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 Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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BeitragThema: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 10 Apr 2014 - 13:53

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 104
Hier wohnen: Saiyana Sylfaena, Inori



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:42 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Do 25 Jun 2015 - 22:34

Auf meine Aktion mit seinem Finger reagierte mein Pandabärchen zunächst wie ich es gehofft hatte. Es schien ihn sehr zu irritieren und er schaute seinen Finger dann einfach nur einen Augenblick lang an. Zu blöd das er auch darauf etwas erwidern konnte. Grinsend meinte er das wir das nochmal üben müssten. Fuck! Gibt es denn nicht womit ich ihm die Sprache verschlagen kann? Ich glaub für den Moment bin ich erstmal Game Over. Aber Aufgeben werde ich definitiv nicht. Irgendwann werd ich ihm schon noch die Sprache verschlagen. Und wenn es durch eine ungewollte Schwangerschaft ist. Aber das war jetzt erstmal egal, denn nun machte Shiki mir das tollste Kompliment das ich mir vorstellen kann. Er fragte mich ob mir bewusst ist das ich das perfekte Mädchen bin. Glücklich lächelnd kuschelte ich mich an ihn und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. "Nein, das war mir nicht bewusst, aber danke das du mich darauf aufmerksam gemacht hast." entgegnete ich und schaute ihm dabei zärtlich lächelnd in die Augen. "Weißt du was das heißt?" fragte ich ihn dann und löste die Umarmung wieder. "Das heißt das wir perfekt zusammen passen. Denn du bist der perfekte Junge." gab ich als Kompliment zurück. Auf meine Frage zu den Handschellen und so meinte er ich solle es lassen und das wir es ja eigentlich langsam angehen lassen wollten. "Sagt der kleine Magier der es mir fast auf dem Pausenhof besorgt hat." entgegnete ich wieder etwas frech und tippte ihm dabei mit dem Finger auf die Nase. Okey, richtig besorgt hätte er es mir wahrscheinlich nicht, aber viel hatte nicht gefehlt. Plötzlich stieg Shiki über mich und griff nach seiner Brille. er hätte ruhig fragen können, dann hätte ich sie ihm gegeben. Aber egal.
Nach meiner kleinen Standpauke, falls man das überhaupt eine nennen konnte, meinte Shiki das ich das doch aber gut machen würde. Hä? Was mache ich gut? Ich verstand grad nur Bahnhof. Nach seinem nächsten Satz verstand ich aber ungefähr was er meinte. Er fand es also erfischend wenn ich etwas dominanter bin. "..dominanter... murmelte ich nachdenklich vor mich hin. "Domi....Oh Gott, ich hoffe du willst mich nicht in son Lederzeugs stecken." äußerte ich meine Befürchtung. Also eine Ledejacke würde ich ja noch tragen. Oder Lederstiefel. Aber solche Leder-Dessous....nie im Leben. Eher würde ich von einer Brücke springen. Oh halt, das wäre ich ja schon fast. Aber das war ein anderes Thema, über das ich Shiki später in Kenntnis setzen müsste. Jetzt entschuldigte Shiki sich bei mir. "Du musst dich doch nicht dafür entschuldigen. Immerhin kann man für seine Veranlagungen und Ticks nichts. Ich hab zum Beispiel den Tick das ich mich im Schlaf ausziehe." erklärte ich ihm lächelnd. Zumindest lächelte ich so lange bis ich bemerkte was ich gesagt hatte. Wieder lief ich knallrot an und hielt mir schnell den Mund zu. Fuck. Wie kann man nur so blöd sein und sowas peinliches preisgeben? Allerdings lenkte mich Shiki's Anschuldigung schnell wieder davon ab. Er meinte ich hätte ihn zum Masochisten gemacht. "Wie du mir so ich dir." entgegnete ich frech und streckte ihm mal wieder zu Zunge raus. "Du hast aus der Hardcore-Gamerin, die ich war, jemanden gemacht der wieder gerne raus geht." fügte ich erklären hinzu. "Hätte ich dich doch schon vor 4 Jahren kennen gelernt, dann wäre ich nie im Krankenhaus gelandet." dachte ich versehentlich laut ohne es zu merken. Als Shiki dann leise murmelnd sagte das er hoffte das er mir damit keine Angst gemacht hatte legte ich sanft meine Arme um ihn und drückte ihn zärtlich an mich. "Keine Sorge, um mir Angst zu machen braucht es schon etwas mehr.....oder viel weniger." versuchte ich ihn zu beruhigen. Das mit dem viel weniger würde er zwar nicht verstehen aber naja, ich kann es ihm ja erklären.
Nachdem sowohl ich als auch Shiki von meinem Handy aufgeschreckt wurden war ich nicht die einzige die sich fragte wie es unter meiner Matraze gelandet war. Allerdings hatte ich da schon so eine Vermutung. "Ich glaub ich war beim telefonieren mit meinem Bruder eingeschlafen. Wahrscheinlich ist es da irgendwie unter die Matraze geraten." Das wäre die einzige logische Möglichkeit. Die Frage war bloß wieso ich es nie bemerkt hatte das es dort ist. Naja, Shiki freute sich jedenfalls endlich meine Nummer zu haben und das war jetzt das wichtigste. Die 294 Anrufe in Abwesenheit und die 4026 Nachrichten mussten bis später warten. Und kaum das Shiki meine Nummer hatte schlossen sich wieder seine Arme um mich. Ich tat es ihm gleich und drückte ihn sanft an mich und erwiderte seinen darauf folgenden Kuss. Es war so schön, ich wünschte dieser Moment würde nie vergehen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 26 Jun 2015 - 0:41

