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 Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]

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Leviathan
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BeitragThema: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 29 Jan 2012 - 14:39

das Eingangsposting lautete :

Vor dem Waisenhaus



Das Waisenhaus ist ein gigantisches Gebäude, das vorallem in der untergehenden Abendsonne sehr einladend wirkt. Links vom Hauptgebäude, in welchem die normalen Zimmer der Jungen und Mädchensind, befindet sich der Neutrakt und hinter dem Hauptgebäude haben die Badehäuser samt Aussenbad ihren Platz gefunden. Der Platz vor dem Waisenhaus ist sehr gross, sogar ein Basketballkorb hat hier noch hingepasst.
Im obersten Geschoss des Neutraktes befinden sich die Zimmer der Erzieher!
Die Treppe ausserhalb ist lediglich ein Fluchtweg und darf in der Regel auch nur als ein solcher genützt werden.

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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 17:36

/Wie zum Teufel ist dieser verdammte Flohzirkus hierhergekommen ohne das ich das mitbekommen habe? Naja egal, dann mach ich mal meine Arbeit./ Ich ließ Amélies und meinen Schatten wieder zu uns zurückkommen und zog meine Schwerter. Gerade als ich angreifen wollte ging das Chaos los, die erste Person fing an rumzujammern das sie nicht sterben will und eine andere lief los und griff Frontal an. Die einzige die nachdachte wahr anscheinend Amélie da sie alle schlau aufteilte. "Na dann mach ich doch mal meine Arbeit." Ruhig ging ich in Richtung Wolf und sammelte die Schatten um ihn herum, ich ließ die Schatten langsam unter ihm auftauchen damit er es nicht so schnell bemerken würde. Da schoss einer der Schüler nach unten sammelte die Schülerin ein und griff den Werwolf an. Fast im selben Moment flog ein Pfeil an mir vorbei in Richtung Werwolf. /Wenigstens ein paar die noch kämpfen können, bin gespannt was der Rest kann./ Ich fand die Waffe von ihm sehr interessant, wer weiß vielleicht konnte ich ihm dazu irgendwann mal ein paar Fragen stellen.
Nachdem sich genug Schatten unter dem Wolf gesammelt hatte grinste ich und hielt die Schwerter locker in der Hand, kurz darauf ließ ich ,als der Engel außer Reichweite war, die Schatten als Stacheln nach oben schießen. Sollte er nicht schnell genug ausweichen würde er einige schwere Wunden davon tragen, zumindest hoffte ich das. "Ma schauen wie der Flohzirkus das hinnimmt. Und alle die nich kämpfen können sollen sich sofort in Sicherheit bringen." Den Rest sagte ich mit einer ziemlich herrischen Stimme, man konnte bei einen Kampf keine Wehrlosen gebrauchen, sie behindern nur.


Zuletzt von Varis am Mi 22 Feb 2012 - 18:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 17:47

