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 Zimmer 102 - Shiina

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BeitragThema: Zimmer 102 - Shiina   Mo 17 Jan 2011 - 22:44

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 102
Hier wohnen: Shiina




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 28 Sep 2015 - 11:39 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 19 Jun 2012 - 19:44

Beide verharrten vor dem Zimmer der Schwarzhaarigen, und Hayato sah hinab zu ihr. Er hatte ihr nur die Gelegenheit geben wollen, doch noch einen Rückzieher zu machen und woanders hin zu gehen. Schließlich war es schon Spät und die Nachtruhe würde bald ausgerufen werden. Womit auch die Erzieher auf den Plan treten würden, und ihre Rundgänge machten um ja alle Schüler zu erwischen die des Nachts noch auf den Beinen waren und herum lungerten. Hayato selbst hatte jedoch noch keinen von ihnen zu gesicht bekommen. Ob es überhaupt Lebewesen waren, oder waren es irgendwelche magischen Wacheinheiten oder so was. Es soll ja schließlich eine Menge Dinge geben, die mit magie möglich waren und von denen der Halb Magier, halb Werwolf noch nichts wusste.
Wie dem auch sei, das Thema der Herkunft schien sie nciht weiter zu Interessieren, weshalb sie diesen Teil des Gesprächs beiseite lies und mit nur einer kleinen Antwort abtat. Hayato sah ihr nur kurz ins Gesicht, ehe er sich dem anderen teil zuwandte. Und er musste leicht lächeln als er ihre Antwort hörte. Sie schien also genau so an ihm zu zweifeln wie er selbst es tat, oder hatte er sich da einfach nur verhört? Nun Missinterpretiert könnte ja auch sein. Dennoch lies er sich nichts anmerken und Antwortete Caiwen, "Haha, da bist nicht nur du gespannt. Aber es ist wohl das beste, wenn ich auch etwas alleine versuche, ohne das du die ganze Zeit dabei bist." Und dann streckte sie ihm einfach so die Zunge heraus. Wollte sie ihn provozieren? Nein wohl kaum, dafür war ich lächeln zu freundlich. Sie wollte ihn sicher necken. Nur... was sollte er nun machen? Er kannte diese Situation nciht, und stand somit vor einem Mittelschweren Dilemma... Wie sollte er nur dauaf reagieren? Nun, er war sehr Unkreativ und streckte nun seiner Seits die Zunge in ihre Richtung. Er musste einfach noch so viel lernen, aber das meiste würde er wohl durch Erfahrungs Werte herausfinden müssen. Er wandte sich wieder der Wölfin zu und musste sich verteidigen, "Ich habe nicht gesagt das ich nicht will,. Im Gegenteil sogar, ich würde sehr gern rein kommen. Aber hätte ja sein können, das du doch wieder mit zu mir wolltest oder so etwas in der Art...Und nein ich will eigentlich nicht wo anders hin. Ich hatte lediglich gedacht, das du eventuell nicht willst, das ich in dein Zimmer gehe...Das war auch schon alles." Ernst sah er sie an und wartete auf ihre Reaktion die auch sogleich kam, und zwar in Form einer aufgehenden Zimmertür, und Caiwen die hindurch schritt, gefolgt von Hayato.
Er betrat das Zimmer nun schon zum Zweiten mal, und seit dem letzten mal hatte sich hier etwas geändert und Hayato hatte auch den Grund gefunden, warum Caiwen die letzten Nächte bei ihm verbracht hatte. Ihr Bett war nämlich nicht auf zu finden, als wäre es vom Erdboden Verschluckt worden. "Was ist mit deinem Bett passiert?" Fragte er Caiwen, die inzwischen das Fenster geöffnet hatte und sich gegen die Fensterbank lehnte. Er konnte es richtig fühlen, wie die frische und feuchte Luft in das Zimmer drang und es mit einem neuem Geruch füllte. Schnell sah er sich um und suchte eine geeignete Stelle wo er sich setzen konnte, entschloss sich dann aber nur gegen die Wand zu lehnen, an der vorher noch ihr Bett gestanden hatte. Auf ihre Frage hin überlegte kurz, doch als ein Blitz die Nachtluft zeriss und alles in der Umgebung erhellte, woraufhin ein tosendes Grollen folgte, wurde er unterbrochen und war schon bei Caiwen die zusammen gezuckt war. Den einen Arm legte er um sie, und drückte sie an sich, mit der anderen Hand schickte er einen Magischen Blitz gen Himmel, der dort einmal kurz aufblitzte und dann verschwand. Das würde wohl reichen. Ob Caiwen fragen würde was er da gemacht hatte? Nun, auch wenn nicht es war ihm egal. "Ich denke, hier ist es doch ganz okay..." Erst jetzt bemerkte er, das er sie noch immer an sich drückte. Schnell lies er sie los und trat zwei Schritte zurück. "Oh... entschuldige ich wollte nicht..." Er verstmmte nd sah an die Decke, die plötzlich sehr interessant zu sein schien.andte.
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Do 21 Jun 2012 - 16:13