sie reagierte nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte. Normalerweise würde sie doch rot werden und irgendwas vor sich her stammeln, oder? Stattdessen nahm sie es einfach so hin und bedankte sich sogar noch dafür. ich nickte lediglich, ein wenig verwirrt lächelnd. Erst als sie auch mir ein ähnliches Kompliment an den Kopf schmiss lief ich wieder rot an und verlor mein Lächeln. "Da-das ist doch nicht wahr...!" Sogar ein wenig niedergeschlagen blickte ich ihr ins Gesicht. "Du hast dich doch gerade noch über mich aufgeregt!" Ich konfrontierte sie mit nackten Tatsachen wie sonst was. Auch ihr nächster Kommentar auf meine geniale Fürsorge, brachte mich wieder etwas aus der Fassung. Hat es ihr nicht gefallen? irgendetwas muss ich falsch gemacht haben. Diese mentale Folter ist für mich weitaus schlimmer als körperliche, denn ich weiß was ich aushalte und mental bin ich keine große Hürde. "...hat es dir nicht gefallen?" ich schaute sie etwas traurig an, wie etwa ein kleines Hündchen. Dann muss ich wohl oder übel noch intensiver an die Sache rangehen! Vielleicht sollte ich öfters meine Hände und Finger benutzen? Oder meine Zunge? Meine Gedanken begannen zu kreisen und ich wurde erst wieder aus ihnen herausgerissen als Lisanna aufschrie. Was? Lederzeugs? "...eh?" Um ehrlich zu sein kenne ich mich mit dem Zeugs nicht wirklich aus. Ich musterte sie nachdenklich und schaute ihr letztendlich ernst ins Gesicht. "Das würde schon irgendwie sexy aussehen..." Kann ich es mir vorstellen? Lass es mich versuchen: Lisanna in voller Montur! ... ... wow. Wow! Okay! "Boah, ja..." sabberte ich vor mir hin und hatte einen vielsagenden Gesichtsausdruck. Hätte sie das nicht erwähnt, wäre ich niemals drauf gekommen! Ich schenkte ihr ein bezauberndes Lächeln, was von meiner plötzlichen Motivation kam, den ganzen Kladderadatsch jetzt einfach kaufen zu gehen!

Auf meine Entschuldigung hin plapperte sie anscheinend selber etwas über sich aus. Etwas, was sie anscheinend nicht sagen wollte. Sie zieht sich im Schlaf aus? "Wie geht das denn?" fragte ich verdutzt und versuchte es mir bildlich vorzustellen. Das muss wohl so eine Art von Schlafwandeln sein. "Faszinierend...! Naja, wenigstens kannst du nachts schlafen. ...hey!" Ich hob meinen Finger und teilte ihr einen Geistesblitz mit, den ich gerade eben hatte. "Wie wäre es, wenn ich heute Nacht hier bleibe und dein Verhalten überwache?" Das war halbwegs ernst gemeint. "Natürlich aus rein wissenschaftlichen Gründen!" Ich wollte den Satz eigentlich ernst sagen, konnte mir ein Lachen über diese unglaubliche Lüge allerdings selbe nicht verkneifen. Sie hätte doch so oder so gewusst, dass ich nur wegen ihr da bin. Sie meinte daraufhin, auch ich hätte sie verändert. "Jaaa... aber was ich aus dir gemacht hab ich weitaus weniger schlimm als das, was du aus mir gemacht hast!" Ich wollte mich nicht selbst bemitleiden. Ich fürchte aber, dass ich irgendwann Probleme bekommen werde. Ich könnte über sie herfallen und sie würde es nicht mögen. Wenn sie sich körperlich wehrt wird mich das nicht aufhalten. Wobei... um so ungebremst über sie herzufallen müsste ich schon komplett besoffen sein und ich trinke eigentlich selten. Ihre nächste Aussage ließ mich hellhörig werden. "Krankenhaus...? Was ist denn passiert?" fragte ich vorsichtig und hatte schon eine Vorahnung. Menschen wie sie haben einen gewissen Hang zu bestimmten Dingen, wenn der Druck der Außenwelt mal wieder zu groß wird. Ich war auch schon mal so weit. Sie schloss mich im nächsten Moment auch schon in ihre Arme und meinte so leicht könnte ich sie nicht verschrecken. Den zweiten Teil ihrer Aussage verstand ich nicht wirklich, allerdings schenkte ich ihr nichts weiter als einen fragenden Blick. Ich bin nicht der Typ, der anderen gerne Antworten aus der Nase zieht. Wenn sie mir etwas mitteilen wollte, wird sie es mir schon alleine erklären müssen.

