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Warum lernen, wenn man Freunde finden kann?
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Ivy

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Ivy
BeitragThema: Warum lernen, wenn man Freunde finden kann? Warum lernen, wenn man Freunde finden kann? EmptyDo 17 Okt 2019 - 1:04


Warum lernen, wenn man Freunde finden kann?




Teilnehmer: Lydia Johnson, Ivy Rhodes
Startort: Am Strand
Zeitpunkt:  20. März - So gegen 14 Uhr
Beschreibung: Lydia und Ivy haben beide ein paar Probleme, beim Verwandeln. Da sie eifrige Schüler sind und sich verbessern wollen, haben sie beschlossen gemeinsam an der Sache zu üben, doch vielleicht wird das Üben auch unterbrochen durch eine kleine Planscheinheit, wer weiß das schon? :P


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Ivy
Ivy hatte sich gefreut, dass sie eine Lernpartnerin gefunden hatte, die genau das gleiche Problem hatte wie sie selbst. Naja, genau das gleiche Problem war vielleicht etwas übertrieben, aber immer hin ein ähnliches Problem. Auf jeden Fall wollten sie sich heute treffen und ein wenig das Verwandeln üben. Madara hatte ihnen schon ein paar Tipps gegeben im letzten Unterricht und nun wollten sie versuchen, intensiver an diesen Tipps zu arbeiten.

Sie schaute in den Himmel und seufzte, denn eigentlich war der Tag viel zu schön gewesen, um ihn mit lernen zu vergeuden. Hoffentlich würde sie sich gut mit Lydia verstehen und vielleicht könnten sie ja nach dem Lernen noch ein wenig ins Meer gehen. Bei diesen Temperaturen wäre es auf jeden Fall sehr angenehm.

Ivy war, so wie es aussah, als erste da. Sie wusste, dass sie etwas zu früh dran war, doch sie wollte nicht alleine im Zimmer hocken und wieder unangenehme Gedanken bekommen und über den Tod ihres Freundes nachdenken. Dann würde sie wieder nur unnötig traurig werden und das wollte sie vermeiden. Durch das Gefühl der Trauer hatte sie nämlich immer mehr das Gefühl, dass sie die Kontrolle verlieren würde.
Hoffentlich würde heute beim Lernen alles reibungslos verlaufen.

Langsam setzte sie sich in den angenehm warmen Sand und zog ihre Flip Flops aus, damit sie ihre Füße so halb im Sand vergraben konnte. Nun hieß es nur noch warten und hoffen, dass alles gut laufen würde. Ein wenig nervös war sie schon gewesen, denn sie hatte noch nicht so viele Freundinnen auf der Insel gefunden. Bestimmt würde sich das bald ändern!


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Lydia

Lydia Johnson

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Lydia
Lydia war einfach viel zu spät dran. Irgendwie hatte sie beim Mittagessen total die Zeit aus den Augen verloren. Doch das Mittagessen war einfach zu lecker. Dafür konnte die Irin nichts, oder? Na, hoffentlich würde Ivy nicht sauer auf die Schwarzhaarige sein, weil sie zu spät dran war. Vielleicht würde sie es auch verstehen oder sogar selbst zu spät dran sein. Ly machte sich den ganzen Weg Gedanken darüber, ob Ivy sauer sein würde, weil sie zu spät dran war. Die Wölfin ärgerte sich irgendwie auch darüber, denn sie hätte auch früher den Speisesaal verlassen können, anstatt sich in netter Gesellschaft lange zu unterhalten und langsam zu essen. Aber gut, jetzt war es so und jetzt musste sich Lydia damit arrangieren.

Die Irin rannte so schnell sie konnte, damit sie doch noch einigermaßen pünktlich sein würde. Die beiden wollten sich am Stand treffen, wo auch schon oft zuvor das FTF Training stattgefunden hatte. Dort waren sie alleine und konnten sich auch auf das Training konzentrieren, deshalb war dies der perfekte Ort.

Als Lydia ankam, sah sie schon Ivy, die schon im Sand saß. Die Irin setzte sich zu ihr dazu. „Hallo Ivy, tut mir leid, dass ich ein wenig zu spät dran bin. Das Essen im Speisesaal war einfach so gut“, erklärte sie mit einem unschuldigen Lächeln im Gesicht und hoffte, dass sie es verstehen würde. War eigentlich Ivy eine Freundin von Ly? Immerhin trainierten sie jetzt ja zusammen. Aber sie kannte eigentlich Ivy nicht wirklich. Vielleicht würde sie ja heute mehr von sich selbst erzählen und vielleicht könnten sie sich heute besser kennenlernen oder sogar Freundinnen werden? Lydia freute sich auf jeden Fall auf den Tag mit Ivy. Noch mehr würde sie sich natürlich über eine Freundschaft mit ihr freuen, doch das würde wahrscheinlich die Zeit zeigen.


