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Shima no Koji :: Szenenplay :: Nebenplay :: Quests :: Quest vom 17.09 - 08.09

Ghostbusters:reloaded - cooler, besser, Sexappeal
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Ghostbusters:reloaded



cooler, besser und auch dümmer, Sexappeal



Es war Samstag auf Isola, was für Ryder genauer bedeutete, sein fünfter Tag auf dieser Insel, mitten im Nirgendwo. Fünf Tage war es nun her, dass ihn sein Master oder auch, der Vollhorst, hier nichtsahnend ausgesetzt hat und er seither in Heim geht. Was der Geist davon hielt? Ganz ehrlich? Eigentlich fand er es ziemlich geil. Davon abgesehen, dass er wieder in die Schule muss und das ihm an seinem ersten, richtigen Tag, direkt so'n Vollarsch eine blutige Nase verpasst hat - ok, eigentlich musste ihm mehr der Kerl leidtun, als seine eigene Nase, wenn man solche Minderheitskomplexe hatte und jemanden direkt eine verpasste, nur weil man eifersüchtig war. Aber ok. Schwamm drüber. War passiert. Auch wenn er im ersten Moment natürlich mega abgefuckt deswegen war, doch sich damit beschäftigten tat er nun nicht mehr. Der Kerl war ihn nur total unsympathisch - Yuu oder so, hieß der, konnte er sich aber auch nur wegen "You" merken -, ging er dem halt aus dem Weg, fertig. Lediglich was ihn noch störte, war, dass seine Nase noch manchmal zog, wenn er diese bewegte und das diese immer noch etwas blau-rot war - dieses Mal lag es auch echt nicht am Alk, klar? Aber hey. Hatte er bislang nicht nur solche Idioten getroffen, nein nein. Echt süße Mädchen waren dabei.
Beginnend mit Sky, der fröhlichen Brünetten, welche er an seinem ersten Tag im Wald getroffen hat. Zu dieser hat er inzwischen einen echt guten Pfaden, vielleicht eine potenzielle beste Freundin? - Dann war da doch Ruby, die echt nett war, doch deren Flamme - nicht ihr feshes Haar - war der, weshalb Ryder noch aussah, wie Rudolf das Rentier. - Eine sexy Nixe, namens Luana - deren Art findet er Bombe, muss er ja mal sagen, sticht schön zwischen den Klischeeweibern hervor. - Erwähnenswert ist noch seine Sitznachbarin in der Klasse, River ihr Name, so süß wie schüchtern. Sehr zu Ryder's Vergnügen.

Aber hey, nicht nur Teile des reizvollen Geschlechtes kann er inzwischen zu seinen Bekannten zählen, nein nein, so nötig hatte er es nun auch wieder nicht. Er kommt auch gut mit seinen Geschlechtsgenossen klar. Da gab es noch einen Kerl, der für den Weißschopf mega sympathisch war - Leviathan sein Name, oder nach kurzer Zeit geklärt, Levi. Einer seiner Klassenkameraden, optisch ein Stinktier - der hat 'ne echt krasse Strähne, wovon Ryder noch nicht hintersteigen konnte, ob die wirklich echt oder fake ist. Scheint genau den Humor von ihm zu haben und ist auch cool drauf, scheinen auf einer Wellenlänge zu sein, was auch dem Engel aufgefallen sein muss und die Sympathie nicht einseitig zu sein scheint.
Wie er darauf kommt? Nun, es ist so - seit gestern treibt das Gerücht sein Unwesen, in dem alten Gemäuern des Heimes lauern Geister, aber der uncoolen Sorte, nicht wie Ryder. Jene sollen die Seelen der sein, welche beim dem Werwolfangriff umgekommen sein sollen, von welchem der schon so oft gehört hat. Was natürlich ein harter Gedanke ist, aber keineswegs weit hergenommen - siehe Weißschopfgeist. Und sie waren auf einer Insel, wo man, egal wo man hinsah, übernatürliche Wesen sah. Also war dieses Gerücht definitiv möglich, weshalb man dem nachgehen sollte - und wenn es ein Scherz war, dann alter, echt assi. Man machte keine Witze über Verstorbene, besonders nicht, wenn sämtliche Einwohner hier eine Verbindung zu diesen hatten. Wenn dies ein Witz war, hevorgerufen von diesem verschwundenen Journalisten, dann hoffte Ryder für diesen echt, dass der verschwunden blieb. Sonst würde er mal bei diesem herumspuken, ey - und ins Gesicht spucken.
Aufjedenfall - war Levi nach dem Auftauchen des Gerüchts zu dem Geist gekommen und hatte diesem voller Begeisterung vorgeschlagen, dass die zusammen diesem nachgehen könnten. Da hatte er sofort eingeschlagen, klang nach einer coolen Sache - wenn da nichts war, hatten sie ein tolles Abenteurer erlebt und könnten danach dem Journalisten nachstellen gehen. Wenn doch, könnten sie einen auf Medium tun und den Geistern helfen. Klang doch toll?


