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 Das Labor

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Leviathan
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Zen 69
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BeitragThema: Das Labor   Di 1 Feb 2011 - 14:35

Das Labor



Hier werden Versuche im Namen der Forschung durchgeführt. Doch in diesem Labor
läuft alles andere als nur normale Forschung. Von hier ist damals ein Geschwisterpärchen, das sich zu den Blumenmenschen zählt geflüchtet, da sie selbst zu Forschungsobjekten wurdne. In diesem Labor
ist viel Blut geflossen.
-Aussehensbeschreibung folgt-










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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 5 Feb 2011 - 19:09

Die Beschreibung

Das Labor besteht aus 3 Stockwerken. Im ersten Stockwerk ist eine sehr große Halle zu finden. Eine Informationsstelle mit mehreren Security-personal. Links vom Eingang sind 5 Lifte davon sind 2 Lastenlifte und die anderen 3 Personenlifte. Rechts vom Eingang ist das Treppenhaus. Wenn jemand ins Labor eintritt wird er nie unbemerkt bleiben weil in der Halle mehrere Kameras installiert sind. Im 2. Stock befinden sich die Käfige und die Gefangenen Forschungsobjekte. Dort kann keiner rein oder raus da die Türen mit besonderen Eigenschaften installiert wurden. Die Türen schließen sich automatisch wenn der Alarm angeht, wenn jemand zu flüchten versucht. Und auch in diesem Stockwerk sind Kameras um die Forschungsobjekte bei der Entwicklung zu studieren. Es sieht trostlos und dunkel dort aus. Dort befinden sich ebenfalls auch Security-Leute um Fluchtversuche aufzuhalten. Und die Flüchtlinge Außergefecht zu stellen. Das Personal geht sehr brutal vor. Sie zeigen keine Skrupel oder Mitleid. Im 3ten Stockwerk befindet sich der Arbeitsraum der Forscher. Dort werden die ganzen Experimente und Versuche durchgeführt und stattgefunden. Akira befindet sich auch im 3ten Stockwerk. In einem Käfig fest gehalten. Die Käfige sind kalt und aus einem hartem Metall produziert worden und die Versuchsobjekte kriegen bei unruhigem Verhalten eine Spritze in den Hals gerammt und auch einen Halsband mit einem Elektrochipschocker, dass die Forscher mit einem Knopf auf einer Fernbedienung getätigt wird bei auffälligem und störendem Verhalten. Und auch die Käfigtüre wird mit einem Code erst aufgesperrt die nur die Forscher kennen.
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BeitragThema: Re: Das Labor   Do 10 Feb 2011 - 20:33

Akira wachte mit einem Schmerz im Hinterkopf auf: "Kh!.... " er blickte sich um. Und hoffte das was im vorhin passiert war nur ein Traum ist. Dann erkannte er denn Ort wieder und stellte fest das das kein Traum war. Er lag auf dem Boden gekrümmt. Er schloss die Augen und im wurde klar. Das seine Schwester recht hatte. >>Wir können nicht immer wegrennen!<< "Akina... Bitte komme nicht zu mir und versuche mich nicht zu retten.. ich werde hier bleiben. Und für dich nicht mehr wegrennen. Ich will das du ein schönes Leben hast. ... ... Ohne ... mich!" Akira konnte die Tränen nicht mehr zurück halten. Die Tränen flossen seine Wange entlang. Akira war jedoch stumm und leise. Und dann drang ihm eine bekannte Stimme in seinen Gehörgängen ein. Die Stimme bereitete ihm Gänsehaut und einen Schauder auf seinem Rücken. Seine Augen wurden groß, er traute sich nicht mal umdrehen. Doch dann tat er es doch. Er ekelte sich vor diesem Mann an. Er hasste ihn über alles. Der Forscher namens Takamura. er ist der schlimmste von allen in diesem Laboratorium. "Na wenn hätten wir den da?? Akira... du wirst schon sehen was du davon hast das du weg gelaufen bist. Und deine Schwe-" "DU SCHWEIN RÜHRST SIE MIT DEINEN DRECKIGEN FINGER NICHT AN!! SONST-!" "Sonst was?? tzz.. du realisierst wie es aussieht noch immer nicht in was für eine Lage du dich befindest! DU bist hier sogut, wie soll ich sagen... " Takamura legte einen Finger auf seiner Kehle und streifte damit über dem Hals als Zeichen das er nicht mehr lange zum Leben hatte. "Haben wir uns jetzt verstanden!" Akira war außer sich vor Wut und randalierte im Käfig herum und brüllte und spuckte dem Forscher mitten ins Gesicht. "Du Ratte..!" schimpfte der Forscher Akira. Er wischte sich die Speichel vom Gesicht weg und grinste fies und siegessicher. Er schnipste dann kurz einmal. Und plötzlich durchströmte ihn eine Strom welle seinen ganzen Körper. Er schrie auf und zuckte. Und dann krümmte er sich und fiehl ihn Ohnmacht. Takamura musste lachen als er Akira leiden sah. Und meinte noch dazu: "Akina wird uns direkt in die Arme laufen! Hahahahahahahahaha~~~" sein Lachen schallte durch den ganzen Raum als Echo. Das einzige was Akira noch von seinem Mund kam war: "... Ak-Aki-na..!" und dann schlossen sich seine Augen schlagartig und war bewusstlos.... .
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 12 Feb 2011 - 1:14

