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 Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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BeitragThema: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 10 Apr 2014 - 13:53

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 104
Hier wohnen: Saiyana Sylfaena, Inori



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:42 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 6:48

Auf Shiki's Gegenargument das es mehr zu kuscheln gäbe wenn er größer wäre konnte ich nur mit Zustimmung reagieren. Ebenso wie auf seine Aussage das ich es in Wirklichkeit doch faustdick hinter den Ohren hatte. Das seine Hände währedndessen zu meinen Hüften gewandert waren äußerte sich bei mir durch einen leicht erhöhten Herzschlag. Schon krass wie sich eine so kleine Berührung von ihm auf meinen Körper auswirkte. Als er dann meinte das es nicht leicht wäre nichts mit mir anzustellen stieg mir eine leichte Röte ins Gesicht. Er hatte also wirklich Interesse an mir und hatte zu tun nicht auf dumme Gedanken zu kommen. Glaubte ich zumindest. Denn schon im nächsten Moment setzte er sich einfach hin sodass ich, wenn ich weiter mit ihm kuscheln wollte, gezwungen war mich ebenfalls hinzusetzen. Ich setzte mich also auf seinen Schoss und schlang meine Beine etwas um ihn. Und jetzt zeigte sich auch das ich falsch gedacht hatte. Er flüsterte mir zu das sich das auch ändern könne und schon im nächsten Momen konnte ich seine weichen Lippen auf meinen spüren. Allerdings küsste er mich diesmal etwas leidenschaftlicher als die letzten male. Ich erwiderte den Kuss und schlang meine Arme um ihn. Dann spürte ich wie seine Zunge in meinen Mund glitt und zuckte erschrocken zusammen. Das war das erste mal das mich jemand mit Zunge küsste und ich war mir nicht sicher was ich tun sollte. Um aber nicht ganz untätig dazusitzen ließ ich meine Zunge langsam um seine kreisen. Nun kam wieder dieses Gefühl in mir hoch das ich auch schon auf dem Pausenhof hatte. Dieses Kribbeln das sich im Bereich meines Unterleibs ausbreitete. Während Shiki's Hände nun wieder an meinem Körper hinab glitten und diesmal wesentlich tiefer als nur bis zur Hüfte wanderten begann mein Herz zu rasen und ich fühlte wie es immer heißer wurde. Schon komisch, da ich Hitze eigentlich gar nicht spüren konnte. Wieso war mir also so heiß? Jedenfalls streichelten Shiki's Hände nun meinen Po während er meine Lippen weiterhin mit seinen verwöhnte. Dann unterbrach er den Kuss um von meinem Körper zu schwärmen eher er seine Lippen an meinen Hals legte um diesen zu küssen. Ein leises Stöhnen entwich meiner Kehle und mine Atmung wurde langsam schwerer. Wie bereits auf dem Schulhof krallte ich mich förmlich in seinem Rücken fest während mir immer heißer wurde. Am liebsten hätte ich mich einfach ausgezogen in der Hoffnung das es so angenehmer werden würde, doch irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los das Shiki mir diese Arbeit abnehmen würde. So war ich es dann die damit begann Shiki auszuziehen. Als erstes musste die Krawatte dran glauben, die dann im hohen Bogen durch den Raum flog. Anschließend öffnete ich langsam sein Hemd und streifte es langsam von seinen Schultern. Nun saß er also oberkörperfrei vor mir und ich krallte mich aufgrund seiner immer leidenschaftlicher werdenden Küsse wieder in seinen Rücken. Diesmal kam Shiki also nicht ohne leichte Kratzspuren davon. "Ich liebe dich." entwich es mir leise keuchend während ich nun sanft seinen Hals küsste. Auch wenn ich es wohl nicht so gut konnte wie er, so wollte ich doch nicht das nur ich Spaß hatte und er leer ausging.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 18:03