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Ivy
Ivy hatte zum Glück nicht wirklich lange warten müssen, bis sie Lydia schon in der Ferne entdecken konnte. Selbst wenn sie hätte länger warten müssen, hätte sie das auch nicht schlimm gefunden, denn immer hin war die Umgebung sehr schön und sie genoss gerne einfach die Natur um sie herum.
Sie begrüßte Lydia mit einem fröhlichen Winken und lächelte ihr freundlich zu. Hallo! Ihre Entschuldigung schob sie nur schnell mit einem Handwinken zur Seite. Ach was, macht doch nichts. Es geht immer hin nichts über gutes Essen. Sie musste lachen und dachte daran, dass sie selber noch nichts gegessen hatte.
Sofort hatte sich ihre Laune erhellt und sie musste fröhlich Lächeln. Ein bisschen nette Gesellschaft war doch immer schön! Lydia war eine sehr nette und freundliche Person und Ivy hoffte wirklich, dass sie gute Freunde werden könnten. Vielleicht war es noch ein wenig früh für diese Frage gewesen, weil ganz so gut kannten sie sich ja doch nicht und wer weiß, ob Lydia überhaupt etwas mit ihr außerhalb der Schule unternehmen wollte, doch Ivy konnte nicht anders. Hast du Lust, nach dem Lernen ein wenig im Meer schwimmen zu gehen? fragte sie neugierig. Es ist so schönes Wetter und das Lernen macht sicherlich mehr Spaß, wenn wir an die Belohnung für danach denken. Sie grinste und kicherte leicht. An das Lernen wollte sie gar nicht mehr denken eigentlich. Sie hatte sich gefreut mit Lydia etwas zu unternehmen, doch lernen war echt öde. Aber naja, vielleicht machten sie ja tatsächlich Fortschritte und auf jeden Fall war es so angenehmer, als mit einem Lehrer zu üben!


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Die Wölfin war sichtlich erleichtert, als Ivy ihre Verspätung nicht all zu schlimm fand. Sie meinte sogar, dass nichts über ein gutes Essen ging. Lydia lächelte Ivy freundlich an, denn nicht jeder verstand dies und sie war unendlich froh darüber, dass Ivy nicht sauer auf sie war. Ivy war eine wirklich nette Person und die Irin glaubte auch daran, dass sich die beiden wirklich gut verstehen würden. Jedenfalls machte es schon jetzt der Eindruck, dass sie sich heute sicher gut verstehen würden und dies freute Ly sehr, denn sie könnten sich sicher auch anfreunden und wer wusste, vielleicht würden sie auch wirklich gute Freunde werden. Jedenfalls würde dies Lydia sehr freuen. Ob dies bei Ivy auch so war, wusste die Irin nicht, jedoch ging sie jetzt nicht davon aus, dass die beiden sich streiten würden oder so.

Ivy fragte die Irin anschließend, ob sie Lust hatte nach dem Lernen schwimmen zu gehen, denn das Wetter war ja schön und dies wäre auch eine gute Belohnung. Sofort fing Lydia an zu lächeln. „Liebend gerne. Ich liebe es zu schwimmen“, sagte sie mit voller Begeisterung. „Schwimmst du auch gerne? Und hast du noch andere Hobbies?“, fragte sie Ivy anschließend noch. Unwillkürlich musste Ly an die Zeit zurückdenken, in der sie von ihren Eltern das Schwimmen beigebracht bekam. Ihr gefiel das Schwimmen so gut, dass sie immer freiwillig ins Wasser ging und dort schwamm. Niemand in ihrer Familie konnte so gut schwimmen wie sie, denn sie hatte dies auch immer wieder geübt und eine Freude daran auch gefunden.


