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 An der Küste

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Bürgermeister Koji

Zen 112
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BeitragThema: An der Küste   Mo 3 Jan 2011 - 20:41

das Eingangsposting lautete :

An der Küste



Hoch oben gibt es eine Wiesenpracht, wo man über das Meer hinausblicken kann. Es ist ein schöner Platz und ist vielen noch unbekannt. Picknicken hier ist ein Muss!
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Sky Love
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BeitragThema: Re: An der Küste   So 24 Jun 2018 - 17:37

Sky Love

Nachdem meine Kopfhörer endlich aus meinen Ohren draußen waren, hörte ich auch das aufbrausende Meer und wie es gegen die Küste krachte. Wäre ich da vorne am Rand sitzen geblieben, wäre ich nun vermutlich von oben bis unten nass. Noch mal Glück gehabt. Ich sah wieder zu dem Fremden hoch und seine nächsten Worte verstand ich dann auch und sie brachten mich zum Grinsen. “Und vielleicht sollte es mir ein bisschen Angst machen, dass du genau weißt, was du für eine Entführung brauchst.“ Mein Grinsen verlor etwas an Kraft, als er mit mir Blickkontakt aufnahm und meine Augen von seinen Roten in beschlage genommen wurden. Seine Augenfarbe standen in einem starken Kontrast zu seinen dunklen Haaren und ich bekam leichte komplexe wegen meiner langweiligen dunkelbraunen Augen. Komplett fokussiert und fast sogar im Bann von seinen Augen, brach er dann den Blickkontakt ab und sah weg. Mehr mals blinzelte ich und brauchte einen kurzen Moment um mich wieder zu fangen. Dann betrachtete ich ihn etwas genauer. Er trug Kleidung, die eindeutig nichts mit der heutigen Mode aus dieser Gegend zu tun hatte und mit seinen langen Haaren merkte man deutlich, dass er nicht von hier kam. Ich konnte sein alter nicht einschätzen, vielleicht war ja auch ein Schüler hier oder aber einfach ein Bewohner der Insel. Auf jeden Fall sah er gut aus aber die meisten Männer, die ich hier getroffen hatte, sahen gut aus. Selbst @Leviathan sah gut aus.
Etwas irritiert sah ich zu, wie er sich erst umdrehte und wohl weggehen wollte, aber dann drehte er sich wieder zu mir um. Er schien nicht sehr entschlossen zu sein, dabei hätte er ruhig gehen können aber anscheinend hatte er noch was zu sagen. Seine Erklärung warum er mich getragen hatte, klang einerseits sinnvoll, aber trotzdem war ich der Meinung, dass ich ruhig hätte Laufen können. “Dann sollte ich dich wohl als meinen Lebensretter ansehen, hm?“ Ich lächelte ihn wieder an, so wie ich immer Lächle. “Aber trotzdem, wäre ich lieber gelaufen, weil meine Beine sind gesund, ich habe gerne festen Boden unter meinen Füßen und du weißt ja gar nicht, wie schnell ich sein kann.“ Immerhin war ich ein Vampir und somit doch etwas schneller als normale Menschen. “Aber trotzdem danke. Ich bin Sky Love.“ Keine Ahnung warum ich mich immer mit meinem vollen Namen vorstellte. Es kam schon häufiger vor, dass sich Leute über ihn lustig gemacht hatten aber ich mochte ihn. Aus ganz vielen Gründen, einer davon ist Mason, der meinen Namen immer sehr mochte.
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Marik
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Zen 3
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BeitragThema: Re: An der Küste   Sa 30 Jun 2018 - 14:34


Wieder lag dem Ägypter ein Schmunzeln auf den Lippen. Er hatte niemals die Absichten eine Entführung durch zuführen, doch wenn es das Mädchen so sehr wollte, könnte man das sicherlich einrichten. Er stand dort, auf seiner Stelle, einige Meter entfernt und doch konnte er immer noch ihren Duft auf seiner Haut spüren, ihr Haar auf seiner Brust und unweigerlich musste er den Kloß in seinem Hals herunter schlucken. Er bemerkte ihre Blicke und hielt jedoch dem Blickkontakt nicht stand. Er konnte nicht. Es war wie eine Krankheit Anderen in die Augen zu schauen. Es war wie die in eine Seele zu sehen und er wollte sich nicht hier an Ort und Stelle binden. Seelen waren wertvoll, soviel hatte er in seiner Runologieexpedition erfahren. In jedem einzelnem Geschöpf lebte eine Seele und die Augen waren das Tor zu inneren Welt. Marik war nicht derjenige der solchen Unfug glaubte, doch sicher war an dieser Geschichte ein Fünkchen Wahrheit und so ließ er sich vom Wind verwöhnen und sah den Wellen zu, wie sie weiter gegen die Felswand bretterte. Er schloss die Augen und ließ ihre Worte zu sich tragen. "Nun, Lebensretter würde ich es nicht nennen." Vielleicht wollte er bloß keine streuende Katze nass machen? Er zog die Augenbrauen zusammen und ließ sein Blick dann wieder genüsslich zu der Fremden  wandern. Ja, vielleicht war sie schneller. Es verwirrte ihn ohnehin genug, wieso er diese Tat vollbracht hätte und doch hatte er es getan. Seine innere Ruhe war in Wallung geraten. Vielleicht brannte sein Verstand mit ihm durch. Warum also? Was hatte dieses Mädchen an sich, das ihn so in Aufregung versetzte? Der innere Dämon sträubte sich, Antworten preiszugeben. Also ließ er die Geschichte ruhen. Er würde noch später genug Zeit zum grübeln haben. Er zuckte mit dem Schultern, ließ dabei ein Seufzen entgleiten und wollte seinen Gedanken frei tun, als Sie ihren Namen verriet. "Sky." Es war wie ein Windhauch, so leicht und beflügelt. Wahrscheinlich hatte bloß sein innerer Dämon etwas an ihr gefallen gefunden. Ihre Jugend. Ihre Einsamkeit.

