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 Das Labor

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Leviathan
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BeitragThema: Das Labor   Di 1 Feb 2011 - 14:35

das Eingangsposting lautete :

Das Labor



Hier werden Versuche im Namen der Forschung durchgeführt. Doch in diesem Labor
läuft alles andere als nur normale Forschung. Von hier ist damals ein Geschwisterpärchen, das sich zu den Blumenmenschen zählt geflüchtet, da sie selbst zu Forschungsobjekten wurdne. In diesem Labor
ist viel Blut geflossen.
-Aussehensbeschreibung folgt-










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BeitragThema: Re: Das Labor   Fr 25 Feb 2011 - 17:51

Hatte dieses Mädchen sie gerade ehrlich geschlagen? Wütend, verärgertet, aber auch unsicher über die ganze Aktion schweifte der Blick der Enjeru herüber zur Schwarzhaarigen, welche die Hand gegen die erhoben hatte, und im nächsten Augenblick damit angefangen hatte, sie an zu schreien. Die Worte welche aus ihrem Munde kamen, verletzten sie, und machten das Mädchen nur wütender, als sie es bereits, doch sie sprach nichts, sie tat nichts. Sie starrte einfach den Boden an und unterdrückte ihre Gefühle gekonnt. Selbst ihr Gesicht deutete nichts an, immerhin war dieses von ihren Haaren verdeckt. Es brauchte einen Moment, ehe sie sich wieder fasste, und zu mindestens die Augen sich etwas bewegten, und nun den wimmernden Körper der Fudo fixierte, denn plötzlich starrten alle die Bildschirme an, die hinter der Frau an der Wand hingen. Auch Lilian musste kurz schlucken. Verdammt, da war aber einer wütend. Jedoch hatte sie bereits schlimmeres gesehen, um davon wirklich geschockt zu sein, außerdem kannte sie den Jungen kaum, hatte somit auch keine emotionale Verbindung mit eben jenem. Dennoch, er hatte es diesem Forscher ordentlich gezeigt. Die Enjeru hätte nicht den Mut gehabt, diesen Mann auf solch grausamer Art und Weise zu töten. Doch wurde ihre Aufmerksamkeit je wieder auf Akina gelenkt, denn die war von diesen Bildern völlig geschockt und brach nun gänzlich in sich zusammen. Weinend lag diese nun in den Armen ihrer Freundin, streckte noch die Hand nach der weißhaarigen aus, und bat sie doch, einfach mit zu kommen. Denn nun war auch sie war, frei wie ein Vogel. Und sollte eine Schwester bekommen? Akina und ihre Schwester? In ihrem Kopf drehte sich alles, und so wandte sie ihren Körper erst herum, ballte die Hand zur Faust und donnerte damit erneut auf einen der Knöpfe. Es wirkte, als würde sie noch immer keine Einsicht zeigen, und die wilde der drei schien ihre Wut auch gleich wieder an dem Mädchen auslassen zu wollen, doch plötzlich öffneten sich alle Türen im gesamten gebäude, die Kameras gingen aus und das Licht dafür wieder an. Der Weg war frei, Lilian schien wirklich endlich bekehrt zu sein. Denn diese Griff kurzerhand entschlossen nach der Hans von Akina, zog das noch immer weinende Geschöpf mit einem kräftigen Ruck auf die Füße und sah kurz danach das Mädchen an, welches Akina im Arm hatte. „Wir sollten sie hier raus bringen. Wir nehmen den Aufzug, er ist wieder aktiviert.“, sprach sie, und das sogar ruhig. Ihr Blick schweifte kurz nach hinten, wo das Mädchen stand, welches sie geschlagen hatte, und danach schob sie Akina und das Mädchen vor die Tür, schritt zurück an das Pult und sprach in eine Art Mikrofon. „Das Treppenhaus und der Aufzug sind auf, los, verschindet!“, rief sie Akira und dem Jungen somit zu, welche noch immer in dem Raum verweilten. Jetzt erst wandte sich Lilian der Person zu, die sie geschlagen hatte, schenkte ihr einen tiefen Blick, schwieg, und marschierte dann aus dem Raum, Akina und dem Mädchen hinterher. „Wir sollten uns beeilen. Auch wenn er tot ist, Akina. Länger als unbedingt nötig, will ich hier nicht mehr sein.“ Gerade wollte sie los stürmen, wandte sich aber noch mal zu allen dreien herum, sah sie nacheinander an und holte noch einmal tief Luft, nickte dann kurz. „[b]Danke.[/color“, murmelte sie noch, drehte sich nun herum und eilte mit allen zum Aufzug, welcher bereits mit offener Türe im Flur auf sie warteten. Nun mussten die drei ihr nur vertrauen.. aber um ehrlich sein würde sie ihnen es nicht einmal übel nehmen, sollten sie dem Mädchen nicht vertrauen, aber dieses mal meinte sie es wirklich ehrlich.
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 26 Feb 2011 - 10:48