So kam es, dass es nun Samstag war, abends um genauer zu sein, die Sonne war dabei hinter Horizont zu verschwinden. Der Frischling derweil befand sich bereits außerhalb des Wohnheimes, wo er sich an dem Eingangstor befand, sich dabei cool an die Wand lehnend und dabei eine am Rauchen, während er auf seinen Dude wartete. Gekleidet war er in einer grauen Cargojeans, dazu schwarze Springerstiefel und ein schwarzes Shirt, mit Sandstrahlmuster, wo die Musterung kaki war. Das, was nicht ganz ihm gehörte, war die Trainingsjacke - es war so. Als er sich umziehen wollte, hat er keine Jacke gefunden, weil er seine Kleidung einfach in den Schrank gedonnert hat, ohne Ordnung. Und da er wusste, eine falsche Bewegung und alles fällt raus, hat er zu seiner Alternative gegriffen - er hat sich die Trainingsjacke seines Zimmergenossens Ciarán gemopst, welche so schön auf dem Stuhl gehangen hatte. Zum Glück waren beide Gozilla 2.0. und hatten die selben Größe. Nha, Ciarán war in dem Moment nicht da gewesen, weshalb er sie ohne fragen geborgt hat, aber er hoffte, der Blonde war so cool drauf, wie er es war. Wenn, gab er diesem einfach ein Bier aus. Trank der Kerl eigentlich Bier? Ok, egal jetzt. würde sich regeln lassen. Und er würde sie danach auch waschen, so ein Idiot war Ryder nun doch nicht.
Wichtiger gerade für ihn war, dass er auf den Engel wartete. Nicht ungeduldig, nein, er war die Ruhe selbst und eine genaue Uhrzeit hatten sie nicht ausgemacht, lediglich "zum Sonnenuntergang". Und da dies ein recht dehnbarer Zeitraum war, alles gut. Derweil konnte er noch anderes tun, wie genüsslich seine Zigarre rauchen, dabei mit jener seine Energie auftanken, während er dabei zusah, wie die riesige Eigelbkugel allmählich hinter dem großen Ozean verschwand.


