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 Zimmer 112 Isalija, Candice

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 17 Jan 2011 - 23:11

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 112
Hier wohnen: Isalija und Candice Gray



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:38 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 23 Jan 2012 - 22:54

Vaya fühlte sich in seinen Armen wohl und geborgen. Ihr Kopf ruhte immer noch auf seiner Brust und hörte den gleichmäßigen Herzschlag und spürte den Atem auf ihrer Haut tanzen. Es war ein besonderer Moment für die beiden Dämonen. Niemand der Beiden konnte leugnen, dass etwas zwischen ihnen war. Doch ob es Lieber war, war ungewiss. Sie hatten sich gerade erst vor ein paar Stunden kennengelernt und trotzdem hatten sie schon so einiges überstanden und mitgemacht. Diese Stunden zählten zu den Besten in Vayas bisherigem Leben. Vanth war ihr Gegenpart. Dieses Gefühl kannte die Weißhaarige nicht und es machte ihr auch ein wenig Angst. Die Griechin wurde noch etwas enger an den Körper von Vanth gepresst. Sie wehrte sich nicht dagegen. Warum auch? Die Position war bequem und erholsam. Sie konnte spüren, wie er ihren Duft einatmete. Wie gesagt, sie roch eben betörend. Ein wissendes Lächeln legte sich auf ihre Züge. Die Blauäugige war glücklich. Und er ließ auch nicht lange auf sich warten und sprach die langersehnten Worte aus. Es klang wie Musik in ihren Ohren. Doch eigentlich hatte sie schon gewusst, dass er ihr diese Antwort geben würde. "Mhm. Du auch.", flüsterte sie weiter und schnupperte an dem Schwarzhaarigen. Nun glich sie schon einem Hund, es wurde immer besser. Doch diesmal hatte sie sich selbst zum Hund degradiert. Aber sein Geruch vernebelte ihre Sinne und dann noch die Wärme seines Körpers dazu, eine tödliche Kombination der es galt wieder zu entkommen. Vaya spürte seine Finger über ihren Rücken wandern. Er hinterließ eine Spur des Verlangens. Ihr Verlangen war noch nicht verschwunden für diesen Koloss. Die Runde hatte sie abgebrochen aber nur um etwas zu haben, worauf sie sich später freuen konnte.
Die Griechin hörte den Ausführungen von ihrem Gesprächspartner zu und konnte sich ein Kichern nicht verkneifen. Dieser Gedanken war wirklich obszön und mit Brechreiz verbunden. Doch leider hatte sich die Vorstellung schon in ihren Kopf eingebrannt. Böse wirklich böse. Sie kniff ganz fest die Augen zusammen, um die Vorstellung zu verscheuchen und durch Vanths Streicheleinheiten gelang ihr dies auch. Und als wäre dieser Gedanke noch nicht genug, schüttelte Vanth sich ordentlich durch und Vaya gleich mit. Geschüttelt nicht gerührt war wohl seine Devise. Er verkraftete also noch ein paar Stürze, dann musste sie sich auch nicht zurücknehmen. Wie ein Besoffener schunkelte er mit der Weißhaarigen hin und her. Sie hielt ihn nicht auf, sie wollte weiterhin seine Nähe spüren. "Ich danke dir für die Bilder, die mir jetzt im Kopf herumschwirren.", sprach sie nun endlich wieder normal und schlang ihre zarten Arme weiter und enger um seinen Körper. "Dann werde ich mich nicht zurückhalten, Tiger.", schnurrte sie gegen seine Brust und kuschelte sich weiter an ihn. Jetzt war der richtige Augenblick gekommen um einzuschlafen. Die Lider der Weißhaarigen wurden nämlich immer schwerer und schwerer.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Di 24 Jan 2012 - 20:08