Anscheinend hatte ich ihr wirklich nicht so viel Angst eingejagt, dass sie von mir weichen würde, denn sie zögerte nicht meine Umarmung und meine Küsse zu erwidern. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ ich langsam von ihr ab. Sonst würden wir wohl beide den Rest des Tages so stehen bleiben. "Kawaii." schnurrte ich ihr zu und lächelte friedlich vor mich hin. Ich drückte ihr ein weiteres kleines Küsschen, ehe ich mir abermals ihre Hände schnappte und sie mit mir zurück zum Bett zog. Ich setzte mich auf die Bettkante und zog sie so an mich heran, dass ich meine Arme um ihre Hüften schlingen könnte. Meinen Kopf schmiegte ich seitlich an ihren Bauch und nach ein paar Sekunden schaute ich sie von unten her an. Mir war gar nicht aufgefallen, wie zerzaust meine Haare mittlerweile sind und auch wie viel Zeit uns noch bleibt, wusste ich nicht wirklich. Miss Lunatique hatte mir vorhin keine Antwort zum weiteren Verlauf des Unterrichtes geben können. Aber gerade war mir alles egal, ich wollte Lisanna lediglich weiter mit sanften Liebkosungen überschütten!

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Fr 26 Jun 2015 - 21:58

Auf mein Kompliment reagierte Shiki alles andere als glücklich. Im Gegenteil, er lief rot an und meinte das das nicht stimmte und das ich mich doch eben noch aufgeregt hatte. Ach Mensch, Shiki. Ernsthaft jetzt? "Also wenn du das aufregen nennst wirst du ängstlich zitternd in der Ecke sitzen wenn ich mich mal richtig aufrege." erklärte ich sanft lächelnd. "Aber du warst gerade einfach ein Idiot. Aber das ist okey, denn du bist mein Idiot. Und es wäre doch langweilig wenn du ein perfekter Gentleman wärst. Ich bin ganz froh einen Gentleman gefunden zu haben der auch mal ein Idiot sein kann. Für mich bist du perfekt, du musst nur aufpassen das du es nicht zu weit treibst." Nach dieser Erklärung schaute ich Shiki zärtlich lächelnd an ehe ich ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen setzte. Als er mich dann fragte ob mir das auf dem Schulhof nicht gefallen hatte entwich mir ein lautes seufzen. "Denk doch mal nach du Dussel. Wenn es mir nicht gefallen hätte wäre ich ja wohl kaum kurz davor gewesen zu kommen." entgegnete ich und schnippte ihm mit dem Finger gegen die Stirn. Zu der Sache mit den Lederklamotten äußerte Shiki das das schon irgendwie sexy aussehen würde. Man konnte ihm deutlich ansehen wie er es sich bildlich Vorstellte. Sein "Boah, ja..." und die Tatsache das er zu sabbern anfing sagten mir das ich ihn gerade auf eine dumme Idee gebracht hatte. "Nein! Nix da!" rief ich nicht gerade begeistert. "Lieber lasse ich mich in ein sexy Dessou mit Katzenohren und -Schweif stecken als sowas anzuziehen." fügte ich noch hinzu ohne daran zu denken das ich Shiki damit auf eine weitere dumme idee bringen würde. Schon lustig wenn man bedankt das ich sowohl ein Cosplay-Kostüm mit Katzenohren und Katzenschweif als auch ein sexy Dessou, das ich extra für Shiki gekauft hatte, besitze. Dementsprechend würde es wohl früher oder später dazu kommen das ich beides kombinieren würde. Jedenfalls lächelte Shiki mich an und ich war mir sicher das er mit mir solche Klamotten kaufen gehen würde. Shit!

