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 Zimmer 112 Isalija, Candice

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Leviathan
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BeitragThema: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 17 Jan 2011 - 23:11

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 112
Hier wohnen: Isalija und Candice Gray



Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:38 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 14:12

Vaya lag neben ihm auf dem Bett und er hatte seine Arme hinter seinem Kopf verschränkt. Er summte eine Melodie. Die Worte von ihm hatte die Weißhaarige gewiss nicht vergessen. Und er war sie seiner Sache wohl ziemlich sicher. Aber sie konnte nichts dafür, wenn er dachte es würde eine zweite Runde geben. Sie stütze sich auf ihrem Ellbogen auf und betrachtete eingehend Vanths Gesicht. Er schien wirklich zu glauben, ihr Schuss war nach hinten los gegangen. Gut, sollte er glauben was er wollte, es kümmerte sie einen feuchten Dreck. Vaya hatte ihren Spaß mit dem Dämon gehabt, jetzt war es langweilig. "Nur weil du davon ausgegangen bist, dass ich eine zweite Runde haben wollte, brauchst du deine Unwissenheit nicht an mir auslassen. Die Runde geht an niemanden.", sprach sie ihre Worte mit Bedacht aus. Diesen Sieg würde sie ihm nie und nimmer gönnen, zumal er nichts dazu beigetragen hatte. Das Spiel zwischen ihnen hatte 10 Minuten gedauert und die Zeit zu der Versammlung verstrich rasend schnell. Die Weißhaarige hatte so etwas von keine Lust auf diesen Mist. Ein Seufzen war die Antwort darauf und beschrieb ihre momentane Stimmung wirklich gut. "Hast du auch so eine große Lust in die Schule zu gehen?", fragte sie den Schwarzhaarigen, wobei sie seine Antwort schon kannte. Was sollten sie dort bitte machen? Däumchen drehen, das konnte sie auch in ihrem Zimmer. Ihre Miene verfinsterte sich immer mehr, wenn sie daran dachte. Vaya legte sich auf ihren Bauch und stützte ihr Gesicht auf ihren Händen ab. Ihre Füße baumelten über den Rand des Bettes. Die blauen Irden hatte sie geschlossen und pfiff ein Lied vor sich hin, während sie auf die Antwort von dem Schwarzhaarigen wartete. Hoffentlich ließ er sich nicht noch mehr Zeit damit, sonst würde die Weißhaarige noch einschlafen. Sie dachte an den Knutschfleck. Er war an einer gut sichtbaren Stelle gemacht worden, selbst sein Shirt oder Hemd konnte ihn nicht verdecken. Sie war mit ihrem Werk mehr als nur zufrieden. Wie würde seine ehemalige Gefährtin darauf reagieren, wenn sie ihn mit diesem Zeichen sehen würde? Dies wollte die Weißhaarige wirklich gerne herausfinden. Es brachte sie zum lächeln. Die Griechin spielte gerne mit dem Feuer und mit der Versuchung etwas zu machen, was sie nicht machen sollte. So waren eben ihre Natur und ihr Wesen. Vaya krabbelte nach einer Weile ohne Antwort vom Bett und suchte das Shirt von Vanth. Immerhin mussten sie bald aufbrechen. Gesucht und gefunden. Mit ihrer Beute schlich sie sich wieder zu dem Riesen und setzt sich auf ihn. Irgendwie missbrauchte sie dem Dämon immer als Kissen. Das war wohl sein Weg und seine Bestimmung. Ein Kichern entfuhr der Kehle des Mädchens, ehe sie den schwarzhaarigen Dämon hochzog und ihm das Shirt über den Kopf stülpte. Wie ein kleines trotziges Kind oder eben eine Puppe hatte sie Vanth sein Oberteil angezogen und strich es noch einmal glatt. "Sehr schön.", sprach sie mehr zu sich selbst als zu irgendwen sonst. Der Knutschfleck zeichnete sich hervorragend von seiner Haut ab. Noch immer saß die weißhaarige Frau auf ihm und legte ihren Kopf schief. Es kam ihr schon ein wenig wie eine Beziehung zu dem jungen Mann vor. Es war absurd. Bei ihren Gedanken traten Falten auf ihre Stirn und ihre Augenbrauen zogen sich zusammen. So sah sie wohl aus, wenn sie angestrengt über etwas nachdachte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 17:32

Er hatte sie wohl immerhin auf einem Fuß erwischt, mit dem sie seine Worte nicht erwartet hatte. Wobei, so wirklich überrumpelt sah sie nun auch nicht aus. Das war doch doof, warum nicht? Konnte sie nicht wenigstens so tun, als würde sie verletzt oder überrascht sein? Das war doch alles langweilig. Sie Tat so, als würde sie nichts erschüttern können… Naja, soo war sie halt. Sie verbarg vieles und wollte wenig Preis geben, aber gut. Er würde damit klar kommen und früher oder Später, würde er sie auch brechen. Vanth drehte seinen Kopf leicht zur Seite, damit er die Dämonin neben ihn bessern ansehen konnte und im Blick hatte. Bevor sie noch eine Dummheit machen würde. “Nun, du WOLLTEST eine. Gibs zu. Nur wird dir die Zeit zu knapp und du willst nix halbes machen, und du meintest zu Jeder Zeit. Damit geht die Runde eindeutig an mich. Aber um auf das andere Thema zurück zu kommen, wie soll ich mir denn deine Antwort dann verdienen? Ich hab nen Vorschlag gemacht, nun bist du dran.“ Ja, er hatte noch immer nicht Vergessen, worum es hier eigentlich ging. Er hatte ihr eine Frage gestellt und er sollte sie sich verdienen. Sein Vorschlag wurde mit ihrer Niederlage abgelehnt, also war sie nun seiner Meinung nach dran, einen Vorschlag da zu legen, wie er sich die Antwort verdienen sollte. Er war gespannt wie Vaya darauf reagieren würde. Sicher nicht ganz so gut. Sie würde sicher wieder ausflüchte Suchen, aber das war ihm Egal. Er hatte sie langsam in die Ecke gedrängt, doch dort wurden die Tiere ja am Gefährlichsten. Der Schwarzhaarige grinste breit und freute sich schon darauf, das Vaya irgendwas Tolles machen würde.
