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 Gang des Mädchentrakts

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BeitragThema: Gang des Mädchentrakts   Sa 10 Okt 2009 - 18:39

das Eingangsposting lautete :

Auf dem Gang des Mädchentrakts



Der Gang des 1. Obergeschosses, die die Zimmer der Mädchen miteinanderverbinden. Da sich auf einer Seite nur die Zimmern befinden, liegen genau gegenüber sehr viele Fenster, die dem Gang mehr als ausreichend Licht spenden. Hier und da befinden sich einige Zettelchen und eigene Zimmerbeschriftungen oder zusätzliche Schilder der Heimbewohner an den Türen. An der Wand zwischen den einzelnen Zimmern befindet sich eine Liste der Zimmereinteilung für die Mädchen.


Zuletzt von Takeru am So 13 Mai 2012 - 21:34 bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Do 16 Apr 2015 - 21:18

Selbst wenn es nur erfunden war, fühlte es sich doch ein wenig wie ein schlag ins Gesicht an, als sie meinte ich sei schlecht in Wahrsagerei. Unrecht hat sie damit ja nicht. Sie versicherte mir abermals, dass sie meine Farbe wissen möchte. Notiz an mich selbst, stelle ihr keine rhetorischen Fragen, wenn du nur Smalltalk führen möchtest. Ich verschränkte meine Arme vor der Brust während sie mir bestätigte, dass sie eine Künstlerin sei und ich weiterhin über meine Farbe nachdachte. Dann kam der zweite Tiefschlag von ihr. Danke Shiina, ich weiß ich bin ein schlechter Wahrsager, danke für die Erinnerung. Es ist schwierig das Lächeln beizubehalten, wenn man vom gegenüber nur angestarrt wird, aber ich schätze, damit muss ich wohl gerade leben. "Verstehe. Ich auch! ...also, sofern du Musik als eine Kunst ansiehst." sie schien die ganze Farben-Sache ja ziemlich ernst zu nehmen, da sie mich wieder, diesmal eindringlicher, um eine Antwort bat. "Hmmm..." ich legte nachdenklich meine Hand vor den Mund und starrte sie zurück an. Jedoch merkte ich, dass ich mich dabei überhaupt nicht konzentrieren konnte und brach den Vorgang wieder einige Sekunden danach ab. "Also... meine Lieblingsfarbe ist Navy..." Keine Reaktion. "...aber mir wird dauernd gesagt pink würde mir stehen..." Keine Reaktion. "A-Also, nicht dass das die Farbe wäre, die ich gerne wäre...! Hm..." Auf die schnelle würde sie von mir keine wirkliche Antwort darauf bekommen. "Welche Farbe würde deiner Meinung nach zu mir passen?" Das war eine halbwegs ernst gemeinte Frage. Ich hätte gern ihre Meinung, nur um einen Hinweis darauf zu bekommen, was sie überhaupt will. Jetzt hielt ich ihrem Blick aber stand! Wenigstens so lange, bis sie weider zu reden begann! Starrduell - los!

