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 Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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BeitragThema: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 10 Apr 2014 - 13:53

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 104
Hier wohnen: Saiyana Sylfaena, Inori



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:42 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mi 25 März 2015 - 0:22

cf.: Wo auch immer Lisanna zuletzt war o.o"


Nachdem ich die ganze Nacht hindurch Castlevania gezockt hatte und erst gegen 6 Uhr früh ins Bett bin, wurde ich etwas unsanft durch eine Krähe geweckt die am offnen Fenster saß und plötzlich sehr laut zu krächtzen begann. Erschrocken sprang ich aus dem Bett und verscheuchte die Krähe dadurch. Nachdem mein Blick richtung Uhr schweifte dauerte es erstmal eine Weile ehe ich realisierte das ich schon wieder den halben Tag verschlafen hatte. Schnell zog ich mir meine üblichen Klamotten an. Nur mit dem Unterschied das ich diesmal den grünen Schal trug den Shiki mir geschenkt hatte. So kuschlig eingepackt verließ ich mein Zimmer.

tbc.: Terrasse

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 13 Apr 2015 - 23:42

cf.: Terrasse

Nachdem ich fast drei mal so lange bis zu meinem Zimmer gebraucht hatte als üblich, war ich froh Shiki endlich auf mein Bett abladen zu können. Ich wischte ihm das Blut weg und klebte ihm ein Pflaster auf die Verletzung. Anschließend legte ich ihn ordentlich ins Bett und deckte ihn zu. Was sollte ich jetzt machen. Einem Erzieher bescheid sagen? Oder warten bis er aufwacht?
Keins von beidem, denn mir wurde langsam schwindelig. Ich hatte wohl zu viel Magie freigesetzt. Ich zog mich ohne groß nachzudenken aus und legte michin Unterwäsche neben ihn. "Bitte wach schnell wieder auf Shiki." murmelte ich leise. Was ich dann tat würde ich später wahrscheinlich selbst nicht glauben. Ich küsste ihn auf den Mund. "Ich liebe dich Shiki. Bitte wach schnell wieder auf." flüsterte leise, während ich meinen Kopf auf seine Braust legte und langsam einschlief.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Di 14 Apr 2015 - 1:45

pp: Terrasse

Langsam kehrte mein Bewusstsein zurück und ich konnte endlich etwas entspannen. Doch ich hatte Alpträume. Von Saki und dass sie mir alle meine Freunde nimmt und mich jagt wie eine Katze eine Maus jagt. Sie spielt mit mir. Ein Wurf in die Luft, etwas drückt mich zu Boden und dann kommt die Pfote von der Seite. Ich zucke zusammen und wecke mich dadurch zum Glück selber auf. Ich fühlte, wie ich schweißgebadet war und dass etwas auf meine Brust drückte. Ich blickte an mir herunter und sah Lisanna neben mir, ganz friedlich schlafend. Ich begann zu denken, sie habe mich in ihr Zimmer gebracht. Ich wollte gern wissen, wie spät es war und sah mich nach einer Uhr um. Da fiel mir ein, dass ich doch stets eine am Handgelenk trage. Laut der Uhr war ich wohl mehrere Stunden weggetreten. Ich kann mich jedoch nicht mehr wirklich erinnern wieso. Ich versuchte mich aufzurichten und bekam plötzlich fürchterliche Kopfschmerzen. War ich etwa auf den Kopf gefallen? Das würde meine Desorientiertheit erklären. Ich hatte das starke Bedürfnis, mich zu bewegen und zu erfrischen, denn noch immer war mir sehr warm. Es ist fast, als wäre etwas von der brennenden Hitze des Feuers in meiner Erinnerung an mir hängen geblieben.

Behutsam schob ich Lisanna von mir, ihre immense Körperwärme war mir sowieso gerade etwas zu viel. Ich rutschte auf die Bettkante und verharrte dort ein wenig bevor ich aufstand. Mein Hirn hat sich anscheinend noch nicht wirklich an den Normalzustand gewöhnt, und so schwankte ich wie ein Betrunkener, um nicht wieder aufs Bett zurück zu fallen. Ich musste mich an der Wand abstützen und konnte mich letztendlich doch irgendwie wieder fangen. Ich schlurfte daraufhin zur Tür und machte mich auf zum nächsten Klo.

