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 Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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BeitragThema: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 10 Apr 2014 - 13:53

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 104
Hier wohnen: Saiyana Sylfaena, Inori



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:42 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 25 Apr 2015 - 20:42

Sie schien sich sehr zu freuen, was mich natürlich zusätzlich auch nochmal glücklicher machte. Als sie die eine Bedingung erwähnte wurde ich allerdings hellhörig. Zum Glück war es nichts schlimmes, sie meinte sie wolle mich später auch auf ein Date einladen. Ich nickte bloß. Jetzt wo es wieder wärmer wurde, kann man sich ja wieder am Strand aufhalten und vielleicht ein bisschen schwimmen gehen!

"Alles klar, dann lass uns gehen!" meinte ich lächelnd und schnappte mir ihre Hand. Nach so vielen Monaten,die wir schon zusammen unterwegs waren, konnte man sich das ja erlauben!

Mit dem Bus machten wir uns auf zum Café und schon nach 20 Minuten waren wir da...

tbc: Café Morges

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 25 Apr 2015 - 23:17

Shiki schien sich sehr zu freuen als ich ihm zusagte. Als ich dann allerdings die Bedingung erwähnte konnte man ihm deutlich ansehen das er etwas bammel bekam. Ich war gerade wirklich froh das ich nach der Sache von damals nicht wirklich einfach abgehauen bin. Aber bevor ich noch weiter daran denken konnte schnappte sich Shiki meine Hand und lief mit mir zum Bus.

tbc: Café Morges

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 1 Mai 2015 - 8:32

cf.: Café Morges

Nachdem wir von unserem Date zurück waren begleitete Shiki mich noch bis zu meinem Zimmer. Dort angekommen lächelte ich Shiki glücklich an. "Nochmal danke das du mich eingeladen hast. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf unser nächstes Date." bedankte ich mich erneut. Wenn ich es könnte hätte ich jetzt am liebsten die Zeit angehalten oder si zurück gedreht um mehr Zeit mir Shiki verbringen zu können. Aber leider konnte ich das nicht und so blieb mir nichts anderes übrig als mich hier von ihm zu verabschieden. "Bis später Pandabärchen." verabschiedete ich mich von ihm. Anschließend drehte ich mich zur Tür um und wollte sie öffnen. Allerdings wandte ich mich wieder zu Shiki um. Ich warf meinen Schal um ihn, den ich trotz der Tatsache das es wieder wärmer wurde um hatte, und zog ihn damit sanft an mich heran. Unsere Körper und unsere Gesichter waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt, ehe ich meine Arme um ihn Schlange und ihn sanft umarmte während ich ihm zärtlich lächelnd in die Augen schaute. "Shiki...ich... murmelte ich leise. "Ich hab dich wirklich sehr gern. Hättest du Lust heute Abend nochmal mit mir auszugehen?" fragte ich ihn mit leicht geröteten Gesicht. Während dieser Frage kamen meine Lippen seinen immer näher. Doch irgendwann stoppte die Bewegung. Ungefähr fünf Zentimeter hätten wohl noch gefehlt dan hätten sich unsere Lippen berührt. Auch wenn ich mir sicher war das Shiki zumindest ähnlich starke Gefühle für mich hatte wie ich für ihn wich ich wieder ein kleines Stück zurück und lockerte auch meine Umarmung etwas.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 1 Mai 2015 - 17:43