Dennoch er musste sich abermals das lachen verkneifen. War das ihre Taktik? Jetzt wirklich?! Sie wollte noch nicht wirklich mit einem Thema Wechsel gegen ihn angehen? Und dann sogar mit einem Thema, über das sie Bereits geredet hatten. Wie langweilig. Aber naja gut, wer schon Zwei mal hinter einander gegen ihn verliert muss halt auf Verzweiflungstaten zurück greifen. “Starke Taktik Vaya. Ein Themawechsel.“ Er hatte seine Stimme extra so betont das sie etwas verhöhnend klang ehe er dann wieder normal fortfuhr, “Nein, ich habe überhaupt gar keine Lust dahin, aber naja, vielleicht gibt’s Gratis Essen oder soo? Mal sehen.“ Er konnte sich noch immer keinen Reim aus der ganzen Sache machen, aber nun ja das war halt so. Die Schule hatte beschlossen das diese Versammlung stattfinden sollte, also mussten die Schüler hören. Da blieb ihnen keine Wahl, denn sonst würde es sicher Strafen setzen oder so. Aber okay, vielleicht kam ja was gutes Dabei heraus. Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben.
Als Vaya sich dann etwas entfernte und auch vom Bett stieg, hielt er seine Hand an den Fleck, den sie gemacht hatte. Natürlich, sie musste es so machen das jeder ihn sehen konnte. Naja gut, vielleicht würden ihn die anderen aus seiner Klasse ja ignorieren. Taten sie sicher. Zumindest Caiwen. Aber naja das ist ja auch egal. Die stelle fühlte sich so ganz normal an, aber er wusste das da der Fleck war und er wurde erst wieder „Wachgerüttelt“ als Vaya sich erneut auf ihn setzte. Aha, Das gefiel ihr also? Nicht ihr Wort halten aber immer brav auf ihn sitzen wollen. Tz Typisch Frauen. Doch bevor er was machen konnte, zog sie ihn zu sich und zog ihm das Shirt über. Pff, fein. Sie wollte wohl keiner Verführung ausgesetzt sein. Schwächliches Wesen! Solche und noch weitere Begriffe schossen ihm durch den Kopf, während er wieder auf das Bett fiel und sie dann mit einem Ruck von sich Hinunter stieß, sodass sie neben ihm irgendwo auf dem Bett landete. “Schön das du es schön findest. Aber wer hat dir erlaubt mich als Sitzgelegenheit zu Missbrauchen?!“ Er stützte sich auf die Arme, sodass er fast wieder Aufrecht saß und sah sie fragend und herausfordernd an.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 18:16

Als sie ihn mit einem Ruck irgendwo auf dem Bett saß, war ihre Miene wieder normal. Damit hatte sie schon fast gerechnet, dass er sich nicht als Sitzgelegenheit missbrauchen ließ. Die Weißhaarige zog einen Schmollmund und blickte Vanth entgegen. Er hatte sich auf den Armen abgestützt. Seine Worte drangen zu der Blauäugigen vor. Im Schneidersitz hatte sie es sich wieder auf ihrem Bett gemütlich gemacht und ihrem Schmollmund war ein Lächeln gewichen. Der Schwarzhaarige war nur wenige Zentimeter von der Dämonin entfernt. "Und wer hat dir erlaubt, weiter auf meinem Bett zu liegen?", fragte sie den Schwarzhaarigen und mit einem Tritt hatte sie ihm aus den Bett befördert. Ein Kichern ihrerseits war im Zimmer zu vernehmen. Damit hatte er sicher nicht gerechnet, aber wenn er schon den harten Typen markierte, dann sollte er auch mit den Konsequenzen klar kommen. Diese Sache hatte er sich selbst zuzuschreiben und Vaya tat es kein bisschen leid, ihn aus dem Bett gekickt zu haben. Es gab immerhin noch ein zweites oder eben den Stuhl. "Sorry, manchmal hab ich nervöse Zuckungen.", dabei kugelte sie sich auf dem Bett hin und her. Der Bauch tat ihr von dem vielen Lachen schon weh. Wer sagte denn, dass sie nicht unter epileptischen Anfällen litt. Vanth konnte sie deswegen nur schwer verurteilen. Trotzdem hatte dieser Schlag gesessen. Die Weißhaarige wollte den Dämon nicht vergessen lassen, wie er sich zu benehmen hatte. Das Bett war nun wieder ihr Reich und der Boden seines. Gerechte Aufteilung wie die Dämonin fand.