Sie schwieg, dieses Mädchen schwieg einfach und ließ mein Geschrei über sich ergehen. Ich war noch immer sehr wütend, wie konnte jemand, wie sie, nur so sein, sich nur so von ihrer Angst leiten lassen?
Ich selbst war ja schon immer der Meinung gewesen, wer nicht kämpft, der kann nur verlieren und sie hatte verloren, im Moment. Würde sie sich nun endlich aufraffen? Mir standen die Tränen in den Augen, einerseits, weil ich sie geschlagen hatte und das als purer Wut, andererseits, weil ich es nicht gewollt hatte und natürlich auch, weil sie einfach nicht auf mich reagierte.
Doch dann war da ein Lichtschimmer, ich starrte auf die Bildschirme hinter ihr, ganz gebannt und fasziniert, dennoch ein wenig beängstigend war die Situation schon, er, dieser Junge, den wir zu retten hatte, hatte Samiel geholfen und dabei auch noch einen der Laboranten brutal ermordet. STRIKE.
>>Wir sollten sie hier raus bringen. Wir nehmen den Aufzug, er ist wieder aktiviert <<, sagte nun das von mir geschlagene Mädchen, das ich als Lilian kannte und half der weinenden zusammengebrochenen Akina auf. Ich strahlte bis über beide Ohren. Sie schob Akina und Caiwen zur Tür hinaus und unsere Blicke begegneten einander für einen kurzen Moment doch dieser Blick, den sie mir schenkte war so tief, dass er mein Herz berührte und ich einen Schmerz verspürte, was war das?
Dieses Mädchen, also Lilian sie sprach durch eine Art Microfon, dass die beiden Jungen verschwinden sollten, doch das würden sie niemals schaffen, nicht allein, >>Wir sollten uns beeilen. Auch wenn er tot ist, Akina. Länger als unbedingt nötig, will ich hier nicht mehr sein <<, sagte Lilian woraufhin ich sie geradezu überrante, >>Tut mir leid, dass ich dich geschlagen hab! <<, rief ich und umarmte sie ganz fest. Die Aura eines Engels verschmolz gerade mit ihrer, und ein wohliges Gefühl musste sich ausbreiten, das war so, wenn man einen Engel berührte.
>>Ich gehe den beiden helfen, sie sind noch zu schwach, geht ihr hier unten raus, wir treffen uns dann vorn? <<, meinte ich und stürmte schon die Treppe hinauf, ich fürchtete mich vor Fahrstühlen.
Oben angekommen riss ich die Tür zum Labor auf und erblickte sogleich die beiden Jungen, >>He! << rief ich und umarmte beide, ich war froh, dass ihnen nicht ganz so viel passiert war, auch wenn ich mir nicht sicher war, was dieser Laborant mit Samiel angestellt hatte, >>Wir gehen über das Dach, folgt mir <<, und ich versuchte möglichst beide zu stützen, weshalb ich von dem einen zum anderen wechselte, sie waren beide unheimlich geschwächt.
Oben auf dem Dach angekommen winkte ich dem Engelsjungen, >>Da sind wir ~ <<, rief ich freudestrahlend und dann verfinsterte sich meine Miene wieder, denn noch waren wir nicht gerettet, noch schwebten wir in Gefahr. Ich war ein Engel. Ich konnte nicht fliegen. Ich war nutzlos.
NEIN. Ich breitete mit all meiner Gedankenkraft die Flügel aus, strahlend weiße Flügel und Federn schwebten durch die Luft, ich war stolz auf mich, die Flügel hatte ich schon mal, aber....>>Wie flieg ich denn jetzt los? <<, fragte ich eher mich selbst ganz verwirrt. Ich war ja noch nicht allzu lang ein Engel, gerademal ein paar Tage.
>>Du nimmst ihn, ich glaube das wäre gesünder <<, sagte ich zu dem Engel und schob ihm Samiel, den verdammt geschwächten Typen zu, schnappte Akira, >>Halt dich besser gut fest, das ist....mein erster Flug <<, grinste ich und das würde doch nicht schief gehen?
Gedanklich den Kopf geschüttelt ließ ich mich und den Jungen nach unten fallen und wir fielen und fielen und fielen. Aber ich flog nicht, es funktionierte nicht! Verdammt, wir wären aufgeprallt, wenn ich nicht im letzten Moment mit den Flügeln geschlagen hätte.
Sanft und elegant landeten wir auf dem Boden, meine Flügel verschwanden wieder an ihrem gewohnten Platz, verborgen, vor den anderen.
Ich ließ von Akira ab und erwartete eine stürmische Begrüßung seiner Schwester an ihn, man war das alles hier eine Aktion gewesen. Ich seufzte zufrieden.
Vorsichtig tapste ich zu Caiwen und stellte mich neben sie, >>Geschafft....<<, murmelte ich ihr zu und sah dann besorgt zu Samiel, wir sollten besser in nächster Zeit auf ihn aufpassen, nicht?
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 26 Feb 2011 - 11:32

