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 Zimmer 107 - [unbewohnt]

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BeitragThema: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mo 17 Jan 2011 - 23:04

das Eingangsposting lautete :

Zimmer 107
Hier wohnen: ???




Das Zimmer ist auf der Fensterseite mit zwei Betten an der linken und rechten Wand, den dazugehörigen Nachtkästchen und einem kleinen Regal, das von beiden Mitbewohnern benützt werden darf, ausgestattet. Auf der Türseite befinden sich zwei Schreibtische mit Lampen und ein Kleiderschrank, um die Klamotten der Schüler aufzubewahren. An besonders heissen Tagen sorgt die im Zimmer eingebaute Klimaanlage für ausreichend Abkühlung. Die kürzlich neu gestrichenen, weissen Wände lassen den Raum besonders freundlich wirken.

Zustand des Zimmers: -
Dekoration: -
Lage des Zimmers


Zuletzt von Leviathan am Mo 9 Feb 2015 - 15:29 bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Do 12 Jan 2012 - 23:45

Positiv überrascht stellte Sam - oder eher Carmelina - fest, dass Harvey, welcher sich als passables Dienstmädchen herausstellte, ihre Klamotten fein säuberlich zusammen faltete. Wahrscheinlich hätte die Schwarzhaarige sie einfach achtlos auf dem Boden liegen gelassen, hätte sie nun nicht ihren fleißigen Begleiter dabeigehabt. Die ganze Zeit über hatte sie ihn kaum angesehen, doch seinen Blick konnte sie immer auf ihrem Körper spüren. Ehrlich gesagt hatte das Mädchen sogar überlegt, ob er sie irgendwann anfallen würde, aber anscheinend reizte sie ihn dafür dann doch nicht genug. War wahrscheinlich auch besser so. Kurz ging sie sich mit ihrer Bürste noch durch die schwarze Haarpracht, dann wandte sie sich erneut dem jungen Mann zu, welcher wieder die Stimme erhob, nachdem die Schülerin ihre Frage gestellt hatte. Er rief ihr wieder diese mysteriöse Versammlung in's Gedächtnis, welche Sam die letzten Minuten ehrlich gesagt wieder vergessen hatte. Aber gut zu wissen, dass auch andere Schüler in die Schule gerufen wurden, es musste also irgendetwas größeres sein, etwas offizielleres. Nachdenklich sah das Mädchen kurz aus dem Fenster, jedoch verweilte ihr Blick nur wenige Momente dort, ehe sie wieder Harvey ansah. Die Amerikanerin fragte sich, wie lange dieses Spiel wohl noch gehen würde, mit den Namen und der seltsam geschwollenen Art, zu reden und ob sie danach wohl nocheinmal etwas zusammen machen würden. Bevor sie jedoch nachdenken konnte, was sie jetzt tun wollte, geschweigedenn etwas sagen, wurden die beiden gestört. Die Tür zum Zimmer ging auf und Sam's Kopf schnellte sofort in die Richtung, fixierte mit ihren violetten Augen den Eingang um die Eindringlinge betrachten zu können. Es waren zwei.. blonde Wesen. Das eine