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 Zimmer 102 - Shiina

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BeitragThema: Zimmer 102 - Shiina   Mo 17 Jan 2011 - 22:44

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 102
Hier wohnen: Shiina




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:39 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 1 Mai 2012 - 16:07

Mathéo schien ja total überrascht zu sein, mich hier zu treffen. Aber schließlich war das mein Zimmer, ist doch irgendwie logisch dass ich früher oder später hier her kommen würde. auf die Frage hin, wie es ihm denn geht, antwortete er nicht, aber ich denke, es geht ihm gut. Er wirkte zumindest zufrieden und konnte Lächeln. Auf das Handy hin, sagte er ebenfalls nicht. Hatte es ihn nun die Sprache verschlagen? Ich schaute an mir runter. Vielleicht war das zu ungewohnt von ihm, mich so hier zu sehen. Meine Augen wiesen ihn zurecht, dass ich immer noch Erschöpft war, auch wenn diese Nacht mich kein Traum verfolgt hat oder ähnliches, nein es war ein recht ruhiger Schlaf gewesen. Nur etwas kurz. Und meine Gliedmaßen taten weh, als wäre ich einen Marathon nach den anderen gelaufen.
Meine Freude konnte ich somit gar nicht zeigen, doch die hatte ich - als ich in mein Zimmer eintrat - auch nicht mehr. Doch plötzlich wurde mir die Sicht genommen, seine Hand hielt er direkt vor meinen Augen, meine Augen hatte ich reflexartig geschlossen und eine weitere Hand hielt mich an der Schulter, bei der Berührung zuckte ich kurz zusammen, ich wirkte wohl etwas angespannt. Nun, das war ich auch.
Meine Hand griff an seinen Arm, mit dem er meine Schulter hielt. Ich versuchte mich an ihm festzuhalten, da er etwas sicherer als die Tür wirkte. Es verstrichen ein paar Sekunden in denen ich versuchte, wieder regelmäßig zu Atmen, sodass mein Schwindelgefühl nachlassen würde. Das tat es auch, als der Mister Lustig einen Kommentar darüber ablies. Ich lies ihn los, drückte seine Hand vor meinen Augen auf die Seite und ging zum Fenster rüber, welches ich öffnete, sodass wenigstens die Gerüche so gut es ging hier raus konnten. So hält man es ja nicht mal 10 Minuten hier aus.
Meine Schritte gingen vorsichtig wieder weg vom Fenster, rüber zum toten Handy, wo ich mich dann runter beugte und es hoch nahm. Was soll ich nun damit? Konnte das noch irgendwer reparieren? Ich legte es auf mein Nachtkästchen, ehe ich erneut durch das Zimmer blickte.
"Spar dir weitere Kommentare" meinte ich etwas grimmig und zuckte mit den Schultern, wo soll ich denn nur anfangen? Kann das nicht jemand anderes für mich aufräumen? Ich hatte die Nerven dazu nicht. Der Geruch des fremden Werwolfes hatte sich hier tief angehängt und wollte trotz offenem Fenster nicht raus. Auch der Geruch meines Blutes wollte nicht weg. War ja auch logisch, erst musste man den Boden reinigen.
Und dann sollte ein neues Bett her. Oh man.
"Wo soll ich nur anfangen..." meinte ich und seufzte. Ich konnte mich nur mehr an Bruchstücke von gestern erinnern. Ich wusste von dem Werwolf, der mir das angetan hatte. Aber weiter... ging's gerade nicht. Verdammt.
Mein Blick erhob sich wieder zu Matheo. "Warst du schon bei einem Arzt und hast dich untersuchen lassen?" fragte ich ihn und öffnete meinen Kleiderschrank, als ich vor ihn stand und blickte hinein. Alles hier roch dannach.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 1 Mai 2012 - 17:18

