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 Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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BeitragThema: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 10 Apr 2014 - 13:53

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 104
Hier wohnen: Saiyana Sylfaena, Inori



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:42 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 3:26

Eigentlich hätte ich damit rechnen müssen das ich Shiki wecke wenn ich die Decke etwas wegziehe. Zu seinem Kommentar "Heiß." äußerte ich mich erstmal nicht und nahm dieses Kompliment einfach so hin. Naja, welches Mädchen würde sich auch darüber aufregen oder sich beschweren wenn der Junge den es liebt sie heiß fand. Als er dann allerdings, während ich über ihn drüber stieg, fragte wieso ich mir überhaupt etwas angezogen hatte konnte ich mir einen Konter allerdings nicht verkneifen. "Weil du ohne deine Brille sowie so nicht viel erkennst." entgegnete ich lächelnd. "Außerdem ist es aufregender wenn man seine Geschenke selbst auspackt." fügte ich noch hinzu ehe ich mich neben ihm platziert hatte. Das sich Shiki anschließend ausgerechnet an meinen Busen kuschelte war mir dann zwar etwas peinlich, andererseits aber auch verständlich. Immerhin war er weicher als die Kissen hier.
Allerdings blieb dieser Komfort nicht lange denn schon im nächsten Moment landeten wir beide auf dem Boden. Wobei, eigendlich landete nur ich auf dem Boden und Shiki weich auf mir. Einerseits war ich ganz froh das er nicht auf dem Boden gelandet war, andererseits war mir seine Landzone aber sehr unangenehm. Wieso musste er ausgerechnet mit dem Kopf fast zwischen meinen Beinen landen? Mal wieder lief ich schlagartig rot an und hoffte das Shiki es aufgrund der fehlenden Brille nicht merkte. Wieso passierten mir nur immer solche Peinlichkeiten? Nachdem Shiki von mir runter geklettert war fragte er mich natürlich ob es mir gut ging. "Mir tun nur Hintern und Rücken etwas weh, aber sonst geht's" antwortete ich ihm während er mein Oberteil zurecht zog und vom Bett krabbelte um sich über mich zu beugen. Als er dann meinte ich solle mal Balancetraining machen schaute ich ihn irritiert an. noch irritierter war ich dann allerdings als er mich hochhob und ins Bett legte. Er schien doch wesentlich kräftiger zu sein als er aussah. Ich hätte nicht gedacht das er mich hochheben könnte. Als er dann aber nochmal fragte ob ich mir irgendetwas getan hatte wiederholte ich meine Aussage von eben nochmal. "Wie gesagt, außer meinem Rücken und meinem Hintern tut mir nichts weh." Trotz dieser Antwort schaute er mich etwas besorg an und meinte das das mit dem Balancetraining ernst gemeint wäre. Dieser besorgte Gesichtsausdruck wich aber schnell einem Grinsen und seine Worte "Wir wollen doch nicht, dass euch drei etwas zustößt! ...außer ich natürlich." trieben mir wieder eine leichte Röte ins Gesicht. Gerade als ich etwas darauf erwidern wollte hatte ich allerdings schon Shiki's Lippen an meinen. Fast schon automatisch schlang ich meine Arme um ihn und erwiderte den Kuss. Irgendwie konnte ich mir gut vorstellen mich an dieses Gefühl zu gewöhnen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 3:58

"Das ist doch der Trick dabei!" meinte ich begeistert auf ihren kläglichen Versuch, mir eins reinzuwürgen. "Ich kann doch eh nichts erkennen, da kannst du auch nackt rumlaufen!" Ein amüsiertes Lachen entwich mir und grinste breit. Ich spielte nur rum, hätte aber nichts dagegen wenn sie das ernst nehmen würde. Und wenn ich schon nichts sehe könnte ich auch gleich meine anderen Sinne nutzen und sie ertasten, erschnüffeln und erschmecken. Gott, nach dem heutigem Tag wird mir dieses Mädchen noch die wunderbarsten Träume bescheren. Oh? War das mit dem Auspacken eine Aufforderung? "Wir können ruhig da weitermachen, wo wir gerade aufgehört haben..." schlug ich ungezogener Weise vor und schenkte ihr den zweideutigsten Blick, den ich so drauf habe. ich erwartete trotzdem nicht, dass sie das Angebot annehmen wollen würde. Schließlich hat es gerade schon nicht geklappt, es ist erstaunlich, wie schnell ich mich allerdings wieder erholt habe... Ach was! Das ist normal und vollkommen gesund für einen Jungen in meinem Alter! Sie merkte nach unserem kleinen Sturz nur an, dass ihr Rücken und Hintern weh taten. Zwei mal sogar. War das wieder eine Aufforderung? Mein dreistes kleines Wortspiel hatte sie wohl nicht verstanden, schade. Irgendwie begann ich ihre Ohrfeigen richtig zu vermissen. Direkt danach zu fragen würde aber fürs erste seltsam rüberkommen, das finde ja sogar ich selber, aber einen kleinen Hinweis kann ich ja vielleicht geben... Unsere Lippen lösten sich wieder von einander und ich lächelte ihr ins Gesicht. "Mein Rücken brennt immer noch." merkte ich simpel und kurz an, während ich immer noch lächelte, dann richtete ich mich auf und machte an ihrer Stelle Anstalten über sie drüber zu klettern.

