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 Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]

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BeitragThema: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 29 Jan 2012 - 14:39

das Eingangsposting lautete :

Vor dem Waisenhaus



Das Waisenhaus ist ein gigantisches Gebäude, das vorallem in der untergehenden Abendsonne sehr einladend wirkt. Links vom Hauptgebäude, in welchem die normalen Zimmer der Jungen und Mädchensind, befindet sich der Neutrakt und hinter dem Hauptgebäude haben die Badehäuser samt Aussenbad ihren Platz gefunden. Der Platz vor dem Waisenhaus ist sehr gross, sogar ein Basketballkorb hat hier noch hingepasst.
Im obersten Geschoss des Neutraktes befinden sich die Zimmer der Erzieher!
Die Treppe ausserhalb ist lediglich ein Fluchtweg und darf in der Regel auch nur als ein solcher genützt werden.

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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Di 21 Feb 2012 - 21:50



You'll see a fool~

[First Post]

V or etwa zwei Wochen hatte ich die Schule verlassen, da mich eine Krankheit erwischt hatte doch nun war ich wieder da. Allerdings verstand ich die Situation kaum, als ich hier ankam. Mir waren diverse Schülergruppen begegnet, alle waren in Aufruhe so wie ich es sonst nicht von ihnen kannte.
Als erstes erkannte ich eine Gruppe, in der Amelie und Prisma, die beiden Schulärztinnin waren. Langsam schloss ich mich der Gruppe an, die scheinbar etwas zu besprechen schien und lauschte worüber sie redeten.
Zwar war ich wegen der Situation mehr als verwirrt, doch lies ich es mir nicht anmerken und hoffte einfach, dass mich niemand mit Fraben bombadieren würde. Glücklicherweise hatte ich meinen großen Umhang, den ich selbst während der 'Arbeitszeit' trug dabei und war entsprechend gegen jede Situation gewapnet.
"Guten Abend." grüßte ich die Gruppe, insbesondere galt es aber den beiden Schulärztinnin.
Ich würde sehen wer sich alles aktiv an dieser Gruppe beteiligte und wer in Einzelgespräche verfallen war. Es schien eine art Razzia zu sein, oder eine schlechte Schnitzeljagd.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Di 21 Feb 2012 - 21:57

Ich spürte schon bevor sie da war ,dass sich eine Lehrerin näherte. "Nabend. Ich bin Varis und wurde von den Angreifern hier her geschickt um bei der Suche nach Verletzten und euch hier zu beschützen." Ich dachte mir das es besser wäre wenn sie wüsste was meine Funktion war, es konnte nicht schaden. Die Schatten sondierten weiterhin die Lage aber ich fühlte nichts. Anscheinend war noch keiner der Wölfe hier. Es war auch besser so wer wusste gegen wie viele Viecher ich mich erwehren konnte und ich wollte es nicht riskieren das es hier VErletzte oder sogar Tote gab.
Ich war gespannt was die neue Lehrerin alles sagen würde und ob sie mir irgendwelche Aufgaben geben würde. /Naja ich lass mich überraschen, komme was wolle ich bin bereit./
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Di 21 Feb 2012 - 22:42

pp: Mondtempel

Die Lehrer hatten die Schüler doch tatsächlich aufgeteilt. Wegen dem momentanen Chaos war es auch recht einfach, bis zur Schule vorzudringen.
Der rote Mond schien unbarmherzig auf die Gesichter der Wesen hinab, die ich sah, als ich durch die nahegelegenen Büsche lief. Die Luft wirbelte mir ins Gesicht, das Adrenalin schoss durch meine Adern. Das Blut konnte ich förmlich auf der Zunge schmecken!
Sie waren alle so fürchterlich dumm! Dachten, durch Aufteilungen konnten sie jeden Bereich abdecken, aber diese Taktik machte sie alle umso schwächer.
Wie konnten sie schon gegen uns gewinnen? Ich musste an die Worte der anderen Wölfe denken, die voller Blutdurst losgewetzt waren. Ob sie unvorsichtig sein würden? Ob diese Dummköpfe alles vermasseln würden?
Auch wenn deren Emotionen sie nicht halten könnten, ihre Stärke machte immernoch genug aus, um keine Opfer dieser dämlichen Bewohner zu sein.
Diese Leute hatten nicht wirklich Angst, zumindest redeten sie über belangloses Zeug und ich fragte mich, wie ich angreifen sollte.
Mein Weg führte mich gegenüber dem riesigen Waisenhaus, und ich sprang lautlos aus dem versteckenden Gebüsch, knurrte.
Wenn ich mich nicht irrte, hatte ich ein paar von ihnen darüber sprechen hören. Angreifer, Verteidiger, Heiler. Die Einteilung, die sich diese Strunzköpfe ausdachten, um eine effektive Verteidigung insgesamt zu bilden. Darüber konnte ich nur lachen.
"Guten Abend.", begrüßte ich die momentanen Bewohner von Isola mit einem Knurren und sah einzelnen Personen in die Augen, bevor ich mich aufbaute und den ersten angriff [out:Freiwillige vor!]. Die Schramme über sein Gesicht dürfte nicht allzu schnell weichen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Di 21 Feb 2012 - 23:07