Vanth grinste leicht. Die Situation hatte sich wieder beruhigt und wenn er ein ehrliche Empfindung ab geben sollte, würde er sagen, das sich die Stimmung sogar verbessert hatte. Der Ausbruch von ihm und die Aktion, der gesamte Streit hatte irgendwas ausgelöst, was anders vielleicht immer verborgen geblieben wäre. Doch das konnte sich nun nicht mehr heraus finden lassen. Dennoch, er war zufrieden, er hatte sich entschuldigt, was er noch nie zuvor getan hatte, nur mal so am Rande, und sie hatte sich ebenfalls bei ihm Entschuldigt. Also war alles Friede Freude Eierkuchen. Und das war gut so. Das einzige was den Dämonen ärgerte, war das sich ihre Wege gleich trennen würden. Schließlich waren sie in verschiedenen Klassen. Aber naja, vielleicht würden sie sich danach wieder Treffen? Er hoffte es tief in seinem inneren, wollte es aber dann doch nicht offen darlegen. Er würde sie schon noch recht zeitig fragen. Wahrscheinlich. Abermals fragte sich der Schwarzhaarige, was nur mit ihm los war. Binnen weniger Stunden, hatte er sich stark geändert. Und das nur weil er einmal einer hübschen Dämonin über den Weg lief, die mit ihm Mithalten kann und selber auch nicht auf den Mund gefallen ist? Das ist doch absurd. Alle Möglichen Gedanken schwirrten in seinem Kopf herum und die meisten handelten von ihm und Vaya, sie zeigten noch mal den Tag in einer Art Rückblick, irgend ein Anzechen, wann und warum dieser Wechsel angefangen hatte. Doch ihm wollte einfach nichts in den Sinn kommen. Nun gut, sei es wie es sei, er hatte gerade eh besseres zu tun und taumelte weiter mit Vaya im Arm durch ihr kleines Zimmer. Durch sein Shirt merkte er, wie sich ihre Gesichtsmuskulatur in Bewegung setzte und er sah zu ihr hinab. Sie grinste und das zauberte auch ihm ein Lächeln ins Gesicht. “Ich geb mir mühe!“ Schmunzelte er in ihr Haar. Und sie konnte sogar wieder kichern! Und das obwohl sie vor wenigen Sekunden noch geweint hatte und sterben wollte. Doch er freute sich, das es jetzt wieder besser zu laufen schien, das war ja seine Absicht gewesen und zur Ausnahme hatte es sogar geklappt. Doch richtig freuen konnte er sich immer noch nicht. Denn dank seiner Dummheit und seiner Fantasie, schwebten nun komische obszöne Bildchen von Vaya in älterer Form herum. Und selbst das schütteln konnte sie nicht aus seinen Gedanken verbannen. Was sollte er nur tun?! Nun, jedenfalls teilte Vaya sein Leid, doch wirklich helfen tat es nicht. Er lachte nur auf und meinte dann “ Nichts zu danken…aber ich versuche sie gerade selber los zu werden. Leider erfolglos. Fällt dir was ein?!“ Dann merkte er auf einmal, einen etwas stärkeren Druck um sich, der von zwei kleinen Zierlichen Armen ausging und er lächelte und drückte sei weiter an sich. Es war wirklich angenehm so mit ihr hier zu stehen einfach nur so umarmen und schaukeln. “Das will ich auch hoffen Mäuschen!“ Erwiderte er und nahm ihre Herausforderung an. Leider bekam er nicht mit, wie Vaya ihre Augen schloss und die Umarmung genoss, das hätte ihm sicher gefallen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 0:04

Wie durch Watte vernahm sie die Worte des Schwarzhaarigen. Ihre Lider waren einfach schon zu schwer um sie offen zu halten und ihr Geist wollte sich ins Land der Träume verabschieden. Doch die Weißhaarige hatte genug Kontenance um solange wach zu bleiben, bis sie ihm die Antworten gegeben hatte. Doch die ließen noch auf sich warten. Viel zu sehr genoss sie die Zärtlichkeiten von dem Dämon, dieser schaukelte noch immer mit ihr in seinen Armen durch das Zimmer. Hin und her wie bei einer Wiege, kein Wunder, dass sie so müde wurde. Vanth war schuld. Wie immer, doch diesmal entsprach es auch der Wahrheit. Der junge Mann hatte die Frau ebenfalls noch ein wenig enger an sich gezogen. Enger ging es wohl auch nicht mehr. Kein Blatt passte mehr zwischen die Beiden. Niemand konnte die Dämonen in diesem Zustand auseinander bringen, nicht mal eine Bombe? Zumindest ging Vaya davon aus. "Ich bin gespannt, was deine Mühen für Früchte tragen werden.", lächelte