Über ihrem Körper kam ich allerdings zu stehen. Ich war nunmehr auf allen Vieren über sie gebeugt als ich die Idee hatte, wie das wohl gerade aussehen mag. Ich richtete mich auf und war nun mit offenem Hemd auf meinen Knien über sie gebeugt. Für einen Moment blickte ich sie nur an, ehe ich ein charmantes Lächeln aufsetzte. "Sei mal ehrlich..." fing ich an und streckte meine Arme seitlich von mir, also würde ich mich ihr präsentieren. "Was gefällt dir an mir?" fragte ich sie lächelnd und blieb einen Moment so, ehe ich meine Arme wieder runter nahm. Naja, nur einen davon. Den anderen spannte ich in einem 90° Winkel und warf einen Blick auf das Ergebnis. "Wirklich muskulös bin ich ja nicht gerade..." Trotzdem war da was, wenn ich meine Hand zu einer Faust ballte. "Soll ich mal anfangen zu trainieren?" wandte ich mich daraufhin wieder an sie und ließ mich behutsam auf ihrem Becken nieder. Meine Rechte Hand hielt sich rechts an ihrer Hüfte fest, mit dem Zeigefinger meiner Linken zog über ihre Körperkonturen und landete dabei auch mehrmals in ihrem Bauchnabel. Ich hatte noch immer ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen und lauschte ihren Antworten.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 6:03

Auf meinen Konter hin kam wiederum ein Konter von Shiki zurück. Er meinte das ich aufgrund der Tatsache das er kaum etwas sehen konnte ja auch nackt rumlaufen könnte. Eigentlich keine schlechte Idee. "Sag das lieber nicht. Vielleicht mach ich das sogar noch." hauchte ich ihm verführerisch zu. Wobei ich mir nicht sicher war ob es wirklich verführerisch war oder ob ich überhaupt verführerisch sein konnte. Jedenfalls schlug Shiki jetzt vor das wir ja auch da weiter machen könnten wo wir vorhin aufgehört hatten. "Also wenn du dann nicht wieder anfängst zu weinen wenn ich dir meine Gefühle offenbare hätte ich da nichts dagegen." entgegnete ich frech und strich dabei mit der Hand sanft über seine Wange. Auch wenn er es vielleicht nicht ernst gemeint hatte, so meinte ich es doch relativ ernst. Ich hätte wirklich nichts dagegen wenn wir weiter machen würden. Den ersten Schritt in diese Richtung taten wir ja bereits durch's küssen wieder. Nach einer Weile lösten sich unsere Lippen wieder und Shiki merkte an das sein Rücken noch immer brannte. Ich kicherte leise und strich ihm sanft über den Rücken. "Du Ärmster. Dann wirst du's mit mir aber ganz schön schwer haben. Nächstes mal blutest du vielleicht sogar." bemittleidete ich mein armes kleines Shikilein während er jetzt scheinbar über mich drüber steigen wollte. Im Gegensatz zu mir blieb er allerdings direkt über mir stehen und 'stand' somit auf allen Vieren über mir. Dann richtete er sich auf und fragte mich was mir an ihm gefiel. Das war 'ne scheiß Frage. Sowas fragt man doch nicht. Allerdings wollte ich ihn nicht ohne Antwort hier sitzen lassen und schweigen. "Eigentlich könnte ich jetzt alles sagen aber das stimmt dann nicht ganz." antwortete ich zunächst erstmal. "Ich liebe deine liebevolle und fürsorgliche Art, dein süßes Lächeln und deine Ehrlichkeit. Aber auch deine freche und Verspielte Seite mag ich." Dann griff ich seine Frage mit dem Training auf. "Ja, du könntest schon etwas trainieren. Allerdings solltest du vorher ein bisschen zulegen, nicht das du zwar von den Muskeln her kräftiger aber trotzdem dünner wirst. Die könntest wirklich etwas mehr auf den Rippen vertragen, sonst wirst du noch leichter als ich." Zu dumm nur das ich nicht wusste das er bereits leichter war als ich. Obwohl, eher zum Glück, sonst würde ich wahrscheinlich an die Decke gehen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 6:50