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Leviathan

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Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
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Scheiße, wie spät war es eigentlich schon gewesen? Von Hektik gepackt und kaum Luft bekommend sprintete Leviathan durch das Erdgeschoß des Wohnheims, voll darauf fixiert, das angebissene Schinken-Käse-Sandwich in seiner Schnute nicht zu verlieren.  Wie so oft hatte der kopflose Engel die vereinbarte Zeit mit Ryder vergessen. Dass es keine vereinbarte Zeit gab würde ihm zu gute kommen. Wenn er es denn wüsste.
„ALFER FORRY fa war einfach fo viel lof unf fann gaf ef nur einen Puffing unf zswar Vanille und ich wollte Schoko unf fann wollte sie mir keifen Schoko geben unf fann war ich angefisst unf sie auch unf aus Rache haf ich mir noch ein Sanfwich vom … oh.“ Missmutig unterbrach er seinen eigenen schwadronierenden Monolog und sein Blick glitt zu Boden, wo sich bereits ein wesentlicher Teil seines Sandwichsinhalt befand. Genervt von sich selbst stellte er sich den letzten Rest des Snacks in die Figur und zuckte dann kurz mit den Schultern. „Ja, egal. Wartest du schon lang?“ Nun richtete er sich endlich an den Jungen, den er noch gar nicht mal so lange kannte, aber der aus irgendwelchen Gründen sein Interesse geweckt hatte. Wann war bitte schonmal ein Geist in seiner Klasse? Auch wenn Levi keine Details wusste und über sein Geistsein nur aus dem Rassenkundeunterricht erfuhr, empfand er es als höchst faszinierend. Nicht umsonst hatte er Ryder gefragt (oder zu seinem Glück gezwungen?), ob er ihn in das eingestürzte Waisenhaus, indem es neuerdings spuken soll, begleiten würde.  „Ich hab an @Rhea leider kein Bier vorbeischmuggeln können, aber wir können einfach über die Schule gehen und vom Kiosk was mitgehen lassen.“ Hatte der überhaupt noch geöffnet? Egal. Geduldig wartete der Nephilim noch, bis Ryder seine Zigarette fertig geraucht und ausgedämpft hatte, ehe sich beide auf den Weg machten und des Bieres wegen einen kleinen Umweg über die Schule in Kauf nahmen.
„Das kommt mir vor wie bei Outlast.“ Tatsächlich hatten die beiden Jungs ab der Höhe der Schule zwei treue Begleiter in flüssiger Form an ihrer Seite – was ging auch bitte über ein Wegbier? – und stiefelten den letzten Rest immer weiter Richtung Norden. „Da geht’s auch um einen Journalisten, der in eine verlassene Irrenanstalt geht, um Geheimnisse aufzudecken und dabei fast verreckt.“ Und zwischen Irrenanstalt und Waisenhaus für paranormale Wesen bestand nur minimal ein Unterschied, wie wir alle wissen. Die darauffolgenden 5 Minuten hörte Leviathan gar nicht mehr auf, über das Spiel zu reden und erst, als sie vor der Ruine des eingestürzten, ach so vertrauten Waisenhauses standen, wurde ihm dann doch etwas mulmig. „… aber uns werden hier sicher keine Finger abgeschnitten.“, beendete er seinen kleinen Monolog und stand mit offenem Mund und angehobenem Haupt vor dem Gebäude, um es zu begutachten. Mittlerweile war die Sonne längst hinter dem Horizont verschwunden. Das, was vom Waisenhaus überblieb, erstrahlte nur noch im letzten Licht der Dämmerung und selbst das war … genug. „Ehhh ja,  lass uns einfach wieder zurück geehhhhn und das Spiel spielen, kommt aufs gleiche~“, trällerte er feigherzig und machte eine schwungvolle Drehung, um im nächsten Moment kehrt machen zu können.




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Der Blick des Geistes wand sich vom Sonnenblick ab und ging in die genau andere Richtung, als er von dieser Richtung aus hektische Schritte vernahm. Und da kam auch schon die Person angedümpelt, auf welche er wartete. Sich direkt nicht das Grinsen verkneifen könnend, da er deutlich sah, wie abgewrackt und im Stress der Engel war. Da hatte wohl wer die Zeit vergessen, hm? Und direkt legte der Kerl mit einem Knüller los, ratterte mit vollem Mund geradewegs los, Ryder wisch sich nur grinsend die Rotze von der Wange, die dabei fabriziert und losgeschossen wurde, hörte aber sonst der herzergreifendes Geschichte von Levi zu, welche ja beinahe einen Oskar verdient hatte. Besonders, WIE sie endete, mit dem halben Belag vom Sandwich auf den Boden und der Blick des Engels, eh, für die Götter. Das war der Moment, wo Ryder einfach losprusten musste und seinen Kumpel auslachte, welcher aber schließlich das Brot ohne gefühlt alles doch noch aß. ,,Alter, eh", wurde gegrinst und er wisch sich die Lachtränen aus den Augen, nachdem er sich wieder beruhigt hat. ,,Hast voll die Arschkarte gezogen, was? Das traurige aber is', ich hab jedes verdammte Wort verstanden, eh", gluckste er und klopfte Levi einmal aufmunternd auf den Rücken, ehe er den Kopf verneinend schüttelte. ,,Ne, seit zwei Minuten oder so", hielt er auch die angefangene Zigarette demonstrativ hoch, auch einmal hin, falls Levi auch wollte - er hatte keine Ahnung, ob der Kerl rauchte, würde sich somit dann wohl herausfinden lassen. Und selbst wenn, wartete dieser geduldig darauf, dass Ryder fertig rauchte, echt cool von ihm.
Bald war er auch fertig, da erzähle ihm das Stinktierhaar, wie er heldenhaft ihre trauen Begleiter zurücklassen musste. ,,Rhea war die Erzieherin, ge?", fragte er nach, noch hatte er nicht alle vom Personal auf dem Schirm, geschweige denn die ganzen Schüler. Allgemein seine Klasse nur, von den anderen brauchte er noch gar nicht anzufangen. ,,Aber yo, machen wir - nichts geht über ein Bier", definitiv eines der geilsten Getränke überhaupt und bald schon hielten sie schon welche in der Hand. Am Kiosk hatte er ihm auch einen Schokopudding besorgt, nach der traurigsten Liebesgeschichte ever und dem schmerzvollen Verlust eines geliebten Sandwiches. Als Ryder gerade zufrieden an seinem Bier trank, fing sein Dude damit an, von einem Video Spiel zu reden. Dabei blickte er dann kurz fragend: ,,Outlast?" Dann erfolgte auch schon eine Erklärung, welche auch ziemlich genial klang, dies musste er auch unbedingt mal spielen. In dem knappen halben Jahr, wo er wieder eine manifistierte Gestalt besaß, hat er eben noch nicht alles ausprobieren können. Musste er also unbedingt mal nachholen.