Nun sie wollte seine anderen Fragen und Antworten nicht unkommentiert lassen. Sie durchforstete ihre Gedanken auf seine Antworten hin. Gefunden. Nun konnte sie ihm wieder ordentlich auf die Eier treten. Es war doch herrlich mit dem Schwarzhaarigen ein paar Wortgefechte auszutragen und zu sehen wie er kläglich verlor. "Schließ nicht von dir auf andere. Du hättest ja sagen können, dass du dich nach meinem Körper sehnst, dann hätte ich ein Auge zugedrückt. Ich mach sicher nichts Halbes mit dir, wenn dann ganz oder gar nicht. Leider geht der Punkt auch nicht an dich, Tiger. Ich will mein Alter ja nicht wissen, von dem her, gib dir Mühe um es herauszufinden. Oder gib mir etwas was ich will.", lachte die Weißhaarige. So viel am Stück hatte sie schon lange nicht mehr geredet, aber seine blöden Aussagen mussten eben abgeschmettert werden. Um ehrlich zu sein, wusste die Dämonin ihr wahres Alter selbst nicht. Nicht das genaue, daran konnte sie sich nicht mehr erinnern. Wie würde Vanth wohl reagieren, wenn er ihr Alter wusste? Ein paar Szenen flackerten vor ihrem inneren Auge auf. Es gab doch wesentlich schlimmeres. Und außerdem hatte sie sich für ihr Alter noch gut gehalten.
Das mit der Schule war kein Themawechsel. Sie hatte eben nur gerade daran denken müssen und wollte die Meinung von dem Schwarzhaarigen hören. Aber wenn er es als Themawechsel abtun wollte, es sollte ihr recht sein. Darüber wollte sie nicht mit dem Riesen diskutieren. Es führte zu nichts. "Du denkst aber immer nur ans Essen.", grinste die Dämonin vom Bett aus zu Vanth. Sie war gespannt, was es so wichtiges gab, dass sie am Abend in die Schule mussten. Es war doch wirklich zum verrückt werden und dann musste sie auch noch das brave Engelchen spielen. Wie langweilig. Doch die Lehrer zu täuschen war ein heiden Spaß und ihre Mitschüler außerhalb der Schule in Angst und Schrecken zu versetzen war noch um einiges interessanter.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 21:21

Nun gut, Vaya fand es wohl nicht ganz so Lustig, so unsanft von ihm weg geworfen worden zu sein. Naja war ja auch verständlich. Jedenfalls musste sie sich fast sofort beim ihm Rächen. Das einzige, was der Dämon spürte, war wie ihr kleiner Fuß ihn in der Seite traf und ihn zu Boden beförderte. Zum Glück hatte er die Ganze Zeit aufgepasst, wodurch er nur in der ersten Sekunde etwas überrascht war, dann jedoch rollte er sich geschickt ab und sprang am Ende ein wenig.. Und Puff. Landete er im anderen Bett, rutschte nach hinten und lehnte sich an die Wand um zu Vaya rüber schauen zu können. Er grinste frech ehe er konterte. “ Ich hab es mir erlaubt Schätzchen! Aber ich wollte eh gerade gehen. Auf deiner Seite riechts so Streng.“ Seine Augen funkelten gerade zu. Ja ja, er war wieder ins alte Schema gefallen. Nun war er wieder ganz gemein zu ihr. Aber damit musste sie nun mal leben. So war er und er würde sich auch nicht ändern. Zumindest nicht gewollt, vielleicht, wenn sie wieder ihren Mindcontrol dingens Zauber macht, dann hätte sie eine Chance, aber so? Nie im Leben. Er grinste weiter und antwortete ihr erst dann. “Du armes Ding. Zuckungen? Soll ich dich von deinen Leiden erlösen?“ Seine Laune war ordentlich gestiegen, man gut es wurde nichts aus der Zweiten Runde. Nicht nur hatte er diese auch Gewonnen, da konnte sie auch noch so viel drum herum reden, seine Meinung würde sich in dem Fall nicht ändern. Nein er hatte nun auch noch seine Gute Laune wieder gewonnen die sie ihm so schnell nicht nehmen konnte. Und nicht nur er schien gute Laune zu haben, nein auch die Weißhaarige schien es gut zu gehen, nun das lag wohl daran, das sie dachte, sie würde ihn ärgern und so, aber in Wahrheit störte es ihn gar nicht mal so arg. Und auch ihren Vortrag lies er sie in Ruhe herunter leiern, aber wirklich zu gehört hatte er nun nicht. Er war sich aber sicher, das sie das verkraften würde das er ihr nicht ganz zugehört hatte. “Blah blah blah! Ich hätte gar nichts gemusst! Ja, dann sag mir doch einfach, was du willst?