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 Zimmer 112 Isalija, Candice

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BeitragThema: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 17 Jan 2011 - 23:11

Zimmer 112
Hier wohnen: Isalija und Candice Gray



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:38 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 19 Jan 2012 - 20:55

CF.: Zimmer 116 - Hiroko, Yuki

Vanth stand noch immer vor dem Bett der Blauhaarigen und sah sie an. War es wirklich so schlimm gewesen? Die Kugel war doch wirklich nicht groß gewesen, also was machten die beiden Weibchen so ein Wirbel darum? Nun jetzt war es eh egal. Es war passiert, geändert werden konnte es nicht und wirklich ändern wollen tat es der Dämon auch nicht. Ohnehin, Hiroko schien eingeschlafen zu sein, also hätte er eh keinen Grund mehr gehabt sich zu Entschuldigen oder etwas dergleichen. Er sah hinüber zu Vaya. Auch sie sah zu demn verletzten Mädchen hinunter. Was ihr wohl gerade durch den Kopf ging? Bestimmt irgendwelche Rache Pläne die sie gegen ihn anwenden würde sobald sie die richtige Zeit dafür gefunden hatte. Und bestimmt würde er noch seinen Spaß daran finden, wobei… das ein oder andere von ihrem Vorhaben, könnte ihm etwas Sorgen machen, aber daran jetzt zu denken würde sie nur dazu verleiten eben jenes zu machen. Und so Risikofreudig Vanth auch war, übertreiben wollte er nun auch nicht gerade. Irgendwann war immer einmal gut. Er wollte gerade wieder zu der Weißhaarigen sehen, als er eine kleine Hand spürte die sich in seine Quetschte. Er sah etwas überrascht auf und sah Vaya vor ihm stehen, und ihn langsam und ruhig in Richtung Tür ziehend. Eine gute Idee, was sollten sie noch länger hier. Hiroko schlief, und war verarztet, sie waren also nur noch Ballast. Schweigend, genau wie die Dämonin die ihn führte, folgte er ihr aus dem Zimmer hinaus und in den Gang des Mädchentrakts.
Nun, er war gespannt. Wo wollte Vaya mit ihm hin? Irgendwo was trinken oder Essen? Nein, sicher nicht, sie waren ja erst gerade bei McDonalds gewesen. Naja, was sollte es, er würde es früher oder Später ohnehin erfahren. In seinem Fall jedoch etwas früher. Vaya war nicht weit gegangen, ehe sie wieder an hielt. Er sah zu dem Schild welches neben der Tür hing und bemerkte, das es ihr Zimmer war. Oh ha, sollte ihr Racheplan etwa jetzt schon Anfangen, oder war es nur ihr Wunsch auf ein Heimspiel, oder Rückspiel? Er grinste leicht ehe er von Vaya ins innere gezogen wurde. Mit einem leisen Klick fiel die Tür ins Schloss. “Das ist also dein Zimmer? Nett, unterscheidet sich nicht groß von meinem! Also, du willst deinen Racheplan jetzt schon starten?“ Er grinste sie an und wollte wissen worauf sie aus war, schließlich wollte er sich doch schon etwas vorbereiten.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 19 Jan 2012 - 21:50

