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Shima no Koji :: Das Wohnheim :: 1. Stock :: Ostflügel

Zimmer Nr. 204 [Viererzimmer] - Matthew, Damian, Tylor, Luca
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Leviathan

Leviathan

Zen 136

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
Leviathan

Leviathan
das Eingangsposting lautete :

Zimmer Nr. 204







Der Ostflügel des Wohnheims im ersten Stock ist den Jungen vorbehalten. Neben den Einzelzimmer gibt es einige größere Zimmer, die Platz für bis zu 4 Personen haben. Eines von ihnen ist das Zimmer mit der Nummer 204.  
Nach einem schmalen Gang, der bestimmt oftmals mit Schuhen oder ähnlichem vollgestellt wird, erreicht man das große Zimmer, welches um die 25m² umfasst. An den Wänden gegenüber der Fensterfront sind tiefe Einbauschränke angebracht, die unter den Bewohnern dieses Zimmer aufgeteilt werden. In der Mitte des Raumes hat ein runder Hochflorteppich seinen Platz gefunden. Auf diesem steht ein formähnlicher, niedriger Tisch, um welchen man sich gerne mit den Mitbewohnern oder aber auch Freunden versammelt. Da der Raum nur über zwei größere Schreibtische mit Stauraum verfügt, wird oftmals auch der runde Tisch für Hausaufgaben, dem Verfassen eines Briefes an die Familie oder Ähnlichem verwendet. Zwei neu hergestellte Stockbetten bieten Platz für 4 schlafende Persönlichkeiten - auch die Zuteilung der Betten liegt in der Verantwortung der Bewohner. Neben dem Fenster sind außerdem die Inselkarte an der Wand, sowie ein Kalender angebracht, um den Schülern den Alltag etwas zu erleichtern. Je nach Bewohner werden die Wände mit verschiedenen Postern, Bilder oder sogar Wandregalen verziert.


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Gast

Gast

Anonymous



Interessiert lauschte die Französin der Bestätigung das er sich tatsächlich mit drei anderen Jungs das Zimmer teilen würde. Erst jetzt kam ihr in den Sinn das es auch weniger hätten sein können, weil das Zimmer einfach nicht voll geworden war. Fast schon peinlich das sie daran nicht früher gedacht hatte. Aber dafür umso schöner, dass sie damit auch noch richtig lag. Zumindest stand sie so nicht als Idiotin oder ähnliches da, sondern vermutlich als sehr aufmerksam. Oder zumindest sowas in der Art. Ob es den Blondschopf vor ihr jetzt großartig interessierte, wusste die Pariserin immerhin nicht. In Köpfe schauen war keines ihrer Spezialgebiete. In jedem Falle erschien in ihrem Gesicht ein amüsiertes Lächeln, als er den letzten seiner Mitbewohner als Giftzwerg betrachtete. „Zwei Mitbewohner und ein Giftzwerg…soso.“, wiederholte sie das eben gesagte noch einmal. Sie war zwar kein Fan von dem Spitznamen, welchen der Italiener eben diesem Mitbewohner zuteilte, aber sie kannte die Umstände auch nicht. Es erweckte zumindest den Eindruck als ob der Italiener doch eine sehr impulsive Seite besaß. Vielleicht zeigte sich ja noch später in welchem Ausmaß sich das bewegte.

Das der blonde die Einstellung Helenas gegenüber den Doppelzimmern teilte, beruhigte sie ein kleines bisschen. Denn irgendwo war es natürlich immer blöd, wenn man der Einzige war, welcher diese Meinung vertrat. Dementsprechend unkommentiert ließ sie die Antwort und hörte stattdessen lieber den Beschreibungen seiner Mitbewohner zu. Immer wieder war dabei ein bestätigendes Nicken von ihr zu vernehmen. Zwei verstanden sich also ganz gut. Das minderte vermutlich das Streitpotential im Zimmer erheblich. So konnte es sich die Blondine zumindest ausmalen. Außerdem hatte Damian ihnen keine Spitznamen verpasst, was wohl ein Argument für ihre Vermutung sein sollte. Immerhin hing er den Namen und seine eigene Bezeichnung ebenfalls noch einmal hinten an. „Kleiner Kaktus“, sie schüttelte innerlich den Kopf. Nicht das fieseste, aber trotzdem irgendwie unnötig. Da war wohl doch etwas mehr passiert, so ihre Spekulation dahinter. Aber sie wollte jetzt keine schlafenden Geister wecken, noch nicht. Bloß kein Fass aufmachen! Das war die Devise für den aktuellen Moment. Eine, die der Blondine schon so manches Mal den Kopf gerettet hat. In vielerlei Hinsicht wohlgemerkt, sei es nun bei Freunden oder nicht so beliebten Personen. Helena nahm die kurze Vorstellung auf jeden Fall sehr fröhlich auf. „Na, das klingt doch dann gar nicht so schlimm.“, kommentierte sie die Konstellation während ihr der Italiener sein Bett präsentierte. Ein Schmunzeln legte sich über die Lippen der Engelin, während sie sich ganz lässig erneut in die Richtung der linken Zimmerseite drehte, um das Doppelstock-Bett zu betrachten, welches in dunklen Nächten einen Blondschopf beherbergen würde. „Außerdem stellte ich mal die Behauptung auf, das das Bett schon nicht über dir Zusammenbrechen wird.“, sie grinste frech in seine Richtung und wackelte einmal kurz an einem der Pfosten. „Mhm…“, folgte es nachdenklich, während ihr Finger an der Unterlippe geparkt war um so die Pose nochmals zu untermalen. Es folgte ein prüfender Blick links, dann rechts, die junge Dame neigte sich auch mal nach vorne um hinten am Pfeiler zu rütteln und schließlich landeten die prüfenden Blicke der blauen Augen wieder bei Damian. „Sieht stabil aus. Zumindest ist es bei meiner Berührung nicht kaputtgegangen.“.