So verging der Fußmarsch schnell, bald standen sie dann vor diesem mitgenommenen Gemäuer. Sah ziemlich krass aus, gab Ryder einen minimalen Einblick darauf, was hier abgegangen sein musste. Wäre er nur knapp eine Woche früher im Heim gewesen, wäre er live dabei gewesen - bei dem Gedanke wurde einem schon anders. ,,Aber vielleicht finden wir ja welche und können uns eine Kette draus basteln", kommentierte er, seinen Blick dann zu Levi richtend, welcher seine Meinung zur Suchaktion dann doch zu ändern schien. ,,Erstens", begann Ryder und packte den Engel an den Schultern, wieder zum Wohnheim rumdrehend. ,,Wenn Dir das zu viel ist, können wir wieder gehen, gar kein Thema." Immerhin war hier viel passiert, der Zweihaarfarbige war dabei. Was er alles gesehen haben muss, der Geist wollte gewiss nicht, dass sein Kumpel hier eine psychischen Zusammenbruch erlitt, weil alles wieder auf ihn einhämmerte. ,,Dann gehen wir Heim und Du zeigst mir das echt awesome klingende Game." Wieder neben seinem Dude schreitend und neben zum Stehen bleibend, lehnte er den Arm an seiner Schulter ab. ,,Zweitens, wenn es ok ist, gehen wir rein und rocken das Ding. Wenn es dann mal zu viel wird, hau mich an, dann verpissen wir uns. Aber-", den Zeigefinger hebend, grinste er Levi zu. ,,Stell Dir vor, wie uns alle bewundern, wenn wir das Geheimnis gelöst haben, eh - die Weiber liegen uns dann zu Füßen. Und bringen uns mehr Bier, während wir Outlast zocken!"


