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 Zimmer 112 Isalija, Candice

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 17 Jan 2011 - 23:11

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 112
Hier wohnen: Isalija und Candice Gray



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:38 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 26 Jan 2012 - 22:07

Jetzt bezichtete er sie auch noch als Wahrheitsverdreherin?! Diesem Dämon war wirklich nicht mehr zu helfen. Bei dem war schon Hopfen und Malz verloren. "Das ist nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.", sprach sie mit fester Stimme und zwickte ihm in seinen Oberkörper. Ein Nippeltwist würde sich jetzt sicher gut machen und den Koloss zum Weinen bringen. Eine wirklich göttliche Vorstellung von dem Schwarzhaarigen. Zufrieden grinste die Weißhaarige. Nun war die Müdigkeit wie weggeblasen und sie war wieder voll Einsatz bereit. Vanth würde sich noch wünschen, nicht den schlafenden Tiger geweckt zu haben. Nun wurde ihr Grinsen noch breiter. Auch Vanth streichelte behutsam über den Körper der Dämonin, hielt jedoch die Augen dabei geschlossen. Ob das eine gute Idee war, so konnte er sich nicht gut genug verteidigen, wenn sie jetzt einen Anschlag auf ihn vorhätte. Es war eine Überlegung wert. Aber bevor sie zum Unterricht mussten oder zu der Versammlung, was auch immer, wollte sie keinen erneuten Streit und ein erneutes Gefecht anfangen. Vaya wollte gnädig sein und ihn nicht verunstalten. Wobei einmal hatte sie ihn schon verunstaltet, nur hatte sie diese Wunde wieder geheilt. Dies würde sie bestimmt nicht mehr machen, wenn er sie nur umbringen wollte. Das war doch wohl der Gipfel des Eisbergs. Bei diesem Gedanken kam ihr wieder alles hoch. Er hätte sie tatsächlich umgebracht, wenn er sich nicht beruhigt hätte. Schon traurig. Dabei hatte sie sich noch von einer netten Seite gezeigt. Vanth fuhr leicht aus der Haut, dies hatte sie schon mitbekommen. Er war durch und durch zu allem fähig. "Nett im Sinne von brutal? Oder einfach nur tödlich nett?", ein wenig musste sie den Schwarzhaarigen dann doch provozieren. Diese Vorlage war einfach zu gut gewesen und immerhin wollte sie ihm noch einmal seine Tat reinwürgen. Er hatte es definitiv verdient. Zuvor hatte er ihr noch einreden wollen, dass sie hässlich war und jetzt hatte er sich noch nicht an ihr sattgesehen? Höchst interessant, aber seine Logik konnte man einfach nicht verstehen. Er war ein wenig wirr gestrickt. "Hast du nicht?", fragte sie den Schwarzhaarigen und fuhr weiter mit ihren Fingern über seine Brust. Seine Augen hatte der Dämon nun geöffnet und schenkte der Weißhaarigen seine Aufmerksamkeit. Sie solle für ihn tanzen? Wenn er sich einen Lapdance erhoffen würde, dann müsste sie ihn aber enttäuschen. Niemals. "Du willst doch nur einen Lapdance, Großer. Keine Chance. Außer ich bekomme auch einen.", grinste die Weißhaarige und zwinkerte dem jungen Mann zu. Auf seine Reaktion war sie schon gespannt.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 26 Jan 2012 - 23:46