Es dauerte nicht lange, da fiel mir auf, dass alles in einen seltsamen Farbton getaucht war. Ich war mir nicht sicher ob mein Gehirn mir wieder einen Streich spielt oder ob ich insgeheim doch noch im Traumland war, doch mein starker Drang nach Abkühlung brachte mich dazu, mich eher auf den Weg zum Bad zu konzentrieren. Als ich kurz vor der Tür zum Badezimmer der Jungen stand, wurde mir plötzlich ganz flau im Magen. War das der Geruch, der aus der Küche kam? Oder die frische Luft von draußen? Ich drehte mich und sah in Richtung der Eingangstür und den unzähligen gläsernen Fenstern daneben. Ich fror praktisch ein, als ich realisierte, dass sich etwas hinter allen Fenstern bewegte. Ich konnte es nicht wirklich ausmachen, ich konnte lediglich die Bewegung einer dunklen Masse wahrnehmen. Es flackerte kurz auf und verschwand dann, dann flackerte es wieder auf und so weiter. Das war nicht nur ein Ding - die ganzen Fenster waren voll davon! Verschiedene Größen, verschiedene Bewegungen und viele einzelne Schatten, mehr konnte ich nicht erkennen. Aber was auch immer das für Wesen sind, sie kamen anscheinend nicht hier rein, auch wenn es mich beunruhigt, dass ich das starke Gefühl habe, sie seien wegen mir da. Ich wollte nicht länger hier stehen. Ich wich ins Badezimmer aus und stürzte ans Waschbecken. Der seltsame violette Ton, der alles um mich einfärbte, machte es nicht gerade einfacher mich zu beruhigen. Ich hörte mich keuchen und zog völlig automatisch das Wasser aus der Leitung. Warum auch immer, es schmerzt,wenn ich meine Magie einsetze, doch ich hörte nicht auf. Ich schleuderte mir die Brille von der Nase als ich das Wasser in mein eigenes Gesicht spritzte. Achja, die hab ich ja auch noch. Ich krallte mich daraufhin förmlich in das Waschbecken und wartete darauf, dass ich ruhiger atmete. Werde ich verrückt? Als sich meine Atmung nun langsam wieder beruhigte ließ ich das Waschbecken los. Meine Augen, die ich seit des Wassers geschlossen hatte, entspannten sich und öffneten sich. Alles ist violett! 

Ich blickte in das Becken vor mir und sah Wassertropfen hineinfallen. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und spürte dabei etwas an meiner Wange. Ein Pflaster oder so etwas? Während ich es abknibbelte brückte ich mich, ummeine Brille wieder aufzusammeln. Natürlich hatte das olle Teil wiedereinen Riss. Ich bin ja auch nicht sonderlich behutsam damit umgegangen. Ich zog das Pflaster von meiner Wange und wollte im Spiegel nachsehen, was darunter gewesen war. Wieder erschrak ich und machte einen Schritt zurück, dabei legte ich mich beinahe wieder hin, stürzte aber vorher wieder zurück ans Waschbecken. Die Brille nahm ich schnell wieder ab und ich starrte mir selbst in die Augen. Meine Augen, die plötzlich dang anders aussahen - jedenfalls eines davon. Der Anblick war erschreckend, konnte ich mir doch nicht erklären wieso und ob es jemals wieder normal werden wird. Mein rechtes Auge hatte plötzlich eine violette Farbe angenommen und anstatt einer Pupille und Iris war da ein Pentagramm oder so etwas in der Art. Habe ich darum diese Wesen vor den Fenstern gesehen? Ist des wegen alles violett? Ich setzte meine Brille langsam wieder auf meine Nase, als ich mir für einige Sekunden in die Augen starrte. Das ist mein Auge. Ich kann es bewegen. Ich muss mit jemandem drüber reden! Irgendwohin wo es sicher ist! Ich preschte daraufhin los, durch die Tür, den Gang entlang. Ich erhaschte einen Blick zum Foyer und der anblick dieser Kreaturen ließ mich noch schneller rennen. Die Treppe rauf und in den Mädchentrakt. An der Tür blieb ich keuchend stehen. Ich atmete schwer, vom Sprint und lehnte mich von außen gegen die Tür. Ganz ruhig. Du bist sicher. Das ist sicher nur vorübergehend. Nicht ausflippen. Einfach Lisanna wecken und dich aussprechen. Ganz ruhig. Mehr oder weniger unruhig schwang ich die Tür auf, jedoch machte sie nur ein Geräusch als sie wieder ins Schloss fiel. Ich nahm meine Brille ab und stolperte zum Bett, worauf ich mich niederließ. Nach einen kurzen Durchatmer machte ich mich dann daran, Lisanna zu wecken. Ich schüttelte sie leicht an der Schulter. Jedenfalls sollte es leicht sein, meine Aufgeregtheit ließ meine Hand wohl automatisch leicht verkrampfen. "L-Lisanna, bitte wach auf..." meine Stimme klang trocken und zittrig. "Bitte, ich brauche dich jetzt..." Ich war schlicht und einfach panisch und war wohl kurz davor so etwas wie eine Panikattacke zu bekommen. Ich nutzte die zeit, als sie wach wurde um meine Brille auf dem Nachttisch zu deponieren und meine Atmung vergebens zu beruhigen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Di 14 Apr 2015 - 16:52