die Weißhaarige gegen seine Brust, ihre Augen blieben weiterhin geschlossen. So konnte sie den Schwarzhaarigen noch intensiver wahrnehmen. Jeden seiner Atemzüge und Herzschläge konnte sie spüren und hören. Ihre Sinne hatten sich verschärft, nur ihre Auffassungsgabe war ein wenig eingeschränkt. Vanth tat ihr in diesem Moment mehr als nur gut, er war das, wonach sie sich sehnte. Im Moment. Nichts wehrte für die Ewigkeit, doch bei dem Dämon gab es ja eine Ausnahme, dass er unsterblich war. Aber ein Leben ohne einen Partner musste wirklich trist und öde sein. Um ihm diese Zeit ein wenig angenehmer zu gestalten, hatte sie sich dazu bereit erklärt seine Gefährtin zu spielen. Oder was auch immer sie für ihn war. Hoffentlich keine Oma, wie er schon sagte. Doch ihre Hoffnungen wurden zerstört, er dachte immer noch an sie als seine Oma oder Mutter. Diese Bilder waren grauenhaft. Wie würde Vanth aussehen, wenn er alt und schrumpelig war? Vor ihrem geistigen Auge formte sich ein Bild, welches auch nicht gerade für sich sprach. "Du in alt siehst auch nicht besser aus als eine alte schrumpelige Rosine.", sprach die Griechin mit einem müden Unterton. Sie wollte einfach nur schlafen und an nichts mehr denken. Nun hatte er auch einen anderen Gedanken in seinem Kopf und konnte die alte Vaya und den alten Vanth Dinge machen lassen, die er auch sicher jetzt gerne mit ihr machen würde. "Ich werde mein Bestes geben. Und jetzt will ich schlafen.", nuschelte die Weißhaarige und umklammerte Vanth mit ihren Armen, ihre Finger krallten sich in sein Shirt und ihr Kopf ruhte weiter auf seiner Brust, lauschte seinem Herzschlag und vernahm das leise Atmen des Dämons.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 20:34

Vanth grinste, während er Vaya immer noch eng umschlungen hatte und das Zimmer mit ihr Unsicher machte. Wobei, er fragte sich wie lange das noch gut gehen konnte, ehe einer von beiden Stolpern würde und sie beide bekannschaft mit dem Unfreundlichen Boden machen würden. Nur darauf hatte der Dämon reichlich wenig lust. Aber gut, er musste nur seine Fähigkeit benutzen und es wäre alles im Lot. Jedoch passierte zum glück gar nichts weiter, bis er dann auch endlich etwas ruhiger wurde und in ein leichtes Wippen viel. Er wusste nicht wie lange dies noch so weiter gehen sollte. Vermutlich bis die Zeit gekommen war, das sie aufbrechen mussten und sich in ihren Klassen Zimmer einfinden mussten. Der Gedanke bereitete ihm Übelkeit. Doch war die Hoffnung nicht gestorben, es hieß ja nicht, das es gleich was schlechtes sein musste, was sie dann in der Schule erfahren würden. Doch Schule und gute Neuigkeiten… das passte nicht so gut zusammen. Und sollten sie Frei bekommen, dann hätten sie das auch gut im Unterricht vor einigen Stunden sagen können. Doch dann Durchschnitt Vaya Stimme seine Gedanken und die Stille die sich im Raum ausgebreitet hatte und die Stimmung veränderte. “ Nun naja, du hast es doch selber gesagt. Ich riech auch gut. Also sind meine Mühen zu einem Positiven Ergebnis gekommen.“ Er lächelte sie an und zwinkerte. Auch wenn sie das vermutlich nicht einmal sehen würde, schließlich hatte sie ihr Gesicht immer noch in seiner Brust vergraben. So weit man das Überhaupt sagen konnte. Aber immerhin hatte er nicht unrecht gehabt mit seinen Worten. Es ging ja in dem Fall um den Geruch… oder meinte sie etwas anderes und seien Mühen waren auf alles bezogen? Wenn dem so wäre, dann müsste Vanth ja richtig buckeln, und er war nun mal relativ faul. Ob Vaya wohl anders war, oder war sie genau so faul wie er? Nun, ihm war in den letzten Stunden schon aufgefallen, das sie einiges Gemeinsam hatten, aber dennoch recht verschieden an Sachen heran gingen und vor allem