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 Waldbank

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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Waldbank   Mo 3 Jan 2011 - 20:21

das Eingangsposting lautete :

Steinplattenbank


Eine ruhige Steinplattenbank am Anfang des Waldes. Wer Ruhe und die Natur braucht, hier findet er sie hunderprotzentig!


Zuletzt von Mitsuki am Fr 27 Jan 2012 - 19:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Maeva
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BeitragThema: Re: Waldbank   Do 15 März 2018 - 10:04

Es überraschte Maeva etwas, dass er nicht verärgert reagierte – sie an seiner Stelle wäre mit großer Wahrscheinlichkeit aus der eigenen Haut gefahren und hätte jedem Störenfried eine verpasst. Akaya hingegen sah die Schuld bei sich, obwohl sie ihm nicht mal diese gab – er konnte tun was er wollte, es war weder ihre Bank, beanspruchen würde sie diese auch nicht, weshalb sie keinen Grund für sein Schuldeingeständnis sah. Etwas enttäuschend empfand sie es trotzdem – Personen, die sich in Wut verloren, zeigten stets ihr richtiges Gesicht und was wäre interessanter und aufregender gewesen, als jemanden so kennenzulernen? Wäre die Schülerin darauf gebürstet gewesen etwas Unruhe zu stiften, würde sie ihn so lange triezen bis er die Geduld verlor, allerdings gewann die Neugier, wie seine menschliche Form aussah, an Gewichtung, weshalb sich ihre gesamte Aufmerksamkeit darauf fixierte.
Sie musterte ihn zwar, konnte jedoch keine Punkte festmachen, die ihr die Chance gaben seine humanoide Gestalt zu erahnen – er blieb ein Halbdrache. Seine normale Form, wie er es bezeichnete. Vermutlich hätte Maeva nicht nachfragen brauchen, schließlich war selbst ihre eigene Hülle nur dazu da, um den Dämon selbst zu verbergen, wenngleich es auf Isola niemanden stören würde – wirkliche menschliche Normalität gab es hier nicht, außer vielleicht wenn die Schüler im Unterricht saßen, könnte ein Außenstehender das Bild vermittelt bekommen, dass es sich hierbei um eine gewöhnliche Schule handelte.

Sie betonte bereits zweimal ihre Zweifel daran, dass es schlau war in dieser Gestalt herumzulaufen, erhielt jedoch zunächst keine Reaktion darauf bis Akaya sein Unwissen kund tat. »Wie lange bist du schon hier?«, hakte sie zunächst nach, bevor sie ihn darum bat ihr sein Gesicht zu zeigen. Er hingegen stellte eine – für sie zumindest – absurde Bedingung an sie, die sie mit Sicherheit nicht erfüllen würde. Möglicher Weise mochte er auch das Spiel mit dem Feuer, jedoch war Maeva diejenige, die immer als Siegerin aus solchen „Kämpfen“ herausging – nicht zuletzt, weil das Spiel mit dem Feuer ihr Liebstes war.  »Du zeigst mir dein Gesicht, wenn ich dich darum bitte?«, wiederholte sie seine Worte mehr für sich, als für ihn, während sie nachdenklich ihm den Rücken zuwandte. Die goldenen Augen suchten dabei einen fernen Punkt im Bambuswald, welchen sie für einen Herzschlaglang fixierten, bevor sie sich zu ihm drehte, die Distanz zwischen ihm und sich mit wenigen Schritten schließend. »Hmmm…. Nein!«, damit war ihre Entscheidung gefallen, doch das würde Maeva nicht davon abhalten das zu bekommen, was sie wollte. In einer raschen Bewegung schnellte ihre rechte Hand hervor, den Kopf des Schülers packend, während sie ihn gen Boden drückte, so dass er nach hinten stürzen würde.