Ich hatte noch nicht wirklich lange geschlafen da rüttelte etwas an mir. Unbewusst packte ich Shiki und kuschelte mich an ihn. "Noch 5 Minuten Mama." grummelte ich leise. Aus den 5 Minuten wurde allerdings nicht, denn ich wachte schon wenige Sekunden danach auf. Ich ließ Shiki wieder los und rieb mir die Augen. "Gibt's schon Frühstück?" fragte ich verschlafen. Und ebenso verschlafen stand ich auf und ging zum Kleiderschrank um mir neue Klamotten raus zu suchen. Da ich immer noch nicht realisiert hatte das Shiki mich gerade geweckt hatte zog ich mich vor ihm aus und wieder an. Anschließen lief ich wieder zum Bett und ließ mich hinein fallen. Immer noch nicht ganz wach schaute ich zu Shiki und checkte endlich das er da saß. Erschrocken sprang ich auf und lief knallrot an. Hatte er gerade zugeschaut? Oder hatte er weggeschaut? Fuck! Das war jetzt mehr als nur peinlich. Zumindest so lange bis mir auffiel wie verstört er gerade war und wie ängstlich er mich anschaute. War das wegen mir? Hatte er Angst vor mir weil ich vor seinen Augen eine Gebiet in die Luft gesprengt hatte das größer war als die Insel auf der wir uns befanden? Nein, das war es nicht. Irgendwas stimmte mit ihm nicht. Und schnell merkte ich auch was. Sein Auge. Sein rechtes Auge war violett und irgendein Symbol war darin zu sehen. Das musste der Grund dafür sein das er so durch den Wind war. Aber was sollte ich jetzt tun? ich wusste weder was passiert war noch wie ich es wieder rückgängig machen kann. Alles was ich tun konnte war versuchen Shiki zu beruhigen. Ich legte meine Arme um ihn und drückte ihn sanft an mich. "Beruhige dich Shiki. Ich bin bei dir. Es wird alles wieder gut." flüsterte ich ihm leise zu. Ich legte mich auf's Bett und zog ihn mit sodass er halb auf mir lag. Ich drückte seinen Kopf sanft auf meine Brust sodass er meinen Herzschlag hören konnte. Ich wusste noch das meine Mutter das früher auch immer bei mir gemacht hatte wenn ich Angst hatte. Bei mir hatte das immer geholfen und ich hoffte bei Shiki würde es auch helfen. "Ich bin bei dir Shiki." wiederholte ich noch einmal und streichelte sanft seinen Kopf.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Di 14 Apr 2015 - 17:52

Lisanna schien überhaupt nicht bei der Sache zu sein und ich war mir nicht sicher, ob ich es ihr verübeln kann oder doch... Ich wartete geduldig, so schien es jedenfalls, während sie sich in aller Ruhe umzog. In Wirklichkeit starrte ich gedankenversunken auf den Boden. Mir gingen gerade alle möglichen Dinge durch den Kopf, vor allem aber auch Dinge, die mit meiner Erinnerung zu tun hatten. Ich hatte ja schon von Manipulation gesprochen aber erwartet hätte ich so etwas nicht. Sie kam zurück und ich sah ihr schweigend ins Gesicht, bis sie endlich bemerkte, dass es mir alles andere als gut ging und ihre unbekümmerte Art absolut nicht angebracht war... selbst, wenn sie es nur gut meinte...

