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 E2 - Krankenzimmer

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Leviathan
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BeitragThema: E2 - Krankenzimmer   Mo 3 Jan 2011 - 13:15

das Eingangsposting lautete :



Das Krankenzimmer




Das Krankenzimmer ist ziemlich schlicht gestaltet. Hier und da hängen die üblichen Poster, die nunmal in einem Krankenzimmer hängen sollten. Zwei Betten, die durch Vorhänge voneinander getrennt sind befinden sich in diesen Raum. Diese sind besonders weich... und kuschelig... und verführen schlimmstenfalls zum Schlafen. Ein kleiner, chaotischer Pult samt Computer befindet sich gegenüber den Betten. Hier liegt soviel Krempel und unnützes Zeug, ein reines Chaos eigentlich - doch scheinbar kommt der Schularzt damit klar. Links und rechts neben der Türe befinden sich ein Medizinschrank und eine grosse Waage. In der Mitte des Krankenzimmers befindet sich noch ein Tisch mit vier Stühlen, so können hier auch problemlos wichtige Gespräche, welche die Gesundheit angehen, stattfinden.



     


Zuletzt von Takeru Masaki am Sa 27 Okt 2012 - 11:58 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   So 9 Jan 2011 - 14:08

Etwas fragend sah Mitsuki zur Ärztin und bekam eine Gänsehaut. Die Frau machte ihr einfach ...total Angst. Unruhig sah sie zu Takeru der rumspazierte. Na toll. Er machte sie ja nur noch nervöser, als sie es schon war.
"Ich bin..aua..im Wasser.. gegen einen Stein.. gesprungen? Und umgeflogen.. aahh..!", stöhnte sie leise. Und fast ertrunken. Aber das konnte sie jetzt echt nicht bringen. Die Frau schien ja nicht allzu interessiert über ihre Sorgen zu sein TT__TT "Ist er gebrochen?", fragte sie dann einfach so heraus und wartete ihre Antwort ab. Falls er gebrochen sein würde, müsste sie doch bestimmt so ein Gipsteil bekommen! Und Krücken! So konnte sie doch nie Freunde finden.... Langsam gab sies auf.
Und je mehr sie da rum..drückte..abtastete was auch immer!, tat es mehr weh. Sie soll helfen, nicht mir wehtun! T_T
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   So 9 Jan 2011 - 19:53

Gegen einen Stein gestoßen... umgefallen... Tollpatsch. Aber nein, das sagte sie nun nicht laut, sondern beließ es dabei sich ihre Gedanken darüber zu machen. Immerhin konnte es immer mal passieren, das man fiel oder etwas auf seinem Weg nicht sah – wenn man nicht aufpasste. „Hm..“, gab die Ärztin nur von sich und lauschte ebenso der Frage der Schülerin, wie sie sich zuvor auch schon ohne Unterbrechung ihre Erklärung angehört hatte. Auf jene kam allerdings nichts zurück. Nicht sofort. June stoppte nur damit den Fuß abzutasten und sah dann zu dem Jungen, der immer noch irgendwie... vollkommen unnütz und Platz verschwendend im Raum herum stand, um mit seiner Anwesenheit zu glänzen. Und als hätte sie erst jetzt mitbekommen, das er nicht gleich wieder gegangen war, sondern hier gestanden hatte – was sie natürlich mitbekommen hatte – sah sie ihn etwas verwundert an. „Wie wäre es, wenn du dich auf zum Unterricht machst? Deine kleine Freundin hat eine Entschuldigung dafür zu spät zu kommen. Du nicht.“ Punkt.

So brachte sie dem Jungen auch gar keine Aufmerksamkeit mehr entgegen. Ein Tschüss wäre wohl zu viel von ihr verlangt. Aber ja... so langsam sollte einen das bei ihr nicht mehr überraschen, kannte man die junge Ärztin auch erst seit einigen, wenigen Minuten. Aber die schafften es nun mal nicht Junes Charakter irgendwie besser darzustellen, als er war. Pech gehabt. Hätte sie das irgendwie gestört, dann hätte sie auch etwas dagegen getan. Aber nein, man sollte sich doch nicht verstellen und den Mitmenschen so ehrlich und natürlich wie nur möglich gegenüber treten, nicht wahr? Aber all das unnötige Geschwätz mal beiseite... Zu der Schülerin aufsehend, war ihr Ausdruck fast schon vorwurfsvoll. Nein, das war er sogar ganz eindeutig. „Der Fuß scheint meiner Einschätzung nach nach dem Umknicken nicht geschont worden zu sein. Es ist zwar nicht meine Sache, wie unverantwortlich die Schülerschaft hier mit sich selbst umgeht – aber wer sich so verhält, der wird es am Ende auch selbst ausbaden dürfen.“ So stand June wieder auf, war sie zuvor noch in die Hocke gegangen, um sich die verletzte Stelle ansehen zu können. Und noch im gehen bekam die Andere endlich Antwort – was langsam auch mal Zeit wurde.