Die Lodge war darauf bedacht ihm nur einen Schrecken einzujagen ohne ihn dabei ernsthaft zu verletzen, weshalb sie ihm bei seinem Sturz keine Sekunde lang aus dem Auge ließ, um ihn gleichzeitig – noch bevor er sich erneut mit dem Boden begnügen durfte, festzuhalten. »Es gab einen Angriff auf die Insel, das Waisenhaus.. auf alles eben.«, machte sie sich daran ihm zu erklären, weshalb sie darauf erpicht war zu wissen ob er mit Absicht so herumlief. »Dementsprechend aufgewühlt ist die Bevölkerung. Du wärst mit Sicherheit auch beunruhigt, wenn plötzlich ein Halbdrache, nach dem Angriff, durch die Gegend herumläuft – immerhin sind dessen Intentionen unklar. Oder etwa nicht?« Auf ein Bitte würde Akaya noch lange warten müssen, allerdings war sie der Überzeugung, dass er verstanden haben durfte, weshalb sie Neugierig war.

@Akaya Buredo
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Akaya Buredo
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BeitragThema: Re: Waldbank   So 25 März 2018 - 20:18

(Akaya war in seiner Drachenform und ist nun in seiner Menschenform)

Auf Maevas Frage, wie lange Akaya schon auf dieser Insel sei, antwortete er mit: ,,Ich bin erst heute angekommen und bin auch erst vor einem Jahr erwacht, weshalb ich mich noch nicht so gut auskenne zumindestens nicht in diesem Zeitalter." Akaya fand es interessant, wie die Welt sich in 1000 Jahren entwickelt hatte. Diese neue Art Magie Namens "Technologie" und die Digitalisierung waren für ihn schwer zu verstehen, doch er akzeptierte sie. Als Akaya sein gegenüber nochmal betrachtete, fiel ihm auf, dass Maeva ihm irgendwie bekannt vorkam. Nach kurzer Zeit wurde er durch sein Gegenüber aus den Gedanken gerissen, als sie Akayas Worte wiederholte. Sie wandte Akaya den Rücken zu und schnellte in einer schnellen Bewegung zu Akaya. Der Halbdrache war verwundert, wie schnell sie sich bewegen konnte. Ihm war nicht bewusste, das sich ein Mensch so schnell bewegen konnte. Naja Akaya kannte nicht viele Menschen und keiner von ihm hatte eine Begabung im Kämpfen. Er hörte sie noch sagen "Hmm..., Nein!", als sie Akaya nun überraschte und ihn gengen den Boden drückte, bewegte sich Akaya schnell und positionierte seinen Schwanz unter ihm, so dass er nicht so schnell zu Boden gehen würde. Während er fiel erhitzte er seine Hände auf 60°C was durchaus zu Verbrennungen führen kann. Er wollte sie packen, an sich drücken und somit ihre Bewegung einschränken. Doch als er ihre Augen nun von der Nähe betrachtete, verlor er sich in einer längst vergessenen Erinnerung. Er sah seinen Vater. Er war ein riesiger Drache mit goldenen Augen. Doch seine Augen unterschieden sich in einem grundlegenden Punkt von Maevas. Die golden Augen von seinem Vater sahen so aus, als ob sie aus der Urflamme selbst geschmiedet wurden. In ihnen war ein Lodern, ein ständiges Tanzen der Flammen es waren Flammen, die alles verschlingen wollten. Doch Maevas Augen sagten genau das Gegenteil aus, sie strahlten eine Kälte aus die selbst jede Flamme erlöschen könnte.
In seinen Gedanken versunken löschte Akaya seine glühenden Hände und konnte nicht die Kraft aufbringen sie zu packen. Bevor Akaya auf dem Boden, oder eher auf seinen Schwanz aufkam hielt ihn Maeva fest und erklärte ihm, dass es einen Angriff auf die Insel gab. Auch erklärte sie, dass die Bevölkerung deshalb etwas aufgewühlt ist und ein Halbdrache die Lage nicht verbessern würde. Akaya nickte stellte sich wieder aufrecht hin und sagte zu ihr: „Okay, das war mir nicht bekannt, da hast du recht ich wäre nach einem Angriff auch etwas vorsichtiger.“ Dann musterte Akaya sie machte ein grimmiges Gesicht und sagte zu ihr: „Pass das nächste Mal aber auf, wenn du einen unbekannten Gegner angreifst. Nicht wenn man nicht weiß wie stark er ist. Ich hätte dich töten können, wenn mich deine Augen nicht an etwas erinnert hätten.“ Akaya wollte ihr klarmachen, dass sie etwas aufpassen sollte, vor allem bei unbekannten Personen. Akayas Gesichtsausdruck wurde wieder etwas weicher und er sagte daraufhin: „Aber irgendwie bin ich ja auch an dieser Situation schuld, da ich dich provoziert habe. Ich habe ohne drüber nachzudenken ein Zitat meiner Mutter wiederholt ich entschuldige mich dafür. Und wenn das so ist, zeige ich dir gerne meine menschliche Form." Daraufhin wechselte er zu seiner Menschenform und fragte sie mit leicht rotem Gesichtsausdruck: „Und zufrieden?“ Akaya konnte seine Schüchternheit in dieser Form nur schwer unterdrücken. Er hoffte, dass es nicht allzu sehr auffiel.
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Maeva
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BeitragThema: Re: Waldbank   Do 29 März 2018 - 11:17