Out: So, ab jetzt gilt wieder die selbe Postingreihenfolge, wie im Unterricht. Der Wolf muss auch hier nicht auf vereinzelte Schüler warten, wenn es ihm zu lange dauert.

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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 7:24

Kaum hatte Amélie sich auf die Bank gesetzt und ihr Gesicht mit ihren Händen verdeckt, als würde sie nun komplett verzweifeln, ließ sie ihre Arme auch wieder sinken und hob den Kopf. Es war wohl nicht der richtige Zeitpunkt um nun Panik zu schieben und außerdem war sie dafür auch nicht in der richtigen Rolle. Wenn alle anderen schon Angst hatten musste sie doch soetwas wie der Fels in der Brandung sein, oder? Wahrscheinlich wäre es auch nicht verkehrt, die Schüler mal nach ihren Fähigkeiten zu fragen, was sie alles konnten und ob sie vielleicht auch nützlich waren, wenn ein Feind ankam. Immerhin konnte Varis ja schlecht alles alleine machen, doch Amy beschloss, mit dem Gefrage zu warten, bis die drei verlorenen Schäfchen wieder brav in's Gehege kamen. Außerdem wandte sich Varis nun auch sie und stellte eine Frage nach der anderen, doch bevor die Rosahaarige ihr antwortete, beobachtete sie leicht verdutzt, wie sich ihr Schatten auf und davon machte. Witzig... irgendwie vermisste sie ihren Schatten. Ihren treuesten Begleiter. Kurz musste Amélie auflachen, ehe sie sich zu Varis drehte. "Ich glaube ich wollte das spontan entscheiden, außerdem muss ich alle noch fragen, was sie überhaupt können..." Hätte sie wohl machen sollen, als noch alle hier waren - tja, dumm gelaufen. "Was ich sonst mache? Naja, andere Leute rumscheuchen. Oder während der Schulzeit im Krankenzimmer in der Schule hocken." Was auf Dauer wohl ziemlich langweilig war. Stand irgendwo in ihrem Vertrag, dass sie wirklich immer dort sein musste? Sonst würde sie sicherlich mal einen Spaziergang machen, oder so. Außerdem gab es ja auch noch andere Schulärzte, man konnte sich ja abwechseln. Ein paar Neue kamen an, was Amélie natürlich freute, und sie auch alle passend begrüßte. Bisher waren alles Schüler, bis auf zwei andere Frauen. Doch Amy war sich nicht sicher, ob es beide Lehrerinnern oder Ärztinnen waren, was im Grunde ja auch egal war. Der Engel erhob sich nun schlussendlich von der Bank, wirkte dabei wieder ziemlich selbstbewusst. Hier sollte es niemand wissen, dass sie Angst vor dem hatte, was passieren würde, oder konnte. Die Frau fragte sich, wo die drei Schüler denn abblieben, die nur das Gepäck hochbringen wollten und sah leicht ungeduldig zur Tür des Waisenhauses, doch ein plötzliches Geräusch riss sie aus ihren Gedanken. Es war kein gutes Geräusch, ein Knurren. Sofort drehte sie ihren Kopf zu dem Ursprung des Tons und sie erblickte entgegen aller Hoffnungen einen waschechten Werwolf, welcher sich vor ihnen aufbaute. Na, immerhin hatte er Manieren und wünschte ihnen einen guten Abend. Der Schock stand der Ärztin ins Gesicht geschrieben und ihre schlimmste Befürchtung war eingetreten, dass sie hier angegriffen wurden. Aber wer wusste schon, was die Wölfe alles von ihren Plänen wussten? Vielleicht waren sie mit der Aufteilung der Gruppen sogar vertraut. "Alle, die nicht kämpfen können - oder es sich nicht zutrauen - verschwinden sofort in's Waisenhaus! Der Rest bleibt hier!" Ihre Worte waren laut und klar verständlich, man hörte zwar ihre Anspannung heraus, doch auch sollte man merken, dass sie nun nichtmehr mit sich diskutieren ließ. Wenn sie Glück hatten, konnten alle hier etwas kämpfen, oder die meisten. Doch warum würden die Leute dann zu den Heilern kommen, wenn sie kämpfen konnten und es auch wollten? Selbst Amélie müsste laut ihrer Worte eigentlich reinlaufen, da sie absolut nichts ausrichten konnte. Doch auch wenn sie unfähig im Kampf war, würde sie sich zwischen die Bestien und ihre Schüler stellen, um wenigstens Zeit zu gewinnen. Dem Angriff konnte sie noch ausweichen [out: ich glaube zumindest, dass sie angegriffen wurden, ich raff die letzten zwei Sätze von Sirius nicht. xD] und sie hoffte, dass die anderen auch ihre Beine in die Hand nahmen. Amélies Finger huschte schnell an das Headset und sie brachte angespannt ein paar Worte heraus: "Bernardo, Kibou, wir haben hier ein Problem. Es ist groß, haarig und müffelt. Ich weiß nicht, wer hier alles kämpfen kann und Varis allein schafft das bestimmt nicht, Verstärkung wäre also nicht verkehrt." Die Cazardieu sprach ruhiger, als sie es vorgehab hatte, eigentlich schon zu ruhig, wenn man sie kannte. Ihr Blick war die ganze Zeit auf den Werwolf gerichtet, während sie sprach. Ihr Körper zitterte leicht, doch einfach wegrennen war nicht.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 12:36