“ Meinte er dann wieder etwas ernster zu ihr. Nun, er war gespannt was sie wollte. Wenn sie denn überhaupt irgend etwas sagen würde. Was er irgendwie bezweifelte. Aber naja, er würde es definitiv überleben. Dennoch, es war wirklich interessant mal zu hören was ein Weiblicher Dämon wollte. Vorher hatte er sich ja noch nie dafür interessiert. Naja, sie schien sich etwas zu sehr zu Amüsieren, das schlug ihm etwas aufs Gemüt, aber sie hatte ja auch noch nicht auf seine Schläge geantwortet. Das würde seine Stimmung schon wieder verbessern, da war er zuversichtlich. Aber ihren nächsten Satz verstand er nicht recht. Wieso dachte er immer ans Essen? Das war ja nun wirklich ein Thema, was sie gar nicht angesprochen hatten…zumindest vorher nicht. Aber okay, er würde sie einfach in dem glauben lassen, das sie was intelligentes gesagt hatte. “ Öhm, nein ich denke auch an andere Sachen. Und bevor du es gegen mich verwendest, will ich es dir Vorweg nehmen. Ja ich kann denken! Er lachte auf und zwinkerte ihr auf die Entfernung zu, ehe er sich zu Seite Schmiss und abermals anfing eine Melodie aus dem Mittelalter zu Summen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 22:50

Vanth hatte sich in das andere Bett im Zimmer gelegt und machte es sich bequem. War ja damit zu rechnen, dass er nicht auf dem Boden liegen bleiben würde. Wobei er gerade auf dem Boden gehörte. Sein Grinsen war auf Vaya gerichtet und gleich würde er einen blöden Kommentar raushauen. Wie nicht anders zu erwarten von dem Spinner. Es roch streng auf ihrer Seite? Er war wirklich ein Blödmann wie er im Buche stand. "Das kommt auch von deinen Ausdünstungen, die du in mein Bett abgegeben hast, du Affe.", fauchte sie ihn an. Sie roch frisch wie eine Blume. Er war einfach ein scheiß Ignorant und wusste ihren Geruch nicht zu schätzen. Vielleicht sollte sie ihm eine Lektion erteilen? Doch dazu später. Die Versammlung würde bald anfangen, da hatte sie keine Zeit für diesen Kinderkram. "Komm her und erlöse mich.", sprach die Weißhaarige ohne einen Funken Emotion in ihrer Stimme, nur ihr Ausdruck war von Emotionen geprägt. Ihre Augen zeugten von Gleichgültigkeit. Er würde es niemals übers Herz bringen sie zu töten, insofern das überhaupt ginge. Mit wem sollte er sich dann duellieren? Vanth war zu weich und würde dieses Risiko alleine zu bleiben nicht eingehen. Er hatte zu viel Spaß mit der Weißhaarigen und er wusste auch warum. Sie gab ihm Konta, sie war sein Gegenwind und auf diesen wollte er nicht verzichten. Der Schwarzhaarige wollte Spaß und eine Gefährtin, mit der er diesen haben konnte. Vaya wartete gespannt, was er auf ihre Aussage hin machen würde. Wahrscheinlich nichts, außer wieder einen nervigen Kommentar loslassen like: 'Nein, das wäre zu einfach dich von deinem Leiden zu erlösen' bla bla bla, es waren immer dieselben Kamellen.
Jetzt griff er schon auf ihren Kommentar zurück? Wie traurig. Der arme Junge konnte sich keine eigenen Zu Recht legen. "Arschloch. Willst du es wissen oder ich?", fragte sie den Schwarzhaarigen provokant, ehe sie eine Augenbraue in die Höhe zog. Wollte er wirklich, dass sie sagte was sie wollte? Das hätte er sich dann doch besser überlegen sollen. Es war doch wie ein Schrei nach Aufmerksamkeit. "Gut, wenn ich mir was aussuchen darf, dann sollst du alles machen was ich von dir verlange. Auf unbestimmte Zeit. Du bekommst deine Befehle.", grinste die Weißhaarige teuflisch. Wenn er darauf einsteigen würde, dann würde sie ihm zum Schluss belohnen. Aber eben nur wenn er durchhalten würde. War auch fraglich.
Er wusste nicht, was sie mit ihrer Aussage meinte. Dabei konnte sie nur den Kopf schütteln. Ihre Haare fielen von einer in die andere Richtung. Er war doch manchmal einfach nur niedlich und unbeholfen. "Zu bezweifeln, aber gut.", lachte sie und drehte sich auf ihrem Bett. Nun lag sie auf ihrem Rücken und schaute an die Decke. Am liebsten würde sie jetzt schlafen und nichts mehr machen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   So 22 Jan 2012 - 23:23

Volltreffer. Innerlich freute er sich wie ein Kind was gerade ein Spielzeug Rennauto bekommen hatte. Oder wie ein Schneekönig und was es noch so für Bezeichnungen dafür gab. Jedenfalls schien sie erstens, nicht sehr darüber erfreut zu sein, das er sich in das andere Bett geschmissen hatte und nicht auf dem Boden geblieben war. Aber den gefallen hätte er ihr nie getan. Damit hätte er sich ja selbst erniedrigt und er mochte ja vielleicht nicht immer der hellste sein, aber das hieß noch lange nicht, das er Dumm war. Keines Wegs. Und zweitens nahm sie seinen Spruch mit dem Geruch wieder sehr Persönlich. Und genau das war es, was ihn gerade so freute. Sie war voll drauf ein gestiegen. Nun, sie hatte ja auch irgendwo selber