war definitiv ein Mädchen, war etwas größer als die Vampirin selbst, wirkte jedoch vom Gesicht her irgendwie jünger. Das andere war.. vielleicht auch ein Mädchen? Samantha wusste es nicht, jedenfalls war es ebenfalls blond. Hatte aber irgendwie keine Brüste. Als der Eindringling jedoch etwas sagte, war sie sich dann doch sicher, es mit einem männlichen Teilnehmer zutun zu haben. "Konnichi-was?", fragte Sam verwirrt und ging davon aus, dass es sich wieder um irgendeinen japanischen Quatsch handelte. Vielleicht wurde sie gerade als fette Ente bezeichnet und sie würde es niemals herausfinden! Das Mädchen versteckte sich mehr oder weniger hinter dem Jungen, sie war also eher von der schüchternen Sorte. Die Schülerin konnte nicht anders, als kurz die Augen zu verdrehen, lächelte die beiden Blonden dann jedoch an. "Hallo ihr beiden", sagte sie recht freundlich, wirkte jedoch auch irgendwie kurz angebunden. Man merkte, dass sie sich lieber mit dem Rothaarigen beschäftigen wollte. Dennoch beäugte sie das Mädchen mit den langen Haaren etwas, immerhin schien sie ihre Zimmergenossin zu sein. Mit ihr musste sie nun also zusammenleben, na hoffentlich bekamen sie sich nicht in die Haare. "Mein Name ist... Carmelina", die Schwarzhaarige musste grinsen und konnte auch einen kurzen Lacher nicht unterdrücken, "Freut mich auch, euch kennenzulernen. Besonders natürlich dich, Yui, da wir uns wohl nun das Zimmer teilen." Müssen. "Aber wir wollten gerade sowieso gehen, also... leb' dich ein, wir sehen uns später." Ohne zu fragen hakte sie sich mit ihrem Arm bei Harvey ein, schaute nocheinmal kurz zu Yui und nickte dann zu ihrem Bett, auf welchem ihre Klamotten lagen. Wenn man das Zimmer betrat, war es von dieser perspektive das rechte Bett (also wie auf dem Bild). "Das ist meins." Das sagte sie nur, damit es zu keinen Missverständnissen kam, immerhin klang sie in keinster Weise böse und lächelte das Mädchen immernoch an, ehe sie leicht an dem Arm des Rotschopfes zog, bei welchem sie eingehakt war, und ihm damit andeutete, dass sie nun gehen würden. Sie gingen einfach an den Beiden vorbei, immerhin hatte Sam auch nichtsmehr zu sagen. Sie würde diese Yui ja onehin nocheinmal wiedersehen, dann wahrscheinlich ohne Begleitungen der beiden und sie würden vielleicht ins Gespräch kommen. Auf dem Gang angekommen und ein paar Schritte vom Zimmer entfernt blieb das Mädchen stehen, löste sich jedoch nicht von Harvey, sah ihn stattdessen lächelnd von der Seite an. "Also... kennst du dich auf der Insel hier aus? Ich hoffe ja! Denn du darfst mir nun etwas die Gegend zeigen, Harvey", sagte sie in einem Ton, der es einem wohl unmöglich machen würde, ihr eine Bitte abzuschlagen. "Aber nicht die Stadt. Irgendwas... schönes."