Wenn das so weiter geht kommt sie noch bevor ich überhaupt wirklich loslegen kann, so wie sie schon am rumkeuchen ist. Gut, wenigstens weiß ich jetzt, dass ich gar nicht mal so schlecht bin. Gerade jetzt war sie mir sogar schon ein wenig voraus und war schon dabei mein Hemd aufzuknöpfen. Heiß. Dann kann ich den Schritt ja auch jetzt machen. Und genau das tat ich auch, ich öffnete rasch die Schleife an ihrer Masche und ließ sie achtlos auf den Boden fallen, danach war ihre Bluse dran. Wieder kam mir meine Beidhändigkeit zu Gute und mir offenbarte sich ein wunderschöner, aber bekannter Anblick. Ich warf einen vielsagenden Blick in ihr Gesicht, war mir allerdings nicht sicher, ob sie diesen auch bemerkte. Meine Hände waren schon längst wieder zu ihrem Brustkorb gewandert und auch meine Lippen zog es nun dahin. Das brennen ihrer Kratzspuren auf mein Rücken machten mich noch mehr an! Ich hatte gerade angefangen ihren Vorbau mit Küssen zu liebkosen, da sagte sie etwas, was mir kurz die Luft nahm. Ich liebe dich. Hm ja, ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich mich nicht auch irgendwie zu ihr hingezogen fühle, was ja mittlerweile wohl offensichtlich geworden ist! Allerdings war ich mir aber auch nicht sicher, ob ich sie auch "liebe". Ich stockte kurz und starrte in sie hinein. Es schien als wäre jegliche Motivation plötzlich wie weggewischt. Diese Worten hatte einfach einen unglaublich bitteren Nachgeschmack für mich. "Ich..." meine Körperspannung ließ nach, in Panik darüber, was ich jetzt antworten sollte ohne sie zu verletzen oder anzulügen. "...danke..." hauchte ich dann und ließ sofort meinen Kopf hängen. Naja, ganz gelogen war es nicht, aber ich fürchte es bringt nichts, mich bei ihr rauszureden. Ich glaube, obwohl ich es nicht beabsichtigt habe, hatte ich sie mit diesen einen Wort gerade eben verletzt. Ich erwartete eine Ohrfeige, denn auch sie war jetzt praktisch eingefroren. Ich würde es ihr nicht übel nehmen, wenn sie mich jetzt rausschmeißen würde. Ich hätte das selbe getan. "Es tut mir leid." hauchte ich mit einer kleinlauten, kratzigen Stimme nun hinterher und suchte mit meinen Händen rücklings nach meinem Oberteil. Sollte ich es ihr erklären? Schließlich liegt es nicht an ihr, dass ich solche Bindungsängste habe! Aber... wird sie danach noch bei mir sein wollen...? Eigentlich sollte das gar kein Thema sein, ich sollte in ihrem Sinne denken, aber... ich brauche sie.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 21:40

Nachdem ich nun Shiki's Oberkörper entblößt hatte tat er es mir gleich. Er öffnete die Schleife meiner Uniform und öffnete anschließend langsam meine Bluse. Als er mir diese dann abgestreift hatte wanderten sowohl seine Händ als auch seine Lippen zu meinem Busen. Wieder konnte ich es mir nicht verkneifen leise aufzustöhnen. Diese sanften Brührungen fühlten sich so gut an und ich bekam langsam das Gefühl den Verstand zu verlieren. Immer noch war mir furchtbar heiß und ich wusste immer noch nicht wieso. Lag es an Shiki? Oder lag es an etwas anderem? Ich wusste echt nicht was ich dagegen tun sollte. Das musste ich allerdings auch nicht, denn nachdem ich Shiki erneut meine Liebe gestanden hatte blieb diese wie erstarrt sitzen. Fuck! Ich hab's versaut. Alles was ich als Antwort darauf bekam war ein "Danke" woraufhin er dann den Kopf hängen ließ. Er murmelte leisevor sich hin das es ihm leid tat und suchte währenddessen nach seinem Hemd. Wieder mal war ich kurz davor zu weinen aber ich versuchte es zurück zu halten. Immerhin war diese Situation für Shiki wahrscheinlich noch unangenehmer als für mich. Ich legte sanft meine Hand an seine Wange und schaute ihn sanft lächend an, wobei man mir wohl trotzdem ansehen konnte das es mir nicht leicht viel zu lächeln. "Das muss dir nicht leid tun." versuchte ich ihn zu trösten. "Mir tut es leid. Ich...also...wenn man es genau nimmt ist es meine Schuld. Ich habe ja praktisch provoziert das es dazu kommt. Es tut mir leid." entschuldigte ich mich leise murmelnd. Nun konnte ich auch ein paar Tränen nicht mehr zurück halten. Trotzdem versuchte ich zu lächeln. Ich lächelte Shiki an um ihm klar zu machen das ich ihm nicht böse war. "Wenn du noch nicht bereit dazu bist meine Gefühle richtig zu erwidern dann werde ich auf dich warten. Ich werde warten bis ich diese drei Worte von dir gehört habe ehe sie wieder über meine Lippen kommen. Das verspreche ich dir." Mit diesen Worten griff ich nach meiner Bluse und zog sie mir wieder an. "Und jetzt möchte ich wieder ein Lächeln in deinem Gesicht sehen. Das steht dir nämlich viel besser als Traurigkeit und Tränen." forderte ich ihn lächelnd auf.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 21:57