Die meisten Schüler standen nur herum und vertrieben sich die Zeit mit sinnlosen Gesprächen. Vielleicht war es in diesem Moment etwas unangebracht, doch viele taten es einfach um sich ein bisschen zu beruhigen und nicht in Panik zu verfallen. Andere widerrum standen einfach nur herum und blieben für sich alleine. Jeder hatte eben eine andere Art damit zurecht zu kommen. Der Blonde stand noch immer neben der Lilahaarigen, die gerade eine Antwort auf seine Frage gab. Wie alle anderen waren die beiden auch in ihre Gespräch vertieft und bemerkten die Umstände um sie herum garnicht. Die Gefahr kam immer näher, doch keiner schlug Alarm. Auf ihre Frage hin nickte der Blonde kurz. Ja.. ein bisschen sieht das schon so aus! sagte er schnell, als sie ihm die Beziehung zwischen den beiden auch schon erklärte. So..so.. also war er nur ein Freund für sie und nicht mehr. Naja.. irgendwie sah das ja ein bisschen anders aus, weshalb ein wissendes grinsen sich auf seine weichen Züge legte. Also ich denke er mag dich.. und du scheinst auch nicht sehr abgeneigt! flötete er fröhlich und piekste Ria dabei in die Wange. ..in deinem Gesicht kann man lesen, wie in einem Buch ~ wirklich niedlich! fügte er glucksend hinzu und brachte wieder einen gewissen Abstand zwischen sich und ihr. Vielleicht irrte er sich ja auch, aber trotzdem hatte er das Gefühl das sie sich mochten. Irgendwie zumindest. Wahrscheinlich wussten beide nicht genau wieviel sie füreinander empfanden und was es bedeutete. Irgendwie ja süß. Er würde da vielleicht ein bisschen nachhacken oder sogar ein bisschen nach helfen? Mal schauen, aber erstmal mussten sie dieses Chaos hier überleben. Zuviel wollte er auch nicht in ihre Privatsphäre eindringen, denn schließlich machte man sowas nicht. Und schon garnicht, wenn die Person einem fremd war. Eigentlich sah der Blondhaarige sie schon so eine Art Freundin, aber vielleicht sah sie es selber noch ganz anders. Vertrauen kam schließlich mit der Zeit und eine richtige Freundschaft entwickelt sich meistens langsam. Als er sich entschuldigend verbeugt hatte und sicher wieder aufrichtete wich sie seinem Blick aus. Fragend zog er eine Augenbraun in die Höhe und versuchte ihre Augen auf sich zu richten, doch vergebens. Hatte er was falsch gemacht? Die Röte in ihrem Gesicht fiel dem jungen Halbwesen garnicht auf, da sie ihr Gesicht gut versteckte. Seufzend gab er auf und Kaoru wollte schon fragen was los sei, als alle Alarmglocken in ihm schrillten. Irgendetwas war faul! Bevor er es wirklich realisieren konnte ertönte ein dunkles knurren hinter ihm und ein unangenehmer Schauer jagte sein Rücken hinunter. Augenblicklich kroch die Kälte und die Angst in seine Gliedmaßen und er wandt sich langsam zu dem Ungeheuer um. Schützend stellte er sich dabei vor Ria und seine blauen Augen fixierten dieses haarige Ding in seiner Nähe. Es war wirklich groß und.. haarig! Werwölfe in dieser Größe hatte der Blonde noch nie zu Gesicht bekommen und er konnte sie schon denken, dass sie viel Kraft hatten. Wie eine einzige Muskelmasse sah das Ding aus, als es auch schon zu einem Schlag ansetzte und die Schulärztin knapp verfehlte. Geschockt weiteten sich seine Augen und wie aus Reflex ging er einen Schritt vor. Spinnst du??? Man schlägt doch keine Frauen! rief er aufgebracht und das waren in so einem Moment wahrscheinlich nicht die richtigen Worte, doch sie waren einfach so aus ihm hinaus gesprudelt. Der Schlag hatte es wohl in sich gehabt, da das Mädchen vor Schock auf den Rücken einens Jungen gesprungen war. Sie waren für die Wölfe wohl das gefundene Fressen hier. Zusammen gescheucht und ohne Schutz. ich muss kämpfen.. sonst könnte jemand sterben.. Kaoru versuchte sich selbst irgendwie dazu zu animieren gegen das Ding anzutreten. Die Stimme der Schulärztin nahm er nur gedämpft wahr, da er gerade mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt war. Er hasste es zu kämpfen, aber es blieb ihm wohl keine andere Wahl. Hier ging es nicht nur um ihn, sondern um alle anderen. Ein kleines Mädchen rannte von hinten auf den Werwolf zu und versuchte ihn zu schlagen. Es war doch die, die vorhin geweint hatte. Verwirrt beobachtete der Halbdämon, wie sie zu schlug und letztendlich zu Boden ging. Für ihren Mut respektierte er sie wirklich! Nun müsste er auch selbst handeln, bevor irgendwas schlimmes passieren würde. Arisa wurde von einem anderen Jungen gerettet, der über den Himmel flog und sie sanft bei den anderen absetzte. Noch ein Engel? Dieser ging auch sofort mit einem Feuerschwert auf den Werwolf los, um ihn in Schacht zu halten. Er kannte diese Waffen.. sie wurden oft von Erzengeln benutzt. Angespannt beobachtete er den Jungen kurz und biss sich dabei fest auf die Zähne. Ich werde kämpfen! sagte er entschlossen, dass jedoch eher zu sich selbst. ..solange ich eben durchhalte... Shin, seinen Zwillingsbruder konnte er vor dem Tod nicht bewahren, aber hier würde er versuchen die anderen zu beschützen. Hektisch starrte er durch die Gegend, um irgendwas zu finden was ihm nützlich sein könnte. Zu nah wollte er nicht an den Werwolf heran, da er noch nicht wusste wie schnell dieser war. Vielleicht war er ja schneller als Kaoru selbst. Deshalb blieb er lieber zuerst auf Abstand, um von der Ferne anzugreifen, doch wie? Die anderen kämpften nun auch gegen ihn und verschossen ihre Pfeile oder kämpften mit ihren Schatten. So blieb ihm etwas Zeit. Wie gebannt starrte der Blondhaarige auf den Basketball und sein Blick glitt dann zu dem Korb. Eine Idee wäre das allemal. Das Halbwesen konzentrierte sich auf seine dämonischen Kräfte und riss damit das Gerüst des Korbes aus der Erde. Hoffentlich würden die Stangen halten, doch das bezweifelte er irgendwie. Kaoru lenkte seine Hand in die Richtung des Wolfes, der gerade mit dem Engel beschäftigt war. Mit voller Geschwindigkeit raste das Gerüst auf den Werwolf zu, um sich dann um seinen Körper zu legen und ihn mit einer starken Wucht an den Baum hinter ihm zu pinnen. Die Stangen würden wohl irgendwann unter der Belastung nachgeben.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Mi 22 Feb 2012 - 19:49