Caiwens Reaktion auf seinen Kommentar war wie erwartet ausgefallen. Noch als Mathéo ihn aussprach, wusste er schon, dass er einen Fehler beging. Aber es half nichts, er tat es. Caiwen distanzierte sich von ihm rapide. Der Tristam blieb wie angewurzelt stehen. Eine Verzeihung konnte er nicht ausdrücken. Sein Leib fühlte sich seit einigen Sekunden so schwach an wie lange nicht. Man hätte meinen können, die gute Nachricht über Caiwens Gesundheit würde ihn kräftigen. Sein eigenes Verhalten aber schwächte ihn. Leere beherrschte ihn.
Erst als Caiwen sich über die Unordnung ausließ und Mathéo anschließend fragte, ob er schon beim Arzt war, zuckte der Dämon. Er blickte auf, schaute seiner Mitschülerin in die Augen, ehe er den Mund öffnete: „Nein. Ich war mit Suchen beschäftigt.“ … nach ihr. Mathéo konnte nichts fehlen, nicht gesundheitlich, nicht körperlich. Immerhin hatte er die letzte Nacht damit verbracht das zu suchen, was ihm mental fehlte. Nachdem Caiwen plötzlich aus der Küche verschwunden war und später nicht mehr auftauchte, begannen sich Mathéos Sorgen zu häufen.
Ohne ihr die Chance zu geben, nachzuhaken, wechselte er das Thema: „Ist das dein Blut?“ Er musste wissen, ob sie hier in einen Kampf verwickelt war. Wenn ja, würde er wissen wollen, warum sie weg war, wo sie war und was sie da getan hatte. Es musste Gründe geben, dass sie diesen Konflikt hier überstand, aber trotzdem ihren Ort wechselte. Und was außerdem wichtig war: Warum ging es ihr trotz allem so gut. Zumindest machte sie einen recht taffen Eindruck.
Mathéo machte ein paar Schritte in den Raum hinein. Die Fenster hatte Caiwen geöffnet, dieselbe Idee hätte er auch als erstes gehabt. Sie schien vorzuhaben, hier aufzuräumen. Das Blut musste weg, aber da konnte auch der Tristam nur mit einem Lappen helfen. Was das Bett anging, gab es andere Wege. Wie jeder feststellen konnte, war es in dem jetzigen Zustand nur noch mangelhaft zum Schlafen zu gebrauchen. Aber das stellte kein Hindernis dar. Der Dämon hockte sich zu den Überresten und berührte ein Stück nach dem anderen. Nacheinander löste sich das Material in scheinbar feinen Staub auf und häufte sich in kleinen Bergen vor Mathéo. Das Blut, welches zuvor drauf war, fiel ab, denn als organischer Stoff hatte Mathéo keinerlei Macht darüber. Den Staub stopfte er sich nun nur noch in die Hosentaschen.
Kurz verließ Mathéo den Raum, um Wasser zu holen. Den Eimer und den Lappen, mit denen er zurückkam, hatte er sich unterwegs zusammengebastelt, konnte man sagen. Das Wasser hatte er dagegen ehrlich aus dem Bad entliehen. Wie gut, dass er keine langen Ärmel hatte, so brauchte er diese nicht hochkrempeln. Mit kurzen Ärmeln ließ es sich gut putzen. Der Lappen lag fest im Griff und schon begann er, den Bereich, wo das Bett wieder hinsollte, zu reinigen.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 1 Mai 2012 - 20:58