Grinsend hob ich die Augenbrauen. „Sag bloß, du hast an Weihnachten Geburtstag... Naja, vielleicht... wenn du brav warst“ Kurz lachte ich leise. „Aber Saphi klingt gut“ Tausendmal besser als Santa... Kaum merklich zuckte ich zusammen als er mir plötzlich gegen die Stirn tippte. Ein unangenehmer Schmerz durchzuckte mich. Was war das? Ich konnte es nicht stark spüren... aber unangenehm war es schon... „Dann sollte ich es wohl lassen, wenn ich noch eine Weile jünger aussehen möchte, oder?“ Amüsiert beobachtete ich, wie er sich eins der Bonbons nahm und grinste leicht. „Bitte... Und deswegen habe ich immer welche dabei... Kirsche, meine Lieblingsfrucht. Aber das macht doch...“ Sofort erstarrte ich. Ein Knurren... Kein menschliches, sondern das eine Tieres... Wenn nicht sogar schlimmer. Ruckartig schnellte mein Blick in die Richtung, aus der es gefolgt von einem 'Guten Abend' kam. Ein Werwolf... Damit hätte sich meine vorige Frage beantwortet. Als er auch noch angriff, spürte ich ein Gefühl, welches ich schon ewig nicht mehr gehabt habe... Panik... Angst... Ich zweifelte daran, ob ich das Ganze hier überleben würde... Es fühlte sich beinahe so an... als wäre ich wieder sieben und im brennenden Anwesen meiner Familie... Die Gewissheit zu sterben übernahm die Führung über meine nächsten Taten. Meine Knie begannen zu zittern und aus Angst, gleich zu Boden zu gehen, kletterte ich kurzerhand demjenigen auf den Rücken, der mir am nächsten stand, sprich Uriel. Zwar hatte ich zuvor einen leichten Schlag bekommen, doch das blendete ich momentan völlig aus. Ich spürte, wie meine Augen feucht wurden. „Ich will nicht sterben... Ich will hier nicht sterben!“ Panisch kniff ich die Augen zusammen und klammerte mich an meinen unfreiwilligen Träger. Keine Ahnung, wie laut ich das von mir gab... ich wusste auch nicht, wer das alles hörte... Aber eins war klar... Wer das hier mitbekam... würde mich für einen kleinen Schwächling halten... Doch interessierte mich das im Moment? Wohl kaum. Es gab wirklich wichtigeres. Kaum hörbar schluchzte ich. „Bitte... Das darf nicht... das Ende sein... Nein... Das...“ (out: Da wäre mein Goose, Arisa! xD Wobei ich ihn vlt auch dramatischer hätte hinkriegne können... Aber die Situation war doch schon passend ~ Und wer weiß, ob sich ne bessere geboten hätte o.o) Mein Stottern wurde von einem schmerzhaften Schlag unterbrochen und ich sog scharf die Luft ein. Es tat weh, ja, aber es riss mich auch zurück in die Realität. Ich sollte ihm sogar dankbar sein... Langsam ließ ich mich von seinem Rücken rutschen und landete mit einem dumpfen Laut auf dem Waldboden, wo ich einen Moment reglos sitzen blieb. Die Augen geschlossen versuchte ich mich wieder zu sammeln. Ruhig, Santana... Du bist nicht sieben! Du bist auch nicht in Spanien! Du bist hier auf der Insel Isola und der Angriff der Werwölfe ist nicht das Feuer, das das Haus deiner Familie vollkommen vernichtet hat! Diesmal kannst du etwas ausrichten. Die Worte der Schulärztin, welche ich zunächst ausgeblendet hatte, kamen mir wieder ins Gedächtnis und sofort war mir klar, dass ich sicher nicht reingehen würde. Mit der linken Hand fasste ich mir an den Kopf. „Wie war das...? Besonderer Tag, besonderes Verhalten... In meinem Sinn wohl völlig sinnloses Verhalten...“ murmelte ich, mehr zu mir selbst als zu jemand anders während ich mich langsam wieder aufrichtete. Langsam ließ der durch diesen elektrischen Schlag entstandene Schmerz wieder nach und mein Kopf wurde frei. Beinahe aus Reflex wanderte meine Hand langsam zu meiner Tasche und griff schließlich in diese hinein. Meine rechte Hand umklammerte meinen Zauberstab. Kampflos würde ich nicht aufgeben... Hoffentlich würde ich mit Feuer auch etwas ausrichten können. „Tut mir Leid, Uriel“ murmelte ich entschuldigend, wobei meine Iriden wieder auf dem Werwolf lagen. Nochmal würde ich wegen diesen Wesen sicher nicht die Fassung verlieren..!
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 13:09