Akina war mit den anderen hier angekommen. Doch bevor sie denn Haupteingang betraten. Versteckten sich Akina und die anderen vorerst Hinter der Wand und hielten ausschau. Ob jemand hier her schaute: " Naaa...Gut..." sie drehte sich dann zu denn anderen und versuchte jedem in die Augen zu schauen und flüsterte: "Wir schaffen das..! Ich bin so froh das ich euch hab!" sagte sie zu den anderen... Sie war sehr aufgeregt, für einen kleinen Moment verließ der Mut sie. Doch sie würde trotzdem nicht aufgeben. Und dann wendete sich Alisha an : .." Nun wie sollen wir tun!! Und es voran gehen?? "... kam die frage zuerst an Alisha und bieb erstmal ruhig... .

OUT: Jap ist so :) Sam kannst du machen ;D
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BeitragThema: Re: Das Labor   Sa 12 Feb 2011 - 10:11

come from: Pausenhof



Ich überholte die Gruppe schnell, obwohl ich eigentlich nicht der sportlichste und schnellste Typ war. Lächelnd ging ich an allen vorbei, neben Caiwen her, ehe ich zu Akina hinüber stolperte, wir waren bereits angekommen und das Labor sah genauso aus, wie ich erwartet hatte. Irgendwo im Nirgendwo und nicht umzäunt, weil ja wohl ein Wachmann am Eingang reichen musste. Wie Geldsparend.

Vorsichtig lugte ich an der Wand vorbei zu dem großen breiten Schrank von Mann, und schon wollte Akin von mir wissen, wie wir vorrangehen sollten.
Schüchterner sah ich zur Gruppe. Das war eine große Aufgabe für jemanden wie mich, >>Also ehm ihr beiden~ <<, ich zeigte auf die beiden Jungen der Gruppe. (öööhm Raven & Samiel ?)
>>Ihr geht jetzt und verloppt so leise wie möglich diesen Wachmann dort hinten <<, erklärte ich ihnen, >>Ihr seid sicher die stärksten von uns...<<, ich shcob nachdenklich die Augenbrauen zusammen.
>>Einer von euch muss seine Uniform anziehen und wir schaffen derweil diesen Typen hierher hinter die Mauer <<, fuhr ich fort und hielt mit meiner denkerei inne.

>>Dann geht der in der Uniform rein und holt die ersten beiden an der Tür raus, die wir dann gemeinsam verprügeln werden, und in ihre Uniformen schlüpfen und ebenso hierher schleppen - diese Uniformen gehören dann Caiwen und dir oder dir, je nachdem, wer die erste Uniform anzieht <<, ich seufzte kurz, deutete auf beide Jungen.
>>Dann gehen wir gemeinsam rein und holen uns die nächsten Typen, und ihre Uniformen, die können aber dort bleiben, die Kameras, wo ist eigentlich der Kameraraum? Dort werden sicher die Kameras beobachtet und wenn wir die ausgeschaltet haben können wir weiter nach oben vordringen <<
Ich lehnte mich an die Wand, der Plan war noch nicht gut genug, wie konnten wir an den Kameras vorbei kommen, ohne, dass uns jemand bemerkte?
>>Also vier von uns gehen rein und schalten alle Typen im Erdgeschoss aus, damit auch keiner den Alarm auslösen kann, dann sind die Kameras auch egal, wenn wir Uniformen tragen <<
Ich verzog das Gesicht, etwas besseres fiel mir gerade nicht ein, das war ganz und gar nicht gut. Aber wir würden das schon schaffen, ich trat der Sache etwas zu optimistisch gegenüber oder?