anders dachten. Er musste schmunzeln. Irgendwie waren die beiden schon eine Gute Kombination, denn es Versprach nie langweilig zu werden, denn auch wenn sie beide das gleiche Taten, so machten sie es dennoch anders und das würde sicher noch zu Diskussionen und der gleichen führen, auf die der Schwarzhaarige sich aber schon freute. Das hieß aber, das sich die beiden wieder Treffen müssten. Er hatte offen zu gegeben nichts dagegen, doch wie Vaya darüber dachte wusste er natürlich nicht, doch war er sich sicher, das sie es ihm sagen würde. “Pöh! Ich habe nie gesagt, das du dann Hässlich seist! Ich sagte eig nur, das der Gedanke unbehaglich war…Ach was solls! Ist auch egal“ Meinte er leicht verzweifelt, weil sie ihm immer die Worte schon im Munde um drehte und sie so hinlegte, das sie einen Grund hatte ihn eins aus zu wischen. Dennoch wurde der „junge“ Dämon überrascht. Sie wollte schlafen? Ihnen blieben doch eh nur 20 Minuten. Naja egal, dennoch, er musste sich den Kommentar verkneifen „ Das kommt mit dem alter“ lachte aber in sich hinein, heimlich natürlich. Doch anstatt sofort zu Antworten, lies er sie los, beugte sich etwas nach Vorn und griff um ihren Rücken und ihre Beine, ehe er sie vorsichtig hoch hob, zu ihrem Bett trug und sie hinein legte. “Hier ist es gemütlicher als im stehen. Ich weck dich, wenn wir los sollen.“ Oh man, er konnte es ja kaum noch ertragen so freundlich zu sein, doch irgendwie war es jetzt mal an der Zeit. Er zog also die Decke über sie und setzte sich auf den Boden vor ihrem Bett und sah ihr dabei zu wie sie versuchte zu schlafen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 21:29

Ein Lächeln konnte sich die Weißhaarige nicht verkneifen, als sie die Worte von dem Dämon hörte. Vielleicht sollte sie ihm einen kleinen Dämpfer verpassen. Verdient hatte er es sowieso. "Nana, du riechst nur jetzt im Moment gut. Von immer war nie die Rede.", sprach nein eher nuschelte sie weiterhin. Die Müdigkeit war ein Schwein und überfiel sie immer dann, wenn sie es nicht verhindern konnte oder wenn es nicht der richtige Zeitpunkt war. Sie musste in knapp 20 Minuten wieder in der Schule sein, da konnte sie jetzt kein Nickerchen mehr machen. Aber Vanth war einfach zu bequem gewesen. Sollte sie zu spät sein, dann würde sie es auf ihn schieben. Im Grunde war er auch schuld. Blödmann. Wie sie es liebte, wenn er sich versuchte herauszureden. Bewusst drehte die Weißhaarige ihm immer die Wörter im Mund um und verwendete sie gegen den Schwarzhaarigen. Warum auch nicht? Sie war eine Frau und Frauen waren ebenso gestrickt, dass sie gleich alles gegen einen verwenden. Mit der Zeit würde Vanth schon noch drauf kommen, wobei das war fraglich. Frauen waren komplexe Individuen. "Egal. Da stimme ich dir zu.", sprach die Dämonin und krallte ihre Finger weiter in den Stoff seinen Shirts. Plötzlich war die Wärmequelle von der Griechin verschwunden und sie wollte schon lautstark protestieren, als sie die Hände von Vanth spürte. Mit einer eindrucksvollen Bewegung hob er die junge Frau auf die Arme und setzte sie in ihrem Bett wieder ab. "Du glaubst jawohl nicht wirklich, dass ich jetzt einschlafen kann?", fragte die Blauäugige entgeistert und die Müdigkeit war beinahe wie weggeblasen. Trotzdem blieb sie weiter in ihrem kuscheligen Bett liegen, die Decke bis zu ihrer Nase hochgezogen und die Augen ebenfalls auf den am Boden sitzenden Vanth gerichtet. "Danke.", hauchte sie ihm zu. Für vor ein paar Sekunden, als er sie zum Bett getragen hatte. "Ist der Boden angenehm?", fragte sie den Schwarzhaarigen neugierig. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass der Boden so bequem war. Sie schlug die Decke weg und klopfte neben sich auf die Matratze. Entweder er würde jetzt kommen und sich zu ihr legen oder er würde weiterhin auf dem Boden sitzen und die Weißhaarige beobachten. Vaya war gespannt auf seine Entscheidung.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 22:49