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„Ja, genau. Die ganz bleiche!“, hatte der Engel seinen recht neu gewonnen Freund noch das Aussehen jener Erzieherin @Rhea erklärt, die ihm und dem Bier am Beginn seiner Reise einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte.  „Wobei … viel mehr Farbe hast du jetzt auch nicht.“ Spätestens als Leviathan doch noch seinen Schokoladenpudding beim Kiosk erhielt, empfand er das aber als gar nicht mehr schlimm. Er hatte sein Bier und Schokopudding und mehr brauchte es eigentlich auch nicht.
Sein warmes Bett wäre ihm jetzt dann aber doch lieber gewesen!
Wie zu erwarten wurde der Engel von seiner Kehrtwendung abrupt abgehalten, als er zwei Arme an den Schultern spürte, die ihn wieder zurückwirbelten. Dafür, dass Ryder nur ein Geist ist, hatte er nicht wenig Kraft. Angestrengt blickte er in das Gesicht seines Klassenkameraden, der sich gleich drauf und dran machte, die Wogen zu glätten. Es fiel dem Engel etwas schwer, sich auf die Worte des Geistes, die immer wieder von seinen eigenen Gedanken rund um das Sexualleben von Gespenstern unterbrochen wurden, zu konzentrieren. Fast schon erleichtert atmete der Engel aus, als Ryder sich tatsächlich bereit erklärte, mit Leviathan zurückzugehen, um das Spiel zu zocken. All die Anspannung fiel sofort von ihm ab. Und zwar für ganze 10 Sekunden. Geschickt hatte er den Nephilim mit ausgestrecktem Zeigefinger und den richtigen Worten geködert. „Echt? Meinst du?“ Bewunderung würde Leviathan immer recht sein. Wenn sie dann auch noch von Mädchen kam, stand sowieso alles außer Frage. Kurz verharrte der Schwarzhaarige, zog seine Augenbrauen zusammen und linste einmal kurz zwischen Ryder und den Trümmern des Waisenhauses vor sich hin und her. Ein kräftiges Schlucken. „Oke, alter, gehen wir! Für Mädels und Bier!“, krächzte er den Schlachtruf und schoss mit ausgestrecktem Arm die Faust in die Luft.
Und schon, als sie über die Schwelle, oder besser gesagt dem was von der Schwelle übriggeblieben war, stolzierten bereute der Sternenklässler seine Entscheidung etwas. Es war kalt, gefühlte 5 bis 10 Grad Unterschied zu draußen. So kalt war es seit dem Winterstreich nicht mehr gewesen! „Vielleicht haben sie den Journalisten eingefroren“, murmelte er frei von Logik und verloren in Gedanken vor sich hin, nachdem er mit Ryder einen Fuß vor den anderen setzte und aufpassen musste, nicht irgendwo durch ein Loch im Boden oder ähnliches zu stürzen. „Ich hätte jetzt noch gern ein Bier.“, teilte der Engel seinen Klassenkameraden mit. Ein Mutbier war sicher keine schlechte Idee, aber ob sich hier was finden würde? Bestimmt waren schon unzählige scheiß Teenager hierher gekommen und haben alles geplündert, was nicht niet- und nagelfest war. Eine seltsame Brise umkam den Nephilim und diesmal war es nicht die Kälte, die er verspürte. Auch umschwebte ihn kein Geist, bis auf den einen der neben ihm her latschte. Nein, ein kurzes Gefühl von Wehmut machte sich in seiner Magengegend breit. Eigentlich hatte er das alles schon ganz gut verkraftet. So direkt damit konfrontiert zu werden, erschien ihm dann aber doch als etwas ungemütlich. Er versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, sprach daraufhin einfach gar nichts (was es wohl noch auffälliger machte), ehe beide stillschweigend über die eingestürzte Decke im Erdgeschoß kletterten und den Blick auf die ebenfalls eingestürzte Treppe richteten. „Ah, stimmt ja.. man kommt über die Treppe nicht mehr rauf.“ Nicht, dass man von oben irgendwelche Geräusche gehört hatte oder so. Nicht, dass Levi die eigentliche Mission schon komplett verdrängt hatte. Aber … doch, hatte er. „Fuck, ich dachte @Rhea hatte sicher das ein oder andere Gesöff in ihrem alten Zimmer versteckt. Soll ich dich rauf tragen?“, fragte er wie ein Pseudogentleman und zuckte kurz mit den Schulternblättern, wollte im nächsten Moment seine Flügel mobilisieren, stoppte in seiner Bewegung jedoch abrupt ab, als er ein leises, aber dennoch sehr schiefes Summen von Weitem erahnen könnte. „Ryder! PSSSCHT!“, fauchte er ihn an, obwohl der arme Kerl gar nichts gesagt hatte. „Hörst du das?!“