Auf jeden Fall, das hatte sie gerade festgestellt, war dort genug Platz für zwei in einem Bett. Helena grinste etwas schelmisch in sich hinein. Von der Größe her waren sie ihrem eigenen Bett auf jeden Fall unterlegen, wenn auch nicht großartig viel. Der Unterschied wirkte wahrscheinlich nur so groß, weil sie keinen über sich schlafen hatte. Aber das würde er wohl auch noch früh genug rausfinden. Doch es sollten Gegeninformationen geboten werden, zumindest legte die Frage ihres Zimmerführers das ziemlich nahe. „Nun…“, begann sie etwas spannungsaufbauend und verschränkte letzten Endes wieder die Arme vor der Brust. „Kann man so sagen.“, löste sie das ganze dann doch relativ schnell auf. Immerhin braucht man hier keinen Hehl daraus zu machen. So spektakulär war es nun auch wieder nicht. „Ich bin in einem Dreierzimmer, Damian.“, sprach sei zu ihm und schritt wieder näher an ihn heran um vor ihm zu stehen, ihr Blick ging aber kurz ins Zimmer zurück. „Es ist auch im Aufbau anders als eures. Ob größer oder kleiner, das kann ich so nicht sagen. Auf jeden Fall haben wir keine Doppelbetten.". Das sie dort auch einen begehbaren Kleiderschrank hatten, das verschwieg sie ihm vorerst. Vielleicht wollte er den auch gar nicht sehen? So oder so, er wäre eine Art Überraschung. „Wieso?“, setzte sie mit schelmischer Stimmlage nach. „Hat dich doch das Interesse gepackt?“, fragte sie frech und konnte sich dabei einen leicht verführerischen – und neckischen Blick nicht verkneifen. Würde man das Ganze als Video aufnehmen, so würde die Blondine wohl selbst dasitzen und sich fragen warum sie an manchen Punkten so überaus peinlich reagierte. Im Nachhineins ah man das wohl immer ein bisschen nüchterner. Dennoch war es wohl mittlerweile offensichtlich. Die Theatereinlage am Anfang, sowie das restliche Rumgealbere hatten wohl bei ihr für ein subtiles, vielleicht mitunter schlechtes, flirten gesorgt. Aber so lange es funktionierte, warum nicht?



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Damian

Damian

Zen 156
Damian

Damian

Damian

Natürlich war das Zusammenleben mit drei weiteren Jungs kein Weltuntergang und wie Helena bereits sagte, gar nicht so schlimm. Damian würde wohl mit seinen Zimmerbewohnern auskommen. Mit Akaya und Matthew würde es wohl zu keinen großen Zwischenfällen kommen. Ein wenig Sorgen bereitete ihm da Lavi. Sie waren schließlich bereits aneinander geraten, man dachte da nur mal an die Situation im Speisesaal. Im Nachhinein betrachtet war die ganze Aktion doch recht witzig, überraschend aber witzig. Vielleicht würde sich der Römer später irgendwann - oder auch nicht - bei Lavi für seine Eskalation mit der Waffel entschuldigen. »Hast recht. Gibt schlimmeres.«, grinste er der Blondine entgegen und beobachtete Helena dabei, wie sie sich seinem Bett zuwandte. Dabei stellte sie sogar die Behauptung auf, dass das Bett schon nicht zusammenbrechen würde. Damian hatte eher mehr Angst davor, dass sein Kopf Bekanntschaft mit dem oberen Bett machen würde. Lavi wäre sicher nicht begeistert. Ein weiterer Streitpunkt in ihrer nicht vorhandenen Beziehung. Der Blondschopf folgte mit seinen bernsteinfarbenen Irden den Bewegungen von Helena, wie sie doch tatsächlich das Bett auf bauliche Mängel untersuchte. Sie war wirklich eine exzellente Bauabnehmerin. Jetzt konnte er weiter beruhigt in seinem Bett schlafen ohne Angst haben zu müssen, dass besagtes Bett über ihm zusammenkrachen würde. Sollte es doch zu diesem Fall kommen, würde er sich bei Helena beschweren gehen, insofern er überhaupt noch am Leben wäre. »Dein Wort in Gottes Ohr. Ich vertrau' darauf, dass das Bett hält.«, gab Damian von sich. Ansonsten würde er sie heimsuchen.

