StartseiteSuchenNeueste BilderAnmeldenLogin

 :: Grundinformationen :: Altes Waisenhaus :: Neutrakt Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten
Shima no Koji :: Grundinformationen :: Altes Waisenhaus :: Neutrakt

Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock)
Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 8 ... 13, 14, 15 ... 19 ... 25  Weiter
Leviathan

Leviathan

Zen 136

Charakterbogen
Aufenthaltsort: Zimmer 205
Aktuelles Outfit: Offenes, grau kariertes Hemd über weißem T-Shirt, knielange Jeasshorts, weiße Sneakersocken
Leviathan

Leviathan
BeitragThema: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyDo 5 Apr 2012 - 20:40
das Eingangsposting lautete :

Zimmer 01

Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 212wxnq

Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 2zgyjbm

Das Zimmer von Kurya Kenichi.

Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 21c81fn
Spoiler:


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptySo 25 Nov 2012 - 16:34
Er legte seine Arme um sie und sie schloss dabei die Augen. Dann legte sie ihre Stirn auf seine Schulter und genoss kurz diese Nähe. Am Ziel, hm? Wäre dann all das vorbei? Würde er sie dann noch brauchen? Oder würde alles enden? Würde sie ihn, wenn sie ihr Ziel erreicht hatten, überhaupt noch zu Gesicht bekommen? Fragen über Fragen. Das ganze machte sie traurig. Kurz krallte sie sich an seiner anderen Schulter fest, als würde sie ihn nicht gehen lassen wollen. So wie es früher war, echote es ihr in ihrem Kopf, immer und immer wieder. Was war früher? Wie war es nochmal früher? Da waren sie zwar auch zusammen, aber noch nie so wie gerade. Sie wollte nicht, dass es wieder wie früher werden würde - traute sich aber nicht etwas zu sagen. Stattdessen zwang sie sich zu einem Lächeln und sah ihn an.

Dann ließ er sich nach hinten wieder aufs Bett fallen und sah Faiza mit hungrigen Blick an. Faiza schluckte schwer und hielt automatisch die Luft an. Und wieder spürte sie dieses Verlangen, sich auf ihn zu stürzen. Schnell sah sie zu Boden und räusperte. "Ich .. eh .. geh duschen." Dann stand sie vom Bett auf und ging ins Bad. Unter der Dusche dann ließ sie das Wasser laufen. Endlich konnte sie wieder klar denken und entspannte sich. Fertig geduscht, ging sie dann wieder zu ihm ins Zimmer und setzte sich an den Bettrand. Dabei ließ sie ihren Blick übers Zimmer schweifen. Wo waren ihre verdammten Klamotten?


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptySo 25 Nov 2012 - 17:46
Wie von der Tarantel gebissen stand Faiza von dem Bett auf und verschwand im Bad. Sie wollte Duschen. Mal wieder. Mit einem grinsen sah er zu, wie sie ihren nackten, gut gebauten, Körper wieder unter die Dusche bewegte. Diesesmal sollte er sie wohl lieber alleine duschen lassen. Während auf sie das Warme Wasser hinunterfiel, schnappte sich der Dämon seine anziesachen. Sie duschte immer noch, da zog er sich an. Nachdem er auch wieder sein Hemd zugeknöpft hatte suchte er ihre Klamotten und legte sie zusammen. Als sie wieder aus der Dusche kam, sah Kurya wieder interessiert zu ihr als er ihren, wahrlich schönen, Körper betrachtete. Sie setzte sich an die Bettkante und drehte im den Rücken zu. Er rückte von hinten an sie herran und legte die Arme um sie. Seinen Kopf legte er auf ihre Schulter. "Ich hab deine Klamotten alle zusammengelgt und da hin gelegt.", hauchte er ihr nur in das Ohr.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptySo 25 Nov 2012 - 18:07
Als sie zurückkam, hatte er sich bereits angezogen. Am liebsten hätte sie ja jetzt geschmollt. Trotzdem setzte sie sich mit einem gleichgültigen Gesicht aufs Bett und suchte mit ihren Augen nach ihren Klamotten. Dann legte er seine warmen Arme um sie und sagte er hätte sie zusammengefaltet und weg gelegt. Das überraschte sie. Auch das hatte er noch nie gemacht. Ein glückliches Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit und sie legte ihre Hände auf seine. "Mein Herr ich kann mich nicht anziehen wenn sie mich festhalten..", flüsterte sie lächelnd. Dabei drückte sie ihre Hände an seine, als würde sie nicht einmal selbst loslassen wollen. Sie konnte seine Körperwärme an ihrem Rücken spüren und erneut machte sich eine Gänsehaut auf ihr breit. Ihre langen feuchten Haare klebten an seiner Brust, und da sie sein Hemd nicht ruinieren wollte, löste sie sich doch von ihm und stand auf. Sie schlüpfte zuerst in ihre Unterwäsche und dann in ihren Rock. Und ehe sie sich ihren Sweater überkrempelte, warf sie ihm noch einen Blick zu.