Sein grinsen sollte schnell schwinden, und tatsächlich es sollte wirklich schwinden, und zwar schon bei ihren nächsten Worten. Nun war sie wohl an der Reihe gemein zu ihm zu sein und es ihm Heim zu zahlen. Verdenken konnte er es ihr nicht aber dennoch, zu dieser Zeit, nachdem was eben erst passiert war, war es nicht gerade sehr passend. Aber Vanth war stark und verzog sein Gesicht nur zu einer Schnute. “Pff, das war jetzt aber nicht nett! Aber wenn du auf unsere Treffen anspielst, ich hatte nen guten Grund so zu Riechen!“ Und den hatte er sogar wirklich! Schließlich hatte er 100 Jahre unter der Erde gelegen. Und das hinterließ leider ein Paar spuren. Nun, aber das war ja nun auch egal. Er wusste, das sie ihn nur etwas mobben wollte, und das konnte er gut verstehen, vor allem wenn er auflistete, was er schon alles getan hatte um sie zu erniedrigen oder zu verletzten. Aber auch das war nun nicht das Thema ihres Gesprächs, wenn man es so nennen konnte. Schließlich umarmten sie sich immer noch. Doch Vaya hatte schon gesagt sie war müde und er trug sie zu Bett. Schon komisch, warum wurde sie gerade jetzt Müde, wo sie nur noch so wenig Zeit hatten? Aber das waren nun einmal Frauen, wer konnte die schon verstehen?! Er jedenfalls nicht, sie waren für den Dämonen ein Rätsel und würden es wohl auch immer bleiben, dennoch hatte er eine Vermutung, warum sie müde sein konnte. Vielleicht war es, weil sie sich angestrengt hatte bei seinem Wut Ausbruch oder so was in der Art… und jetzt schlauchte es an ihren Kräften. Das wäre jedenfalls ein verständlicher Grund, aber so wie er sie kannte, war es Definitiv anders. “ Hm, das hätte ich nun nicht gedacht, aber gut! Einverstanden, lassen wir das Thema.“ Er grinste die im Bett liegende Dämonin an, und dachte über allerlei Sachen nach. Jedoch ohne alte Leute diesmal, die hatten es komischer weise geschafft, aus seinem Kopf zu verschwinden, zum Glück! Und er musste leise lachen, als er ihre Worte hörte. “Doch, eigentlich hatte ich gehofft das du genau das tun würdest. Ich hab auch nichts Böses im Kopf!“ Nur einen Stift in der Tasche, aber das würde er ihr Sicher nicht sagen. Das würde er erstmal für sich behalten. “Ach, naja er ist gar nicht so schlimm. Außerdem kann man von hier die Aussicht genießen.“ Doch bevor er noch mehr sagen konnte, hatte sie auch schon die Decke beiseite geschoben und neben ihr aufs Bett geklopft, ohne was zu sagen, stand er auf und legte sich neben sie, so wie sie es wollte. Er lächelte etwas und rückte an sie heran. So, war es doch gleich viel besser. “Ist doch gemütlicher, Danke! Und er schloß die Augen, um das jetzt besser zu genießen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 23:11

Vanth ließ auch nicht lange auf sich warten und war zu Vaya unter die Decke gekrochen. Wie vermutet, war das Bett doch die bessere Wahl. "Ausnahmsweise.", lächelte die Weißhaarige. Es war nicht selbstverständlich, dass sie jemanden in ihrem Bett neben sich schlafen ließ. Die meisten wären schon einen Kopf kürzer. Aber in den letzten Minuten war die Stimmung von einem Tief zu einem Hoch gewechselt. Und dieses Hoch brachte ungeahnte Gefühle in der Dämonin hoch. Die Sehnsucht nach Geborgenheit und Wärme. Genau diese Dinge fand sie bei dem Schwarzhaarigen, zwar nicht an der Oberfläche aber tiefer in seinem Inneren. Er war nicht so schlecht, wie Vaya am Anfang gedacht hatte. Jeder war mit guten und bösen Seiten bestückt. Bei manchen überwog eben die gute und bei manchen Wesen die