Ich lachte kurz auf, als er meinte, sich ebenfalls nicht sicher zu sein, ob er es schaffen würde, mir eine SMS zu schicken. Doch er wollte das wirklich alleine durchziehn und so lies ich ihn eben machen. Ich nickte nur und trat anschließend ein, als er meinte, dass er das nicht so gemeint habe und er sehr gerne mit in mein Zimmer reinkommen würde. So würde er dann auch sehen, wieso ich die letzten zwei Nächte bei ihm übernachtet hatte. "Ist schon okay, wieso nicht? Ich war ja auch in deinem Zimmer. Ist ja nix dabei" erklärte ich und zuckte mit den Schultern, trat zum Fenster und öffnete diese.
Dem Welpen scheint auch aufgefallen zu sein, was die Gründe für die Nächtigung in seinem Bett gewesen sind: nämlich mein Bett. Beziehungsweise das nicht-vorhandene Bett. Es war immer noch in Mat's Hosentasche, so vermutete ich. Als Staub umgewandelt. Oder so ähnlich. Was er wohl gerade machte?
Ich verwarf den Gedanken und hatte zu Hayato geschaut, als er nachgefragt hatte. "Nun ja, es war kaputt...und...joa..." versuchte ich zu erklären, verstummte jedoch als ich wieder an das viele Blut dachte, das daran geklebt hatte und welches vor wenigen Tagen noch hier auf dem Boden und an der Wand verschmiert war. Doch nun war es nicht mehr hier, genauso wenig wie das Bett.
Tief sog ich die frische Luft ein, doch als der Blitz die Nacht erhellte, hatte ich die Augen zugekniffen und war zusammen gezuckt. Als ich aufsah, erkannte ich wie Hayato sehr nahe an mich hingestellt hatte und mich zu ihm drückte, sodass ich gezwungenermaßen seinen angenehmen Geruch intensiv in die Nase bekam. Er roch anders, als vor der Verwandlung. Er roch... noch vertrauter, wenn ich das so sagen konnte. Ich hatte so ein gutes Gefühl, wie damals bei Jukka. Aber nur noch besser, weil es war ja Hayato. Verwirrt legte ich meinen Kopf an seine Brust, doch ehe ich mich versah, entfernte er sich auch schon von mir und sah auf die Decke, als gäbe es da etwas sehr Interessantes zu beobachten. Ich folgte seinem Blick, doch da war nichts, so fiel er zurück in sein Gesicht.
"Ja... ganz okay..." meinte ich nur und sagte nichts zu seiner Entschuldigung. Er entschuldigte sich viel zu oft, aber das wusste er auch. Und was ich nun von dieser erneut eintreffenden Nähe halten soll, wusste ich auch nicht. Ich war total verwirrt und wusste nicht was ich sagen sollte. Sollte ich ihn in sein Zimmer zurückschicken? Sollte er hier bleiben? Ich lehnte mich wieder zurück an die Fensterbank. "Es ist schon recht spät" erwähnte ich und gab ihm somit die Entscheidung was wir nun tun würden - oder was er nun tun würde.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Do 21 Jun 2012 - 18:02