Seine Neugierde betreffend Helenas Zimmer wurde von besagter Person sogar gestillt. Zumindest vorerst. Schließlich stand der Besuch in ihrem Zimmer noch aus. Helena besaß den Luxus sogar mit nur zwei weiteren Personen in einem Zimmer zu nächtigen. Das war für das weibliche Geschlecht sicher der Jackpot. Wobei auch ein wenig Neid mitspielte, als die Französin ihm eröffnete, dass sie sich mit keinem Stockbett abgeben musste. Das war doch wirklich unerhört, das schrie förmlich nach einer Beschwerde, die es niemals geben würde. »Na ein bisschen neugierig war ich schon.«, gestand der Blondschopf mit einem schiefen Grinsen. Er hätte es natürlich auch akzeptiert, wenn es nur bei seinem Zimmerbesuch geblieben wäre. Damian wäre auch niemals so dreist gewesen, die junge Dame selbst nach einem Zimmerbesuch zu fragen. Zumindest nicht heute, wo sie sich das erste Mal besser unterhielten. Das wollte er sich nicht gleich zunichtemachen. Trotz allem spekulierte der Italiener, wie er am besten nach der Handynummer seiner Team-Korrupt-Partnerin fragen konnte, ohne dabei plump zu wirken. Er musste Stil bewahren. Da ihm aber noch nichts Passendes in den Sinn kam, schob er die Handynummer-Sache wieder beiseite, behielt sie jedoch im Hinterkopf. »Kennst du denn deine Mitbewohnerinnen? Versteht ihr euch?«, fragte der Bianchi an Helena gewandt. Hoffentlich wohnte sie nicht mit 2 Zicken in einem Zimmer. Das hielt nicht einmal der Stärkste aus. Helenas Nerven waren sicher auch nicht aus Drahtseilen gestrickt und Damian bezweifelte, dass die Blondine selbst zu der Sorte der Zicken gehörte. Bislang war ihm diesbezüglich bei ihr nichts aufgefallen. Und so gut konnte sich niemand verstellen. Nein, Helena gehörte einer anderen Gattung Mädchen an. Welche, dass vermochte der Italiener noch nicht zu sagen.



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Gast

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Na wenn Damian sich unbedingt auf ihre Expertise verlies, sollte sie hoffen das es nicht doch zu unvorhergesehenen Ereignissen kam. Schließlich wollte sie ja nicht als unzuverlässig dastehen. Das wäre nämlich ein echt großer Rückschritt in der Vertrauensbasis zwischen den beiden Parteien. Dementsprechend prüfend wanderte ihr Blick noch einmal flüchtig über die Stützbalken des hölzernen Konstrukts, bevor sie dann endgültig und guten Gewissens von diesem Thema abließ. „Na ich denke so hoch müssen wir nicht gehen.“, tat sie den Kommentar des Blondschopfes ab und schickte ein selbstsicheres Lächeln hinterher. Sie war sich absolut sicher: Das Bett würde sich schon nicht unter dem Gewicht eines Zimmergenossen verabschieden. Jetzt blieb nur zu hoffen, dass der Italiener sich nicht bei jedem Knarzen am Abend vor Schreck aus dem Bett rollte. Innerlich schmunzelte sie über diesen Gedanken.

Umso verlockender war da wohl wirklich der Gedanke, wie es denn im Zimmer der jungen Dame so aussehen würde. Eine Neugierde ihres Gesprächspartners, die Helena ohne groß darüber nachzudenken auch stillte. Er würde ihr Zimmer zwar noch sehen, aber so konnte sie auch schon einmal die Erwartungen dämpfen und mögliche Punkte schon im Vornerein ausschließen. Was ihr wohl auch gut gelungen war, wie sie für sich selbst feststellte, denn genauere Nachfragen blieben aus. Gut, es konnte daran liegen das die Französin den Blondschopf gerade auf seiner Neugierde etwas festnagelte, aber wenn es so wichtig wäre, hätte er sich davon sicherlich nicht irritieren lassen. Im Notfall, so dachte sie, würde er einfach wieder die Augenbrauen tanzen lassen. „Neugierde also…“, griff sie es nur kurz noch einmal auf und bemühte sich dabei für wenige Sekunden einen musternden Blick abzugeben, welcher sich kurz darauf wieder in ihrem typischen Lächeln verlor. „Na dann hoffe ich sie etwas gestillt zu haben.“ Und mit diesen Worten Schritt sie aus der Mitte des Raumes heraus und wieder näher an ihre Begleitung heran. Da stand sie nun einen kurzen Moment und wunderte sich tatsächlich darüber, was wohl gerade in seinem Kopf vorging. Dabei ging es ihr auch in einem kleinen Teil darum, was er von ihr dachte. Nicht dass sie so etwas direkt nachfragen würde. Nein, so etwas würde sie nicht tun, aber sie versuchte es aus seinem Gesicht zu lesen, wenn er sie anschaute. Die Erfolgschance war zwar gering, aber wer machte das bitteschön nicht? Dementsprechend war sie auch sofort für eine Antwort zur Stelle, als nun sie über ihre Zimmergenossinnen „ausgefragt“ wurde.