Vanth zog Amüsiert eine Augenbraue in die Höhe und hörte er ihr zu, wie sie einen kleinen Aufstand machte und sich mehr oder weniger über seine Worte beschwerte. Er hatte ja schon fast mit so was gerechnet, aber es war wirklich lustig. Es wurde nicht langweilig und zu angespannt waren sie auch nicht, also eine wirklich gute Kombination, zumindest empfand es der Schwarzhaarige Dämon als solche, wie Vaya darüber dachte war ihm ungewiss. Doch bevor er zu weit vom Thema abdriftete, wandte er sich ihr wieder zu und legte sich auf die Seite, sodass es angenehmer für ihn war. “Natürliiich, für dich sind sie wahr, aber für andere nur Ausreden Mäuschen. Zumindest klingen sie stark danach. Ich wollte dir ja nur einen Tipp geben, woran du vielleicht noch arbeiten solltest.“ Ein böses Grinsen huschte über sein Gesicht. Er wusste, das es etwas gemein war, aber ihm war auch bewusst das die weißhaarige wieder gestärkt war und es sicher nicht auf sich sitzen lassen würde. Sie hatte schließlich auch ihren Stolz den sie wohl nicht einfach so wegen ihm hergeben wollte, was er natürlich verstehen konnte. Und er wollte es ja auch nicht anders. Eine Frau die ihm Willenlosgehorchte war nichts für ihn. Die war langweilig und er konnte ihren Willen nicht brechen. Er war ja bereits gebrochen. Aber naja mit dem ihren würde er sicher noch so seinen Spaß haben und darauf freute er sich. Doch auch jetzt war es schon angenehm genug einfach nur zu spüren, wie sie ihn streichelte und ihn verwöhnte, doch einmal hatte er ein ungutes Gefühl, sie hatte komisch mit der Hand gezuckt und inne gehalten, wie als ob sie sich gerade Gedanken darüber gemacht hätte, wie sie ihn eins auswischen konnte während er sich so Schutzlos benahm. Aber zum Glück kam von ihr nichts weswegen er einfach weiter so da lag und es genoss. Doch untätig war er ja auch nicht, aber es machte ihm ja auch mehr oder weniger spaß, also konnte er es nicht wirklich als eine Art Leistung ansehen, aber so war das nun eben. Jedoch wusste er wirklich nicht ganz genau worauf sie hinaus wollte. Warum war der Begriff immer etwas Schlechtes. Er hatte ihr auch gutes getan, ihr Klamotten gekauft, sogar Unterwäsche, die sie eh noch nicht an gehabt hatte. Und auch sonst, er hatte sie noch nicht umgebracht, er hatte noch so vieles böses nicht getan, das er wirklich fand, das er nett war. “Du bist gemein. Ich war fast die ganze Zeit nett zu dir. Du weißt ja nicht wie ich normal bin!“ Warum war sie nur so, sie kannte ihn wohl wirklich nicht, aber ja okay. Das war verständlich, er hatte fast vergessen das sie sich erst seit einigen Stunden kannten, also war es immerhin halbwegs logisch, wie sie sich verhielt. Dennoch nett war es nicht! Und wenn sie auf die Aktion von eben angespielt hatte…sie hatte ihm selber gesagt er solle es tun. Wenn sie sich nicht sicher wäre, oder ihn dafür verantworten wolle,, warum hatte sie das gesagt? Oooder aber, es war ein test gewesen, wie es Frauen oft in Beziehungen taten. Hieß das, das sie dachte sie wären in einer Beziehung? Hm, sollte er sie danach Fragen? Nein, nachher hatte er sich geirrt und sie würde denken,, das er es wollte.. Nein nein, nicht überstürzen. “Was wäre, wenn ich nein sage?“ Nun, das konnte er auch in die Länge ziehen, wenn er wollte und im Moment war er damit zufrieden, sie einfach nur etwas hin zu halten, als sie dann aber antworte und etwas von einem Lapdance faselte, kam er nicht so recht mit. Er hatte keine Ahnung wovon sie redete, schließlich hatte er viel verpasst und er war auch damals nie so wirklich an so was interessiert gewesen. Nun gut, er steckte in der Klemme. Was sollte er denn nun sagen? Er hatte wirklich keine Ahnung und entschied sich einfach mit dem Flow zu gehen. Schließlich wollte sie ja einen zuerst machen. “Das hab ich nun so nicht gesagt, aber klar, dann… abgemacht Kleine! Aber du zu erst süße.“ Hah, er hatte sich gerettet. Glaubte er zumindest beziehungsweise hoffte er das.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 27 Jan 2012 - 0:13

