StartseiteSuchenNeueste BilderAnmeldenLogin

 :: Das Wohnheim :: 1. Stock :: Westflügel Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten
Shima no Koji :: Das Wohnheim :: 1. Stock :: Westflügel

Zimmer Nr. 103 [Dreierzimmer] - Vivian, Skadi
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter
Leviathan

Leviathan

Zen 136

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
Leviathan

Leviathan
BeitragThema: Zimmer Nr. 103 [Dreierzimmer] - Vivian, Skadi Zimmer Nr. 103 [Dreierzimmer] - Vivian, Skadi - Seite 2 EmptyDi 17 Apr 2018 - 13:32
das Eingangsposting lautete :

Zimmer Nr. 103




Was versteckt sich hinter den Türen Zimmernummer 103 im Westtrakt des Yanega Anwesens?
Öffnet man die leicht quietschende Tür, so steht man inmitten einer doch recht großen und hellen Räumlichkeit. An den grün tapezierten Wänden befinden sich vereinzelte Wandleuchten. Mit Vorhängen kann man das Zimmer nachts abdunkeln. Drei Betten, die mindestens genauso alt wie das Gebäude selbst, aber dennoch gut in Schuss sind befinden sich an der rechten Seite des Raumes. Jedem Bett ist ein Nachtkästchen mit einer dazugehörigen Lampe beigestellt und bietet den Bewohnern desweiteren Platz für persönliches Hab und Gut. Gegenüber der Betten befinden sich die Schreibtische. Jeder Bewohnerin steht einer dieser Tische zu. An einer Wand befinden sich ein paar Wandboards, die zur Verstauung von Büchern oder ähnlichem genutzt werden können. Neben dem äußersten Schreibtisch in der Ecke führt eine weitere Tür in einen kleinen Nebenraum, der an allen Wandseiten mit Kleiderschränken zugestellt ist, die sich die Bewohnerinnen unter sich zuteilen. Ein klamottenbezogenes Platzproblem sollte in diesen Räumlichkeiten also nicht herrschen.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Ein bischen verarscht fühlte ich mich schon, als ich als großer, starker Spriggan in dieser Form bezeichnet wurde, ich meine, ich könnte in einer Streichholzschachtel einziehen, oder mich als Schmetterling ausgeben und keiner würde den Unterschied bemerken, klingt sehr nach Größe und Stärke ...

Aber, dass sie sich für den Namen Styles entschied, erleichterte mich gleich darauf wieder, innerlich hatte ich gehoft, dass sie den Namen wählt, auch wenn überall anders Karik steht. Danach ging ihre Geschichte weiter, sie hatte ohne Zweifel ein großes Verlangen über ihre Vergangenheit zu sprechen, ein Verlangen, dass ich selber über Jahre geschluckt hatte und gar vergessen hatte.

Es sollte wohl das erste mal werden, dass ich seitdem ich eine mystische Kreatur geworden bin mehrere Sätze hintereinander formuliere, die sich um meine Vergangenheit und meine Gefühle drehen. Zu diesem Anlas, setzte ich mich auf Lias Oberschenkel und legte mich auch kurz darauf einfach hin. Ihr Schoß hatte für mich erstaunliche Ähnlichkeiten mit der Ergonomie eines Terapeutensessels. "Nun mit dir wollte niemand was zu tun haben, mit mir hatte nach meinem 'Erwachen' wortwörtlich nichts mehr zu tun." erklärte ich "Ich weiß weder ob ich als Styles Hawk geboren wurde, ausgetauscht wurde und bei zweiteren Fall, gab es jemals einen anderen, realen Styles? Gibt es ihn immer noch irgendwo? Wohl ein Musterbeispiel einer Identitätskriese!"
Aufgrund dieser Selbsterkenntniss konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.
"Aber wir müssen hier keine Mitleidspunkte vergleichen, bei den Spriggans ging es mir soweit gut, auch wenn du die Spriggans in drei Gruppen einteilen kannst die mir alle nicht zusprechen, Alte Wesen mit alten Ideen, Menschenhasser und Hippies!" Ich konnte mir nach drei Jahren Seite an Seite koexestieren mit diesen Gruppen einen Schauer nicht vergneifen. "Vermutlich ist dies aber auch der Grund warum ich jetzt hier bin, wenn ich dort wirlich reingepasst hätte, wäre ich wohl im Versteck geblieben, im Grunde bin ich halt einfach ich, wie man mich beschreibt, welcher Spezies man mich zuordnet oder gar welchen Namen ich habe, Ich bleibe Ich"