Möglicher Weise hätte es Maeva ihm ansehen müssen, dass er noch nicht lange auf Isola sein konnte – wer würde sich ansonsten in einer Gestalt aufhalten, die nach den vergangenen Vorfällen für Aufruhr sorgen könnte? Die Tatsache, dass er allerdings erst vor einem Tag hierher gelangte, ließ sie kurz stutzen – die Verwaltung machte offensichtlich selbst nach etlichen Todesfällen nicht halt davor weitere Schüler aufzunehmen. Vermutlich weil sie Geld eintrieben, denn je genauer sie darüber nachdachte, umso klarer wurde es ihr, dass sie nichts über die Vorgänge im Hintergrund wusste. Sie wusste lediglich, dass es der Wunsch ihres Vaters war, damit sie in Sicherheit vor den Streitigkeiten, die nicht selten ausarteten, zu sein – doch was er dafür tun musste, sagte ihr niemand. Ihre Familie besaß Geld, das war nie ein Geheimnis gewesen, jedoch kannte sie ihren Vater gut genug, dass er es bevorzugte andere Einzuschüchtern, um an seinen Willen zu kommen – ob das hier auch klappte?
Immerhin entpuppte sich Akaya nicht als dumm. Prompt, als er darauf aufmerksam gemacht wurde was vorgegangen war, verwandelte er sich wieder zurück, wenngleich seine Warnung – oder war es gar eine Drohung – die Schülerin schmunzeln ließ. Er hätte sie töten können – ha, da schien sich jemand ordentlich zu überschätzen oder war ihres ersten Eindruck entgegen doch dämlich und glaubte sie wäre eine Sterbliche. Gab es überhaupt normale Menschen auf Isola?

Sie tat seine Worte schulterzuckend ab – er sie töten? Das würde sie sehen wollen, wäre vielleicht auch angebracht für ein Sparring gewesen, jedoch würde sie bei diesem Wortlaut nicht halt machen. Erst bis einer von ihnen – ihrer Meinung nach Akaya – seinen letzten Atemzug tätige um aus der hiesigen Welt dahinzuscheiden. »Was glaubst du eigentlich was ich bin?«, hakte sie direkt nach, skeptisch die Brauen hochziehend. Gleichzeitig wusste sie, dass er sich wieder entschuldigen würde oder zumindest die Schuld auf sich nehmen würde, wie er es schon die ganze Zeit tat. Es war anstrengend und nervig, dennoch würde diese Eigenschaft ihr, richtig inszeniert zu Gute kommen, im Augenblick jedoch kam es ihr nicht einmal in den Sinn ihn als Sündenbock, wie er es offensichtlich zu gerne mit sich selbst tat, hinzustellen.
In binnen eines Herzschlags löste sich seine schuppige Gestalt auf und offenbarte einen völlig unauffälligen Jungen, dessen rote Haar lediglich aufsehen erregend durften, wenngleich – dachte sie zurück – Mathéo aus ihrer klasse ebenfalls ein Rotschopf war, wenngleich seine Mähne weniger knallig war.