Normalerweise wäre ich ja immer bereit für einen Scherz am Rande. Aber der war richtig mies, das musste ich zugeben. Und das merkte er wohl auch, er stand immer noch an dem selben Fleck, wie als er mir die Augen zugehalten hatte. Mein Blick war in sein Gesicht gerichtet, als ich ihn fragte, ob er schon bei einem Arzt gewesen war, doch er verneinte es und meinte, er war zu sehr mit Suchen beschäftigt. Suchen? Was hatte er denn verloren?
Doch er begann schnell von etwas anderen zu reden und sprach mich auf das Blut an, ob es denn mein Blut wäre. Ich senkte meinen Blick auf den Boden, auf den roten Fleck und nickte. "Ja, ist es." antwortete ich knapp und ging dann zu meinem Kleiderschrank über. Er schien sich zu fragen, was mit mir passiert war oder was hier passiert war. War ja eigentlich das selbe. Doch wollte ich jetzt nicht darauf loserzählen, mir war nicht wirklich gut und ich weiß nicht, ob ich es ihm überhaupt erzählen sollte. Sonst würde er sich doch nur Sorgen machen. Ich hätte wohl nicht mal sagen sollen, dass das Blut meines war. Ich hätte behaupten sollen, dass es von jemand anderen kommt und ich nicht wüsse von wem geschweige denn was hier passiert war. Aber das hatte ich nicht, ich hatte zu spät nachgedacht.
Ich griff in meinen Kleiderschrank, holte mir Unterwäsche, Shirt und Hose heraus. Als ich mich umdrehte, starrte ich regelrecht auf Matheo und achtete darauf, was er gerade tat. Verwirrt suchte ich mein Zimmer nach meinem Bett ab, doch es war gar nicht mehr hier. "Hä?"
Ich hatte bemerkt, wie er es in Staub aufgelöst hatte und es in seine Hosentasche steckte - mein Schlafplatz. Mein Bett. Es befand sich in seiner Hosentasche. Verrückt. "Was machst du?" fragte ich begleitet von einem Seufzer, denn ich wollte nun nicht hier aufräumen, ich wollte mir nur eine Dusche gönnen und anschließend mit Hayato zum Arzt gehen. Ich wollte nie wieder in mein Zimmer zurück. Ich wollte ein Neues, wenn möglich alleine, sodass ich niemanden gefährden konnte.
Mein Blick folgte, als er aus meinem Zimmer ging und rasch Wasser holte, ich blieb zwar in meinem Zimmer - mit den frischen Klamotten in der Hand - und gückselte um die Ecke, sah wie er schnell verschwand und genauso schnell wieder auftauchte. Mit einem Eimer Wasser.
"Was tust du? Lass das..." meinte ich und zog ihm am Ellbogen, als er den Eimer abgesetzt hatte. Ich zog ihn zu mir hoch, er sollte nicht mein Blut wegwischen. Das sollte niemand. Ich reisse einfach den Boden raus und mach nen neuen rein. Oder überlass das den neuen Bewohnern, da ich ja eh nicht mehr hier schlafen/wohnen/leben wollte. Irgendwie wirkte ich etwas deprimiert. Wie deprimierend, so etwas zu merken...
"Es gibt bestimmt Wichtigeres zu tun als mein Blut hier aufzuwischen" meinte ich total überzeugend, hatte meine Klamotten immer noch in der linken Hand, während ich mit der Rechten Matheo zu mir hoch zog um ihn vor dem Putzen abzuhalten. Ich wollte nicht, dass er mir das macht. Ich wollte nicht, dass er mir half und ich ihm anschließend etwas Schuldig war. Er soll das einfach lassen! Doch die Zugkraft die ich ausübte war gering und schwach, doch alles, was ich tun konnte.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 1 Mai 2012 - 21:26

Mühsam zog jemand an Mathéos Ellbogen, doch das sollte ihn nicht von seinem Vorhaben abhalten dürfen. Wenn es nicht Caiwen wäre, hätte er weitergemacht. Doch sie war es. „Ich …“, versuchte er einen Anfang zu finden. Der Tristam gab ihrem Drängeln nach und stand wieder auf – stellte sich vor ihr. „Dann sag mir, was ich anstelle machen soll.“ Vorwurfsvoll blickte er sie an, ehe er seine Augen abwandte und etwas anderes, zufälliges fixierte. „Nachdem du verschwunden warst, hatte sich die Lage immer mehr zugespitzt, bis diese Werwölfe auftauchten. Danach hab ich nichts mehr von dir gesehen oder gehört. Ich hab‘ nach dir gesucht, die ganze Zeit, aber du warst nirgends. Ich war hier in deinem Zimmer, aber da sah es schon so zerstört aus. Was glaubst du, was ich mir zusammengesponnen habe, nachdem ich das gesehen hatte? Ich wollte dich finden und dich schützen – wovor auch immer. Aber ich hab‘ dich einfach nicht gefunden.“ Nun schaute er sie wieder an, ließ den Lappen fallen und schloss sie einfach in seine Arme ein. „Wenn ich nur in der Lage wäre, dir zu zeigen, wie erleichtert, wie glücklich ich bin, dass du wieder da bist.“ Das letzte flüsterte er mehr, als dass er es laut aussprach. Es war eine Mischung aus Gedankengang und Beichte. Und um den peinlichen Moment abzubrechen, meldete sich in Mathéos Bewusstsein die Info, dass Caiwen frische Sachen in der Hand hat und sich sicher umziehen wollte bzw. waschen wollte. Ruckartig löste er sich von ihr, schaute sie perplex an und meinte dann: „Ach, verzeih, du willst dich sicher umziehen?“ Sofort schnappte er sich seinen Eimer und entschuldige sich dafür, dass er putzen wollte. Sich für so was zu entschuldigen, kam sicher nicht häufig vor. Es fühlte sich auch ziemlich merkwürdig an. „Ich bring‘ den besser wieder weg.“ Und mit diesen Worten sauste er förmlich aus dem Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Das sollte Caiwen die Chance geben, sich neu zu bekleiden. In seinem Wahn vergaß der Tristam verständlich, dass sie sich sicher vorher duschen würde und eine geschlossene Tür ihrem Vorhaben klar im Weg stand. Auf dem Weg vom Bad zu ihrem Zimmer ließ er sich Zeit, setzte nur gemächlich einen Schritt vor den anderen. Mathéo wurde klar, dass er zuletzt ziemlich kopflos agiert hatte. Dabei hätte er viel fröhlicher sein sollen, er hätte ihr sofort zeigen sollen, wie sehr er sich freute oder aber sie direkt fragen, wie es ihr ging. Caiwen hatte ihn das immerhin auch gefragt. Was war nur los mit ihm? Die Lunge des Tristams plusterte sich ordentlich auf, als er tief einatmete. Ein langer Luftzug entglitt seinem Mund. Es beruhigte ihn nicht völlig, doch ein gewisses Maß an Ruhe kehrte wieder in seinen Körper ein. Es musste für den Anfang reichen. Vorsichtig klopfte er an die Tür, weil er immer noch dachte, Caiwen würde sich dort umziehen und dabei wollte er sie natürlich nicht stören.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 1 Mai 2012 - 22:38