schlechte Seite. Trotzdem hatte jeder in seinem Inneren einen guten Kern. Dieses galt es zu finden und an die Oberfläche zu befördern. Die Blauäugige beobachtete den Dämon, wie er die Augen schloss. Vorsichtig schlug sie die Decke über den Schwarzhaarigen und kuschelte sich abermals an den Dämon. Nun galt es nicht einzuschlafen und die Versammlung zu verpassen. "Dass du nichts Böses im Sinn hast war definitiv gelogen. Wahrscheinlich wolltest du mir meine Haare abschneiden während ich schlafe oder sonstigen Unfug mit mir anstellen.", schlussfolgerte die Weißhaarige. Und so wie sie den Schwarzhaarigen schon erlebt hatte, war er zu allem fähig. Trotzdem hatte er etwas Anziehendes an sich, was die Dämonin nicht losließ. Den ganzen Tag verbrachte sie mit ihm und hatte Spaß aber auch ein paar folgenschwerer Auseinandersetzungen. Doch auch diese hatte sie gemeistert und irgendetwas hatte sich zwischen ihnen entwickelt. Es war nicht mehr zu leugnen. Die Wahrheit konnte man nicht leugnen nur verdrängen. Nur änderte es nichts an der Tatsache. "Die Aussicht, muss von Nahem besser sein.", grinste Vaya in sich hinein. Jetzt würde sicher wieder eine vernichtende Aussage von dem jungen Mann kommen. Wahrscheinlich irgendetwas mit Falten oder ihrem Alter. Vielleicht war es nicht so klug gewesen, ihm ihr Alter zu verraten. Doch es war schon zu spät um es zu bereuen und irgendwann wäre es sicher heraus gekommen. Früher oder später. Noch immer hatte die Griechin ihren Blick auf den Schwarzhaarigen gerichtet. Wenn er die Augen geschlossen hatte, dann würde man niemals glauben, dass er ein solcher Mistkerl sein konnte. Doch stille Wasser sind tief.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mi 25 Jan 2012 - 23:50

Es war eine Gute Entscheidung gewesen, zu Vaya ins Bett zu kommen und sich dort die letzten Minuten zu vertreiben. Es war jedenfalls um einiges gemütlicher, als einfach nur stumpf auf dem Boden zu sitzen und ihr beim Pennen zu zusehen. Wobei so ein kleiner Streich während des Schlafs sicher nicht schlecht gekommen wäre. Aber so würde er es halt auf ein anderes Mal verschieben, aber das war schon okay. Er würde damit klar kommen. Genug Zeit hatte er ja alle mal, und Vaya würde auch nicht so schnell weg laufen. Beziehungsweise bezweifelte es der Dämon, dass die Weißhaarige schneller war als er selbst. Nun vielleicht würde sich irgendwann in der Zukunft ja die Gelegenheit bieten, wo sie es austesten würden. Er freute sich schon darauf, vor allem auf den noch Unbekannten Grund, für die Jagd. Aber es würde sicher super Genial werden, er war halt ein Genie. Mehr oder weniger. “ Dafür das es Ausnahmsweise ist, lag ich heute relativ oft mit dir in einem Bett. Aber Natürlich bin ich geehrt, diese Ausnahme zu sein.“ Ja, er hatte einfach nicht widerstehen können. Der hatte raus gemusst, auch wenn ihm klar war, das er wegen dem Kommentar einen Rauswurf riskierte. Aber es war halt einfach zu verlockend gewesen, dafür kuschelte er sich nun etwas enger an Vaya ran, und spürte ihre Wärme unter der Decke, die sich mit seiner eigenen vermischte. Es wurde wirklich warm, aber schlecht war es nicht. Es war einfach beruhigend, als würde jegliche Anspannung von ihm abfallen und kein Problem der Welt ihn mehr stören, solange er nur in diesem bett bleiben würde. Oh natürlich mit Vaya, denn ohne sie wäre der Effekt sicher nur halb so gut. Aber naja so war das n un mal. Und leider war dem Schwarzhaarigen auch klar, das es nicht ewig so sein konnte. Irgendwann musste er aufstehen und wieder raus gehen. Schließlich brauchte die Welt seine Streiche, seine Drohungen und einfachen einen Vanth. Er hatte halt diese Gabe und er musste sich für die Welt opfern, die ihn brauchte. Hach jah, das waren schöne Gedanken, würde nur jeder so von ihm denken. “Pöööh. Was unterstellst du mir?! Ich hätte nie und nimmer etwas der gleichen gemacht. Ich bin immer so nett zu dir, und dann so was! Ich bin wirklich verletzt.