Der Blondschopf meinte, dass es schon ein wenig so aussah, dass sie Freund und Freundin waren. Dafür würde Lucas noch büßen. Warum hatte er sie in eine solche Situation manövriert? Zum Haare raufen, doch das war jetzt nicht gerade angebracht es gab Wichtigeres. Ria hörte seinen weiteren Ausführungen zu. "Wie bitte?", stieß sie entsetzt aus und hielt sich prompt die Hand vor dem Mund. "Das stimmt doch gar nicht.", sprach sie an Kaoru gewandt, als sie ihre Hand wieder von ihren Lippen genommen hatte. Das war Verleumdung und Rufmord. Dafür konnte man bei den Menschen angeklagt werden. Den Gesprächen der anderen hatte die Lilahaarige schon lange keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt. Warum auch? Es interessierte sie schlicht und einfach nicht, sie musste ja nicht von allen alles wissen. Es reichte schon, wenn sie wusste, dass sie dem Untergang geweiht war. Bei diesen Gedanken musste das Halbwesen schlucken. Ria wollte noch etwas erwidern, doch dazu kam sie nicht mehr.

Ein Knurren durchschnitt die Gespräche und zog die Aufmerksamkeit auf sich. Wie gebannt schaute die Lilahaarige in die Richtung von der es gekommen war. Ein Monstrum von Wolf stand nur wenige Meter von der Gruppe entfernt. Ein stummer Aufschrei blieb ihr in der Kehle stecken. Der Schock über dieses Auftauchen des Viehs saß tief. nur am Rande bekam sie mit, wie sich Amélie zwischen den Wolf und den anderen Schülern stellte. Die Pranke verfehlte sie nur um Haaresbreite. Glück im Unglück. Alles weitere bekam sie eher am Rande mit. Es gab trotzdem ein paar Mutige, die sich mit dem Wolf anlegten. Kaoru stellte sich schützend vor Ria und ließ sogleich einen Spruch los. "Bist du verrückt?!", hörte sie sich sagen, doch so ganz bekam sie es selbst nicht mit. Und dann ging alles unglaublich schnell. Ein Engel, der Typ von vorhin mit der Strähne, rettete das vorhin weinende Mädchen, welches sich auf den Werwolf gestürzt hatte. Selbst wagte er einen Angriff mit einem Feuerschwert, Varis machte irgendetwas mit ihren Schatten und Kaoru ließ das Basketballkorbgerüst auf den Wolf zu sausen. Wie er es gemacht hatte war jetzt auch egal. Fest stand nur, dass der Wolf nicht lange an dem Baum gefesselt werden würde.
Und diese Szene wurde von dem blutroten Mond beobachtet, der den Wölfen wahrscheinloch auch noch besondere Macht verlieh. Es schien beinahe so, als wolle der Mond sich über die Inselbewohner und die Wesen lustig machen. Absurde Vorstellung in einer solchen Situation. Etwas Gutes hatte es. Der Mond warf Licht auf die Erde und auch die Laternen spendeten Licht. Glück für Ria, denn ansonsten würden ihr ihre Kräfte kein Stück weiterhelfen. Das Mädchen konzentrierte sich und ließ ihre engelhafte Seite erwachen. Pechschwarze Flügel bahnten sich die Wege durch ihre Haut und durch das lästige Stück Stoff. Ihre Schwingen reichten beinahe bis zum Boden. Sehr wirksam wenn man Flüchten wollte. Die Lilahaarige konzentrierte sich weiter, ihre Handflächen begannen zu glühen und im nächsten Moment hatte das Mädchen eine Lichtkugel auf ihrer Handfläche. Diese Kugel wurde immer größer und größer. Die Hitze war schon deutlich zu spüren. Die Lichtkugel wurde mit einer gewaltigen Geschwindigkeit auf den am Baum Gefesselten geschleudert. Ob diese jedoch etwas ausrichten konnte war fraglich. Ria hoffte das Beste. Mehr konnte sie im Moment nicht tun. Vielleicht wäre es besser, wenn sie sich in Sicherheit bringen würde um wenigstens die Verletzten heilen zu können. Was sollte sie nur machen?
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Do 23 Feb 2012 - 19:30