Ich hätte nicht erwartet, dass Mathéo sich davon ablenken lies und tat, was ich wollte. Er war doch etwas stur, nicht? Aber als ich an seinem Ellbogen zog und ihm aufhalf, stellte er sich vor mir und fragte, was er machen sollte. Gerade als ich den Mund öffnete, wandte er den Blick von mir ab und fixierte irgendetwas, ehe er weitersprach. So verstummte ich und horchte erst zu, bevor ich redete. >Bis die Werwölfe auftauchten< Was war da mit mir passiert? Wie ging's bei mir eigentlich weiter? Ich wandte ebenfalls meinen Blick von ihm ab, jedoch nach unten auf den Boden. Ich musste mich in einen Werwolf verwandelt haben, was sonst. Meine Gedanken wurden abgebrochen, als er meinte, er habe nach mir gesucht und mich nicht gefunden und als er meinte, er wollte mich beschützen. Wovor denn? Vor mir selbst? Vor diesem fremden Typen? Vor dem Mond? Er hätte doch eh nichts tun können, doch das konnte ich ihm nicht sagen. "Es tut mir... Huch!" ich wollte mich gerade entschuldigen, als ich plötzlich in die Arme genommen wurde und mir gesagt wurde, dass er glücklich war, weil ich wieder da bin. Ich war doch die längste Zeit da. Nur .. eben nicht bei ihm. Ich war sichtlich verwirrt.
Ich bekam eine Gänsehaut, als er das flüsterte. "Mat, es tut mir leid. Ich..." was sollte ich sagen? Ich hatte mich in einen Wolf verwandelt und konnte mit den Tatzen ihn nicht anrufen und fragen, wo er sei?
Ich verstummte, starrte ihn verwirrt an, als er mich plötzlich wieder frei gab. "Hm? Umziehn? Achja..." meinte ich und hob die Hand mit den Sachen, lächelte etwas und schaute dann wieder zu ihm hoch. Das nächste Geschehen passierte so plötzlich ... Er schnappte sich den Wassereimer und verschwand wieder, lies mich alleine in meinem Raum stehen. Wieder machte ich einen Schritt von ihm weg und beobachtete, wie er rausstürmte und die Tür schloss. Doch anstelle mich umzuziehen schnappte ich mir nur noch ein Handtuch. Und im nächsten Moment war er auch schon wieder hier und klopfte an der Tür. Langsam ging ich zu der hin und öffnete die Tür, immer noch in der Jungenkleidung und mit der frischen Kleidung in der Hand. "Ich geh mal duschen." meinte ich etwas emotionslos, quetschte mich an ihm vorbei ehe ich auf das Mädchengemeinschaftsbad zustürmte und nicht mehr zurückschaute. Mir war es gerade einerlei, ob er nun warten würde oder ob er abhauen würde.