Meinen Tick mit dem im Schlaf ausziehen schien Shiki nicht ganz zu verstehen und er fragte mich wie das möglich war. Ehrlich gesagt hatte ich selbst keine Ahnung. Natürlich nutze Shiki diese Gelegenheit natürlich und fragte ob er mein Schlafverhalten aus, wie er betonte, rein wissenschaftlichen Gründen beobachten wollte. Na das war ja mal eine kreative Art zu fragen ob man die Nacht zusammen verbringen könnte. Aber ich hatte absolut nichts dagegen. "Es wäre mir eine Ehre ihr Forschungsubjekt zu sein, Professor Shiki." antwortete ich lachend. Natürlich machte ich mir auch etwas Sorgen, immerhin war er der erste Junge mit dem ich die Nacht verbringen würde und....naja....wer weiß was da zwischen uns passieren könnte. Irgendwie gefiel mir die Vorstellung das mal mehr zwischen uns passieren würde, aber das konnte ich natürlich nicht offen zugeben. Zumal es jetzt auch unpassend wäre. Zum Thema Masochismus meinte Shiki dann das er mich ja positiv verändert hätte und ich ihn eher negativ. "Naja, wenn man es genau nimmt habe ich dich nicht verändert. Durch mich hat sich dir nur eine verborgene Veranlagung offenbart." argumentierte ich seine 'Anschuldigung'. Seine anschließende Frage zum Krankhaus erschreckte mich dann etwas. Hatte ich das wirklich laut gesagt? Fuck, was jetzt? So auf die schnelle eine Lüge ausdenken konnte ich nicht und früher oder später müsste ich es ihm so oder so erzählen. Seufzend senkte ich den Blick und starrte auf mein Handgelenk. Auch wenn die Situation nicht geplant war, jetzt war der beste Zeitpunkt Shiki alles zu erklären. Ich nahm also meine Armbanduhr ab und hielt ihm meinen Arm hin. Es war zwar schon 4 Jahre her aber man konnte noch relativ deutlich eine kleine Narbe an meinem Handgelenk erkennen. Ja, ich hatte vor 4 Jahren versucht mich umzubringen. Wäre mein Bruder nicht gewesen hätte ich es wahrscheinlich auch geschafft. Mittlerweile war ich aber froh das er mich gefunden hatte. Ohne ihn hätte ich Shiki niemals kennen gelernt, dem ich jetzt schweigend gegenüber saß. Ich wollte ihm doch eigentlich alles erklären und trotzdem saß ich nun da und brachte kein Wort heraus. Naja, die Narbe war eigentlich auch schon Erklärung genug, oder? Ich zog meinen Arm wieder zu mir und verdeckte mit der Hand mein Handgelenk ehe ich endlich ein paar Worte raus bekam. "Ähm...mach dir deswegen bitte keine Sorgen." murmelte ich leise vor mich hin. "Das ist Vergangenheit und wird nie wieder vorkommen." fügte ich noch als Erklärung hinzu. Mittlerweile hatte ich Angst vor dem Tod und würde niemals freiwillig sterben. Von meiner zweiten Angst werde ich Shiki heute Abend erzählen, auch wenn man deutlich sah das er sich über meine Aussage dazu wunderte.

Als Shiki "Kawaii." vor sich hin schnurrte und mich dann wieder in Richtung Bett zog erschrak ich wieder etwas weil es etwas unerwartet kam. Während er sich aufs Bett setzte und sich an meinen Bauch kuschelte begann ich ihn zärtlich am Kopf zu streicheln. Ich wusste zwar nicht ob es ihm gefallen würde aber egal. Zumindest bis ich mich auf seinen Schoss setzte und mich dann an ihn kuschelte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 27 Jun 2015 - 0:05

Wollte sie mir Angst machen? "Ich bin ein Magier, ich hab vor nichts Angst." platzte es mir heraus, obwohl ich doch noch nicht wusste, was Lisanna wohl so anstellte wenn sie sprichwörtlich mal explodiert. Außerdem mag ich keine Spinnen... und kein Feuer... aber dafür gibt es ganz einfache Gegenmittel, also zählt das nicht! Bevor sie irgendetwas erwidern konnte legte ich ihr meinen Finger auf die Lippen. Das Kompliment, welches sie da gerade von sich gelassen hat, hat schon irgendwie mein Herz berührt. Ich hätte nicht gedacht, dass irgend jemand noch solche Gefühle für mich entwickeln könnte. "Merk dir diese Worte. Ich will wissen ob du deine Meinung nicht doch noch irgendwann änderst." Das mag wieder respektlos klingen, aber ich habe meine Gründe. "Vieles, was ich in meinem Leben getan habe ist unverzeihlich..." Ich nahm meinen Finger wieder von ihr. "Und ich habe viel getan woran ich mich nicht mehr erinnere. Ich weiß nicht mal ob es mir möglich sein wird mich selbst zu lieben, wenn ich mich erstmal wieder an alles erinnere." Mir huschte ein schwaches Lächeln über meine Lippen. "Schließlich bin ich ja jetzt offiziell da um dich zu beschützen." Begründete ich meine deprimierende Standpauke. Sie erzählte mir von ihrer Zeit im Krankenhaus und zeigte mir dafür ihre Narbe am Handgelenk. Diese betrachtete ich eindringlich und hielt dafür ihre Hand ganz sanft, sodass sie jederzeit wieder weg ziehen konnte. "Nein, ich weiß..." antwortete ich auf ihre Sorge hin und lächelte ihr sanft ins Gesicht. "Ich hab keine Narben, die ich dir zeigen kann. Aber ich stand auch mal an deiner Stelle." gab ich zu und erinnerte mich an Dinge zurück, die ich letzten Sommer alleine in meinen Erinnerungen gesehen habe. "Schon kurz nachdem ich eingeschult wurde hatte ich mich in den Fluss geworfen..." Wow, klingt das armselig. "Das war kurz nachdem ich meine magischen Kräfte entdeckt hatte." fügte ich als Hinweis noch an. Meine Mutter hatte es nicht leicht mit mir, ich war komplett verstört und mein Vater wandte uns den Rücken zu. Ich war seelisch nicht wirklich stärker als heute, da kann man wahrscheinlich nachvollziehen, dass ich dachte, alles wäre meine Schuld. Nach einigen Sekunden setzte ich ein Lächeln auf. Ein sehr friedvolles, welches bei solchen Gedanken schwierig zu halten war. "Das ist Vergangenheit und wird nie wieder vorkommen." zitierte ich Lisanna von eben.