Saphi erklärte mir noch wieso sie ausgerechnet diese Bonbons dabei hatte, brach aber mitten im Satz ab weil dann auch schon ein Knurren zu hören war. Ich hatte mich in die Richtung des Geräuschs gedreht. Esw ar wie erwartet ein Werwolf. "Na klasse ein Killerwollkneuel." Seufzte ich, ob der Werwolf das wohl gehört hatte? Und hatte schon etwas auf dem Rücken. Zu meinem Erstaunen war mir nämlich das Mädchen auf meinen Rücken gesprungen und jammerte das sie nicht sterben wollte. Mein Blick musste Millionen wert sein. Ich war so erstaunt das meine überlegungen des werwolfs wegen doch glatt verschwunden waren. So plötzlich wie sie auf meinen Rücken gestiegen war, so rutschte sie aber auch schon wieder runter. "uhm..." Mir fiel gerade irgendwie nicht das richtiege zu sagen ein. Den Fellhaufen bei uns den hatte ich auch schon fast ganz vergessen. Eine Frau, vermutlich diejeniege die die Gruppe leiten sollte, meinte dann noch wer nicht kmpfen konnte solle reingehen. Naja würden da nciht fast alle reingehen? Es wäre hier ja wohl keiner hergegangen der auf einen Kampf scharf war. Ich würde aufjedenfall draußen bleiben.
Erst jetzt kam mir in den Sinn, das mir Saphi schmerzen haben musste, Sie war ja gerade zu mit ihrem gesamten körper gegen mich gekommen. Naja darüber sollte ich mir später gedanken machen. Vorallem wie ich das erklären konnte. Jetzt galt es dann wohl erstmal dieses Mist vieh von Werwolf loszuwerden. Nebenbei nahm ich noch wahr wie Saphi sich entschuldigte, was mir irgendwie komisch vorkam, da 1. sich bei mir noch nie jemand entschuldigt hatte und 2. ich derjeniege sein sollte der sich zu entschuldigen hatte, wegen des schlags den sie bekommen haben musste. Naja auch damit sollte ich mich lieber erstmal nicht beschäftigen. Also sagte ich einfach nur knapp ein paar worte. "Schon okay, es wäre wohl passender mich bei dir zu entshculdigen."
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 16:17

[Out: Super Santana. xD Und ehm, die weiß hinterlegten Worte im Post sind Links. Für die, die es nicht wissen. .__. :D]