out: Ich nerv mal kurz. xD
Da ich auch ein engelchen bin, flieg ich selber runter, mich muss keiner mit nehmen. .DD *wieder weg*
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 26 Feb 2011 - 11:50

Und obwohl er nicht an Kinderkram wie ‘Wunder’ glaubte - das sie passieren sollten, jetzt, sofort! - dann konnte er vielleicht doch einmal einen Gedanken daran verlieren. Und selbst, trotz das der Rotschopf - Akira - geschwächt war, hatte selbst Samiel nicht damit gerechnet, dass er sich zu Wort beziehungsweise zur Tat melden würde. Auch wenn er es diesem nicht verübelt hätte, wenn er wegen seines schwachen Zustandes sitzen geblieben wäre. War es aber scheinbar rein die Wut, die ihn dazu animierte und auch stärkte. Und was sich ihm bot, war erstaunlich. Wenn man bedachte, was er zuvor wahrscheinlich durchmachen musste, implementierte sein Körper so eine Immens an Stärke. Dafür war es schon sichtlich erbärmlich für Samiel, dass er sich so hatte überraschen lassen können. Da war man einmal nicht aufmerksam, hatte man schon so ein Dilemma an sich kleben. Er war hier, um den Rotschopf zu retten und nicht umgekehrt. Und für einen kurzen Augenblick, ein Bruchteil einer Sekunde leuchteten seine Augen auf, durch den Geruch von Blut, was er wiederum jetzt nicht gebrauchen konnte. Obwohl der Weißhaarige wirklich zugeben musste, dass er schon bessere Tage hinter sich gebracht hatte. Was Akira mit dem Forscher machte faszinierte ihn auf der einen Seite, doch dabei bräuchte sich dieser nicht erhoffen, dass der junge Vampir auch nur ein bisschen Mitleid mit diesem haben würde. Im Grunde hatte er es denkbar verdient! Wenn man bedachte, was hier womöglich alles geschehen war.