Helena überlegte kurz einen Moment. So gut kannte sie die die beiden Mädchen nun auch nicht. Genau genommen hatte sie beide am gestrigen Abend zum ersten Mal gesehen. Bedächtig legte sie kurz ihren Kopf leicht auf die linke, dann auf die rechte Seite. „Mh, also so gut kenne ich sie leider noch nicht.“, gab sie als vorab Information erst einmal zu erkennen um auch ihm zu signalisieren, dass nun mehr oder weniger Beobachtungen und Interpretationen folgten. Sei war schließlich niemand der einfach seine Aussagen so hinstellte, als wäre es die absolute Wahrheit. „Ich weiß das die eine Yui heißt und sehr jung ist. Schätze sie ist so um die 13 Jahre? Bin mir aber nicht sicher. Eigentlich ganz ruhig, zumindest die Nacht war es so.“. Helena verschränkte die Arme. „Die andere heißt Inori, ebenfalls geschätzt jünger als ich, hab sie gestern schon in der Küche angetroffen.“, ein kleines Lachen entwich ihren Lippen, „Sie mag keinen Schinken und veranstaltet Kissenschlachten.“. Die Pariserin stellte sich nun mehr oder weniger in ihrer normalen Pose hin. Der linke Arm auf der Handtasche und der rechte am Gestikulieren. „Wir mussten das ganze Zimmer zumindest gestern Abend noch säubern. Überall lagen Federn rum! Ich hab‘s am Anfang selbst kaum geglaubt als ich das Zimmer betreten hatte.“. Ein Schulterzucken folgte und ein leises Seufzen dazu. Sie hatte ja nichts dagegen gehabt. Im Nachhinein war es irgendwie auch ein nicht so langweiliger Start in das neue Wohnheim, keine Frage. Aber dauerhaft hatte sie selber darauf keine Lust. Genauso wenig wie zu einer Zimmer-Mama zu werden. Sie war siebzehn und hatte darauf, so gern sie Kinder auch hatte, absolut keine Lust. Sie musste erstmal ihr eigenes Leben hier auf die Reihe kriegen. „Ich hoffe nur das passiert so schnell nicht wieder.“, ihr Blick verfing sich in dem von Damian und sie lächelte ihm freundlich entgegen. „Wenn ich nun bitten darf? Ich will dich ja nicht vor innerlicher Neugierde platzen lassen.“. Sie grinste und ging einen kleinen Schritt in Richtung Tür. Reden konnte man ja viel, aber zeigen war da doch besser. Außerdem wollte sie nun unbedingt wissen, was er von dem Zimmer hielt. So ein bisschen maskuline Bewertung war doch nirgendswo fehl am Platz. In ihren Gedanken war es eine weitere Perspektive die ihr vielleicht auch helfen konnte, ihr Zimmer etwas anders zu sehen.

tbc: Wohnheim | Erster Stock | Westflügel | Zimmer 110



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Damian

Damian

Zen 156
Damian

Damian

Damian

Die Bettenfrage war wohl so gut wie geklärt. Damian war bereits eine Nacht ohne weitere Zwischenfälle mit besagtem Bett ausgekommen. Also war das Konstrukt doch recht vertrauenswürdig und Helenas Bestätigung diesbezüglich ließ den Blonden vermutlich ein wenig sicherer schlafen. Zwar bestand die Gefahr noch darin, dass Lavi in seinem Bett rumblödeln würde, bis es zusammenbrach, aber vermutlich wollte der kleine Giftzwerg niemands Blut an seinen Händen kleben haben. Es würde schon alles seine Wege gehen. Das Bett wurde sicher eingehend geprüft, bevor man es in die neue Schlafstätte der Schüler des Waisenhauses stellte. Somit schob der Italiener die Bettenfrage ganz beiseite. Es würde nichts bringen sich noch weiter damit zu beschäftigen, da es einfach nur verschwendete Mühen waren. Es war sicher alles passend eingerichtet um das Leben der Schüler nicht zu gefährden.