Dann gehen wir die Treppe hoch, kümmern uns um die restlichen Wachleute, erklärte ich lesie, >>Und wenn alle Wachleute ausgeschaltet worden sind, dann können die Professoren ruhig Alarm auslösen, es wird niemand kommen <<, kicherte ich, lächelte lieb, >>Akina und ihr Bruder sollten bestmöglich vom Dach aus wegtransportiert werden, sofort, wenn wir ihn haben, der rest der Gruppe schafft es auch allein raus <<, ich machte die Sache sehr einfach, ob sie das allerdings war, wusste ich nicht genau.
>>ich hoffe ihr könnt alle gut kämpfen <<, meine vollen Lippen formten zuletzt einige Worte, die lauteten, "Sonst können wir die Sache vergessen", und wo wir so weit gekommen waren, würde es niemand aufgeben wollen oder?

>>Jeder der Angst bekommen hat kann jetzt noch aussteigen und Kommentare, Einwände und Ideen zum Plan nehmen wir auch auf <<
Und was machten wir, wenn etwas schief ging? Wie schafften wir es dann den Jungen da raus zu holen? Was wäre, wenn jemand von uns gefangen genommen würde?
Machte ich mir zu viele Gedanken?
Ich war nicht sonderlich von mir und meinen Fähigkeiten und Kräften überzeugt, da ich sie seit genau drei Tagen besaß, ich war gestorben und nun ein Engel, der seine Kräfte nicht benutzen konnte, weil er nicht wusste, wie man das anstellte, irgendwie fühlte ich mich schwach, aber ich konnte kämpfen und ich würde niemanden im Stich lassen.


out: C: ich hab mich bemüht das irgendwie in nen Leitfaden umzuwandeln... Viel Spaß euch~
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BeitragThema: Re: Das Labor   So 13 Feb 2011 - 20:53

[Out: Da ich ja jetzt ne Woche weg bin, verfrachte ich Raven solange einfach aufs Dach. Falls nötig nimmt Sam mich wieder mit zur Schule~]
-> Schule - Pausenhof

Da waren wir nun? Das war also das große, tolle Labor, mit seinen fürchterlich schrecklichen Laborratten darin? Doch bevor ich mich an dem Gebäude satt sehen konnte, hatten sich auch alle eingefunden und unser Leader... wie ich dieses Wort hasste... gab seine Befehle. Und ich war sogar angesprochen. Zusammen mit meinem Zimmergenossen sollten wir also vorgehen und die Wachen niederschlagen? Und dann... Jaja. Ich hörte schon gar nicht mehr richtig zu, meldete mich bloß ganz zum Schluss zu Wort, als sie endlich geendet hatte. Und zwar einem gut vernehmbarem „Pff...“ Was war ich denn? Oder was hatte ich gesagt, dass ich nun gehorsames Bürschchen spielte, das einfach von seiner zuvorigen Aufgabe abgelöst wurde? So wandte ich mich an Sam, klopfte diesem kurz auf die Schulter. Nahm er mir doch nicht übel? „Das schaffst du auch alleine, oder?“ Die Frage hätte ich nicht mal stellen brauchen. Ein Vampir sollte mit so etwas doch fertig werden, oder nicht? Meine nächsten Worte galten wiederum dem Chef. „Enthielt der eigentliche Plan nicht einen Rettungshubschrauber?“ Aufmüpfig lächelnd ließ ich meinen Finger in der Luft kreisen, um den Propeller eines Hubschraubers zu imitieren. „Wenn Ihr schon Pläne macht, kleine Miss... Dann haltet Euch auch daran und werft sie nicht kurz vor Durchführung wieder um. Das verwirrt die Gruppe und schafft Unklarheiten.“ Hinauf zum Dach gesehen, nachdem ich das Mädchen mit meinen Blicken durchbohrt hatte, verschwendete ich auch keine weitere, große Aufmerksamkeit an die Person. „Ich warte dort oben~“ Das waren jetzt meine Befehle. An mich selbst. Die einzige Person wohl gemerkt, die mir etwas vorschreiben durfte. So wollte ich auch nicht allzu lange zögern und ging in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Denn wenn ich hier losflog... dann bemerkte mich wohl Jeder sofort, nicht wahr? Vielleicht und auch, wollte ich hier zudem keine allzu große Show abliefern und erst einmal für mich behalten, wie genau dass den aussah, wenn Klein-Raven seine Schwingen ausbreitete.