You'll see a fool~

Z war hatte mir keiner eine Antwort gegeben, was genau hier los war aber dank des roten Mondes und dem auftauchenden Werwolf war mir sofort klar was hier los war. Und es gefiel mir keinesfalls. Ich wusste, das Werwölfe schwer zu töten waren daher hielt ich mich vorerst zurück um zu sehen ob ich eine Schwäche entdecken würde. Die Schüler zeigten diverse Fähigkeiten - Licht, Schatten, Feuer, Stahl... - es waren viele verschiedene Elemente dabei. Die meisten Werwölfe hatten eine elementare Schwäche, das hieß für mich das ich nicht angreifen konnte sondern ehrer Ablenken und Beschützen sollte falls es brenzlig wurde. Ich analysierte was möglich war.
Schließlich wandte ich mich am Amelie. "Du bist Schulärztin richtig? Halt bitte Ausschau ob du eine Schwäche bei dem Wolf entdeckst."
Kurz haderte ich mit der Überlegung ob ich eingreifen sollte, aber eigentlich war das hier ein echtes Training für die Schüler. Das gefiel mir. Es würde niemand sterben dafür würde ich sorgen wenn möglich, aber es war sicherlich hilfreich für sie anzuwenden was sie in der Theorie gelernt hatten.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Do 23 Feb 2012 - 22:35

Prisma beobachtete die Szene die sich vor ihr abspielte. Schrecklich groß war dieser Wolf. Schwarzes Fell. Rieseige Zähne. Einfach unheimlich bei dieser Nacht mit dem Mond. Nachdem ein ihr unbekannter Engel mit schwarzen großen wunderschönen Flügeln, die im Mondlicht einen Leichten Schimmer aufflammen ließen, sich schützend vor Arisa warf, und sie rettete. schaltete Prisma auch endlich. Während der Wolf abgelenkt wurde, schnappte sie sich die zerbrochenen Teile des Instruments und legte sie vor sich auf den Boden und ordnete die zerplitterten Teile so an, wie sie komplett aussah. Anschließend faltete sie ihre Hände und betete. Schnell und flüssig kamen ihr die Worte ihres Gebts über die Lippen. Jeder der dem Gotteskult Shevrars nicht verfallen war, hätte diese Sätze nicht sagen können, sie hätten sich nur die Zunge verknotet. Kniend vor der Flöte rief sie als letztes den Namen ihres Gottes aus. Prisma öffnete die Lippen und eine Litanai ertönte, während sie ihre Hände übereinander kreuzte und über die Flöte führte, schloss und anschließend öffnete."Thenaar sancti dei, quod aliquando erumpere magnarum alarum et repulsus." Das Instrument war heil und gleichzeitig gestärkt worden. Dann ergriff sie die Flöte und warf sie in Arisas Richtung, direkt in Richtung ihres Gesichts. "Fang!" Doch ob sie es wirklich fangne konnte, war fraglich. Vorsichtshalbar, um sie nicht zu verletzen sprach sie eine leichten Schutzzauber, jetzt dürfte sie die wohl nicht abkriegen können.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   Sa 25 Feb 2012 - 21:12