Sogleich sich die Käfigtür mit einem leisen Ton öffnete, verschwanden auch die Gerätschaften, sowie die merkwürdige Masse, welche sich vom dem Weißhaarigen zurückzog. Frei - fast. Sich von dem anderen stützen lassen, schwank der Vampir jedoch und atmete erdenklich schwer fallend. Und obwohl der Schmerz in der Brust sich vom Stich langsam erholte, fing es unangenehm an zu kribbeln. Mit einem mal jedoch - das hätte er sowieso bedenken müssen - fielen sie wieder zu Boden, was Samiel jedoch etwas dämpfen konnte. So wurde wenigsten verhindert, dass sie nicht geradewegs mit dem Kopf auf den Boden schepperten. War die Aufgabe nun wieder richtig verteilt. Der Weißhaarige hielt den anderen fest und kämpfte gleichzeitig dagegen an, seine scharfe Sicht zu behalten, da diese sich langsam unangenehm auf Schwimmkurs verzog. Auf eine seiner Hände gestarrt, wurde diese allmählich von schwarzen Linien - seine Adern - durchlaufen. Sich an den Rotschopf gewandt - seinen Worten lauschend - zog er diesen etwas weiter hinauf zu sich. ”…sam... iel“, meinte er leise mit rauend werdender Stimme, ”…schon… okay.” Was sollte er auch groß sagen? Einen Vortrag konnte und wollte er dem Jungen gar nicht halten. Dieser war selber ein Objekt in den Menschen dieser Tyrannen. Hauptsache sie lebten. War doch wohl irgendwo und irgendwie das wichtigste, oder? Solle er sich ruhig etwas ausruhen. Samiel kam schon irgendwie… zurecht. Und von so etwas ließ er sich ungern unterbuttern.

Sich vorsichtig wieder auf die Beine schleppend, schnaufte der Vampir merklich und zog den Rothaarigen - dessen Arm er um seine Schulter gelegt hatte - mit sich. Und wie aus dem Nichts lauschte er auf - versuchte es jedenfalls. Treppenhaus und Aufzug waren frei? Sich etwas umgesehen, versuchte sich der Weißhaarige samt Akira zur Tür zu schleppen. Das es so lange dauerte, nervte ihn sichtlich. Aber sein Körper wollte nicht so, wie er es gerne gewollt hätte. Schnell. Blieben seine Beine auch fest verankert wieder stehen, nachdem er gerade mal zwei, drei Schritte getätigt hatte. Verdammt! Er knirschte leise mit den Zähnen, ehe aber die Rettung schon nahte. Wanderte der Blick auch wieder zur Tür, wo er Alisha erblickte, wenn auch verschwommen. Aber ihre Haare waren auffallend. Der Vampir seufzte erleichtert vor sich hin und war - auch wenn er es nicht laut sagte - irgendwie froh darüber, dass sie auftauchte. Wehrte er sich auch deswegen nicht dagegen, als sie beide - vor allem ihn - umarmte. Wurde nun auch das Dach angesteuert, nachdem sie es erwähnt hatte. Der Weißhaarige nickte leicht, ließ sich auch vorsichtig von ihr stützen. Allerdings versuchte er natürlich darauf zu achten, nicht sein ganzes Gewicht auf sie zu lagern. Auf dem Dach - nach einiger Zeit - angekommen, musste der Vampir erst einmal verschnaufen, ehe er versuchte, sich etwas umzublicken und auch Raven erkannte. War dieser immerhin der einzige, der sich zu dieser Zeit auf dem Dach aufhielt und auch sollte. Und wie ein Päckchen wurde er zu diesem geschoben und musste zugeben, dass er sich leicht an ihm festklammerte. Aber womöglich einfach der Scheu wegen, nicht wieder auf die Knie zu sinken. Schenkte Sam ihm auch kurz einen Blick, der darauf schließen ließ, dass Raven nicht ansatzweise versuchen sollte, auch nur EINEN dummen Spruch zu bringen. In diesem Moment wusste der Vampir nämlich selber, dass er wahrscheinlich echt besch!ssen aussehen musste. Daher, einfach schweigen und hinunter fliegen.

