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 Tyrus [Erzieher]

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Tyrus Wish
Erzieher
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Zen 0
Anmeldedatum : 08.06.18

BeitragThema: Tyrus [Erzieher]   Di 12 Jun 2018 - 23:59



Tyrus
Erzieher






» Allgemeines «


Nachname: Zu der Zeit, in der ich geboren würde, gab es noch keine Nachnamen. Jedoch musste ich unbedingt einen bei meiner Anmeldung im Waisenhaus angeben und ohne groß nach zu denken trug ich Wish ein. Wie dumm von mir.
Vorname: Tyrus Das ist nicht mein Geburtsname, an den erinnere mich gar nicht mehr, aber meine Frau nannte mich ein paar mal einen Tyrann. Da fand ich den Namen Tyrus ganz passend
Spitzname: Nicht vorhanden
Geburtstag: 26.06.
Alter: Leider weiß ich das nicht genau, die Tausend habe ich aber sicher noch lange nicht geknackt. Vielleicht so 400/500 Jahre. Gealtert bin ich auf Jeden Fall seit meinem 21ten Lebensjahr nicht mehr
Rasse: Dschinn
Geschlecht: Männlich
Sexuelle Orientierung: Heterosexuell
Beziehungsstatus: Single
Ankunft auf Isola: im Janur 2015



» Äußerlich «



Statur: Ich habe wohl eine durchschnittliche Körpergröße für einen Mann. In meiner Wunderlampe hatte ich nicht unbedingt die Möglichkeit viel Sport zu treiben, also wirke ich eher dünn als Muskulös aber ein paar Ansätze kann man dafür schon sehen. Durch meine Herkunft ist meine Hautfarbe eher dunkel, dadurch das ich aber lange Zeit nicht viel Sonne zu Gesicht bekam, ist mein Hautton etwas verblasst und würde sich nun mit einem warmen Olivton beschreiben.
Größe: 185cm
Gewicht: 72kg
Augenfarbe: Bernsteinfarbend
Haarfarbe: Schwarz
Piercings/Tattoos: Keins von beiden Vorhanden
Kleidungsstil: Ich brauche immer noch Zeit um mich an die Mode des 21ten Jahrhunderts zu gewöhnen und ich habe dort noch nicht meinen eigenen Stil gefunden aber ich denke ich mag es gerne schlicht und in ruhigen, unauffälligen Farben.
Besondere Merkmale: Da würde mir so Anhieb nichts einfallen, wahrscheinlich sehe ich aus wie jeder andere Mann
Fotoalbum:
Spoiler:
 





» Gut zu wissen «



Charaktereigenschaften und Eigenheiten:
Man sollte wohl mit seinen besten Eigenschaften anfangen, aber wenn ich selber in mich gehe, dann fällt mir zuerst die Beschreibung jähzornig ein und das ist wirklich ein schreckliches Kennzeichen. Ich versuche mich in dieser Hinsicht deutlich zu bessern und ruhiger zu bleiben, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir Vorstelle. Aber nun mal lieber etwas Gutes über mich: Ich kann über aus freundlich und charmant sein, besonders wenn ich etwas möchte. Oh und man sagt ja immer, dass Frauen einen jedes Wort in Mund umdrehen. Glaubt mir, wenn ich will, kann ich das zehnmal besser als jede Frau. Mir ist es wichtig, das sich an Regeln gehalten werden, besonders an die Regeln, die ich aufstelle. Mir fällt es besonders Schwer mich in dieser neuen Zeit zu Recht zu finden, es ist alles so schnell und laut und oft bin ich wirklich überfordert damit und meine Nerven werden überstrapaziert, dann sollte man mich besser in Ruhe lassen.
Einige würden mich wohl auch noch als sexistisch beschreiben. Von dem Wort hatte ich vorher noch nie gehört, also musste ich mich erst darüber informieren und muss sagen, dass es nicht so weit hergeholt ist. Ich kann mich einfach nicht dran gewöhnen, dass Frauen andere Aufgaben als Kochen, putzen und Kindererziehung haben.
Vorlieben:
+ Freiheit man könnte glatt sagen das mir jeder Raum unter 15 Quadratmeter zu klein sind
+ Sonne, allgemein warmes Wetter
+ Tiere aber nur diese, die draußen leben. Heutzutage gibt es ja diese Haustiere. Keine Ahnung wer so eine komische Idee hatte
+ Frisches Essen. Wie kann man denn Essen in Plastik einpacken und dann noch essen?
+ Hohe Absätze bei Frauenschuhen Heut´ zutage laufen die Frauen mit so wenig Kleidung rum, dass man sich dafür schämen müsste aber diese neue Mode bei Schuhe, die hat eindeutig was
+ Bücher Was für eine tolle Erfindung, natürlich nur die aus Papier und nicht diese... E-Books
Abneigungen:
- Das Wort „Wünsche“
- Technik. Besonders diese... wie heißen die Teile?  Mobiltelefone... Handys? Und diese Fernseher, da sitzt ein Mensch in so einem Kasten und spricht zu uns. Einfach absolut unheimlich
- Schnee. Seit wann fällt so weißes, kaltes Zeug bitte vom Himmel? Da läuft doch eindeutig was schief bei den Göttern
- Laute Geräusche. In welchem Jahr ist die Welt so laut geworden?
- Essensverschwendung
- Frauen mit einer eignen, starken Meinung Frauen haben zu tun, was Männer sagen... was ist bloß aus dieser Welt geworden, in der Frauen ihren Mund eigenständig auf machen dürfen?
Ängste:
- Platzangst
Hobbies:
+ Spazieren gehen
+ Lesen
Und damit ist meine Liste auch schon zu Ende, ich weiß noch gar nicht, was man so alles heutzutage machen kann
Lieblingsspeise:
+ Haferschleim/brei Die meisten verziehen dabei ihr Gesicht aber mit diesem Gericht bin ich aufgewachsen und ich kannte eine lange Zeit nichts anderes
Lieblingsgetränk:
+ Cola Eigentlich will ich dieses süße Getränk gar nicht mögen, es ist so voller Zucker und ungesunden Inhaltsstoffen aber an einem heißen Tag und wenn es frisch gekühlt ist...
Inventar:
Es mag zwar etwas komisch klingen aber ich hab meine Wunderlampe immer noch bei mir, ansonsten habe ich kaum Hab und Gut.