Maeva musterte ihn kurz. »Ja, ist in Ordnung.«, entgegnete sie ihm insgeheim wahnsinnig glücklich darüber, dass seine Kleidung bei seiner Verwandlung offensichtlich an seinem Leib blieb. Den peinlichen Moment, der sich aus seiner Nacktheit ergeben hätte, wollte sie sich beim besten Willen nicht ausmalen. Obwohl es für den Schüler wahrscheinlich wesentlich unangenehmer gewesen wäre, als für sie selbst. »Zu deiner Info: Ich bin kein Mensch. Kaum jemand auf dieser Insel ist ein Mensch, daher solltest du nicht im Glauben herumlaufen, du könntest irgendjemandem etwas antun. Manch einer besitzt ungeahnte Kräfte.«, erklärte sie ihm ohne auf eine Antwort zu ihrer vorangegangenen Frage zu warten. Akaya weilte noch nicht lange unter ihnen und sie wusste nicht wie lange er schlafen musste, aus welchem Zeitalter er stammte, weshalb sie kein Wissen über die Zustände der damaligen Zeit hatte, jedoch war seine Naivität gefährlich. Nicht für sie, aber für ihn. In der Annahme er wäre der einzig unverwundbare durch die Welt zu marschieren, die von diversen Bestien und Kräften beherbergt wurde, könnte tödlich enden. »Und nun?« Durch ihn war ihr geplantes Sparring ausgefallen, dementsprechend musste er sie nun beschäftigen, wenn er nicht mit einer gelangweilten Maeva konfrontiert werden wollte – denn diese konnte ungeheuerlich nervig und anstrengend werden.

@Akaya Buredo










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BeitragThema: Re: Waldbank   Di 24 Apr 2018 - 14:10



Eine ungewöhnliche Nachricht an Akaya und Maeva






Trotz ihrer weiten und ungewöhnlichen Wege, die die Möwe an diesem Tag bereits zurückgelegt hat, zeigt sie keine Schwäche. Sie wurde damit beauftragt, Nachrichten in Form von Schriftrollen, die sie sich fest zwischen den Schnabel geklemmt hat zu verteilen und ist heute bereits weit gekommen.
Eine ihrer letzten Stationen steht bevor: Der Bambuswald. Kein Laut entgeht dem Gefieder, als es über die hohen Bäume des Waldes gleitet. Kein Zweifel - vor Botanik scheint sie mehr Respekt zu haben als vor Menschenmassen in einem Junk-Food-Restaurant. Mit ihrem Roten Auge, das sie mit einer bestimmten Gabe ausstattete, durchforstet sie von oben den Wald. Selbst durch die Bäume hindurch müsste es funktionieren. Ein, zwei, ganze drei Mal umkreist sie den Wald, bis sie ihre Zielobjekte endlich erahnen kann. Die Möwe geht etwas in die Tiefe. Nähert sich den hohen Bäumen und verharrt an einer Stelle mit sicheren Höhenabstand. Die Rollen würden ihren Weg durch die Bäume und die Bambusblätter finden, dessen ist sie sich bewusst. Das obligatorische laute Kreischen der Möwe erklingt und die Schriftrollen schweben in sicherem, langsamen Tempo nach unten. Über den Köpfen zweier Persönlichkeiten, ihrer Zielobjekte, auf der steinernen Waldbank halten die Schrifstücke inne. Es handelt sich um Akaya Buredo, einen Neuling auf der Insel und Maeva, eine Dämonin, die der Insel, allen voran der Schule nicht fremd war. Die Nachrichten, die in jeweils zwei Schriftrollen verpackt sind, würden so lange ihrer Position über den Köpfen der Zielpersonen folgen, bis sie ergriffen werden würden.