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Ivy

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Ivy
Lydia war genauso gut drauf, wie Ivy es gewesen war. Am liebsten würde sie einfach direkt in das Wasser springen und gar nicht lernen.
Ivy nickte heftig und wurde kurz still. Das letzte Mal war sie im Meer gewesen, als sie mit Jaden aus dem Himmel ins Wasser gestürzt war. Das war mittlerweile schon über ein Jahr her und seitdem war Jaden verstorben. Sie musste schlucken, denn sie wollte auf keinen Fall die Stimmung kippen. An dem Tag hatte sie ihre Kette verloren, die ihr beim verwandeln geholfen hatte und seitdem konnte sie sich nicht mehr eigenständig in einen Drachen verwandeln. Erst als sie von Jadens Tod gehört hatte, hatte sie komplett die Kontrolle verloren und dabei fast einen Erzieher verletzt. Sie musste unbedingt etwas für die Kontrolle tun und mit Jadens Tod klar kommen.
Sie lächelte wieder. Ich liebe schwimmen! Und sonst habe ich es immer geliebt als Drache zu fliegen, allerdings kann ich mich, seitdem ich meine Kette verloren habe, nicht mehr eigenständig in einen Drachen verwandeln. Den Rest verschwieg sie, schließlich wollte sie nicht, dass Lydia Angst vor ihr bekommen würde. Das ist ein Grund, warum ich unbedingt lernen möchte, weil ich endlich wieder im schönen Himmel meine Kreise drehen will! Sie grinste. Wenn du willst kann ich dich ja dann mal auf eine Runde mitnehmen, wenn du das magst und wenn ich es wieder kann. Fliegen ist wirklich schön! Sie lachte leise und sah Lydia neugierig an. Was magst du denn noch so?


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Nachdem Lydia Ivy gefragt hatte, ob sie auch gerne schwimmen würde, meinte sie, dass sie das Schwimmen lieben würde. Lydia war heilfroh, denn Lucina mochte Sport nicht so gerne und Lydia ging so gerne schwimmen. Nun kannte sie endlich jemanden, mit dem sie des Öfteren schwimmen gehen konnte. Lydia war wirklich glücklich. Ivy schien eine richtig gute Freundin zu werden. Nein. Ivy war jetzt eine richtig gute Freundin der Schwarzhaarigen, auch wenn sie sich noch nicht wirklich kannten.

Ivy sagte ihre Hobbies. Sie meinte, dass sie es immer geliebt hatte als Drache zu fliegen, doch sie konnte sich, seit sie ihre Kette verloren hatte, sich nicht mehr eigenständig in einen Drachen verwandeln. Sie wollte deshalb unbedingt lernen, wie sie sich verwandeln konnte. Lydia verstand dies sehr. Dieser Grund von Ivy war für Ly nur noch eine größere Motivation Ivy zu helfen, denn sie wusste, dass sie dies eines Tages meistern würde und auch wieder fliegen würde. Ivy sagte dann noch, dass sie ja die Schwarzhaarige mitnehmen könnte, wenn sie wieder fliegen könnte. „Sehr gerne. Ich freue mich jetzt schon darauf“, sagte sie zu ihr und lächelte sie an. Die Irin war in ihrer Familie die einzige, die immer etwas ausprobierte, was nicht dem Naturell der Wölfe entsprach. Ihr gefiel es einfach sehr Neues auszuprobieren und so ein Angebot konnte man einfach nicht ablehnen, wenn es nach Lydia ging.

Anschließend fragte Ivy noch, was Lydia noch so für Hobbies hatte. „Ich spiele gerne Keyboard, mache gerne Spaziergänge und lese auch sehr gerne“, sagte die Schwarzhaarige schon fast wie aus der Pistole geschossen. Da fiel ihr ein, dass sie schon lange nicht mir Klavier gespielt hatte, ob sie es überhaupt noch konnte? Wahrscheinlich schon, denn das war ja wie Fahrrad fahren. Jedenfalls war dies so für die Irin.


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Ivy genoss die Gesellschaft von Lydia und immer mehr konnte sie sich richtig gut vorstellen, dass die beiden zusammen viele schöne Sachen erleben würden. Sie passten gut zusammen, denn beide waren eher aufgeschlossene Typen.
Sie freute sich, dass Lydia nicht ein Feind vom Fliegen war. Wenn Ivy sich wieder verwandeln könnte, dann würden sie wunderschöne Plätze zusammen erkunden können und den Himmel an sich schon, der unglaublich schön war. Sie lächelte freundlich. Ich freu mich auch schon, aber bis dahin liegt leider viel Arbeit. Nun war Ivy motivierte einfach mal mit Lydia zu üben. Sie hatte nun wieder jemandem, mit dem sie ihr Hobby teilen könnte.
Dann sah sie Lydia neugierig an. Keyboard? Das klingt bestimmt schön! Du könntest mir ja mal etwas vorspielen! Schlug Ivy vor. Natürlich nur, wenn Lydia es nicht unangenehm war vor anderen zu spielen. Schöne Klänge konnte Ivy gut leiden. Und auch mit dem Spazieren gehen konnte Ivy etwas anfangen. Diese Insel war doch größer als sie dachte und sicherlich könnte man tiefgründige Frauengespräche gut in einem Spaziergang unterbringen. Außerdem könnten sie zusätzlich nach schönen Orten auf der Insel suchen. Freudig auf die gemeinsame Zeit, wurde Ivys Laune immer besser. Sie sprang auf und schaute Lydia motiviert an. Womit hast du Probleme beim Verwandeln? fragte sie dann quasi als Startschuss zum Üben.