"Übrigens!" begann ich dann das Thema zu wechseln. Ich hatte vorher nicht viel zu ihrer Dessou- und Nekomimisache gesagt. "Ich liebe Katzen!" meinte ich grinsend in ihr Gesicht. "Mein erster bester Freund war ein Kater!" lachte ich und kratzte mich verlegen am Hinterkopf. Schon schräg. Ob sie überhaupt weiß, wie schüchtern und abweisend ich während meiner gesamten Kindheit noch war? Und wie aufgedreht und vorlaut ich ein paar Jahre später war? Ich konnte es ja selber kaum glauben. Noch heute bin ich irgendwie ein Katzenmagnet, selbst wenn ich Streuner auf der Straße treffe kann ich gar nicht anders, als stehen zu bleiben und sie streicheln. Auf meinen Vorschlag, heute Nacht hier bleiben zu dürfen stimmte Lisanna natürlich zu. "Yay!" jubelte ich und warf wortwörtlich meine Arme in die Luft. "Boah! Lass uns heute Nacht Flaschen drehen!" warf ich einen dummen Witz hinterher. Gemeint war natürlich etwas romantische Zweisamkeit, doch ob sie das auch so auffasste, wusste ich noch nicht. Wenn Lisanna dann irgendwann eingeschlafen ist, kann ich mir mal Gedanken zu ihrem kleinen Geschenk machen. Ich schlafe nachts eh nicht, da könnte mir der fehlende Verdauungsschlaf heute zum Verhängnis werden. Egal! Ich werde einfach so lange wach bleiben, wie es mir möglich ist! Vielleicht sollte ich dieses Buch über Angewandte Magie mal wieder rauskramen, das könnte mir noch nützlich werden! Moment! Das wollte ich doch noch Renji leihen! Mist, wann mach ich das denn? Auf meinem Gesicht war gerade Rummel. Meine Mine änderte sich von einem schwärmenden Ausdruck, über einen hochkonzentrierten und einem strahlenden, faszinierten Blick, bin hin zu einem besorgten, nachdenklichen Blick.

"Ohh, ich freu mich so auf den restlich Tag mit dir!" freute ich mich mich fast schon so sehr, dass ich auf und abgesprungen wäre, stattdessen drückte ich sie nur fest an mich. Jetzt würde ich sofort los zum Strand, wenn nicht mehr Unterricht wäre! ich warf einen Blick auf meine Armbanduhr und sie sagte mir, dass wir noch 30 Minuten hatten, bevor der Unterricht irgendwo weitergehen würde. "Wir sollten bald wieder los." merkte ich dann an und zog ihr Gesicht mit beiden Händen zu mir und ihre Lippen abermals mit sanften kleinen Küssen zu verwöhnen. "Ich will nicht..." murmelte ich dazwischen und küsste sie weiter. ich hörte erst wieder auf, als sie von mir wich...