Leider unterschied es sich nicht großartig von seinem. Aber das konnte man noch ändern. Ein paar Blutspuren da, ein paar Kratzspuren hier und schon war es ein wenig wohnlicher. Der Gedanke gefiel der Weißhaarigen und sie musste grinsen. Vanths Hand hielt die Dämonin noch immer in ihrer. "Ich bin ja auch erst hier her gekommen.", gab sie ihm die Antwort. Die Rache konnte noch ein wenig warten. Sie sollte ihn unvorbereitet und mit voller Wucht treffen. Er sollte sich wie betäubt fühlen. Zwar hatte sie noch keinen genauen Plan vor Augen, doch der würde mit der Zeit schon noch kommen. Mit einem Schulterzucken tat sie die Frage von dem Schwarzhaarigen ab. Sie wollte nicht gleich alles verraten. Er würde noch fühlen. Vaya ließ seine große Hand los, beförderte ihre Schuhe in eine Ecke und ließ sich auf ihr Bett fallen. Sie betrachtete eingehend die Decke. Die Decke erweckte einen düsteren und nur wenig wohnlichen Eindruck. Sie wirkte fast ein wenig erdrückend und langweilig. Was sie eigentlich auch war, immerhin hatte die Weißhaarige es mit einer Decke zu tun. Die Dämonin schloss ihre blauen Irden und hatte die Hände hinter ihrem Kopf verschränkt. Diese Position war wirklich entspannend und sie musste sich ermahnen nicht einzuschlafen, denn ansonsten würde sie das Treffen in der Schule verpassen. Es musste schon reichlich spät sein und es würde auch sicher nicht mehr lange dauern, dann war das Treffen vor der Tür. Ein Seufzen entfuhr der Griechin, sie hatte keine Lust auf Schule, nicht heute. Sie war gerade erst angekommen und musste wieder in die Schule. Es war schon ein klein wenig nervig. Aber einen schlechten Eindruck wollte sie auch nicht erwecken und einfach nicht auftauchen. Den Lehrern wollte sich Vaya von ihrer besten Seite zeigen. Wobei sie diese gar nicht besaß. Schauspielerei war eines ihrer kleinen Tricks. Ihre Augen hielt sie weiterhin geschlossen. Was Vanth wohl jetzt gerade dachte?
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 19 Jan 2012 - 22:57

Interessant, sie war also auch erst gerade auf der Insel angekommen? Wie es schien war sie nur wenig später als er selbst hier angetroffen. Schon komisch, was das Schicksal so alles in der Hinterhand hielt, nur um es dann zu nutzen, wenn wirklich keiner damit rechnen würde.
Nun Vanth hatte eh noch vor ein ernstes Wort mit Vater Schicksal zu bereden, doch dafür war später noch genug Zeit. “ Oh, so ist das also. Nun, ich bin auch heute morgen erst hier angekommen. Und wie findest du deinen ersten Tag hier auf der Insel?“ Nun, sie hatte ihm leider nicht auf seine Frage geantwortet, aber damit hatte er fast schon gerechnet. Schließlich war Vaya eine Dämonin und wenn sie ihm schon den Zeitpunkt ihres Planes verraten würde, würde das sicher einiges von der Überraschung nehmen, und das war ja nun wirklich schade. Dennoch hatte er kein gutes Gefühl bei der Sache. Es kam ihm schon fast so vor, als würde eine Art dunkle, böse Aura um die weißhaarige herum schweben. Das verhieß sicher nichts gutes, sie hatte sicher schon einen Plan und er würde Grausam sein… oder vielleicht auch nicht?
Inzwischen hatte sie seine Hand los gelassen und lies sich auf eines der Betten fallen. Er beobachtete sie einige Sekunden lang, wie sie so da lag und die Decke betrachtete, und überlegte sich ob er sich neben sie legen sollte. Entschied sich dann jedoch dagegen. Er wäre ja sehr dumm, wenn er ihr nun auch noch in die Hand spielen würde, also drehte er sich um und setzte sich auf den Stuhl und betrachtete das Zimmer. Dann erhob er seine Stimme, ihm war ein Gedanke gekommen, und er war sich nicht mehr ganz sicher, ob er sie das schon gefragt hatte. “Warum genau bist du hier her gekommen? Was erhoffst du dir von deinem Aufenthalt Vaya? Und vor allem, wie alt bist du eigentlich?“ Die letzte Frage war nun nicht wirklich nötig gewesen, Vanth hatte sie dennoch lustig und vor allem als reizend empfunden. Schließlich fragt man eine Frau so was nicht.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Do 19 Jan 2012 - 23:49