Nachdem sie unten am Eingang wieder angekommen waren, hielt sich Samiel noch immer stützend bei Raven auf, wobei er leicht zu seiner Hand blickte, die sich nun merklich schwarz färbte. Nicht gut? Nein. Ganz und gar nicht. Selbst der Einbruch auf seinem Brustbein, dank der Nadel und des injizierten, färbte sich so langsam netzartig geschwärzt. Selbst kam es ihm so vor, als würde das Loch langsam größer werden. Aber das konnte auch täuschen. Jetzt brauchte er jedenfalls erstmal Schmerzmittel und schlaf. Und irgendetwas, was dieses Zeug aufhielt, damit es sich nicht weiter in seinem Körper ausbreiten konnte. Denn allmählich wirkte sich das nicht nur auf seinen Sehzustand aus, sondern auch auf die Tatsache, dass sein Körper langsam aber sicher resignierte und tat, was er wollte, bezüglich auftauchender Schweißausbrüche. Was ihn wiederum erleichterte war die Tatsache, dass das ganze doch funktioniert hatte. Und wenn er sich so umblickte, schienen alle anwesend zu sein, die sich daran beteiligt hatten. Sofern er das durch die schwache Sehkraft erkennen konnte. Wiederum… sie waren eine Person mehr. Die Geschwister schienen aber wieder beisammen. Mission abgeschlossen, was? Samiel schnaufte tief, schloss lieber die Augen und senkte den Blick. Es strengte unnötig an. Und die wenige Kraft, die er zur Zeit hatte, sollte er sich lieber aufbewahren.

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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 13:53

Akira und Samiel versuchten sich gegenseitig zu helfen, in dem sie sich bei stützten. Doch Akira hatte nicht das Gefühl das sie so wirklich weiter kommen würden. Akira war sehr schwach auf den Beinen unterwegs. Aber man sah Samiel an das es ihm noch viel schlechter ging als Akira. Das konnte er auch gut verstehen, nach der Sache mit dem Forscher. Akira zeigte keinerlei Mitleid oder Reue das er ihn getötet hatte. Ganz im Gegenteil er fühlte sich endlich frei. Akira musste drauf achten das die beiden nicht umkippten als verlagerte er das Gewicht auf sich und nicht umgekehrt. Also nahm Akira Rücksicht auf Samiel. Doch im nächsten Moment kam ein Mädchen auf sie zu gerannt das er ebenfalls nicht kannte. Und als er dann auch von ihr umarmt wurde, war ihm das ein wenig unangenehm, aus dem Grund das er sie nicht kannte.. Doch es war nicht so das er sie nicht leiden konnte, dafür kannte er sie erstens zu wenig, aber er war ihr dankbar das sie auch hier war um ihn da raus zu holen. Also legte er auch einen Arm um sie als die Umarmung noch stand hielt. Und als sie dann denn beiden zur Hilfe kam um sie zum Dach zu bringen, wusste er zuerst nicht wie es weiter ablaufen würde. Und er fragte sich warum sie zum Dach gingen. Doch als sie dann oben angekommen waren war die Frage schon beantwortet. Alisha überließ Samiel Raven und Alisha war für Akira und der sicheren Landung verantwortlich. Er bekam ein wenig Angst da sie meinte es wäre ihr erster Flug. Doch er sagte nichts. Man sah ihm aber an das er etwas nervös war. Als sie dann die Flügel ausbreitete. Sah er wie schön doch Engel sein konnten. Er war sehr beeindruckt von ihr. Er hoffte nun auch das sie sicher unten ankamen. Also ging er auf Alisha zu und umarmte sie und nickte als Zeichen das es los gehen kann. Und dabei fragte er leise: "Engel?? Wie heißt du??"fragte er sie noch um auf andere Gedanken zu kommen, weil immerhin Blut an seinen Händen klebte... . Als sie dann unten ankamen. Bemerkte er sofort seine Schwester. Und lief auf sie zu und umarmte sie ganz fest. So als ob er sie seit langem nicht gesehen hätte.. "Akina" sagte er ihren Namen. Und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Danke... ich danke euch allen. Ich bin für immer und ewig euch Gefallen schuldig!" sagte er biss sich in die Unterlippe, wollte die Tränen unterdrucken, doch als er dann die Wärme seiner Schwester spürte kam ihm die Tränen doch hoch.
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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 14:34