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 27 Jun 2015 - 16:00

Das mein kleiner Shiki meinte er hätte vor nichts Angst weil er ein Magier ist brachte mich zum lachen. Ausrede. Jeder Junge würde behaupten das er vor nichts Angst hat und genau das würde ich ihm jetzt unter die Nase reiben. "Das du ein Magier bist hat damit überhaupt nix zutun." entgegnete ich ihm also und streckte ihm mal wieder frech die Zunge raus. "Das du behauptest du hast keine Angst liegt daran das du ein Mann bist. Und obwohl ihr Männer genau wisst wovor ihr Angst habt sagt ihr das ihr keine habt um den Frauen ein Gefühl von Sicherheit zu geben." Wow. Das solche Worte mal meinen Mund verlassen würden. Ich sollte für diese Verhaltensanalyse ein Psychologiestudium angeboten bekommen. Im Anschluss an mein Kompliment legte mir Shiki seinen Finger auf die Lippen um mir zu verdeutlichen ich solle erstmal ruhig sein. Er ermahnte mich mir diese Worte zu merken, weil er wissen wollte ob ich nicht irgendwann meine Meinung ändere. Er erklärte mir das er vieles getan hatte was unverzeihlich wäre und das er sich an vieles nicht mehr erinnern könne. Er sich nicht mal sicher ob er sich selbst noch lieben könne wenn er sich an alles erinnert. Als er dann noch meinte das er jetzt ja offiziell da war um mich zu beschützen drückte ich ihm einfach einen Kuss auf um ihn zu zeigen er soll die Klappe halten. "Shikilein. Es ist mir egal was du getan hast. Selbst wenn du ein gesuchter Schwerverbrecher bist. Ich würde nie aufhören dich zu lieben. Ich hab ja selbst schon seit längerem keine leere Akte mehr bei der Polizei." erklärte ich ihm sanft lächelnd. Das ich bei einem Fluchtversuch aus der Forschungseinrichtung in der ich nach meiner Verwandlung in ein Mischwesen ein paar Soldaten getötet hatte und das ich durch Hacking schon mehrfach in U-Haft saß musste er jetzt allerdings noch nicht wissen. Später vielleicht, aber nicht jetzt. "Weißt du, ich habe mich selbst noch nie geliebt, aber.... dank dir habe ich nun doch ein paar Seiten an mir bemerkt die ich lieben gelernt habe. Ich verdanke dir jetzt schon so viel das ich mir ein Leben ohne dich gar nicht mehr vorstellen kann." Wieder küsste ich ihn, diesmal aber um ihm zu zeigen das ich es wirklich ernst meinte. Er war derjenige mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen wollte und das sollte er auch merken. Als er mir dann erklärte das er von einer Brücke gesprungen war nachdem er seine magischen Kräfte entdeckt hatte wich mein Lächeln einem leicht besorgten Gesichtsausdruck. Das es ihm früher ähnlich ging wie mir hätte ich nicht gedacht. Allerdings zitierte er mich dann und meinte ebenfalls das das Vergangenheit wäre und nie wieder vorkommen würde. Deshalb kam mein Lächelnd recht schnell wieder zurück.

Plötzlich wechselte das Thema von sexy Klamotten zu Katzen. Er liebte Katzen...fuck. "K-katzen, aha." murmelte ich leise und man konnte mir sicherlich deutlich ansehen das ich davon nicht gerade begeistert war. Ob ich ihm gleich von meiner Angst vor Katzen erzählen sollte? Nein, lieber nicht. Das wäre mir furchtbar peinlich. Das es allerdings noch peinlicher werden könnte wenn ich es ihm nicht sage war mir im Moment nicht klar. Zum Thema übernachten schlug er vor das wir Flaschen drehen spielen könnten. War das ernst gemeint oder wieder irgendeine Anspielung die ich nicht verstand. Jedenfalls war ich mir sicher das wir nicht wirklich dazu kommen würden das zu spielen. "Können wir machen, auch wenn ich bezweifle das wir dazu kommen." antwortete ich lächelnd. Es würde wohl dasselbe passieren wie jetzt. Eigentlich wollten wir ja schlafen und nicht im Bett liegen und uns gegenseitig geil machen. Und wer weiß, vielleicht würde heute Nacht ja sogar mehr zwischen uns passieren.

Shiki's Aussage dazu das er sich auf den rest des Tages freute war eigetlich überflüssig. Seine Körpersprache war eindeutig genug. Allerdings merkte er nach einem Blick auf die Uhr an das wir langsam zurück müssten. Zwischen ein paar sanften Küssen murmelte er dazwischen das er nicht wollte eher er mich weiter küsste. Ich drückte ihn sanft von mir und schnappte mir daraufhin mein Handy um zu schauen ob wegen des Unterrichts schon etwas neues feststand. Und Tatsache, es stand etwas fest. Ausfall! Das heißt, keinen Unterricht mehr. Lächelnd wandte ich mich wieder an Shiki. "Also. Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder wir gehen sofort zum Strand, weil wir Ausfall haben." schlug ich lächelnd vor. "Oder wir bleiben noch ein bisschen hier und machen es uns gemütlich." fügte ich als zweite Möglichkeit an, wobei ich wieder versuchte verführerisch zu klingen. Eigentlich war mir beides recht doch irgendwie versuchte ich ihn von der zweiten Möglichkeit zu überzeugen indem ich ihn leidenschaftlich am Hals küsste und ihn dort sogar leckte. Schon krass was für verrücktes Zeug man macht wenn man verliebt ist.

