natürlich war der Lehrer schon längst da. "Uh ..", sein Blick flog kurz über die Schüler, ehe er wieder zum Lehrer (@Tristan Kober) sah, "Entschuldige die Verspätung.". Wieder zögerte er eine Sekunde, bevor er sich endlich auf seinen Platz setzte. Während er immer noch genervt seinen Kopf auf seiner Hand abstützte, schaute er sich nochmal um. Er entdeckte Matthew, der wahrscheinlich gerade noch pünktlich angekommen war. Vielleicht hätte er selber sich etwas beim Essen beeilen sollen? Dann wäre er vielleicht auch nicht zu spät gekommen.


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BeitragThema: Re: Raum E8 - Labor Raum E8 - Labor EmptyMo 2 Nov 2020 - 18:41
Ich saß gerade mal ein paar Augenblicke, als ich noch jemanden den Raum betreten hörte. Ein Blick nach hinten ließ mich eine Rothaarige erkennen, die uns allen einen guten Morgen wünschte. Anschließend stellte sie sich als Fenice vor und beteuerte, es sei schön uns kennen zu lernen. Zuletzte fragte sie noch wer ich und ein blonder Junge in der Klasse waren. "Ähm...", machte ich leise und etwas verwirrt, weil sie auch noch wissen wollte, wie unser Tag war. Wollte sie jetzt eine Antwort auf beide Fragen oder nur auf eine davon? Kommunikation war manchmal so schwierig. "Ich bin River.", antwortete ich schließlich, denn immerhin hatte sie sich auch vorgestellt.
Bevor ich aber auf ihre zweite Frage eingehen konnte, betrat der Lehrer den Raum und begrüßte uns. "Guten Morgen.", grüßte ich brav zurück, sah nach vorn und setzte mich gerade hin. Ich war schon ganz gespannt, was wir wohl diese Stunde machen würden. Zuerst einmal ging es aber um unsere Namen und Fenice meldete sich freiwillig einen Sitzplan zu machen, was ich ziemlich nett von ihr fand. Ein anderes Mädchen intervenierte aber sofort. Sie sagte außerdem etwas von einem Kindergarten und das jemand dahin gehörte, auch wenn ich nicht so recht verstand, wen sie meinte, weil ich mich nicht traute mich umzudrehen. Wer ist denn Babyface? "Ich denke, Namensschilder sind passender.", bemerkte ich vorsichtig, "Die können wir in unsere Klasse mitnehmen, falls Sie die Namen bis dahin noch nicht können." Ich selbst tat mich auch schwer damit mir mehrere Namen auf einmal zu merkten.


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