Nach so einer Aktion hatte ich nicht erwartet, dass sie so ruhig bleibt. Ich tat es ihr nicht gleich und schnappte mir ebenfalls ihr Gesicht. "Nein. Nein, nein! Lass es mich erklären, bitte!" rief ich schon fast verzweifelt. Ich atmete kurz durch und legte meine Hände sanft auf ihre. "Es ist nicht deine Schuld, du machst nichts falsch." begann ich und starrte mit gesenktem Blick ins Leere. "Es ist nicht so als würde ich dich nicht mögen... Ich will dich bis ans Ende der Welt tragen, meine Gefühle kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen!" ich schaute auf in ihr Gesicht und hielt ihre Hände etwas fester als zuvor. "Ich hab Angst davor mit dir zusammen zu kommen..." flüsterte ich und ich spürte wie mein Herz rast. "Ich will nicht, dass dir irgendetwas zustößt... man hat mir schließlich gesagt ich habe meine letzte Freundin....." meine Stimme verklang und wieder konnte ich ihrem Blick nicht standhalten. Allein wenn ich daran denke, Lisanna könnte auch von den Flammen verschlungen werden, stiegen mir Tränen in die Augen. Plötzlich schlang ich meine Arme um sie und drückte sie an mich. "Ich will dich nicht wieder in Gefahr bringen! Ich brauche dich!" ich schnappte angestrengt nach Luft und drückte sie fester an mich. "Gott, du bist wie eine Droge für mich! Ich will dich nicht in Gefahr bringen aber ich kann mich nicht von dir fern halten!" Die Wahrheit kam ans Licht. Ich bin so verrückt nach ihr. Es ist meine Vergangenheit, die mich von ihr fernhalten will. "Lisanna..." hauchte ich und versuchte vehement die Tränen in meinen Augen wegzublinzeln. Ich weiß nicht, ob ich jemals so verliebt war. "Es tut mir leid, dass ich so ein Idiot bin..." mine Stimme zitterte mit mir und ich ließ langsam lockerer. "S-soll ich gehen...? Ich meine, ich könnte es verstehen...!" ... schließlich bin ich ein Mörder. Nun glitten meine Hände langsam von ihr, meine Stirn ruhte allerdings noch immer auf ihrer Schulter. Ich hatte meine Augen Schmerzvoll geschlossen und erwartete eine ehrliche Antwort.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 23:56