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Do 16 Apr 2015 - 22:34

Shiina stand weiterhin regungslos vor ihm und erhoffte sich nun endlich eine Antwort von Shiki, der sich ihr ebenfalls als Künstler vorstellte. Jedoch als einer der Musik produzierte und spielte. "Musik ist schön.", gab die Blonde kurz nach seiner Antwort von sich. Sie mochte Musik, sehr sogar. Jedoch war das unter anderem eine Musikrichtung die man ihr, rein vom Äußerlichen her, sehr gut zutrauen konnte und keinesfalls den Nerv der Moderne traf. Sachen wie Beethoven waren bei ihr ganz oben auf den Listen. Ein bisschen Cliché war da ja schon wenn man so will. "Musik ist Bilder malen mit Tönen.", fügte die Engelin sanft hinzu während sie sich eine Haarsträhne hinter das Ohr streifte und teilte ihm somit ihre Wahrnehmung von Musik mit. Natürlich war das auf alte, klassische Musik bezogen. Was sie jedoch nicht sagte. Dann schwieg sie zu diesem Thema. Über Kunst konnte man mit ihr zwar Stundenlang reden, irgendwann jedoch ging Shiinas Konzentration dabei vor die Hunde. Nichts war nämlich langweiliger für sie, als über Fakten und Definitionen zu sprechen. Weswegen sie dieses Mal unterbewusst dem Gespräch aus dem Weg ging. Wie sich im nächsten Moment herausstellte, musste sie aber auch nicht großartig weiter dazu Stellung beziehen. Denn endlich kam es zu der ihr so, inzwischen ungeduldig, erwarteten Antwort. Interessiert verfolgte sie seine Mimik und wie er sich nun vor ihr hingestellt hatte. Aber der Schwarzhaarige zögerte. Er war unentschlossen was Shiina ziemlich verwunderte. Erst sprach er von Navy, dann von Pink und letzten Endes fragte er sogar sie selbst. Was ihrer Meinung nach die beste Farbe für ihn wäre. "Du bist wie die Farbe Cyan.", antwortete die Blonde daraufhin ohne mit der Wimper zu zucken. "Du weißt nicht wo du hingehörst. Zu Blau, oder zu Grün. Du bist unschlüssig.". Ja, die gute Shiina konnte auch mal etwas tiefsinnigere Sachen von sich geben. Auch wenn sie sich im Moment die Frage, auf die sie so dringend eine Antwort von ihm haben wollte, selbst beantwortet hatte. Doch das störte sie im Moment nicht. Sie kam gedanklich wieder auf das Thema mit den Künstlern zurück. "Warst du erfolgreich als Künstler?", fragte die Engelin nun. Nicht das sie Wert auf Erfolg legte, das tat sie ja selbst nicht. Jedoch wollte sie ein bisschen über seine Künstlerische Seite herausfinden. Ihn versuchen zu verstehen. Ein Glück das er nicht wusste wer sie war, geschweige denn nie den Namen unter dem großen Bild im Parterre gelesen hatte. Das besagte Bild war nämlich von ihr. Von Kritikern auf einen Rohwert im sieben stelligen Bereich geschätzt. Wüsste er das, könnte er vermutlich einige Fragen selbst beantworten.

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Fr 17 Apr 2015 - 8:52

Dass sie anscheinend keine Abneigung gegen Musik hatte beruhigte mich irgendwie. Allerdings sah sie nicht aus wie eine Person, die auf HipHop und so etwas steht - das find' ich gut! "Wie wahr!" Plötzlich fiel mir das Lächeln nicht mehr so schwer. Sie teilte mir daraufhin meine Farbe mit. Cyan. Eine kühl Farbe. Wenn man bedenkt, dass ich viel mit Wasser, Eis und Blitzen hantiere passt die Farbe. Hin un her gerissen, wie Shiina meinte, bin ich ja anscheinend wirklich. In Sachen Farbe aber auch wenn es um meine Gefühle geht, wie ich ja vorhin perfekt demonstriert habe. Ihre nächste Frage holte mich aus meinen Gedanken zurück. Ob ich erfolgreich war? Na, klar! ...oder? Ich zögerte kurz und seufzte in mich hinein. "Ich denke schon." Gefolgt von einem leichten Schulternzucken. "Und was ist mit dir? Du scheinst mir eine ziemlich entspannte Person zu sein. Ich glaube deine Werke haben alle einen tieferen Sinn." Ich merkte, dass es vielleicht falsch war solche Sachen zu schlussfolgern, wenn ich ihre Werke noch gar nicht gesehen habe. Um ehrlich zu sein sagt mir ihr Name auch nichts, allerdings habe ich auch wenig mit Malerei am Hut gehabt. Dann machte sich mein hunger wieder bemerkbar. Er gluckste seltsam und ich hoffte, dass Shiina das nicht gehört hatte. Ich begann, mich langsam besser zu fühlen, mal abgesehen von den Kopfschmerzen.