Die Neugierde wurde auch weiterhin von der Pariserin gestillt, als sie wie ein kleiner Wasserfall über ihre Mitbewohnerinnen zu sprechen begann. Er stellte es sich trotz allem ein wenig anstrengend vor, wenn man sich nicht mit gleichaltrigen ein Zimmer teilte. Dann war Helena sozusagen die Zimmermutti. Bei diesem Gedanken huschte unweigerlich ein Grinsen über sein Gesicht. Die Blondine schien die beiden aber, wie bereits zuvor erwähnt, noch nicht wirklich zu kennen. Aber die Namen waren auch schon ein super Start und von dem Mädchen namens Inori wusste sie sogar schon, dass sie keinen Schinken mochte. Damian machte ein schockiertes Gesicht bei dieser Aussage von Hel. Wer mochte bitte keinen Schinken? Vermutlich Vegetarier und Veganer. Von solchen Spezies hatte er bereits gehört. »Puhhh, da weißt du ja doch schon einiges. Aber du warst anscheinend nicht zur Kissenschlacht eingeladen, wenn ich deine Aussage richtig verstanden habe?«, grinste der Italiener. Konnte er sich das blonde Mädchen bei einer ausgedehnten Kissenschlacht mit massig Federn vorstellen? Das Bild mochte sich nicht so ganz vor seinem inneren Auge manifestieren. Vielleicht musste er die Sache einfach selbst austesten. Ein perfider Plan entwickelte sich in den Gehirnwinden des Bianchis. Der Plan würde zum Einsatz kommen, vielleicht nicht heute oder morgen, aber irgendwann auf alle Fälle. Das Saubermachen stellte er sich ebenfalls nicht so prickelnd und für jeden Tag gemacht vor. Federn einzusammeln konnte ein wirklich schwieriges Unterfangen darstellen. Das war alles nicht so einfach, wie es sich im ersten Moment anhörte. Er konnte davon auch ein Lied singen, schließlich hatte er als kleiner Racker mit seinen Kumpanen jede Menge Blödsinn angestellt, was die Erzieherinnen immer wieder an den Rand der Verzweiflung brachten. Ach das waren Zeiten gewesen, an die er sich gerne erinnerte, die aber im Moment nichts hier verloren hatte. Nun wieder bei Sinnen widmete er seine Aufmerksamkeit wieder der jungen Dame mit den blauen Augen, die den Abstand zwischen ihnen bereits vermindert hatte. Helena war wohl niemand der gerne Abstand zwischen sich und ihrem Gesprächspartner hielt. Nicht, dass es den Römer großartig stören würde. Er quittierte es nur mit einem schiefen Grinsen. »Solange du deine Zimmerbewohnerinnen unter Kontrolle hast, wird das sicher nicht so schnell passieren. Vielleicht war es Inori auch ein wenig peinlich und sie wird schon aus diesem Grund keine Kissenschlacht mehr veranstalten.«, grinste der Blondhaarige. Damian wäre es zwar nicht peinlich, aber nicht jeder war so wie er. Zum Glück. Davon brauchte man wirklich keine Handvoll. Helena war bereit ihm ihr Zimmer zu zeigen. »Ich bin bereit. Auf in dein Schlafgemach.«, gab der Blondschopf grinsend von sich und marschierte voraus um Hel die Tür aufzuhalten. Er war noch immer nicht ganz aus seiner Rolle draußen, wenn er genau darüber nachdachte.

tbc: Das Wohnheim | 1. Stock | Westflügel | Zimmer 110



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Gast

Gast

Anonymous

Cf: Gemeinschaftsbad der Jungs

Matt sagte, dass die Mädchen Akaya wahrscheinlich wirklich umbringen würde und er nicht will, dass Akaya ihn verlässt. Dann sagte er noch, dass ihm Matt anscheinen egal sei. Akaya musste daraufhin lachen. Akaya genoss die Zeit mit Matt, da er immer spaß mit ihm hatte. Als Akaya den Raum nackt verließ, sagte Matt ihm noch, dass man auch ein Handtuch um die Hüfte binden könnte und dass, wenn es ihm lieber sei, er auch nackt herumlaufen könnte. Akaya sagte anschließend:“ Sry ich habe ganz vergessen zu fragen, stört es dich, wenn ich hier nackt bin? “. Akaya hoffte, dass es Matt nicht störte. Doch er wusste es gab ein paar Menschen, die sowas störte, wie zum Beispiel der Giftzwerg Lavi. Also falls es ihn störte, würde Akaya sich ein Handtuch umlegen. Akaya antwortete auf Matts Aussage, dass er es noch von früher kannte mit“ Bei uns früher hatte man in einem Wasserfass oder im Fluss gebadet, deshalb ist mir das etwas neu. Beim alten Mann hatte ich ein kleines Bad, aber das hier ist im Vergleich echt riesig. “ Der Halbdrache konnte nur weiter über den riesigen Raum staunen. Als Matt ihm sagte, dass er auch einem jungen Mädchen namens Yui das Schwimmen beibringen wolle und sie es sogar verbinden könnten, lächelte er und sagte: „ Von mir aus sehr gerne umso mehr desto besser “ Akaya war sehr froh darüber, dass Matt so eine offene und nette Person war. Als sie fertig mit baden waren trocknete Akaya sich ab und legte das Handtuch dahin, wo Matt seines hin lag.
Als sie sich nun endlich auf den Weg machten, ließ Akaya Matt wieder vorlaufen. Im Zimmer angekommen verstaute er gleich seine alten Klamotten auf sein Bett und schaute in seinen Schrank. Er hatte keine Ahnung, was er anziehen sollte. Er hatte zwar einen Smoking, aber er wusste nicht, ob das passen würden. Oder sollte er sich einfach etwas Lässiges anziehen? Akaya war überfordert. Früher bei seinem Dorf hatte man einfach normale Klamotten angezogen, da es sowas wie Festkleidung in so einem Dorf nicht gab, doch Akaya wusste, dass das hier anders war. Er hatte oft genug in Filmen gesehen, dass Leute so etwas wie einem Smoking trugen, wenn sie auf eine Feier gingen. Der Rothaarige hatte nicht viel Ahnung also entschied er sich einfach für die etwas lässigere Variante und zog sich einfach eine ordentliche schwarze Jeans und ein weißes Hemd an. Seinen Rubinring und seinen Ohrring ließ er an. Anschließend sagte er mit einer etwas weiblicheren Stimme und einem zwinkern zu Matt: „ Ich gehe mich mal schnell im Bad frisch machen “ Somit machte er sich auf den Weg zum Bad, putzte seine Zähne und stylte seine Haare etwas. Als er aus dem Bad rauskam, wartete er bis Matt fertig war und fragte: „ Wollen wir? “ Anschließend machte er sich mit Matt auf den Weg und ging zur Party.