Das Duschen hatte mir wirklich gut getan, es spülte nicht nur den Schmutz und die an mir klebenden Gerüche weg, nein auch die Gedanken waren frei und meine Seele konnte sich für einen Moment entspannen. Leider nur für einen Moment. Ich hatte mich abgetrocknet und mir frische Kleidung angezogen, mit Nassen Haaren lief ich den Gang wieder entlang zu meinem Zimmer. Hier hingegen roch es immer noch nach Blut und Tod. Unangenehmer Geruch. Ich trat in mein Zimmer und verstaute das Zeugs in meinem Kleiderschrank, ehe ich mich umdrehte um zu sehen, ob Matheo noch hier war und was er trieb. (out: weiß ja nich ob er jetzt abhaut oder was er macht oder so o.o)

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Mi 2 Mai 2012 - 19:10

Schwupp, schon war sie weg …
Nochmal tief durchatmen, dachte sich Mathéo und wieder ausatmen. Alles halb so wild. Morgen wäre alles schon Schnee von gestern – oder übermorgen. Der Tristam dachte darüber nach, sich einen neuen Weg zu suchen, das Zimmer zu reinigen, doch selbst wenn er den Boden auflösen würde, damit das ganze Blut eine Etage tiefer tropfen würde, würde das nichts gegen den unangenehmen Geruch schaffen. Außerdem wollte Caiwen nicht, dass er es tat. Als Mathéo mit Eimer und Lappen angetanzt war, wehrte sie sich akribisch dagegen, dass er ihr Blut wegwischte. Sicher war es unangenehm für sie, noch unangenehmer, als es liegen zu sehen.
Und nun?, fragte er sich. Das Zimmer war leer. Caiwen hatte es unter die Dusche gezogen und Mathéo stand wie bestellt und nicht abgeholt in der Gegend herum. Prompt dachte er sich: Ein wenig mehr frische Luft würde helfen. Seine Mitschülerin hatte zwar schon die Fenster geöffnet, der Tristam aber riss mindestens eines von beiden völlig auf. Über alle Hindernisse hinweg sprang er aufs Fensterbrett und ließ seinen Allerwertesten dort nieder. Die Beine baumelten an der Außenfassade, den Rücken hatte er dem Zimmer zugewandt. Eine sehr schwache Brise zog am Waisenhaus entlang. Man konnte sie nun fast nicht mehr spüren, hatte man nicht das nötige Händchen oder eher Nervchen dafür. Minimal bewegten sich die Strähnen des Rothaarigen, welche übers Stirnband hingen. Nicht alle seine Haare wollten sich ergeben und dem Willen ihres Herrschers kleinbeigeben.
Draußen sah es auch nicht wirklich hübsch aus, dabei sah er schon die ersten Helfer beim Aufräumen. Aufräumen … So ein Wort zu benutzen, klang schon wieder kalt, als wäre es nur Unrat, den lebende Wesen mit ihren Leichen und ihrem Blut hinterließen.
Caiwen ließ sich Zeit, kam es Mathéo vor. Wie die Wirklichkeit war, war schwer einzuschätzen. Sein Zeitgefühl war im Eimer – keine Frage. Die letzte Nacht hatte ihn leicht durcheinander geschüttelt.
Doch dann klackte endlich wieder die Tür. Die Klinge regte sich und Caiwen kam zurück frisch angezogen. Hm. Nur mit dem Kopf drehte er sich anfangs, dann folgte der Oberkörper, bis er auch mit der Hüfte nur noch halb Richtung Natur zeigte. Eigentlich wollte er was sagen, es gab mehrere Fragen. Mathéo tat sich allerdings schwer, die richtige für den Moment auszuwählen. Sicher war es ihr unangenehm, über die letzte Nacht zu sprechen, aber die männliche Neugier konnte man nicht verdenken. Die Frage für Mathéo selbst war nun, ob er Rücksicht nehmen und das Thema sein lassen sollte oder er sich ein Recht einbilden sollte, Dinge zu erfahren, die ihm zuletzt verschleiert verblieben waren. „Warum warst du gestern eigentlich so plötzlich weg? Ich mein, als wir in der Küche waren, musstest du auf einmal weg und konntest mir nicht sagen, woran es lag. Kannst du es denn jetzt?“ Fragend und fordernd zugleich blickte er sie vom Fensterbrett aus an.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Mi 2 Mai 2012 - 21:56