Hayato war dann doch etwas erleichtert, das Caiwen sich nicht doch noch umentschieden hatte. Denn wenn er ehrlich war, er genoß ihre Gesellschaft nämlichs ehr. So erfrischt und ruhig hatte er sich lange nicht mehr gefühlt. Um nicht zu sagen noch nie. Wenn er bei ihr war, fühlte es sich so an, als wäre seine Vergangenheit nie gewesen, alle die Schlimmen Ereignisse und Grausamkeiten, waren in ihrer Gegenwart wie verschluckt. Doch er konnte das Gefühl nun nicht ausnutzen, wenn er darüber nachdachte, also sah er sie an und lauschte ihrer Erklärung, über das Thema mit ihrem Bett. Nun, die Erklräung war ja mal alles andere als lang und umfangreich. Es klang ja fast so, als wäre es vom Erdboden verschluckt worden. Wäre er selbst kein Magier gewesen, hätte er diese Idee für einen schlechten Scherz gehalten, doch er wusste nur zu gut, wie einfach es war, Gegenstände oder gar Lebewesen verschwinden zu lassen. Um ehrlich zu sein war gerade er ein Experte darin.
"Es war Kaputt und dann? Dann ist es einfach verschwunden oder was willst du mir damit sagen?" Er sah sie Interessiert an und hoffte auf eine Klare Antwort, wobei er sich da nicht ganz sicher war, ob er wirklich eine bekommen sollte, nicht nur weil Caiwen nicht die Richtigen Worten finden würde, viel eher weil draußen das Unwetter stürmte und ihre Unterhaltung störte. Caiwen zuckte zusammen und das bei fast jedem Blitzschlag und dem folgendem Donner. Hayato schaffte es jedoch zumindest in ihrer näheren Umgebung den Pegel einzustellen. Die Wölfin die er spät mitbekam, wie nah der Welpe an ihr stand, lehnte ihren Kopf an seinen Oberkörper, doch Hayato schrack über die nähe überrascht zurück und starrte die Decke an. Wie dumm er doch manchmal war. Nun würde er sicher nur noch aberwitziger aussehen als zuvor, aber okay. Es war nun eh zu spät. Seine Entschuldigung die er noch schnell genuschelt hatte, wurde übergangen, nun es war verständlich. Sie hatte er vorher gesagt das er sich zu oft Entschuldigte und hier tat er es wieder. Abermal ergriff die Schwarzhaarige das Wort und Hayato musste nachdenken. Ja, es war sehr spät sogar schon. Er glaubte sogar das es bereits gegen Morgen war. Er fasste sich zusammen und entschloss sich zu etwas, was er sicher früher nichteinmal gedacht hatte. "Ja, es ist wirklich spät... Lass uns hier bleiben, ich bin schon Müde." Caiwens Zimmermitglied würde sicher nicht noch vor dem nächsten Tag wieder kommen. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, zog er alles bis auf die Unterwäsche aus, griff Caiwens Hand und zog sie mit zum Bett. Er wollte nicht alleine Schlafen, die letzten beiden Nächte waren sehr angenehm gewesen... und zurück in sein Zimmer wollte er auch nicht. Ob Caiwen jedoch genau so dachte, oder es so wollte wusste sie nicht. Er rutschte zurück und wartete darauf, das sie entweder ins Bett ging oder etwas anderes sagen würde.
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Fr 22 Jun 2012 - 14:15