Das war zumindest meine selbsterkenntnis daraus, oder besser aus meinem Monolog gerade aus meiner Vergangenheit, ich habe diese Worte nie für mich Formuliert und kam daher nie zu dieser Schlussfolgerung. Vielleicht kam das jetzt für Lia zusammenhangslos aber meinem Mund entschwand ein leises "Danke"


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Post #012

Vorsichtig lächelte ich als er sich auf meinen Schoß setzte beziehungsweise legte.

"Mach es dir ruhig bequem, und danke das du mir etwas über deine Vergangenheit erzählt hast.
Ich fühle mich zum ersten mal nicht mehr, alleine mit meinem Schicksal.
Wir sind fast gleich beide waren wir verloren nach dem Erwachen, und nun haben wir jemanden der einem Helfen kann.
"
Dann lächelte ich ihn Glücklich an, dann streichelte ich sanft ein paar Haarsträhnen aus dem Weg.
Damit Styles Hawk nicht gleich im Haar verheddert ist.
"Ich glaube es ist bald Nachtruhe möchtest du bleiben?"
Dann setzte ich Styles kurz von meinem Schoß auf das Kopfkissen und verschwand ins Bad.
Kurze Zeit später kam ich in einem Pyjama und zusammen gebundenen Haaren wieder. Meine Flügel sahen nun sehr zerbrechlich aus, ich setzte mich neben Styles und setzte ihn, wieder sanft auf meinen Schoß.
Und im nächsten Moment sprangen meine Flügel in ihre volle Größe zurück.
"Na toll, nicht schon wieder diese Flügel machen was sie wollen, ist ja fast wie eine Flügelklappe."
Jetzt lachte ich etwas und schaute Style`s an, "sag mal kannst du mir noch einen Witz erzählen?
Und du musst mir nicht danken, eher danke ich dir das du mir zugehört hast, und mir etwas beigebracht hast.
Egal wie man sich verändert ich bin ich und nicht anders.
Also wirst du für, mich immer Styles Hawk sein ich verspreche es dir."

Dann lächele ich ihn sanft an, und greife in meinen Nachttisch. Und hole meine Tabletten raus und nehme mit einem Schluck Wasser diese ein, und lege nun die Schachtel zurück in den Tisch.
Nun schaute ich Styles erneut an, und lächelte fröhlich ihn an.

Erwähnte Personen: @Karik


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Hatte schon was richties Entspannendes, mal so über das erlebte zu schwadronieren, ich hätte nie gedacht, dass dies mir jemals so gut tuen könne.
Doch eine Sache störte mich, sie störte mich gewaltig! Wieso werde ich einfach umgesetzt?!

Ich bin weder eine Puppe noch nenneswert zerbrechlich, dafür aber vor allem als Zwerg leicht zu provozieren. Aus diesem Grunde bekam das Prinzesschen beim umsetzen einige böse Blicke zu spüren. Die Sache mit der Nachtruhe war echt ne gute Frage über die ich wirklich überlegen sollte, vor allem weil diese Frage nun zum Zweiten mal gestellt wurde. "Ist es verboten?" fragte ich unschuldig "Wenn ja, dann ja!"

Darauf stand sie schon im Pyjama vor mir und mir wurd langsam immermehr klar, dass ich wohl in voller Montur schlafen werde. Und da verlangt sie noch einen Witz, weil ich so aus dem stehgreif einen guten bringen kann. Da hatte sie schon wieder mit ihren Flügeln zu kämpfen, ein Problem das ich so aber sowas von gar nicht kenne, doch dazu hatte ich den Passenden Flachwitz "Was hat ein Engel, der auf einem Misthaufen landet?" fragte ich sie und antwortete kurz darauf selber "Kotflügel" sehr billig ich weiß, aber wer erwartet auch spontan und dann noch am Abend eine Spaßkanone?



Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Post#013

Ich merkte seine Killerblicke als, ich ihn umsetzte er dachte wohl grade böse über mich. Nun sah ich seiner Frage entgegen ob es verboten wäre. "Ja deshalb gibt es, nun mal einen Jungen und Mädchen Trackt.
Aber wenn du bleiben willst kein Problem, ich mach mir noch einen Tee."

Nun verschwand sie und kam kurze Zeit später wieder mit zwei Tee`s.
"Einer ist für dich brauchst du Zucker oder Honig?"
Sie stellte die Tassen ab und setzte daneben den Zucken und Honig.
"Wenn du etwas bequemes willst zum schlafen hol dir doch schnell ein T-Shirt, meine Tür und Fenster stehen dir jederzeit offen."
Dann lächelte sie erneut und streichelte sanft Karik`s Kopf, auf den Witz hin musste sie lachen.
"Der war gut, aber meine Flügel haben echt ihren eigenen Willen."
Dann setzte sie an und sprach in einer alten Sprache einen Spruch, und schon waren die Flügel wieder kleiner.
"Na endlich wieder mehr Freiraum die sind etwas lästig manchmal, möchtest du ein Harfen Lied hören?"
Sie schaute sich um als die Tür immer noch offen stand, schwebte ein kleiner Magie Ball und die Tür viel zu.
Nun war das Zimmer wieder abgeschnitten vom Flur bis jemand erneut sie aufmacht. Ihr Blick ruhte dann erneut auf Style´s und seine wütenden Blicke.
"Sei mir nicht böse wegen dem umsetzten wie kann ich es wieder gut machen?
Ich erfülle dir jeden Wunsch abgesehen von, Perversen versteht sich."


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Nun damit, dass es verboten ist, war es für mich beschlossene Sache.
Ich bleibe!
Manchmal denke ich, das Regeln bei mir nen umgekehrten Effekt haben, doch dann denke ich mir, dass diese doch im Grunde nur eine Ideensammlung für Mutproben sind ...
Was soll den auch passieren, ich könnte mich ja sogar hinter Lias Ohrmuschel verstecken, also null Risiko. Doch jetzt gab es erst einmal Tee und die frage mit was ich ihn gesüßt haben will, Zucker oder Honig und meine Antwort war einfach "Nichts von beiden, höchstens ein Schuss Zitrone, wenn das aber nicht möglich ist, ist das auch kein Problem" Doch es gab ein anderes Problem, das ich auch ohne umschweife Ansprach "In meiner jetzigen Form könnte ich in dem Tee baden!" und allein weil wir drausen schon Stimmen vernommen hatten, weigerte ich mich dann doch wieder meine große Form anzunhemen, es gibt nen klaren Unterschied zwischen Riskant und Selbstzerstörerisch.

Aber nicht nur mit dem Tee kam mir Lia sehr entgegen, schon zuvor wollte sie mir Kekse anbieten und nun will sie mich auch noch mit einem Harvenspiel unterhalten. Ich kann aber in der Regel nichts mit dem Instrument anfangen, dafür mag ich lieber laute und gröbere Musik in der dieses Zupfinstrument stark untergeht. Aber warum strengt sie ich so an? Das war mir ein Rätsel aber erst einmal schlug ich wieder ihr angebot ab "Nein danke, Harven treffen nicht ganz meinen Musikgeschmack, wenn ich ehrlich bin" doch ich musste einfach nachsetzen "Warum strengst du dich überhaupt so im großen Umfang an? Ich laufe so oder so nicht weg oder willst du mir einfach befallen?" Dabei wurd mein Grinsen immer größer und nahm frech das ganze Gesicht ein. Auf den freien Wunsch wollte ich noch nicht eingehen, so ein Wunsch konnte noch wertvoll sein.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Post#014

Lia`s Blick folgte nun Karik`s welcher nach Zitrone fragte "die hab ich auch hier einen Moment."
Schon verschwand sie aus der Tür und kam kurze Zeit später wieder mit einer halben Zitrone und presste etwas in den Tee von Style`s.
"Nun du bist für mich wie ein guter Freund, alle meine Freunde haben sich auch abgewandt als diese wusste das ich Lesbisch bin.
Und daher versuche ich jedem zu Helfen oder einfach nett zu sein.
Ist eine Angewohnheit von mir, doch ich bin Glücklich so wie ich bin.
Mir wurde vor langer Zeit mein Herz gebrochen und dann empfand ich nur noch Hass für Jung`s und liebte eine Frau."