Die Situation entspannte sich immer mehr und die Beiden fielen wieder in das Anfangsstadium zurück als sie sich das erste Mal über den Weg gelaufen waren. Vielmehr hatte sich Vaya an ihn herangepirscht und Vanth von seinem zerstörerischen Anfall bewahrt. Welch gute Tat. Der Park würde es ihr noch danken. Sie war wirklich zufrieden mit sich und ihren Leistungen. Der Schwarzhaarige konnte eigentlich gar nichts an ihr auszusetzen haben. Sie war eine gute Partie, dies würde er früher oder später auch noch merken. Vielleicht sogar zu spät? "Nur weil du immer welche benützt, heißt das nicht, dass ich es tue. Ich bin wenigstens gut, wenn ich ein Theater abziehe aber du?!", bei ihren Worten konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen. Wie vor ein paar Stunden. Wie ein altes Ehepaar oder eben ein 'verliebtes' Paar. Ach diese Gedanken waren einfach zu verwirrend. "Du willst MIR einen Tipp geben? Von dir kann ich nichts lernen.", sprach sie weiter. Freches Ding. Trotzdem war die Weißhaarige noch lange nicht auf dem Level angelangt um ins absolut Böse zu verfallen. Vanth hatte sie noch lange nicht genug provoziert. Bis jetzt hatte die Griechin nur mit ihm gespielt und ihn nicht ernsthaft verletzt oder ihre wahre Stärke gezeigt. Aber wenn er es darauf anlegen wollte, dann wäre die Weißhaarige sogar gewillt, ihm ein wenig mehr von sich Preis zu geben. Doch auch dies sollte er sich zuerst verdienen. Unbewusst mit seinen Provokationen. Irgendwann würde er ins Messer laufen. Sie konnte die Finger von Vanth spüren. Ein Shirt war nicht gerade ein Fühlkiller. Mit ihrem Kommentar über seine 'Nettigkeit' hatte sie anscheinend einen wunden Punkt getroffen. Der Schwarzhaarige plustere sich auf wie ein Pfau. Sein Ego musste verteidigt werden. Es war schon lustig anzusehen, wie er versuchte eine Ausweg zu finden um seine Gemeinheiten nicht mehr allzu schlimm darzustellen. Ein Lächeln legte sich auf ihre wohlgeformten Lippen. Köstlich. Vaya räkelte sich unter der Decke um eine bequeme Position zu finden. Das gestaltete sich als äußerst Schwierig, die Dämonin war nämlich wählerisch. "Der Tiger fährt die Krallen aus. Das Vergnügen werde ich sicher auch noch haben es herauszufinden.", gab sie ihm die Antwort, nachdem sie eine passende Position gefunden hatte. Auf diesen Ausbruch war sie schon ein klein wenig gespannt. War er wirklich so schlimm, wie er von sich behauptete oder war er nur ein kleiner Schmusekater, der keiner Fliege etwas zu Leide tun konnte? Vaya würde sich selbst ein Bild davon machen und dann urteilen in welche Kategorie sie den Dämon stecken konnte oder sollte. "Ich dachte, ich sei so hässlich. Da müsstest du dich ja schon lange satt gesehen haben." Damit konterte die Griechin und hielt seinem Blick stand. So leicht würde sie ihn nicht mehr aus ihren Fängen entkommen lassen. Er sollte jetzt einmal ehrlich sagen, was er von ihr hielt. Auch wenn sie sich jetzt ein kleines bisschen kindisch anstellte, aber Frauen liebten nun mal Komplimente. Es war auch wirklich nicht zu viel verlangt. Bei dem Gedanken dem Schwarzhaarigen einen Lapdance zu geben, kam doch Freude auf. Sein kleiner Mann würde es ihr sicher danken. Wobei Vanth hatte sich sicher soweit unter Kontrolle, dass der kleine Mann noch ein wenige länger schlafen konnte. Ein verschmitztes Grinsen legte sich auf ihre Züge, ehe sich die Dämonin über den Dämon hinweg rollte und ihr Füße auf den Boden stellten. Mit einer Bewegung stand sie nun und schob den Sessel des Schreibtisches vor das Bett. "Dann solltest du dich hier rauf setzten, wenn du einen haben möchtest.", bot sie ihm den Platz an und zeigte auf den Stuhl. Sollte sie es wirklich wagen oder ihn doch schmoren lassen? Es kam auf Vanth an, wie er sich verhielt und was er sagte."Lerne oder scheitere." Gab sie noch ihren letzen Kommentar zu diesem Thema ab und wartete darauf, bis sich der Dämon vom Bett erhob und sich auf den Stuhl setzte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 27 Jan 2012 - 17:26

