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 Wohnung 8 - Riley Constantin

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Leviathan
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BeitragThema: Wohnung 8 - Riley Constantin   Mi 19 Sep 2012 - 11:00

Stadtwohnung 8

Hier wohnt: Riley Constantin





Der Wohnblock liegt am Anfang der Barádori Strasse.

Diese Wohnung befindet sich im ersten Stockwerk. Sie verfügt über einen kleinen Vorraum, ein Badezimmer, eine geschlossene Küche und zwei weitere Räume, die man nach Belieben gestalten und einrichten kann. Die Wohnung Nr. 8 grenzt direkt an die Wohnung Nr. 7 und verfügt auch über einen schmalen Balkon auf der Vorderseite. Die Balkone der beiden Wohnungen liegen direkt aneinander. Hier hat man einen Ausblick auf die Stadt.



Zuletzt von Leviathan am Fr 8 Mai 2015 - 23:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wohnung 8 - Riley Constantin   Do 10 Jan 2013 - 22:21

pp: Kuradori 1 - Slevin's Hütte

Erschöpft kam Lelouch in seiner eigenen Wohnung an. Der Stress der letzten Tage und jetzt sein ständiges Teleportieren... vielleicht sollte er doch einmal öfter zu Fuß gehen, anstatt es sich immer einfach zu machen. Seufzend betrat er das Wohnzimmer seiner neuen Wohnung - man sah sofort, dass hier noch niemand wirklich 'wohnte' - zum Kartons auspacken war er einfach noch nicht gekommen. Viel interessanter waren aber im Moment die drei Golems in der Mitte des Raumes, die den Kokon mit seiner Schwester bewachten. "Ego praecipio vobis ut evanui"
Nachdem er die Worte gesprochen hatte, die Slevin ihm übermittelt hatte, verschwanden die Golems und er ging näher zu dem Kokon. Sanft berührte er ihn so, als würde er seiner Schwester über die Wange streichen. "Ich bin wieder zurück, Aisha." Traurig lächelte er sie an. Was würde er nicht dafür geben, sie von ihrem Leiden erlösen zu können. Seufzend nahm er den Kokon und bugsierte ihn in sein Schlafzimmer, bevor er kurz im Bad verschwand um sich zum Schlafen zurecht zu machen. Als er zurück kam sah er Aisha noch ein letztes Mal traurig an, bevor er das Licht ausmachte und sich schlafen legte.

~Nächster Morgen~

Mit einem Ruck saß Lelouch in seinem Bett. Verwirrt sah er sich um, was ihn so plötzlich geweckt haben könnte, als sein Blick auf die Nachtischuhr viel. Schon so spät? Schnell stand der Lehrer auf, nahm sich seine Klamotten für den heutigen Tag und ging ins Bad um sich fertig zu machen. Der junge Prinz hatte zwar in den ersten beiden Stunden keinen eigenen Unterricht zu führen, aber wer wusste schon, ob nicht einer seiner Kollegen plötzlich erkrankte oder schlichtweg unauffindbar war. Nachdem er sich in der Küche noch schnell einen Kaffee gemacht und in einen Ausgehbecher geschüttet hatte, machte er sich auf den Weg zur Schule. Vielleicht traf er ja im Lehrerzimmer auf einen Kollegen.

tbc: Lehrerzimmer
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Riley Constantin
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BeitragThema: Re: Wohnung 8 - Riley Constantin   Gestern um 19:29