Ihre verführerische Art die sie plötzlich an den Tag legte, überraschte mich. Ihr Angebot zauberte mir allerdings ein motiviertes Lächeln auf die Lippen und ich schnurrte aufgeregt zurück. Allerdings wischte sie mir dann mein Lächeln wieder vom Gesicht. Ich schaute beleidigt zur Seite und schmollte kurz vor mich hin. Die Hand , die sie nach mir ausstreckte hielt ich fest noch bevor sie mich berühren konnte. "Die Chance hast du verspielt." meinte ich leicht gekränkt zu ihr. Ach, als Mann muss man so ein paar Tiefschläge einstecken. Ich weiß, warum ich geweint hab und sie weiß, dass ich ihren Körper beherrschen kann, wenn ich will. Dieser Gedanke zauberte allerdings wieder ein zwielichtiges Lächeln auf meine Lippen. Ja, sie ist mein kleines Püppchen. "Püppchen..." kicherte ich fies zu ihr herüber und hatte den drang, sie abzuschlecken. Dies tat ich auch, warum denn auch nicht? Ich habe noch ihre Hand in meinen Händen und ich nutzte den kleinen Moment um mit der Spitze meiner Zunge der zur Handfläche geneigten Seite ihres Zeigefingers entlang zu fahren. Als sich unser darauffolgender Kuss gelöst hatte und ich begeisterte Schwingungen ihrerseits ausgesendet hatte segnete sie mich mit perfektem Sarkasmus. "Ohhh, jaaaa..." hauchte ich zurück und warf ihr immer noch den selben zwielichtigen Blick zu. Allerdings wird von mir erstmal nichts mehr kommen, jedenfalls werde ich sie nicht mehr anfassen außer sie gibt mir ein eindeutigen Okay dafür. Schließlich werden sich heute noch eine Menge anderer Gelegenheiten ergeben für Zweisamkeit. Als ich auf ihrem unterleib Platz genommen hatte und sie mir antwortete, was sie an mir mag, zuckte ich mit den Schulter. "Ehhhh~? Wie schnulzig." meinte ich provokant-melodisch und schenkte ihr ein dreistes Zwinkern. Ich habe das Gefühl, mit dieser unverfrorenen Art habe ich mehr Spaß an der ganzen Sache. Sie fuhr fort mit ihrer Meinung zum Training. "Hmpf..." meinte ich zunächst etwas trotzig und schaute an mit herunter. "Das wird problematisch... ich esse ja schon ziemlich viel." murmelte ich ihr dann etwas unsicher zu, holte dann aber sofort wieder aus. "Wenn du es so ausdrückst, könnte dir ein wenig Training auch nicht schaden." meinte ich dann wieder etwas gehässig und piekste sie mit meinem Zeigefinger in ihr Bäuchlein. Nein, als dick würde ich sie nicht beschreiben, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass ich bereits leichter war als sie. Deutsches Essen ist ja bekanntlich gutes Essen, also kann ich es ihr nicht verübeln.

Ich hatte es satt hier rum zu sitzen also ließ ich mich leicht gebremst nach vorne fallen und vergrub mein Gesicht ganz bewusst mit leichten Druck zwischen ihren Brüsten. Meine Arme schlang ich um ihren Torso und so verweilte ich erstmal. Mich überkam die Sensation von Atemnot und ich genoss den kurzen Moment, ehe ich doch meine Nase aus ihrer Oberweite erhob und einmal tief durch atmete. Ich schaute ihr daraufhin durchdringend in die Augen. Verdammt, und ich hatte doch vorhin noch zu mir selbst gesagt, dass ich keine sexuellen Schwingungen mehr aussenden würde. Ich sollte mich ablenken... meinen Kopf ließ ich langsam wieder auf ihre Brüste herabsinken und ich schloss die Augen. "Du könntest mich erticken mit diesen Dingern..." merkte ich in einem fast schon monotonen Ton an. "Sollte es mir verhindert sein normal zu streben, benutze bitte die beiden, ja?" ich lachte hämisch, blieb aber genau so mit geschlossenen Augen liegen. Unmöglich. Es war in meinem Kopf, auf meinem Rücken, in meiner Kehle. Meine Arme griffen automatisch ein wenig fester zu und ich atmete laut ihren Geruch ein. Vielleicht fällt ihr jetzt auf, was für einen Perversling sie sich hier eigentlich geangelt hat. Naja, davon, dass ich Gefallen an Schmerz empfinde wusste ich ja bis vor kurzem selbst noch nicht. "Mmmh~ du bist atemberaubend." stöhnte ich ja schon fast in ihren Nacken und schmiegte mich weiter in sie hinein.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 20:15