Akina, Caiwen & Lilian waren bereits unten und Akina konnte die anderen vier auch in der Luft fliegen gesehen und als Akira dann unten war. Lief sie auch auf ihn zu und würde von ihm umarmt und auch sie fing an zu weinen. Die Umarmung von Akira war fest und sehr stark. Und es schien so als hätte er Angst gehabt sie wieder los zu lassen. "Bakabakabakabakaa!!! Tu das nie wieder!" schrie sie ihn weinend an und wendete sich dann bei Lilian. Und streckte wieder die Hand nach ihr aus, als Zeichen das sie zu ihnen gehörte und nicht allein war. Akina umarmte dann Lilian und Akira sie ebenfalls und dann ließ Akina die Umarmung sanft los und umarmte auch die anderen die bei der Rettungsaktion mit beteiligt waren. "Ich bin euch auch dankbar und bin euch ebenfalls für immer und ewig Gefälligkeit schuldig!" meinte Akina zu der ganzen Gruppe."Kommt lasst uns zurück zur Schule gehen!" sagte sie und nahm Akira und Lilian an die Hand und ging glücklich weiter Richtung Schule. Sie hätte gern von jedem die Hand genommen aber sie hatte nun mal nicht so viele Hände. Und als sie zu samiel schaute ging sie bevor sie weiter ging nochmal auf ihn zu, legte eine Hand auf seine Wange. Und lächelte ihn strahlend und glücklich an. "Danke!" und gab ihm ein Kuss auf die Wange und den anderen ebenfalls.

TBC.:zur Schule zurück mit Lilian & Akira an der Hand.
OUT: Sorry das der Post so kurz ist >.<
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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 14:47

(out: Wäre nett wenn die anderen noch bis fünf warten könnten bevor es weitergeht... Weil ich mit Raven vorher nich posten kann und den Post nich allzu sehr verändern möchte, weil er schon fertig is xox Danke~)
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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 14:59

(out: ist ok ^^ *spam ende*)
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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 17:04

Ich war also oben angekommen. Setzte mich nun aber nicht brav hin und wartete darauf, dass man seinen Hintern hierher bewegte. Erst einmal legte ich wieder die Schwingen an, die sich trotz, dass sie nicht danach aussahen, noch gut zu gebrauchen waren. War eigentlich kein großer Unterschied zu anderer Engel Schwingen – wenn es um die Nützlichkeit ging. OBWOHL... gab ja hier ne Menge Geflügel, das nichts mit den von Gott gegeben Dingern auf dem Rücken anfangen konnten. Was jetzt auch nicht mein Problem war, mir höchstens etwas zum Lachen gab. Jedenfalls stellte ich mich nahe an den Rand und blickte nach unten, zu der Schülerscharr. Der eine, und ich brauchte nicht zu raten um wen es sich handelte, hatte bereits damit begonnen die Wachen auszuschalten und derer Uniformen zu stehlen. Dann kam der Rest... Und irgendwann verschwanden die kleinen Männchen allesamt im Inneren des Gebäudes. Das war dann der Moment, in dem ich zurück schritt und mir weiter die Regentropfen aufs Haupt rasseln ließ. Das gab dem Ganzen irgendwie etwas... hochdramatisches. In vielen Filmen regnete es auch genau in solchen Momenten oder bei irgendwelchen Kämpfen und so weiter. Die da drinnen hatten jetzt ja wenigstens ein Dach über dem Kopf~ Aber allzu pingelig war ich nun auch nicht und wie man gut sehen konnte sowieso klatschnass. Es wäre also reichlich zu spät, sich jetzt noch zu beschweren. So ließ ich mich nach hinten sinken, saß fast am Rande des Daches und wartete....