Schuld, und wenn sie schon vorlegte, konnte er auch nach haken. “ Aber dann wäre er ja mit hier herüber gezogen, aber hier duftete es gut wie nichts anderes“ Also muss es wohl doch an dir liegen. Wie selbstlos von dir mich aus der Gefahrenzone z u bringen“ Er lachte kurz auf, ehe er sich wieder zusammen reißen konnte. Doch leider sollte Vaya doch einen Weg finden, wie sie seine Laune sofort in den Keller stürzen konnte. Und das nur mit einem einzigen Streich. Sie hatte ja keine Ahnung. Er sollte sie Erlösen? Sie wusste nicht wie der Tot ist. Sie hatte keine Ahnung. Mit einem Schlag war er Tot ernst, eine Dunkle Aura schien sich um ihn zu legen und ganz ruhig, stand er auf und trat näher zu der Weißhaarigen heran. “Du hast ja keine Ahnung! Ich soll dich erlösen!? Fein!“ Mit einer Blitzschnellen Bewegung, hatte sich seine Hand um ihren Hals geschlossen und schon hob er sie so hoch und hielt sie etwas von sich entfernt weg und drückte ihre Kehle zu. Seine Augen Blitzten, er konnte sich selber nicht sagen, warum er so reagierte aber er war Stock sauer. Er drückte etwas doller zu und merkte wie es Vaya ihre Kräfte kostete sich aufs Luft bekommen zu Konzentrieren. “Sag so was nie wieder! Wenn du es nicht so meinst! Das nächste mal, werde ich mich nicht zurückhalten Vaya!“ Damit verstärkte er noch einmal den Druck seiner Hand, ehe er Locker lies und sie aufs Bett zurück sinken lies. Sie hustete etwas und rieb sich die Kehle. Damit hatte sie sicher nicht gerechnet, er hatte sehr schnell gehandelt, selbst er konnte sich kaum dran entsinnen warum oder wie er es gemacht hatte. Aber immerhin schien seine Wut langsam ab zu schwellen und er setzte sich wieder in das andere Bett, die Füße auf dem Boden, die Ellenbogen auf den Knien und den Kopf in den Händen begraben. Er wollte nichts mehr dazu sagen, er hoffte nur, das sie die Lektion verstanden hatte. Er war aber nicht mehr in der Stimmung groß was zu machen oder ihr Entgegen zu wirken. “Wenn du dich so Querstellst, will ich es nicht mehr wissen. Und ich mime ganz sicher nicht den Sklaven auf Unbestimmte Zeit! Ich bin nicht dumm.“ Sollte sie doch nen Besen fressen. Wenn sie nicht reden wollte, nichts mit ihm machen wollte, warum war er dann noch überhaupt hier. Ehrlich, Vanth spielte mit dem Gedanken einfach auf zu stehen und entweder in sein Zimmer zu gehen, oder aber in das Klassen Zimmer, da die Versammlung ja doch eh bald anfangen würde. Entschied sich aber vorerst dagegen. Solange sie sich wieder fing und nicht so viel Mist anstellte würde er bleiben, aber dennoch etwas Wütend war er immer noch auf sie. “ Zweifel nur so lange wie du willst. Ich werde die Zeit nutzen und Pläne erdenken um dich zu Stürzen.“ Grinsen tat er nun auch nicht mehr und seine so eben gewonnene gute Laune war auch futsch. Vaya schien ihre Tage und auch noch ihre komischen 5 Minuten zu haben und dann stand auch noch diese dämliche Versammlung an. Der Abend schien doch noch recht beschissen zu werden.
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 23 Jan 2012 - 0:02

Warum geriet Vaya auch immer in solche Situationen wenn es um ihren Geruch ging? Die Weißhaarige wusste die Antwort darauf nicht, aber bis jetzt hatte sie noch von niemandem gehört, dass sie schlecht roch. Vielmehr hatte sie immer Komplimente erhalten für ihren betörenden Geruch. Vanth würde ihr diese Komplimente nicht zunichte machen, zumal er sowieso nur log. So viel stand fest. Er fand ihren Geruch verführerisch, nur konnte er es nicht zugeben. Er wollte sie absichtlich ärgern, doch leider verletzte er sie damit nur. Sie hatte auch so etwas wie Gefühle, doch das wäre für den Schwarzhaarigen sicher neu und wenn sie sich ihm offenbaren würde, dann würde er sie nur mit seinen Füßen treten. Niemals würde sie zugeben, dass seine Worte eine verletzende Wirkung auf sie hatten. Niemals würde sie ihm Einblicke in ihre Seele gewähren, ihn in ihr Herz lassen. Vaya hatte ebenfalls eine Seele, auf der man Wunden hinterlassen konnte. "War mit eine Freunde.", mit einem gespielten Lächeln schaute sie in seine Richtung. Wie er auf dem anderen Bett thronte, als könnte ihn nichts aus der Ruhe bringen. Als wäre er der König. Und für ihn war sie sicher nur eine kleine Schachfigur, mit der er die langweilige Zeit herumbringen wollte. Tolle Aussichten für die Dämonin, da zog sie den Tod doch vor, wie sie auch kund getan hatte.