Meine verführerische Art schien Shiki zu gefallen allerdings musste ich es natürlich wieder versauen. Das mit dem weinen hätte ich mir echt verkneifen sollen denn er fand das alles andere als lustig. Er drehte sich beleidigt weg und meinte ich hätte meine Chance verspielt. Allerdings bildete sich kurz darauf wieder dieses komische Lächeln im Gesicht und er nannte mich Püppchen. Und jetzt hatte er es sich verscherzt. Nicht nur das ich es hasste Püppchen genannt zu werden, sogut wie jedes Mädchen hasste das. Allerdings war ich vorerst zu sehr durch seine nächste Aktion irritiert um darauf zu reagieren. Er leckte an meinem Finger. Dafuq? Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten? Steht er auf sowas? Seine Reaktion auf mein gespieltes Mitleid bestärkte mich dann in meiner Annahme das er masochistisch veranlagt war. Seiner Reaktion nach zu urteilen schien ihm der Gedanke daran von mir gekratzt zu werden gefallen. Nun, wenn er wirklich drauf steht kann ich ihm den Gefallen tun. Ich nutzte die Gelegenheit das Shiki's Hemd noch offen war und fuhr mit den Händen darunter. Sanft strichen meine Hände über seinen Rücken ehe ich anfing ihn kräftig zu kratzen.
Nachdem er sich dann aufgerichtet hatte und ich seine Frage beantwortet hatte bekam ich von ihm nur ein "Ehhhh~? Wie schnulzig." zu hören. "Püh. Dann sag mir doch mal was dir außer meinem Körper an mir gefällt." entgegnete ich gespielt beleidigt. Dann wurde Shiki wieder frech und meinte das ich auch etwas Training gebrauchen könnte. "Du...du findest doch nicht etwa das ich dick bin?" fragte ich schockiert. Jetzt war ich ja mal auf seine Antwort gespannt.
Einige Momente später ließ sich Shiki sanft auf mich drauf fallen und kuschelte sich wieder mit dem Gesicht. Diese Aktion besorgte mich ein wenig. Ich bezweifelte das er so wie er da lag atmen konnte. Und ich hatte recht denn er merkte an das ich ihn mit meinem Busen ersticken könnte. Sein nächster Spruch irritierte mich dann wieder. Er meinte das ich ihn mit meinem Busen ersticken sollte falls es ihm vergönnt sein sollte normal zu sterben. Was zum F? Wie soll man denn auf sowas reagieren? Ich wusste es jedenfalls nicht und schaute ihn einfach nur verwirrt an.

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Zuletzt von Lisanna am Mi 24 Jun 2015 - 23:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 21:09

Volltreffer. Lisanna wurde etwas grantig, weil ich sei Püppchen genannt hab. So weit hergeholt war das aber nicht. Blonde Löckchen, weiße Haut, toller Körper. Ein bisschen wie eine Barbie - nur eben besser! Die Aktion mit dem Finger verwirrte sie anscheinend. Tja, da muss sie sich wohl dran gewöhnen, schließlich hatte ich seit Monaten schon keine Lollis, Kaubonbons und Kaugummis mehr gehabt, weil ich beschlossen hatte gesünder zu leben. Und der Grund dafür war ebenfalls Lisanna. Ich wollte einfach ein besseres Bild von mir vermitteln, dabei bin ich mir nicht mal sicher, ob sie es überhaupt mitbekommen hat. Was das Kratzen ihrer Fingernägel anging hatte sie meinen Wink mit dem Zaunpfahl wohl diesmal verstanden. Allerdings wusste ich nicht wirklich warum sie mir danach unter mein Hemd griff und übern meinen Rücken streichelte. Dann begann sie plötzlich ihre Krallen auszufahren und ich konnte spüren wie mir die oberste Hautschicht weggerissen wurde. Das überrascht doch nun ein bisschen und es sah so aus als wäre ich vor Schmerz zusammengezuckt. Allerdings war es mehr die kribbelnde Sensation dabei, die mich überkam. "Ah!" entfuhr es mir doch relativ erregt und ich drückte ihr mit sanften Druck meine geballten Hände auf die Brust. "Lisanna... schau." Mein Blick wanderte - nun mit einem verschmitzten Lächeln - auf meine Arme. Meine Haaren standen allesamt zu Berge und das hatte ich allein ihr zu verdanken. "Ahhh, das wird so brennen wenn wir später schwimmen gehen..." hauchte ich hinterher und hatte einen Ausdruck von unglaublicher Hingabe in meinem Gesicht. So, wie ich sie im Griff haben kann, hing nun ich an den Fäden. Das ist okay, ich genieße es, wenn sie mit mir spielt. "Mmmh, aber das reicht jetzt." meinte ich nun allerdings sanft mit einem deutlich hörbaren ernsten Nachdruck und mir wurde bereits wohlig warm. Vollkommen unangebracht. Noch ruhten meine Hände auf ihrer Brust. Würde sie nicht aufhören zu spielen, werde ich wohl zurückärgern müssen... ob ihr das gefällt ist allerdings fraglich. Mit geschlossenen Augen genoss ich noch die letzten Augenblicke, ehe sie von mir ablassen müsste.

Nun konnte ich auch auf ihre gegenfrage antworten. "Außer deinen Körper?" Ich tat enttäuscht, als gäbe es nicht wirklich viel, was mich sonst an ihr interessierte, setzte aber kurz darauf ein sanftes Lächeln auf. "Na, du bist ein ein kompletter Schussel." meinte ich zunächst und schaute ihr einfach ins Gesicht. Dann legte ich eine Hand jeweils an ihre Wangen und streichelte sie mit meinen Daumen. "Irgendjemand muss doch auf dich aufpassen." hauchte ich und gab ihr einen sanften Kuss. "Und ich liebe deine Geistesstärke." Wieder küsste ich sie. "Und die Tatsache, dass du so eine Heulsuse bist." Ein weiterer, längerer und intensiverer Kuss. "Du bist einfach wie ein kleines großes Baby." scherzte ich letztendlich und kniff ihr leicht in ihre Wangen. "Ich kümmere mich gern um dich. Und ich liebe deine Art mich zu belohnen." Das war eine Anspielung darauf, dass sie sich die ganze Zeit aus Versehen vor mir entblößte oder mich ohrfeigte. Ich liebe das! mach einen schelmischen blick, den ich ihr daraufhin noch schenkte, rollte ich mich seitlich von ihr herunter und lag nun neben ihr auf dem Rücken. "Ooouhhh!" Aus versehen entglitt mir ein erregtes Stöhnen und ich verzog mein Gesicht etwas. "Owh. Ja, das hast du gut gemacht." Ich formte einen Bogen mit meinem Rücken und strich leicht über meinen Rücken. Dabei setzte ich aber auch ein Grinsen auf, wodurch ich gerade wohl ziemlich hin und her gerissen ausschaute. Ich inspizierte meine Hand und konnte tatsächlich keine Blutspuren entdecken. "Wow." staunte ich nicht schlecht. Dann muss ich die Uniform wohl heute sofort waschen. Wirklich auffallen sollte das allerdings nicht, weswegen ich die hier wohl noch die letzten beiden Stunden tragen kann.