» Leben «


Geburtsort: In einem kleinen arabischen Dorf

Familie: Mutter, Vater und elf Geschwister (alle Tod),
Hana (Ehefrau, Tod)
Zwei Söhne (Tod)
Aljana (Tochter, Tod)
Freunde/Bekannte: Ich habe bisher noch keine richtigen Freundschaften geschlossen 
Bisheriges Liebesleben: Ich hatte bisher eine Ehefrau, ansonsten teilte ich noch mit keiner Frau das Bett
Vergangenheit:
Geboren wurde ich vor vielen, vielen Jahren, in einer arabischen Stadt. An meine Kindheit erinnere ich mich nicht mehr sonderlich gut. Ich wuchs mit elf Geschwistern auf, was damals mehr als üblich war. Meine Eltern hatten eine kleine Farm, wo sie Getreide anbauten und ein paar Tiere bewirtschafteten. Zu damaligen Verhältnissen lebten wir recht wohlhabend und keiner von uns konnte sich beklagen. Sobald wir auch nur einen Schritt laufen konnte, halfen wir alle mit. Jeder hatte seine eigenen Aufgaben und wusste, was zu tun war. Mein Leben war sehr vorhersehbar, bis ich eine Frau finden würde, würde ich bei meinen Eltern arbeiten, mir dann mit meiner Auserwählten eigenes Land kaufen und mit ihr Kinder bekommen. Mit 15 Jahren lernte ich ein Mädchen kennen, sie war jünger als ich aber ich verliebte mich auf den ersten Blick in sie. Auch wenn es schon ewig her ist, so erinnere ich mich noch genau an ihre langen, glänzenden, schwarzen Haare und ihre großen, dunklen Augen. Sie war einfach das schönste Mädchen, welches ich je gesehen hatte. Noch bevor ich überhaupt ihren Namen kannte, gab ich meinem Vater bescheid, dass ich sie heiraten möchte und nur vier Tage später fand die große Hochzeit statt. Das mag in der heutigen Zeit völlig absurd klingen, aber so war es damals. Mein Vater sprach mit ihrem Vater und dann war die Sache auch schon beschlossen, das Mädchen hatte kein Mitsprache recht. Über die vielen Jahre hinweg habe ich viele Menschen kennengelernt und noch mehr Namen gehört und noch mehr habe ich wieder vergessen, aber ihren Namen werde ich für immer in meinem Kopf behalten. Hana. Ihr Name bedeutetet übersetzt: das Glück, die Glückseligkeit. Und wenn ich euch meine Lebensgeschichte weiter erzähle, dann versteht auch die Ironie dahinter. In der Nacht vor unserer Hochzeit kam sie zu mir und flehte mich an, sie nicht zu heiraten. Unter Tränen bat sie mich, alles abzusagen, sie wäre noch zu jung und es würde sich für sie nicht richtig anfühlen. Doch ich lachte sie nur aus. Eine Frau hatte keine Rechte und bestimmt nicht das Mitspracherecht bei einer Hochzeit. Ich ließ Hana einfach stehen und so wurden wir am nächsten Tag zu Mann und Frau erklärt. Wir zogen zusammen auf ein kleines Stück Land und wir teilten uns gleich vom ersten Tag an dasselbe Bett. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich, ich hätte das große Los gezogen und würde in einer wundervollen Ehe leben. Unser Land war fruchtbar und wir hatten jedes Jahr eine erfolgreiche Ernte. Hana wurde noch im ersten Jahr unseres zusammen Lebens schwanger und schenkte mir einen Jungen. Ich war so Glücklich. Dass es Hana nicht war, konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht sehen. Wir stritten uns nie. Sie tat alles, was ich ihr sagte, kochte mir jeden Tag eine warme Mahlzeit, wusch unsere Wäsche und ließ mich im Ehebett gewähren. Ich liebte sie wirklich, nur Hana wäre am jeden einzelnen Tag lieber woanders gewesen. Denn sie verhielt sich einfach nur einer Ehefrau, angemessen. Das Wort Scheidung gab es damals noch nicht und wie schon erwähnt, die Frauen hatten keine Rechte, also musste sie das tun, was ich von ihr verlangte. Nach unserem ersten Sohn, bekamen wir einen weiteren Jungen und nachdem wir schon vier Jahre verheiratet