Was genau da drinne vorging... wer wusste das schon. Bisher war das Gebäude zumindest nicht gesprengt worden oder man hatte ähnliches mit ihm angestellt. Wäre auch nicht schön gewesen, den Engel von seinem Sitzplatz zu verscheuchen... Wie viel Zeit verging, während ich dort herum saß, war mir nicht bewusst. Weder hatte ich eine Uhr in Sicht, noch hatte ich gerade ein sonderlich gutes Gefühl für die Zeit. Ich hätte die Sekunden zählen können... Stattdessen dachte ich jedoch ein wenig nach und fragte mich, wie es denen unter mir erging – gewiss nicht aus Sorge. Ich bekam hier ja nichts mit, hätte ich mich auch mit Leichtigkeit woanders hin begeben und nachsehen können. Aber ich blieb hier. Was sich am Ende auch als gut heraus stellte, denn sonst hätte ich gar nicht mitbekommen, wie sie sich doch noch hierher verirrten. Drei Stück waren gerade auf dem Dach gelandet. Ich hatte mich längste erhoben, ging einige Schritte auf die Schüler zu und sah minder begeistert aus, als man es hätte erwarten können bei meiner zuvor noch so gleichgültigen und unbeschwerten Laune. Mindestens zwei von denen sahen arg mitgenommen und alles andere als gut aus. So bekam ich auch Samiel aufgedrückt, ohne dass ich groß etwas dazu sagte. Ich musterte ihn nur kurz und warf dem Mädchen danach einen Blick zu, der Unzufriedenheit zeigte. Dabei war die wahrscheinlich – hoffentlich... - gar nicht dran Schuld.

Das dritte Gesicht kannte ich nicht, erinnerte mich aber stark an das Mädchen, welches uns alle erst hergebracht hatte. Da dieser aber im Handumdrehen auch schon nach unten verfrachtet wurde, sah ich den beiden nur stumm nach – verlor also keine großen Worte. Auch nicht an Samiel, der sich an mir abstütze. Ich war nun kein allzu großer Mistkerl, deswegen sorgte ich dafür, dass er nicht gleich umfallen würde. War ja eh nötig, weil ich ihn gleich noch hinab befördern musste. Auf seinen mahnenden Blick allerdings, der mir nicht entging, erntete er noch ein leicht hämisches und überlegenes Grinsen. Hatte doch gar nichts gesagt~ Auch wenn mir da einiges im Kopf umher schwirrte. Aber gut, sein gelassen und gut damit.

Etwas grob unten angekommen, landete ich jedoch auf beiden Füßen und setzte auch den Vampir neben mir ab. Jedoch schob ich nicht davon, so als würds mir jetzt auch als Retterchen reichen. Da waren sie ja jetzt alle, nicht? Glorreiche Helden und so was, was eigentlich alles nur Kinderkram war. Aber gut, man durfte und sollte stolz sein, wenn es für mich persönlich auch irgendwie nur ein anderer Verlauf des Tages war. Als hätten wir nun Biologie statt Mathe. War vergleichbar. Hatte eben ein x-Beliebiges Wesen die Chance weiterhin zu leben. Ich hoffte nur, dass ihnen aber auch bewusst war, dass sie dafür einige unnütze Opfer hatten bringen müssen. Wenn ich mir alle in der Runde so ansah... Sahen die noch recht unbeschadet aus. Gut, ich war ja auch ohne Kratzer aus der Sache raus gekommen, hatte aber auch nicht den aufregendsten Part übernommen. War mir gleich. Außer, dass man mir meinen Zimmerpartner demoliert zurück gebracht hatte. Zu diesem sah ich auch hin und wieder, bis mein Blick ganz an ihm kleben blieb, konnte ich ihn nun etwas genauer betrachten. Könnte ich Gedanken lesen, wüsste ich vielleicht was genau man mit diesem angestellt hatte, denn es sah nicht danach aus, als hätte er nur einen Schlag ins Gesicht abbekommen. Oder irgendwas anderes... normales. Es erweckte eher den gegenteiligen Eindruck und sah weder schick, noch gut aus. Ich machte mir Sorgen um den Kerl, auch wenn ich Niemand war, der sich um Jeden kümmern und sorgen musste oder wollte. Doch wie bitteschön sollte ich anders reagieren, wenn man den Jungen so seltsam zugerichtet hatte..?. Man sah mir wohl weiterhin an, dass ich keineswegs begeistert darüber war. Doch wollte ich nun nicht nachfragen... weil es klüger war, ihn nun dorthin zu bringen, wo man ihm sofort helfen konnte.