„Nein, der Fuß ist nicht gebrochen.“ Hatte ja nur noch das leider im Satz gefehlt... Zumindest hätte der Ton dieses Wort zu gerne in der Mitte dieses Satzes begrüßt. Etwas in einer der Schubladen herum gekramt und danach an einem der Schränke beschäftigt, sah sie das Mädchen nicht an, während sie weiter sprach. Es wäre auch ungeschickt gewesen nicht zu sehen, was man dort machte. „Aber trotzdem wird eine Schiene nicht ausbleiben.“ Nun traf ihr Blick wirklich wieder auf den des Gesprächspartners. „Das ist wohl Eigenverschuldung.“ Was erwarteten die Kinder hier auch? Das man sich verletzen, damit dann noch herum tollen konnte und es dadurch vielleicht noch besser wurde? Ja, schöne Vorstellung. Aber hier handelte es sich nun mal um die Realität und nicht um irgendwelche Wunschvorstellungen. Das einzig gute daran war wohl, dass es sich nicht um einen Gips handelte, der umgelegt werden würde, sondern um eine Kunststoffschiene. Diese schränkte einen in der Bewegung zwar auch ein, aber June selbst empfand diese doch als angenehmer zu tragen. Vor allem war diese nicht allzu umständlich, also von Form und Größe her.
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Leviathan
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 0:44

Der Engel biss sich auf die Unterlippe und verfolgte die Bewegungen der Ärztin, und die Worten von beiden... Seine Mundwinkel zuckten, als er Mitsukis Erklärung hörte, doch er musste sich ein Grinsen wirklich verkneifen. Es wäre einfach nur unpassend und vorallem unhöflich gewesen. ;_;
Als die Schulärztin den Engel wie immer relativ kühl ansprach und ihn ansah, zuckte Takeru zusammen. W-waas? Aber..
Sofort wandte sich die 'Dame' wieder ab und kümmerte sich weiterhin um den verletzten Fuss seiner Freundin. Ob das noch was wird? Ob er sie allein lassen konnte? ;_; ..Auf dieser Insel ging einiges nicht mit rechten Dingen zu, und diese Frau gehörte zweifellos dazu. "Natürlich..", kurz suchte Takeru noch den Blickkontakt zu Mitsuki, ehe er sich abwandt... Er würde ja nach dem Unterricht wieder kommen! Angenommen.. sie würde noch hier sein. Oder würde sie nachkommen? Oder auf ihr Zimmer gehen? So viele Fragen! Doch keine brachte er über die Lippen. Grm. Stattdessen verliess er das Krankenzimmer und machte sich gedankenverloren auf in den Unterricht...

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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 18:39

Statt Mitsuki zu antworten, wand sich die Ärztin zu Takeru und bat ihm... in den Unterricht zu gehen? Das Dämonenmädchen zuckte zusammen und sah flehend zu Takeru. Bleib.. da! Lass mich nicht mit dieser komischen Frau allein..!, dachte sie etwas bitter und starrte ihn an. Doch er sah sie nur einmal kurz an und verschwand. Etwas schmerzvoll verzerrte sie ihr Gesicht und zuckte noch einmal, als sie die Stimme der Ärztin vernahm. Nicht..geschont.. "Ah..", murmelte sie und schüttelte ihren Gesichtsausdruck weg. Seufzend sah sie aus dem Fenster und roch erst jetzt den... Geruch, den man auch öfters im Krankenhaus riechen konnte. "Uhh..es tut mir Leid.", murmelte sie einfach, denn sie wusste nicht wie sie reagieren oder antworten sollte. Hätte sie eher ein: 'Ja, was sollte ich den sonst in der Wildnis tun? Rumliegen und warten bis jemand kam und mein Bein schnell verarztete?' Wieder seufzte sie und horchte. Nicht gebrochen? "Gott sei Dank.." Obwohl sie den Unterschied bestimmt nicht gemerkt hätte. Ausserdem hörte es sich so an, als würde die Lehrerin gerne ein gebrochener Fuss behandeln wollen. Mitsuki sah der Ärztin, die nun beim Schrank rumwuselte, hinterher.
"Wie lange geht es, bis ich wieder normal.. gehen oder diese.. Schiene wegnehmen kann?", fragte sie zurückhaltend und fuhr sich an die Stirn. Sie war so müde und geschafft..
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 21:04