waren, gebar sie unsere erste Tochter. Ich weiß noch genau wie glücklich ich war, als ich das kleine Wesen zum ersten Mal in den Armen hielt. Kinder waren damals wichtig, um das Grundeinkommen zu sichern, deswegen waren männliche Nachkommen beliebter, aber als ich meine winzige Tochter in meine großen Hände hielt, da verliebte ich mich ein zweites Mal. Ich wusste sofort, dass ich alles tun würde, um sie zu beschützen. Aljana. Auch diesen Namen werde ich niemals vergessen. Ich empfand mein Leben als perfekt und glaubte nicht, dass sich daran jemals etwas ändern würde. Aber Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall. Nur ein Jahr später, mittlerweile war ich 20, war unsere Ernte katastrophal. Sie blieb fast komplett aus und somit konnten wir uns kaum ernähren. Mit dem wenigen Essen und Trinken kamen auch die gesundheitlichen Probleme. Meine ganze Familie wurde krank und besonders stark traf es Aljana, sie war einfach noch zu jung und überlebte ihr erstes Lebensjahr nicht. Das war eigentlich nichts sonderbares zu der Zeit und den Lebensbedingungen aber für mich brach meine Welt zusammen. Ich verlor meine ganze Lebensfreude und -mut. Meine Stimmung wurde von Tag zu Tag dunkler und ich jähzorniger und ich lies alles an meiner geliebten Ehefrau aus. Ich schrie sie an, war mit nichts, was sie tat zufrieden und ja, ich erhob auch meine Hand ihr gegenüber. Es war eine sehr hässliche Zeit und sie zog sich über Eineinhalbjahre. Keiner in meiner Familie war glücklich, besonders Hana nicht, die am meisten unter meinen Launen zu leiden hatte. Ich war so in meiner eignen dunklen Gedankenwelt, dass ich nichts und niemanden um mich herum wahrnahm. An einem Tag, an dem es mir besonders schlecht ging, brachte meine Ehefrau eine alte Frau mit nach Hause. Ich wollte keinen Besuch, besonders keinen fremden Besuch und so ließ ich meine ganze Wut raus, schrie beide an und warf Gegenstände an die Wände. Wie sich Hana und die alte Frau zu nickten, bekam ich gar nicht wirklich mit und dann ging alles sehr schnell. “Wer so viel Wut und Egoismus in sich trägt, soll sich nun um die Wünsche der Anderen sorgen“ Das waren die einzigen Worte dich von der Frau verstand, dann sprach sie weiter auf einer Sprache weiter und dann fand ich mich in einem dunklen, leeren Raum wieder. Es gab keine Ecken, Wände, kein Ein- oder Ausgang, egal wohin ich lief, ich kam nirgendwo an. Ich wurde fast verrückt. Ich weiß nicht wie viel Zeit ich dort verbrachte, ob nur ein paar Tage oder gar Jahre vergangen waren, als ich plötzlich von einem Sog aus diesem Nichts raus gezogen wurde. Vor mir stand ein alter, rundlicher Mann, mit einer so hellen Haut, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Ich hatte gar keine richtige Zeit um zu realisieren, wo ich gerade war und was passiert ist, da redete der Mann auch schon los. Ich solle ihm seine drei Wünsche erfüllen und dass er ja schon so lange auf diesen Moment gewartet hatte. Zuerst wusste ich nicht, was er von mir wollte und so versuchte ich erst Mal etwas Abstand zwischen uns zu bringen, doch ich konnte keinen Schritt tun. Ein Blick nach unten zu meinen Beinen, verriet mir auch wieso: Ich hatte keine Beine mehr, aber der Hälfte meiner Oberschenkel war nur ein heller Nebelschleier, der in einer goldenen Flaschenöffnung endete. Langsam dämmerte es mir, denn ich hatte schon Geschichten gehört, in denen es Wesen gab, die in einer Lampe lebten und Wünsche erfüllen mussten. Natürlich wollte ich es erst noch Wahr haben, hielt es für einen schrecklichen Albtraum, aber nach dem der alte Mann immer weiter auf mich einredete und ich jedes Mal, wenn er das Wort 