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Auch Ivy schien sich zu freuen, wenn es einmal zum Rundflug kommen würde. Lydia war sowieso eine Person, die gerne neue Sachen ausprobierte und freute sich richtig darauf. Doch Ivy sagte, dass noch viel Arbeit vor ihr lag. Das stimmte allerdings, denn wo sollten sie anfangen zu suchen? Vielleicht am letzten Ort, an dem Ivy das Gefühl hatte, dass sie ihre Kette dort verloren hatte? Wusste sie denn überhaupt wo dies war? Fragen über Fragen kamen der Irin in den Sinn, die sie ihrer neuen Freundin noch stellen wollte.

Nachdem die Schwarzhaarige offenbart hatte, dass sie Keyboard spielen würde, war Ivy sehr begeistert. Sie meinte auch, dass Ly ihr ja mal was vorspielen könnte. „Sehr gerne, wenn es irgendwo ein Klavier oder Keyboard gibt, dann spiele ich dir gerne mal etwas vor“, sagte sie zu ihr und lächelte sie an. Obwohl die Irin nun schon einige Zeit nicht mehr gespielt hatte, wusste sie, dass sie dies niemals verlernen würde, denn es war eine Leidenschaft von ihr.

Ganz plötzlich sprang Ivy hoch und fragte dann die Schwarzhaarige, wobei sie Probleme hätte beim Verwandeln. „Hm… Ich weiß nicht genau. Ich kann meinen Schweif und auch meine Ohren nicht verschwinden lassen, aber an was dies wirklich liegt weiß ich auch nicht“, sagte sie zu ihr nachdenklich. Einmal hatte sie es geschafft nach stundenlanger Konzentration, aber da konnte sie nur ihren Schweif verschwinden lassen und nach kurzer Zeit schaffte sie es nicht mehr. Vielleicht war es ja wirklich ein Konzentrationsproblem? Ly war sich unsicher. Sie stand nun auch auf und wandte sich wieder an Ivy. „Kennst du den letzten Ort, an dem du deine Kette verloren hast?“, fragte sie ihre neue Freundin, denn wer wusste schon, ob die beiden die Kette auch dort dann finden würden.


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Ivy
Ivy freute sich darauf, etwas von Lydia vorgespielt zu bekommen. Sie hatte das Gefühl, dass sie sicherlich ein ziemlich großes Talent darin hatte und wunderschön spielen würde.

Dann offenbarte Lydia ihre Probleme an Ivy. Ivy musste einen Moment überlegen. Aber siehst ja auch so niedlich aus. sagte sie lachend und versuchte dann weiter zu überlegen. Wäre es einfacher, wenn sie sich komplett in ihre Gestalt verwandeln würde und von da aus versuchen würde sich komplett zurück zu verwandeln? Oder sollten sie sich lieber nur auf den Schweif und die Ohren konzentrieren? Ivy hatte leider selber nicht so viel Ahnung davon, aber immerhin hatten sie genug Zeit und konnten bestimmt einige verschiedene Variationen ausprobieren. Meinst du es wäre einfacher für dich, aus deiner Gestalt komplett in einen Menschen zu verwandeln, oder dich nur auf die Ohren und den Schweif zu konzentrieren? Fragte sie einfach Lydia.

Bei Lydias Frage musste Ivy ein wenig Lachen. Natürlich konnte Lydia das nicht wissen, aber es war auch eher ein bitteres Lachen, ein Lachen, welches nur unterstrich, dass sie ihre Kette sowieso nicht finden würde. Ich habe meine Kette im Meer verloren. Gab sie dann schließlich zu und wusste nicht einmal mehr genau an welcher Stelle. Wenn sie versuchen würde sich daran zu erinnern, würde sie eh nur daran denken, dass Jaden dabei gewesen war und dann würde sie wieder traurig werden und vielleicht die Stimmung ruinieren. Das wollte sie auf jeden Fall verhindern, also versuchte sie es erst gar nicht.


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