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Akaya Buredo
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BeitragThema: Re: Waldbank   Di 8 Mai 2018 - 21:42

Akaya und Maeva unterhielten sich prächtig. Es machte ihm Spaß mit ihr zu plaudern. Maeva fragte den Rothaarigen, was er eigentlich glaube was sie sei. Er musste darüber erstmal nachdenken, denn er hatte eigentlich keinen Ahnung von den ganzen anderen Rassen. Er kannte nur die Magier und die Tiermenschen und von ihnen auch nicht sehr viele. " Wenn mich nicht alles täuscht bist du entweder ein Magier oder ein Tiermensch. Ich kenne leider keine andere Rassen, weshalb ich dich nur als einer dieser zwei einschätzen kann. Und ich denke nicht, dass du ein Mensch bist, denn bisher habe ich noch nie so einen schnellen und starken Menschen gesehen", erklärte er ihr. Akaya beobachtete aus dem Augenwinkel wie der kleine Panda von vorhin sie beobachtete. Als sich die Blicke der beiden trafen, rann der kleine Panda leider weg. Nun erklärte Maeva dem Halbdrachen etwas und sagte ihm auch noch, dass sie kein Mensch sei. Akaya überlegte kurz und sagte dann: "Ich wollte nicht unhöflich klingen es gibt nur manche Menschen, die ihren Platz nicht kennen und deshalb oft auf dumme Ideen kommen." Gerade als Maeva fragte: "Und nun?" hörte man das Kreischen eines Vogels was Akaya dann zu stoppte versuchte. Sie flog so unbeschwert durch die Lüfte und ließ etwas fallen. Akaya hoffte nur, dass es nicht auf seinen Kopf fallen würde, denn man wusste ja nie, was so ein Vogel fallen ließ. Doch das, was die Möwe dann doch fallen gelassen hatte, war ein Brief, der neben Maeva und Akaya landete. Akaya hob ihn auf und las ihn laut vor. Es gab ein neues Waisenhaus? Was war denn überhaupt mit dem Alten passiert? Akaya verstand es nicht, jedoch prägte er sich den Weg ein. Er wollte Maeva die Karte da lassen, da es für den Rothaarigen so schien, als ob sie noch ein wenig an diesem Ort verbleiben möchte. "Hier, Maeva. Du kannst die Karte behalten, weil ich hab sie mir eingeprägt. Ich möchte jetzt jedoch gerne dorthin gehen. Wenn du willst können wir uns beim Waisenhaus oder wann anders mal weiter unterhalten.", sagte er in einem freundlichen Ton. "Man sieht sich später", sagte er noch und verabschiedete sich damit. Er hatte die Karte genau vor Augen und lief einfach nach der Karte. Doch wie Akaya sein Glück kannte, landete er am Ende noch tiefer im Bambuswald und er wusste, dass er nicht so einfach rausfinden würde. Der Rothaarige war mittlerweile komplett verloren. Wäre er doch nur mit Maeva zusammen gegangen, dann wäre er jetzt nicht in so einer dummen Situation. Er zauberte sich nochmal die Karte vor Augen und dachte darüber nach, dass er von oben einen besseren Überblick haben müsste. Maeva hatte ihn zwar gesagt, dass er nicht so offen in seiner Drachenform rumlaufen sollte, doch Akaya war im Wald verschollen und wer weiß wie lange es dauern würde bis er da raus kommen würde. Er verwandelte sich in seine Drachenform und streckte erstmal seine Flügel aus. Nachdem er sich ausreichend gestreckt hatte hob er auch mal ab. Er flog hoch genug, damit die Landschaft so ziemlich wie auf der Karte aussah. Der Halbdrache vermisste das Gefühl, wenn seine Flügel im Wind geleiteten. Auch das Gefühl, wenn der Wind auf seine schuppige Haut schlug. Er genoss kurz den Ausblick und flog dann Richtung Waisenhaus.

Tbc: Waisenhaus
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