Leider schien dieses Thema dem Schwarzhaarigen nicht zu behagen und er erhob sich von dem Bett. Seine Aura war noch finsterer und geschürt von bösen Schwingungen, wie Wut und Zorn. Anscheinend hatte sie hier einen wunden Punkt getroffen. Sie würde es auf ihre Liste setzen. Er schritt weiter auf die Dämonin zu, diese zuckte mit keiner Wimper. Auch nicht bei seinen Worten. Sie hatte auch nicht die Zeit dazu, denn schon schoss seine Hand nach vorn und legte sich um ihren Hals. Er war also wirklich bereit sie zu töten? Könnte er dies verantworten? Mit ziemlicher Sicherheit. Sie musste wahrlich damit kämpfen, noch genug Luft zu bekommen, aber auch die Tränen versuchte sie zu unterdrücken. Tränen der Wut und des Hasses. Seine Hand legte sich immer fester um ihren Hals, bald kam nur mehr ein Röcheln aus ihrer Kehle. Dieser Tod war nicht zu empfehlen. Oder diese Art zu sterben. Es machte keinen Spaß. Wenn sie schon ihr Leben lassen sollte, dann mit viel Blut. Ihre Füße baumelten und ihre Hände hatten sich an seinen Arm geklammert. Sein Druck wurde noch einmal größer ehe er sie wieder auf das Bett warf. Die Weißhaarige hustete und das Atmen viel ihr sichtlich schwer. Die eine Hand hatte sie an ihre Brust gepresst die andere strich über ihren Hals. Seine Worte hallten noch weiter in ihren Ohren. "Vielleicht will ich es ja.", flüsterte sie so leise, dass nur sie es hören konnte. Ja vielleicht wollte sie sterben. Die Frage war nur, konnte sie es? Vaya blickte nach einer Weile zu Vanth, dieser saß am Rand des Bettes und vergrub seinen Kopf in seine Hände. Es war so klar gewesen, dass er nicht darauf eingehen würde. Vaya hatte von Anfang an gewusst, dass er kneifen würde. Er war nichts weiter als ein elendiger Feigling. Sie hörte seinen Ausführungen weiter zu, ehe sie einen Schluss gefasst hatte. Ein paar Tränen hatten sich trotz ihres Drangs sie zurück zu halten aus den Augenwinkeln gestohlen. Schnell wischte sie sich mit der Hand darüber um sie dem Erdboden gleich zu machen. Mit wackeligen Beinen schritt sie auf den Riesen zu. So sollte es nicht enden, wenn es gerade erst angefangen hatte. Die Weißhaarige kniete sich vor den Dunkelhaarigen. Ihre Augen mussten immer noch schimmern wegen der Tränenflüssigkeit. Sie verfluchte sich für diese Schwäche. Ihre Hände umschlangen seine Arme. Eine Wärme durchströmte die Frau. Ihr Blick suchte seinen. Gelb traf auf blau. "Verzeih mir.", war alles was sie sagte, damit ließ sie auch ihre Hände sinken. Sie erhob sich wieder und schloss für einen kurzen Moment ihre blauen Irden. Warum bat sie diesen Deppen um Verzeihung? Es kam ihr in dem Moment einfach richtig vor. Eine Stimme hatte sie dazu aufgefordert es zu tun. Mit einem Mal war sie wieder ganz da, konnte klar denken. Ihre Finger streckten sich wieder nach Vanth aus. Ihre Hände legten sich um sein Gesicht und zwangen ihn sie anzusehen. Vaya näherte sich seinem Gesicht und drückte ihm einen sanften Kuss auf. "Es tut mir leid.", hauchte sie ihm gegen die Lippen und streichelte seine Wange. Auch diese Entschuldigung kam ihr richtig vor. Sie hatte Vanth noch nie so gesehen auch nicht in der Stadt. Im Grunde hatte er schon so einiges mit ihr angestellt und sie hatte nie etwas Derartiges mit ihm gemacht. Sie war eigentlich immer nett zu ihm gewesen. Hatte ihn sogar geheilt und er würde sie umbringen. Welch Ironie des Schicksals. Sie löste sich wieder von dem Schwarzhaarigen und nahm neben ihm auf den Bett Platz. Es war ein ganz schönes Stück zwischen ihnen Platz. "Wenn du mein Alter wissen willst, dann werde ich es dir verraten.", sprach sie leise und suchte den Boden mit ihren Blicken ab. Wenn er sie fragen würde, dann würde sie es ihm verraten. "Tu was du nicht lassen kannst, Vanth. Ich werde dich nicht daran hindern. ", flüsterte sie weiter und hatte nun alles gesagt, was sie sagen wollte. Vanth würde weiterhin Dinge mit ihr anstellen um ihren Willen zu brechen. Doch kampflos würde sie nicht aufgeben. Niemals. Sie hatte auch ihren Stolz genau wie er und es würde ihn noch teuer zu stehen kommen, wenn er sie weiter so behandeln würde als wäre sie nichts wert.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 23 Jan 2012 - 18:32

Die Stimmung hatte sich spürbar verändert. Es hatte erst so gut angefangen, Sie waren aus dem Zimmer von Hiroko heraus gegangen, hatten sie alleine zurück gelassen und waren in Vaya Zimmer gegangen, wo sie auch fast sofort wieder anfingen sich mit einander zu vergnügen. Aber dann? Ja, dann war es passiert, beide waren zu Stolz und Engstirnig nur nicht gegen den anderen zu verlieren, das sie sich nun das erste mal wirklich… gestritten hatten? Nein, ein Streit war es nicht gewesen, es war irgendwie was anderes, aber mindestens genau so schlimm. Er hätte eigentlich nach ihrer Antwort, das es ihr eine Freude gewesen war merken müssen, das er die Weißhaarige wirklich verletzt hatte. Dabei hatte er es doch nicht einmal ernst gemeint. Sie roch wirklich gut. Aber das nun zu sagen war bereits zu spät. Er ignorierte alle Anzeichen die sie ihm gab, ein gespieltes Lächeln,, abgeblockt von seinem Unbegründeten Zorn. Aber war er wirklich unbegründet? Vanth dachte stark nach, den Kopf immer noch in die Hände gebettet um die sicht etwas zu verschleiern. Nein er war keines Falls unbegründet gewesen, nur hatte er sich etwas nicht klar machen wollen, die ganze Zeit hatte er das unterdrückt aber