pp: Café Morges

Ich lächelte sie glücklich an als sie sich bedankte und schüttelte den Kopf. "Nicht doch. Ich muss mich bei dir bedanken, dafür dass du das Angebot so spontan angenommen hast." Sie verabschiedete sich und ich wollte mich auf den Weg zu meinem Zimmer und der Schule machen, doch plötzlich zog sie mich zu sich heran. Damit hatte ich nicht gerechnet und mein Herz fing übertrieben an zu schlagen. Sie fragte mich, ob ich heute Abend wieder mit ihr ausgehen wollte. Ich bekam es ein wenig mit der Angst zu tun, denn plötzlich erschien mir alles so ernst. Ich fühle mich nicht wirklich bereit diese Verantwortung zu übernehmen, allerdings möchte ich sie auch nicht verletzen. Ich merkte dass sie locker ließ und ich wich ein paar Zentimeter von ihr. Ich zwang mir ein unsicheres Lächeln auf und merkte, dass ich etwas rot geworden bin. "Ähh..." Ich hätte mir selbst in den Arsch treten können dafür. Ja, ich bin total unsicher darüber was ich sagen soll und vor allem wie ich es sagen soll. Das war denke ich ziemlich offensichtlich, dass ich etwas überrumpel war. Ich sollte vielleicht einfach ehrlich sein. "Versteh das bitte nicht falsch, aber ich denke das geht etwas zu schnell." Jetzt traute ich mich wieder in ihr Gesicht zu sehen. "Ich hab dich auch sehr gern." Gab ich zu, doch ziemlich wohl fühlte ich mich dabei noch immer nicht. "Ich denke, wir sollten die nächste Verabredung einfach auf später verschieben, in Ordnung? Ich..." Ich seufzte unkontrolliert und sah zu Boden. "Ich fühl mich noch nicht bereit für etwas ernsteres..." Das mag schwach rüberkommen, aber so bin ich nun mal. Ich bin mir sicher das wird sie verstehen. Und in dieser hoffnung schaute ich ihr erwartungsvoll ins Gesicht. "Es tut mir leid, bitte nimm mir das nicht übel." entschuldigte ich mich bei ihr. Vielleicht waren diese gemischten Gefühle noch Rückstände meines Unfalls damals. Ich bin mir nicht sicher, doch ausschließen möchte ich es auch nicht unbedingt. Ich trat wieder näher an sie heran und umarmte sie einfach nur. ich hatte das Gefühl, das müsste ich tun, denn weder mit dieser Abfuhr noch mit meinen gemischten Gefühlen war ich zufrieden. "Nicht böse sein. Wir sehen uns später, okay?" flüsterte ich ihr schon fast zu und wich dann langsam wieder von ihr. So einfach stehen lassen werde ich sie nicht. Deswegen wartete ich auf ihre Reaktion.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 1 Mai 2015 - 21:26

Man konnte Shiki deutlich ansehen das er völlig überrascht war. Ich hätte am liebsten im Boden versinken können. Ich war so unheimlich dumm ihn so zu überrumpeln. Das war mir so verdammt peinlich und unangenehm. Er erklärte mir das ihm das gerade etwas zu schnell ging und das er die nächste Verabredung lieber auf später verschieben würde. Auch erklärte er mir das er für etwas festes noch nicht bereit sei. Er bat mich es ihm nicht übel zu nehmen und umarmte mich wieder. "Keine Sorge. Ich nehmen dir das nicht übel. Im Gegenteil. Es tut mir leid das ich dich damit so überrumpelt habe. Ich wollte eigentlich noch mehr Zeit mit dir verbringen bevor in es dir sage aber...ich bin gerade so glücklich, da ist mir das einfach so rausgerutscht. Ich kann selbst kaum glauben was eben passiert ist." erklärte ich leise und strich Shiki sanft über die Wange während ich ihm in die Augen schaute. Langsam löste Shiki die Umarmung wieder und verabschiedete sich von mir. "Wir bleiben erstmal gute Freunde und später probieren wir's dann nochmal, okey?" fragte ich lächelnd. "Bis später Pandabärchen." verabschiedete ich mich nun. Ich öffnete die Tür zu meinem Zimmer und ging langsam hinein. Bevor ich die Tür schloss warf ich Shiki nochmal ein lächeln zu und winkte ihm zum Abschied.
Nachdem sie Tür nun zu war begann ich mich umzuziehen. Naja, zumindest glaubte ich das die Tür zu war. Scheinbar war sie nicht ganz ins Schloss gefallen, jedenfalls ging sie wieder einen Spalt weit auf. Aber das bekam ich natürlich nicht mit. Aber im Prinzip konnte es mir ja auch egal sein. Immerhin war Shiki nicht so einer der sowas ausnutzen würde.