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Fr 17 Apr 2015 - 13:12

Die Blonde nickte nur, als er ihr dieses mal ohne Verzögerung auf ihre Frage antwortete. Er war sich also wieder einmal nicht sicher. "Cyan...." , sagte sie ein weiteres Mal und brachte damit wieder einmal ihre momentanen Gedanken zum Ausdruck. Das war sie nun, seine Farbe. Je nachdem wie Shiina ihn in Zukunft sah, würde sich auch die Farbe ändern die sie ihm zugewiesen hatte. Seine Gegenfrage, welche er im Anschluss stellte, ließ sie jedoch kurz nachdenklich werden. Hatten ihre Werke einen tieferen Sinn? Für sie persönlich war das Malen alles was sie hatte. Ihr ein und alles. Aber um einen tieferen Sinn ihrer Bilder hat sie sich noch nie Gedanken gemacht. Sie malte einfach. In der Tat waren alle ihre Malereien ein Blick in den Kopf - die Gedanken Shiinas. All die Farben, Muster und Landschaften die sie malte waren ein unvergleichlich präziser Einblick in eine Welt die jedem normal sterblichen, sofern er nicht so ähnlich war wie Shiina, verwehrt blieb. Das war es was die Leute an ihren Werken so begeisterte und jeder der sich ihre Bilder länger anguckte als fünf Minuten erkannte das auch. Denn sie brachte es fertig diese eigene Welt auch noch wunderschön auf eine Leinwand zu bringen, für sie greifbar zu machen. Es inspirierte die Leute und sie gaben dem Gemälde dann einen tieferen Sinn. Einen von Person zu Person unterschiedlichen - individuellen. Doch davon hatte Shiina keine Ahnung so weltfremd wie sie war. "Ich weiß nicht....", gab die Blonde kurz darauf als Antwort zu verlauten. "Ich liebe das Malen...". Dann hörte sie das glucksen eines Bauches. Zuerst dachte sie es wäre ihr Magen gewesen, doch dafür war das Geräusch zu weit weg gewesen. Erst einen kleinen Moment später fing auch ihr Magen an, sich zu Wort zu melden. Woraufhin sie sich umdrehte und einfach mit den Worten "Ich habe Hunger...." den Gang entlang ging. In Gedanken beschäftigte sich Shiina aber weiterhin mit der Frage auf die sie nur mit "Ich weiß nicht.." geantwortet hatte. Kam jedoch auf keinen, für sie vernünftigen Nenner. Ein paar Shritte war sie mittlerweile schon gegangen, kleine Schritte. Da drehte sie sich noch einmal zu dem schwarzhaarigen Jungen um. "Magst du Baumkuchen?", fragte sie nun und schaute ihn eine Antwort erwartend an. Sie wollte mehr über ihn erfahren. Dann ging sie weiter.

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Zuletzt von Shiina Mashiro am Sa 18 Apr 2015 - 16:52 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Sa 18 Apr 2015 - 16:30

Sie nickte, also scheint sie eine Persönlichkeit für sich zu sein. Wahrscheinlich war sie eine Person die sich nichts aus ihrem Ansehen macht. Vielleicht ist es ihr sogar egal? An dem zweiten Teil meiner Aussage bliebt allerdings Gedanklich etwas hängen, wie es aussieht. Sie wiederholte nochmal meine Farbe und ich machte mir Sorgen, dass sie meine Aussagen uns Fragen miteinander verschmolz. Eine Antwort zu bekommen ist mir allerdings nicht wirklich wichtig. Nach ein paar Sekunden teilte sie mir mit, dass sie es nicht wüsste. So schwer war das doch aber gar nicht, oder? Bringst du deine Gedanken zur Papier oder eben auf eine Leinwand haben sie einen tieferen Sinn für dich. Für andere bleibt dann genügend Platz um ihre Werke oder meine Lieder zu intrepretieren... manchmal zu viel manchmal zu wenig, aber immer anders als das, was ich dabei gefühlt habe. ich sollte wieder mehr schreiben und komponieren. Ich denke, das würde mir jetzt gut tun. Um diese Zeit ist allerdings schon die Bettruhe einzuhalten, deswegen muss das wohl bis morgen warten. Ich lächelte als sie meinte sie liebte das Malen. "Ich kenne das Gefühl. Wenn dich etwas so ausfüllt, dass es dir einen Lebenssinn gibt." Auch ihr gab ich viel Platz um ihre Gedanken in diese Aussage hineinzuinterpretieren. Musik ist mein leben, würde ich behaupten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Shiina mit der Malerei nicht anders ging.