Wie lange? Die allseits beliebte Frage~ Sie hörte sie einfach zu oft in ihrem Beruf. Wann kann ich wieder raus? Wann kommt der Gips endlich ab? Muss ich noch lange die Tabletten nehmen? Wie lange habe ich noch zu leben? Wann ist meine Entlassung? Muss ich wirklich noch am Tropf bleiben? Ja, ja und nochmal ja. Und auf all die anderen Fragen würde sie am liebsten eine doppelt so lange Zeitspanne nennen wie nötig... Außer die eine.... bei der würde sie die genannte Zeit halbieren. So überlegte die rothaarige Frau kurz und drehte sich dann wieder zu Mitsuki um. Hielt in der Hand nun ein Gestell das ungefähr den halben Fuß abdeckte und nicht höher als bis kurz über das Fußgelenk reichte. Während das harte Material in blau gehalten war, präsentierte sich innen der weiche Stoff in weiß. Nicht ihre liebste Farbmischung, aber sie würde ja auch nicht damit herum laufen müssen. Das blieb ja dann der Schülerin. „In drei Tagen erwarte ich dich wieder hier, um das festzustellen. Die Schiene bewirkt keine Wunder. Du wirst weder Sport machen noch den Fuß zu sehr strapazieren dürfen. Ansonsten verheilt es wohl nie...“ Mit etwas in Ironie schwelgendem Ende verlor sie ein innerliches Seufzen. Sie hatte schon Patienten gehabt, die es wirklich auf die Spitze getrieben hatten. Oh, das Bein ist gebrochen? Ach egal, schlimmer kanns ja nicht werden, wenn ich trotzdem weiter damit jogge. Okeh, das war etwas übertrieben, aber es kam nahe an einige ihr bekannte Situationen heran. Aber das war auch nichts, was sich nicht schnell hatte erledigen lassen können.

So trat June an die Patientin heran und ging abermals in die Hocke. „Meiner momentanen Einschätzung nach wird es keine ganze Woche dauern. Aber...“ Doch etwas grob griff sie wieder nach dem Verletzten Fuß. „Das hängt nicht von mir ab – wie bereits erwähnt.“ Mitsuki einen Blick zugeworfen der irgendwie schon vormahnte, man solle sich bloß daran halten den Fuß zu schonen, legte sie die Schiene an. Nicht, dass sie es nun unbedingt betrauern würde, wenn man sich doch nicht daran hielt. Es würde einem im Endeffekt selbst schaden. Und solch eine Lektion war auch nicht falsch. Die blaue Schiene nun auch richtig befestigt, stand sie wieder auf und sah auf ihr Gegenüber hinab. „So, das wars dann auch schon.“ Und das Lächeln, welches sie dabei aufsetzte wirkte genau so scheinheilig, wie man sofort die gespielte Falschheit daran erkannte. War ja auch nicht überzeugend geplant gewesen. „Du darfst dann auch schon wieder gehen. Vorher wüsste ich nur noch gerne Name und Klasse.“ Ein Wink zur Tür folgte...
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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 21:22

Zweifelnd sah sie June und das Gestell in ihrer Hand an. Das musste an den Fuss?! Eigentlich hatte sich Mitsuki etwas viiiel gigantischeres vorgestellt als..dieses Ding. Naja, um so besser! Keine Krücken! *--*
Drei Tagen wieder ..da? So lange musste sie das.. an ihrem Fuss haben? Was hatten sie heute für einen Tag ..Mittwoch? Samstag soll sie in die Schule kommen? "Am Samstag..?", fragte sie kleinlaut und nickte zu dem Thema mit Sport. Sie würde sowieso keinen Sport machen.. Dafür hatte sie viel zu sehr Angst, sich noch mehr zu verletzen. "..Kriege ich für Sport..ein Arztzeugnis? Oder denken Sie es ist ...schon so offensichtlich dass ich nicht mitmachen kann?" Langsam blinzelte sie zum Fuss und dann wieder zur Ärztin. Oh man.. Eigentlich wollte sie in ihr Zimmer.. ob sie sie fragen sollte? Mitsuki blinzelte auf die Uhr. 20 vor 11. Naja, .. eigentlich interessierte sie das ja nicht oder? Am besten sie würde etwas umherlaufen und falls ein Lehrer sie anfragt, was sie tue...würde sie sagen, dass sie auf dem Weg ins Zimmer wäre, weils ihr nicht gut ginge. Stimmte ja auch zur Hälfte. Aber sie wollte nicht wirklich in die Klasse.. Sie brauchte frische Luft.
Tief einatmend setzte sie ihre beiden Füsse auf den Boden und stand mit etwas wackeligen Beinen da. Natürlich humpelte sie schon zu Tür, da sie dieses.. Lächeln dieser Ärztin nicht mehr sehen konnte.
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 22:04