Mich weit genug entfernt, warf ich noch einen Blick zurück und fasste das Dach des Gebäudes mit meinen Augen ins Ziel. Dort würde ich also warten, bis sie endlich den Jungen ran geschafft hatten. Oder es ging etwas schief und ich konnte mich von dort aus einfach als kleine Überraschung reinmogeln. Ich war nicht ganz so dumm und bloß der Typ, der anderer Leute Vorschlägen folgte, anstatt selbst auch mal den Kopf einzuschalten. Hatte man das etwa gedacht, nur weil ich bisher keine Planung hervor gebracht hatte? Jedenfalls empfand ich es als unklug alle am gleichen Ort hinein zu schicken und Niemanden hinten zu behalten. Oder eben oben. So hatte ich hier aber auch eine geeignete Entfernung erlangt zog mein Oberteil aus, um es gefaltet am Boden abzulegen. Das würde nur stören... und eh kaputt gehen, wenn ich es am Leibe trug. Ich nahm altbekanntes Gefühl wahr, wenn sich mein Körper wieder teils dem anpasste, wie er zuvor einmal ausgesehen hatte. Wobei... das hier schon etwas anderes war. Als Engel hatte ich früher noch nicht diese schwarzen Überreste besessen, die mir nun statt der alten, weißen Schwingen aus dem Rücken wuchsen und sich zu ihrer ganzen Größe ausbreiteten. Es fühlte sich beinahe an, als hätte ich sie Jahrhunderte lang nicht mehr bewegt und so überraschte es mich auch nicht, wenn sich das nun etwas ungewohnt anfühlte. Ich nutzte das hier immerhin nicht jeden Tag. Es war eine Seltenheit geworden. Trotzdem hatten die Flügel sich geändert seit dem letzten Mal. Immer noch waren es nur die dunklen Gerüste, an denen sich einzelne, pechschwarze Federn ihren Platz sicherten und meiner Gestalt eher einen unheimlichen Eindruck anhefteten, als irgendeinen himmlischen Anschein. Auch meine Augen sollten Umstehende etwas Aufmerksamkeit auf mich richten lassen. Nicht im positiven Sinne. Aber ich wollte auch nicht wirken wie ein kleines, süßes Entlein. Es war mir so recht. Und zum krönenden Abschluss sah man so nun auch das in die Haut geritzte umgekehrte Kreuz auf meinem Brustkorb. Wahrlich ein Engel~ Noch etwas ungelenk die neuerlichen Schwingen streckend, verharrte ich einen Moment, bis ich mich in die Luft erhob. Die Anderen sollten gleich anfangen, wenn sie sich nicht wieder in hiesigen Diskussionen verstrickten. Ich würde meinen Platz suchen und warten... Ob es nun gelang oder nicht. Hilfreich wäre ich in jedem Fall – wenn ich das wollte. Ich war immer noch nicht ganz abgeneigt von der Idee, einfach nur zuzusehen. Man würde es sehen... Immerhin hatte man sich hier nicht den liebenswertesten Naivling auf Erden an die Fersen geheftet.
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BeitragThema: Re: Das Labor   Mo 14 Feb 2011 - 11:58

CF: Die Schule / Außerhalb / Schulhof

Obwohl es nun langsam an der Zeit gewesen wäre, in den Unterricht zu kommen, hatten sie sich ja doch dafür entschieden, den anderen Weg einzuschlagen. Wie der Lehrer schon sagte, war es durchaus anzunehmen, dass ihrem Bruder in der Zeit, wo sie auf der Schulbank gesessen hätte, wer weiß was passieren können. Und wenn ihr viel an ihrem Bruder lag - wie dem auch war - dann würde man halt die Stunde schwänzen. Man konnte sie auch nachholen. Auch wenn es nicht wunderschön war, aber ein Leben war in diesem Fall doch wichtiger. Würde man doch sicherlich irgendwie verstehen. Es musste gehandelt werden.