Zu allem Überfluss hörte sie dann meinen Magen grummeln. Allerdings schien sich ihrer dann auch zu Wort zu melden. Ich wollte gerade zugeben, dass ich Hunger hätte, doch sie kam mir da zuvor. Ich nickte ihr zustimmend zu, obwohl sie sich schon den Gang runter begab und meine Geste wahrscheinlich nicht mehr sehen konnte. Sie drehte sich unerwartet aber zu mir um und fragte ob ich Baumkuchen mag. Was ist das denn? Ich denke mein Blick fragte genau das selbe. "Öhm, klar." antwortete ich. So etwas wie Baumkuchen hatte ich noch nie gegessen. Wenn das Wort "Kuchen" dabei ist, kann's ja wohl nicht schlecht sein, was? "Um diese Zeit willst du Kuchen essen?" fragte ich allerdings stutzig nach, als ich ihr zu folgen begann. Vielleicht interpretierte ich zuviel in ihre letzte Frage hinein, doch ich nahm es als eine Einladung auf.

tbc: Küche

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Di 15 Sep 2015 - 10:43

cf: Uferpromenade

Misaki genoss es in der Tat mal von jemandem geschoben zu werden, wobei sie das auch nicht so wirklich zufrieden stellte. Vielmehr wollte sie selber fahren, sich selbst bewegen. Also im Klartext selber die Räder in Bewegung setzen. Sie wurde nämlich tief in ihrem inneren dieses Gefühl der Schwäche einfach nicht los. Aber anmerken lassen wollte sie sich nichts. Weswegen sie sich den Rest der Fahrt einfach nicht mehr bewegte und nur ab und zu mal den Kopf nach rechts drehte, um ihren Chauffeur mal kurz aus dem Augenwinkel zu beobachten. Währenddessen reflektierte sie was eben gerade auf der Promenade passiert war. Doch so einfach war das nicht. Jedenfalls nicht für sie. Ein weiteres mal fand sich die Magierin in ihrem Denkprozess einem persönlichen Zwiespalt gegenübergestellt. Dieser kleine Anflug von "Schwäche zeigen ist in Ordnung" und dem starken "Nein, das ist alles andere als in Ordnung.". Angesichts der Stärke beider Überlegungen war es klar welche am Ende in ihrem Kopf dominierte. Weswegen die Blondine ihren Kopf direkt auf die vor ihnen liegende Strecke ausrichtete und nun nicht mehr nach hinten lugte. Was in Anbetracht der vergangenen Ereignisse ein wirklich sehr kindisches Verhalten war. Ganz nach dem Motto: "Wenn ich es nicht mehr anspreche, tut er es auch nicht.". In der Tat wäre es im höchsten Interesse von Misaki, er würde das wirklich vergessen. Aber keiner der beiden würde das wohl im Moment nicht können, nicht wenn die Erinnerung so frisch ist. Zumindest blieb die Magierin in einem Punkt fair. Sie überließ es dem Dschinn, ob dieser es vergessen wollte oder nicht. Eine stille Revanchierung, kurz gesagt,

"Da vorne ist es.", meinte sie kurz darauf als sie am Ende der Straße bereits die oberste Etage des Waisenhauses sah. Es lief ihr mehr als nur kalt den Rücken herunter als sie darüber nachdachte jetzt einmal dort zu wohnen. Eigentlich wäre ihr ein Leben weitab von dieser Einrichtung am liebsten. Aber dieser Gedanke scheiterte schon an der Wo?-Frage. Sie wusste, das sie keine Wahl hatte. Ein Seufzer entwich ihr eine kurze Zeit später, während sie unaufhaltsam näher an das Gebäude herankamen. Wohlgemerkt war der Seufzer das einzige, welcher von ihr nun ausging. Den Rest bis zum Eingang hüllte sich das Mädchen in Schweigen. Irgendwie war ihr gerade nicht danach zu reden. Glücklicherweise tat es ihr der "Chauffeur" gleich. Ein Fakt der sich erst vor der Treppe im Parterre änderte. Ein minder begeistertes "Super..." entwich Misakis Mund während sie selbst die Stufen beobachtete. Wie zur Hölle sollte sie dort hinaufkommen? Das war die Frage welche sich ihr Kopf gerade stellte. Wobei sie dabei völlig vergas das jemand hinter ihr stand der dieses Problem lösen konnte. Ohne auch nur ein Wort von sich zu geben stand diese besagte Person auch schon vor ihrem Rollstuhl und hob die Magierin aus ihrem Gefährt. Nur, um danach schnurstracks mii ihr im Schlepptau die Treppe nach oben zu gehen. Wieder einmal schaute sie ihm unweigerlich ins Gesicht als dieser sie kurzerhand auf dem Boden neben der Treppe absetzte und wieder verschwand. Keine halbe Minute dauerte es da tauchte er mit dem Rollstuhl an der oberen Etage auf und zögerte auch nicht lange dabei Misaki wieder in den Sitz hinein zu Hiefen.