Als Shiki mich dann bat ihn erklären zu lassen wirkt er schon ziemlich verzweifelt. Er versicherte mir das es nicht meine Schuld war und ich nichts falsch machte und legte dabei seine Hände auf meine. Es machte mich traurig ihn so zu sehnen und ich würde am liebsten irgendetwas dagegen tun. Allerdings machten seine nächsten Worte mich erstmal ziemlich glücklich. "Es ist nicht so als würde ich dich nicht mögen... Ich will dich bis ans Ende der Welt tragen, meine Gefühle kann ich gar nicht wirklich in Worte fassen!" Das waren die Worte die ich von ihm hören wollte. Dummerweise war das nicht der passende Zeitpunkt dafür. Ich spürte wie Shiki's Hände meine fester umschlossen während er mir sagte das er Angst davor hatte mit mir zusammen zu kommen. Seine Begründung dafür war verständlich wenn man seine Vergangenheit bedachte. Er hatte Angst das mir etwas zustoßen könnte da man ihm ja vorgeworfen hatte das der Tod seiner letzten Freundin seine Schuld war. Nun stiegen ihm auch die Tränen in die Augen und er umarmte mich und drückt mich an sich. Seine Worte ich wäre wie eine Droge für ihn und er könne sich nicht von mir fern halten obwohl er mich nicht in Gefahr bringen wollte zauberten mir ein sanftes Lächeln ins Gesicht. "Shikilein. Du brauchst dir um mich keine Sorgen zu machen. Du hast heute selbst gesagt das ich stark genug bin um auf mich aufzupassen." versuchte ich ihn sanft zu beruhigen während ich meine Arme ebenfalls um ihn legte. Als er dann meinte er wäre ein Idiot und fragte ob er gehen solle schob ich ihn wieder ein Stück von mir weg und schaute ihn sanft lächelnd in die Augen. "Ja, du bist ein Idiot. Allerdings bin ich auch einer." gab ich ihm recht. "Aber wenn du dir so große Sorgen um mich machst das du nicht mit mir zusammen sein kannst bleibt mir nur eine Möglichkeit. Ich werd trainieren sodass ich mächtiger bin als du. Dann bin ich diejenige die sich Sorgen macht und du kannst ganz beruhigt sein." Zugegeben, diese Idee wirkte als würde ich mich darüber lustig machen, aber ich meinte das absolut ernst. Blieb nur zu hoffen das Shiki es nicht falsch auffasste.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   So 21 Jun 2015 - 0:49

Verstand sie? Ich war mir nicht sicher. Sie schien recht positiv in die Zukunft zu blicken und meinte sogar, dass ich es heute morgen selber gesagt hätte: Sie kann auf sich selber aufpassen. Ich blickte ihr einen Moment emotionslos ins Gesicht, ehe ernüchtert auf die Decke unter uns schaute. Nein. Es gibt Dinge, die könnten wir mit vereinten Kräften nicht niederstrecken und diese Dinge verfolgen mich. Saki... Lisanna's Explosion hatte ihr kein Haar gekrümmt und selbst ich konnte nichts gegen sie ausrichten. Mein Gesicht spiegelte Besorgnis wieder, meine Augen trauerten weiter. Ich schluchzte einmal pathetisch und wische mir dann mit meinem Arm die Tränen weg. Es ist aussichtslos. Wir sind erst sicher, wenn Saki nicht mehr ist. Wieder schloss ich sie in die Arme und mit einer Hand drückte ich sanft ihren Kopf an meine Brust. Ich brachte gerade kein Wort heraus, zu ergriffen war ich, doch ich bin mir sicher meine Körpersprache war gerade klar genug. Gott, wie gerne würde ich die drei Worte "ich liebe dich" erwidern! "Lisanna." hauchte ich abermals. Da bleibt uns nur eines... ich ließ von ihr ab und schaute ihr wieder ins Gesicht. "...wenn es nicht geht, also..." Ich suchte nach den Worten und schaute mich dabei wild um. "Wenn ich nicht ohne dich kann und du nicht ohne mich... dann lass mich dich beschützen." schlug ich vor. Klar, ich weiß selber, dass ich keine Chance habe gegen Saki. "Bleib bei mir." flüsterte ich und griff sanft nach ihrem Gesicht. "Lass mich bei dir sein..." Ich bin dein Schutzengel. Ich küsste sie sanft auf den Mund, leidenschaftlich, aber nicht übertrieben. Der Kuss dauerte genau lang genug, ehe ich ihn wieder löste und ihr in die Augen schaute. Ich kann leider nicht mit drei Worten dienen, aber ich habe zwei die genau das selbe bedeuten. "O-Olive dich!" stammelte ich ihr zu und tatsächlich stieg mir die Schamesröte ins Gesicht. "D-du solltest dich wieder anziehen." stotterte ich hinterher und beugte mich seitlich vom Bett um ihre Masche zu finden. Sollte ich mich auch wieder anziehen? Ich meine, ich war mir nicht sicher ob mein nackter Oberkörper sie so anmachte wie ihrer mich. Wirklich spektakulär war er ja nicht. Ich bin nicht wirklich muskulös, aber trotzdem gut genug in Form um kein Gramm fett an meinem Torso zu haben. Ich das beste Feature daran war meine weiche Haut, ein Überbleibsel aus meiner Vergangenheit. Ich kümmere mich auch heute noch gut darum. Trotz meines Unfalls kann man aber keinerlei Narben an meinem gesamten Körper entdecken... Mittlerweile hatte ich ihre Masche gefunden, ich tauchte also wieder auf und blickte Lisanna nachdenklich an.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   So 21 Jun 2015 - 22:26