Ich heulte laut und begeistert auf. Die Angst der überraschten Schüler war das Vorspiel des gewaltigen Blutbades, das entstehen würde. Eine Art Aufsichtsperson mit rosanen Haaren schien mich zuerst bemerkt zu haben und die unfähigen Schüler wegzuschicken. Ich lachte knurrend auf und fand es nur allzuschade, dass kaum jemand versuchte, zu fliehen. Die hätte ich wohl gleich erledigt.
Stattdessen brach eine Art Massenpanik aus und die Wesen wussten vermutlich nicht, wohin mit dem Problem namens Sirius. Ein winziges Mädchen fing an, Flöte zu spielen, was ich eher irritierend, als verängstigend empfand und weswegen ich lachen musste. Man schien sich hier mehr oder weniger auf den Kampf vorzubereiten, worauf ich mir mein erstes Opfer aussuchte.
Ich sprang durch die Mitte, auf die Autorität [Amélie] zu, warf sie zu Boden und biss in ihre Schulter, sodass das Blut spritzte. Meine Krallen fuhren über ihren Rücken und hinterließen tiefe Narben.
Während ich beschäftigt war, die schöne Frau weiter zuzurichten, spürte ich ein paar leichte Hiebe auf meinem Rücken, drehte mich um, worauf ich das kleine Mädchen sah, welches daraufhin stolperte.
Mein Kopf, der im Gegensatz zu ihr viel größer war, kam näher und als ich knurrte, spritzte ein wenig Blut aus meinem Mund in ihr Gesicht. Meine Tatze lag immernoch auf der zugerichteten Frau, sodass sie nicht auf die Idee kam, wegzurennen, während ich nicht aufpasste. Nicht, dass es ihr noch möglich sein könnte, bei den Verletzungen.
Ich hatte vor, ihren Kopf einfach abzubeißen, doch als ich mich ein weiteres Stückchen näherte, spürte ich einen starken Windzug, das Häschen war weg.
Überrascht blickte ich nach, war aber zu langsam, um zu reagieren. Das nächste, was ich bemerkte, war ein schwarzer Fleck, der für mich den Himmel verdunkelte, dann auf mich zuraste. Ich wurde mit ein paar Hieben zurückgeworfen und knurrte aggressiv.
Der nächste Schlag kam von unten. Ich hatte den Schatten nicht bemerkt, als ich mich aufrichtete und wieder mein Opfer in gewahrsam nahm, plötzlich durchstachen mich tausend Nadeln. Ich jaulte kurz auf, sah gleichzeitig, wie auch der Körper der Frau durchlöchert wurde.
"Törichtes Wesen", knurrte ich, während ich mich aus den Nadeln befreite, die Frau als eine Art Schutzschild in meinem Maul transportierte und absetzte, "Verletzt dein eigenes Volk.", grinste ich. Doch weiter konnte ich nicht handeln, als ich und mein Opfer gegen einen Baum gepinnt wurden.
Meinen Kopf konnte ich bewegen; genug, um sie noch sterben zu lassen. Ihr Herz schlug, und ihr Atem ging: Sie war noch nicht tot.
"Lass mich runter!", knurrte ich, "Oder sie stirbt!"
Entweder meine Freiheit oder ihren Tod. Anders kamen diese dämlichen Menschen nicht mehr dort raus. Ich zappelte ein wenig, worauf ich immer aggressiver wurde. Die Wunden, die man mir zugesetzt hatte, heilten langsam und schlossen sich, woraufhin ich meine ganze Kraft wieder spürte. "GROAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAR!", brüllte ich durch die Nacht, was einige Trommelfelle zerreissen musste.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 26 Feb 2012 - 16:07