Dort standen die beiden nun. Von hier an kam sie alleine zurecht, hoffte sie jedenfalls. Alles andere wäre auch nicht merh tragbar für ihr Gewissen gewesen. Schließlich würde sie sich nur unnötig von anderen Personen abhängig machen. "Danke.", sagte sie zu ihm während er noch vor ihr stand. "Das heute bleibt unter uns.", setzte sie daraufhin aber ziemlich ernst nach. Warum sie ihn jetzt noch einmal darauf ansprach? So wie sie ihn einschätzte würde er bestimmt irgendwann mal mit so einer Geschichte herum prahlen. Natürlich leicht verändert, so dass er als der eiskalte Dämon dastehen würde. "Ich wünsche es mir.". Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Wusste sie doch, das sie eigentlich gar nicht in der Position war um so etwas zu sagen. Im Grunde genommen war es aber nicht mehr als ein anders ausgedrücktes "Bitte". Dann setzte sie sich mit ihrem Gefährt in Bewegung der Zimmernummer, welche sie bekommen hatte, hielt aber noch einmal auf seiner Höhe kurz an. "Ich wünsche dir eine gute Nacht.". Dabei fiel eine körperliche Nötigugn ihrerseuts wieder einmal nicht unter den Tisch. Aber es war kein zwicken in den Nacken. Vielmehr war es ein sanftes streichen über seinen "Kartoffelsack". Dann setzte sie sich in Bewegung in Richtung ihres Zimmers.

cf: Zimmer 108 | Candice & Misaki

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   So 27 Sep 2015 - 20:38


First Post~

Was für ein Morgen! Es war zwar erst gegen 6, aber was Sora schon wieder alles erlebt hatte, war unbeschreiblich. Naja gut, sie kannte diese Situation und trotzdem war sie jedes Mal aufs neue panisch. Ausgeschlafen wachte sie um viertel nach Fünf auf – nur um festzustellen, dass sie sich wieder mal nicht in ihrem Körper befand. Was nun? Es war jedes Mal unterschiedlich, bis die Braunhaarige wieder in ihrem Körper zurückkam. Manchmal waren es nur ein paar Minuten und manchmal auch mehrere Stunden. Was wenn sie heute nich pünktlich zum Frühstück kam? Oder gar zum Unterricht? Das gab immer wieder aufs Neue ärger. Doch zu ihrem Glück dauerte ihre Miesere nur eine halbe Stunde an und sie fand sich wieder in ihrem gewohnten Körper wieder. Welch ein Glück! Oder? Der Nachteil war jetzt, dass sie müde war. Dabei war ihr Körper doch eigentlich ausgeschlafen! Naja, das änderte nichts an ihrer Situation und Sora musste sich damit abfinden. Sich nochmal hinzulegen würde eh nichts bringen. Also machte sich der Engel für den heutigen Tag fertig und wusch sich, packte die Tasche und verließ ihr Zimmer.