Es fühlte sich wirklich wieder so an wie vorher im Park oder im Bad. Sie stritten schon wieder und spielten ihr kleines Spiel was ihnen beiden so viel Spaß zu machen schien. So konnte man sich auch die Zeit vertreiben, auch wenn es nicht die beste Methode war, effektiv war es jedenfalls. Zumindest für ihn. Wobei einen kleinen Nachteil hatte es ja schon, schließlich war auch die Stimmung einem Risiko ausgesetzt, welches bei einem kleinen Fehltritt schon wieder stürzen würde und es wahrscheinlich sehr ernst werden würde. Dazu hatte der Dämon nun wirklich keine Lust weshalb er sich etwas zusammen riss und versuchte nicht zu sehr auf den Putz zu haun. “Hah! Und nun nutzt du meine Schwäche aus um sie mit deiner Stärke z u vergleichen. Armselig Vaya, ich hätte was besseres erwartet.“ Übertrieben stemmte er die Hände in die Hüfte, so gut es liegend halt ging und streckte ihr die Zunge raus. Das war nicht so gemein gewesen, aber so war das schon in Ordnung sollte sie ruhig ihren Spaß haben, er hatte sich heute auch schon sehr amüsiert. Er rümpfte sich laut, sodass Vaya es definitiv mit bekommen würde und meinte dann “Ja, ich wollte DIR einen Tipp geben. Ach, das denkst du wirklich oder? Nun, wenn du dich da mal nicht Täuscht meine Liebe. Du magst zwar mehr Erfahrung haben, aber das heißt nicht, das du alles weißt was ich weiß.“ Oder so was in der Art. Er wusste nicht wirklich ob das nun so passend war, und war selbst etwas verwirrt, aber das musste seine Gegenspielerin ja nicht gleich wissen. Er musste ihr ja auch nicht alles verraten, war ja auch überhaupt gar nicht seine Pflicht. Vor allem da er nicht ihr Freund war. Auch wenn es sich in einigen Situation stark so anfühlte und danach aussah. Er schüttelte den Kopf, dafür war auch später noch Zeit genug sich den Kopf zu zerbrechen. Das musste ja nicht ausgerechnet hie rund jetzt sein. Schließlich wollte er auch noch etwas spaß haben bevor sich ihre Wege trennten. Jedenfalls musste er sich wirklich wieder fangen, Vaya ist sicher dahinter gekommen, das es ihn etwas störte wie sie ihn als sooo Mega Böse darstellte wobei er sich heute mal wirklich zusammen gerissen hatte und nett und lieb gewesen war. Wirklich unerhört. Aber er durfte nicht zu viel von den Gefühlen zeigen, sonst würde die Dämonin diese Gefühle packen, brutal aus ihm heraus reißen um ihn dann daran auf zu hängen. So jedenfalls spielte sich das ganze in seinem Kopf ab. “Ja, auch wenn ich nicht so große Krallen habe wie du. Und ja, wenn du so weiter machst, wirst du sicher noch in diesen Genuss kommen meine Liebe.“ Er streckte ihr noch mal seine Zunge heraus wie als würde er sie etwas ärgern oder Herausfordern. Ja, sollte sie nur mal weiter machen, wie sie wollte. Sie würde noch früh genug sehen, was sie davon haben würde. Es würde ihr sicher nicht sonderlich gefallen, aber er hatte sie ja vorgewarnt. Also musste sie mit allem rechnen, und wenn nicht… nun ja dann war es nicht sein Problem. Glaubte er zumindest, sie würde es sicher anders sehen und wie immer ihm die Schuld in die Schuhe drücken. So war sie zumindest schon öfter in den letzten Paar stunden vor gegangen und es war ja auch eine gute Methode, nur mochte Vanth sie nicht sonderlich weil sie so sehr überzeugend rüber kam, das er am Ende fast selber daran glaubte, selber schuld zu sein. “Das hast du jetzt aber gesagt. Du bist alles andere als Hässliche. Du bist hübsch!“ Ja ja., schwache Leistung er wusste schon bescheid. Aber was sollte er machen. Er konnte sie ja nicht immer fertig machen hin und wieder musste er sie wieder aufbauen, damit sie nicht zu schnell unter ihm zusammen brach. Denn das wäre wirklich eine Schande. Schließlich hatte er noch so einiges mit ihr vor. Doch erstmal war sie dran. Er grinste breit als sie sich über ihn rollte und aufstand und sich vorbereitete. Er war gespannt was kommen würde, doch war er etwas verwirrt was sie mit dem Stuhl wollte. Dennoch grinste er noch breiter, er sollte sich also darauf setzen und lernen. Okay, wie sie wollte. Er rollte sich ebenfalls aus dem Bett ging zu ihr hinüber und strich ihr beim Vorbei gehen noch einmal durchs Haar, eher er sich mit einem Plumps in den Stuhl fallen ließ. “Jawohl Ma’am! Ich bin gespannt!“ Er grinste sie erneut an und sah zu ihr hoch.
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Sa 28 Jan 2012 - 14:35