Auch der Schwarzhaarige war erst auf die Insel gekommen. Der Unterschied betrug also nur ein paar Stunden. Und die Stunden, die sie auf der Insel verbracht hatte, waren bis jetzt relativ gut gewesen, der Grund hierfür saß auf dem Sessel. Auch wenn sie es nicht zugeben würde, nicht einmal wenn man sie danach fragen würde, Vaya würde alles abstreiten und denjenigen erdolchen oder anders umbringen. Eigentlich hatte die Weißhaarige damit gerechnet, dass der Dämon zu ihr ins Bett kommen würde. Mit einem Ruck setzte sich die Blauäugige auf und hatte nun auch wieder ihre Augen geöffnet und blickte direkt in die gelben ihres Gegenübers. Einen Moment schwieg die Dämonin noch, bevor sie zu einer Antwort ansetzte. "Bis jetzt habe ich ihn überaus unterhaltsam empfunden. Wie war dein Tag?", lächelte die Griechin und leckte sich über die Lippen, bevor sie die Frage an ihrem Absender zurückschickte. Im Schneidersitz saß sie nun auf ihrem Bett oder zumindest auf einem Bett, welches sie zu ihrem gekürt hatte. Solle es jemanden gehören, hatte dieser jemand Pech. Vaya legte ihren Kopf schief und betrachtete den Riesen eingehend. Hatte sie heute schon des Öfteren gemacht, trotzdem war es nicht langweilig. Tief atmete die Dämonin durch, um auf die zweite Frage des Schwarzhaarigen zu antworten. Die letzte Frage war zwar ein wenig unpassend aber dies ließ sie einmal außer Acht. Sie wollte nicht gleich wieder einen Streit oder eine Diskussion mit ihm anfangen. "Also ich bin hier um Schrecken zu verbreiten und um anderen Böses anzutun. Ich erhoffe mir, ein paar sehr schmerzverzerrte Schreie von meinen Opfern zu hören, wenn die Knochen brechen. Das wüsstest du wohl gerne? Die Antwort musst du dir erst verdienen.", grinste die Weißhaarige und fuhr sich mit ihrer Hand durch ihre langen Haare. Sie liebte diese Haarfarbe. Es war nicht nur Weiß sondern auch Schwarz und unterstrich ihren Charakter. Wobei auch rot ziemlich gut passen würde. Doch ihre Piercings sprachen eigentlich für sich. "Warum bist du hier?", stellte sie dem Dämon ebenfalls die Frage.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 20 Jan 2012 - 0:14

Vanth sah immer noch zu dem Mädchen hinüber und beobachtete sie, wie sie sich auf dem bett aufrichtete und in den Schneidesitz setzte. Was sie aber erst tat, als er sich auf den Sessel gesetzt hatte. Hm, hatte sie etwa gehofft das er sich zu ihr legen würde? Oder wollte sie ihn einfach nicht aus den Augen lassen nicht das er hier in ihrem Zimmer etwas Dummes anstellen würde? Er doch nicht, er war doch die Ruhe in Person und würde nie daran denken Unruhe zu Stiften. Nein wohin kämen wir denn da?! Nun er hatte wirklich nicht daran gedacht, aber wo er jetzt schon dabei war, war es gar nicht mal so eine schlechte Idee. Er würde sicher früher oder später die Zeit finden ihr Zimmer zu verwüsten. Egal auf welche Art. Doch bevor er zu weit abdriftete und Vaya vergas, sah er wieder zu der Weiß-Schwarzhaarigen und lauschte ihren Worten. Er fühlte sich geschmeichelt, denn er wusste sie hatte die meiste Zeit mit ihm verbracht. “ Ich kann nicht klagen, er war besser als erwartet.“ Er grinste ihr abermals zu und wunderte sich, wann der Muskelkater einsetzen würde. So viel gegrinst wie in den letzten Stunden hatte er sicher die letzten 100 Jahre nicht mehr. Haha Wortspiel…oder so. Jedenfalls entging ihm nicht wie sie die Dämonin über die Lippen leckte. Wollte sie ihn einladen? War das eine Aufforderung oder war es nur ihr Kontrollverlust und in ihrem Kopf schwirrten ihre Geheimen Pläne umher? Nun unmöglich war es jedenfalls nicht. Dennoch musste er wieder grinsen, als er ihren Grund für ihren Aufenthalt erfuhr. Groß von seinem Unterschied er sich ja nun wirklich nicht. Das zeigte doch wieder einmal, wie ähnlich und doch unterschiedlich die beiden waren. “ Nun, ich bin aus ähnlichen Gründen hier, mit dem Zusatz der Rache und um wieder auf die Beine zu kommen. Aber ansonsten kann ich deine Gründe gut verstehen.“ Er stand auf und Schritt durchs Zimmer, ehe er sich abrupt wieder zu ihr umwandte. Er müsste sich die Antwort verdienen? Er war Hellhörig geworden. Womit denn? Doch nicht wie bei der Wette? Sicher nicht, sie dachte sicher an seine Sklaverrei oder so was in der Art. Er setzte sich neben sie auf das Bett und fragte sie mit einem Grinsen im Gesicht, “Verdienen? Wie kann ich mir das denn verdienen V-A-Y-A?!“ Er musste sich ein lachen verkneifen, langsam wurd es wieder interessanter und auch seine Kommentare wollten langsam wieder aus ihm hinaus.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 20 Jan 2012 - 14:09