Cf: Matsuris Zimmer

Ich verstand diesen Jungen nicht. Wo wollte er denn jetzt noch hin? Hatte ihn mein peinlicher Auftritt gerade so verstört oder war ihm wirklich danach, ein wenig Fernsehen zu schauen. "Ehm. Viel Spaß.",meinte ich und zuckte mit den Schultern. Ich sah Matsuri an und lächelte. "Wir sollten dann wohl zurückgehen, ehe Miss Amélie noch auf die Idee kommt, die Wölfe zu uns zu schicken",witzelte ich und streichte meine verwuschelten Haare wieder halbwegs glatt. Schließlich wollte ich nicht hässlich sterben.

Ob mir das Mädchen folgte oder Levi hinterher schmachtete, nahm ich nicht wahr. Ich lief gelassen den stillen Flur entlang. Meine Gedanken schwebten, trotz der Umstände, gerade zwischen Marshmallows und Eis. Und zu meinen Scheinfreund...Erpresserfreund Cruel. Ich konnte mir gut vorstellen, dass er bei den Angreifern war. Jemand wie er war doch absolut dafür geboren, andere Kreaturen niederzumetzeln. Entweder das, oder er war eine absolute Lusche und kuschelte gerade mit seiner Hello Kitty Sammlung. Ich seufzte und mein Blick schweifte aus dem Fenster, dann wieder zurück zum Gang. Bis ich kapierte was gerade unten los war. Ich rannte zum Fenster und sah gebannt hinaus. Da unten stand eine riesige, widerliche, behaarte Gestalt und mir war sofort klar, dass es einer dieser Werwölfe sein musste. Gerade hatte er versucht, Frau Schuldoktorin anzugreifen, mit seiner fetten Pranke. Unschlüssig blieb ich stehen. Jeder normale Mensch wäre hinunter gerannt um seiner Gruppe beizustehen. Nur ich blieb wie angewurzelt stehen und starrte fassungslos auf das Geschehen. Was sollte jemand wie ich auch anrichten? Ich würde mit hoher Wahrscheinlichkeit nur noch alles schlimmer machen. Aber hier ging es um meine Ehre[Thaha, welche Ehre, Arisa?] und ich musste einfach helfen. Und mir fiel auch ein wie.
Ich schmiss meine Umhängetasche auf den Boden und kramte meine Flöte hervor. Ich konnte einen Transfigurationszauber verwenden. Die Flöte setzte ich an meinen Mund an und begann ein Lied zu spielen. Langsam verwandelte sich mein Instrument in einen langen Kampfstab. Zuerst wollte ich ein Schwert, aber das konnte ich nicht halten. Es würde eher mich tragen anstatt ich es.
"Das Lied ist viel zu fröhlich...",murmelte ich, schaute auf meine verwandelte Flöte und rannte dann los, Richtung Wölfchen.
Ohne aus der Puste zu sein kam ich bei der Gruppe an, entschlossen zu kämpfen. Eigentlich lief ich ja genau Richtung Tod und mich wunderte es, dass ich keinerlei Angst hatte. "Ich kill dich!",brüllte ich und schlug den Werwolf auf den Rücken. Als ich hochsah bemerkte ich nur eins - der Stab war kaputt. "Alter, bestehst du aus Gestein?". So wie mein Onyx, im Pokemon Spiel. "Ehe...hehe...",verängstigt sah ich das Monster an und hob die Hände. "War...übrigens..nicht so gemeint, Kumpel.". Ich tapste ein paar Schritte zurück, stolperte und landete unsanft auf meinen Po. So vom Boden sah der Wolf noch viel gefährlicher aus. Ich hab es doch gewusst, dass ich alles nur noch viel schlimmer machte. Dummer Hase. Das hast du nun davon. Die zwei zerbrochenen Teile des Stabes verwandelten sich langsam in meine Flöte zurück, die ja diesen Super Wiederherstellungszauber besaß. Auch wenn mir dieser absolut nichts mehr nützte.