tbc.: Bambuswald - Fluss :D
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Fr 13 Jan 2012 - 16:33

Man konnte sagen, dass Mathéo überrascht war, als die Tür sich öffnete. Keiner klopfte an, das Holz drehte sich einfach an einer Achse und ließ zwei Personen in den Raum. Eine davon sah sicherlich weiblich aus und Mathéo durfte davon ausgehen, dass es sich dabei um Lady Carmelinas Zimmergenossin handelte. Das andere Wesen ließ ihn dagegen anfangs zweifeln, jedoch wollte er nicht von dem Gedanken herunter, einen Kerl zu sehen. Es lag ihm wohl im Blut, männliches Geschlecht zu deuten, denn nachdem der Knabe seine ersten Worten gefaselt hatte, stand es außer Frage. Mathéos Begleitung schien noch überraschter. Sie versuchte, die Begrüßung zu wiederholen. Ganz klar: Sie kam nicht von hier. So wie Mathéo stammte also auch die kleine Lady aus dem Ausland. Akzent? Wirklich aufgefallen war ihr noch keiner. Wonach sah sie aus? Gute Frage, aber auch diese konnte er nicht beantworten. Wenn er sie länger anstarrte, stimmte er gerne zu, dass sie etwas Außerasiatisches hatte, doch was?
Lady Carmelina auf die Bedeutung des Fremdwortes hinzuweisen, unterließ er. Dagegen grüßte er just die beiden Neulinge mit denselben Worten zurück. Immerhin hatte der Tristam auf dem Weg zur Insel damals ein paar Vokabeln verinnerlicht, von denen er dachte, sie hier gebrauchen zu können.
Nachdem Lady Carmelina angekündigt hatte, dass sie und ihr Sir Harvey das Zimmer wieder verlassen wollten, musste der Dämon keck grinsen. Mit entschuldigender Miene blickte er die beiden – den Kerl und das schüchterne Mädchen – an. „Ahhh, da kann man wohl nichts machen. Tut mir leid, dass wir euch schon verlassen müssen.“ Ein Zwinkern war zu sehen. Mathéos Grinsen wurde hämischer. „Und stellt nix Dummes an, Sicherheit geht vor!“ Mit diesen weisenden Worten verließ er den Raum. Die Lady hatte ihn sich gekrallt, indem sie sich bei ihm einhakte und ihn in einem Schwung aus dem Zimmer zog. Das Grinsen verblasste derweil nicht, die Gesichter der beiden interessierten ihn. Mathéo munkelte, ob er eine andere Formulierung hätte wählen sollen. Allerdings kamen ihm die anderen Synonyme so blank vor. Verhütung, Schutz … das ließ sich beides nicht so schön in einen Satz packen, um neckend anzuspielen. Sicherheit war dagegen wieder fast zu fremd. Es ärgerte ihn, dass er keine Worte gefunden hatte, die ihn zufriedenstellten, doch wenn er Glück hatte, würden sie es trotzdem verstehen. Dumm sahen sie nicht aus. Der Tristam lachte auf, als sich die Tür hinter ihm schloss. Mit einem neugierigen Blick schaute er zu seiner Seite, neigte den Kopf leicht nach unten, von wo aus er Carmelinas Stimme erwartete. Auskennen? Nicht wirklich. Die Gegend zeigen? Na wunderbar. Ganz wohl war ihm nicht dabei, was ihm aufgetragen wurde. Noch schlimmer wurde es, als sie die Stadt von vornherein ausschloss, dabei war das das Gebiet, wo er sich am weitestgehend auskannte. Nach Einkaufsambitionen und Schulwegbegehungen waren ihm ein paar gute Plätze vor die Augen gekommen, die er hätte anvisieren können, doch nun zerbrachen sie vor seinen Augen. Was sonst? Sein Hirn ratterte erst mal, ehe es zu einer Einigung kam. Es gab eigentlich nur drei Orte, die er noch kannte. In der Nähe des Waisenhauses befand sich ein kleiner Park, den Mathéo gleich nach seiner Ankunft am gestrigen Tag aufgesucht hatte. Er war schön, keine Frage, recht neckisch und vor allem ruhig. Das Blätterdach war dicht, der Dickicht zugewachsen. Man bekam schnell das Gefühl, in einem Wald zu stehen. Zweite Möglichkeit war der Spielplatz, der nach faulen Eiern roch; doch die Idee fiel sofort hinten runter. Erst der dritte Ort schaffte es, den Dämon zu begeistern. Heute erst war er mit Caiwen im Bambuswald gewesen an einem kleinen Fluss. Dort war es angenehm und ruhig. Schön, sagt sie. Wie schön kann denn Bambus sein? Also entweder das oder der Park. Wobei sie sich im Park wohl langeweilen würde. Ist immerhin nuuuuur ein Park. Er nickte für sich selbst. Dann ist das beschlossen: Ab in den Bambuswald! Sein Gesicht nahm einen heroischen Ausdruck an. Sein Arm, an dem Lady Carmelina hing, wurde angespannt. Auch der Rest des Körpers suchte die Konzentration. Seinen Blick legte er ans Ende des Ganges, wo die Treppen auf ihn warteten. „Okay, ich hab‘ was.“ Darauf setzte er den ersten Schritt gefolgt vom zweiten und dritten und noch mehr. Die Lady zog er sanfterweise mit sich.
Unterwegs fragte er sich, was er sie fragen konnte. Viel wusste er nicht von ihr – eigentlich gar nichts. Also versuchte er, den Weg ein wenig mit Kennen lernen zu bewirten. „Sagt, Lady Carmelina. Von wo zog es euch auf diese Insel? Und warum seid ihr hierhergekommen? Außerdem würde mich interessieren, zu welche Art von Unmenschen ihr euch zählt. Ihr macht einen wunderhübschen Eindruck, seid ihr eine Succubus oder täuscht mich meine männliche Natur?“ Sein Tipp auf ihre Rasse war natürlich nur ein Spiel, welches sie hoffentlich nicht falsch verstehen würde.

tbc: Bambuswald | Der Fluss

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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   So 22 Jan 2012 - 18:44