Ich wich langsam von ihr, als sie mich an ihre Brust drücken wollte. "Das kannst du nicht wissen..." antwortete ich auf ihre aussage hin, dass alles wieder gut werden wird. "Lisanna, ich glaube das war kein versehen dass wir in dieser Erinnerung gelandet sind." Ich sah ihren unglaubwürdigen Blick und räusperte mich, umnicht so krank zu klingen. "Schau mal, ich war so schwach, dass ich mein Bewusstsein verloren habe, also hat Saki den Moment ausgenutzt und mich in ihre Welt geholt." gerade jetzt bemerkte ich, wie verrückt und paranoid das doch klingt! Ich blickte sie verzweifelt an. "Ich bilde mir das doch nicht nur ein..." meine Stimme versagte zum Schluss etwas. Ich seufzte und schaute zu Boden. "Was auch immer dieses Teil in meinem Auge ist, damit kann ich seltsame Wesen sehen... Anscheinend bin ich hier drin sicher. ...verstehst du's jetzt?" Ich fühlte mich schlecht weil ich gerade so aufgebracht und rücksichtslos war, obwohl sie mir nichts getan hat... Wieder seufzte ich. "Tut mir leid, ich gehe besser... schlaf ruhig weiter." Ich schnappte meine Brille und stand vom Bett auf. Ich versucht so auszusehen, als ob ich glauben würde, dass alles wieder okay wird. Vielleicht brauche ich einfach nur ein bisschen Ruhe...

"Wir sehen uns morgen." verabschiedete ich mich matt und verschwand durch die Tür. Da wird eine Entschuldigung später selbstverständlich sein. Aber nicht jetzt... nicht jetzt...

tbc: ???

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 16 Apr 2015 - 0:47

Das Shiki mich so zurück wies tat wirklich sehr weh. Er erklärte mir irgendetwas aber davon bekam ich so gut wie nichts mit. Zu viele andere Gedanken schossen mir durch den Kopf. Weist er mich zurück weil er Angst vor mir hat. Hat er Angst weil ich vorhin so ausgerastet bin? Mochte er mich vieleich nie? Habe ich ihn verärgert weil ich mich aus versehen vor ihm umgezogen habe anstatt mich zuerst um ihn zu kümmern? Hasst er mich jetzt vielleicht? Solche Fragen und noch viele andere schossen mir in einer irrsinnigen Geschwindigkeit durch den Kopf das ich Kopfschmerzen bekam. Als Shiki dann auch noch aufstand und wegging wurde alles noch schlimmer. Ich konnte meine Tränen nicht länger zurückhalten und brach heulend zusammen. "Es tut mir leid Shiki." jammerte ich vor mich hin, obwohl ich genau wusste das er mich gar nicht mehr hören konnte. Ich fühlte mich gerade so beschissen, ich wollte einfach nur noch weg hier. Ich stand auf und stürtzte nach draußen auf den Gang. Ich sah Shiki der immer noch auf der anderen Seite des Ganges an eine Tür gelehnt dastand. Also lief ich auf der anderen Seite runter.


tbc.: Das Parterre

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 24 Apr 2015 - 22:42

pp: Zimmer 201

Einmal die Treppe runter, war ich auch schon da. Nach einem kurzen Durchatmer klopfte ich gut hörbar an die Tür. Hätte sie noch geschlafen, wäre sie jetzt wohl wach. Okay. Ich schaff das. Es ist doch alles wieder gut. Ich bin voll gechillt und happy!
Ich hoffe, sie war mir nicht mehr zu böse. ...ode traurig, ich konnte ihren Gesichtsausdruck nicht wirklich erkennen. Irgendwie, braucht sie ziemlich lange, um mir aufzumachen... Ich klopfte nochmal. Eigentlich war es eher ein Poltern. War sie vielleicht garnicht da? Vielleicht war sie schon unten im Speisesaal? Vielleicht macht sie sich auch gerade nur fertig? Ich warte einfach noch ein bisschen. Ich machte Anstalten mich an die Tür zu lehnen, doch nach meinen unsanften Fall in Shiina's Zimmer gestern war das wohl keine gute Idee. Stattdessen lehnte ich mich an die Wand daneben. Würde sie nicht bald auftauchen werde ich ihr einfach eine SMS schicken und im Speisesaal auf sie warten...

