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 Mc Donalds

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Leviathan
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BeitragThema: Mc Donalds   So 16 Jan 2011 - 13:06

das Eingangsposting lautete :

Mc' Donalds



Preisliste
Spoiler:
 
Endlich ist er da! Die Wünsche einiger Schüler wurden nun wohl in Erfüllung gebracht, denn seit neuestem befindet sich in der Innenstadt von Isola auch ein Mc Donalds, samt allen 1*1 Produkten, Burgern, Salaten, Getränken und Nachspeisen. Lasst es euch schmecken!












Zuletzt von Takeru am Fr 4 Feb 2011 - 15:09 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Do 26 Sep 2013 - 18:41

Nayaka lächelt und meint „Ich bin gerne die Nay“ „Nein nein ich bin nicht traurig“, versuchte Nayaka zu kaschieren und lächelte erneut mehr zum Schein. „Nein nein es stört mich sicher nicht nein leider weiß ich nicht wann er nachkommt aber sobald ich es weiß gebe ich dir auf jeden Fall bescheid versprochen“, entgegen der Rotschopf und kling nun wieder wie sie selber ausgelassen und fröhlich. „Ich verstehe mehr oder weniger naja eher weniger da ich ha keine Geschwister habe aber ich finde es toll unter Menschen zu sein, die ich kenne und sehr mag“, kommentierte Nay. „Ja das wäre wunderbar ich bin auf jeden Fall dabei aber nicht kneifen“, antwortete Nayaka wieder mit einem hörbaren Hauch an Euphorie. Auch sie schob die zerknüllte Hamburgerhülle um einen Serviettenspender aus Plastik und lächelte dabei breit. „ist etwas Vilo du sahst so aus als wolltest du etwas sagen du kannst mir alles erzählen was du willst ich verurteile niemanden ganz gleich was es ist also …. Nur wenn du willst und wann du willst“, man konnte klar die vollkommene Naivität des Mädchens heraushören ebenso wie dass sie das gesagte ernst meinte.
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Fr 27 Sep 2013 - 20:06

"Okay, danke", antwortete Vilo und mäßigte ihre Stimme, die etwas lauter geworden war.
"Hoffentlich erlaubt die Schulleitung ein Spontankonzert am Strand. Das wäre toll. Ich, Kneifen? Eher werden aus Steinen Vögel (off = rum. Sprichwort)."
Nayakas Ernst und Aufrichtigkeit bewegte sie, aber sie zögerte dennoch. Auf die Bekanntgabe dieser Tatsache folgte oft Mitleid, das sie nicht wollte. Im schlimmsten Falle sogar Spötteleien durch andere Mädchen. Es war vielleicht besser, es jetzt noch nicht zu sagen. Es war Nayaka bis jetzt nicht aufgefallen, warum also in der Zukunft? Irgendwann, aber nicht heute.
"Es ist nichts", lächelte Vilo und schnippte die zerknüllte Packung gegen Nayakas. "Ich finds nur süß, dass du kleine Kinder magst."