Lisanna lenkte mich dann mit einer schockierten Frage ab, ob ich sie dick finden würde. ""Dick" würde ich nicht sagen... wirklich viel dran ist an dir aber auch nicht." merkte ich daraufhin an und drehte mich auf die Seite um sie direkt anschauen zu können. Meinen Kopf hatte ich auf meine Hand gestützt. "Deinen Babyspeck könntest du dennoch in Muskeln umwandeln, vielleicht bringen deine Ohrfeigen dann ja auch mal was." provozierte ich dreist und lächelte dabei zu allem Überfluss noch lieb. Ich teste meine und ihre Grenzen aus. Früher oder später muss ich das ja eh machen, warum also nicht früher? ihre verwirrte Mine war faszinierend zu beobachten. Manchmal frage ich mich schon, was durch ihren Kopf geht. anscheinend kann sie mit meiner aussage zu ihren Brüsten nicht viel anfangen, dabei war es doch ein eindeutiges Kompliment! Ich behielt mein dreist-nettes Lächeln bei und starrte sie nun einfach an. Nach einem kurzen Moment stille legte ich meine rechte Hand auf ihren Bauch und musterte sie mehrmals. Auch wenn es vielleicht nicht so rüber kommt, ich bin glücklich jetzt in dem Moment mit Lisanna hier zu sein.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 25 Jun 2015 - 0:36

Es schien Shiki erst etwas zu verwirren das ich meine Hände unter sein Hemd gleiten ließ und seinen Rücken streichelte. Als ich ihn dann allerdings kratzte war ein lautes Stöhnen von ihm zu vernehmen und er zuckte zusammen. Es schien ihn wirklich sehr zu erregen denn er zeigte mir sofort wie seine Haare zu Berge standen. Dann meinte er das das später bei schwimmen brennen würde. "Dann sollten wir schnell einen Heilzauber lernen, nicht das es dich dann so sehr erregt das du ohne mein zutun kommst." entgegnete ich frech und streckte ihm die Zunge raus. Als er dann aber sagte das es jetzt reichen würde schaute ich ihn traurig an. "Schade. Ich hab doch extra für dich Handschellen und eine Peitsche gekauft." Man konnte mir wahrscheinlich ansehen das das gelogen war. Allerdings hätte ich nicht gelogen wenn ich stattdessen gesagt hätte das ich extra für ihn aufreizende Dessous gekauft hätte. Das hatte ich tatsächlich getan und konnte es selbst noch nicht glauben. Aber egal, das würde er später noch erfahren, beziehungsweise sehen.
Auf meine Frage was ihm an mir außer meinem Körper gefallen würde kam er wieder mit einer frechen Antwort. Ich wusste das er nur enttäscht tat als sei er enttäuscht und mein Körper das einzige was ihn an mir interessiert. Trotzdem gefiel es mir nicht. Und dann folgten die nächsten verbalen Tiefschläge. Er meinte ich wäre ein kompletter Schussel und man müsste auf mich aufpassen. Und das er mich als Heulsuse und als "Kleines großes Baby." bezeichnete machte mich auch nicht gerade glücklich. Ich überlegte ernsthaft ob ich ihm jetzt eine klatschen sollte und ihn danach mit einem Arschtritt vor die Tür setzen sollte. Aber da fiel mir etwas ein. Doch bevor ich reagieren konnte rollte Shiki von mir runter und blieb auf dem Rücken neben mir liegen. Allerdingt blieb er nicht lange so liegen denn schon im nächsten Moment entglitt ihm erneut ein erregtes Stöhnen und er krümmte sich wegen der Schmerzen die meine Kartzspuren bei Berührung verursachten. Merkwürdigerweise lobte er mich dafür. Aber das war mir gerade genau so egal wie die Tatsache das er etwas blutete. Ich zog ihn am Ohr an mich heran und schaute in beleidigt an. "Sag mal, kann es sein das du gerade nur so unverschämt zu mir bist weil du drauf stehst wenn ich dich schlage und du mich dazu bringen willst dir wieder eine zu geben?" fragte ich und zog dabei nochmal kräftig an seinem Ohr. Ich war mir ziemlich sicher das ich mit dieser Vermutung recht hatte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 25 Jun 2015 - 2:11