Am liebsten würde sie hier bleiben und ihm so viel erzählen. Doch das wäre viel zu unhöflich. Als sie fertig war, setzte sie sich einmal zu ihm und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Sie konnte klar und deutlich das ruhige Pochen seines Herzens an ihrer Schläfe spüren und lächelte. "Sie haben mir gefehlt", gab sie dann kaum hörbar von sich und ihr Lächeln wurde noch breter.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 1:04
Natürlich sah der Blonde gespannt zu, wie sie sich wieder anzog. Den Blick, bevor sie dann ihren Sweater anzog war ihm natürlich aufgefallen. Etwas an ihrem Blick danach, sagte aus das sie gerne noch viel länger mit ihm da gelegen hätte. Nun aber setzte sie sich wieder zu ihm und legte den Kopf an seine Schulter. Lächelnd streichelte er ihr mit einer Hand den Kopf. "Du hast mir auch gefehlt.", flüsterte er zu ihr. Es war gerade ein wahrlich schöner Moment. Ein Jahr war zwar nur ein Jahr, aber dennoch erschiehn ihm dieses Jahr viel länger als sonst. Er erinnerte sich noch genau daran, wie er verkündet hatte, er wollte in der Menschenwelt etwas suchen. Cynthia, Faiza und die anderen waren sofort wild entschlossen gewesen ihre Koffer zu packen, bis er ihnen sagte, er wollte alleine reisen. Er würde niemals den Aufstand von allen vergessen. Natürlich war es alleine gefährlich, vorallem für das Oberhaupt ohne Trohnfolger, aber so war es auch sicherer gleichzeitig. Es wäre aufgefallen, wenn er mit ihnen hier aufgetaucht wäre. Dem Dämon entkam ein lautes seuftzen. Bald ist es schon ein Jahr her, dass er sein altes Leben aufgegeben hatte. Er hatte sich eine neue Identität geschaffen. Der "Playboy", so wie ihn Takeo nannte. Mit einem lächeln blickte er zu Faiza, wessen Kopf er immer noch streichelte. Eigentlich war er nie so gewesen wie ihn alle hier kannten. Es gab immer nur eine mit der er soetwas hin und wieder getan hatte. Seine Mundwinkel gingen etwas nach oben, als er den Mund öffnete. "Es tut gut zu sehen, dass sich doch nichts geändert hat." Ihren Kopf drückte er nun sanft an seine Schuler. Ein weiterer Moment wie die eben. Er spürte, wie sehr ihm sie gefehlt hatte. Wie sehr ihm doch alles gefehlt hatte. Cynthia, Faiza, Kuraiko, Shin und all die anderen. Bald würde er wieder dort sein.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 1:24
Als er ihr sagte, dass sie ihm auch gefehlt hatte, musste sie unwillkürlich lächeln. Es war ein schönes Gefühl in seiner Nähe zu sein, war es schon immer gewesen. Während er weg war, hatte sie sich allein gelassen gefühlt. Sie wollte sich nie wieder so fühlen und er wusste genau wie viel Angst sie vor der Einsamkeit hatte. Also schmiegte sie ihre Wange an seine Schulter. Zärtlich streichelte er ihr über ihren Kopf und ihr lächeln wurde dabei immer breiter. Als er dann seufzte hätte sie am liebsten fragend ihren Kopf gehoben, empfand aber auch dies als unhöflich. Ihre Finger musste sie in ihren Rock krallen. Sie wollte ihn anfassen, musste sich aber zurück halten. Sie war immer noch eine Art 'Dienerin' und nicht seine Geliebte. Vielleicht hatte er sogar eine Partnerin? Der Gedanke daran löste in Faiza ein unbekanntes Gefühl aus, was sie aber auch sofort wieder versuchte zu verdrängen.