„Wo waren die denn?“, fragte sich der Blondschopf während seine Hände Stück für Stück die Regale durchsuchten. Keine Brötchen weit und breit in Sicht. Nicht mal ein Krümel zeichnete sich vor seinen Augen ab und er schaute nun echt in jede Ecke dieses Raumes. „Leck mich doch am Arsch!“, flüsterte er leise in sich hinein, während sich sein Arm nach dem letzten Türchen in seiner Küche ausstreckte und genauso schnell eben diese öffnete. Da waren sie! Aufbackbrötchen für die Mikrowelle! Ein zufriedenes Grinsen schmückte das Gesicht des Briten. Der Tag – oder zumindest der Morgen – waren eindeutig gerettet. Mit einem triumphierenden Wurf, landete der Beute auf der Küchenzeile und nur wenige Sekunden danach, kümmerte sich eine Schere darum, dem Material einmal gehörig auf die Pelle zu rücken. Danach wurden kurzerhand drei Exemplare entführt und in die Mikrowelle gesteckt, wo sie sich nun bei 210 Grad über elf Minuten beweisen mussten, während ein grinsendes Gesicht ihnen dabei zusehen würde. Jetzt hieß es nur noch warten. So viel Zeit hatte er allerdings nicht mehr, das war ihm selbst klar. Frühstück musste aber in jedem Falle noch drin sein und selbst wenn nicht, wer würde ihm verbieten das Zeug an seinem Arbeitsplatz zu essen. So früh würde ihn in jedem Falle keiner auflauern. Zumindest so der grobe Gedanke.

Auf das Gebäck wartend, schlürfte Riley erneut an seinem Kaffee. Nicht unbedingt sein Fall, aber er half im Grunde genommen jeden morgen dabei die müden Geister zu vertreiben. Ganz besonders im Krankenhaus war ein Tag ohne Kaffee, als würde man in der Nähe von Edinburgh auf der Landstraße mit seinem Auto stehen bleiben. Den Spaß da eine Tankstelle zu finden, wollte er niemandem gönnen. Obwohl…er grübelte kurz. Seine Vergleiche waren auch schon einmal besser gewesen. Lag wohl an der Uhrzeit: Zumindest wollte er das so für sich wahrhaben. „Naja, mal schauen was der heutige Tag so bringt.“, sprach er zu sich selber und nahm einen weiteren Schluck aus seiner dampfenden Tasse, welche noch die alte Aufschrift „Who dares, wins“, trug. Ein Andenken von einem Kollegen aus alten Tagen. Was er wohl jetzt gerade machte? Ein Grinsen zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, vermutlich mal wieder nur Unsinn. Zumindest wäre es das, was Riley von ihm erwarten würde. Im Gegensatz zu ihm hatte er die Armee nämlich nicht verlassen. Aber jeder wie er wollte. Oder wie er zu sagen pflegte: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Mit einem fröhlichen „Ping“, ließ die Mikrowelle dann ertönen, dass ihr Job getan war. Vorsichtig friemelte der Arzt die heißen Brötchen aus dem inneren des Gerätes, bevor er sich in einem Brotkorb auffing und sogleich an seinen Esstisch stellte. Zum Essen würde er wohl noch heute kommen. Eine Tatsache die ihn in seinem inneren sehr milde stimmte. Er hoffte wirklich, das heute keiner mehr Stress verbreiten würde. Besonders keiner der Lehrkräfte. Ein Schaudern rannte ihm über den Rücken. Mit Kindern umgehen war eine Sache, aber diese eingeschnappten Kordhosenträger? Brrr! Er schüttelte sich symbolisch am Tisch. Hoffentlich täuschte er sich und die waren alles ganz gelassen. Immerhin war das sein erster Tag in der Schule und dem Arztberuf dort. Der erste bissen an einem Brötchen folgte und Riley überlegte weiter, wie die Lehrkraftverteilung wohl sein würde? Seine Hoffnung war 50 zu 50. Aber wie in England und anderen Schulen, wäre es wohl eher 70 zu 30. Fast schon so wie im Medizinsektor. Zumindest dort wo er gearbeitet hatte. Aber gut, er würde es ja bald selbst sehen und vielleicht sogar positiv überrascht werden. Das Leben bestand ja bekanntlich aus Überraschungen, also warum nicht dieses Mal?

Nachdem das Frühstück beendet und alles andere erledigt war, stand der Arzt von seinem Stuhl auf und nahm seine Tasche unter den Arm. „Und los geht’s.“, murmelte er beim Griff zur Tür, bevor er sich nach draußen auf den Weg zu seinem Auto machte um sich zum Schulgebäude zu bewegen. Lasset den Tag beginnen!

tbc: Schule | Erdgeschoss | E2- Krankenzimmer











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