Tbc: Partykeller


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Matthew

Matthew Mason

Zen 98

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer Nr. 204
Aktuelles Outfit: Knielange Bluejeans, schwarzes T-Shirt und dunkle Sneakers
Matthew Mason

Matthew
Cf: Gemeinschaftsbad der Jungs

Akaya fragte Matthew, ob es ihn stören würde, wenn er nackt sei. „Mir ist es egal, solange ich nicht dein Ding begutachten muss“, entgegnete der Rothaarige ein wenig frech. Außerdem erklärte Akaya, dass er selbst früher in einem Wasserfass oder in einem Fluss gebadet hatte und deswegen dies alles für ihn neu war. Matthew stellte sich vor, wie das wohl gewesen war. Sicherlich gab es nur kaltes Wasser, was nur im Sommer einen Vorteil brachte. Jedoch war ja Akaya ein Drache, deswegen musste er sich sicher niemals im kalten Wasser waschen. „Gut, dass du ein Drache bist, da konntest du das Wasser immer aufwärmen, was?“, sagte Matthew zu seinem Freund.
Auf die Idee, dass Yui und Akaya gemeinsam bei dem Engländer das Schwimmen erlernen konnte, schien Akaya doch ziemlich zu freuen. Er sagte nämlich, dass es besser wäre, wenn es mehr wären. Matthew lächelte seinem Mitbewohner an. „Vielleicht will es ja noch jemand lernen“, sagte er zu ihm mit freundlicher Stimme. Es freute ihn, dass Akaya sich so sehr begeistern konnte, denn dann konnte er sicherlich Schwimmen lernen. Immerhin musste man sich selbst schon manchmal motivieren, damit so etwas funktioniert.
Akaya verließ kurzer Hand den Raum, da er sich noch frisch machen wollte, nachdem er sich umgezogen hatte. Matthew nickte ihm zu und begab sich zu seinem Schrank. Er wollte etwas bequemes und einfaches anziehen. Er zog seine Badehose aus und zog sich dafür eine Boxershort an. Anschließend zog er sich eine lange Jeans an und ein rotes T-Shirt mit einem kleinen V-Ausschnitt an. Nun war schon sein Look komplett. Er wuschelte sich noch kurz durch die Haare und fertig war Matthew. Das T-Shirt, das er zuvor angehabt hatte, gab er in seinen Wäschekorb. Die Badehose wurde ja eigentlich nicht genutzt, deswegen gab er diese wieder zu seiner Wäsche hinzu. Akaya kam anschließend auch wieder zurück und fragte, ob sie nun gehen konnten. Matthew nickte und zog noch schnell seine schwarzen Sneakers an. Danach ging er gemeinsam mit Akaya zur Party.

Tbc: Partykeller


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Matthew

Matthew Mason

Zen 98

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer Nr. 204
Aktuelles Outfit: Knielange Bluejeans, schwarzes T-Shirt und dunkle Sneakers
Matthew Mason