Der Blondhaarige bemerkte, wie sich Yui regelrecht hinter ihm versteckte und es schien ihr wirklich unangenehm zu sein. Doch da müsste sie jetzt durch und er war ja da, also ist es ja nicht so schlimm. Noch immer ermutigend hielt er ihre zierliche Hand in seiner und schaute zu den beiden anderen Personen im Zimmer. Das Mädchen hatte seine Begrüßung wohl nicht verstanden, weshalb er sich kurz entschuldigend an der Wange kratzte. Er hatte total vergessen das er hier auf einer anderen Insel war und nicht alle seine Sprache kannten. Naja doof gelaufen. oh.. tut mir leid! Ich meinte natürlich Guten Tag! erklärte er sich kurz, doch der Junge schien es verstanden zu haben. Erstaunt darüber das er die beiden mit dem gleichen Wort grüßte musterte Kaoru ihn kurz. Er sah nicht sehr asiatisch aus, doch er schien es dennoch verstanden zu haben was den Blondhaarigen zufrieden stimmte. Die beiden schienen nett zu sein, so kamen sie dem Engel zumindest rüber. Aber schließlich konnte man sich ja immer mal wieder täuschen. Yui traute sich ebenfalls sich vor zu stellen und Kaoru freute es das das Eis gebrochen zu sein schien. Sie würden sich sicher gut miteinander verstehen. Freut uns ebenfalls! sagte Kaoru grinsend und redete einfach für Yui mit. Er wollte nicht das es ihr noch unangenehmer wurde. Als sie sich plötzlich verabschiedeten und richtung Tür gingen winkte Kaoru ihnen einfach mit der freien Hand zu. Oh.. na dann viel Spaß! Wir sehen uns sicher wieder. sagte er fröhlich und grinste die beiden dabei an. Sie würden sich sicher noch einmal begegnen und nächstesmal hätten sie dann vielleicht etwas mehr Zeit zum reden. Das fände der Blondhaarige zumindest schön, da er gerne Leute um sich herum hatte. Besonders jetzt wo er sich so einsam fühlte mit den Gedanken an seinen Zwillingsbruder. Kurz erstarrte der Blonde und stoppte seine Bewegung, als er den Worten des Jungen lauschte. Was hatte der gerade gesagt? Und.. hatte er ihn etwa grad damit bemuttert? NAANIIII?! schrie er aufgebracht und eine kleine Wutader bildete sich auf seiner Stirn, doch der Junge war schon raus auf den Flur verschwunden. Er dachte doch nicht etwa Kaoru und Yui wollten irgendwas im Zimmer miteinander treiben. Wie kam er auf so einen Gedanken? Völlig verständnislos starrte er grummelnd zur Tür, obwohl da keiner stand. So etwas hatte ich doch garnicht vor.. murmelte er beleidigt vor sich hin. Er war doch nur nett gewesen und hatte Yui ins Zimmer gebracht. Kurz schaute er an seiner Hand hinunter und starrte nachdenklich auf die Hand von der Nixe. So genau realisierte er es garnicht bis ihm plötzlich ein Gedankenblitz durch den Kopf fuhr. Welch Erkenntnis. Augenblicklich wurde er etwas rot um die Nase und ließ sofort die Hand von der Blondhaarigen los. Nervös lachte er auf. hehe.. du kannst jetzt ruhig auspacken! Ich finde mein Zimmer schon alleine! sagte er schnell und packte sich seine zwei Koffer, um aus dem Zimmer zu verschwinden. Wie peinlich! Der Junge dachte wohl sie sind ein Paar oder so etwas. Schnell verabschiedete er sich und rannte los, um sein dummes Zimmer zu finden. Seine Röte die in sein Gesicht gestiegen war erhitzte seine helle haut, die er natürlich bemerkte. Oh man.. Vor peinlichkeit oder wut.. er wusste es nicht genau. Wenigstens würde jetzt keiner so schnell denken er wäre schwul. Also hatte es doch etwas gutes oder nicht? Kaoru machte sich auf den Weg ins zweite Stockwerk und dachte das er da oben vielleicht mehr Glück hätte. Schließlich war in diesem Stockwerk nur Mädchennamen aufgelistet.
tbc: Kaoru's Zimmer
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 25 Jan 2012 - 20:55