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   Sa 27 Jun 2015 - 21:29

Da versuchte Lisanna doch tatsächlich zu erklären warum ich mich verhalte wie ich mich verhalte. Ich legte den Kopf schief und zog zum Schluss noch eine Augenbraue hoch. "Ach, Lisanna." begann ich und seufzte. "Das sind doch alles nur törichte Vermutungen. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt." Ja, es verstimmte mich, von meiner Fast-Freundin mit allen anderen in einen Topf geschmissen geworden zu werden. "Ängste hat man immer, aber Gründe Angst zu haben nicht." erklärte ich ihr. "Ich bin nicht schwach. Ich würde behaupten ich habe keine natürlichen Feinde." fuhr ich fort und versuchte weiter zu erklären. "Greift mich jemand an, kann ich demjenigen mit einer kleinen Handbewegung das Rückrat rausreißen, ja, selbst vor dem Tod hab ich keine Angst!" Jetzt lachte ich, vielleicht ein wenig unangebracht und zwielichtig. Aber es stimmt, es gibt nichts, wovor ich Angst haben muss. Ich bin rein praktisch ein übermenschliches wesen, auch wenn ich mich selber nicht so nennen mag. "Mittlerweile solltest du es besser wissen." meinte ich nun und warf ihr einen leicht traurigen Blick zu. Das sollte sie wirklich. Natürlich will ich sie beschützen und sie soll sich bei mir sicher fühlen. Allerdings hab ich das auch schon klipp und klar gesagt und hab es garantiert nicht nötig mich wie ein Macho zu verhalten. Vielleicht war das etwas harsch, aber ich mag es nun mal gar nicht wenn man mich so falsch einschätzt, vor allem wenn es von einer Person kommt, die es eigentlich besser wissen sollte. Ich hörte ihr weiterhin ernst zu. Man, dieses Mädchen. "Du solltest echt nicht so selbstlos sein." mahnte ich. Schließlich könnte ich auch der ultimative Bösewicht sein mit meiner netten Fassade und ihr zum Schluss ein Messer durch ihr Herz rammen. Natürlich würde ich nicht mal im Traum daran denken, aber das kann Lisanna ja nicht wissen. Ihr nächster Kommentar zauberte mir wieder ein leichtes Lächeln auf die Lippen. "Das freut mich. Trotzdem solltest du nicht zu abhängig werden." riet ich ihr. Vielleicht sah ich das alles viel zu realistisch und machte gerade ihre rosarote Brille kaputt, allerdings hab ich alles selber schon durchgemacht und kenne die Risiken und Nebenwirkungen von Liebe. An Beispiele kann ich mich nicht erinnern, aber der Schmerz den ich spüre, wenn ich Lisanna ins Gesicht schaue ist unverkennbar. Ich seufzte und fragte mich innerlich ob ich diese düsteren Gedanken jemals wieder loswerde. Ich wollte ihre Hand halten und sie bei mir wissen, also tat ich dies auch und tastete sanfte ihre Finger und Handfläche ab, während sie weiterredete.

Lisanna ist anscheinend kein Katzenfan, faszinierend, aber keine große Hürde für mich. Als Haustier fallen meine kleinen felinen Freunde dann zwar weg, aber das soll mich nicht weiterstören. "Sag mal, hast du dir jemals überlegt, was für ein Haustier wohl perfekt für dich wäre?" fragte ich und hatte mittlerweile ihre Hand wieder losgelassen. Ich überlegte auch und zog dabei in betracht welche Eigenschaften mir bei einem Tier gefallen könnten. Etwas kuscheliges, also nichts was kein Fell hat. Es sollte sozial und zutraulich sein, dabei nicht zu dumm und vielleicht Grünzeug fressen, damit ich - wenn ich irgendwo zum Essen hingehe - das Gemüse mitnehmen kann. Vielleicht... eine Ratte? Kleine Nager haben mir schon immer irgendwie gefallen. Lisanna hörte ich ehrlich gesagt nicht mehr wirklich zu. Erst, als sie mich seicht von sich wegstieß hatte sie wieder meine Aufmerksamkeit. Sie wandte sich mir zu und verkündete, dass wir jetzt wohl Ausfall hatten! Meine Augen fingen augenblicklich Feuer und ich sprang mit ihr in meinen Arme auf. "Ich will zum Strand!" meinte ich hoch motiviert, wie ein kleines Kind und stellte sie behutsam auf dem Boden ab. Dabei fiel mir gar nicht auf, dass sie versuchte mich zu verführen - zu sehr freute ich mich gerade auf das kühle Nass! "Ich geh mich eben umziehen, okay? Ich bin gleich wieder da!" meinte ich ehe ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen gab und meine restlichen Anziehsachen und Schuhe einsammelt. Ich preschte förmlich durch die Tür, so wie ich eben gerade angekleidet war: barfuß mit offenem Hemd.