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 25 Apr 2015 - 6:24

cf.: Parterre


Als ich an meinem Zimmer ankam konnte ich meinen Augen kaum trauen. Da stand Shiki und klopfte bei mir an der Tür. Wobei es eher so klang als wollte er die Tür direkt einschlagen, was allerdings bei seiner Statur wohl kaum möglich war. Ich war mir nicht ganz sicher ob ich jetzt froh sein sollte das ich nicht im Zimmer war und davon geweckt werden würde oder ob es so besser war. Jedenfalls stand er da und wollte zu mir. Er schien wieder ganz normal zu sein. Okey, kein wunder, immerhin sind seit Weihnachten einige Wochen vergangen. So lange ist das zwar noch nicht her aber es kam mir vor als wäre ich eine Ewigkeit nicht mit Shiki zusammen gewesen. Ob es ihm wohl auch so ging? Ich zitterte vor Aufregung endlich wieder Kontakt zu ihm zu haben. Ich versuchte mich etwas zusammen zu reißen und ging zu ihm. "G-guten Morgen, Pandabärchen." begrüßte ich ihn mit dem Kosenamen, den ich ihm gegeben hatte nachdem er mich Zimtsternchen nannte. Das ich dabei etwas rot wurde viel mir dabei aber nicht auf.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 25 Apr 2015 - 15:02

Die sich nähernden Schritte hatte ich garnicht mitbekommen. Erst als ich begrüßt wurde schaute ich vom Boden auf und erblickte Lisanna. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen und ich stellte mich gerade hin. "Lisanna!" Ich klang erleichtert, auch wenn ich mir nicht wirklich sicher war wieso. Ohne weiter drüber nachzudenken ging ich auf sie zu und legte meine Arme um sie. Das ist ungewöhnlich für mich, doch ich hatte ihre anhängliche Art schon irgendwie vermisst.
So blieb ich ein paar Sekunden stehen, bis ich mich wieder langsam vor ihr löste. "Tut mir leid für letztens... Ich war ziemlich durch den Wind..." Ich schaute verlegen zu Boden. Der Ausbruch meiner Gefühle damals ich mir im Nachhinein echt peinlich, aber noch schlimmer ist die Tatsache dass ich so lange nicht mit ihr gesprochen habe. "Aber mir geht's wieder besser und ich werd' es wieder gut machen, okay?" Ich hatte sie leichte bei den Schultern gefasst und lächelte ihr ins Gesicht. "Wir haben ja noch Zeit bis zum Unterricht! Also wenn du willst lade ich dich zum Frühstücken ins Café Morges ein!" Voller Erwarten sah ich sie an. "Sieh es als ein morgendliches Date!" Das war doch mal ein schlagendes Argument! Schließlich kennen wir uns jetzt schon wirklich lange! Im Winter waren wir das erste mal ausgegangen, wenn es in ihren Augen denn als eine Art Date galt. "Einverstanden?" Nun ließ ich sie los und blickte sie erwartungsvoll an. Ihr rotes Gesicht und der verwirrte Gesichtsausdruck waren zwar etwas fehl am Platz, aber ich ließ ihr die paar Sekunden um über alles nachzudenken.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 25 Apr 2015 - 17:22

Shiki schien sich sehr zu freuen mich zu sehen und ich freute mich ebenso. Er umarmte mich. Mein Herz fing an zu rasen und ich war mir sicher das ich gerade so glücklich war wie noch nie. Falsch gedacht, denn es kam noch besser. Shiki lud mich auf ein Date ein. Ich hätte nie gedacht das er mich mal auf ein Date einladen wurde. Ich war kurz davor mich selbst zu zwicken um zu checken ob ich träume. Doch selbst wenn es ein Traum wäre, ich war so glücklich das ich niemals aufwachen will. Aber es war kein Traum und somit durfte heute der glücklichste Tag meines Lebens werden. Naja, zumindest bis ich heirate. Glücklich lachend fiel ich Shiki um den Hals. "Natürlich will ich." antwortete ich. Lächelnd schaute ich ihn an nachdem ich mich wieder von ihm gelöst hatte. "Es gibt da aber eine Bedingung." erklärte ich mit erhobenem Zeigefinger und gespielt ernster Stimme. "Du musst mir versprechen das ich dich später auf ein Date am Strand einladen darf." stellte ich nun wieder lächelnd meine Bedingung.

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