'Wunsch' aussprach, ein Kribbeln in meinem ganzen Körper spürte, musste ich der Realität ins Gesicht schauen. Ich war ein Dschinn, dazu verflucht Wünsche von Menschen zu erfüllen. Ich brachte es schnell hinter mich und erfüllte dem Mann seine drei Wünsche, es war kinderleicht, ich musste gar nicht genau darüber nachdenken. Nachdem ich seinen dritten Wunsch erfüllt hatte, verschwand ich sofort wieder in der Lampe und dort hatte ich genug Zeit zum Nachdenken. Ich versuchte mich an all die Geschichten zu erinnern, die ich über Dschinnen gehört hatte und nachdem ich alles aus meinen Erinnerungen gekramt hatte, hatte ich genug Zeit um viel Wut auf meine Frau zubekommen. Wie hatte, sie mir das antun können, immerhin war ich ihr Ehemann. Der Hass und die Wut auf sie ließen mich nicht komplett Durchdrehen und ich schwor mir Rache. Bei jedem neuen Besitzer meiner Wunderlampe, versuchte ich solange wie möglich zu bleiben, um viele weitere Informationen über Dschinnen zu sammeln. In meinem neuen Zuhause, der Lampe, wusste ich nie, wie viel Zeit vergangen war oder wo ich mich genau befand. Die Jahre vergingen auf jeden Fall und ich alterte nicht mehr. Ich bekam den Wandel der Zeit mit, wie Jahrhunderte vergingen und wie die Menschheit sich änderte. Irgendwann erfuhr ich, dass ich die Wunderlampe nur für immer loswerden könnte, wenn es sich jemand Wünschen würde und so fing ich an, auch meinen Charme spielen zu lassen. Bei Frauen so wie bei Männern. Doch sie waren alle zu egoistisch, wollten keinen Wunsch zu meinen Gunsten aussprechen. Und so verging meine Zeit. Meine Rache vergaß ich bald. Hana würde eh nicht mehr Leben und ich fand gefallen daran, die Menschen mit ihren albernen Wünsche auszutricksen. Ich verdrehte ihnen jedes Wort im Mund und konnte ihre Wünsche zu Albträumen werden lassen. Es fing an mir Spaß zumachen. Eins Tages wurde ich wieder aus meiner Wunderlampe gerufen, vor mir stand ein junges Mädchen, vielleicht 14 oder 15 Jahre. Sie erinnerte mich vom Äußeren her an Hana. Mit großen Augen sah sie mich an und ich brauchte etwas um meine Fassung wieder zu bekommen. Ich setzte mein freundlichstes Lächeln auf und wickelte sie um meinen Finger, erzählte ihr ein paar Lügen Ja, ich schaffte es wirklich, sie dazu zubringen, mich frei zu wünschen. Das Mädchen war einfach zu jung und naiv, ich brauchte ihr nur etwas von einer großen Liebe erzählen und dass sie diese nur finden wird, wenn sie mir diesen Wunsch gewehrt. Noch am selben Tag stand ich wieder auf meine eigenen Beine. Aber mein neues Leben war nicht so toll, wie ich es mir erhofft hatte. Ich kam mit der modernen Zeit nicht klar, die ganze Technik, die neuen Gesetze und Rechte, die hohen Gebäude, Toiletten... Schnell wurde mir klar, dass ich in dieser Welt nicht alleine zu Recht kommen würde. Durch meine Zeit als gefangener Dschinn hatte ich von einer Insel gehört, mit einem Waisenhaus für Nichtmenschliche Wesen und es erschien mir als am sinnvollsten, dort anzufangen mich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Auf gut Glück hatte ich mich für eine ausgeschrieben Stelle als Erzieher beworben, immerhin hatte ich nie eine Ausbildung gehabt, doch ich bekam die Stelle am Anfang des Jahres.
Seit dem sind nun drei Monate vergangen und ich muss sagen, dass ich mich immer noch sehr schwer tue, mit der neuen Zeit. Ich hatte kaum Zeit um mir die technischen Gerätschaften näher zubringen, da ich mich mit diesen überaus frechen Schülern beschäftigen musste und dann kam auch noch der Werwolfangriff dazwischen. Richtige Freundschaften konnte ich daher noch nicht schließen,  nur oberflächliche Bekanntschaften mit Kollegen.