Vaya überging einfach mal seine Kommentare und konzentrierte sich auf den Herren, welcher nun auf dem Stuhl Platz genommen hatte. Er würde sicher noch einiges von der Weißhaarigen zu hören bekommen, so schnell ließ sie das Gespräch nicht unter den Tisch fallen. Vanth wartete gespannt, was jetzt kommen würde. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen. "Anfassen verboten.", wies sie ihn noch darauf hin, er sollte seine Hände schön bei sich lassen. Ob er sich daran halten würd, war fraglich aber vermutlich nicht. Immerhin hieß er Vanth und war ein ungezogener Bengel. Zwar war die Stimmung nicht so gut, wenn sie keine Musik hatte, doch ein Handy konnte Abhilfe schaffen. Mit einem Satz war die Weißhaarige bei ihrem Handy angekommen und zappte durch die Playlist, ein geeignetes Lied war schnell gefunden und sie drückte auf Play. Irgendwie hörte es sich nach einen Stripplied an. Nach dieser Aktion würde sie ihr Handy von solchen Liedern befreien oder eben einen eigenen Ordner dafür anlegen. Die Musik ertönte und Vaya schritt mit wippenden Hüften um den Schwarzhaarigen herum. Ihre Hand strich über seinen Oberkörper und ihr Blick wirkte verrucht und sexy. Die Weißhaarige tanzte immer weiter und wackelte mit ihrem Hinterteil. Das hatte sie schon zur Genüge drauf, daher viel ihr der Lapdance auch nicht wirklich schwer. Sie wippte auf seinem Schoss hin und her. Der Spaß war ich anzusehen. Und die Reaktion von Vanth war auch nicht zu verachten. Nun hatte er nach 100 Jahren unter der Erde seinen ersten Lapdance erhalten. Darauf konnte er sich schon etwas einbilden. Die Dämonin machte nicht für jeden einen solchen Tanz. Vaya ließ weiter ihre Hüften auf seinem Schoß kreisen und hoffentlich würde der Dämon nicht zu sehr angeturnt. Das wäre schlecht, zumal sie gleich losmussten. Aber nicht bevor die Weißhaarige nicht ebenfalls einen Lapdance von Vanth erhalten hatte. Mit Schwung stand sie auf und schritt sexy zu ihren Handy um auf dem Ausschaltknopf zu drücken. Sein Tanz war vorbei. "So wird ein Lapdance getanzt.", sprach die junge Frau. Hoffentlich würd er jetzt nicht wieder mit der Theorie kommen, dass man so etwas in ihren Beruf können müsste. Zu weit sollte sich der Schwarzhaarige lieber nicht aus dem Fenster lehnen. "Auf, auf. Jetzt bist du dran.", erinnerte die Dämonin und zog Vanth an der Hand vom Stuhl, nur um dann selbst darauf Platz zu nehmen. In ihrem Gesicht zeichnete sich Neugierde ab und sie wartete gespannt auf seine Reaktion. Wahrscheinlich würde er kneifen, dann hatte sie noch etwas, was sie ihm vorwerfen konnte. "Also. Ich warte." Ihr Handy hatte die Griechin in der Hand und drückte auf den Playbutton. Die Musik ertönte abermals und Vanth sollte langsam in die Gänge kommen und ihr ihren Lapdance geben. Sonst würde er als Lusche abgestempelt werden für alle Zeit der Welt.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Sa 28 Jan 2012 - 16:19

So, nun sollte es wohl los gehen. Er würde zum ersten mal diesen Lapdance sehen und war wirklich gespannt, was kommen würde. Schließlich schien das alles mehr als merkwürdig. Er hatte sich auf den Stuhl setzen sollen und sollte dort verhaaren. Warum? Hätte er nicht auch vom Bett aus zu sehen können? Oder musste er dazu auf nem Stuhl sitzen. Schließlich hatte es ja was mit dem Lap zu tun, also dem Schoß. Oder nicht? Er war wirklich verwirrt und gespannt auf ein mal. Es war kein schönes Gefühl und als sie dann auch noch meinte das er sie nicht anfassen würde, stand ihm erst recht das große Fragezeichen im Gesicht. Wieso sollte er sie anfassen? War das etwa so eine Art Strip dance oder was in der Art? Es klang ja beinnahe so. “Ich würde dich doch nie bei der Arbeit anfassen, was denkst du nur von mir?“ Er grinste ihr zu, ehe sie ihm den Rücken zu drehte und zu ihrem Telefon ging oder was es war und Musik an machte. What the fuck? So ein kleines Ding war zu so was in der Lage? Und dann diese Musik, so was hatte er noch nie wirklich gehört. Es war ein ganz neue Erfahrung für ihn, aber er musste schon sagen, die Musik hatte was. Nicht so Monoton und langweilig wie die Stücke, die es vor 100 Jahren gegeben hatte. Und er glaubte auch neue Instrumente heraus zu hören, aber ganz sicher war er nicht. Schließlich war er ja nun nicht gerade der größte bekannte Musikkenner und Bewerter. Doch ihm sollte ohnehin nicht genug Zeit bleiben sich darüber Gedanken zu machen, denn Vaya hatte angefangen zu Tanzen und schritt erst um den Stuhl herum. Sie konnte sich wirklich gut bewegen, das war ihm auch schon vorher aufgefallen, aber jetzt im Takt der Musik, sah man es erst richtig gut, und dann ihr Blick. Nun wusste er warum sie ihm gesagt hatte, er solle seine Hände bei sich lassen. Und als sie dann wirklich los legte und ihre Hüften an und auf seinem Schoß kreisen lies, musste sich der Dämon stark zusammen reißen. Und er sollte so was auch gleich machen? Nie im leben konnte er sich so bewegen, aber naja sie hatte nicht gesagt das er es Perfekt machen sollte, aber seine Gedanken wurden wieder unterbrochen und er sah Vaya bei ihrem Tanz zu und genoss die Show. Dennoch war es gemein für den Großen Dämon. Es war wirklich ein reizender Tanz und schwer zu missachten, dennoch gab er sein bestes. Und dann, ganz plötzlich war es auch schon vorbei. Er verzog das Gesicht zu einer Flunsch. Dabei wurde es doch gerade erst gut. Und dann zog sie ihn auch schon vom Stuhl um sich selbst drauf zu werfen. “Hm, das war mal ein interessanter Tanz, ich wird mein bestes geben, aber erwarte nicht zu viel Vaya.“ Er kratzte sich am Kopf und überlegte wie er den tanz am besten anfangen sollte. Er konnte nicht wirklich tanzen, er müsste einfach das beste draus machen. Also fing er an sich erst etwas zu der Musik zu bewegen und den Takt zu finden. Immerhin hatte sie auch für ihn ihre Sonderbare Musik angemacht und irgendwie fand er dann einen Anfang und began näher zu ihr zu kommen um den Stuhl zu tänzeln, ehe er wie sie schon vor ihm sich ihrem Schoß zu widmen. Seine Bewegungen waren nicht halb so gut wie ihre, aber immerhin konnte man erkennen, was es eigentlich werden sollte. So etwas einen Mann tanzen zu lassen war schon was, aber er hielt nur knapp das lied durch. Er fühlte sich verarscht und veralbert, ob sie das gleiche Gedacht hatte? Solche Gedanken kreuzten ihn während er mit seinen Hüften versuchte auf ihrem schoß etwas zu tanzen, und war dann wirklich erleichtert, als das lied aufhört. “Okay, ich bin eine Niete, lass mich so was nie wieder machen Vaya. Aber dein Tanz war wirklich gut, aber gemein!“ Er fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht und dann durch die Haare. Er hatte es tatsächlich gemacht, welch eine Schande.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Sa 28 Jan 2012 - 16:56