Matthew
Cf: Partykeller

Da es nicht lange dauerte, bis er seinen Freund gefunden hatte, war Matthew schon mal erleichtert. Jedoch wurde die Erleichterung zu leichter Panik, da es so wie es aussah Akaya ein wenig betrunken war. Sein rothaariger Freund sagte betrunken, dass sie jetzt wirklich besser gehen sollten und dass er schon die ganze Flasche Rum ausgetrunken hatte.
Nachdem die beiden die Bar erreicht hatten, stellte Akaya die leere Flasche dort ab. Danach sagte er etwas, das er nicht verstanden hatte. Jedoch merkte er, dass der Rothaarige in die Richtung des Ausgangs ging, deswegen ging Matt davon aus, dass Akaya gesagt hatte, dass sie nun los gehen könnten. Somit folge Matthew seinem Mitbewohner aus dem Partykeller heraus.
Der Engländer beobachtete seinen Freund auf Schritt und Tritt. Er hatte Angst, dass dieser auf einmal umfallen und einschlafen würde. Dies traute Matt Akaya mittlerweile schon ein wenig zu. Doch aus heiterem Himmel passierte etwas komplett anderes. Denn Akaya würde immer größer und breiter. Außerdem sah sein T-Shirt gefährlich nahe am kaputt gehen aus. Seine Haut wurde rot und er bekam statt Fingernägel Krallen. Anschließend bekam seine Haut Schuppen und er bekam einen Schweif. Hörner kamen ihm aus dem Kopf heraus und er bekam eine Schnauze mit scharfen Zähnen. Er wurde fast zu einem kompletten Drachen. Matthew war baff. Er wusste eindeutig nicht mehr, was er sagen wollte. So sah also sein Freund in seiner wahren Gestalt aus. Akaya sagte nur, dass er sich wohl nicht mehr zurückhalten konnte. „Äh… äh… sieht so aus“, sagte Matthew immer noch baff. „Ich bring dich jetzt schnell ins Bett, damit du dich erholen kannst“, sagte der Rothaarige zu seinem Freund.
Anschließend brachte er ihn in ihr Zimmer. Als sie dort angekommen waren, war das ganze Zimmer dunkel. „Ähm… Lavi bist du da?“, fragte er leise in den dunklen Raum. Doch er bekam keine Antwort, deswegen machte er das Licht an. Matthew musste ein paar Mal blinzeln, da er das helle Licht eindeutig von den Sekunden in der Dunkelheit nicht mehr gewöhnt war. Doch nach ganz kurzer Zeit hatte er sich daran gewöhnt. Er ließ seinen Blick durch den Raum gleiten und er erkannte, dass sie die einzigen waren, die in ihr Zimmer schon wieder zurückgekehrt waren. Matt wandte sich zu Akaya um. „Ok, Akaya. Hol dein Zahnputzzeug, dann gehen wir schnell die Zähne putzen. Danach kommen wir wieder zurück und ziehen uns um, dann gehen wir schlafen ok?“, fragte Matthew. Anschließend holte er seine Zahnbürste und seine Zahncreme und wartete auf Akaya.
Als Akaya auch sein Zahnputzzeugs beisammen hatte, ging er gemeinsam mit ihm zum Gemeinschaftsbad der Jungs. Danach gingen die beiden Zähne putzen. Als sie wieder ins Zimmer zurückkamen, wandte sich Matt wieder an seinen Freund. „So und jetzt versorgen wir das und gehen uns umziehen und dann ins Bett. Ist das okay für dich Akaya?“, fragte er ihn und wartete seine Antwort ab.


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Damian

Damian

Zen 156
Damian

Damian

Damian

cf: Das Wohnheim | Parterre | Souterrain | Partykeller

Gemeinsam machten sich die beiden Blondschöpfe auf den Weg in ihre Zimmer. Zuvor hatte sich das Mischwesen noch seine Weste und die Krawatte geschnappt, er wollte diese Kleidungsstücke ungern im Partykeller liegen lassen. Zum Glück funktionierte sein Hirn noch einwandfrei. Bis zur Trennung von Jungs und Mädels verlief der Rückweg still. Es war keine unangenehme Stille, jeder hängte eben seinen eigenen Gedanken nach. Kurz bevor die Blondschöpfe getrennte Wege gingen, wurden noch schnell die Nummern ausgetauscht. Irgendwie war das den ganzen Tag in Vergessenheit geraten beziehungsweise war nie der richtige Moment dabei gewesen, wo Damian Helena danach fragen konnte. Aber jetzt war die Hürde überwunden und die Blondschöpfe verabschieden sich. Helena gewohnt Französisch, was dem Italiener ein Schmunzeln bereitete. Er war sicher ganz schön weit weg davon, fließend französisch zu sprechen geschweige denn zu schreiben, aber die Worte verstand er auch so. »Buona notte, Helena. Ci vediamo.«, verabschiedete sich nun Damian auf Italienisch und wackelte zum Abschied noch einmal mit seinen Augenbrauen.

In seinem Zimmer angekommen, schälte er sich aus seinen Klamotten und schlüpfte in seine Schlafsachen. Sein Handy schloss er ans Ladekabel an, bevor er sich mit seinem Waschzeug und einer neuen Unterhose noch auf ins Jungenbad machte. Damian nahm keine Rücksicht auf Verluste, schließlich waren die Zimmer weit genug weg, dass man das Plätschern des Wassers ganz sicher nicht hören wurde. Und außerdem wollte er für eine morgendliche Dusche noch früher aufstehen. Morgens zu duschen war einfach nicht sein Ding. Wach wurde er davon auch nicht, es kostete zu viele wertvolle Minuten an Schlafenszeit. Der Italiener blieb gerne bis zur letzten Minute im Bett.

Die Dusche war schnell hinter sich gebracht, die Zähne geputzt und das Zimmer wieder betreten. Schnell tippte er sich einen Wecker, damit er nicht zu spät kommen wurde und mümmelte sich in die Bettdecke. Nach dieser Party der perfekte Ausklang. Natürlich wäre die ganze Sache perfekter, wenn kein Unterricht stattfinden würde. Auf alle Fälle würde Damian es vermeiden mit Lavi zu frühstücken. Die Müsliattacke war noch zu präsent. Es dauerte auch nicht lange, da war er bereits im Land der Träume abgedriftet. Es schlief sich nirgends so gut, wie in einem Bett.