Wohin es gehen sollte? Sie wusste es nicht. Also erstmal auf dem Gang des Mädchenflures und an der Tür stehen bleiben. Auf ihren Armen trug die Brünette noch ein paar Bücher, die sie eigentlich in der Tasche verstauen wollte, war aber wiedermal etwas kopflos drauf los gestürmt. “Ach mahn, der Tag fängt ja schon wieder gut an.“, murmelte das Mädchen verärgert und ging dann einfach los. Ab nach draußen! Vielleicht konnte sie dort noch etwas lesen, bevor es Frühstück gab? Wobei…nein. Als sie in ihrem Zimmer aus dem Fenster sah, hatte sie die schweren grauen Wolken erkennen können. Regen. Kein passendes Wetter zum Lesen. Naja egal. Im Haus würde sie sicher noch einen Platz finden! Fest entschlossen ging Sora also los – und stolperte.
Ein Hoch auf ihre Tollpatschigkeit! “Wuah!“ Der Länge nach fiel die 16 Jährige hin und ihre Bücher verteilten sich im gesamten Gang. Nicht gerade leise, wohlgemerkt.
“A-aua…!“, jammerte Sora wehleidig und setzte sich langsam hin, rieb sich die schmerzenden Stellen und schreckte auf. “Oh weh! Hoffentlich habe ich jetzt niemanden geweckt!“ Schnell stand der tollpatschige Engel auf, klopfte sich den Staub von der Kleidung und fing an die verstreuten Bücher einzusammeln. Was für ein Pech an diesem Morgen aber auch! Jetzt konnte Sora nur hoffen, dass sie niemanden geweckt hatte und sich leise vom Gang entfernen konnte.
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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Mo 28 Sep 2015 - 19:26

cf: Nowhere?

"Leviii, kiss meeee..", hatte ich noch sabbernd gemurmelt, ehe mich ein kaum überhörbarer Schlag, plötzlich aus dem Land der Träume riss. Hmpf. Natürlich genau dann, wenn es spannend wurde. "Was zum ..?", brabbelte ich schlaftrunken und setzte mich auf. Im ersten Moment völlig hilflos und verwirrt, warf ich meinen müden Blick durch den Raum. Meine Zimmergenossin schien wohl schon weg zu sein, oder schlief noch, oder vielleicht war sie auch letzte Nacht verreckt, so genau konnte ich ihr zerwühltes Bett nicht deuten. ".. kannste morgens bitte nich' so 'nen Lärm veranstalten!?", giftete ich und pfefferte mit voller Wucht eines meiner Kissen in die Richtung der anwesend geglaubten Mitbewohnerin, ehe ich mein Gesicht wieder in mein Laken grub. Als ich jedoch eine Stimme hörte, die offenbar nicht aus dem selben Raum stammte, wurde ich langsam aufmerksamer. Ich war mir nicht sicher, wessen Stimme es war. Die Stimme von jemanden, den ich nicht gut oder überhaupt nicht kannte. Na warte, dir werd' ich was erzählen, Freundchen, grummlte meine innere Stimme. Ich setzte behutsam einen Fuß vor den anderen, immerhin war ich selbst noch, für mein empfinden, schwer verletzt. Es war ganz still gewesen, als ich langsam in Richtung Tür schwankte. Einen Moment lang fragte ich mich, ob ich mich geirrt hatte und gar niemand hier war. Auf Zehenspitzen schlich ich bis an den Rand des Durchgangs und hielt an, um zu lauschen. Ich vernahm ein kurzes Schluchzen, gefolgt von Gemurmle. Gleichzeitig war ein anderes Geräusch zu hören, ein sanftes, rhytmisches Klopfen, gedämfte Schritte. Stoff raschelte. Ein wischendes Geräusch. Es erinnerte mich an die Geräusche beim Saubermachen. Meine Ohren klingelten, allerdings nicht  von dem vorherigen Schlag. Es war der Geruch - der Geruch einer fremden Person, der mir überraschender Weise ziemlich gut gefiel. Dennoch immer noch wütend öffnete ich die Türe, ballte meine Fäuste und verschluckte in binnen Sekunden all die Schimpfwörter, welche mir zuvor im Kopf herumschwirrten. "ehhhh... Guten Morgen....", stammelte ich perplex, als ich das braunhaarige Mädchen erblickte. Mit einem solch schönen Wesen hatte ich nicht gerechnet. Nach dem Schlag zu urteilen eher mit einem fetten Walross. Ich blinzelte, aus dem Konzept gebracht. Es dauerte einen Moment, bis ich mich wieder gefangen hatte. "Da.. da liegt noch eins...", sagte ich langsam und ruhig, während mein Zeigefinger auf ein Buch zeigte, welches sich noch hinter ihr versteckt hatte. Ich bückte mich, mühte mich ab um mein Gleichgewicht auf meinem noch verletzten Knöchel zu halten. Immerhin schaffte ich es ihren Schmöker zu ergreifen. Erleichtert schob ich das Ding auf den Bücherstapel auf ihrem Arm. "Sag mal, was machst 'n du hier so früh..?", fragte ich mega lässig, als ich mich mega cool in den Türrahmen lehnte. Immerhin glaubte ich just in dem Moment, es wäre noch schlafenszeit.   