Die Kassiererin runzelte die Stirn. Es war seltsam.
Mit spitzen Fingern hielt die den Geldschein gegen die Deckenbeleuchtung und wendete ihn. Ihre Augen suchten und fanden ein seltsames Wasserzeichen, nicht Japanisch, nicht Deutsch, Englisch oder die Isola-eigene Währung. Im Gegenteil, ihn ihrer langen, größtenteils ereignislosen Karriere als Kassiererin war ihr ein solcher Geldschein noch nie untergekommen.
Das Schicksal hatte sie aus Amerika hierher geführt. Im Zuge komplizierter Geopolitik und japanischer Vorfahren hatte man sie und andere Kollegen als geeignet genug befunden, auf einer ominösen Insel im Was-wusste-sie zu arbeiten, da sie beider Sprachen mächtig war und schon als Kleinkind miterlebt hatte, wie ihr Vater ihre Mutter erschoss. Als Teenagerin und junge Erwachse exzessiver Fan verschiedenster Horror-Anime und Gruselromane gewesen, brachten echte Vampire und Dämonen - die man hier an jeder Haustür antraf - nur ein kleines Gähnen hervor. Zudem erkannte sie Falschgeld, wenn sie es sah.
Die Kassiererin prüfte noch einmal den Geldschein. Das Wasserzeichen war jämmerlich schlecht gefälscht, ein Wunder, das sie es nicht sofort bemerkt hatte. Dann stutzte sie und sah zu den beiden Mädchen rüber, die eine groß und rothaarig, das andere - mit Sonnenbrille - kleiner. Die beiden schoben in Gedanken ihren Müll umher und unterhielten sich.
Von wem hatte sie es bekommen? Von der Rothaarigen? Oder von der Brünetten?
Sie konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, beide hatten hintereinander gestanden. Es war die Rothaarige. Sie war ihr schon beim Bestellen so linkisch vorgekommen. Obwohl, den Geldschein hatte sie sogar gegen das Licht gehalten, kurz. Zu kurz? Dann das andere Mädchen. Aber konnte sie sich sicher sein?
Die Kassiererin entschuldigte sich bei ihrer Kollegin und ging nach hinten, um mit dem Chef zu sprechen. Nach ein paar Minuten war das weitere Vorgehen geklärt. Problematisch blieb dabei, ob die Mädchen wussten, dass eine der beiden mit Falschgeld bezahlt hatte, und welche es gewesen war. Die Polizei würden sie noch nicht zu Rate ziehen, dafür war es noch zu früh.

Vilo saß mit dem Gesicht zur Kasse und bemerkte, dass sich zwei Personen näherten. Irgendwie bekam sie ein ungutes Gefühl.
Die beiden Personen - die eine wahrscheinlich eine Frau - blieben neben dem Tisch stehen und warteten, bis die beiden Mädchen zu ihnen aufsahen.
Dann hielt die vermutlich weibliche Person ihnen etwas entgegen, während die andere mit der Stimme eines Mannes fragte:
"Na? Erkennt ihr das wieder?"
Vilo starrte perplex auf den unklaren, zerknitterten, verbogenen dünnen Gegenstand und dann hilflos zu Nayaka. Sie konnte doch schlecht ihr Handy zücken und das Ding genauer scannen, wie käme das rüber? La Naiba ...

(Off: damit haste nicht gerechnet, Nay? :P)
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Sa 28 Sep 2013 - 12:33

Nayaka nickt und dann errötet sie „Hmmmm danke“, meint sie nur. „Saf mal Vilo…..“, weiter kam der Rotschopf nicht ,denn sogleich nährten sich zwei Personen zu ihnen Nayaka, die nicht schlechtes dachte schaute diese fröhlich an, jedoch wurde dies nicht erwiedert. Nun hielten sie ihr einen Geldschein entgegen der Nayaka nichts sagte, da sie mit Münzen bezahlt hat „Ehmmmmmm das ist doch ein Geldschein richtig ?“, beantwortete das Rothaar die Frage mehr mit einer Gegenfrage sie schaute zu ihrer Freundin und verstand nicht was die beiden von ihnen wollten „Vilos … meinst du die beiden sind blind oder so und wollten nur wissen, was sie da in den Händen halten?“, fragte Nay Nay ihre Freundin nicht gerde flüsterd, sie lehte sich nur weiter nach vorne und sprach leiser, jedoch konnten es die beiden Personen sehr wohl hören auch wenn Nay ihre Hand vor dem Mund als eine Art Schutzschild benutz hat.
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   So 29 Sep 2013 - 19:58