Auch dem Dämon hatte der Tag gefallen. War sicher zum größten Teil der Verdienst von Vaya und von Hiroko. Immerhin hatte er sich prächtig amüsiert, als er das blauhaarige Mädchen angeschossen hatte. Wie er sich aufführte. Dabei musste die Weißhaarige den Kopf schütteln. Vanth war schon sehr speziell aber ein guter Spielgefährte, den Besten, welchen sie bis jetzt jemals gehabt hat. Hoffentlich blieb er ihr noch ein wenig länger erhalten. Aber wer würde sich schon gegen den Schwarzhaarigen stellen? Wahrscheinlich so gut wie niemand. Vanth sah auch nicht schlecht aus, wenn er grinste. Auch wenn es für ihn sicher ein wenig ungewöhnlich war. Denn vor ein paar Stunden hatte sie einen griesgrämigen Dämonen kennengelernt, der ihr am liebsten an die Gurgel gesprungen war. "Es freut mich, wenn dir dein Tag gefallen hat.", säuselte sie dem gelbäugigen Dämonen zu. Sie saß noch immer im Schneidersitz auf dem weichen Bett und blickte in Vanths Richtung. Dieser saß ebenfalls noch auf dem Stuhl und rührte sich nicht, nur seine Mundwinkel zogen sich nach oben. Einen wirklich zu 100% anderen Grund hatte sie von dem jungen Mann auch nicht erwartet, er war ähnlich gestrickt wie Vaya. So groß war der Unterschied zwischen den Beiden nicht, zumindest nicht auf dem ersten Blick. Sie waren jedenfalls Beide für Überraschungen gut. "Ich hab auch nichts anderes von einem soooo bösen Wesen wie dir erwartet.", gab sie ihm die Antwort auf seine Aussage. Vielleicht war wieder die Zeit um ein wenig Spaß zu haben. Ein teuflisches Grinsen legte sich auf ihre geschwungenen Lippen und ihre Augen funkelten vor Lust. Mit einer geschmeidigen Bewegung hatte sich der Koloss erhoben und tigerte durch ihr Zimmer. Hatte er es jetzt plötzlich so eilig von ihr weg zu kommen? Doch die Antwort auf diese Frage bekam sie mit nur wenigen Augenblicken Verzögerung. "Überleg dir was und ich sage dir ob es reicht.", lächelte die Weißhaarige verschmitzt und fuhr sich über die Lippen, blieb bei einem ihrer Piercings hängen und begann damit zu spielen. Sie war eben ein klein wenig verspielt, beinahe wie ein kleines Kätzchen. Nur hatte Vaya spitzere Krallen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 20 Jan 2012 - 14:50