Oh, etwa nicht zufrieden? Zumindest sah man etwas überrascht aus, als man die Schiene sah, welche June statt einem Gips angelegt hatte. Wie gesagt... das war eben die angenehmere Variante. Dabei war es gar nicht mal ihre Art anderen das Leben leicht oder in irgendeiner Art und Weise angenehm zu gestalten.... Aber ebenso nahm sie ihren Job ernst. Auf die Frage hin zögerte June nicht lange mit einer Antwort. „Wäre dir Montag lieber? Wenn du das Gestell gerne länger als nötig anbehalten willst, soll es mir recht sein.“ So viel dazu. Auf dumme Fragen, erhielt man eben auch dumme Antworten. Wie anders sollte es auch sein? Sonst lernte man es nie, auch mal mit den schlauen und nötigen Fragen heraus zu rücken. Wenn man so etwas denn imstande war zu formulieren. Wenn nicht... hatte man einen gewaltigen Sprung in seiner Entwicklung vergessen. „Einen kleinen Moment..“ Das Lächeln war wohlgemerkt längst wieder gewichen. Mit einem Male und dem ersten Wort des ersten Satzes. Erstaunlich, wie schnell so etwas geschehen konnte – und es blieb kein einziger Verweis darauf über, dass so ein Ausdruck je existiert hatte. Einen Zettel aus dem Chaos am Schreibtisch gefischt suchte sie auch einen Stift. Der erste schrieb nicht mal... Also zurück damit in das Gewimmel aus Akten, losen Blättern und allem Möglichen. Sie war erstaunt wie Jemand so arbeiten konnte und gleichzeitig etwas negativ überrascht davon. So betrachtete sie es auch mit unzufriedenem Blick. Sie hatte eher eine Vorliebe für Ordnung und auch wenn sie das nie zugeben würden würde – das ging bei ihr ziemlich weit. Man hätte nur mal einen Blick an ihren alten Arbeitsplatz oder ihre Wohnung werfen müssen. Es sah stets aus, als würde gar Niemand darin wohnen. Nicht, weil Möbel fehlten oder andere Teile der Einrichtung... Aber wo Menschen lebten, da blieb auch mal was liegen, oder war unordentlich irgendwo platziert. Bei ihr... Fehlanzeige. So kritzelte sie auch schnell eine Entschuldigung auf den weißen Zettel – war die Schrift auch eine sehr saubere mit lang gezogenen, leicht kursiven Buchstaben (auch wenn das nicht viel zu Sache tat...) - und setzte Unterschrift, wie einen kleinen, dunklen und kreisrunden Stempel darunter. Und fertig... So war sie aber nicht so nett und ging nun zur Tür, zu der man bereits gehumpelt war... „Hier, bittesehr.“ Immer noch am selben Fleck stehend, streckte sie Mitsuki den Zettel etwas hin, hatte nicht mal den Arm sonderlich ausgestreckt, um ihr entgegen zu kommen. Was wohl hieß, man musste sich den Zettel selbst holen....
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Mo 10 Jan 2011 - 22:20

Gerade als das Mädchen die Türklinke berührte, sprach die Schulärztin und labberte etwas von Montag. ...Sie würde... niemals.. "Ich werde am Samstag wiederkommen.", entgegnete Mitsuki mit fester Stimme und spürte wie ihre Dämonenseite wild um sich schlug. Sie wurde wütend und sowas spürte sie nur selten. Nicht mehr lange, dann konnte sie abhauen von diesem.. schrecklichen Ort. Sie musste es sich überlegen, ob sie Takeru verzeihen sollte. Grrrhh! Sie würdem ihm sowieso verzeihen..was dachte sie sich nur dabei..
Als sies endlich hatte, blickte Mitsuki zu ihr und knirschte leicht mit den Zähnen. Sie..war gerade zur Tür gehumpelt?! Hallo?! Und nun blieb sie einfach sitzen? Das Mädchen riss sich zusammen, humpelte zu ihr und nahm das Stück Papier aus ihren Händen - nicht ohne ihr in die Augen zu funkeln. Ein Dämonenfunkeln, dass sagte, das man nicht mit ihr Spassen sollte. Vor allem nicht mit der Mitsuki, die diese Ärztin nicht kannte. Nicht kennen lernen wollte.
"Danke und einen schönen Tag noch.", sagte sie noch und verschwand so schnell es ging aus der Arzt..praxis.