In der Nähe des Eingangs zum Labor in Deckung gegangen, blickte auch Samiel leicht um die Ecke, um sich einen Standpunkt zu setzen und zu erhaschen, wie man hätte vorgehen können. Lauschte er derweil auch den Worten der Rothaarigen, als auch der Anderen. Alisha, wenn er sich recht erinnerte. Die, mit dem Todesblick, hmpf. Akina hatte sie zum Leader der Gruppe ernannt, die sich hier eingefunden hatte, um das ganze in die Tat umzusetzen. Schielte der Weißhaarige auch vorsichtig zu ihr, nachdem sie sowohl ihn, als auch Raven ansprach - natürlich ohne Name, nech? Hatten sie sie immerhin noch nicht erwähnt. Aber seis drum. Legte er lieber seine Aufmerksamkeit an sie und hörte ihren Worten zu, um dann hin und wieder immer mal zum Eingang zu schauen. Ebenso wurde der Plan - der Umriss - des Labors im Kopf widerrufen, um sich einen Plan - wie man das ganze noch verfeinern konnte - auszutüfteln. Sie sollten sich also um den Wachmann kümmern. Wunderte ihn eher, dass es nur einer war. Ob das einen Sinn ergab? Und bevor er auch irgendetwas hätte sagen können, war es Raven, der sich zu Wort meldete. Wandte sich Samiel deswegen auch wieder vom Eingang ab, um sich wieder auf die Gruppe zu konzentrieren. Aber so wie der Braunhaarige sprach, Sam sogar auf die Schulter klopfte, kam der Vampir mit einem auch alleine zurecht. Daher nickte er nur schweigend und beobachte den restlichen Verlauf, ehe man sich dazu entschied, etwas den Rücktritt anzunehmen, um sich bereit zu machen und oben auf dem Dach zu warten. Schaute Samiel ihm auch etwas nach, ehe sein Blick wieder zum Eingang zurück glitt.

”Ich werde mich jetzt um die Wache kümmern“, murmelte er leise und schaute wieder zu ihnen und musterte sie kurz, ehe der Blick wieder zurück ging, ”mir die Uniform schnappen und vorgehen, wie du sagtest. Solange Raven auf dem Dach wartet, ist es wesentlich einfacher. Wir schaffen das auch schon ohne ihn.” Immerhin fungierte dieser ja als Transportmittel. Wie dem auch sei. Samiel entfernte sich etwas von der Wand und suchte einen anderen Weg, um auf die andere Seite zu kommen. So hatte er bessere Chancen, den Wachposten anzulocken und auszuschalten. Im Dunkeln gestaltete sich das natürlich besser. Aber darauf konnte man in diesem Fall nicht zählen. Es schüttete zwar wie aus Eimern und der Wind fegte auch umher, mehr war da dann aber auch nicht zu machen. Also frontal, was? Kameras hatte er nicht gesehen, was ihm jedoch wunderte. Vielleicht wurden die Türen auch mit Fingerabdruck geöffnet, beziehungsweise einer Schlüsselkarte. Wäre das einzigste was ihm groß in den Sinn kam. Nun gut. Das würde sich so schon regeln. Sich damit auch einen Ruck gegeben, schritt er schlussendlich hinter der Ecke hervor und machte sich auf den Weg zum Eingang.

“Der Eintritt ist für Unbefugte nicht erstattet!” Natürlich. ”Und wenn ich nett frage?” Die Hand des Gegenüber wanderte schon zum Taser, welcher sich am Gürtel befand. Hier stand man wohl nicht so wirklich auf Smalltalk. “Verlassen Sie umgehend das Gelände.” - ”Und wenn ich nicht will?” Dann müsse man Gewalt anwenden. Den Taser gezogen, schielte Samiel leicht zu diesem, registrierte jedoch auch die schnellen Bewegungen. ”Also nicht nett fragen“, stellte er murmelnd fest und wich dem ohne Deckung gehaltenem Angriff aus, drehte sich um 180°, ergriff den Arm und zog ihn über die Schulter, um ihn auf die Bretter zubringen. Ein gezielter Druck mit dem Schuh auf den Handgelenk, wurde der Taser auch fallen gelassen. Hob Samiel diesen auch auf, um die Stärke der Elektrizität etwas zu regulieren und ihm einen Stoß davon abzugeben, damit die Ohnmacht über ihn herfallen konnte. Das wäre schon einmal erledigt. Den Taser wieder an die richtige Stelle gepackt, hob der Weißhaarige den Wachmann auf die Schultern und zog ihn hinüber hinter die Wand, um ihn dort abzulegen, nachdem er die Klamotten geklaut hatte und selber reingeschlüpft war. Noch schnell die Hände und Füße mit Plastikhandfesseln, damit er gar nicht erst auf die Idee kam, wieder Ärger zu machen und sie daran zu hindern, indem er Alarm schlug. Alles zurecht gerückt, durchsuchte er etwas die Taschen und fand - wie erwartet - eine Schlüsselkarte. Obwohl es mit dem Daumen doch etwas kluger gewesen wäre. Aber seis drum. Die Mütze etwas tiefer ins Gesicht gezogen, kehrte er auch wieder zum Eingang zurück und besah sich die Tür. Nach der Schaltfläche suchend, drückte er neben der Tür in eine leichte Vertiefung in der Wand und deckte den Schlitz für die Karte auf. Diese durch den Scanner laufen lassen, ertönte eine Stimme und gewehrte Eintritt. Die Karte wieder weggesteckt, schielte der Weißhaarige hinüber und nickte minimal, um sich dann aber den Weg nach innen zu machen. Dauerte es auch nicht allzu lange, bis er mit zweien wieder raus kam und davon redete, dass etwas passiert sei, dass er noch nicht allzu lange hier arbeitete und keinen Wachposten entdeckt hatte, der hier normalerweise positioniert war. Bis sich die Tür wieder geschlossen hatte, war es auch der Startpunkt, um die zweite Phase einzuleiten.