» Fähigkeiten «



Stärken:
+ Gespräche aufbauen und lenken
+ Vorlesen
+ Selbstbewusstsein
+ Landwirtschaftlichesgeschick  
Schwächen:
- Ruhig bleiben
- Benutzung von technischen Geräten
- Akzeptieren der Frauenrechte
Besondere Fähigkeiten:  Obwohl ich nun in keiner Wunderlampe mehr lebe, besitze ich trotzdem noch magische Kräfte: Ich kann weiterhin Wünsche erfüllen, nur dass nun niemand mehr irgendwo dran reiben muss. Leider hält sich diese Fähigkeit aber in grenzen, ich kann niemanden die Unsterblichkeit schenken oder eine Million Euro herzaubern. Kleine bis mittel große Materielle Dinge klappen einwandfrei, wie zum Beispiel ein Käsetoast oder ein Bett. An den Gefühlen von anderen Menschen kann ich auch herummanipulieren, ihre Stimmung etwas aufhellen und Angstgefühle lindern. Natürlich kann ich dementsprechend auch Unangenehme Gefühle verstärken. Aber auch diese Fähigkeit hält sich in Grenzen, ich kann niemanden mehr Verliebt machen oder ihn in tiefe Depressionen stürzen.




» Der gute Job «



Tätigkeit auf Isola: Erzieher
Schule und Ausbildung: Ich kann natürlich lesen, schreiben und rechnen aber eine Schul- oder gar eine Berufsausbildung habe ich in meinem bisherigen Leben nicht genossen
Bisherige Joberfahrungen im selben Bereich: Noch keine aber immerhin hatte ich schon eigene Kinder und elf Geschwister, ich kenne mich als ein bisschen mit Kindern aus. Aber ich glaube den Job als Erzieher habe ich nur bekommen, weil es einen riesen Personalmangel im Waisenhaus gibt
Bisherige Joberfahrungen in anderen Bereichen: Gilt Dschinn sein und Wünsche erfüllen als Job? Wenn nicht, dann habe ich nur Erfahrungen in der Landwirtschaft



» Outgame «


Charakteravatar: Shishio Satsuki aus hirunaka no ryuusei
Zweit- oder Drittaccount: Sky Love, Lavinia Efe
Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä: Fynn weiß bescheid!
Regelpasswort: Ja




Zuletzt von Tyrus am Di 19 Jun 2018 - 18:32 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tyrus [Erzieher]   Di 19 Jun 2018 - 16:47

Hui, ich mag den Charakter! :D
Passt auch alles super, aber vielleicht ergänzt du noch ein paar Sätze an das Ende der Vergangenheit. Tyrus ist seit Januar auf der Insel - da wäre es gut zu wissen, wie er bislang zurecht gekommen ist, was er erlebt hat, was gefühlt hat usw.. Evtl auch Bekanntschaften erwähnen, er wird ja sicher mit Schülern in Kontakt gewesen sein :D

Achja, und ich weiß, dass er keinen Nachnamen hat, aber er könnte sich ja zumindest selbst einen geben. :) Ist immerhin ein Erwachsener auf der Insel, den man sicher nicht in jedem Fall duzen kann :D

Ansonsten alles tip top!










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BeitragThema: Re: Tyrus [Erzieher]   Di 19 Jun 2018 - 18:33

Habe ich beides ergänzt!
Ich habe jetzt keine Namen bei den Bekannschaften dazu geschrieben, ich hoffe das ist okay... :D
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BeitragThema: Re: Tyrus [Erzieher]   Mi 20 Jun 2018 - 9:12

Angenommen :)










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Tyrus [Erzieher]

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