Ein paar Minuten später stand ich auch wieder vor ihrer Tür und wartete, das Lisanna den Raum verließ. Ich hatte meine Sachen nur achtlos auf mein Bett geschmissen und mir eine Badehose unter einer dunkelgrauen Dreiviertelhose angezogen. Dazu trug ich lediglich ein pinkes Tank top unter einer dünnen weißen Strickjacke. Ich hatte eine kleine Umhängetasche dabei, wo wir zur Not unser Zeug reinpacken könnten, mein Handy und mein Notizbuch befanden sich bereits drin. Und so wartete ich auf Lisanna, sodass wir endlich los konnten.

tbc: Abgelegene Bucht

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BeitragThema: Re: Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori   So 28 Jun 2015 - 2:05

Von meiner psycholigischen Verhaltensanalyse schien Shiki nicht besonders begeistert zu sein. In seiner nun folgenden Standpauke erklärte mir Shiki das er einfach nur keine Gründe hätte Angst zu haben, weil er unter anderem keine natürlichen Feinde hatte und er jeden der ihn angreift einfach umbringen könnte. Auch Angst vor dem Tod hatte er nach eigener Aussage nicht. Davon war ich weit entfernt. Ich hatte 4 große Ängste gegen die ich nichts tun konnte. Und eine davon kam gerade hoch. Ich bekam Ansgt davor Shiki zu verlieren. Ich hatte ihn einfach so in einen Topf mit allen anderen Jungs geworfen und ihn dadurch gekränkt. Vielleicht machte ich mir einfach zu viele Sorgen aber so war ich nunmal. Ich machte mir immer viel zu viele Sorgen obwohl es dafür keinen Grund gab. Bestes Beispiel dafür war heute Abend. Ich machte mir Sorgen was passieren könnte. Es könnte passieren das wir miteinander schlafen, das wir uns streiten, das ich so unruhig schlafe das er nicht schlafen kann, das er schnarcht und ich nicht schlafen kann oder oder oder. Jedenfall wanderte mein Blick Richtung Boden und ich schämte mich dafür ihn so gekränkt zu haben. Das er dann auf meine Aussage das ich ihn immer lieben würde meinte das ich nicht so selbstlos sein sollte verbesserte die Situation für mich nicht gerade. Erst als er wieder etwas lächelte und meinte das er sich freute das ich mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen konnte wandelte sich mein leicht trauriger Gesichtsausdruck wieder zu einem Lächeln. Allerdings ermahnte er mich ich solle nicht zu abhängig werden. Ich nickte leicht während er meine Hand nahm und kam ein wenig näher an ihn heran. "Ich werd's versuchen." versicherte ich ihm. Ich war mir zwar nicht sicher ob ich es schaffen würde aber versuchen würde ich es wirklich.

Anscheinend erkannte Shiki sofort das ich von Katzen nicht besonders angetan war und fragte mich was ich gerne für ein Haustier hätte. Schwere Frage. Es gab so viele. "Ich weiß nicht so genau. Es gibt so viele die ich gern hätte. Eine Vogelspinne vielleicht. Oder eine Giftschlange. Oder eine Papua-Weichschildkröte, die sind so unglaublich süß. Oh, oder Möpse! Ich mag Möpse!" Okey, der letzte Satz den ich von mir gab war mehr als nur zweideutig. Als mir das klar wurde versuchte ich natürlich schnell klarzustellen das ich die Hunde meinte. "Oh fu...ich...ich meinte natürlich die Hunde!" rief ich fast schon panisch und wurde wieder einmal rot. Wie oft mir das bei Shiki wohl noch passieren würde? Das wie vielte mal war es jetzt eigentlich schon das ich heute rot wurde? Naja, ich überlegte jedenfalls weiter was für ein Haustier ich gerne hätte. Letztenendes entschied ich mich für eines das ziemlich teuer wäre. "Ich denke ein weißer Hermelin wäre mein Favo. Die sind süß, flauschig und anmutig. Nur leider sehr teuer." gab ich nun meine Entscheidung zum besten. Während Shiki sich scheinbar noch Gedanken um die Haustiere machte schien er meine Antwort auf das Flaschen drehen völlig zu ignorieren. Erst als ich nachschaute wie es heute weiter ging war er wieder mit den Gedanken bei mir. Auf meinen Verführungsversuch ging er zwar leider nicht ein aber dafür war er Feuer und Flamme für' an den Strand gehen. Er sprang sogar mit mir im Arm auf sodass mir ein erschrockenes Kreischen entfuhr. Und nachdem er mich sanft abgesetzt hatte meinte er sofort das er sich umziehen geht und verschwand noch bevor ich irgendwas sagen konnte. Somit blieb mir also nix anderes übrig als mich auch umzuziehen.

Ich zog mir einen blau-weiß gestreiften Bikini an und zog mir meine grünen Hotpants und ein kurzes grünes bauchfreies Top darüber. Ein solches Top war für mich zwar unüblich aber wenn ich schon eins hab sollte ich es auch mal tragen. Auch packte ich mir eine kleine Bauchtasche mit Handy, 2 Dosen Relentless und einem Manga voll und schnallte sie mir um. Außerdem band ich meine Haare noch zu einem Zopf zusammen ehe ich dann nach draußen ging, wo Shiki bereits auf mich wartete. Ich nahm seine Hand und ließ mich von ihm zum Strand führen.


tbc: Abgelegene Bucht

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Zimmer 104 - Saiyana Sylfaena, Inori

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