Und dann sprach er genau die Worte aus, die sie nicht hören wollte. Nichts hatte sich also geändert, wie erwartet. Gleich würde er sie wieder weg schicken oder sonstiges. Sofort senkte die Dämonin ihren Blick und spannte jeden Muskel an. Man konnte sie leicht zum Weinen bringen und plötzlich war ihr danach zumute. Trotzdem verdrängte sie ihre Tränen indem sie ein paar Mal blinzelte und lächelte danach wieder. Diese Gefühle überrumpelten sie - es war so neu und das ganze machte ihr Angst. "Ja.. ich auch", stimmte sie zu, obwohl sie ganz genau wusste, dass es eine Lüge war. Sie hatte sich nie getraut ihren Meister anzulügen, nur gerade erschien es ihr wie eine Notlüge.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 1:45
Aufeinmal schüttelte der Dämon nur den Kopf. Ein lächeln zierte seine Lippen als er zu Faiza wieder sah. "Das war falsch.." Weiterhin sah der Dämon zu ihr. Er streichelte weiterhin sanft ihren Kopf. "Etwas hat sich verändert." Er lächelte. Normalerweiße würde er nicht lächeln wenn es hieß, etwas aus seinem alten, aus seinem richtigen, Leben hat sich geändert. Aber diesesmal schon. "Mir ist noch mehr bewusst geworden, wie schön doch deine Anwesenheit ist." Der Blonde verpasste der Weißhaarigen einen Kuss auf die Stirn während er sie wieder an sich drückte. Dann aber sah er in ihre Augen. Es schien so, als hätte sich eben eine Träne in ihrem Auge gesammelt. Zärtlich legte er seine andere Hand an ihr Gesicht und zwang sie damit ihn anzusehen. "Was belastet dich Faiza? Was liegt dir auf dem Herzen?" Sie hatte doch nicht etwa fast geweint wegen seinen Worten eben oder? Hatte er etwas falsches gesagt? Wollte sie..es nicht wie früher? Dachte sie er meinte etwas anderes damit? Sofort nahm der Blonde sie in den Arm, schloss seine Hände hinter ihrem Rücken fest zusammen. "Du wirst hier bleiben? Bis ich fertig bin oder nicht?" Seine Hände strichen ihr über den Rücken. Er atmete tief ein und seine Nase war sofort von ihrem Durft gefüllt. Ein sehr schöner Geruch. War das nicht auch das Parfüm, was er ihr geschenkt hatte zu ihrem letzten Geburtstag? Genau wusste er es zwar nicht mehr, aber was sie für ein Parfüm trug war aktuell egal. "Ich will nicht nochmal ohne dich hier sein.", hauchte er ihn ihr Ohr. Er hoffte doch, dass sie hier bleiben würde..


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 2:05
Sie hatte nicht zugehört, zu sehr war sie damit beschäftigt gewesen ihre Tränen weg zu blinzeln. Das Einzige was sie vernommen hatte war -'wie schön doch deine Anwesenheit ist'. Stimmte das? Meinte er das Ernst? Dann spürte sie seine Lippen an ihrer Stirn und das ließ sie wieder ganze neue Tränen in ihren Augen sammeln. Was war bloß los mit ihr? Sonst war es ihr auch immer egal gewesen - schon immer! Sie wurde wütend über ihre eigene Dummheit. Vielleicht hatte sie aber auch nur allzu große Angst vor der Einsamkeit? Sie wusste es nicht genau.