Trotz meines sanften Lächelns schien es mir nicht gelungen zu sein Shiki zu trösten und zu beruhigen. Dann aber zog er mich wieder an sich ran und drückte meinen Kopf sanft an seine Brust. Wieder konnte ich seinen Herzschlag hören. Diesmal schlug sein Herz allerdings schneller als vorhin. Kein Wunder, so verzweifelt wie er eben war. Doch schon im nächsten Moment schob er mich wieder weg und schaute mir in die Augen. Er meinte das ich mich von ihm beschützen lassen soll wenn er nicht ohne mich und ich nicht ohne ihn kann. "Lass mich bei dir sein..." bat er mich und küsste mich daraufhin wieder. Jetzt war auch ich wieder glücklich. Es fehlte nur eine Kleinigkeit dann wäre heute der schönste und glücklichste Tag meines Lebens. Allerdings kamen die Worte die ich hören wollte nicht ganz so wie ich es gehofft hatte. "O-Olive dich!" Was zum?! Hat er sich auf die Zunge gebissen oder tat er sich so schwer es einfach zu sagen? Naja, ich wusste ja was gemeint war. Vor allem da er rot wie eine Tomate wurde. Als er dann meinte ich sollte mir wieder etwas anziehen schaute ich an mir herab. Ich hatte völlig vergessen das er mir meine Bluse ausgezogen hatte. Jetzt lief auch ich etwas rot an und zog mir meine Bluse wieder an die noch hinter mir lag. "Die brauch ich erst wieder wenn der Unterricht weiter geht." erklärte ich Shiki lächelnd als er mir meine Masche reichen wollte. Dann viel mir noch etwas auf. Ich stand auf und warf meine Bettdecke über Shiki. "B-bleib bitte so und nicht gucken." forderte ich ihn auf und ging zu meinem Schrank. Ich holte mir eine neue Unterhose raus und zog die die ich an hatte aus. Mein Herz ratse bei dem Gedanken daran das ich gerade ohne Höschen in einem Raum mit einem Jungen war. Schnell zog ich mir das frische Höschen an und drehte mich dann wieder zu Shiki um. "D-du kannst wieder gucken." gab ich ihm zu verstehen und schaute lächelnd in seine Richtung.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   So 21 Jun 2015 - 22:51