Als ich wieer in's Zimmer reinkam, bemerkte ich, dass es frischer hier war, als vorher. Der Dämon hatte die Fenster gänzlich geöffnet und hatte sich gefährlich da hingesetzt und baumelte mit den Füßen in der Luft. Ich hatte nur einen kurzen Blick gewagt, ehe ich mein Zeugs im Kleiderschrank verstaute und nochmal durch mein nasses Haar wuschelte, ehe ich erneut zu Mathéo blickte. Aber auch von draußen kamen Gerüche ins Zimmer, die nicht unbedingt gut waren. Nun ja, damit musste ich wohl für die nächsten paar Tage klar kommen. Und auch viel los war es draußen, was ich erst jetzt bemerkte bzw. hörte - denn draußen hörte ich stimmen und es begannen wohl die Aufräumarbeiten.
Ich war für den ersten Moment stumm gewesen, da ich ja nur mein Zeugs verräumte und dann eigentlich... nicht wusste was dann passieren sollte. Aber endlich hatte ich frische Kleidung und fühlte mich wieder etwas wohler.
Auf seine Frage hin horchte ich auf, drehte mich zu ihm und atmete erst mal tief durch, bevor ich antwortete.
"Ich... fühlte mich nicht wohl bei den vielen Leuten." versuchte ich zu erklären und merkte, dass ihm noch mehr Fragen im Kopf herumschwirrten, er jedoch höflich war und erst eine heraus pickte. Wohl würden dannach die anderen gestellt und ich sollte so gut wie möglich antworten. Er würde sicher fragen wo ich war, gestern. Und was mit mir passiert war bzw. hier in meinem Zimmer. Schließlich hab ich ja gesagt, dass das mein Blut war. Vielleicht würde er noch wissen wollen, wer mir das angetan hatte. Aber das wusste ich ja selber nicht. Und bevor ich antworten würde, musste ich mir genaustens überlegen, was ich erzählte und was nicht. Notfalllügen waren ja erlaubt um jemanden nicht weh zu tun.
Ich ging zu ihm hin, nahm seine Hand und zog ihn zu mir - nicht all zu ruckartig oder extrem, nicht dass er sich erschrecken würde und sich runterfallen würde. Aber so, dass er mit mir mitkommen würde.
"Können wir wo anders hin gehen?" fragte ich, meine Lippen zierte ein sachtes Lächeln. "Ich glaube es gibt einen besseren Ort um zu reden, oder?" meinte ich schmunzelnd und darum flehend, nicht länger hier bleiben zu müssen. Klar würde sie es, wenn er darauf bestehen würde. Aber lieber wäre mir doch ein anderer Ort. Wo auch immer - überall war besser als hier, so vermutete ich. Irgendwo, wo vielleicht kein Blut sein würde und kein Gestank von Toten oder so.
Ich fragte mich, was denn in seinem Kopf gerade durchging. Wieso war es so wichtig für ihn, was mit mir passierte? Wieso hatte er nach mir gesucht? Ich hätte gedacht, er wäre etwas leichtsinniger und hätte wie die anderen gekämpft. Doch irgendwie kann man ja froh darüber sein, dass er es nicht getan hatte. Ansonsten müsste ich mir Sorgen machen, wie bei Hayo. Ich fragte mich, wie lange er noch schlafen würde. Er war bestimmt total erschöpft und lag immer noch im Bett, so meinte ich es nicht eilig zu haben, um mit ihm zum Arzt zu gehen. Dabei dachte ich nicht daran, dass seine Wunde sich entzünden konnte oder so, nein - ich kannte mich damit überhaupt nicht aus und war auch in diesem Themagebiet doch noch total unerfahren und leichtsinnig.

edit:
======> Speisesaal

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Zuletzt von Caiwen am Do 3 Mai 2012 - 22:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Do 3 Mai 2012 - 12:44