"Äh, ich ... könnte ich mal kurz den Geldschein bekommen?"
Vilos Stimme wurde unsicher. Sie hatte die Angewohnheit, in jeden Geldschein kleine Löcher zu stechen, um neben der Größe überprüfen zu können, wie viel der Schein wert war. Jetzt, als Kontur unter den hochfrequenten Schallwellen, erkannte sie nichts.
"Nein", kam es barsch zurück. "Das funktioniert hier nicht, wer weiss, was du planst. Ist es dein Geld?"
"Ja ... Nein ..." stammelte Vilo hilflos. "Ich weiss nicht." Sie sah in Nayakas Richtung und hoffte, entgegen aller Umstände, auf Hilfe.
In was für eine Scheisse hatte sie sich wieder reingeritten?
"Ich will das überprüfen", fuhr sie fort.
Die Frau beugte sich nach vorne und hielt ihr den Schein entgegen, so, dass Licht hindurchfiel. Nett, aber das brachte ihr nichts, rein gar nichts. Ihre Hände hielten den Schein jedoch glatt genug, dass Vilo ein kleines Loch in der Scheinmitte bemerkte. Es war ihr Schein.
"Es ... ist mein Schein."
Der Mann, vermutlich Geschäftsleiter, reckte die Brust und würde gleich ein Donnerwetter loslassen.
"Ich kann das erklären", fügte sie an und kramte hektisch nach ihrem Geldbeutel, um einen neuen Schein zu finden. Viel Geld hatte sie wirklich nicht dabei.
"Es muss ein Druckfehler gewesen sein."
Lügnerin. Der Händler hat dich übers Ohr gehauen, kurz vor deiner Abreise.
Sie hielt dem Geschäftsleiter einen neuen Schein mit dem gleichen Wert hin. Er pflückte ihn mit spitzen Fingern aus ihrer Hand und wies die Kassiererin herrisch an, dem dummen Gör einen neuen Schein zu geben und mit dem fehlerhaften zur Bank zu gehen. Es erschien ihm selbst als sehr unwahrscheinlich, dass jemand für ein Billigmenü mit so schlechtem Falschgeld bezahlen würde. Aber irgendwas stimmte mit diesem Mädchen nicht ... er beugte sich nach vorne und sah ihr scharf ins Gesicht. Da war etwas gewesen, dass ihn kurz irritiert hatte, irgendwas in ihrem Blick.
Ihre Augen beobachteten ihn irritiert. Der Mann richtete sich wieder auf und schüttelte leicht den Kopf. Musste sich wohl geirrt haben.
Er nickte dem rothaarigen, verdammt gut aussehendem Mädchen zu - vielleicht nicht so viel jünger als er mit seinen 25 Jahren - und ging wieder Richtung Kasse, um sich mit der Logistik von gefrorenen Gurkenscheiben zu beschäftigen.

Als die beiden Personen wieder gingen, atmete Vilo laut aus und unterdrückte ein Weinen und Lachen zugleich. Wer wusste, ob nicht noch mehr Scheine in ihrem Geldbeutel gefälscht waren. Dennoch, ein kleiner Druck wich von ihrem Brustkorb.
"La Naiba ... ! Rahat ... în măsură să-l găsit ... wie dumm bin ich eigentlich?"
Sie konnte in solchen Situationen nur laut fluchen. Erschrocken sah sie um sich und hatte kurz vergessen, dass die Leute hier kein Rumänisch konnten. Besser so. Was sie gesagt hatte, war nichts für Kleinkinderohren. Apropo Kleinkinder, die kleinen Jungen und Mädchen lugten vorsichtig um die Ecke und kicherten. Dann zupfte ein Junge, kaum älter als acht, vorsichtig an Nay's Haaren und zog die Hand sofort wieder zurück.
"Coole, rote Haare", hauchte er wie ein Kavalier und Vilo musste grinsen. Jetzt wusste sie immerhin, dass Nay rote Haare hatte. Ein etwas älteres Mädchen blickte in ihre Richtung - so etwas spürte man einfach - und fragte ihren Nebensitzer flüsternd, ob das andere Mädchen mit ihren seltsamen Worten jemanden verflucht hatte. Das war nur Rumänisch, du Erbsenkopf, dachte sie ärgerlich.
Vilo fügte die Farbe Rot in das farblose Bild ihres Gegenübers ein und fand, dass es gewöhnungsbedürftig aussah. Zinnoberrot? Tomatenrot? Mahagonirot? ...
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Di 1 Okt 2013 - 20:30