Ich beobachtete aufmerksam ihre Bewegungen als sie meinte ihre Masche bräuchte sie erst später wieder. Hm, nun gut, ich denke meine Krawatte brauche ich auch noch nicht. Trotzdem entschied ich mich dafür, mir mein Hemd wenigstens wieder überzustreifen, ehe ich damit aber ganz fertig wurde wurde es auf einmal dunkel und ich hörte Lisanna aufstehen. Ich soll so bleiben und nicht gucken? Anscheinend wollte sie sich umziehen, aber ich hab doch eh schon fast alles gesehen, was würde das dann ändern? Aber gut, ich bin doch ein Gentlemen... bei diesem Gedanken seufzte ich laut hörbar. Eigentlich ja nicht, so ungezügelt wie ich gerade über sie hergefallen bin - direkt nachdem sie meinte ich wäre ein Gentlemen. Jetzt, wo ich so unter der Decke rumsaß wurde ich auch ein wenig schläfrig. Es stört sie doch sicher nicht, wenn ich mich einen Moment hinlege. Ich fischte im Dunkeln nach einem Kissen und fand auch eins, was nach ihr roch. Perfekt! Ohne großartig drüber nachzudenken legte ich meine Kopf drauf und lauschte den Geräuschen, die Lisanna gerade verursachte mit geschlossenen Augen. Auf ihre Info, dass ich wieder gucken könnte antwortete ich schon gar nicht mehr richtig. "Mmmh~" brummte ich schläfrig unter der decke hervor. Wahnsinn, hier riecht gerade alles nach ihr! Das Einschlafen fällt mir ja nie besonders schwer, allerdings war ich hier binnen Sekunden im Traumland. Wie leblos lag ich auf dem Rücken, meine Füße ausgestreckt, eine Hand über meinem Kopf, die andere auf meinem Bauch und ich atmete leise durch den Mund ein und aus. Hätte ich mich auf den Bauch gelegt, hätte ich ihr wahrscheinlich das ganze Kissen vollgesabbert. Und trotz alle dem bin ich ein leichter Schläfer. Ich zuck mich schon mal mitten in der Nacht selbst wach und wenn mir irgendwer zu nahe kommt merke ich das auch. Lisanna's Präsenz war allerdings wenig bedrohlich, also würde mir ihre Nähe wohl eher ein müdes Lächeln auf die Lippen zaubern anstatt mich zu erschrecken.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 1:02

Während ich mir mein neues Höschen anzog konnte ich im Hintergrund hören wie Shiki unter der Decke rumwuselte. Allerdings war ich mir ziemlich sicher das er es sich nur etwas gemütlicher machte. Ich vertraute darauf das er nicht spannen würde. Nachdem ich ihm bescheid gesagt hatte das das er wieder unter der Decke hervor kommen könne vernahm ich nur ein schläfriges "Mmmh~" Verwundert lief ich zum Bett zurück und zog die Decke ein Stück weg. Und tatsächlich lag da ein eingeschlafener Shiki. Na toll. Hätte ich das geeusst hätte ich mir mein Nachthemd angezogen und mich dazu gelegt. So musste ich mich nochmal umziehen. Ich wusste nicht wieso aber ich konnte irgendwie nur leicht bekleidet einschlafen. Ein Grund dafür das ich noch nie im Unterricht eingeschlafen war, egal wie müde ich war. Ich zog also alles bis auf mein Höschen wieder aus und zog mir ein Nachthemd an. Okey, eigentlich war es ein für mich viel zu größes T-Shirt von meinem Bruder, aber egal, als Nachthemd eignete es sich für mich am besten. So bekleidet stieg ich über Shiki drüber und legte mich neben ihn. Gerade als ich es mir neben ihm gemütlich gemacht hatte stellte ich fest das ich lieber den Wecker stellen sollte. Da ich zu faul war jetzt wieder aufzustehen beugte ich mich über Shikilein und versuchte an den Wecker ranzukommen. Und es ging schief. Ich rutschte mit der Hand von der Bettkante ab auf der ich mich abgestützt hatte und kullerte über Shiki vom Bett. Natürlich versuchte ich mich irgendwo festzuhalten und das einzige was greifbar war war mein Freund. Da er allerdings viel leichter war als ich zog ich ihn bei meinem Sturz mit vom Bett sodass er auf mich drauf fiel.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Mo 22 Jun 2015 - 2:08