Für einen kurzen Moment dachte ich wirklich, mein Leben wäre vorbei. Ich hätte fast gekotzt, als mich der Wolf da halb ansabberte, mit dem Blut der schwerverletzten Schulärztin. Der Geruch war absolut eklich. Bisher hatte ich ja nur verbranntes Menschenfleisch gerochen, was schon absolut widerlich war. Aber frisches Blut brachte mich bald um den Verstand. Und zwar nicht so, wie es einen Vampir um den Verstand bringen musste.
Doch ehe mir der Werwolf etwas Ähnliches antun konnte wie er es bei Amélie getan hatte, wurde ich von jemandem gerettet. Jemand der fliegen konnte. Noch bevor ich sehr weit weg war, warf mir jemand meine geheilte! Flöte zu. Unglaublich was die Leute hier alles konnten. Ich sah hoch zu meinen Retter. "Levi!",meinte ich glücklich und sah ihn dankend an. Wenn ich jedes Mal Danke sagen würde, wenn mich jemand rettet, wäre ich schneller heiser als ich überhaupt das Wort aussprechen konnte. Wieder heil auf den Boden sah ich dem Engel gespannt zu, wie er sich über das Monster hermachte. Ich wollte mich in Sicherheit bringen, jeder wollte sich doch jetzt gerne lieber irgendwie an einen schützenden Ort bringen. Aber meine Beine hatten nicht einmal die Kraft von hier wegzurennen. Und auch mein Hirn arbeitete heute sehr risikoliebend. Denn anstatt an meine Nervenbahnen Informationen zu senden, die sagten: "Lasst sie von hier verschwinden Beine, hopp!", lies es mich direkt auf den Wolf zusteuern. Heute war ein guter Tag zu sterben.
Ich stellte mich ein paar Meter vor ihm hin, als er damit drohte Frau Doktorin umzubringen. Ich zuckte gleichgültig mit dem Schultern und wollte etwas darauf erwidern, als er laut brüllte. Es schmerzte höllisch, schließlich war ich ein halbes Tier mit sehr guten Ohren. Wenn das mal nicht Migräne hervorrufte. Instinktiv hielt ich mir die Ohren zu, obwohl es schon zu spät war, weil er wieder verstummte. Klasse Reaktionszeit. Böse sah ich ihn an, die Hände immernoch an den Ohren. "Lass sie in Ruhe oder du stirbst, du widerliches, stinkendes, großes Vieh!",brüllte ich mit meiner typischen 'Erst vorher reden, danach denken' - Klappe und bückte mich nach einem Stein, warf ihn nach dem Wolf und traf ihn auf seiner Schnauze. Schade, dass das nicht unser Sportlehrer gesehen hatte. Mit diesem Wurf hätte ich sicher eine super Note bekommen. Aber wenn man diese Lehrer brauchte, waren sie ja nie da.
Natürlich wollte ich nicht, dass sich das Urwesen nun auch mich konzentriert. Doch irgendwie mussten wir ihn ablenken, damit jemand Amélie heilen konnte, sonst würde sie wirklich verbluten. Mit festen Griff umklammerte ich meine Flöte und wartete auf die Reaktion vom Werwolf.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 26 Feb 2012 - 16:13

[out: falls ich irgendetwas total falsch beschrieben habe oder so, verzeiht es mir xD]

cf: Zimmer von Velia

Sie hatte einen Befehl erhalten. Einen Befehl ihres neuen Meister, der sie in dieser Nacht zu dem gemacht hatte, was sie war. Nur viel stärker, als sie es sonst je gewesen war. Ihre Lust, andere zu töten und das knacken der Knochen in ihren Ohren zu vernehmen, war größer als in all den Vollmondnächten in ihrem bisherigen Leben. Und das alles hatte sie nur einer einzigen Person zu verdanken; Venom. Für ihn würde sie alles tun. Für ihn war sie aus dem Fenster im zweiten Stock gesprungen. Im Sprung leckte sie sich über die Lippen und kam auf allen vieren am Boden auf. Dieser erzitterte leicht und Velia ließ ein lautes Brüllen ertönen. Sie war da, mitten im Schlachtfeld gelandet. Leider hatte sie es nicht geschafft, auf einem der doch recht wenigen Personen zu landen, um sofort beginnen zu können. Aber das machte nichts. Noch viele Gelegenheiten würde sie bekommen. Dem war sie sich sicher. Sie musste sich nur auf dem Platz umschauen. Die Angst der Anwesenden konnte sie förmlich riechen. Oder aber es war das Blut, welches plötzlich von oben herab auf sie hinunter tropfte, direkt auf ihr graues Fell. Ihr Blick wanderte nach oben. Ein Mensch war zu sehen, wahrscheinlich eine Leiche, die aus ihrem Fenster geflogen kam. Die Werwölfin machte einen Schritt zur Seite, doch kümmerte sie sich nicht mehr weiter um diejenigen, die ihr Meister getötet hatte. Zwei weitere Personen kamen hinab geflogen. Einer davon schrie fürchterlich auf, bis er auf dem Boden aufkam und Velia deutlich hören konnte, wie seine Knochen knackten und auch er nun für immer seine Augen geschlossen hatte. Ein dritter kam unten an, welcher von vornherein nicht sehr appetitlich aussah. Hingerichtet hatte Venom sie, doch bei Velia bewirkte das keine Angst. Stattdessen wurde sie immer gieriger darauf, ebenfalls zu töten und das Blut zwischen ihren Zähnen zu spüren. Und hier war genau der richtige Ort dafür. Der Kampf hatte schon begonnen; wie lange, das konnte die Werwölfin natürlich nicht sagen. Alle kämpften irgendwie, der Werwolf, dem sie helfen sollte, war an einen Baum gefesselt, mit einer für Velia schon toten Frau in den Krallen. Es bereitete ihr ein breites, gefährliches und zugleich unglaublich mordlustiges Grinsen im Gesicht. Doch statt dem gefesselten Werwolf irgendwie zu helfen, sah sie sich weiterhin um, um dann zu entscheiden, wer ihr erstes Opfer sein würde. Der andere Werwolf, dem war sie sich sicher, konnte sich auch allein helfen; eine Geisel hatte er ja. Sicher waren alle Anwesenden nicht so dumm, einfach einen ihrer Leute umbringen zu lassen, nur damit sie den Werwolf nicht wieder zu befreien brauchten.
Trotzdem beschloss sie, ihm zumindest darin zu helfen, dass er weniger Angreifer hatte - alle hier waren eigentlich Heiler, so wie Velia das verstanden hatte, aber trotzdem griffen sie an. Ein Mädchen stand nur da und machte nichts; eigentlich ein leichtes Opfer, aber da sie ohnehin nur wie angewurzelt da stand, würde sie auch nicht weiter stören. Interessanter war da das Mädchen mit den pechschwarzen, fast bodenlangen Flügeln, die irgendeine Kugel auf den Werwolf abgefeuert hatte. Mit hoher Geschwindigkeit raste Velia nun auf eben dieses Mädchen [Ria] zu. Sie war sich nicht sicher, ob sie von ihr überhaupt schon bemerkt worden war. Aber sie ging mal stark davon aus. Immerhin war sie kurz vor drei menschlichen Leichen aus dem Fenster gesprungen und direkt zwischen einigen Personen gelandet. Wer also sollte sie da nicht bemerkt haben? Im Rennen schnappte sie sich das Mädchen mit ihren Zähnen, sodass das Blut aus ihrem Bauch und Rücken floss und Velia sich an dem Geschmack dessen ergötzte, ehe sie das Mädchen schließlich durch die Gegend schleuderte, sodass sie gegen einen Baum knallte. Wieder ließ Velia ein Brüllen erklingen; jetzt würde sicher auch der letzte bemerkt haben, dass sie da war - und auch, dass sie es nun doppelt so schwer hatten, diese Schlacht zu gewinnen.
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 26 Feb 2012 - 21:17