jetzt wo er nach dachte, wurde es ihm klar. ER war es,, der nicht wollte das sie starb. ER war es, der versuchte hatte sie umzubringen damit sie verstand das der Tot nichts schönes war, aber damit hatte er nur alles schlimmer gemacht. Aber dem Dämonen, der jetzt fast schon jämmerlich und erbärmlich da auf dem Bett saß wurde noch etwas klar. Er mochte Vaya wirklich sehr. Warum zur Hölle musste er sie Würgen? Warum war er so verflixt sauer geworden? Hätte er es ihr nicht einfach ausreden können? Er starrte die Innenseite seiner Hände an und Verzweiflung und entsetzen zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Warum war das nur passiert? Fragen über Fragen schossen ihm durch den Kopf während er sich an das Geschehen erinnerte. Es war nur wenige Sekunden her, aber es kam ihm schon wie eine Ewigkeit vor, die ihn die ganze Zeit plagte. Sie hatte sich nicht einmal gewehrt… wollte sie wirklich sterben? Sie hatte ihre Hände um seinen Arm gepackt aber hatte nicht gemacht. Sie hat ihn weder geschlagen, noch getreten, noch gezappelt oder auch nur in irgendeiner Art und Weise etwas getan, das ihn dazu gebracht hatte auf zu hören. Immerhin hatte er sich zusammen reißen können und hatte sie nicht wirklich getötet. Ob er es nun zugeben wollte oder nicht, es hätte ihn schwer verletzt wenn sie nicht mehr da wäre. Er vergrub abermals sein Gesicht. Er kannte sie doch erst einige Stunden! Was dachte er sich denn?! “Warum…hab ich das gemacht?!“ Flüsterte er seinen Händen zu, er wusste nicht ob Vaya ihn gehörrt hatte, er hatte sie ausgeblendet, er wollte sie nicht verletzen und er musste nachdenken. Wollte sie Wirklich sterben? Er konnte es gar nicht fassen, bis etwas geschah mit dem er wirklich nicht gerechnet hatte. Eine Träne? Er hatte immer geglaubt er wäre dazu gar nicht in der Lage, aber doch eine einzelne Träne rann aus seinem Rechten Auge und lief seine Wange hinab. Und dann war Sie da. Sie hatte sich vor ihm nieder gekniet, berührte ihn und suchte seinen Blick. Sie bat ihn um Verzeihung?! Ihre Hände waren kalt, aber dennoch war der Effekt ihrer Berührung überwältigend. Es war, als würde alles gut werden. Er sah auf und ihr ins Gesicht. Da kniete sie und sah ihn mit einem Blick an, den er noch nicht gesehen hatte, etwas warmes ging von ihr aus. Ihre Augen glitzerten und waren noch immer feucht. Hatte sie etwa geweint? Warum, wollte sie nicht sterben? Sein Herz schlug etwas höher. Ihm war gar nicht bewusst, wie komisch er gerade aussehen musste. Die Träne verharrte an seiner Wange und schien auf irgendwas zu warten, und er selber sah verzweifelt und überrascht zu gleich aus. Er wollte was sagen, etwas erwidern, doch da stand sie schon wieder auf, entfernte sich von ihm. War es doch gelogen gewesen, sein Kopf rutschte wieder nach unten. Verloren ohne den halt den er soeben bekommen hatte. War das ihr Plan gewesen? Wollte sie sich nun doch Rächen. Doch dann war sie doch wieder bei ihm, berührten diesmal sein Gesicht und zwang ihn sie anzusehen, er tat es und dann küsste sie ihn auch schon. Er erwiderte den Kuss, er sie sich noch einmal entschuldigte. “Ich verzeihe dir… und sag das bitte nicht noch mal!...“ Seine Stimme war anders als sonst, ruhiger und einfach etwas merkwürdig. Er wollte gerade aufstehen, sie in den Arm nehmen und an sich drücken, sich entschuldigen. Doch sie entfernte sich abermals von ihm. Und setzte sich an ein Ende des Bettes. Ihr Blick war es diesmal, der brach. Dennoch Vanth fühlte sich gestärkt, stand auf trat vor sie, griff eine ihrer Hände und zog sie vom Bett, hoch zu sich und er umarmte sie. Leiste flüsterte er ihr zu, “Es tut mir leid Vaya. … Und ja, ich würde gern wissen wie Alt du bist.“ Es gab noch mehr, was er sie gerne gefragt hätte, aber er war sich immer noch nicht über seine Gefühle im Klaren. Also würden die Worte noch warten müssen. Nur noch eins sagte er, während er sie so im Arm hielt. “Vielleicht… will ich ja das du mich daran hinderst.“
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Vaya
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 23 Jan 2012 - 20:31

Sie hörte seine Worte, als sie sich von ihm gelöst hatte. Er verzieh ihr, damit hatte sie nun auch nicht wirklich gerechnet. Oder? Doch irgendwie schon, denn er saß wie ein Häufchen Elend auf dem Bett und murmelte vor sich hin. So hatte man den Schwarzhaarigen garantiert noch nie gesehen. Es ging ihm wohl doch etwas nahe, was er gemacht hatte oder beinahe gemacht hätte. Als sie ihn so sah, wollte sie nicht mehr sterben. Sie wollte ihn nicht weiter so sehen. Doch warum? Immerhin hatte er dieses Theater veranstaltet, dann sollte er es auch so tragen wie ein echter Mann und nicht hier herummädeln. Die Weißhaarige verwarf den Gedanken wieder und setzte sich auf das Bett.
Am liebsten wäre sie aus dem Zimmer gestürmt und hätte alles hinter sich gelassen. Doch sie ermahnte sich, sich der Situation zu stellen. Schlimmer konnte es ohnehin nicht mehr werden. Vanth war schon an dem Punkt angelangt, ihr Leben zu beenden. Was konnte schlimmer sein als das? Manchmal wünschte sich die Dämonin wirklich anders zu sein oder in der Hölle zu schmoren. Ein Platz war ihr dort sicher gewiss. Ein paar Freunde müssten dort auch noch auf sie warten. Es wäre sicher eine entspannte Atmosphäre oder auch nicht. Immerhin hatte sie schon so einiges in der Unterwelt angestellt. Ihr Name war dort sicher noch präsent.