Er fragte erneut nach dem Bett nach, ich grinste und wollte gerade erklären, was es damit auf sich hatte, doch das Unwetter störte unser Gespräch und Hayato's Aktion verschlug mir somit die Stimme bzw. hatte ich vergessen, was ich sagen wollte. Somit war das Thema gegessen, ich schaute zu ihm auf, als er meinte, es sei wirklich schon spät. Ich nickte nur, denn auch ich war sehr erschöpft, da wir schon lange auf den Beinen waren.
Er meinte hier bleiben zu wollen, was mich etwas überraschte, denn ich hatte nichtmal ein Bett. Und da Arisa nicht hier war, hätte ich mir ihres ausgeliehen, sie hätte bestimmt nichts dagegen. Wo sie denn überhaupt war? Ob es ihr gut ging? Sie stand mal nicht auf der Toten-Liste, der Name wäre mir ansonsten aufgefallen. Ich wusste nicht, ob sie noch kommen würde, aber Hayato meinte wohl eher nicht. Er nahm mich schlichtweg an der Hand, nachdem er sich ausgezogen hatte. Uff. Ich hatte ihm ohne ein Wort zugeschaut, mein Blick fiel in sein Gesicht als er mich nahm und zum Bett zog. Ich war etwas verwirrt über sein Verhalten und war mir nicht sicher, ob das gut ist, wenn er sich daran gewöhnt, dass wir jede Nacht in einem Bett schlafen würden. Aber dieses mal... musste ich es ihn ja fast gewähren. Schließlich hatte er sich bereits hingelegt, während ich mich nur an die Bettkante hingesetzt hatte. "Gute Nacht" meinte ich nur und zog mir die Socken aus. Die Jacke, die ich von Hayato bekommen hatte, machte Bekanntschaft mit dem Fußboden. Ansonsten schlief ich mit der Kleidung. Ich hatte mich zu ihm gelegt und schnappte mir die Decke um sie über mich zu ziehen. Durch das offene Fenster wurde es etwas frisch im Zimmer und ich wollte ja nicht krank werden.
Das Bett war genau so groß wie das von Hayo, wesshalb es unmöglich war, sich nicht irgendwie zu berühren. Aber das störte ja weiterhin nicht. Ich legte mich auf die Seite, mit dem Rücken zu Hayato und mit dem Blick zum Fenster gerichtet. Nur sehr selten blitzte und donnerte es noch. Es hatte sich mittlerweile beruhigt und auch ich wurde immer ruhiger und meine Atmung wurde langsamer und regelmäßiger.
Ich sehe in seine teuflischen Augen, er steht direkt vor mir mit einem amüsierten Lächeln. Es ist Venom. Er steht mir so nahe, dass ich meine, er würde mir auf den Füßen stehen, ich mache einen Schritt zurück und stoße an die Wand. Der Fakt, dass ich nicht weglaufen kann, lies mir mein Herz rasen - was soll ich nur tun? Ich kann nicht weg hier, dabei weiß ich nicht mal wo wir sind. Und plötzlich habe ich keinen Halt mehr, er hebt ich mit seinem Arm am Hals hoch, grinst mich erfreut an und meint, ich soll mich doch endlich verwandeln. Er schnippt mit dem Finger und im nächsten Moment finde ich mich als weißer-roter Wolf wieder, unter meinen Tatzen zwei leblose Körper, die sehr "schön" zugerichtet wurden - von mir...
Ich hatte mich während der Nacht tausend mal gedreht, hatte mit den Händen und Füßen geschlagen, ob Hayato das mitbekam? Vielleicht schlief er sehr tief und mit Hoffnung... merkte er nichts von meinem bösen Traum.
Als ich aufwachte, blinzelte ich mehrmals. Verwirrt rieb ich mir mit einer Hand die Augen, ehe ich mich umsah und Hayato entdeckte. Ich grinste, schaute an ihn herab und bemerkte erst dann, wie ich denn heute aufgewacht bin. WHAT THE... Ich hatte mich an seinem Bund festgeklammert, erschrocken lies ich es los, sodass es der Gummi an seine Hüfte knallte. Oh. Man.
Ich drehte mic hschnell um und vergrub mein Gesicht im Kissen und tat so, als würde ich schlafen. Er war bestimmt aufgewacht davon und ich wollte ihn ja nicht wecken. Ich könnte auch abhaun. Ganz schnell raus aus dem Zimmer. Aber das würde er merken. So verhielt ich mich ruhig, hatte ihm den Rücken erneut zugedreht und die Augen fest verschlossen, ich atmete tief und ruhig durch und stellte mich schlafend, darauf wartend, dass er irgendetwas macht. Oder auch nichts macht. Wie dem auch sei...