Also noch einen feindseligen Blick in die Runde geworfen, packte ich den Vampir wieder so, dass ich ihn auch tragen konnte und breitete wieder die dunklen Flügel aus. „Ich bring ihn weg.“ Das war meine herzliche Verabschiedung für den Moment. Obwohl ich noch kurz zu dem Geretteten sah, der auch nicht zu gut weg gekommen war bei all dem hier. Aber besser so als tot, nicht? „Pass das nächste Mal besser auf.“ Mir war bewusst das mich mein gesamtes Verhalten mich nicht unbedingt beliebt machte und der bissige Ton meiner Worte schon mal gar nicht. Aber das war auch gar nicht mein Hauptziel. Mir ging es jetzt erst einmal darum, zur Schule zu kommen. Da könnte man sich um ihn kümmern. Um den Rothaarigen bestimmt auch, aber da war nun mal nur Platz für einen. Außerdem gabs hier ja jetzt noch genug Leute, die dem helfen konnten. Zu Samiel hingegen hatte ich bisher wirklich noch nichts gesagt. Kam gewiss noch... Spätestens dann, wenn wieder alles in Ordnung wäre. Wobei ich mir nicht sicher war... Immerhin sah das alles andere als gut oder fantastisch aus.

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BeitragThema: Re: Das Labor   So 27 Feb 2011 - 20:15

Das Mädchen entschied sich - von meiner Sicht aus gesehen - für das Richtige und wollte mit uns mitkommen. Sie nahm Akina bei der Hand und hob sie hoch, ich unterstützte Akina und half ihr hoch, ehe ich ebenfalls aufstand. Nickend stimmte ich Lilian zu, so schnell wie möglich raus hier ist sicherlich keine schlechte Idee. Wir verliesen den Kameraraum und wollten gerade loslaufen, als Lilian sich bedankte. Ich nickte ihr zu, und auch als AJ meinte, sie gehe den beiden Jungs helfen, antwortete ich mit einem knappen "Okay.
Wir rannten los durch das Treppenhaus. Mir gefiel das Treppenhaus besser als der Lift, man wusste ja nie ob er stecken blieb und naja. Ich könnte dann Panik bekommen. Unten angekommen, blickte ich nach oben, da kamen ja schon die Vögelchen geflogen!
Süß, wie Schwester und Bruder wieder vereint waren.
Ich schaute zu, was sollte ich auch groß tun? AJ stellte ich neben mich und ich hielt ihr die Hand hoch. "Klatsch ein" sagte ich grinsend. Gut gemacht, AJ
Obwohl... irgendetwas war mit unserem Superheld geschehen. Ich hatte es nicht direkt sehen können, aber irgendwas haben die Forscher ihm angetan, ich vermute nichts Gutes.
Mein Blick fiel auf das Vögelchen, welcher mich schon zuvor böse angesehen hatte. Er brachte ihn sofort weg hier. Schön.
Mein Blick fiel hoffentlich das Letzte mal auf dieses Forschungslabor.
"Kommt, lasst uns von hier für immer verschwinden" meinte ich an alle gewandt und lief schonmal vor. Wohin?
Richtung Schule, oder Waisenhaus. Hauptsache weg von hier...

===> Unterricht - sternenklassööööööööö












Zuletzt von Caiwen am Mo 14 März 2011 - 12:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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