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BeitragThema: Re: Das Labor   Di 15 Feb 2011 - 18:10

Pausenhof ===>

Dieser Weißhaarige hatte richtige Manieren! Er sah auch irgendwie so aus… er meinte, dass es inakzeptabel sei, eine Frau in Gefahr zu bringen. Hätte er das auf mich angesprochen, würde ich ihn doof darauf ansprechen… ich konnte gut auf mich selber aufpassen.
Auch dieser finstere Blick von einem der Engelchen entging mir nicht. Grinsend blickte ich ihn an, während er etwas verärgert wirkte, über das was ich gesagt hatte. Aber in Wirklichkeit war ich doch eh nur eifersüchtig. Liebend gern würde ich mit ihm Tauschen und einfach davon fliegen können. Die Flügel der Engel waren bekanntlich einfach wunderschön und verzaubernd. Einfach unglaubliche Wesen ~
Als er mich „Kleffer“ nannte, zwinkerte ich ihm zu. Womöglich wollte er spielen, Hündchen vs Vögelchen xD Rettungshubschrauber klang auch nicht schlecht.

Anderes Thema jetzt. Wir waren schon ziemlich in der Nähe vom Labor und es wurde langsam ernst. Erst jetzt wird einem bewusst, was wir hier eigentlich taten. Wir bekämpfen Verbrechen mit Verbrechen. Oder so, nich?
AJ war eine tolle Teamleaderin, wie sich herausstellte. Sie machte allen klar, was sie zu tun hatten. Aufmerksam hörte ich zu, als auch mein Name fiel. Ich musste also in diese Uniform rein? Ich roch schon von weitem, dass diese Typen ziemlich stinken und nicht gerade gerne Deo oder ähnliches verwenden. Na toll. Hoffentlich steht mir so eine Uniform wenigstens.
“Am wichtigsten ist also zuerst der Kameraraum…“ überlegte ich. “Schnell rein, in den Kameraraum und die Leute dort ausschalten. Das muss alles einfach total schnell verlaufen… oder so“
Ich verstand schnell, das das nur gut laufen konnte, wenn die Wachleute besonders bescheuerte Idioten waren. Das alles kann nur mit Glück gut verlaufen. “Schlimmer kanns eh nicht mehr werden…“ murmelte ich “…außer wir verlieren zusätzlich noch Akina…“ ~ doch das lies ich unausgesprochen. Wir mussten besonders auf Akina Acht geben.
Ich schielte zu den Wachleuten. Von mir aus konnte es los gehen. Das werden wir schon irgendwie hinbekommen! Ich nickte als wohl meine letzte Antwort. Es war ruhig, wohl die Ruhe vor dem Sturm oder so…
Das Vögelchen schien sich an AJ zu beschweren. Tz. Ich zeigte mit dem Finger auf ihn, und anschließend auf das Dach. "Du rauf, sobald die Wachen erledigt worden sind. ist das so schwer?"
Ich war mir bewusst, dass er mich nicht mochte, wenn ich so etwas sagte. Aber wir könnten uns später noch richtig unterhalten und so...
Das Vögelchen verwandelte sich, etwas perplex starrte ich ihn an. Diese schwarzen Flügel erinnerten mich an Leviathan. Auch er hatte keine weiße Engelsflügelchen, sondern pechschwarze. Ob das eine besondere Bedeutung hatte, ob sie weiß oder schwarz waren? Ich kannte mich mit dem Thema Engel ja so was von überhaupt gar nicht aus. Aber das tat jetzt nicht zur Sache.
Und schon war er weg. Mach einfach etwas produktives dachte ich mir noch, als ich ihm nachsah, wie er sich in der Luft bewegte.
Ich zitterte kurz, als dieser andere Typ [Samiel] meinte, er würde sich jetzt um die Wache kümmern. Es war kalt und nass und der Wind blies mir um die Ohren. Da haben wir ja gutes Wetter gewählt.
Ich schielte zu diesem Typen, der den Wachmann verwunderlich schnell ausschaltete. Gut. Wir hatten jemand dabei, der sich mit Kämpfen auskannte! So können wir das doch noch schaffen. Okay und jetzt sollten wir da rein und die anderen weghaun?
Da kam er auch schon wieder raus mit zwei weiteren Wachleuten raus. Ich zögerte etwas, doch Aj hat ja gesagt, wir schlagen die gemeinsam K.O. Deshalb sprintete ich hervor und sprang einfach auf den erstbesten raus. Jedoch nicht als einfache Caiwen. Irgendwie gelang mir dieses mal das Verwandeln total schnell. Während ich hinüberrannte, sprang ich auf allen Vieren und plötzlich war ich ein Wolf. Ein großer Wolf. In weiß. Mit gelben Augen. Ich war total überrascht von mir und auch total stolz auf mich.
Der Wachmann schien total überrascht gewesen zu sein, lies sich schnell zu Boden werfen. Mit allen Vieren stand ich auf seinem Oberkörper und knurrte und fletschte die Zähne. Süß, er hatte Angst vor mir. Als er nach dem Teaser oder irgendetwas anderem an seinem Gürtel greifen wollte, schnappte ich mir seinen Arm und verbiss mich in ihn. Er stank fürchterlich und ich hatte nicht vor, ihm den Arm zu zerreissen.
Ich wartete auf jemanden, den ihn fesseln konnte. Mir gelang das im Moment ja nicht so mit Pfoten und so ~