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Sa 23 Jun 2012 - 15:09

Caiwen schien zwar einen Augenblick verwirrt zu sein, aber was sollte Hayo machen. Er war wirklich Müde. Das lag wohl noch immer an dem kampf und der Verletzung die er davon getragen hatte. Sie machte ihm etwas zu schaffen und ruabte ihm einen teil seiner Kondition. Aber solange er einen tag aushielt war das schon okay. Doch wie auch immer, Caiwen folgte ihm, zog sich ihre Schuhe und die Jacke aus und ging in das Bett in dem Hayato bereits lag. Er grinste als sie ihm eine Gute Nacht wünschte und er erwiederte, "Gute nacht Caiwen."
Kaum hatte Caiwen die Decke über sich gezogen und ihm somit fast beraubt, war der Magierwolf bereits eingeschlafen und schlummerte vor sich hin.
Ein Paar mal wachte er in der Nacht auf, Caiwen schien einen sehr schlimmen traum zu haben, sie zuckte, ruckte und schlug um sich. Hayato bekam mehr als nur einen treffer ab, doch interessierte es ihn nicht. Er versuchte verzweifet die kleine Dame auf zu wecken doch Vergebens. Zwischendurch beruhigte sie sich dann aber mal wieder und auch er fand seine Ruhe, bis es wieder von vorne los ging. Irgendwann jedoch war er so erschöpft das ihmn einfach nur noch die Augen zu fielen und er bis zu Morgen durch schlief.
Doch hatte er nie damit gerechnet, so aufgeweckt zu werden wie an diesem Morgen. Es war bereits spät nach Sonnenaufgang, und er war in einem halb tiefen und Traumlosen Schlaf versunken. Bis er abrupt die Augen aufriss. Ein Klatschen an seinem unterkörper hatte ihn aus der Nächtlichen Welt gerissen. Er wusste nicht was genau geschehen war, doch das gefühl war von seiner Boxershorts gekommen... Und die einzig mögliche Variante war, das Caiwen irgendetwas gemacht hatte. Zudem hatte sie sich auch abrupt bewegt. Hatte...hatte sie etwa geluschert? Oder war es unabsichtlich gewesen. Und warm lag Caiwen so komisch. Hätte er es nicht besser gewusst hätte er gedacht, das die Wölfin schlief doch er hatte eindeutig gespührt das sich nicht nur was an seiner Hose bewegt hatte. Langsam streckte er sich und gähnte einmal gelassen. Eine gute nacht war dies nun nicht wirklich gewesen, aber es gab auch schon schlechtere. Dann drehte er sich um und sah den Hinterkopf der weißen Wölfin an, während er überlegte was er ihr sagen sollte. "Guten Morgen Caiwen. Ich hoffe.. du hattest einen schönen Morgen?...und entschuldige... ich konnte dir in der Nacht nicht helfen. Egal was ich gemacht habe, du wolltest einfach nicht aufwachen.." Er setzte sich langsam auf, rieb sich die Augen und streckte sich erneut, bevor er sich abstützte und leicht nach hinten lehnte. Mit einem Blick zum Fenster, sah er das das Wetter sich auch wieder beruhigt hatte. "Was hast du heute vor?"
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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Sa 23 Jun 2012 - 15:44