Ihr Blick wurde nun etwas entspannter und sie lächelte "doch sie wurde mir genommen und so blieb ich alleine, verlassen von jedem den ich liebte."
Nun streichelte sie erneut Style`s ehe sie dann die Harfe zur Seite stellte.
"Ich hoffe du bist mir nicht böse das ich Lesbisch bin, und du dir keine Hoffnungen gemacht hast. Denn momentan fühle ich mehr zu Frauen als zu Jungen aber, sollte ich mich wieder um entscheiden eines Tages dann wärst du mein Typ."
Sanft lächelte sie dann wurden ihre Augen etwas schwerer und ihr war etwas schwindelig, sie verlor das Gleichgewicht, stützte sich grade noch am Tisch ab.
"Ich leg mich schon mal hin, mir ist etwas unwohl zu viel Magie verbraucht."
Sanft lächelnd etwas schwankend lief ich zurück zu meinem Bett, dort stützte ich mich einen Moment ab bevor ich unter meiner Decke lag.
Ich schaute Style`s sanft an, "tut mir leid bin wohl etwas übertrieben damit umgegangen leg dich dazu wenn du willst."
Dann drehte sie ihren Körper und summte ein Lied ehe sie einschlief.

~~~~~~~~~~~~~~~
Erwähnte Personen: Style`s Hawk/Karik @Karik


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

cf: Westflur


Einen Schritt vor dem Anderen und schon war ich in dem Zimmer, das nun wohl Unseres war. Es war schon ziemlich merkwürdig als wir das Zimmer betraten und ein Mädchen vorfanden das irgendwie, Selbstgespräche führte. Skeptisch ließ ich meine Augenbrauen zusammen ziehen und sah zu dem Mädchen, das dort auf dem Bett saß. "Guten Abend. Ich bin Ayumi..das ist Evangeline." Ein Lächeln spielte auf dem Gesicht der Meinerseits wieder. Sie musterte das Mädchen, die aussah wie ein Engel. Ihre blasse Haut, die rosa Haare. Sie wirkte wie ein Ebenbild eines Engels. Nachdenklich schüttelte ich den Gedanken ab und reichte ihr meine Hand. "Nett dich kennen zulernen." Doch auch die weitere Präsenz in dem Zimmer eines weiteren fremden Körpers war ich mir bewusst. War es ein Versteckspiel? Ich sah mich um und seufzte. "Ich dachte, ich hätte Stimmen gehört." Wahrscheinlich leidete ich wirklich an Halluzinationen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das schon die Nachtruhe eingesetzt hatte und nachdenklich ließ ich Evans Hand los, die sich wählerisch ein Bett aussuchte. Kichernd sah ich mich weiter im Zimmer um und war begeistert. Die Zimmer waren um einiges Größer als die Alten und das bereicherte mein Herz. Als auch Eva ihr Bett ausgesucht hatte, nahm ich das letzte, übrig geblieben und legte meine Umhängetasche auf dessen. Mein Blick richtete sich auf Evangeline, die immer noch eine Wunde an ihrem Körper hatte. Sofort eilten meine Füße zu meiner Kühltasche und warf Evangeline ein Blutbeutel an den Kopf. "Geh ins Bad und macht dich Frisch. Du siehst scheußlich aus." Die Vampirin gehorchte und sofort waren nur noch Lia und ich in einem Zimmer. "Entschuldige, Eva hatte eine harte Woche."

Ich setze mich auf mein Bett und ließ mich nach hinten fallen unschwer zu erkennen, das ich vollkommen am Ende meiner Kräfte war. Doch diese fremde Präsenz bedrückt mich immer noch, also ließ ich meinen Blick weiter durch das Zimmer gleiten. Vielleicht bildete ich es mir auch ein? Ich hatte das Gefühl ich Gespräch unterbrochen zu haben und nun sah auch wieso, mit dieses Gefühl beherrschte. Es war eine winzige Gestalt die nun dort in der Luft schwebte, so klein wie eine Mücke und doch war es keine. "Oh mein Gott. DU HAST EINEN JUNGEN IM ZIMMER?" Verständnislos sah sie zu Lia, erschrocken darüber das Ich wirklich dieses Geheimnis gelüftet hatte wurde mein Gesicht bleich. Na das