Wie es schien hatte es dem Schwarzhaarigen gefallen. Welchen männlichen Wesen würde ein solch heißer Tanz nicht gefallen. Vielleicht sollte Vaya diesen Lapdance wiederholen, wenn sie ein wenig mehr Zeit hatten. Eine Überlegung war es wert und sie merkte es sich einmal vor fürs nächste Mal. Sie war sich sicher, dass es ein nächstes Mal geben würde. Nichts zeugte mehr von der Stimmung von vorhin, als Vanth seine Finger an Vayas Hals hatte. Und die Weißhaarige verdrängte diesen Gedanken auch schon die ganze Zeit, dennoch würde er sie sicher noch einmal Heim suchen. Es war nicht alltäglich, dass jemand ihren Tod wünschte oder sogar dabei helfen würde ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Mit einem Kopfschütteln hatte sie den Gedanken wieder verdrängt und befand sich wieder im Hier und Jetzt. "Du hast sicher mit dir gekämpft, damit du mich nicht anfasst.", lachte die Blauäugige. Die junge Frau ließ sich auf den Stuhl sinken und war schon auf seine Show gespannt. Ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen, das konnte nur nach hinten losgehen. Sie würde den Riesen nicht auslachen, es war immerhin sein erstes Mal. Und er konnte diesen Tanz ja noch lernen. Vielleicht würde Vaya ihm sogar ein paar Tanzstunden geben, damit er sie verwöhnen konnte. Vanth fand den Tanz von der jungen Frau interessant. War auch nicht weiter verwunderlich. Er war auch nur ein Mann mit Bedürfnissen. Ein Kichern von Vaya, die sich auf dem Stuhl befand und Vanth anblickte. "Ich lass mich einfach überraschen. Und jetzt fang an.", sprach die Weißhaarige mit einem amüsierten Unterton. Die Musik erfühlte den Raum und Vanth wippte zuerst einmal mit dem Takt mit. Es war sicher nicht so einfach sich in eine solche Musik einzufinden. Er war ja immerhin 100 Jahre unter der Erde und hatte von dieser Musikrichtung keine Ahnung. Doch mit der Zeit hatte sich der Dämon in diese Musik eingefunden und fing nun ebenfalls an seinen Hintern zu bewegen. Er schritt langsam auf die Weißhaarige zu und ließ sein Hinterteil auf ihrem Schoß kreisen. Fürs erste Mal gar nicht schlecht. Da er nicht gesagt hatte, sie solle die Hände bei sich halten, legte sie ihre Hände an seine Hüfte. Sie konnte seine Bewegungen gut spüren und musste zugeben, dass er ein Naturtalent war. Das Lied kam zu einem Ende und Vanth war sichtlich erleichtert. Vaya machte einen Schmollmund und blickte den Schwarzhaarigen vorwurfsvoll an. Gut, sie hatte auch nur ein Lied lang getanzt. Egal. "Ich kann dir ein paar Privatstunden geben.", wisperte sie dem Dämon zu und stand mit einer geschmeidigen Bewegung vom Stuhl auf.
Nun war es aber wirklich an der Zeit sich auf den Weg zu machen. "Du warst gar nicht so schlecht mein Lieber.", grinste sie dem Dämon zu und klopfte ihm auf die Schulter. Ein wenig Lob tat dem Schwarzhaarigen sicher gut. Vaya richtete noch schnell die Betten und drehte sich dann wieder zu ihrem Spielgefährten um. "Wir sollten jetzt mal langsam los." Vanth würde schon wissen was gemeint war. Ohne auch nur auf eine Antwort von ihm zu warten, hatte sie die Türklinke erwischt und war hinaus getreten.