Er hat es gemerkt. Oder? Nein, hat er nicht, dafür ist er zu ruhig. Ich versuchte zu hören und zu erkennen was Hayato gerade machte. Er war wach, das konnte ich feststellen, denn ich merkte wie er sich streckte und hörte, wie er gähnte. Ich verhielt mich auffällig unauffällig und lag ruhig mit geschlossenen Augen hier. Als er mir dann einen guten Morgen wünschte, streckte auch ich mich und tat so als wäre ich gerade aufgewacht. Ich brummte, drehte mich zu ihm und schaute zu ihm hoch. Das Bett war echt winzig...
"Morgen!"
begrüßte ich ihn und horchte ihm zu - wie was? Er konnte mir nicht helfen? Nicht aufwachen? Verwirrt drehte ich mich wieder um und setzte mich auf - achja. Der Traum. Wie hatte Hayato das mitbekommen? Hatte ich geredet im Schlaf? Hatte ich um mich geschlagen? War ich aufgestanden? War das im Traum... wirklich passiert?
Ich schaute nicht zu ihm, sondern meinte nur "Wie... was meinst du?" Dann stand ich auf und bewegte mich zum Kleiderschrank. "Hast du wenigstens gut geschlafen?" fragte ich, während ich aufgestanden war und zum Schrank ging.
Ich musste heute unbedingt etwas für meinen Körper tun, Freitag's hatten wir es ja recht gemütlich genommen und gestern sind wir auch nur etwas rumspaziert. Heute musste ich leiden. Ich öffnete meinen Kleiderschrank und nahm meinen Bikini zur Hand und auch ein Handtuch, guckte kurz zu ihm, meinte kurz "Weg schaun!" und zog mir schnell ein frisches Shirt und ne kurze Hotpants über, erst als ich fertig angezogen war, schaute ich zu ihm und beantwortete seine Frage.
"Ich muss heute noch etwas Sport machen, und du? Willst du mit? Ich sollte noch etwas für den Schwimmclub üben, ich möcht beim nächsten Treffen nicht wie ne Vollidiotin da stehen" erklärte ich und lächelte ihn an. "Wie sieht's bei dir aus?" Das Handtuch und den Bikini steckte ich in eine große Tasche, Schuhe waren überflüssig.
Ich ging zu Hayato, stand direkt vor ihm. Mein Kopf neigte sich und meine blauen Augen schauten direkt in das Gesicht des Piraten (<- haha). "Na, wenn du nicht mit willst? Du solltest auch mal was für deine Figur tun" meinte ich scherzend und piekste ihn in den Bauch, kicherte laut und stürmte mit der Tasche zum Fenster, schloss dieses, ehe ich zum Bett ging und die Decke und das Kissen wieder ordentlich hinlegte, ehe ich zur Tür ging, diese öffnete und auf Hayato wartete. "Vielleicht sehen wir uns ja später wieder. Oder du entscheidest dich doch noch für etwas Schwimmsport, eh?" meinte ich keck und schloss die Tür, nachdem auch Hayato aus der Tür getreten war. Ich hielt für einen Moment inne, sprach Hayato erneut an. "Also schreib mir ne SMS oder ruf mich an. Okay?" meinte ich mit ernster Miene - ich war echt gespannt ob er es drauf hatte oder nicht. Mal sehn. Dann ging ich mit ihm gemeinsam den Gang entlang, ehe sich unsere Wege trennten. Ich stand mich direkt vor ihm, sodass er zum stehen bleiben gezwungen war. "Bis später" meinte ich und umarmte meinen kleinen Welpen ehe ich hüpfend die Treppe runter lief und machte mich auf den Weg zur Schule, dort würde ich den Schul-pool nutzen und ein paar Bahnen schwimmen. Das Wetter war eh passend, etwas frisch aber bis ich da war, war die Sonne bestimmt am höchsten Punkt und würde das Wasser genügend aufwärmen.


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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Mo 14 Jan 2013 - 14:30

... ====>


    Ich drehte mich um, erwachte und blinzelte als leichte Sonnenstrahlen mir ins Gesicht fielen. Huch, schon so spät? Ein Blick auf meinen Wecker genügte, ich hatte noch sehr viel Zeit. Eigentlich steh ich immer etwas später auf als die Anderen, ich bin normalerweise diejenige, die sich schnell schnell richtete, nichts frühstückte und dann schnell in den Unterricht ging. Aber heute nicht, heute erwachte ich vor meinem Wecker, da ich auch früh genug ins Bett gegangen war. Ich stellte ihn aus, auch wenn meine Zimmerpartnerin nicht hier war - wo auch immer die steckte - ich wollte ja nicht, dass der Wecker dann später noch abging.
    Somit streckte ich mich, rieb mir die Augen und ermutigte mich selbst bald mal aufzustehen. Nach nur wenigen Minuten schaffte ich dies auch mit einer gewissen Trägheit. Ich schlapfte rüber zum Kleiderschrank, holte mir die Schuluniform heraus und einen Pulli. Nachdem ich das übergezogen hatte, kämmte ich mir die Frisur und und und.
    Regelmäßig schaute ich auf mein Handy, doch da tat sich nichts dergleichen - während dem Aufstehen und dem Umziehen. Meine Erwartungen waren wohl zu groß, dass Matheo sich über's Telefon noch ankündigen würde. Oder war ich zu früh dran? Ich warf das Handy auf mein Bett, ebenso wie meine Umhängetasche. Anschließend kramte ich mir die Schulsachen für heute zusammen und packte es in die leere Tasche. Gemeinsam mit Notizblock, Stiften, Büchern, Taschentüchern packte ich auch mein Handy da rein, da es bis jetzt nicht vibriert hatte und mir keine neue Nachricht ankündigte. Kurz tippelte ich noch darauf herum, dann verschwand es in der Tasche. Ich hatte ja keine Hosentaschen am Rock, sehr unpraktisch und ungewohnt, aber ich würde es schon überleben, wie die Tage zuvor auch.
    Nachdem die Tasche gepackt war, stand ich zum Fenster, öffnete es und lehnte mich gegen den Fensterrahmen, die frische kühle Luft einatmend, sodass ich langsam auch fit wurde. Die Trägheit wurde Stück für Stück kleiner und meine Lippen verzogen sich Millimeter für Millimeter zu einem zufriedenem Lächeln. Ich hatte so das positive Gefühl, dass ab heute einiges besser laufen würde. Ob es daran lag, dass Mat mit mir reden wollte oder nicht, wusste ich (noch) nicht. Doch das würde sich sicher bald herausstellen.
    Ich lies meine Gedanken freien lauf, während ich auf Matheo wartete.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Mo 14 Jan 2013 - 23:28