würde eine wunderbare Freundschaft werden! Doch ehe Ich noch weiter ausholen konnte, war Lia in ihrer eigenen Traumwelt gefangen, wahrscheinlich hatte sie unsere Ankunft nicht mal richtig realisiert, doch der Schrei würde auch die halbe Nachbarschaft geweckt haben. Was war hier bloß verdammt nochmal los? Ich sah das Mädchen dabei zu wie es schlief und dann sah ich zu den Jungen. "Ich will nicht unhöflich sein, aber ich glaube du solltest gehen. Wenn Evangeline dich hier sieht sind wir Beide tot." Aufmunternd sah ich zu den Jungen der sich immer noch in unserem Zimmer befand. Ich hoffte inständig er wäre Vernümftig genug, zu verschwinden.

OUT: SORRY! Ich hoffe es inständig das es in Ordnung war das ich mich zwischen gepostet habe! Eva wird von mir Fremdgesteuert was ich mit ihm abgesprochen habe. :)


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Der Abend fing so gut an, doch dann verriet sie mir, dass sie eine Lesbe ist und es fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht, es schien gar so bei den vielen wiederholungen, als wolle sie ganz sicher gehen, dass ich es verstehe. Doch ich verstand es schon beim ersten mal. Der Rest fühlte sich daher für mich wie nachtreten an. Da half auch kein Streicheln und auch keine wenn-ich-auf-jungs-stehen-würde-retorik. Dieses letzte Gespräch vertrieb mir jeglichen Schlaf. Als sich das Prinzesschen hinlegte und wohl langsam einschlief, saß ich noch auf einer erhöhten stelle des Kissens und überlegte wie ich mit der Situation umgehen sollte, beziehungsweise wie ich das könnte.

Mein größtes Problem war, dass ich mich mit den Sexualitäten außerhalb von Heten nie wirklich beschäftigt hatte, es bestand dafür auch einfach keine Notwendigkeit, doch jetzt. Dazu viel es mir schwer klare Gedanken zu fassen während in meinen Rücken ein Lied gesummt wird. Ich musste überlegen.

Doch dann kam die nächste störung ins Zimmer, in Form von zwei Mädchen, wovon vor allem eine wohl Ausschau nach mir hielt doch mich dank meiner Größe nicht auf Anhieb entdeckte. Ich versuchte still zu bleiben und somit unentdeckt zu bleiben. Leider vergebens und sie identifizierte mich nicht als kleines nerviges Insekt, andererseits auch gut, sonst wäre ich im schlimmsten Fall geklatscht worden. Sie ermahnte mich zu gehen und ohne was zu sagen schwebte ich zurück in mein Zimmer, ich musste sowieso erst einmal wieder paar klare Gedanken fassen, was bietet sich da besseres an als eine Nacht drüber zu schlafen.

TBC: Zimmer Nr. 203


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Nachdem die Fee aus dem Zimmer verschwunden war, atmete Ayumi erleichtert auf und sah zu Lia, dem fremden Mädchen, welches genüsslich dort lag und schlummerte. Lächelnd und doch trügerisch, schob sie die runter gerutschte Decke wieder an ihren Platz und sah zu den Koffern. Sie weiss nicht wieso, aber sie genoss die Stille die in den Räumen des Zimmers lag. Evangeline war Duschen und Lia schnarchte friedlich vor sich hin. Sie mochte diese Ruhe, eine trügerische Ruhe, wenn man es genau nahm. Ayu sah sich weiter im Zimmer um und erhaschte einen Blick in das Ankleidezimmer, ais de Tür aufging und eine frisch geduschte Evangeline vor ihr stand. Es war Zeit das auch Ayumi sich der Körperpflege widmen müsse. Ihre Sachen klebten und immernoch sah man an ihrem Körper die Nachwirkungen. Schnell sammelte sie einige Teilchen zum Anziehen aus ihrem Rucksack und flüchtete ebendfalls in das Bad, welches im Mittelflügel lag. Dort ging sie schneller Hand in eine der Duschkabinen duschen und ignorierte die Fremden im Badebecken. Sie würde früher oder später auch ein ausgewogenes Bad gebrauchen.