Nachdem sie ihre Tränen erfolgreich weg geblinzelt hatte, das dachte sie zumindest, lächelte sie um es sich nicht anmerken zu lassen. Doch im nächsten Moment spürte sie seine Hand an ihrem Gesicht und sie wurde dazu gezwungen ihn anzusehen. Nein! Ich will dich jetzt nicht ansehen! Siehst du nicht wie peinlich mir das ist?! Sie kam sich gerade so verdammt hilflos und verletzbar vor. Und das machte sie noch wütender. Sie blieb stumm und sah ihm trotzdem in die Augen. Es wäre unhöflich gewesen jetzt einfach weg zu sehen. Dann nahm er sie in den Arm und schloss sie fest in seine Arme. Und sie konnte sich nicht mehr zurück halten. Sie ließ von ihrem Rock ab und erwiderte seine Umarmung, indem sie ihre Arme um ihn nahm und sich leicht an seinem Hemd festkrallte. Eigentlich wollte sie auf Entdeckungsreise gehen, die Stadt erkunden. Vielleicht würde sie sich den Zweitschlüssel schnappen und doch gehen. Heimlich. Aber was meinte er mit - bis ich fertig bin? Statt zu fragen nickte sie nur und ließ eine Hand über seinen Rücken streichen, während sich die andere noch festklammerte. Und dann hauchte er ihr diese acht Worte ins Ohr, die sie vollkommen von der Bahn warfen. Ihre Hand krallte sich noch etwas fester in den Stoff und sie nickte erneut, diesmal heftiger. "Ich bleibe hier", gab sie dann kaum hörbar von sich und sah ihm dabei intensiv in die Augen.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 2:28
Er spürte, wie sie ihre Hände um ihn schlang. Sie erwiederte die Umarmung. Er spürte ihre, im vergleich zu seinen, zierlichen Hände an seinem Rücken. Es dauerte einige Zeit bis etwas geschah. Dann spürte er, wie sie nickte. Und wie sie wieder, deutlich heftiger, nickte. In diesem Moment trafen sich die Blicke der beiden wieder. Der Dämon erkannte in ihren Roten Augen eine menge Emotionen. Angst, verzweiflung, trauer aber auch glück, freude und zuversicht. In seinem Kopf ratterte es wie verrückt. Hatte er sie jemals so gesehen? Hatte sie ihn jemals so angesehen? Hatten ihre Augen jemals diesen Ausruck? Die Antwort war klar. Nein, hatten sie nicht. Er wollte gar nicht wissen, wie seine Augen ihn verrieten. Aber devinitiv musste sich ihn ihnen Angst wiederspiegeln. Angst, wiedereinmal jemanden zu verlieren. Aber mit ihren Worten kam wohl noch eine Emotion in seinen Augen hinzu. Freude. Er freute sich. "Seine" Faiza bleib bei ihm. Er war also doch nicht mehr alleine. Wieder war jemand aus seinem vorherigen, richtigen, Leben aufgetaucht. Und anscheinend verschwand sie auch nicht. Mit einem dankbaren Lächeln sah er sie nur an. Sein Mund öffnete sich, aber er brachte kein Wort hinaus. Er schloss seinen Mund wieder, aber der Blickkontakt blieb auf dieser intensiven Ebene. Nun versuchte er es aber erneut. Wieder öffnete sich sein Mund. "Danke.." Mehr brachte der Blonde Dämon nicht hinaus. Im nächsten Moment folgte er schon einem Reflex seines Körpers. Er küsste sie.