cf: Die Stadt | Stadtpark | Das Haus im Park

Es war zwar schon ein wenig her, allerdings hatte Mathéo noch nicht vergessen, wo sich zum einen die Zimmer der Mädchen befanden und von denen explizit Caiwens. Er hatte damals einen ausgiebigen Blick aus dem Fenster geworfen gehabt und das Bild, welches sich ihm damals geboten hatte, saß immer noch tief in seinem Gedächtnis verankert. Der Tristam musste also nur aufmerksam an der Waisenhauswand entlang spazieren und vom Haus wegschauen. Irgendwann würde ihm die Aussicht bekannt vorkommen. In diesem Moment müsste er auf dem Fenster zu Caiwens Zimmer stehen. Besser war’s, wenn er sich schon mal ankündigte, also zuckte er sein Handy und öffnete die passende App. Bevor er zu schreiben begann, schaute er nochmal auf, um sich seine Worte auszudenken. Dabei entdeckte er jedoch ein offenes Fenster. Zwischen dem Fensterrahmen konnte der Dämon ein bekanntes Gesicht erkennen, woraufhin er das Handy sofort wieder wegsteckte. Ein Grinsen entstand, auch wenn es von Vorsicht begleitete war. Aufrecht schritt er an der Wand des Waisenhauses, als wäre es der Boden der Straße unten. Als ihn nur noch die Entfernung des Nachbarfensters von der Dunkelhaarigen trennte, hob er typisch zum Gruß die Hand und schickte ein „Good Morning!“ auf den Weg. „Gut geschlafen?“ Mathéo hockte sich hin, damit der Abstand zwischen ihren Mündern und Ohren geringer wurde und man sich besser verstand.

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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 15 Jan 2013 - 10:23



    Ein mir bekannter Geruch strömte in meine Nase, eigentlich erwartete ich, dass jeder Moment jemand an der Tür klopfte oder sogar gleich eintrat, aber so gut ich Matheo kannte, war er ein Gentleman und würde erst anklopfen. Doch dem war nicht so, ich vernahm eine Bewegung im Augenwinkel, wesshalb ich träge den Kopf in die Richtung zu bewegte um nach zu sehen, was da vor sich ging. Matheo stand da an der Wand, waagrecht, sah recht eigenartig aus, und winkte mir zu. Meine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, verdammt. Was? Matheo? Seit wann konnte der die Wand hochlaufen?
    Doch bei dem Jungen sollte man sich nicht weiter wundern, was der nicht alles konnte... Nur war mir persönlich die ganze Magiekacke sehr fremd und darum ein besonderer Anblick. Ich hob freundlich die Hand und winkte zurück, als er mich begrüßte und fragte, ob ich denn gut geschlafen habe. "Was zur Hölle machst du denn da!" antwortete ich und schüttelte grinsend den Kopf. Ach, er war einfach ein verrückter Kerl. Aber wenigstens ignorierte er mich nicht mehr sondern sprach mich direkt an.
    "Ja, sehr ruhig... also... ja... gut... und du?" meinte ich verwirrt, bis jetzt hatte noch nie jemand nach meinem Schlaf gefragt, wie konnte denn ein Schlaf so sei? Einschläfernd? Ruhig? Lang? Dunkel? Was die richtige Antwort darauf war... keine Ahnung. Vielleicht würde er mir nun ja eine passende Antwort darauf geben. "Und schon hungrig?" fragte ich und beugte mich über den Fensterrahmen, aus langeweile und um ihn in ganzer Pracht zu sehen. Wie er da saß, es sah so einfach aus, als wäre es für jeden machbar. Doch mich würde die Schwerkraft nach unten ziehn und mir würde das nicht sonderlich gut tun. Was, wenn er plötzlich hinunter fiel? Wenn doch die Schwerkraft sich bemerkbar machte? Oder eben mehr bemerkbar als zuvor? Oder eben seine Magie schwach wurde? Was auch immer, es könnte ja was schief laufen......
    Ich ergriff seine Hand und versuchte ihn herein zu ziehn. "Komm da weg, bevor noch was passiert..." begründete ich meine Unruhe und musste wohl etwas besorgt wirken. Auch wenn wir momentan nicht 100%ig miteinander klar kamen, machte ich mir dennoch sorgen. Verrückt.