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,,Eh, weiß und blasse ist klasse, meinst Du nicht auch-", begann Ryder, den Engel dann kurz musternd, ehe er von diesem breit grinsend die Strähne zwirbelte: ,,Mondscheinsträhne~?" Bäm und so wurde ein Spitzname für Levi geboren. So schnell konnte das gehen! Aber wenn dieser die Erzieherin jetzt schon als bleich bezeichnete, dann hatte er noch nie den Geist gesehen, wenn seine manifestierte Gestalt dabei war, sich aus Energiemangel aufzulösen. Das war bleich - oder eher blass leuchtend und seine Farbe wisch, da er dann transparent wurde. Oh, er freute sich schon drauf, wenn Levi ihn mal so - am besten, wenn Ryder ihn gerade verarschte.
Doch lange beschäftigte er sich mit dieser Verschwörungstheorie nicht, denn bald befanden sich beide vor dem alten Waisenhaus, wo er mit seiner Redegewandtheit den Engel um den Finger wickelte, seine Angst zu überwinden und in die Ruine zu gehen. Aber mal ehrlich - welchen pupartierenden Kerl konnte man nicht damit ködern, bei Mädels Eindruck zu schinden? So wie er Levi einschätze, wollte dieser das - und damit lag er auch genau richtig, der Reaktion nach zu urteilen. Jep. Die zwei Jungs waren aus dem selben, notgeilen Holz schnitzt. ,,Yo man - dann biste' Isola 1st Man, Dude." Und dann hatte er angebissen, mit Schlachtruf war die Sache besiegelt. ,,Für Mädels und Bier!", stimmte Ryder grinsend ein und dann befanden sie sich auch schon in den Gemäuern.

Wo einem eine kuschelige Wärme begrüßte, nicht. ,,Meinste? Ob die uns dann auch 'n SlushIce machen könnten?" Die rot-gelben Augen suchten genau die Umgebung ab, sah echt aus, wie in einem Gruselfilm aus. In Gedanken murmelte er: ,,'N Bourbon wär jetzt viel geiler." Es nötig, jetzt etwas zu trinken hatte er zwar nicht, aber er liebte dieses Gesöff und wenn sie dann von Alkohol sprachen, dann konnte der Geist ja wohl auch den geilen Stoff erwähnen. Dann latschte er erstmal fast in Levi rein, der vor ihm stehen geblieben war und eine Treppe hinaufblickte, zumindest das, was von dieser übrig war. Ryder dachte ja, sein Kumpel wollte oben nach Geistern suchen, doch als sich der wahre Grund offenbarte, konnte er einfach nur grinsen: ,,Du, eh." Dann machte er aber eine überdramatischer Armpose und machte Anstalten, Levi wie eine Prinzessin auf den Arm zu hüpfen - war ja nur 11 cm größer, war doch gar nichts. ,,Oh, ja, trag mich hinauf, mein edler Pegasus!"
Hart gespannt, ob der Engel ihn überhaupt getragen bekam, schien dieser von etwas abgelenkt zu sein, was Ryder automatisch aufmerksamer machte. Das Summen war gut hörbar, bis Levi voll im Element im Ruhe bat und dadurch selbst alles überdeckte. ,,Ne, weißte, ich habe meinen Schallstrahlenfänger Zuhause vergessen", meinte er und schob den Kleineren schön an dessen Wange zur Seite, um wieder an ihm vorbei zu gehen, näher in die Richtung, aus welcher dieses Summen kam. ,,Dieses Geräusch. . . kommt mir so bekannt vor, alter - was is' das?" Es war richtig vertraut, doch kam er nicht drauf. Aber er wusste eins, dies war sicherlich kein Geist.

Ryder folgte einfach kerzengerade diesem Summen, als würde er gerade durch einen stinknormalen Flur gehen, dabei aber über die Schulter blickend, ob der Zweihaarfarbige folgte, sowie, ob alles senkrecht bei ihm war. Denn war ihm vorhin diese Stille nicht entgangen, welche von Levi ausgegangen war. Zwar kannte er diesen erst seit kurzem, wusste aber, diese Stille passte nicht zu ihm. Bald kam er dann vor einer Tür an, welche nur einen Spalt geöffnet war, aber hinter dieser deutlich das Summen hervorkam. Nach dem öffnen der Tür wurde eine Treppe offenbart, welche hinabführte. Der Keller also. ,,Ohoho, jetzt wird's spooky - ob uns da unten ein irrer Clown erwartet oder eine irre Puppe, hm?" Dann blickte er wieder zu Levi, dabei breit grinsend, was seine spitzen Schneidezähne offenbarte. ,,Dann wollen wir mal", begann er und schob Levi vor sich, durch die Tür: ,,Ladies first, Alter vor Schönheit."