„Vilo …... ?“, fragte Nay und war verwirrt Dann haute sie mit dem Händen auf den Tisch „Lasst sie in Ruhe sie ist ehrlich nimmt mich anstatt ihrer!“, fauchte das Rothaar heraus und aber wieder angewiesen sich hinzusetzen. Was sie widerwillig tat als ihre Freundin dann zugab, dass es ihr Schein war, meinte Nay nur „Das war bestimmt ein Versehen oder Irrtum“, jap das Rothaar hattte echt keinen Plan um was es hier ging noch was sie da von sich gab aber sie versuchte für ihre neue Freundin zu kämpfen, wie sie es schon in Kindertagen tat. Die Situation schien sich zu entschärfen Nay legte ihre Hand auf die von Vilo „Gott sei Dank“, meinte diese nur und wurde dann wurde ihr zugenickt sie zog eine Augenbraue hoch und wiedmete sich wieder ihrer Freundin. „Vilo....“, fing sie ab und wurde dann durch ein leichten Schmerzimpuls gestört, natürlich füllte sie sofort, dass ihr jemand an den Haaren gezogen hat, automatisch drehte sich ihren Kopf in die Richtung ihr Bick war alles andere als nett bis sie dann sah, dass es ein kleiner Junge war. „Danke frisch gewaschen“, spaßte Nay Nay und fuhr mir ihren langen, dünnen Fingern durch die glatten, roten, langen Strähnen ihres Haares. „Deines ist jedoch auch nicht zu verachten“, meinte sie und wuschelte dem Jungen leicht durch sein Haar während sie dabei grinste.
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Di 1 Okt 2013 - 21:44

Nays heftiger Einspruch ehrte ihren Mut, obwohl er von den beiden mit Absicht überhört geworden war, und Vilo räusperte ihr ein noch immer verlegenes und zugleich aufgebrachtes "Danke, war nett, wär nicht nötig gewesen" entgegen.
Als sie ihre Hand auf Vilos legte, hatte das Mädchen keinen blassen Schimmer, wie sie nun reagieren sollte und war dementsprechend erleichtert, als Nay ihre Hand wieder wegnahm. Dennoch, es war eine gut gemeinte Geste.
Gott sei dank? Der hielt sich wohl nur selten in kleinen Nebenstraßen auf.
Obwohl, doch Gott sei Dank: Nay hatte sonst nichts bemerkt.
Sie musste grinsen, als sie sah, wie Nayaka dem Kavalier eine Freude machte. Die Aufmerksamkeit ihrer frischgebackenen Freundin wendete sich voll und ganz den Kindern zu.
"Ah, Nay ...?" fragte sie und stand vom Tisch auf.
"Ich gehe weiter. Wenn es okay ist, können wir uns um ..." wie spät war es eigentlich? So um Halb Neun?
" ... so gegen elf am Schrein treffen oder sonstwo. Ich streune noch ein bisschen in der Stadt rum, vielleicht Kuradori, es gab da ein tolles Musikgeschäft."
Es war irgendwas mit "Symphony" gewesen, den Rest hatte Vilo vergessen, aber die Schaufensterauslage pries neue Geigenbögen an, und auch wenn sie kein Geld für einen neuen hatte, wollte sie die teuren Dinger zumindest mal ausprobieren.
Oder doch auf die Einkaufsstraße? Oder den Markt? Wenn er denn heute stattfand ...
in Gedanken sah sie sich schon an einer Geige.
Später würde sie nochmal in ihrem Zimmer vorbeischauen, wo das Gepäck noch denkbar unordentlich gestapelt war und prüfen müssen, ob sich die Geige in gutem Zustand befand. Wenn nicht ... daran wagte sie gar nicht zu denken. Vielleicht sollte sie teleportieren ... aber nicht auf diese Entfernung. Das wagte sie nicht. Einen Verwandten mütterlicherseits hatte es in jungen Alter aufgrund fehlerhafter Ausführung zwei Finger abgerissen. Uwaaah.
In Gedanken sendete sie tausend Entschuldigungen an das edle Instrument und versprach sich selbst, erst auf das Zimmer und danach in das Stadtzentrum zu gehen. Gestern war sie sogar zu müde gewesen, die Koffer auszupacken und heute morgen hätte sie sogar beinahe ihr Handy in der Aufregung vergessen.
"Bis später dann", lächelte sie und warf die beiden Verpackungen zielsicher in einen Mülleimer wenige Meter weiter. Das Basketball gegen ihren Bruder hatte sein gutes, trotzdem war er darin unschlagbar.