Schweigend lauschte er ihren Worten während er nun neben ihr auf dem Bett saß und sie dabei ansah. Es war wirklich interessant ihre Wechselnde Mimik bei der Arbeit zu bestaunen. Wirklich, so was hatte man sicher noch nie zu vor gesehen. In dem einen Augenblick sah sie süß aus, im anderen so als würde sie jeden Augenblick etwas zerstören oder wen umbringen und im nächsten, musste sie der Dämon zusammen reißen sie nicht auf der Stelle zu vernaschen. Abermals schwirrten ihm die Gedanken durch den Kopf die ihm schon nach dem Essen bei McDonalds gekommen waren, wie machte sie es nur? Seine Gedanken drehten sich in letzter Zeit fast nur noch um sie, fast als hätte sie ihn auf einem Sklavenmarkt erstanden und wollte ihn nur noch für sich haben. Ein Komischer Gedanke, aber Vanth hatte das Gefühl, das er gar nicht mal so weit von der Realität abgedriftet war. Was ihn nur noch mehr verwirrte. Was wollte sie nur von ihm? Oder anders ausgedrückt, was war er für sie? Doch er driftete wieder zu weit ab und dachte an Sachen, die er eh nicht ändern könnte. “Hehe, du warst ja auch nicht gerade Unschuldig daran, vielleicht kann ich den Tag ja noch etwas besser gestalten?“ Grinste der Dämon zu der Weiß-Schwarzhaarigen hinüber und betrachtete sie. Sie war wirklich ein guter Fang gewesen, sie war hübsch, böse und nun ja halt irgendwas anderes was er jetzt nicht gerade wusste. Dafür das er sie aber erst heute kennen gelernt hatte, musste er sich schon loben, er war weit gekommen und nun saßen sie wieder alleine in einem Zimmer. Konnte es noch besser werden? Jah natürlich er könnte sie noch ärgern, aber das würde später kommen. Er sah auf, als sie wieder das Wort erhob und ihn etwas verarschte, dennoch den Blick den sie ihm zuwarf war wirklich überwältigend. Er konnte nicht anders als sagen, das sie Lust hatte. Nun, und das so an ihr zu sehen machte ihn schon fast fertig. Beinahe hatte er sogar vergessen, ihr zu Antworten. “Jah, ich bin schon ein böses Wesen, ganz genau wie du kleine!“ Er schmunzelte ihr zu, und überlegte was er nun machen sollte. Vaya hatte Lust, das sah man ihr an, aber wenn er nun auf sie zu kommen würde, würde sie das sicher gegen ihn verwenden, oder aber nicht. Schließlich musste er sich ja noch eine Antwort von der Dämonin erarbeiten und da sie ihm überlies diesen Dienst aus zu suchen, konnte er ja nicht viel falsch machen. Als sie dann jedoch noch ein mal über ihre Lippen fuhr und auch noch mit ihrem Piercing spielte, hatte er sich entschieden. Vanth grinste, rutschte etwas näher zu Vaya, legte ihr dann seine Hand in den Nacken und zog sie zu ihm. Er schloß die Augen und drückte ihr einen Leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen, ehe er sich dann von ihr löste. “Nun, ich habe nix. Ich kann also nur mich als dienst anbieten Mäuschen.“ Grinste er ihr frech zu und sah sie dann verführerisch an. Auch wenn es ihm nicht so gut gelang wie ihr.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 20 Jan 2012 - 15:22

Das Bett senkte sich und Vaya wusste, dass sich der Schwarzhaarige zu ihr gesellt hatte. Es hatte immerhin ein wenig gedauert. Gegen die Nähe des Dämonen war nichts einzuwenden. Vielleicht genoss die Weißhaarige es sogar einen Spielgefährten zu haben. Wobei Spielgefährte war unter den gegeben Umständen eine nicht korrekte Bezeichnung. Freund auch nicht wirklich, irgendwie war es ein Mittelding zwischen Spielgefährte und Freund. Sie kannte den jungen Dämon gerade Mal ein paar wenige Stunden, doch diese waren wirklich intensiv und erfrischend gewesen. Die Stunden würde die Weißhaarige so schnell nicht vergessen. Sie waren nicht nur auf Kuschelkurs gewesen sondern auch auf Konfrontation und Provokation aus. Hierin lag die Würze einer gut funktionieren Beziehung, wie die junge Frau fand. Wobei eine Beziehung hatte sie mit dem Schwarzhaarigen nicht. Doch was noch ist, kann ja noch werden, wenn man es denn darauf anlegte. Noch bevor sie irgendetwas machen oder sagen konnte, hatte Vanth sie schon im Nacken gepackt und zu sich gezogen. Seine Lippen trafen auf die ihren und er drückte ihr einen leidenschaftlichen Kuss auf. Immer dieses Parntergehabe, doch im Grunde gefiel es der Dämonin. Es war schon eine Weile her, seit sie einen würdigen Gegner gefunden hatte, der es mit ihr aufnehmen konnte. Vanth versuchte einen verführerischen Blick aufzusetzen, diesmal war es ihm wirklich gelungen und Vaya konnte nicht anders, als ihm über seine Gesichtszüge zu fahren und bei seinen Lippen einen kleinen Stopp einzulegen. Nur diesmal drückte sie ihm einen Kuss auf und löste sich wieder von ihm. "Wir werden uns schon irgendwie einig.", grinste die Griechin und nahm ihre Hände von seiner warmen Haut. "Wenn wir nicht böse wären, dann wäre das hier..", Vaya fuchtelte mit den Armen und deutete zwischen sich und Vanth hin und her, "..einfach langweilig.", beendete sie ihre Gestikulation. Sie legte ihren Kopf ein wenig schief und funkelte den Schwarzhaarigen mit ihren blauen Irden an. Zwar hatte sie nichts gegen ihre blauen Augen, aber eigentlich waren sie 0815, einfach langweilig. Sie hätte gerne eine ebenso außergewöhnliche Augenfarbe wie Vanth. Bei diesem Gedanken formte sich wie von selbst ein Schmollmund. "Besser gestalten? An was genau hast du denn gedacht, Tiger?", fragte sie den Koloss, als sie wieder aus ihrer Trance erwacht war. Das Gespräch sollte nicht zum erliegen kommen, das wäre nicht in ihrem Ermessen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Fr 20 Jan 2012 - 16:26