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Gast

Gast

Anonymous

Cf:Partykeller

Akaya ist momentan in seiner Halbdrachen-Form ( Siehe Bild/Steckbrief)

Akaya bemerkte, dass Matt beinahe sprachlos war, als er Akayas wahre Form sah und dies brachte ihn zum schmunzeln. Er war froh, dass Matt nicht vor ihm weglief. Bei seiner Gestalt könnte man es ihm nicht verübeln, denn er sah grausamer aus als die meisten Tiermenschen. Als Matt dann sagte, dass er ihn ins Bett bringen würde, damit er sich erholen könnte, nickte Akaya und lief mit seinem Schweif, das er als ein weiteres Bein benutzte, schwankend zu seinem Zimmer.
Als sie endlich beim Zimmer ankamen, frage Matt ob Lavi da war. Da keiner antwortete war wohl klar, dass keiner da war, weshalb sie beide eintraten. Akayas Augen, die im Dunkeln gut sehen konnten, sahen keine Person. Als Matt das Licht an machte, hielt der Halbdrache eine Hand vor seine Augen, um nicht durch das Licht geblendet zu werden. Als er sich an das Licht gewöhnt hatte, sah er sich nochmal um und bemerkte, dass sicher keiner im Zimmer war. Matt sagte ihm er solle sein Zahnputzzeug holen, damit die zwei sich schnell die Zähne putzen können um anschließend wieder ins Zimmer zu kommen. Akaya grinste, da sich Matt wie eine Mutter, die sich um sein Kind kümmerte, klang. Er sagte lachend: "Alles klar, Mama“ Anschließend holte er sein Zahnputzzeug und wankte dann mit Matt zum Bad, um seine Zähne zu putzen. Akaya sagte relativ wenig, da er momentan zu erschöpft war um zu Reden.
Im Zimmer angekommen, verstaute er auf Matts Anweisung sein Zahnputzzeug und sagte: "Ich glaube das ist eine Gute Idee, denn irgendwie kribbelt es mich in den Flügeln auch, wenn sie momentan nicht sichtbar sind will ich irgendwie damit umher fliegen. Nur wer weiß was in meinem jetzigen Zustand dann passieren würde?"
Nun zog Akaya seine Klamotten aus, sodass er nur seine Unterhose anhatte. Akaya hatte zwar einen Schlafanzug, doch er hatte recht wenig Lust ihn anzuziehen. Nun legte er sich ins Bett, deckte sich zu und sagte lächelnd zu Matt: "Danke für den Tag heute ich hatte Spaß wie schon lange nicht mehr“. Akaya ließ den Tag nochmal in seinem Kopf durch laufen und verfiel in das sanfte Reich der Träume.


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Damian

Damian

Zen 156
Damian

Damian

Damian

Den Handywecker hatte der Blondschopf ziemlich schnell abgestellt, blieb aber weiterhin noch ein paar Minuten im Bett liegen. Die Lust aufzustehen war auf dem Nullpunkt, aber damit kannte sich wohl jeder Schüler nach einem Wochenende aus. Kurz seufzte der Blondschopf, legte sich einen Arm über die Augen und atmete ruhig ein und aus. Er war noch nicht 100%ig darauf vorbereitet sein Bett zu verlassen und sich für den Schultag fertig zu machen. Es war eine Qual. Aber darüber zu sinnieren, was es doch für ein Scheiß war in die Schule zu gehen, machte die ganze Sache leider nicht ungeschehen. Damian hatte sich selbst dazu entschieden, das musste er sich jeden Tag vor Augen halten. Gequält, ein Stöhnen unterdrückend, schwang er seine Beine aus dem Bett. Die erste Hürde wäre somit geschafft, folgten nur noch tausend weitere. Mit trägen Schritten schleppte sich der Italiener zum Kleiderschrank, suchte seine Schuluniform zusammen und schlenderte wieder zurück zu seinem Bett, um sich gemütlich anzuziehen.

Die Schuluniform fand seinen Platz an seiner Leib und Damian war zumindest eine Hürde weiter. Er schnappte sich noch sein Zahnputzzeug, eigentlich gleich seinen Kulturbeutel und machte sich ebenso wie am Vortag auf den Weg ins Gemeinschaftsbad. Schlecht riechen lag nämlich nicht in seinem Interesse. Im Gemeinschaftsbad war nichts los, was er äußerst zufrieden wahrnahm. Noch war ihm nicht danach Konversationen zu führen, daher kam es ihm sehr gelegen, dass niemand sein morgendliches Ritual störte. Seine Zähne zu putzen und sein Styling hatten nicht wirklich viel Zeit in Anspruch genommen. Er war schließlich niemand der Stunden im Bad zubrachte, damit jede Haarsträhne ordentlich saß. Zu viel Aufwand.

Wieder im Zimmer angekommen, verstaute er sein Zeug, zog sich seine Chucks an, nahm seine Jacke und seine Umhängetasche samt Skateboard und verließ das Zimmer. Damian hatte nicht vor noch einmal in sein Zimmer zu gehen, da Lavi vermutlich nicht mit von der Partie war, war diese Sorge wohl eher unbegründet. Mit einem Grinsen im Gesicht verließ der Italiener sein Zimmer und begab sich in Richtung Speisesaal. Sollte er Helena kurz schreiben?

tbc: Das Wohnheim | Parterre | Westflügel | Speisesaal



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