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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 15 Apr 2012 - 21:37

Sky

Cf.: Unter der Brücke

Und schon hatte Cruel mich gepackt und mich auf seine Schulter gelegt, einfach so als wäre ich nur eine Feder. Dabei sah er gar nicht so aus als wäre er sonderlich stark.
Auch Charlie nahm er mit, welcher es sich auf meinem Rücken bequem machte. Dann folgen wir los und ich kniff meine Augen zusammen. Wenn ich nicht sehe wie hoch wir sind, ist alles in Ordnung. Und irgendwann landeten wir. Erst war ich vollkommen ohne Orientierung. Er hatte mich in einem Raum abgestellt, in welchem zwei gleiche Betten standen und zwei gleiche Schränke. Allgemein war einfach alles doppelt dort und das war ziemlich schlicht gehalten. Langsam kletterte ich irgendwie von Cruel runter, Charlie war schon lange auf ein Bett gehopst. Wahrscheinlich war dies hier ein Zimmer im Wohnheim. Aber welches? Vielleicht ja seins…
Ich ging ein paar Schritte durch den Raum, sah mich ein bisschen genauer um. Vielleicht war es auch mein Zimmer. Aber woher sollte er wissen welches meins ist, wenn ich es selber gar nicht mehr wusste? Ich zuckte leicht mit meinen Schultern. Es konnte mir egal sein. Ich war in einem Zimmer, mit einem Bett. Was wollte ich mehr?
“Danke.” Ich drehte mich zu Cruel um und lächelte und jetzt? Nun war ich mit ihm hier alleine. Alleine… Oh Gott! Wer weiß was er mit vor hat?! Ich hatte ihn ja nie darum gebeten mich in ein Zimmer zu bringen. Was soll ich tun wenn er mir zu nahm kommt? Ich schielte zum Fenster rüber, dann sah ich wieder zu Cruel. Oke, wahrscheinlich übertrieb ich gerade wieder.
“Ähm…” Ich wollte etwas sagen aber ich wusste nicht was. Groß gab es auch nichts mehr zu bereden oder? Außer vielleicht wessen Zimmer das hier nun war.
Da ich irgendetwas machen wollte ging ich einfach noch ein paar Schritte durch das kleine Zimmer. Was ich jedoch nicht merkte war, das Charlie vom Bett runter gesprungen war und mir vor die Beine lief. Und so stolperte ich über den Hund, fiel nach vorne, rieß Cruel mit herunter und landete auf ihm.
Erschrocken hatte ich die Augen zusammengekniffen gehabt, langsam öffnete ich sie wieder und sah in sein Gesicht. So nah… Gefühlte Minuten, in Wirklichkeit wahrscheinlich nur ein paar Sekunden, vergingen als ich dann anfing zu lachen und von ihm aufstand. “Entschuldigung.” Heute war wirklich nicht mein Tag. Ich hielt ihm meine Hand hin, um ihm hoch zu helfen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Apr 2012 - 21:44


Cruel

Das Zimmer war leer, und das Fenster offen, daher hatte ich mir gedacht, einfach hier reinzukommen. Durch geschlossene Fenster zu fliegen, darauf hatte ich nicht viel Lust.
Die Scherben, die sich dabei in die Flügel fraßen, waren nicht gerade zärtlich.
Nunja, ich wusste nicht, ob es ihr Zimmer war, oder nicht.
Charlie fühlte sich schon so gut wie daheim, und von Sky kam kein Wort, also tappte ich langsam zur Tür, um diese zu öffnen und von außen herauszufinden, wem das Haus hier gehörte.
Als ich wieder zurück ins Zimmer kam, bestätigt, dass das tatsächlich ihr Zimmer war, blickte sie mich an wie eine Maus, die sogleich von einer Schlange gefressen werden würde.
Überrascht hob ich die Augenbrauen. Zuerst sollte ich ihr Verlobter sein, und nun eine Bedrohung? Verdammt bunt.
Ich wusste nicht, wie sie es schaffte, aber sie kickte den armen Charlie aus dem Weg und fiel auf mich. Und so gesehen war sie nicht gerade leicht.
"Beweg dich von mir runter, alter.", murrte ich angepisst und schnappte ihre Hand, die mir aufhelfen sollte. Anstatt mir aufhelfen zu lassen, riss ich sie jedoch wieder auf den Boden, während Charlie aufgeregt kläffte.
Ich grinste, sie in meinen Armen haltend und zwirbelte eine ihrer Haarsträhnen.
"Du hast keine Ahnung, mit wem du hier deinen Scheiss treibst, Sky.", hauchte ich freundlich lächelnd und hatte ihr Kinn wieder zwischen den Fingern, "Ich hab keine Ahnung, was du von mir willst, und weswegen ich irgendein 'Mason' sein soll."
Ich schob sie auf die Seite und stand auf, hob sie mit hoch.
"Fakt ist, Wenn wir die gleiche Person sind, hat er sich umgebracht. Freiwillig. Er wollte freiwillig nicht bei den Lebenden sein, obwohl er eine Verlobte wie dich hatte.", ich grinste auf eine abscheuliche Weise und fuhr durch mein Haar, als sich meine bei der Landung verschwundenen Flügel wieder auftauchten.
"Das heisst, er wollte auch nicht bei dir sein. Wieso gibst du nicht auf, ihn zu suchen und mich zu belästigen?", ich winkte, "Wie auch immer, vermutlich sieht man sich doch wieder."
Ich lief zum Fenster, Charlie hüpfte auf meine Schulter, und wir beide verschwanden in der Nacht. Es konnte kein Zufall sein, dass immer wieder Erinnerungsbruchstücke auftauchten, wenn sie mich berührte, oder? Nichtmal richtige Erinnerungen, sondern nur schrecklich unscharfe Bilder. Ich atmete tief aus und sah zu Charlie. Wie sieht's aus Junge, schlafen?