Ich nickt meiner neuen Mitbewohnerin zu sie schien ja doch ganz nett und als sie mir erklärte das es ihr Bett oder eher ihr Abschnitt des Zimmers war nickte ich umso mehr schließlich lagen dort ihre Sachen und so unverschämt wäre ich bestimmt um ihre Sachen da runter zu werfen schließlich war sie hier ja als erstes und trauen würde ich es mich eh nicht. Als Samantha dann den Jungen sich krallte und scheinbar gehen wollte sagte der Junge noch irgendwas von Sicherheit. "Tschüss" mehr bekam sie gar nicht raus als sie dann checkte was er damit gemeint hatte und bevor sie reagieren konnte und alles abstreiten wollte war dieser aber auch schon mit ihrer hübschen Mitbewohnerin verschwunden. Leicht seufzte ich konnte man das wirklich so falsch zwischen den beiden verstehen. Als Kaoru dann neben mir anfing laut zu schreien erschrak ich erst einmal aber zum meinem Glück ließ ich nichts gefrieren. Ich sah ihn leicht verwirrt an aber lächelte trotzdem wen man dies jedenfalls so nennen konnte. Plötzlich lief er sehr rot an jetzt wusste ich wie er sich bei mir fühlen musste er ließ abprubt meine Hand los und nuschelte irgendwas davon das er schon alleine sein Zimmer finden würde und das ich ja schon mal Auspacken sollte. Damit schnappte sich der Junge auch schon hastig seine Koffer und verschwand. Ich winkte ihm leicht hinter her. "Bye" flüsterte ich. Nun wunderte ich mich doch langsam ob alle Jungen hier immer solch einen Abgang machten oder mich einfach nur veräppeln wollten. Naja das war eigentlich grad meine wenigstes Sorge eher machte ich mir sorgen wie der rest der Jahre hier ablaufen sollte schließlich war ich neu und kannte rein gar nix hier und die Schüler kamen schon alle einwenig verrückt vor wen man es so betrachtete. Ich setzte mich auf mein Bett was mir zugeteilt wurde da das andere ja eh besetzt war. Nun sah ich zu meinen Koffer vielleicht hatte Kaoru recht und ich sollte sie wirklich schon auspacken schließlich hatte ich eh nix zu tun. Mit einem nicht gerade überzeugten Blick stand ich auf und packte meine Klamotten in einen der Schränke. Genau neben meinem Bett war ein schönes Fenster. "Wow" lächelte ich und packte weiter aus. Nachdem ich so langsam fertig war schaute ich wie verzaubert aufs Fenster irgendwie wollte ich es auf machen aber trauen tat ich es nicht. Ich lächelte leicht und schnappte mir mein Buch und setzte mich damit auf mein Bett und laß weiter. Nachdem es mir zu langweilig wurde entschied ich mich doch mal rum zu laufen schließlich war es ziemlich ruhig und das machte mir schon Panik.

Tbc: E1 Raum - Himmelsklasse
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Di 10 Jul 2012 - 16:44

cf: Schulgebäude -> Außerhalb -> Pausenhof

Nachdenklich runzelte ich die Stirn. Es war noch gar nicht so lange her, dass der Angriff sein Ende gefunden hatte, oder? Immerhin war es gerade mal Montag und dazu noch morgens. Irgendwie war mein Zeitgefühl in letzter Zeit ein wenig inakzeptabel... Wie bereits am Tag zuvor klopfte ich gegen die Tür zu Yuis Zimmer. Es war schon... lustig? Ja, ich hatte sie am Abend zurück getragen, problemlos, aber anstatt, dass ich zurück in mein Zimmer bin, bin ich noch ein wenig bei ihr geblieben... Schließlich schien sie zu diesem Zeitpunkt noch immer ein wenig mitgenommen und eine Zimmergenossin, die sich um sie kümmerte, hatte sie nicht. Wer hätte denn ahnen können, dass ich hier einschlafen würde? Ja, ich weiß, eigentlich war es gegen die Regeln, dass ein Junge zu so später Stunde bei einer Schülerin blieb, aber naja... Sagen wir es so, wir hatten Glück, dass das niemand bemerkt hat. Ich war zunächst ziemlich verwirrt, als ich am nächsten Tag bei ihr aufgewacht bin... Glücklicherweise habe ich sie nicht geweckt. Auf jeden Fall haben wir ausgemacht, dass ich doch hin und wieder vorbei schauen soll. Naja, wieso nicht? Sie war momentan so ziemlich die einzige, die ich schon etwas besser kannte. Nun gut, ich war ja auch nicht derjenige... der immer auf andere zuging, aber das würde sich doch spätestens im Unterricht ändern, nicht...? Leise seufzte ich und schloss für einen Moment die Augen. Ich wartete geduldig, denn einfach so eintreten? Das war dann doch wohl zu unhöflich. Außerdem würde ich ja auch nicht wollen, dass sich irgendjemand ohne meine Erlaubnis in mein Zimmer begab.
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Di 10 Jul 2012 - 21:56