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Entsetzt sah der Engel das kleine große Gespenst an. „Solltest du ihn dann nicht besser holen?“, fragte er ihn mit einem fragwürdigen Blick, der es einem nicht leicht machte herauszufinden, ob der Schüler diese Frage nun ernst meinte oder auf Ryders Witz eingehen wollte. Jeder, der Levi wohl etwas besser und länger kannte, wusste jedoch die Antwort. Abrupt wurde der Schwarzhaarige an seiner Wange zur Seite geschoben und machte Ryder sogleich etwas Platz, sodass dieser den Vortritt übernehmen konnte. Unsicher stiefelte Leviathan hinter diesem hier. „Echt jetzt, das kommt dir bekannt vor?“, hinterfragte der Junge und hörte nochmal genau hin. Schiefe Töne, tiefe Stimme. Ein Hauch von einem Stöhnen mittendrin. „…ich frag jetzt einfach nicht nach.“, murmelte er und folgte dem Geisterboy durch den Flur. Jener schien das alles komplett gelassen zu sehen, als wäre es etwas, das er jeden Tag machen würde. Was man von Levi, der mit einem Hauch Hektik immer wieder versuchte links und rechts über Ryders etwas höher liegende Schulter einen Blick nach vorne zu erhaschen, nicht wirklich behaupten konnte.
Der Weg führte beide bis zum Abgang in den Keller, dessen leicht demolierte Türe offenstand. „Da unten?“, fragte der Engel verwirrt, ehe er das erneut ertönende Summen noch lauter als zuvor vernahm. „Solang sie uns keine Finger abschneiden oder uns töten wollen“, antwortete er Ryder und versuchte gerade eher logisch denkend an die Sache heranzugehen, um zu verhindern, dass ihm gar die Knie beginnen würden zu schlottern. Ja, manchmal konnte er auch logisch denken! Und ein Serienmörder würde sich sicher nicht im Keller verkriechen, oder? „Ich meine, welche Opfer würden schon freiwillig zu ihm gehen, so beschissen wie der singt?“ Ryder und Levi zum Beispiel!
„MOAH, oke!“ Gerade rechtzeitig, bevor Levi sich tiefgründigere Gedanken um die Sache machen konnte, schob Ryder den Jungen durch die Türe, woraufhin dieser beinahe über die erste Stufe nach unten gestolpert wäre, sich aber im letzten Moment noch am Geländer festhielt. Etwas zu fest vielleicht, aber das konnte man ihm in Anbetracht der Tatsachen jetzt auch nicht übelnehmen, oder? „Komm.“, mit einem Kopfnicken machte er dem Geisterjungen deutlich, dass er ihn nach unten folgen sollte und schritt sogleich mutig Stufe für Stufe nach unten. „Komm jetzt!“, zischte er nochmal nach hinten ohne überhaupt zu wissen, ob er ihm tatsächlich gefolgt war oder nicht. Das Summen wurde lauter und lauter, und schiefer und schiefer, und … hörte plötzlich auf, als eine der Stufe ein etwas zu lautes Knarksen von sich gab. Auch Levi hielt inne, blieb auf der vorletzten Stufe stehen. Absolute Stille dominierte die Situation und erst nach einer gefühlten Ewigkeit, spätestens als Levi Ryders ungeduldige Blicke im Nacken verspürte, wagte der Engel es, seinen Oberkörper nach vor und den Kopf um die Ecke zu strecken. Vor ihm breitete sich der große Lagerraum des alten Waisenhauses aus, im Gegensatz zu den darüber liegenden Räumlichkeiten war der äußerst gut im Schuss. Die Bettwäsche lag unberührt und gestapelt auf den Wandregalen, die Stühle fein säuberlich an der Wand aufgereiht und in der Mitte auf der Matratze saß ein vollbärtiges aber glatzköpfiges Wesen mit jeweils 2 Glasflaschen in den Händen, welches seine Blicke hicksend auf die zwei Besucher richtete.
Moment, was? Rasch wanderte Levis Augenpaar wieder in die Mitte des Lagerraumes. Was zur Hölle? „Hallo?“, warf er etwas unterbelichtet in den Raum und deutete kurz daraufhin mit dem Zeigefinger auf den Matratzenmann. „Eh, Ryder, wer’s das und was macht der da?“, fragwürdig drehte er den Kopf zur Seite um seinen Kumpel anzusehen als hätte er einfach auf jede Frage eine Antwort, während sein Finger weiterhin auf den Typen zeigte. „Kannst du mit dem sprechen? Ist das der Geist?“, hing er noch dran und senkte seinen Arm wieder. Sein Blick glitt wieder zur Mitte. „Ha-llo- ver-stehen- Sie- uns?“ , fragte er mit laut und deutlich, allerdings leicht abgehackt als würde er mit einem Russen oder so sprechen, der kein Wort seiner Sprache verstand. Geister von Ausländern zu unterscheiden musste der Engel wohl noch lernen.