Nachdem ich mich fertig angezogen hatte machte ich mich auf den Weg zur Schule. Ich was sehr spät dran und musste mich somit ziemlich beeilen.


tbc.: Raum E1 - Himmelsklasse

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Zuletzt von Lisanna am So 3 Mai 2015 - 12:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 1 Mai 2015 - 21:50

Es war seltsam so offen über solche Gefühle zu reden, doch es beruhigte mich, dass Lisanna nicht allzu bestürzt war. Der unangenehme Nachgeschmack blieb jedoch. Ich konnte wieder löächeln, doch diese Situation wird mir noch lange zu denken geben. Was ist das, was wir haben? Bin ich überhaupt in der Lage eine gute Beziehung zu führen? Und das wichtigste von allem... kann ich sie beschützen falls es doch einmal so weit sein wird? Anscheinend werde ich ja gejagt, da wäre es vielleicht besser wenn sich die Menschen von mir fern halten. "Wir lassen es langsam angehen." stimmte ich ihr zu. In einem meiner Lieblingslieder heißt es "Lebe dein Leben und lass die Liebe dich finden". Es bringt also nichts irgendetwas zu erzwingen, richtig? Auch ich winkte ihr zum Abschied und lächelte. Als sie nun in ihrem Zimmer war gab ich mir einen Facepalm. "...Aho." meinte ich zu mir selber. Ich muss echt sensibler werden, was so etwas angeht. Langsam drehte ich mich in die andere Richtung und machte mich daran, schnell meine Bücher zu holen und zum Unterricht zu eilen.

tbc: Raum O6 - Sonnenklasse

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 1:27

cf.: Cafeteria

Nachdem Shiki mich den ganzen Weg bis zu meinem Zimmer schon fast hinter sich her geschleift hatte kamen wir endlich an. Verdammt, wie kann jemand der kleiner war als ich so ein Tempo vorlegen? Schon leicht aus der Puste schloss ich das Zimmer auf und trat ein. Ich warf meine Tasche einfach auf meinen Schreibtischstuhl und dreht mich dann wieder zu Shiki um. Sanft zog ich ihn an seiner Krawatte ins Zimmer und an mich heran. Langsam legte ich meine Arme um ihn und drückte ihn zärtlich an mich. "Dafür das du etwas kürzere Beine als ich hast bist du ganz schön schnell unterwegs." flüsterte ich ihm leise und immer noch etwas außer Atem zu. Langsam rückwärts laufen zog ich Shikilein mit mir in Richtung Bett und blieb kurz davor stehen. Mit einer gekonnten Drehung ließ ich mich so auf's Bett fallen das ich auf Shiki lag und schaute ihn, mit den Händen neben ihm auf dem Bett abgestützt, lächelnd an. "ich hoffe mal das wir den Rest des Tages ungestört miteinander verbringen können." flüsterte ich ihm leise zu eher ich mich richtig auf ihn legte. Mit dem Kopf auf seiner Brust liegend schloss ich meine Augen und lauschte dem schönen gleichmäßigen Schlagen seines Herzes. Irgendwie beruhigte mich dieses Geräuch und die angenehme Wärme seines Körpers.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 1:59