Ich spürte wie die Decke sich bewegte und wurde kurz darauf geblendet. "Mhhh..." brummte ich und blinzelte Lisanna ins Gesicht. Er erkannte nicht viel, trotzdem lächelte ich leicht und schloss dann wieder meine Augen in der Hoffnung sie würde sich dazulegen. Nach einiger Zeit war aber immer noch nichts geschehen, stattdessen hörte ich wieder Geräusche von Richtung Schrank. Ich öffnete meine Augen abermals und linste rüber, nur um zu sehen, dass sie sie da gerade komplett auszog. Zu schade, dass meine Brille noch auf dem Nachttisch lag. Und so spannte ich ganz unverfroren vom Bett aus, wie sie sich erst auszog und sich letztendlich ein Shirt drüber zog. Ich versuchte nicht mal meinen interessierten Blick zu verstecken. Ihre Ohrfeigen machen mir ja nichts mehr aus. Stattdessen lächelte ich sie an, als sie auf mich zu kam. "Heiß." kommentierte ich die Aktion eben, während sie so über mich drüber kletterte. Selbst als sie dies tat hatte ich freien Blick auf ihre Brüste. "Wieso hast du dir überhaupt was angezogen...?" fragte ich sie amüsiert und schaffte es kaum, ihr ins Gesicht zu schauen, wie eigentlich von mir geplant. Das macht sie doch bestimmt extra - will meine Standhaftigkeit testen! Nein, nein! So kriegt sie mich nicht! Es ist sowieso langweilig wenn man alles auf dem Silbertablett serviert bekommt, da ärgere ich sie lieber und kriege trotzdem früher oder später was ich will! Als sie dann neben mir lag wandte ich mich ihr zu und rutschte etwas tiefer, sodass mein Kopf nicht mehr länger auf dem Kopfkissen lag und meine Zehen die untere Kante des Bettes berührten. Ich legte glücklich meine Arme um sie und drückte sie fest an mich. Dabei landete mein Gesicht in ihrem Dekolleté - stört mich nicht - auch in dieses kuschelte ich mich unbekümmert hinein.

Doch kurz danach musste ich aber auch wieder von ihr ab lassen. Sie richtete sich auf und griff nach etwas auf dem Nachttisch hinter mir. Ich folgte mit meinem Blick ihren Händen und drehte meinen Kopf folglich auch nach hinten. Ah, der Wecker! Clever! Ich drehte mich wieder zurück stieß aber dabei mit etwas zusammen was in dem Moment direkt vor meinem Gesicht baumelte. Oh, wow! Okay, langsam wird es schwierig standhaft zu bleiben. Lisanna ist eben ein würdiger Gegner! Da muss ich mich wohl geschlagen geben! Überglücklich griff ich sprichwörtlich schon nach dem Glück, da klatsche es mir abermals ins Gesicht und ich wurde an meinem linken Arm vom Bett gerissen. Es polterte einmal und ich landete weich - wie immer. Ich hing halb vom Bett runter, mein gesamter Oberkörper lag auf Lisanna' Unterleib und sie lag wie ein Käfer hilflos da. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen - da waren zwei wundervolle Brüste im Weg - aber ich kann mir gut vorstellen, dass sie jetzt Kopfschmerzen hatte. Ich hievte meinen Oberkörper von ihr und erhaschte einen Blick in ihr Gesicht. "Geht's dir gut?" fragte ich ein wenig besorgt und mir fiel auf, dass Ihr Shirt ein wenig hochgerutscht war und ihre Hüften nun nicht mehr bedeckte. natürlich hatte ich nicht vor, die Situation auszunutzen also zog ich ihr Shirt wieder ein stück weit runter, ehe ich vom Bett kletterte und mich über sie beugte. "Mein Schatz, du solltest mal Balancetraining probieren..." riet ich ihr scherzhaft, sah sie aber völlig ernst dabei an. Ich setzte aber relativ schnell weider ein sanftes Lächeln auf und schob meine Arme unter sie. Ich musste meine Position etwas anpassen um sie letztendlich auch hochheben zu können. Dann legte ich sie behutsam auf ihrem Bett ab. "Du hast dir nichts getan, oder?" fragte ich als ich mich neben ihr aus das Bett kniete. "Das mit dem Balancetraining war übrigens doch irgendwie ernst gemeint." meinte ich dann wieder mit einem besorgten Gesicht, welches allerdings nach einer kurzen Sprechpause von einem dreisten Grinsen gefolgt wurde. "Wir wollen doch nicht, dass euch drei etwas zustößt! ...außer ich natürlich." Ich ließ ihr gar keine Zeit sich über dieses perversen Kommentar aufzuregen indem ich dann einfach meine Lippen auf ihre drückte. Daran könnte ich mich gewöhnen.

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