Hm, nun hatte er sie schon wieder geküsst. Dabei war das eigentlich eine Ungewollte Aktion gewesen, es war einfach nur so, das Vaya etwas an sich hatte dem er nur schwer widerstehen konnte. Und er konnte beim besten Willen nicht sagen, was dieses etwas war. Und das drohte auch noch stärker zu werden. Er musste wirklich bald mal was unternehmen und herausfinden was Vaya da nur machte die ganze Zeit, schließlich konnte er ja nicht schon am ersten Tag seinen Verstand verlieren nur weil eine kleine Dämonin etwas mit ihm spielte. Schließlich war er Vanth, der Schrecken der Nation, nun, das war er jedenfalls vor 100 Jahren gewesne. Vielleicht hätte er doch nicht auf diese Insel in ihrer Isolation kommen sollen, sondern viel mehr an Ort und stelle bleiben sollen um sich dort dann einen Namen in der „Neuen Welt“ zu machen. Aber naja er konnte nun viel an seinen Taten kritisieren, was ändern würde es ohnehin nicht. Außerdem hätte er dann weder seine Erzfeindin noch Vaya getroffen, die ja auch ihre Guten Punkte hatte, und davon gar nicht mal sooo wenige. Er war irgendwie in eine Zwickmühle geraten und hatte noch keine Ahnung, wie er da nur wieder heraus kommen sollte. Vaya war eine starke Gegnerin, und würde es ihm sicher nicht leicht machen auch nur irgend einen Vorteil zu erringen oder etwas vergleichbares. Aber naja, es war ja nun nicht so, das er gar keine Chance hatte,, schließlich war Vaya auch etwas an ihm interessiert wie es schien. Vor allem aber freute er sich, das die Weißhaarige seine Vorstellung mit seinem Blick mal zur Abwechslung nicht in den Dreck zog was wohl hieß, das es ihr in dem Augenblick egal war, oder aber er hatte einen Treffer gelandet, wie auch immer, nun war die Weißhaarige an der Reihe und drückt nun ihm einen Kuss auf die Lippen, ehe sie ihm Antwortete, und das Gespräch weiter führte. Hm, sie musste sich wohl schnell in Sicherheit bringen was? “ Da bin ich mir sicher, das wir was finden, was uns gefallen könnte. Und ja, wenn wir nicht böse wären, würde das nach ner Zeit wirklich seehr Einschläfernd werden.“ Seine letzten Worte hatte er einfach nur so raus gehauen und ihr beinnahe nach geredet. Hatte aber eine Augenbraue in die höhe gezogen und ihr bei ihrer Fuchtelei zu gesehen. Was sollte das denn gewesen sein? Das hatte sie vorher noch nicht getan, oder doch? Nun wie auch immer, jedenfalls war sie in ein Weibliches Schema gefallen, so zumindest sagten viele. Aber egal, er war eh niemand der der Mehrheit folgte. “Naja, da wir eh in weniger als einer Stunde zu der Versammlung sollen, könnten wir solange noch etwas spaß haben Mäuschen.“ Er blieb bei dem verführerischen blick und rückte noch etwas näher. Er saß nun genau neben Vaya ihre Beine berührten sich und sein Gesicht war dem ihren ganz nahe. Er wusste, das dies eine gute Chance für sie war sich bei ihm zu Rächen, aber er würde alles in kauf nehmen.
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