pp: Cafeteria

Binnen 10 Minuten waren wir auch schon wieder am Waisenhaus angekommen. Ich hatte fast den ganzen Weg lang Lisanna's Hand gehalten, was sich an sich wirklich gut angefühlt hat, wäre es nicht nur so warm draußen geworden! Auch Lisanna schien es gut zu gehen, so wie sie mich wieder ärgerte, als wir endlich an ihrem Zimmer angelangt waren. Irgendwo tief in mir verletzte das schon irgendwie. Aber hey! Ich bin süß! Und die tausend Liter Milch die ich über die letzten Jahre getrunken habe müssen sich auch irgendwann auszahlen! Ein schelmisches Lächeln setzte auch ich auf als sie mich mit ihr zog. "Unterschätz mich nicht. Irgendwann bekomm' ich nen richtigen Wachstumsschub, also genieße die Zeit in der wir noch fast gleich groß sind." murmelte ich verspielt zurück und wurde dann sanft aufs linke Bett gestoßen. Lisanna landete halb auf mir. Oh? Hat sie etwa andere Vorstellungen von "Schlafen"? Soll mir recht sein. Sie äußerte indirekt den Wunsch, den Rest des Tages mit mir allein verbringen zu können. "Nach der Schule gehör' ich ganz dir~ ♥" schnurrte ich zurück und wollte meine Hände nach ihrem Gesicht ausstrecken, dieses legte sie dann aber schon selber auf meine Brust. Sofort stieg mir wieder ihr leckerer Vanillegeruch in die Nase und ich schloss zufrieden meine Arme um sie. Ich meine ihren Puls zu spüren... nein! Das ist meiner! Ich bin alles andere als unruhig aber trotzdem machte mich ihre verspielt Art gerade irgendwie an. Für einen kurzen Moment schloss ich entspannt meine Augen. Das ist seltsam gemütlich. Seltsam, weil gerade ein Mädchen auf mir liegt was größer und schwerer ist als ich und ich trotzdem jeden Moment so einschlafen könnte. Ich hob eine Hand von ihrem Rücken und wollte sie streicheln, allerdings lenkten mich ihre goldenen Löckchen dann doch ab und ich fing dann doch ziemlich fasziniert an, ihre Haare an meinem Finger aufzudrehen. Ich starrte förmlich ihr kleines Köpfchen an, bis mir wieder einfiel, dass sie das ja eigentlich nicht mochte. Ich ließ von ihren Löckchen ab und gab ihr einen schnellen Kuss direkt auf den Kopf. Die eine, linke Hand, die nun nichts mehr zu tun hatte, landete sanft auf ihrer Schulter. Ich schloss meine Augen und mir entfuhr ein herzhafter Gähner. "Ahhh... ich könnte so einschlafen." brummte ich und bescherte ihr angenehme Vibrationen, dank meiner Stimme. Ohne auch nur weiter darüber nachzudenken nahm ich mir mit der linken Hand die Brille von der Nase und Platzierte sie auf dem Nachttisch neben dem Bett. Die Hand landete wieder auf ihrem Kopf und während ich so langsam wegdöste führte sie sanfte, streichelnde Bewegungen aus.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 4:08