Nachdem sie den Talg und Dreck und die Erinnerungen an die letzten 2 Wochen von ihrer Haut geschrubbt hatte, nahm das Mädchen den Weg zu ihrem Zimmer wieder auf. Darauf bedacht nicht groß aufzufallen. Als Ayumi ihre Zimmertür hinter sich schlos sund friedliches Gemurmel hörte, war ihr bewusst das Evangeline ohne sich Schlafen gegangen war. Sicher, warum denn auch nicht. Auf Zehenspitzen lief die Vampirin durch das Langsam und sah zu dem Bett, wo ihre Liebe lag. Sie hatte sich in das Bett geworfen, ihre Decke lag zusammen geknüllt neben ihr und sabber friedlich in ihr Kissen. Kiechernd hauchte Ayumi ihrer Liebsten ein Kuss auf die Wange als sie selbst zu ihrem Bett. Leichtfüßig schwang sie ihre Beine auf die weiche Matratze und zog die Bettdecke über sich. Rechts und Links war Gemurmel und gesabber zu hören und schulterzuckend kuschelte sich das Mädchen wie ein Baby ein und dämmerte in die Nacht hinein.

Tageswechsel

Am nächsten Morgen sah eine verschlafende Ayumi auf ihren Wecker. 8:32 Uhr. Eine normale Zeit für einen Sonntag. Ihr knurrender Magen stimmte dem zu und langsam wurde sich der Vampirin ihre Umgebung bewusst. Evangeline lag immernoch, nun mit dem Rücken zu Ayu, in ihrem Bett. Lia dagegen hatte die Nacht ihre Decke fort geworfen. Kiechernd und amüsiert ließ sie die Mädchen weiter schlafen. Ein überdurchschnittlicher Pullover, ihren Teddybären und mit einer kurzen Hotpants, streifte Ayumi das Wohnheim nach etwas essbaren ab. Die Meute an Menschen, die in eine Richtung ging, ließ sie Ahnen das ein Buffet in der Luft lag. Eifrig tritt das Mädchen an die Schlange und ließ ihren Blick über die Schüler gleiten.

TBC Der Speisesaal


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

Post#015

Ein Lichtstrahl welcher wärme produzierte, spürte ich sanft in meinem Gesicht vorsichtig öffnete ich sanft meine Augen.
Und rieb diese als ich mich umsah und keinen Styles sah war ich etwas traurig.
Doch im anderen Bett neben mir lag ein Mädchen welches ebenfalls noch schlief und eines, der Betten war bereits leer.
Immer noch Müde stand ich auf, und machte mein Bett ordentlich als ich auf meine Handyuhr sah, es ist jetzt bereits 8:50.
Vorsichtig ohne das Mädchen zu wecken ging ich nun ins Anziehzimmer und entschied mich.
Für die Schuluniform welche ich eingepackt vorfand vorsichtig packte ich diese aus.
Und erblickte eine kurzärmlige Bluse mit einem Rock,Strümpfen und Schuhen.
Und meine vorbestellte  Weste mit Masche.
Mir gefiel das Outfit sehr gut, dann schließlich schlüpfte ich nun auch in dieses.
Und sah mich im Spiegel an ich atmete erleichtert aus ihre Flügel sind besser den je versteckt.
Dann bürstet sie ihre Haare, und flechtet sich einen Zopf dann tritt sie zurück ins Zimmer.
Nun war es 9:10. Sie nahm eine kleine Tasche mit Schlüssel,Medikamenten und einer Harfe mit
Bevor sie jedoch ging nahm sie noch eine ihrer Tabletten ein.
Dann ging ich zu dem anderen Mädchen rüber, welcher noch schlief und schrieb einen Zettel.
"Guten Morgen wenn du das liest, sind die meisten von uns bereits zum Frühstück bis später."
Ich stellte diesen ab und ging dann leise schließend aus dem Zimmer, der Meute nach zum Speisesaal.

----> Speisesaal


Nach oben Nach unten

Gesponserte Inhalte




Nach oben Nach unten
Seite 2 von 9Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9  Weiter

Gehe zu :
Sie können in diesem Forum nicht antworten
Shima no Koji :: Das Wohnheim :: 1. Stock :: Westflügel-