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Grinsend über seinen Kumpel den Kopf schüttelnd, wedelte er anschließend mysteriös mit den Händen, wo dieser hinterfragte, woher Ryder solche Laute kannte. Dann entgegnete er trocken ein: ,,Aus'm Puff, weißt?", ehe diesem einmal durch die Haare strubbelte. ,,Ne, ich zeigs Dir." Dann begab er sich auch schon durch das Erdgeschoss, auf der Suche nach der Tür, welche zum Keller führen sollte. Und diese fand er dann auch, ganz ohne Hilfe des Einheimischen, da hatte er doch echt einen Orden verdient. Die Tür gind auch auf, sehr schön, aber selbst wenn diese zu gewesen wäre - Geisterskills, er wäre einfach durchgegangen. Irgendwie fand er es da schon schade, dass sie offen war, zu gerne hätte der die Visage vom Engel gesehen, wenn der Weißschopf einfach mal durch eine Tür ging. Da wäre die Kinnlade unten gewesen, wetten? ,,Vielleicht nehmen uns die Geister auch in unseren Stamm auf - oder haken uns den Schwanz ab, 50/50-Chance." Dann ging es auch schon die Treppe hinab, wo er einfach nur grinsen musste, weil Levi solch einen bammel hatte, wie drollig. Er selbst hatte ja wirklich keinen wirklichen Schiss, dafür war er zu sehr Ryder - sah es als Abenteuer und mal im Ernst, wäre da unten etwas gefährliches, hätte das Personal schon etwas dagegen unternommen. Immerhin war dieses nicht inkompetent. Zumindest hatte dieses in einer Woche diesen Eindruck bei ihm hinterlassen.

Dann war jedoch kurzzeitig Endstation, da Levi plötzlich auf der Treppe stehen blieb, was den Geist zum Lauschen verleitete. Doch hörte er nichts, weshalb er wartete, bis es weiterhing. Erst kam keien Regung, weshalb er seinen Dude ansah und schließlich auch in den Nacken pustete, dann ging es endlich weiter. Dachte er schon, der Kleinere wäre festgewachsen. Kamen sie aber dann unten im Lagerraum an, wo sich Ryder erstmal im Stehen umblickte. Schon schräg, alles wirkte so normal, als sei hier nie ein Massaker gewesen und alle umgezogen. Wie das für Levi wohl war? Dieser schien jedoch von einem anderen Anblick angelenkt zu sein. Neben seinen Freund schreitend, machte er sich erstmals einen Überblick von ganzen. Ein schiefes Grinsen spielte sich auf seinen Lippen wieder - er hat es gewusst.
Zusehend, wie sich der Zweihaarfarbige erstmal zum Affen machte, musste er sich beherrschen, nicht laut loszulachen. ,,Aaaalter", grinste er glucksend und ging zu dem Typen, hinter welchem er eine Glasflasche hervorholte. ,,Der Kerl ist dicht! Noch nie besoffen gewesen? Du hast Dein Leben echt nicht gelebt, Levi", wedelte er mit der Flasche vor den Augen des Anderen herum, bevor er sich das Ettikett ansah und ihm kurz sämtliche Gesichtszüge entglitten, bevor sie blanke Freude sich widerspiegelte. ,,Ich werd verrückt! Ein Macallan! Alter! Jackpot! Kein Wunder, dass der Kerl sich hier vollsäuft, der hat ernsthaft einen der geilsten Whyskis der Welt gefunden - was macht sowas hier im Keller?!" Zu seinem Kumpel blickend, meint er noch: ,,Vergiss den, wir machen uns damit einen legendären Abend, eh!" Er war echt aus dem Häuschen, dass er mal einen Macallan probieren durfte, fasste er nicht. Sein Meister hatte schonmal welche gehabt, aber nur, wo er selbst noch in der Flasche gefangen war. Doch jetzt durfte auch er kosten!


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