tbc.: Musikgeschäft, Markt oder sonstwo in der Innenstadt ~
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Mi 2 Okt 2013 - 19:36

„Hmmmmm!“, machte Nayka nur und meinte „Kein Problem gerne geschehen und es war sehr wohl nötig, es ist immer nötig zu kämpfen“, meinte das Rothaar, welches sofort wieder entgegnet „Klar bis 11:00 am Schrein viel Spaß“, sie winkte ihrer neuen Freundin zu und sah nun zu dem kleinen Jungen, der scheinbar weg war sie dem auch sei Nay streckete sich genüsslich und warf auch ihren Müll in den dafür entsprechenden Mülleimer, sie blieb noch etwas sitzen und schaute aus dem Fenster bevor sie den Laden verließ. Auf der Straße vor dem großen M holte der Rotschopf ihr Portemonnaie heraus und zählte ihr Geld, dann stöhnte sie. Nayaka dachte nach sollte sie ihre Mutter besuchen. Das schien ihr eine gute Idee zu sein, denn dann konnte sie auch sogleich von ihrer neuen Freundin berichten.

Tbc Strandshop "Happy Coconut"
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Evangeline Usagi
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   So 8 Apr 2018 - 0:03

cf.: Die Steinruine am magischen Fluss

Während ich so an meinen Pommes knabberte sprach ich gleich mal etwas an das mir vorhin in der Höhle aufgefallen war. "Du, Ayumi? Du hast vorhin in der Höhle so besorgt geschaut, obwohl wir bereits wieder auf dem Weg nach draußen waren." Ja, das war mir aufgefallen obwohl ich mich so an ihren Arm geklammert hatte das man meinen könnte ich hätte Angst gehabt. Okey, ich hatte zu dem Zeitpunkt wirklich Angst. Ich wusste nicht wie es draußen aussah. War alles zerstört? Oder hatten die anderen Schüler die Angreifer erfolgreich zurückgeschlagen? Diese Angst zerstreute sich allerdings vorhin wieder als wir durch die Straßen liefen. Nun war es jedenfalls Zeit Ayu-chan zu fragen warum sie so besorgt war. "Wenn du dir Sorgen wegen dem Zauber machst kannst du ganz beruhigt sein. Selbst wenn ich jetzt aufgetaut bin bleibt der Zauber aktiv." erklärte ich ihr mit einem zärtlichen Lächelnd. Jetzt war wohl auch die Zeit ihr die Wahrheit zu sagen. "Um ehrlich zu sein...normalerweise friert man sich bei diesem Zauber nicht selbst mit ein." gab ich zu und schaute dabei beschämt auf den Boden. Es fiel mir echt nicht leicht ihr das zu sagen. Wahrscheinlich würde sie gleich wieder wütend werden und mit mir schimpfen. Dennoch musste ich es ihr einfach sagen. Mit einem lauten Seufzer führte ich meine Erklärung fort. "Ich habe mich absichtlich selbst eingefroren damit ich nicht an meinen Verletzungen sterbe." Nun war es raus. Ich wartete förmlich schon darauf Ärger zu kriegen, doch nicht bevor ich ihr nicht einen weiteren Grund für meine Entscheidung zu sagen und mich noch einmal zu entschuldigen. "Es tut mir wirklich leid das ich dir solche Angst gemacht habe. Ich wusste einfach das du mich finden und befreien würdest." Nun schaute ich sie wieder an und setzte ein sanftes Lächeln auf, ehe ich ihre den Rest meiner Pommes rüber schob. Es war zwar nicht mehr viel, doch ich wollte ihr etwas davon abgeben. "Ich werde es auf jeden Fall wieder gut machen." versicherte ich ihr ehe ich meinen Blick wieder von ihr abwandte und mich etwas umschaute. Es hatte sich hier wirklich nichts verändert. Alles wirkte so als hätte es nie einen Angriff gegeben. Und doch würde ich die Veränderungen die es gab wohl noch zu spüren bekommen. Bis jetzt wusste ich ja noch nicht das viele meiner Freunde und Klassenkameraden gestorben waren.