“ Er hielt seine Stimme leise, dennoch betonte er fast alles gespielt beleidigt und seine Schnute die dazu passte unterstützte seine Worte. Natürlich hatte er gelogen und natürlich wusste er, das sie ihm das nicht abkaufen würde. Spaß machte es aber dennoch. Und auch seinen Stift hielt er immer noch bereit. Zumindest so in der Art. “Hm, da hast du schon Recht, aber begrenzt die Nähe auch das Sichtfeld, Aber damit kann ich noch leben.“ Er lächelte sie freundlich an, und war Stolz auf sich, das er den eigentlichen Part weg gelassen hatte. Aber naja, er wollte nicht wieder zu gemein werden. Nachher geschah noch mal so was wie vorhin. Und darauf hatte Vanth nun wirklich keine Lust. Und so lagen sie noch immer friedlich im Bett, und warteten darauf, das die Zeit vorbei strich. Irgendwie schon langweilig. “ Sicher das du nicht mehr schlafen willst? Oder willst du doch noch was anderes machen bevor wir los sollen?“
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 26 Jan 2012 - 16:02

Irgendwo hatte der Schwarzhaarige recht, aber daran war nicht nur sie schuld. Er trug ebenso große Schuld daran, dass die beiden immer im Bett landeten. Er provozierte dieses Bettgehopse und forderte die Weißhaarige immer heraus. Wobei es war ja nicht nur das Bett, es waren auch noch andere Räumlichkeiten. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Der heutige Tag war ziemlich chaotisch von statten gegangen. Aber Vanth war ein wahrer Lichtblick gewesen. "Die Rede war aber von MEINEM Bett.", wies sie den Dämon darauf hin. Sein Bett wurde schon missbraucht und Vayas sollte nicht herhalten als Ersatz. Naja zumindest nicht jetzt. Vanth kuschelte sich ebenfalls an die Dämonin. Kaum auf der Insel hatte sie sich schon einen Spielgefährten angelacht. Mit so etwas hätte die Weißhaarige niemals gerechnet, eigentlich hatte sie sich schon auf eine langweilige Schulzeit eingestellt. Die junge Frau streichelte immer wieder über seinen Körper. Sie brauchte einfach eine Beschäftigung um wach zu bleiben. Außerdem wollte sie Vanth doch nicht umsonst in ihr Bett gelotst haben. "Du bist immer nett zu mir?" Sie zog eine Augenbraue nach oben und die Ungläubigkeit war deutlich herauszuhören. Er meinte das hoffentlich nicht ernst, denn sonst würde sie ihm seine Schandtaten aufzählen und das waren bei Gott nicht wenige. "Das du nicht rot wirst beim lügen." Vaya stützte sich auf ihren Ellbogen auf und betrachtete den Schwarzhaarigen. Das konnte er auf gar keinen Fall ernst gemeint haben. Sie schüttelte den Kopf und legte sich wieder zurück ins Bett. Nun Vanth wusste ja zur Genüge, wie die Blauäugige aussah auch ohne Kleidung. Es war schon ziemlich schnell gegangen zwischen den Beiden, die Anziehung war schon etwas Bemerkenswertes. "Du kannst es dir sicher vorstellen.", lächelte die Griechin. Bald müssten sie los und dann saß sie in einer ihr fremden Klasse. Welche Wesen wohl in ihre Klasse gingen? Wie die so drauf waren? Fragen über Fragen, die sie sich hoffentlich bald selbst beantworten konnte. Vanth wollte wissen, ob sie sich sicher war, dass sie schlafen wollte. Im Grunde nicht. Aber sie hatte auch keine andere Idee was sie machen könnten. "Ich bin für Vorschläge offen, Tiger.", schnurrte sie in die Decke hinein und ließ weiter ihre Finger über seinen Oberkörper kreisen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 26 Jan 2012 - 17:59