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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Mo 28 Sep 2015 - 20:58


Schritte. Verdammt. Sie hörte sie ganz deutlich und auch das Murren einer Frau. Erschrocken presste Sora ihre Bücher an sich und drehte sich schuldbewusst in die Richtung, aus der die Schritte kamen. Schon kurz darauf öffnete sich in eine der Türen und augenblicklich wich Sora zurück. Sie blickte in ein verschlafenes Gesicht und ihr war sofort klar, dass sie die junge Frau geweckt hatte. Ahh verdammt!, ärgerte sich Sora in Gedanken, wurde aber sofort rot im Gesicht. “G-guten Morgen!“, rief sie aus und verbeugte sich sogleich vor dem Mädchen. “Entschuldige bitte, ich habe dich bestimmt geweckt, es war ein Versehen!“
Ein versehen war es wirklich. Aber Sora wusste von sich selber, wie ungern sie geweckt wurde. Ob ihr Gegenüber wohl sehr böse war? Sie hatte keine allzu gute Menschenkenntnis um dies beurteilen zu können. Außerdem kannte die Brünette die Andere nicht. Naja gut, vom sehen her. Immerhin fielen ihre Haare sehr auf. Schöne Haare nebenbei bemerkt.
Hektisch richtete sich Sora wieder auf und versuchte mit ihrer freien Hand ihre Haare wieder zu richten. Diese waren ihr ins Gesicht gerutscht und nervös nun wieder auf ihren normalen Platz gelegt. Langsam schlich sich die Röte auch wieder aus ihrem Gesicht, als ihr klar wurde, dass das Mädchen Sora keine Predigt halten würde, obwohl sie einen solchen Krach gemacht hatte.

“Huh? Eh? Oh!“ Zuerst folgte ihr Blick dem Mädchen, wie es eines ihrer Bücher aufhob. Natürlich hatte sich Sora auch sofort gebückt um es aufzuheben, aber die Geweckte war dann doch schneller. Nanu? War sie etwa verletzt? Sie bewegte sich so steif. Ob alles okay war? Ob sie nachfragen sollte? Nein, das wäre unhöflich! Oder…? Ihre Gedanken schnellten aber zurück, als ihr das Buch in den Arm gelegt wurde. “D-danke!“
Noch immer etwas eingeschüchtert verweilte Sora auf ihrem Platz und blickte zu der jungen Frau.
Frag schon, dachte sie sich. Wurde dann aber wieder von ihr ‚unterbrochen‘.
Was sie hier tue? ‘Na meine Bücher durch die Gegend werfen und wieder tollpatschiger Engel spielen.‘. Frustriert seufzte Sora. Dass sie es so nicht sagen konnte, wusste sie. “Ich…ehm…naja also…“, drückte sie die Brünette noch etwas vor der Antwort. Aber lügen wollte Sora nicht, also blieb da nur die Wahrheit. Ergeben ließ das Mädchen den Kopf hängen. “Ich hatte schon wieder die üblichen Probleme…mit meiner Fähigkeit. Ich bin dadurch schon eine weile wach und als sich das Problem gelöst hatte, war es schon zu spät um mich noch einmal schlafen zu legen. Also wollte ich draußen etwas Lesen gehen. Aber es regnet und ich wollte mir hier im Haus einen Platz suchen. Dann bin ich hingefallen und habe dich dann geweckt…aber ich denke, ich kann gleich schon langsam zum Frühstück gehen…“, schloss sie dann niedergeschlagen. Aber wenigsten gab es Aussicht auf ein leckeres Frühstück! Hoffte sie jedenfalls. “Ehm…entschuldige bitte…aber bist du verletzt?“, fragte Sora dann doch. Natürlich nicht ohne beschämt den Blick anzuwenden.
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BeitragThema: Re: Gang des Mädchentrakts   Do 1 Okt 2015 - 19:41