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Ayumi Sakai
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   Mi 11 Apr 2018 - 19:58

cf. Die Steinruine am magischen Fluss


Ich sah Eva zu wie sie langsam ihre kleine Portion Pommes aß. Irgendwie lag mein Gefühl richtig das Evangeline Hunger hate. Zufrieden lehnte ich mich zurück und beobachtete die Leute die um uns herum saßen. Hier und dort flogen einige Gedankenfetzen auf mich, doch ich versuche sie einfach zu ignorieren. Leichter gesagt als getan, um ehrlich zu sein. Als Eva wieder anfing zu sprechen, fuhr mein Kopf ruckartig zu ihr. Meine Ohren folgten ihrer Stimme und langsam nickte ich. "Okay. Ich hatte nur das Schlimmste befürchtet." Ein Lächeln zog sich über mein Gesicht und reflexartig legte ich meine Hand auf Ihre. Ich war froh das sie wieder da war. "Trotzdem solltest du nochmal zu einer Schulschwester gehen. Ich denke sie würde da sicher einen Blick raufwerfen." Fürsorglich zog ich meine Augenbraunen zusammen und ließ sie wieder auseinander gleiten, lehnte mich zurück und atmete langsam aus. "Ich denke, das neue Wohnheim wird bald beziehbar sein. Ich kann mir nicht vorstellen das wir lange ohne 'Unterkunft' sein werden. Das würde der Direktor nicht zulassen." Lächelnd sah ich wie Eva auch ihre letzte Pommes verschlang. Es war nur eine kleine Portion, aber wenigtens hatte die Vampirin was im Magen. Den Rest schob sie mir hinüber und nur zaghaft griff mein Finger nach einer Pommes. Viel zu viele Kalorien. Doch ehe ich mich versah war die letzte Pommes in meinem Mund gelandet und sah auf die leere Pappschachtel. Na toll.

Mein Blick glitt langsam hinauf und sah wie Eva sich umsah. Ihr Gesicht sah besorgniserregend aus. Leicht biss ich mir auf die Lippe. Man bemerkte schon das es weniger Ansturm im Mc Donalds gab, aber die Isolaner schienen, als wäre niemals was gewesen. Meine Hand griff wieder die meiner Liebsten und drückte sie leicht. "Sie sind alle am Leben okay? Der ein oder andere hat ein paar Schrammen, aber sie werden wieder." Dabei wusste ich es nicht mal so genau. Um Ehrlich zu sein, hatte ich keinerlei Ahnung ob die Freunde, die Eva besaß, wirklich alle überlebt hatten. Im Grunde hatte ich den Kampf mehr oder minder nur halbherzig mitbekommen. Denn meine Gedanken waren immernoch an den Friedhof gebunden, wo meine Eltern beerdigt wurden. Nachdenklich griff meine Hand stärker um Evas. "Ich muss dir was erzählen." Mein Blick suchte den von Evangeline, die mich Neugierig musterte. "Erinnerst du dich, als ich vor dem Angriff sagte ich müsse nochmal nach Tokio?" Irgendwie erwartete ich ein Nicken, doch meine Stimme war kurz davor zu versagen. Ich wusste das sie mir zuhörte. "Irgendwer hat ein grab für meine Eltern angelegt." Doch meine Liebste wusste, das ich nach deren Tod keinerlei Chance hatte sie zu beerdiegen. "Ich hab einen Brief bekommen von Unbekannt. Er oder Sie hat mir gesagt wo sie liegen. Ich war da." Mein Blick wandte sich ab. Tränen stiegen mir in die Augen. Ich hatte keinerlei Ahnung wie Evangeline reagieren würde, doch ich musste es wenigtens einmal aussprechen. "Eva..ich... Ich glaube Miyuki lebt noch." So waren wir gerade aus einem Problem gekommen, stand das zweite vor der Tür. Wenn meine Schwester wirklich noch Leben würde, würde es alles verändern. Und doch hatte ich Angst, Angst davor was Eva dazu sagte.
kleine Pommes für 2 Zen
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Evangeline Usagi
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BeitragThema: Re: Mc Donalds   So 15 Apr 2018 - 20:52