Also lag Vanth nun abermals in einem Bett mit Vaya zusammen. Doch diesmal war es ihres und sie hatte nicht das gleiche vor wie zuvor in seinem. Sein armes Bett, und er konnte es noch nicht einmal rächen. Ja, die Welt war schon ganz schön grausam. Doch er war sich sicher, das sein bett ihm verzeihen würde und geduldig auf die Rache warten würde. Doch dann schüttelte der Schwarzhaarige seinen Kopf und verdrängte diese Lächerlichen Gedanken. Es waren wirklich komische Bilder gewesen aber gut, es konnte nicht alles normal und logisch daher laufen, sonst würde ja die ganze Spannung fehlen. Außerdem lag er in einem Bett von einer hübschen Frau, die er damit sicher nicht belästigen wollte. Schon gar nicht, wenn sie kurz davor war ein zu schlafen und ihm so eine neue Bandbreite an Streich Möglichkeiten anbot. Doch davor musste sie auch wirklich einschlafen, sie dazu aber zu zwingen wäre auch nicht der Richtige Weg. “ Ja ja, leg dir deine Ausreden nur so zu Recht, das es für dich passt Mäuschen.“ Vanth grinste sie an und musste sich ein lachen Verkneifen. Es war schon lustig sie zur Weißglut zu bringen oder so was in der Art, aber er wollte es nicht wieder übertreiben. Und schon gar nicht, wenn ihre Finger so nah bei sich hatte. Er hatte gesehen, was für Krallen sie ausfahren konnte, und da sie ihn die ganze Zeit abwesend streichelte, bedeutete es nichts gutes, wenn er sie nun Reizte. Denn aus dieser Entfernung konnte er sicher nicht mehr viel machen um sich gut zu schützen. Aber wenn er sich benahm, würde sie das sicher auch nicht machen… oder? Nun, wenn sie es machen würde, konnte er es ihr nicht verdenken, schließlich hatte sie sicher noch den ein oder anderen Schlag gut bei ihm. Doch die Hoffnung starb zu letzt oder so! Und noch war sie nicht tot. Zumindest konnte der Dämon noch hoffen. Er hielt seine Augen trotz der bösen Vermutung weiterhin geschlossen und genoss einfach nur ihre Bewegungen. Jedoch hatte er seinen Arm um sie gelegt und krauelte sie ein wenig um auch ihr was gutes zu gönnen. Hach war Vanth wieder Spendabel. “Hm, okay nicht immer, aber öfter als normal. Beziehungsweise normal mach ich so was nie! Und ich war definitiv nett heute zu dir! Und ich werde nicht rot, aus den gleichen Gründen wie du. Viel Übung!“ Musste sie denn immer alles so genau sehen? Tz, er hätte super darauf aufbauen können, aber nein sie musste ihm die Suppe versalzen, Schweinerei. Er merkte, wie sie sich neben ihm bewegte und er öffnete die Augen um ihr dabei zu zu sehen. Schließlich musste er ja wissen, was sie machte, nicht das er später Gesundheitliche Schäden davon tragen würde. Doch sie hatte sich nur abgestützt und ihren Kopf geschüttelt. Wahrscheinlich war sie verärgert über seine Worte, aber naja gut, so war das nun einmal. Er musste bei ihren Worten grinsen und dachte an das Bild aus seinem Zimmer zurück, ja er konnte es sich wirklich gut vorstellen. “Jah, das kann ich wirklich, dennoch. Es ging mir um das Prinzip. Wer sagt denn, das ich mich satt gesehen habe?“ Er hatte seine Augen immer noch offen und sah sie genau an. Nun er hatte es wirklich noch nicht. Er war noch immer der Meinung das es da noch mehr zu sehen gab. Aber ganz sicher war er sich natürlich nicht. Er hoffte es nur, denn sonst wäre es echt langweilig. Dennoch musste er bei ihren nächsten Worten etwas nachdenken. Er runzelte die Stirn. Sie war ja wirklich Faul, konnte sich nicht mal selber was aussuchen, immer musste er ran. Na gut, dann sollte sie sich aber auch nicht über sein Angebot beschweren. Während sie ihm weiter über den Körper strich und er sie krauelte, meinte er dann ruhig und ernst “Dann mach doch ein Tänzchen Mäuschen.“ Diesmal verkniff er sich sogar das grinsen und war gespannt, wie sie darauf reagieren würde. Sicher nicht sehr erfreut.
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