Lisanna taut wohl auch auf, so frech, wie sie mir heute entgegentritt. Sie ist wie ein Spiegel: Ich bin ja auch nicht der höflichste gerade. Ich hörte ihr gespannt zu während sie mich so neckte und verzog am Ende ihres Satzes fragend und aufmüpfig zugleich mein Gesicht. Man, Lernen ist gerade das letzte worauf ich Lust hab. Ich denke es ist nicht schwer zu erkennen, dass ich gerade liebend gern etwas anderes machen würde. Ich hob mahnend meinen Finger vor ihr Gesicht. "Hey, ich hab mich im Griff!" meinte ich ernst, setzte dann aber wieder ein grinsen auf. "Schließlich werde ich nicht bei jeder Knutscherei sofort so feucht dass ich stündlich mein Höschen wechseln muss." Ein hämisches kichern entfuhr mir. Okay, das war wohl etwas fies. Ich möchte sie ja nicht ernsthaft ärgern. Ihre plötzliche Erregtheit, sobald ich sie liebkose ist schon irgendwie ein Kompliment an meine Männlichkeit... nur wie sage ich es ihr ohne mich noch weiter in ein Zwielicht zu rücken? Noch bevor ich mir einen Satz in meinem Kopf vor modellieren konnte, meinte sie, sie hätte bereits gewisse Werkzeuge gekauft. Ihr Sarkasmus ging dabei leider völlig an mich vorbei und ich schaute sie erstaunt mit großen Augen an. "Ehrlich??" Meine Stimme brach fast, so aufgeregt klang ich. Wow, allein der Gedanke an solch extravagante Abenteuer mit Lisanna machte mich ganz aufgeregt! Das Adrenalin, welches ausgeschüttet wird wenn man gefesselt, blind und hilflos auf seine Strafe wartet. Letztendlich wird man doch immer für gehorsam belohnt ♥ - auf die eine oder andere Art!

Über meine extreme Verniedlichung ihrer selbst schien Lisanna sich jedoch weitaus weniger zu freuen. Ihrer verärgerten Mine trat ich mit einem unsicheren Lächeln entgegen. Ich hoffe das hat sie nicht verletzt. Ich hab es doch nur gut gemeint! Ich bin von ihr gewichen, so nachdenklich wie sie schien und hielt ein wenig Abstand. Wahrscheinlich dachte sie über das nach, was ich gerade gesagt habe... oder sie überlegt, wie sie mich wieder loswerden kann, nun da sie praktisch weiß, dass ich irgendwie nicht so ganz der ultimative Gentlemen bin. So oder so wird es ihre Entscheidung sein werden, ich kann verstehen, dass sie mit meiner Art nicht so ganz klar kommt. Ich mache es ihr ja auch nicht einfach. Sogleich wurde ich aus meinen friedvollen Gedanken gerissen, als ein reißender schmerz meine linke Gesichtshälfte durchfuhr. Ein schmerzvoller und erschrockener Stöhner entfuhr mir als Lisanna mich an meinem dreifach gepiercten Ohr zu sich heran zog. Lisanna fragte mich auf ihre ganz direkte Art und Weise nach meinem kleinen Fetisch. Für meinen Geschmack etwas zu direkt, aber wir sind ja hier unter uns. Ich sträubte mich bedingt, schließlich ist dieses ekelhafte Stechen kein Vergleich zu dem brennenden Gekratze von vorhin! Als sie abermals an meinem Ohr zog - und das sogar noch etwas kräftiger - konnte ich mir einen kleinen Schmerzensschrei nicht verkneifen. "Ah! J-ja doch! Lass mich los, das tut weh!" erhob ich meine Stimme doch leicht verzweifelt und lehnte mich allmählich in ihre Richtung, damit weniger Widerstand bestand. Während ich das tat, ließ auch das Stechen nach und es wurde ein angenehmes Drücken. "Ahh..." entspannte ich und ließ die Wärme mich überkommen. Da unten tut sich was - nicht gut! Mit einem schnellen Handgriff öffnete ich Lisanna's Hand und wich abermals von ihr. Ich hielt mein Ohr, was nun nicht mehr das einzige in meinem Gesicht war, was rot ist! Leicht trotzig versuchte ich ihr nicht direkt ins Gesicht zu sehen und richtete mich in eine Sitzposition auf. "Pass doch auf..." murmelte ich hinterher und warf ihr einen unsicheren Blick über meine Schulter zu während ich die Hand von meinem Ohr nahm. Das Pochen in meiner Leistengegend ließ langsam wieder nach und ich seufzte erleichtert. Gott, dieses Mädchen wird irgendwann noch mein Untergang sein...