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 16:55
Es brach ihr beinahe ihr Herz ihn so zu sehen. Er schien nicht mehr der Alte zu sein. Irgendetwas hatte sich wahrlich an ihm geändert. Er schien nun genauso viel Angst vor der Einsamkeit zu haben wie sie. Seine Augen verrieten es. In seinen Augen spiegelte sich ein Spiel der Emotionen wieder und sie musste einfach ihre Hand an seine Wange legen, sie konnte nicht anders. Sie sah wie sich sein Mund sich öffnete, aber er ihn auch genauso schnell wieder schloss. Was?! Nein! Sag mir - was wolltest du sagen! Sag es mir brüllte sie verzweifelt in ihrem Kopf, sah ihn aber trotzdem genauso an wie vorher auch. Und endlich öffnete sich sein Mund und er brachte nur ein 'Danke' heraus.

Faiza grinste über beide Ohren, ehe er sie küsste und sie seinen Kuss erwiderte. Zwar zuckte sie erschrocken auf, aber schloss ihre Augen reflexartig und legte ihre Arme um seinen Hals. Hatten sie schon mal so einen Moment zusammen erlebt? Sie konnte sich nicht daran erinnern. Trotzdem stellte sie sich die Frage wohin er wollte. Und hatte er irgendwo einen Zweitschlüssel versteckt? Sie wollte doch so unbedingt die Stadt erkunden! In die Stadt gehen und etwas Süßes essen gehen. Zuckerwatte oder so etwas. Oder vielleicht einen süßen Cocktail? Oder zwei, drei, vier oder mehr?


Nach oben Nach unten
Gast

Gast

Anonymous

BeitragThema: Re: Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) Zimmer 01 - Kurya Kenichi (1. Stock) - Seite 14 EmptyMo 26 Nov 2012 - 18:46
Und wieder einmal lagen die Lippen der beiden aufeinander. Und diese Situation war wohl vollkommen anders als die Situationen, in denen soetwas sonst zwischen ihnen passierte. Freute er sich so sehr darüber, endlich wieder Teile seines alten Lebens bei sich zu haben? Das wird es wohl sein. Faiza legte ihre Arme um seinen Hals, während er sie um ihren Rücken schlang. Als aufeinmal der Wecker in seinem Handy läutete, schreckte diesesmal er auf. Sofort löste er den Kuss auf. Er hätte ihn gerne weitergeführt, aber das sah man seinem Gesicht auch an. "Ach son Dreck. Es ist schon wieder so spät.." Er seufzte, als er mit einem traurigen Blick zu der Weißhaarigen sah. So langsam musste er sich wohl für das erste wieder von ihr verabschieden. Immerhin musste er ja rechtzeitig zu dem Treffen mit Calleigh auftauchen. Auch wenn er fast schon lieber hier, bei ihr, bleiben würde, so musste er es ja. Was würde nur passieren, wenn er die Blondine versetzen würde? Immerhin teilte sie sich mit Cynthia ein Zimmer. Seine Tarnung war zwar gegenüber ihr noch funktionstüchtig, aber dennoch wusste sie von seinem Titel. Und womöglich hatte sich Cynthia ja verplappert und erzählt gehabt, dass es mehr als nur eine Dienerin hier auf der Insel gab. Das würde zu noch mehr Problemen führen. Der Blonde durfte nicht erlauben, dass er aufflog. Erst recht nicht jetzt, wo er fast am Ende war. Brummig steckte er das Handy wieder in die Hosentasche und legte eine Hand an die Wange Faiza's. "Allzu lange haben wir nicht mehr..um halb 8 muss ich was erledigen. Muss nen Leck abdichten bevor ich, und nun wir alle, auffliegen.."


Nach oben Nach unten

Gesponserte Inhalte




Nach oben Nach unten
Seite 14 von 25Gehe zu Seite : Zurück  1 ... 8 ... 13, 14, 15 ... 19 ... 25  Weiter

Gehe zu :
Sie können in diesem Forum nicht antworten
Shima no Koji :: Grundinformationen :: Altes Waisenhaus :: Neutrakt-