"Nein... Musst du nicht..." murmelte ich leicht abwesend während ich mich wieder aufrichtete. Ich war selbst Schuld, dass ich ihm auf den Rücken geklettert war... und somit natürlich auch einen Schlag bekommen hatte. Ein wenig perplex betrachtete ich das Mädchen, welches dem Werwolf einen Stab auf den Rücken geschlagen hatte... der aber dabei zerbrochen war... Ein Glück für sie... dass der Junge von vorhin, der anscheinend ein Engel war, sie rettete... Aber was ich interessant fand... war sein Feuerschwert. Dann war ich ja nicht die einzige, die sich ein wenig mit diesem Element auskannte! Und aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, wie Pfeile, vermutlich aus Silber, ebenfalls auf den Wolf geschossen wurden. Na hoffentlich brachte das auch alles was... Und was waren das für Stacheln, die auf einmal unter ihm hervorschossen?! ...Oh man... ich musste jetzt wirklich einen kühlen Kopf bewahren! Dass dieses Mistvieh sich einfach auf die Schulärztin gestürzt hatte... Ein kalter Schauer lief meinen Rücken hinunter. Das war ja schlimmer als erwartet! Und dann wurde der Wolf auch noch MIT der Ärztin an einen Baum gepinnt... Das sah alles andere als gut aus... Mein Kopf schnellte in eine andere Richtung als ich hörte, wie etwas gegen einen Baum knallte. Kurz erstarrte ich ehe ich leicht die Fäuste ballte und meinen Zauberstab zog. Die Schülerin, der ich gleich am Anfang über den Weg gelaufen war, blutete aus nicht wirklich schönen Wunden. Die Ursache dafür... war ein weiterer Wolf, der aus einem der Fenster gesprungen sein musste. Die drei weiteren Leichen, die dort lagen, ließen mich mit den Zähnen knirschen. Irgendwie... war da etwa noch eines dieser Viecher im Waisenhaus?! Ich holte tief Luft während ich mich bereits aus der Starre gelöst hatte und nun zügigen Schrittes auf das geflügelte Mädchen zulief. Eines musste man zugeben... Hier ging es Schlag auf Schlag... Neben ihr kniete ich mich hin und musterte sie kurz prüfend. Rücken und Bauch... Das sah nicht gut aus. Eigentlich würde ich ja etwas sagen... wenn ich nur wüsste, was... In einer solchen Lage war ich noch nie! Langsam legte ich den Stab neben mich ins Gras. Kurz linste ich zu dem dazugestoßenem Wolf. Hoffentlich ließ er mir jetzt meine Ruhe... Denn jetzt würde ich mich konzentrieren müssen. "Ich helfe dir..." murmelte ich ehe meine Hände aufleuchteten. Vorsichtig legte ich meine Hände auf die Wunde an ihrem Bauch und schloss die Augen. Das half mir, mich zu konzentrieren. Sie war vermutlich brauchbarer als ich. Immerhin hatte sie vorhin eine Lichtkugel oder ähnliches auf den Wolf geschossen. Das Licht um meine Hände wurde heller. Wenn ich jetzt angegriffen wurde... Vermutlich wäre meine Reaktion nicht die Beste. Zuerst musste die Wunde heilen... Die am Rücken war hoffentlich nicht zu schlimm. Hoffentlich würden wir wenigstens Unterstützung bekommen... Eigentlich durfte das doch gar nicht sein, oder? Die Heiler wurden angegriffen und brauchten Hilfe... Sollten sie nicht diejenigen sein, die helfen und nicht kämpfen? Verkehrte Welt...
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BeitragThema: Re: Vor dem Waisenhaus [Das Gelände]   So 26 Feb 2012 - 21:38