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 25 Jun 2015 - 4:15

Nach meinem frechen Kommentar entgegnete Shiki das er sich im Griff habe und holten gleich darauf zum nächsten Schlag aus. Seine Worte "Schließlich werde ich nicht bei jeder Knutscherei sofort so feucht dass ich stündlich mein Höschen wechseln muss." trieben mir schlagartig eine sehr intensive Röte ins Gesicht und verschlugen mir regelrecht die Sprache. Darauf fiel mir beim besten Willen kein Konter ein. Was mir aber einfiel war eine Möglichkeit ihn zu verwirren. Oder ihn geil zu machen. Ich griff nach seine Hand und nahm seinen noch immer ausgstreckten finger in den Mund. Ich leckte und lutschte daran wie ich es, zwar etwas anderes, schon einmal in einem Hentai gesehen hatte. Das dürfte ihn hoffentlich verwirren. Nachdem ich von seinem Finger abgelassen hatte fragte Shiki mich sehr aufgeregt ob das stimmte was ich über die Handschellen und die Peitsche gesagt hatte. Wieder lief ich etwas rot an und schaute ihn unsicher an. "Ähm...eigentlich war das nur ein Scherz aber...wenn...wenn du willst kann ich sowas kaufen." erklärte ich zögernd. Was laberte ich da? Ich wusste ja nicht mal ob man sowas hier auf der Insel überhaupt bekommt. Allerdings war Shiki so süß wie er sich darüber freute. Vielleicht könnte ich ihm ja eine kleine Überraschung in der Art machen.
Seine Reaktion auf mein Ziehen am Ohr war wie erwartet. Es tat sehr weh und das sollte es auch. "Tja, wer so unverschämt ist muss damit rechnen das etwas zurück kommt." entgegnete ich ohne auch nur ein bisschen Mitleid zu zeigen. Ich war auch wirklich etwas böse auf ihn, immerhin hatte er meine ernst gemeinte Frage einfach mit lauter Gemeinheiten beantwortet nur damit ich im eine klebe. Hatte ich mich so sehr in ihm geirrt? Der Shiki den ich kennen gelernt hatte war nicht so fies und unverschämt zu mir. Habe ich irgendetwas falsch gemacht das er mich so behandelt? Währen ich so darüber nachdachte warum er gerade so zu mir war entkam er meinem Griff und wich ein Stück von mir. Ich schaute etwas erschrocken zu ihm, wandte mich aber schnell wieder von ihm ab und erötete schon wieder. Hatte ich mir das nur eingebildet oder hatte ich da wirklich eine kleine Beule in seinem Schritt gesehen? Allein der Gedanke daran ließ mein Herz wieder höher schlagen und brachte mich auf die dümmsten Ideen. Reiß dich zusammen Lisanna!" rief ich mich selbst zur Vernunft an. Allerdings hielten sich ein paar Gedanken hartnäckig in meinem Kopf. Zumindest so lange bis ein lautes Brummen und eine darauf folgende dumpf klingede Melodie vor Schreck kreischend aus dem Bett springen ließen. Was war das? Der Melodie nach zu Urteilen konnte das nur mein Handy sein. Wo sonst sollte das Theme von Sephiroth aus Final Fantasy 7 her kommen. Hektisch klappte ich die Matraze meines Bettes hoch und da lag tatsächlich mein Handy. Der Anrufer hatte leider schon aufgelegt aber, scheiß drauf, ich hab mein Handy wieder. Sofort ließ ich die Matraze wieder fallen und sprang wieder zu Shiki auf's Bett. "Ich hab mein Handy wieder gefunden!" rief ich glücklich und hielt es ihm direkt vor die Nase. Wie konnte ich das scheiß Ding nur ein halbes Jahr lang nicht finden wenn es doch direkt unter mir lag? Und wieso hatte es noch knapp 10% Akku? Naja, egal, jetzt hab ich es wieder. Sofort schrieb ich Shiki meine Nummer auf einen Zettel. Ich war so außer mir das ich ihn sogar mit "Call me!" und kleinen Herzchen verzierte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 25 Jun 2015 - 5:11

Süß, wie rot sie wird. Doch schon im nächsten Moment konnte ich beobachten, wie sie plötzlich ganz motiviert meinen erhobenen Zeigefinger in den Mund nahm und ihn praktisch oral vergewaltigte. Etwas überrumpelt beobachtete ich die kleine Show und irgendwie fand ich das auch tatsächlich sehr ansprechend. Ich hatte allerdings keine Probleme meine doch schon relativ große Begeisterung zu verstecken. Ganz im Gegenteil, ich wollte sie dafür bestrafen mich insgeheim so aus der Fassung gebracht zu haben. Zu hart sollte ich allerdings sein (lustig, bin ich doch schon!), schließlich sind wir noch nicht mal zusammen und wenn ich zu sehr übertreibe könnte ich mir alles verscherzen. Sie ging mit so viel Enthusiasmus an die Sache ran, dass mein ganzer Finger vollgesabbert war, als sie von ihn abließ. Noch immer hielt ich meinen Finger in die Luft und betrachtete ihn einfach, ehe ich die Spannung löste und sie hämisch angrinste. "Das müssen wir aber nochmal üben." ärgerte ich sie. Nein, eigentlich war es gar nicht mal so schlecht. Manchmal frage ich mich ob sie sich überhaupt bewusst ist wie sie auf mich wirkt. Ich ließ die fiese Maske fallen und lächelte ihr nun sanft ins Gesicht. "Bist du dir überhaupt bewusst, dass du das perfekte Mädchen bist?" fragte ich dann auch mal so direkt wie sie. Ja, blond, ziemlich naiv, unglaublich niedlich und auf ihrer ganz eigenen Art und Weise auch sehr sexy - jedenfalls kann ich Luziel und Cyrano ihre Annäherungsversuche nicht verübeln, wenn ich mir die ganze Sache aus deren Blickwinkel ansehe. Umso glücklicher kann ich mich schätzen, dass ich derjenige bin, der hier mit ihr liegen darf. Mit meiner anderen Hand strich ich ihr dabei leicht über die Wange. Ich lächelte noch immer, selbst als sie meinte sie hätte vorhin nur gescherzt. "Lass nur. Wollten wir's nicht langsam angehen lassen?" Stimmt. Dumm gelaufen. Eigentlich sollten wir noch nicht mal darüber reden. Ach was soll's! Wir sind doch alle nur sexbesessene Teenager! "Ah, warte mal kurz." Die verschwommenen Konturen gehen mir langsam auf den Geist. Ich möchte sie wieder scharf sehen können, also war ich diesmal derjenige, der über sie hinweg nach der Brille auf dem Nachttisch griff. Kurz darauf grinste ich sie zufrieden wieder durch meine Brille an. "Viel besser." kommentierte ich und ließ ein kleines Lachen verkünden.