Nur in den Augenwinkeln konnte sie Vanth vor sich stehen sehen. Die Weißhaarige hatte gar nicht mitbekommen, wie er sich von dem Bett erhoben hatte. Ihre Gedanken waren einfach noch zu ungeordnet und ohne Struktur. Es war zum Haare raufen. Vaya wollte nicht in sein Gesicht blicken, wollte ihn nicht ansehen müssen. Die Träne war ihr nicht verborgen geblieben, als sie ihn zwang sie anzusehen. Es war schon merkwürdig, diesen Koloss eine Träne vergießen zu sehen. Doch wegen ihr, war es sicher nicht. Warum sollte er wegen einer kleinen Dämonin eine Träne verschwenden? Sein Stolz würde dies nicht zulassen. Gewiss hatte er nur etwas ins Auge bekommen. Eine seiner Hände umfasste ihr Handgelenk und zog sie hoch. Sie befürchtete schon das schlimmste und schloss die Augen. Das Erwartete blieb aus und stattdessen konnte sie seinen Herzschlag hören und spüren. Langsam öffnete die Dämonin ihre blaue Irden und fand sich an der Brust des Schwarzhaarigen wieder. Dieser flüsterte ihr ein paar Worte zu. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Züge. Ihre Hände schlangen sich um seinen Oberkörper und ihr Kopf ruhte weiter auf seiner Brust. So ließ es sich leben. Die Wärme war berauschend und ließ das Herz der Griechin höher schlagen.
"Vanth.", nuschelte sie an seine Brust und gegen sein Oberteil. Mit einem tiefen Atemzug nahm sie seinen Geruch auf und schloss abermals ihre Augen. Nun kam sie sich wie in einer schlechten Romanze vor. So lief es immer in den Kitschromanen ab. "Ich weiß selbst nicht genau wie alt ich bin. Aber ein, zwei Jahrtausende?", gab sie ihm die Antwort die eher einer Frage glich. Sie war wirklich alt. "Deine Aussage bezüglich Mutter stimmt dann wohl.", kicherte die Weißhaarige, die sich noch immer an den Dämon kuschelte. Vaya würde gerne noch eine Weile in seinen Armen gehalten werden, doch die Zeit verflog viel zu schnell. Er wollte, dass sie ihn hinderte? Er wollte doch nur spielen. Männer und ihr Spieltrieb. "Ich hoffe, du fällst damit nicht auf die Schnauze.", nuschelte sie gegen seine muskulöse Brust.
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 Isalija, Candice   Mo 23 Jan 2012 - 21:10

Vanth atmete etwas erleichtert auf. Die Situation schien sich etwas verbessert zu haben. Auch wenn er nicht sagen würde, das alles gut wäre. Aber jedenfalls stieg die Stimmung etwas wieder, als Vaya in seinen Armen war und ihn nur einige Sekunden später ebenfalls umarmte. Er spürte ihr Herz, was ihn komischer Weise beruhigte, es hieß das sie lebte. Nun, warum auch nicht, sie hatte sich schließlich gerade erst bewegt. Dennoch beruhigte es ihn und vor allem, sie so im Arm zu halten war entspannend. Er hätte eigentlich nicht damit gerechnet, das sie zu ihm ankommen würde und sich entschuldigte. Und auch hatte er nicht damit gerechnet, das sie ihn so offen wieder in den Arm nahm, nachdem, was gerade erst noch passiert war. Dennoch hatte sie es getan, auch wenn er bemerkte, das sie etwas zu plagen schien. Vielleicht seine taten? Oder war es was anderes? Wollte sie ihn vielleicht nun Umbringen? Nein… wahrscheinlich nicht. Außerdem war es nicht gut nun weiter darüber nach zu denken, weshalb er leicht den Kopf schüttelte und sich zusammen riss. Das war nun wirklich kein Gutes Thema. Er drückte die Dämonin etwas fester an sich und vergrub sein Gesicht in ihren Haaren. Er atmetet ihren Duft ein und lies ihn auf sich wirken, und ihm viel etwas ein. Es war wahrscheinlich ziemlich dumm, aber er wollte es dennoch sagen. “Du riechst gut..“ Vielleicht würde sie das ja sogar als eine Art Entschuldigung für vorher an sehen? Wer wusste das schon außer sie selbst. Aber es war immerhin eine Chance die Stimmung noch weiter ansteigen zu lassen. Und als sie dann seinen Namen in seine Brust nuschelte, fühlte er sich irgendwie auch gleich viel besser. Sanft streichelte er ihr über den Rücken und hielt sie weiter fest umschlossen. Und dann fing sie wirklich an zu Reden. Er hatte eigentlich gedacht, das sie ihn damit nur aus der Reserve locken wollte, aber sie tat es wirklich. Also lauschte er ihren Worten und staunte nicht schlecht, aber wirklich schlimm fand er das nun nicht. Nur der Mutter Gedanke...uhh. Böse. “Naja, für dein Alter hast du dich aber sehr gut Gehalten Vaya, Und nein nicht Mutter…eher Oma…aber die Vorstellung das ich dann mit dir…ah nein. Du bist Vaya nicht Mutter oder Oma!.“ Er schüttelte sich am ganzen Leib aus jux und zum Unterstreichen seiner Worte und somit sie gleich mit. Er lachte leise auf und meinte dann, “Den ein oder anderen Sturz, verkrafte ich noch! Er schmunzelte in ihre Haare hinein und schaukelte dann etwas.
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Zimmer 112 Isalija, Candice

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