Auf meine Bemerkung bezüglich seiner Größe antwortete Shikilein mit einem schelmischen Grinsen und der Warnzng ich solle ihn nicht unterschätzen. Desweiteren merkte er an das er irgendwann einen Wachstumsschub bekommen würde und ich die Zeit in der ich größer bin genießen solle. "Na da bin ich ja mal gespannt wie groß du wirst." entgegnete ich leise kichernd. Auch wenn es durch das Kichern nicht so klang war ich wirklich gespannt darauf. "Zu schade das du dann nicht mehr mein kleines Pandabärchen sein kannst." fügte ich noch mit gespielter Trauer hinzu und drehte mich so um das ich Shiki anschaute. "Allerdings wachse ich ja auch noch." meinte ich nun wieder lächelnd. "Nur zu schade das ich nur noch nach vorne wachse." Ob Shiki diese Anspielung verstehen würde war mir ja eigentlich egal, aber ich war trotzdem auf seine Reaktion gespannt falls er es verstehen würde. Als Shiki dann anfing an meinen Haaren rumzuspielen schaute ich ihn dann eher etwas irritiert an. Er schien meine Haare ja wirklich zu mögen. Allerdings hörte er recht schnell wieder auf und gab mir ein Küsschen auf den Kopf. Schade eigentlich, den es hatte mir irgendwie Spaß gemacht. Nun meinte Shiki nach einem herzhaften Gähnen das er so einschlafen könnte. "Du bist wirklich ein echter japanischer Gentleman." gab ich kichernd von mir. "Du hast ein hübsches Mädchen auf dir liegen das dich über alles liebt und denkst nicht mal daran irgendetwas mit ihr anzustellen." begründete ich meine Aussage und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. "Das ist einer der Gründe weshalb ich dir vertraue." murmelte ich leise während ich mich wieder sanft an ihn kuschelte. Nachdem er dann seine Brille weggelegt hatte legte er seine Hand auf meinen Kopf und begann mich zärtlich zu streicheln. Ich kuschelte mich noch enger an ihn und begann leise zu schnurren. Wieso wusste ich selbst nicht. Es war irgendein Tick von mir einfach zu schnurren wenn ich mich besonders wohl fühlte. Jedenfalls fühlte ich mich gerade mehr als nur wohl. Ich war überglücklich und könnte den ganzen Tag so mit meinem kleinen Pandabärchen liegen bleiben.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 20 Jun 2015 - 4:50

"Hm? Aber es gäbe mehr zu kuscheln!" versuchte ich mich rauszureden aus der Debatte über meine Größe. Auf ihre nächste aussage musste ich lachen, allerdings war das eher ein neckisches, vergnügtes Lachen. Verdammt, sie ärgert mich! Meine Hände rutschten schon fast automatisch zu ihren Hüften und hielten sich dort gut fest. "Du hast es doch in Wirklichkeit faustdick hinter den Ohren." meinte ich leise und grinste schelmisch. Gerade in diesem Moment merkte sie an, was für ein Gentlemen ich doch bin, dafür dass ich ihr nicht tat. "Es ist nicht leicht." ich zuckte leicht mit den Schultern und richtete mich dabei auf in eine Sitzposition, sodass auch sie mitgehen musste. Ich legte meine Hände an ihre Wangen und sorgte dafür, dass sie nicht von mir wich. Diese unglaubliche Nähe kommt mir gerade recht. "Das lässt sich aber auch ganz schnell ändern." flüsterte ich daraufhin und drückte ihr abermals meine Lippen auf den Mund. Diesmal war es aber gewagter, denn einigen kleinen Schmatzern folgte ein emotionaler Zungenkuss - der erste mit Lisanna. Ich muss zugeben, ich bin kein schlechter Küsser und es macht mir wahnsinnig Spaß ihren Mund mit meiner Zunge abzutasten! Die Atmung wurde schwerer und abermals glitten meine Hände an ihren Körperseiten nach unten. Bei ihren Hüften angelangt machte ich diesmal allerdings nicht Halt. Ich konnte ohnehin schon ihre nackte Haut auf meinen Beinen spüren also zögerte ich nicht hintenrum auch mal unter den Rock zu greifen. Schließlich hatte sie es mir vorhin noch ausdrücklich erlaubt! Ich spürte samtigen Stoff auf weicher Haut und zwei perfekte Rundungen. Da konnte ich nicht anders als beherzt zuzugreifen! "Mhhh~" entglitt es meiner Kehle entzückt als ich auf diese wunderschöne Landschaft da unten Stieß. Ich konnte leichte Anspannung ihrerseits spüren und löste den Kuss kurz. "Ahh, dein Körper..." Ein unterbrechender Kuss. Ich griff noch einmal etwas fester zu und mein Kopf sank zu ihrem Dekolleté. Auch ihr Hals wurde mit einem Kuss von mir begrüßt. "...der Wahnsinn..." hauchte ich meinen eben angefangenen Satz zu Ende. Wie vorhin auf dem Schulhof schon ausprobiert benutzte ich auch hier wieder mein Talent mit Zunge und Lippen voll aus.

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