In Sekunden stand er wieder vor Ihr. Seine roten Augen fixierten Sie und eine Hand fuhr ihr spielerisch durch die Haare, bis er ihre Hand griff und ein Abschiedskuss draufhauchte. "Nun, Sky Love...." Ihr sprach ihren Vornamen mit einer sanften Intensität aus. Sie würde definitv noch eine Weile in seinen Gedanken herumspuken. Er hoffte inständig, das sie keine seiner neuen Schülerin ist. Wahrscheinlich hatte er in diesem Moment dem Mädchen erneut einen Schrecken eingejagt. Doch es war ihm zu diesem Zeitpunkt egal. Vielleicht würden sie sich eh nie wieder sehen. Er ließ ihre Hand fallen, zog seine Hand zurück und sah ihr kurz in die Augen. Er fand die richtigen Abschiedsworte nicht und doch sprach er mit einer leisen Stimme weiter. "Vielleicht sehen wir uns wieder...kleiner Vampir." Wann er es erraten hatte? Er hatte es gar nicht erraten. Ihre kleinen Vampirzähnchen an der Seite hatten es förmlich verraten. Außerdem hatte sie eine niedrige Körpertemperatur. Für einen normal Sterblichen vielleicht unnormal, doch ein Vampir...war es mehr als Gesund. Und so schnell, wie Marik erschienen war, geriet er aus der Sichtweite des Mädchens. Seine innere Unruhe fand zwar immer noch statt, doch er wusste, sie würden sich wieder sehen. Er hatte die Ahnung, das sie eine Schülerin war.

TBC: folgt.
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Sky Love
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Zen 29
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BeitragThema: Re: An der Küste   Gestern um 10:35

Sky Love

Eindeutig war mein neuer Bekannter nicht sehr gesprächig. Geduldig ließ ich meinen Blick auf ihn Ruhen, wartete ab, ob und was er noch sagen würde und spürte dabei deutlich, wer seine Augen über mich gleiten ließ. Es war irgendwie eine komische und intime Situation. Keine Ahnung wie ich es anderes Beschreiben sollte, aber so wie wir da gerade standen, umgeben von dem tosenden Geräusch des Meeres und den kreischenden Möwen und sich unsere Blicke immer wieder trafen. Es war irgendwie ganz eigenartig.
Eben sagte wiederholte er noch meinen Namen und in der nächsten Sekunde, stand er wieder vor mir und strich mir durch meine Haare. Ich sah ihn mit meinen großen Augen an und wollte etwas sagen, doch da nahm er schon meine Hand und hauchte mir einen Kuss drauf. Überrascht blinzelte ich mehr mals hinter einander und fragte mich, wo plötzlich meine Schlagfertigkeit geblieben war. Normalerweise würde ich mich niemals von einem Fremden in so eine Situation bringen lassen. Nachdem er meine Hand wieder loslies wollte ich wirklich etwas sagen, drückte meine Lippen dann aber wieder aufeinander, weil er schneller war. Er verabschiedete sich von mir und ehe ich noch ein Wort rausbringen konnte, war er auch schon verschwunden. “Du hättest mir ja wenigstens deinen Namen verraten können!“ rief ich trotzdem noch hinterher, weil er zwar anscheinend wusste, dass ich ein Vampir war aber nicht, was Höflichkeit bedeutet, obwohl er ja schon ganz nett war. Zwar etwas übereifrig immerhin hatte er mich einfach hoch gehoben aber naja.
Ich stand noch für einige Minuten einfach so da, sah auf meine Hand, die er nur ganz leicht geküsst hatte, aber ich glaubte immer noch seine warmen Lippen drauf zu spüren. Leise lachte ich und schüttelte meinen Kopf. Die ganze Situation sollte ich lieber so schnell wie möglich vergessen. Wahrscheinlich würde ich diesen Mann eh nie wieder treffen. Kurz entschlossen drehte ich mich um und trat meinen Rückweg zum Wohnheim an.

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An der Küste

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