Ich musterte das Mädchen und schmunzelte begnügt, als ihre Wangen förmlich zu glühen begannen. Die Entschuldigung nahm ich nickend an und bestätigte diese mit einem weiteren Grinsen. Braves Mädchen, so gefällt mir das. "Ach weißt du, ich hätte wahrscheinlich, genau wie die letzten Tage auch, wieder verschlafen. Und ich verpasse nur ungern das Frühstüüüüück.", meinte ich dennoch sehr verschlafen und bemerkte auch jetzt noch nicht, dass getrockneter Sabber meinen Mund zierte. Sexy. Ich hatte nicht den Eindruck, mehr als gefühlt ein oder zwei Stunden geschlafen zu haben, dementsprechend frisch sah ich auch aus."Ich kann dir also eeeecht dankbar sein.", zwinkerte ich ihr zu.

Das Mädchen schien ziemlich schüchtern zu sein. Das erklärte wahrscheinlich auch diese Hektik, mit welcher sie versuchte ihr Erscheinungsbild ins rechte Licht zu rücken. Schade, dieser messy Look gefiel mir gut. An ihr sah es zumindest süß aus. Oder lag es generell an ihrem Aussehen? Jung, süß und unschuldig wirkte sie auf mich. Das wäre etwas Neues für mein Beuteschema gewesen. Schade, mit  meinem Gammelschlaflook war's mit Liebe auf den ersten Blick wohl vorbei gewesen. Belustigt verschränkte ich meine Arme vor der Brust und beugte mich, immer noch im Rahmen lehnend, leicht nach vorn. Näher in ihre Richtung. Näher, um ihr Gesicht begutachten zu können. Dass ihr das unangenehm sein könnte, das ignorierte ich gänzlich. Viel lieber stierte ich ihr tief in die Augen. Waren ja schließlich das Tor zur Seele! ... hatte ich zumindest mal gehört....

Interessiert und immer noch starrend hörte ich ihr zu. Probleme mit ihrer Fähigkeit? Das machte mich irgendwie neugierig. Was war sie wohl für ein Wesen? Woher kam sie? Wieso ist mir ihr süßes Gesicht zuvor noch nie aufgefallen? Das nächste mal kannst du mich auch in meinem Bett besuchen, wenn du wieder nicht schlafen kannst, dachte ich mir schelmisch grinsend. Ich kleiner Lustmolch.
Mein Magen knurrte und ich spannte angestrengt meine Bauchmuskeln zusammen, um das Geräusch zu ersticken. Es war viel zu still hier, dass das Grummeln weiterhin zu hören war. "Dir ist klar, dass ich nun einiges über dich wissen möchte, ja! Du interessierst mich. Und da du sowieso noch vor hattest frühstücken zu gehen und ich hunger habe, musst du mich begleiten.", sagte ich mit einer Stimme, in der ein dominanter Unterton mitschwang. Sie hatte gar keine Chance mich weiter abzuweisen, denn kurz darauf hakte ich mich in ihren freien Arm ein.  "War ein kleiner Unfall mit einer Mitschülerin. Nichts schlimmes, nur umgeknickt.", beantwortete ich ihre Frage mit sanfter Stimme. Musste ich ihr ja nicht unbedingt auf die Nase binden, dass ich wie eine hysterische Furie das halbe Waisenhaus zusammen geschrien hatte. Hatte ich doch alles mega lässig gelöst! "Bevor ich dich aber weiter angrabble.. Wie ist denn dein Name?", fragte ich sie ohne zu überlegen, ".... eh, das mit dem Begrabschen war natürlich ein.. Scherz.", hüstelte ich gekünstelt und versuchte diesen Fauxpas wegzulächeln.  

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