Mathéo spürte Unsicherheit in Caiwens Antwort. Wenn sie sich nur unwohl gefühlt hatte, musste das doch nicht bedeuten, dass sie daraufhin ganz alleine sein wollte. Die vielen Leute? Wenn es nur an der Anzahl lag, hätte doch eine Reduzierung auf zwei wieder ausreichen können. Sie ließ aber auch den Tristam zurück. Was ihr also unangenehm sein musste, war es, überhaupt von anderen umgeben zu sein – oder? War das dann nicht die korrekte Schlussfolgerung? Aber Mathéo unterließ es, das zu fragen - zumindest für den Moment.
Leicht lehnte er sich wieder zum Fenster hinaus, um ein paar Blicke von der Natur zu fassen und möglichst das zu vergessen, was er eben gedacht hatte. Trotzdem mokierte es ihn. Mit dem nächsten Blick suchte er wieder Caiwen, die sich ihm genähert hatte und nach ihm langte. Eine viel kleinere Hand griff nach seiner eigenen und zerrte daran. Sachte zog sie ihm vom Fensterbrett weg und holte ihn zurück ins Zimmer. Fragend schaute er ihr zu, war sich sicher, gleich eine Erklärung zu bekommen. Caiwen fragte, ob die beiden nicht den Ort wechseln konnten. Wie erwartet war es ihr unangenehm hier. Der Geruch, der Anblick, es war nicht mehr ein Zimmer, in dem sie sich wohlfühlen konnte. Kein Wunder, dass sie die Nacht lieber woanders verbracht hatte unabhängig vom Zustand ihres Bettes. Er fragte sich, was sie für die nächste Nacht geplant hatte oder ob sie sich am Abend noch dem Putzen ergeben würde.
„Natürlich“, stimmte er ihr ohne Widerworte zu. „Lass uns woanders hingehen. Der Morgen ist schön draußen.“ Es war wirklich noch ziemlich früh. Der Mittag war noch fern, trotzdem wurde es draußen immer reger. Die Sonne lächelte herab, als gäbe es keine Sorgen. Sie überschattete förmlich das jüngste Unheil. Wo es hingehen sollte, sollte Caiwen selbst entscheiden. Andererseits wäre vielleicht ein Happen Essbares ganz angebracht. Wenn sich Mathéo nicht irrte, bot das Waisenhaus auch kostenfreies Frühstück an. „Was hältst du von Frühstück? Wir könnten runter in den Speisesaal gehen.“ Er gab ihr eine kurze Bedenkzeit, dann hakte er nochmal nach. „Also? Was sagste?“
Solange sich ihre Hände noch so nahe waren, nutzte er die Chance, umzugreifen, sodass er den Druck ausübte. So konnte er versuchen, sie allmählich aus dem Raum zu führen.

tbc: Speisesaal (wenn Caiwen zusagt)

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   So 17 Jun 2012 - 18:21

cf.: Speisesaal

So so. Caiwen kam also aus Kanada? Komisch, warum hatten sie darübe rnoch nie geredetß Dabei hatten sie sich ja schon einige male die Gelegenheit gehabt. Vermutlich lag es einfach daran, das sie wohl echt überhaupt nicht gern über sich sprach. Zumindest nicht über ihre Vergangenheit. Irgendwie beschlich Hayato auch das Gefühl, das er glück gehabt hatte, das er überhaupt erfahren hatte was sie war und andere Sachen über das kleine Mädchen. Er musste grinsen. Auch wenn sie ihm sagte woher sie kam, klang es doch etwas.. merkwürdig. Wie dem auch sei. Sie hatte ihm ihre Heimat anvertraut, also würde er auch das gleich machen. "Ich wurde In Japan geboren und komme auch von da. Auch wenn ich nur ein halber Japaner bin." Nun, sein Vater kam aus Deutschland, was wohl nicht ganz in der nähe von Japan war, aber so ist das halt. Das Essen hatten sie beide nun beendet und auch ein Lob war von ihr drin gewesen, als er es souverän mit dem Handy gelöst hatte. Und auch seine Warnungm, das er sie vielleicht ordentlich nerven wird, nun da er ihre Nummer hatte. Und sie wollte sogar eine Probe SMS? Okay, das war nun doch zu schnell. Noch war er hie rmit ihr zusammen, und wollte die Zeit nicht damit verschwenden sein Handy zu erkunden. "Ich hoffe du weißt worauf du dich einlässt. Und die Probe SMS bekommst du später.... Hoffe ich mal." Ganz sicher war er sich natürlich nicht, das er es wirklich hinbekommen würde. Doch sie waren bereits bei ihrem nächsten Thema, und zwar dem Ort an dem sie nun gleich gehen würden, zumindest hoffte dies Hayato, auch wenn Caiwen erneut einen merkwürdigen Kommentar ablies, den er nicht ganz zu Deuten wusste. "Hm? Wir müssen jah nicht in deines, wenn du nicht willst. Wir können auch nochmal in mein..." Doch sie war bereits aufgesprungen, hatte ihr Tablett genommen und ging zur Rest Abgabe. Hayato konnte gar nicht so schnell reagieren, da war sie auch schon an der Tür, sah zu ihm und bedeutete ihm er solle ihr folgen. Nun, wie es den Anschein hatte gingen sie nun doch zu ihrem Zimmer. Schnell stand auch Hayo auf, lies seinen Blick nochmal durch den Saal schweifen, und ging dann auch um sein Tablett ab zu stellen und folgte dann Caiwen aus der Halle.
Draußen stand die Schwarzhaarige und hatte auf den Magischen Wolf gewartet, und kaum hatte er sie erreicht machte sie sich zusammen mit ihm auf den Weg nach oben. Beide sagten kein Wort, irgendwie... wusste Hayato nicht warum, aber es schien richtig zu sein. Nach kurzer Zeit hielt Caiwen inne. Es war ja nciht so, das er zum ersten mal hier gewesen war. Die Sache auf dem Schuldach hatte ihn schließlich bereits schon einmal hier her verschlagen, dennoch drehte er sich zu ihr um und meinte dann, "Ich war ja schon ein mal drin, aber wenn du nicht willst, können wir auch woanders hin." Er lächelte ihr zu und wartete auf die Antwort der Wölfin. Er wollte nicht unaufgefordert in ihr Reich eindringen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Mo 18 Jun 2012 - 17:35