Ich brauchte mich nicht entschuldigen? Dachte sie etwas das war ricchtig so? Naja okay...Sie wusste ja nicht das das immer passierte. Warscheinlich musste sie denken das das einfach eine Reaktion von mir war..Auch wenn dies nicht der Fall war! Es verlief irgendwie garnicht gut hier. Taktisch hatten die werwölfe sehr schlau gehandelt. Den Feind von allen seiten angreifen und voralem da wo sie am Schwchsten sind. Und haben sie erstmal die Heiler fertig gemacht, dann wird dem rest nicht geholfen werden können...
Aber für uns war dieser Zug der Monster nicht gerade gut. Zu meinem Erstaunen gabs hier anscheind auch sehr viele Engel, was ich garnicht erwartet hatte. Meine Gedanken über die ganzen verschiedenen Rassen wurden aber auch shcon durch ein neu dazukommenden Werwolf unterbrochen, der ein Mädchen gegen den Baum bei uns in der näher schleuderte. Ich hatte eigendlich vor den zusammenstoß zwischen Mädchen und Baum zu verindern, aber ich schaffte es nicht schnell genug Flügel auszubreiten und hoch zu kommen. Daher flog ich einfach kurzerhand hinter Saphi her zu dem Mädchen. Sie half ihr auch gleich. Also konnte sie auch heilen...War aber auch nciht anders zu erwarten, denn warum sollte sie sonst hier sein. Da ich aber auch wusste das sie sich so nicht hätte verteidigen können gab cih ihr Deckung indem ich mich so vor sie stellte, das unsere Rücken zueinander zeigten. "Schaffst dus alleine?" Diese Frage sollte aufkeinenfall ihre Fähigkeiten infrage stellen, es sollt einfach nur heißen: Ist es sehr schlimm oder brauchst du noch eine helfende Hand. Außerdem konnte ich ja nciht einschätzen wie viel Kraft sie hatte und wie viel sie für die Heilung des Mädchens brauchte. Weiter sagte ich nciht, denn stören wollte ich sie nun auch nciht, denn dann würde das alles nur länger dauern. Und wer weiß wie viel das Mädchen abbekommen hatte und ob sie es durchhalten würde, wenn es zu verzögerungen käme.
Meine Flügel waren immer noch zu sehen, aber darum scherte ich mcih nicht. Liefen hier ja alle so herum. Würde mich der Werwolf angreifen wäre es nur praktisch wenn ich flog. Und Saphi lang genug beschützen, das würde ich auch hinbekommen. So ein schwähcling war ich schließlich nciht. Und gegen soeine Flohschleuder werde ich wohl ein wenig durchhalten! Nur gut wenn der Werwolf uns garnicht erst beachtete. Keiner von den Beiden, denn dann könnte Saphi inruher ihre Arbeit tun und ich könnte später einen kleinen Überraschungsangriff starten.
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