Währenddessen ermahnte sie mich abermals wegen meiner Schamlosigkeit, die ich die letzte halbe Stunde lang an den Tag gelegt habe. Na gut... jetzt bereue ich es irgendwie. Wahrscheinlich hab ich sie doch irgendwie ganz schön verletzt. Reuig wich ich ihrem Blick aus. Ich trug noch immer ein verlegenes Lächeln auf den Lippen. "Aber du machst das so gut. Und außerdem..." Ich versuchte sie wieder etwas aufzuheitern und versuchte so weit zu lächeln, wie es mir nur möglich war. "Es ist so erfrischend, dich mal ein wenig dominanter zu erleben." Mit diesen Worten ließ ich mich wieder neben ihr nieder - diesmal aber unmittelbar neben ihr - und kuschelte mich sanft an sie. "Tut mir leid... ich wusste ja selber bis vor kurzem nicht, dass... naja." Ich hatte meine Stirn an ihren Arm und meine rechte Hand auf ihren Bauch gelegt. "Du hast mich zu einem Masochisten gemacht." merkte ich amüsiert an. Wow, wie krank im Kopf muss man sein um Freude am Schmerz zu haben? Wahrscheinlich hat der Unfall damals doch mehr Spuren als nur ein Trauma und verschwundene Erinnerungen hinterlassen. Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf ihren Arm und schloss meine Augen. Ich weiß doch schon längst, dass ich nicht mehr ganz auf der Höhe bin. Eigentlich habe ich auch nicht vor, sie darunter leiden zu lassen. Ich will sie glücklich machen. "Ich hoffe, das hat dir nicht allzu viel Angst gemacht..." murmelte ich in sie hinein und drohte abermals wegzudösen.

Allerdings währte dieser Moment lediglich ein paar Minuten, ehe wir beide ein lautes Brummen und eine Melodie vernahmen. Lisanna sprang förmlich auf und erschreckte auch mich etwas. Ich merkte schnell, dass die Musik wohl von unter mir kommen müsste, also stand auch ich vom Bett auf und konnte sehen, wie Lisanna ihr verschollenes Handy ausgrub. "Wie ist das denn da gelandet?" fragte ich zunächst recht stutzig, setzte aber ein fröhliches Lächeln auf, als ich sah, wie sehr Lisanna sich über diesen Fund freute. Ebenfalls konnte ich beobachten, wie sie augenblicklich etwas notierte. In der Zwischenzeit hatte ich mich wieder auf das Bett gesetzt und wartete ab, was Lisanna nun schon wieder vor hatte. Ich bekam einen kleinen Zettel in die Hand gedrückt. Ihre Handynummer! Ein amüsiertes Kichern entglitt mir und ich drückte den Zettel an meine Brust. "Yay! Nach 'nem halben Jahr bekomm' ich endlich deine Nummer!" ließ ich freudig verkünden und schenkte ihr ein verliebtes Lächeln. Ich liebe dich - hätte ich jetzt gesagt, wenn ich nicht so ein unglaubliches Weichei wäre! Stattdessen stand ich vom Bett auf und gesellte mich recht schnell zu ihr, nur um sie einmal ganz sanft zu umarmen. Haben wir das schon mal gemacht? Uns so umarmt? Ich hatte sanft meine Arme um ihre Taille geschlungen und ließ meinen Kopf auf ihren Schultern ruhen. So blieb ich ein paar Sekunden stehen, ehe ich meinen Kopf wieder erhob und ihr ins Gesicht lächelte. Meine Hände faltete ich, wie vorhin auf dem Schulgang, hinter ihrem Rücken und ich drückte sie an mich für einen weiteren, liebevollen Kuss. Ich würde sie erst wieder loslassen, wenn sie es will.

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