cf: Schulgebäude -> Außerhalb -> Pausenhof

Auch wenn es einwenig zu viel war ich wusste selber das es ebenfalls auch sehr anspruchsvoll war einen Jungen bei sich zu behalten und auch noch dann wenn es Nacht wird und dazu er sich dann auch noch um einen kümmert. Irgendwie fand ich es total Peinlich. Er kam fast jeden Tag hier her und als es passiert war hatte er sogar hier geschlafen was ja eigentlich nicht erlaubt war. Er meinte ich solle mir keine Sorgen machen er käme nachher wieder und tatsächlich kam er was ziemlich unerwartet war. Kümmern tat er sich gut um mich was ich ziemlich süß fand rot wurde ich trotzdem natürlich ich versuchte es ihm auch aus zu reden das er es nicht brauchte aber scheinbar wollte er es.
Das ich es nicht gewohnt war das man sich so um mich kümmerte war natürlich kla dagegen währen tat ich mich dann nun doch nicht wenn er der Meinung war sollte er es doch bitte tun.
Am Montag nun fing die Schule wieder an ich wachte eigentlich früher als geplant auf was mich irgendwie störte. Ich ging mich waschen war Duschen, Zähneputzen alles was man halt so machte um sich als Mädchen frisch zu machen. Hübsch sein wollte ich eigentlich nicht sonderlich schließlich war es nur Unterricht trotzdem war es klar das ich mich schminkte einwenig und der gleichen. Nun in meinem Zimmer angekommen zog ich mich um und machte meine Haare zu recht so wie sie sein sollten.
Nach wenigen Minuten als ich fertig war klopfte es an die Tür irgendwie freute ich mich schon das Jacinto wieder da war was mich aber irgendwie auf eine Gewisse Art und Weise auch wunderte schließlich machte ich sonst so etwas nicht.
Ich ging zur Tür und machte diese auf und vor mir stand Jacinto. "Morgen willst du kurz rein bevor der Unterricht anfängt" murmelte ich und ging wieder in mein Zimmer. Ich schnappte mir meine Schulttasche und ging zu meinem Schrank wo meine Schulhefte und sonstiges drin war. "Auf dem Tisch steht Saft wenn du ehm lust hast?".
Ich packte nun meine Schultasche und sah derweil mal ab und zu zu Jacinto. Schon komisch wie das ganze vor sich ging aber naja es war nun nicht mehr um zu schreiben. Ich war einwenig Glücklich aber einwenig tat ich auch nur so irgendwie ließ Jacinto nicht locker bis ich glücklich war.
Das wir nicht in die selbe Klassen gingen wusste ich schließlich hatte ich schon Unterricht in meiner und auch wenn er neu war vermutete ich nicht. "Wieso holst du mich eigentlich ab?" ich sah einwenig verwirrt an. "Wir sind doch in verschiedenen Klassen".
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mo 1 Okt 2012 - 21:55

[Einstiegspost]

Leise betrat Sheela das Zimmer, das ihr zugeteilt worden war. Nicht besonders groß, ein Doppelzimmer... Ein Doppelzimmer. Ausdruckslos betrachtete das Mädchen die beiden Betten. Hoffentlich war ihre Zimmernachbarin jemand ruhiges. Und hoffentlich hatte sie nichts gegen Gestaltwandler. In vollkommener Stille packte sie ihre Sachen aus und verstaute sie in den Schränken - viel hatte sie ja nicht dabei. Als ihr das Armband ihrer Schwester in die Hand viel, hätte man für einen kurzen Augenblick den traurigen Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht sehen können. Nachdem sie alles fein säuberlich verstaut hatte, setzte sie sich kurz auf ihr Bett. Hier war sie nun. Auf Isola. In ihrem neuen Zimmer. Sie wusste noch nicht, ob sie sich hier wohl fühlen würde und ob die Leute hier sie akzeptieren würden, aber im Moment war das egal. Hauptsache, sie war weg aus diesem Haus. Ein Blick auf den Wecker verriet Sheela, dass es kurz nach zwölf war und als hätte ihr Magen ihre Gedanken gelesen, begann er zu knurren. Sie hatte gelesen, dass man hier Mittags in der Cafeteria etwas zu essen bekam. Am besten, sie würde dort hingehen. Hoffentlich waren nicht allzu viele Leute dort.