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BeitragThema: Re: Zimmer 102 - Shiina   Di 15 Jan 2013 - 13:14

Wundervolle Begrüßung! Besser konnte man nicht empfangen werden als mit einem schockierten Ausruf. „Ich … ich hock hier“, antwortete Mathéo verwirrt. Was sollte er denn auch sonst da machen? Immerhin sollte klar sein, dass er auf dem Weg zu ihr war. Gut, in dem Moment, wo sie fragte, hockte er gerade vor ihrem Fenster und ging nicht mehr, aber das tat nichts zur Sache. Wichtig war, dass er sein Wort gehalten hatte. Ein wenig Smalltalk, um warm zu werden, kam da nicht schlecht gelegen. Allerdings wirkte Caiwen verwirrter, als sich Mathéo eben noch selbst gefühlt hatte. Eine gute Laune setzte in den meisten Fällen einen guten Schlaf voraus. Wer schlecht aufwachte, startete auch in den Tag mit einer schlechten Laune. Caiwen dagegen wirkte ... zufrieden. Sie war sogar schon auf zack und wusste, was sie ansprechen musste, um seine Aufmerksamkeit zu verstärken. Hunger? Genau darüber hatte er vorhin erst nachgedacht gehabt und seine Meinung hatte sich seit dem auch nicht verändert. „Klar“, antwortete er daher lautstark. Sie brauchte gar nicht erst auf den Gedanken kommen, dass er sich unsicher war. Mathéo war sich selten so sicher gewesen wie in diesem Moment. Nur da, wo er jetzt war, konnte er schlecht frühstücken. Zum einen gab es hier nichts und zum anderen kam ihm die Schwerkraft in die Quere. Das ganze Essen ins Gravitationsfeld zu übernehmen, wäre zu viel Anstrengung und er könnte die Mahlzeit nicht mehr genießen. Die passende Lösung dafür brauchte er sich allerdings nicht selbst ausdenken. Caiwen war viel schneller. Beherzt griff sie nach seiner Hand und zerrte ihn nach drinnen. Nach unten würde er durch diese Intervention zwar nicht fallen, jedoch konnte er ins Stolpern kommen und genau das geschah nun auch. Der Ruck war ein wenig zu überraschend und so purzelte Mathéo förmlich ins Fenster, wo er wie in ein Loch hindurch fiel. Erst auf halbem Wege löste er die anormale Gravitation und landete auf dem Boden. „Ey.“ Das konnte auch ein Ausruf des Schmerzes sein, jedoch schaffte der Tristam es nicht, ihn auf traditionelle Weise auszusprechen. Ebenso wenig schaffte er es, den Schmerz am Hosenboden just zu unterdrücken. Instinktiv rieb er sich das Gesäß. „Danke“, meinte er trotzdem noch mit wehleidiger Stimme. Immerhin hatte sie ihn vor … was auch immer gerettet.
Danach drehte er sich noch am Boden zurück zum Fenster, wo wohl Cai noch sein sollte. „Gar nicht mehr so abweisend wie gestern, eh?“ Das war vermutlich nicht der beste Anfang für das Gespräch, aber er war auch ein Kerl und von dem durfte man nicht immer das beste Feingefühl erwarten. Um ehrlich zu sein, war sich Mathéo ausgesprochen unsicher bei seinem Vorhaben. „Oder so? Ich meine, es war schon ziemlich auffällig.“ Den Rest murmelte er noch schnell hinterher, während er es sich im Schneidersitz auf dem Boden gemütlich gemacht hatte.

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Zimmer 102 - Shiina

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