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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 17:09

pp: Küche

Was zur Hölle lief denn hier verkehrt? Wollte die Menge Arisa etwa zum Frass vorwerfen, oder warum lag die so teilnahmslos rum und schaute dabei wie auf dem Präsentierteller aus?
"Arisa!", rief der Engel aus, kurz nachdem er aus dem Fenster der Küche gesprungen war und sich seine schwarzen Flügel auf dem Rücken ausgebreitet hatten. In Windeseile - so schnell konnte man kaum sehen - flog der Nephilim nur knapp über dem Boden zu Arisa, packte das Mädchen unter ihren Armen und zog sie somit wenigstens vorübergehend aus der Gefahrenzone, als er an dem Werwolf vorbeiflatterte und dabei einfach hoffte, er wäre zu langsam, um auszuholen und zuzuschlagen. Man konnte das Monster wohl mit einen dummen Menschen vergleichen - und Levi war dabei die Fliege, der man hinterherjagte. Einige Meter entfernt von all den Gestalten, die sich um den Werwolf versammelt hatten, liess Leviathan das Mädchen wieder runter. Wäre er aus der anderen Richtung gekommen, wäre es vielleicht von Vorteil gewesen, sie in das Gebäude zu bringen, aber shit happens. "Bring dich am besten in Sicherheit!", nuschelte der Nephilim leise und deutete mit seinem Kopf auf das Waisenhaus, was sich hinter ihnen befand, da er nicht annahm, dass Arisa eine besonders gute Kämpferin war.
WO zum Teufel waren all die Verteidiger? Die hatten doch die Aufgabe, sich vor die Schule und vor das Waisenhaus zu stellen. "'Nen anderen Ort hättest du dir wohl auch nicht aussuchen können, was.", zischte der Engel, dachte dabei an sein home sweet home, das Waisenhaus, und fletschte dann wütend und ängstlich zugleich seine Zähne, als er sich aufrappelte und zu dem Monster umdrehte. "Gnahh..!", kam es zwischen seinen Lippen hervor, ehe er seine Hände zu Fäusten ballte, seine Augen für den Bruchteil einer Sekunde schloss und sich so sehr konzentrierte, dass sogar sein Körper zu zittern begann. Binnen weniger Sekunden hatte sich in seiner rechten Hand eine Art Feuerschwert gebildet - seine einzige Waffe, die er hatte. Da gabs keinen Trumpf mehr im Ärmel. Entweder er konnte sich hiermit verteidigen oder das wars gewesen. Ohne noch gross darüber nachzudenken sprang Leviathan hoch, wobei sich seine Flügel wieder ausbreiteten und ihm trugen, näherte sich dann von oben und wie von der Tarantel gestochen den Werwolf und traf mit ein paar Hieben (die er mit voller Kraft ausführte) seines Feuerschwertes auf den Rücken des Viehs. Vielleicht konnte er so etwas Zeit gewinnen. Wenigstens so lange, bis sich vereinzelte Personen aus ihrem Schokzustand erholt hatten und ihm Unterstützung boten.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 17:30

pp: Matsuris Zimmer

Gerade als ich wieder durch den Eingang des Waisenhauses auf den Platz schritt und mich fragte, wie lange wir wohl weg gewesen waren, verriet mir der Anblick einer riesigen behaarten Bestie, die sich vor der Gruppe aufbäumte, dass es wohl zu lange gewesen sein muss. Intuitiv und blitzartig griff ich zu meinem Langbogen und spannte ihn mit einem meiner speziellen und nur rar vorhandenen Silberpfeilen. Jedoch ließ ich nicht los sondern wartete einfach wie sich die Situation entwickeln würde. Im nächsten Moment raste Arisa an mir vorbei direkt auf das Monster zu. Eigentlich wollte ich sie ja aufhalten, aber die Angst die in mir aufkam verhinderte jegliche Art von weiteren Bewegungen bei mir. Als sie ihn schlug zerbrach ihre Waffe und Arisa fiel sehr unelegant auf den Boden. Ich fragte mich was zur Hölle hier los war. Das entwickelte sich alles zum totalen Chaos. Ich versuchte mich erstmal zu beruhigen und mir kurz einen Überblick zu verschaffen. Plötzlich flog Leviathan zu dem Vieh und rettete Arisa. Er kam wohl direkt aus der Küche gesprungen. Gerade als er einigermaßen außer Reichweite mit ihr war ließ ich mehr oder weniger bewusst den Pfeil losfliegen, der genau in Richtung des Wolfes zielte. Anscheinend nutzte Leviathan die Gelegenheit auch gleich um ihm einige heftige Hiebe auszuteilen. Aber so genau konnte ich das nicht abschätzen, da ich praktisch nurnoch angewurzelt und wie in Trance verfallen dastand. Und schon griff ich völlig unkontrolliert und ohne nachzudenken wieder zu einem der restlichen drei Silberpfeile.
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