tbc: Cafeteria
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Sa 8 Dez 2012 - 21:35

pp: Speisesaal

Müde betrat Sheela ihr Zimmer. Es sah noch genauso aus, wie sie es verlassen hatte, also war Yui wohl in der Zwischenzeit nicht hier gewesen. Naja, eigentlich konnte ihr das ja auch egal sein.
Nachdem sich die Gestaltwandlerin umgezogen hatte, legte sie sich in ihr Bett und sah aus dem Fenster. Ob sie heute Nacht wohl würde schlafen können? Das war ihre erste Nacht, in der sie nicht zuhause war und ohne Elya fühlte sie sich nicht gerade wohl dabei. Es dauerte tatsächlich eine ganze Weile, bis das Mädchen schließlich einschlief...
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 12 Dez 2012 - 18:01

cf: Pausenhof

Den ganzen Weg hielt ich seine Hand störte mich ja nicht regelrecht naja jedenfalls hatte ich es nicht richtig realisiert das ich schon wieder von jemanden die Hand genommen hatte und einfach mal so gegangen bin und ihn mit gezogen habe. Seine Worte gingen mir aber ehrlich gesagt schon die ganze Zeit durch den Kopf schließlich war es in meinen Augen echt peinlich das er mich hübsch fand. Zugleich find ich es aber auch total süß das er ein klein wenig Besitz ergreifend ist. Als wir dann vor meinem Zimmer angekommen ist sah man einen kleinen Anhängsel an der Tür hängen wo Yui und Sheela drauf stand. Stimmt ich wusste gar nicht ob Sheela da war. Ich ließ Wynns Hand los und lächelte ihn schwach an. Ich öffnete meine Tür einen kleinen Spalt und lächelte schwach als ich Sheela in ihrem Bett schlafen sah. Sie war immer süß wenn sie gerade schlief. Ich legte meinen Zeigefinger auf meine Lippen und deutete auf Sheela. "Warte kurz" murmelte ich nur ganz leise und betrat dann auch schon mein Zimmer. Ich holte vorsichtig meine Geige die bereits in dem Geigenkoffer drin war. Ich deckte Sheela noch einmal richtig zu. Die Decke lag halb auf dem Boden. Damit verschwand ich auch schon wieder leise aus dem Zimmer und machte leise die Tür zu. "Tut mir leid aber meine Zimmergenossin schläft. Müssen wir wohl einwenig umplanen" lächelte ich ihn schwach an. Doof gelaufen.
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BeitragThema: Re: Zimmer 107 - [unbewohnt]   Mi 12 Dez 2012 - 18:49

Pp: Pausenhof

Yui hatte immer noch nach der Hand des rothaarigen gefragt und hielt sie schon die ganze Weile. In diesem Moment fühlte sich der Spanier wirklich gut. Mit so einem hübschen Mädchen. Eigentlich wollte er sich fragen, ob der Junge nicht träumte, denn besser hätte es gar nicht laufen können. Die beiden waren gerade dabei in ihr Zimmer zu gehen und wahrscheinlich würde dort jede Menge Spaß auf der Spanier warten. Aber erst wollte er sie spielen hören, schließlich waren die Komplimente nicht umsonst gewesen. Der rothaarige freute sich schon doll, aber es schien alles anders zu laufen als vorhin. Wynn blieb einfach stehen und wartete ab, als sie nur ganz kurz in das Zimmer verstand und wieder heraus kam. „Gibt es ein Problem?“, fragte er vorsichtig, wollte ihr auch nicht zu Nahe treten. Aber es dauerte nicht lange da erzählte Yui, was mir ihr los war. Okay, die beiden mussten umplanen, weil dort eine Zimmergenossin war. „Ist doch in Ordnung. Dann stören wir deine Freundin am besten nicht. Bei mir müsste eigentlich frei sein. Und so wie du mich grad an die Hand genommen hast, werde ich auch deine Hand nehmen.“, er nahm ihre Hand zunächst vorsichtig, strich sanft an den Fingern während er sie ansah, ehe Wynn darüber nachdachte auch mal einen Schritt nach vorne zu machen. Der Spanier lief langsam und ganz ruhig, drehte sich immer wieder nach ihr um und fragte, ob auch wirklich alles in Ordnung sei.

Tbc: Zimmer 221 – Masato Kato & Wynn
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