TBC: Zimmör~<3

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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Di 1 Mai 2012 - 23:04

Sky

Mehr mals blinzelte ich mit meinen Augen, als mich die Sonne weckte, dir durch das Fenster herein schien. Grummelnd drehte ich mich auf meinen Bauch und vergrub meinen Kopf in meine Augen. Seid wann war mein Bett so ungemütlich?… Und wie spät ist es eigentlich…? Ich drehte mich wieder auf die Seite und öffnete meine Augen um den Wecker zu sehen, doch irgendwie sah ich nur ein Bett vor mir. Verwirrt verrenkte ich meine Augen. Warum war da ein Bett? Ich schloss wieder meine Augen und öffnete sie nach ein paar Minuten wieder. Immer noch ein Bett. Wenn da ein Bett war… worauf lag ich dann? Langsam und eigentlich noch im Halbschlaf, stützte ich mich auf meinem Ellenbogen ab und setzte auf mich hin. “Das ist aber nicht mein Zimmer…” murmelte ich. Wo um alles in der Welt war ich und warum lag ich auf dem Boden, anstatt auf nem Bett?! Ich sah mich einmal im Zimmer um und fing an mich zu erinnern. Ich war auf diese Insel gekommen und Werwölfe haben sie angegriffen, ich traf auf jemanden namens Cruel, der Mason ziemlich ähnelt. Er hatte mich auch in dieses Zimmer gebracht! Oh und mir vor geworfen das Mason mich gar nicht so sehr liebte, wie ich annehme! Oder so in der Art… Nachdem er dann einfach aus dem Fenster abgehauen war, fing ich an zu heulen und musste wohl auf dem Boden eingeschlafen sein.
Was für ein grausamer erster Tag.
Ich fuhr mir durch meine langen, zerzausten Haare und fühlte das ich schrecklich aussehen musste. Ein Blick nach unten bestätigte es. Meine Klamotten waren voll mit Dreck und Blut, meine Arme und Beine sahen genau so aus und meine Balleinars konnte ich wohl weg schmeißen. Jipphie.
Mühsam rappelte ich mich auf und versuchte den Dreck abzuklopfen, vergeblich. “Scheiß, ey!” Und wo war noch mal meine Tasche? Suchend sah ich mich in dem Zimmer um, immer noch nicht wissend wem es gehörte. Doch meine Tasche fand ich nirgends wo.
Frustriert seufzte ich laut und kramte dann erst mal mein Handy aus der meiner Hosentasche und wow… es war noch heile! Die Uhrzeit verriet mir das es noch relativ früh am morgen war. Mein erstes Gedanke war es, mich einfach auf ein Bett zulegen und weiter zu schlafen aber dann fiel mir eine wo meine Tasche sein musste! Toyo!
Ich blickte noch mal auf mein Handy, doch auf meine letzte Sms hatte er nicht geantwortet gehabt. Ob… ob er noch lebt?
Kurz Hand entschloss ich mich zu seinem Zimmer zu gehen. Ich würde es ja dann erfahren!
Mit dreckigen, kaputten Klamotten, zerzausten Haaren, ungewaschen und wahrscheinlich nicht gerade gut riechend machte ich mich auf den Weg zu seinem Zimmer. Bevor ich das Zimmer verließ, kickte ich mir meine Schuhe von den Füßen, um einen noch geileren Eindruck zumachen.

Tbc.: Toyos Zimmer~

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Zimmer 112 Isalija, Candice

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