Speisesaal ====>



Er grinste, wesshalb ich verwirrt zu ihm hoch sah, als ich ihm verraten hatte, von wo ich kam. Solange er nicht mehr nachfragte und mich... bedrängte war ja alles okay.
Aufmerksam hörte ich zu, als er mir erzählte von wo er denn kam. Ein Japaner also. Oder zumindest so halb. Wieso nur so halb? Aber er erzählte nicht mehr - wollte er etwa nicht? Ich verstand das, und wollte aus Höflichkeit nicht nachfragen, sondern lies das Thema offen im Raum stehen, ich könnte ja immer noch dannach Greifen, wenn es meine Neugier nicht mehr zulassen würde noch länger zu warten. Ich muss zugeben, ich bin eine neugierige Person. Aber bei solchen Sachen, die mich selbst auch stören würden, verstand ich das natürlich. "Ah okay." sagte ich nur und belies es dabei.
Auf die Probe SMS hin reagierte er anders, als ich gedacht hatte. Anstelle es jetzt auszuprobieren, meinte er er wolle das später machen. Was, wenn ich dann nicht helfen konnte? Was, wenn er sich dann nicht auskannte? Aber naja, war ja seine Sache. "Okay, wenn du meinst. Dann bin ich ja mal gespannt ob du das hinbekommst" meinte ich herausfordernd und streckte ihm neckisch die Zunge entgegen. Er wirkte etwas unsicher dabei ob er das wirklich schaffen würde. Ich hoffe es für ihn!
Ich schaute verwirrt zu ihm hoch, als er meinte, dass wir nicht unbedingt in mein Zimmer gehen müssen. "Hö? Wieso, willst du nicht? Doch doch, is schon okay"
Und schon stürmte ich los und Hayato folgte mir wie ein kleiner… Welpe! Grinsend war ich die Leaderin von uns beiden und steuerte mein Zimmer an.
Am Zimmer angekommen, blieben wir beide vor der Tür stehen, anschließend meinte Hayo erneut, wir könnten auch wo anders hin gehen. Erneut setzte ich meinen verwirrten Blick auf und sah zu ihm hoch. “Wieso willst du wo anders hin? Schlag was Besseres vor, dann können wir ja da hin.“ Ich wusste nicht, wo das Problem war. Schließlich öffnete ich die Tür – da der Welpe ja so brav war und vor der Tür gewartet hatte (fehlt nur noch das Sitz machen) – und trat als erstes ein. Es war leer – nicht nur keine Zimmerpartnerin, sondern auch ein Bett zu wenig. Achja, mein Bett.
Das Erste was ich tat: Ich lief zum Fenster und öffnete es. Ich mochte den öden Geruch hier nicht, es soll nach frischen Regen riechen, das mochte ich ja so gerne. Dann drehte ich mich zu Hayato um, man konnte den Regen deutlich hören und auch ein frischer Duft strömte in den Raum. “Wo willst du denn hin? Was willst du noch tun? Es ist ja auch schon… recht spät“ meinte ich und hatte mich gegen die Fensterbank gelehnt.
Ich zuckte zusammen, als ein Blitz das Zimmer erhellte und ein Grollen folgte.

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Zimmer 102 - Shiina

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