Ayumi hörte mir aufmerksam zu ehe sie meine Hand nahm und nun endlich wieder lächelte. Sie merkte allerdings auch an das ich meine Verletzungen vielleicht mal vom Schularzt anschauen lassen sollte. Ernsthaft? Ein Vampir der einen Arzt aufsucht? Allein die Vorstellung daran wie ein Vampir beim Arzt sitzt und sich untersuchen lässt brachte mich zum schmunzeln. "Ich glaube zwar nicht das es für einen Vampir nötig ist zum Arzt zu gehen, aber dir zu liebe werde mich bei Gelegenheit mal ins Krankenzimmer begeben." antwortete ich dennoch lächelnd. Das nächste Thema war dann allerdings nicht mehr so amüsant. Es ging um das neue Wohnheim. Und wieder waren meine Gedanken bei meinen Kleidern. "Hoffentlich hat irgendjemand unsere Klamotten gerettet." murmelte ich vor mich hin und schaute etwas betrübt aus dem Fenster. Ja, ich hing schon ziemlich sehr an meinen Klamotten. Das einzige was mir wichtiger war saß mir gegenüber. Als ich nun wieder zu meiner Liebsten schaute fiel mir ihr Blick auf die nun leere Schachtel Pommes auf. Was denn? Hatte da etwa jemand Angst davor zuzunehmen? Wie süß. Sie müsste doch eigentlich wissen das es für Vampire so gut wie unmöglich war zuzunehmen. Wir müssten schon mehr essen als wir schaffen um Fett anzusetzen. Aber darauf wollte ich jetzt echt nicht rumreiten. Immerhin sah es so süß aus wie besorgt sie so auf die leere Schachtel schaute.

Als sie mir dann versicherte das es allen gut ging und die meisten nur ein paar Schrammen hatten atmete ich erleichtert auf. Das das gelogen war und es eigentlich hunderte Todesopfer zu beklagen gab wusste ich ja nicht. Fest stand das Ayumi sich eine Menge Ärger mit dieser Lüge einbrocken würde wenn ich das herausfinde. Jetzt spürte ich jedenfalls wie sich Ayu's Hand fester um meine schloss bemerkte ich ihren leicht besorgten Blick. Sie erklärte mir das sie vor dem Angriff nach Tokio wollte weil jemand ein Grab für ihre Eltern angefertigt hatte und sie in einem Brief an sie den genauen Standort erfahren hatte. Ihr traten Tränen in die Augen während sie die Vermutung äußerte das ihre Schwester noch leben könnte. Ich konnte deutlich spüren wie ihr der Gedanke daran zusetzte. Ich stand auf um zu ihr rüber zu kommen und mich auf ihren Schoss zu setzen. Tröstend drückte ich sie an mich, wobei es aufgrund meiner Größe eher so aussah als würde ich mich an sie kuscheln. "Ist das nicht eigentlich ein Grund sich zu freuen?" fragte ich sie etwas verwundert. Es war doch etwas tolles zu wissen das man noch ein Familienmitglied hatte. Ich hatte über 200 Jahre in Einsamkeit leben und wusste genau das ich niemanden mehr hatte. Für mich wäre die Gewissheit das jemand aus meiner Familie überlebt hatte etwas wunderbares. Okey 200 Jahre konnte man jetzt echt nicht mit der 'kurzen' Zeit vergleichen die sie jetzt schon alleine war. Trotzdem war das doch ein Grund sich zu freuen oder? "Ganz egal ob du jetzt nach ihr suchen willst oder ob sie hierher kommt, ich werde immer für dich da sein und dich unterstützen." versicherte ich ihr und blickte zu ihr auf um ihr ein Küsschen auf die Wange zu drücken. "Du bist meine Familie und damit das wichtigste was ich habe. Du wirst mich nie wieder los." ich kuschelte mich wieder an sie und hoffte das sie sich durch meine Worte etwas beruhigt hatte. Ich wusste ja nicht mal wirklich warum sie sich wegen ihrer Schwester solche Sorgen machte.










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