[out: ich hoff ihr versteht meinen post iwie so ~ dumdidum ~]










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BeitragThema: Re: Das Labor   Di 15 Feb 2011 - 22:50

Akina war sehr aufgeregt und nervös sie konnte kaum einen klaren Gedanken zusammen fassen. Doch als dann Samiel ihnen ein Zeichen gab das es bereits weiterging würde ihre Nervosität deswegen nicht leichter sondern eher schlimmer. Sie hatte so das Gefühl als würde ihr der Atem und das Herz stehen bleiben. Sie wollte so schnell wie möglich weg von hier und das mit ihren Bruder.. Sie hoffte das sie in keine Falle traten und das alles gut verlaufen wird. Sie bekam schon fast gar nichts mehr in die Reihe und auch auf den Plan konnte sie sich nicht konzentrieren. Irgendwas machte sie ängstlich denn es kam ihr so das Gefühl das sie etwas wichtiges vergessen hatte zu erwähnen. Sie schüttelte den Kopf um auf andere Gedanken zu kommen und diese Gedanken die ihr Sorgen bereiteten rauszuschütteln. Sie waren da und würden helfen und würden Akira da raus holen sie glaubte und hoffte daran. Als es dann endlich los ging waren Samiel und Raven bereits auf ihre Posten. Und der Anfang ging ja mal gut an. Dann als sie das Okey-Zeichen von Samiel bekamen rannten Akina und die anderen 2 rein. Sie zog sich auch eine Wachmann uniform an und dann rannte Akina zum Kameraraum und deutete mit dem Zeigefinger auf der Tür das hier die Überwachung statt gefunden hat und das sie hier als nächstes rein mussten.. Dann legte sie den Zeigefinger auf ihre Lippen als Zeichen das wir uns leise verhalten müssen um von Oben keine Aufmerksamkeit zu erlangen. Und das womöglich jemand noch in diesem Raum befand. Wenn sie dann das erledigt hätten wird Akina dazu noch sagen: " Benutzen wir lieber das Stiegenhaus, weil sonst könnten sie uns im Lift stecken lassen. Und dann haben wir ein Problem...!" und nun wartete sie ab das jemand sich um den Kameraraum nützlich macht... und es erledigt.

OUT: Sorry leute >.< mir ist nicht mehr eingefallen :( aber Lillian wird jetzt posten ;)
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BeitragThema: Re: Das Labor   Mi 16 Feb 2011 - 15:33

Da war sie also nun, hatte tatsächlich die Schule geschwänzt, und das alles nur um wieder hier her zurück zu kehren. Sie wusste genau, dass diese ganze Sache ihr noch eine Menge ärger bereiten würde, doch nun galt es erst einmal, ihren Auftrag zu Ende zu bringen, welchen man ihr vor kurzem erst weg genommen hatte. Den Ärger für ihr Versagen hatte sich die Enjeru bereits abholen dürfen, immerhin hatte nicht sie den Fudo her gebracht, sondern jemand anderes. Nun sollte sie zu mindestens dafür sorgen, dass der Junge auch hier blieb, und das Mädchen auch wieder dahin kam, wo sie hin gehörte. Eigentlich wusste sie gar nicht genau, was hier gerade tat, aber ihre Füße trieben sie mittlerweile von ganz von alleine nach vorne, und der Sender welchen sie trug kratzte auch furchtbar und machte ihr leider nur zu deutlich, das sie im Grunde noch immer gefangen war, wie bereits die gesammelte Zeit über. Wenn sie nicht dafür Sorgen konnte, das diese Aufgabe erledigt würde, so würde sie hier drauf gehen, da war sich das Mädchen sicher. Es gab keinen Ausweg, nicht für sie. Und so fasste sie endgültig den Entschluss, es zu Ende zu bringen. Immerhin hatte man sie hier auch alleine gelassen, und nicht im entferntesten daran gedacht, sie mit zu nehmen, also warum sollte sie nun damit beginnen, freundlich gegenüber ihren Mitmenschen zu sein? Kopfschüttelnd konzentrierte sie sich wieder auf ihr Ziel, mal wieder merkte sie, das ihr viel zu viel durch den Kopf jagte, und sie dies im Moment gar nicht gebrauchen konnte. Immerhin galt es, nun mehr keinen Fehler zu begehen, es könnte nämlich der letzte sein. Seufzend schob sie die Augen zu, verschränkte die Arme unter der Brust und schlug das Bein über das andere. Der Stuhl auf welchem sie sich gesetzt hatte, drehte sie zur Tür, und kurz darauf schlug diese leise auf, und einige Gestalten traten in den dunklen Raum. „Freut mich, das ihr her gefunden habt.“, sprach das Mädchen, ohne auf zu sehen. Dank der großen Kapuze über ihrem Kopf war noch nicht zu erkennen, wer sie gewesen war, aber sie sollten nun mehr bemerkt haben, dass sie erwischt wurden sind. Hinter Lilian flackerten die Bildschirme, aber niemand zeigte die Gänge des Gebäudes, auch sonst war in diesem Überwachungsraum keiner mehr. Nur die Enjeru, und diejenigen, die eingetreten waren. „Ich wollte euch die Sache etwas erleichtern.“ Langsam erhob sich die junge Frau, streckte den rechten Arm aus, und plötzlich klärten sich die Bilder auf den Monitoren, und was sie sahen, dürfte keinen erfreut haben. Es wirkte zu mindestens nicht so, denn auf den Bildern war der gesuchte Junge zu sehen, und das in einem nicht so guten Zustand. „Hier ist euer Freund, Akira. Ich denke, es dürfte euch freuen, ihn zu sehen, doch nun will ich Akina sehen, ansonsten überdenke ich meine Meinung und bereite ihm ein langsames Ende.“ Sie drückte einen Knopf, und der Raum in welchem der Junge hockte füllte sich mit Wasser. Nur langsam, aber man dürfte selber erkennen können, was das Mädchen damit bezwecken wollte. „Und versucht nicht, mich zu töten, sollte der Sender ausgeschaltet werden, der meinen Herzschlag misst, stirbt er auf der Stelle.“ Sie deutete dabei auf ihr Handgelenk, in welchem ein Sender unter die Haut eingelassen wurde. Durch die dünne Schicht, welches das Stück noch bedeckte, konnte man ein kleines Licht schwach leuchten sehen. Sie hatte zwar vergessen zu erwähnen wozu dieser Sender noch in der Lage war, aber naja, man sollte immerhin niemandem seine Schwächen erzählen, erst recht nicht seinen Feinden. Auch wenn.. auch wenn Lilian nicht wirklich glaubte, Feinde vor sich zu haben, irgendwie tat es ihr leid, aber sie musste, sie hatte keine Wahl. Hoffentlich würde dem Jungen nichts geschehen, und die andern würden Akina einfach ausliefern, Lil wollte wirklich niemandem schmerzen zu fügen.




out: ich hatte keine AHnung, was ich posten sollte, ehrlich. ich bin total überfordert.. xD Ich hoffe es geht einigermaßen, wenn nicht, sagt mir Bescheid, ich änder es gerne um. ^^ Akina sagte mir nur, ich solle posten.. xD
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