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Zuletzt von Mitsuki am Mi 12 Jan 2011 - 19:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Di 11 Jan 2011 - 17:45

Ryo betratt wieder langsam das Schulgebäude und hielt sich beim gehen den Bauch genau dort wo die Wunde war.Sehr schmerzte es noch nicht aber er woltle lieber jetzt zum Krankenzimmer gehen als später.Dieses Zimmer würde er sicher öfters wiedersehen denn die Wunde verheilte nie.Er kannte sich ja noch nicht so gut aus deswegen dauerte es auch erstmal bis er das Krankenzimmer gefunden hatte.Endlichd achte er sich und seufzte kurz und sah zur Tür dann nochmal kurz an sich runter sein Verband den er trug färbte sich schon rot das brachte ihm wieder zum seufzen.Er klopfte dann an der Tür und wartete ab bis er eine antwort bekamm so etwas wie ein herein oder so oder es würde gleich jemand herraus kommen wer weis.Was er nicht wusste war das auch die Schulärtztin neu war.Er hielt sich beim warten nebenbei immer noch die Wunde und musste wieder daran denken wie er sie bekommen hatt, dagut so genau wusste er es ja selber nicht bei dem Überfall auf sein Haus wurde er zusammen geschlagen und dann spürte er nur noch ein großen Schmerz im Magenberreich.Dann wurde ihn auchs chon schwarz vor Augen und als er aufwachte hatte er einen Verband drum und eine große Wunde die bisheute nicht verheilt ist.Wahrscheinlich mit einen Fluch belegt wer weis normal wär sie ja schon längst verheilt aber nein sie geht imemr wider auf da er auch oft trainiert aber das hatt er sich ja selber zuzuschreiben.Nunw artete er auf ein Zeichen das er eintretten durfte vllt war auch niemand da dann hätte er ganzh einfach Pech.
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BeitragThema: Re: E2 - Krankenzimmer   Di 11 Jan 2011 - 19:02

Das dann doch der Samstag vorgezogen wurde – kein Wunder. Dann würde man sich also am Wochenende her bemühen. June zweifelte keineswegs daran, dass sie auch an diesem Tage im Krankenzimmer sitzen würde. Immerhin sah sie ihren Arbeitsplatz am liebsten und umgekehrt. Dort verweilte sie sogar lieber, als in den eigenen vier Wänden. Wobei man diese auch nutzen konnte, um angefallene oder extra gemachte Arbeit zu bewältigen. So wäre sie auf jeden Fall anwesend, wenn die Schülerin her käme um sich endlich wieder von diesem Gestell befreien zu lassen, welches ja ach so schnell wieder abgelegt werden wollte. Aber erst einmals würde sie damit auskommen müssen, und die Ärztin betrachtete mit kaum sichtbarer Belustigung, wie Mitsuki die ersten Schritte damit tat. Sah etwas wackelig aus, und bestimmt nicht geübt. Aber was sollte man erwarten? Den Blick, den man ihr so wutentbrannt zuwarf, ließ sie einfach auf sich ruhen und schenkte ihrem Gegenüber im Gegenzug nur ein leichtes Schmunzeln. Dieses behielt sie bei, bis sich die Türe wieder geschlossen hatte und ohne weitere Gedanken daran zu verschwenden, wandte sie sich ungerührt dem Chaos auf dem Schreibtisch zu, welches man ihr hinterlassen hatte. Man durfte ja ruhig Abschiedspresente hinterlassen – aber so etwas? Das war doch irgendwie schlecht gewählt. Fakt war jedoch: Es blieb an ihr hängen. So musterte June mit nun eher als schon finster zu beschreibenden Blick den ganzen Rummel und gleich dabei auch nochmals den Rest des Zimmers, das sie mit der ersten Patientin ja wenigstens schon mal eingeweiht hatte. Ob es lange dauern würde, bis der nächste kam? Das stand in den Sternen. Die Gewohnheiten der Schüler hier, was das Sammeln von Verletzungen und übertragen wie ausbrüten von Krankheiten anbelangte, waren ihr fremd. Sie würde es aber bald heraus finden und würde bis zum nächsten Stück Arbeit eine ganze Woche vergehen, war dies hier für sie sicherlich nicht der richtige Platz. Dann wäre es falsch gewesen das Krankenhaus hierfür zu verlassen. So blieb ihr nichts anderes als abzuwarten. Keines ihrer größten Hobbys, um ehrlich zu sein.

Ein Klopfen unterbrach die Ärztin, nachdem sie sich einige Minuten lang damit beschäftigt hatte sich weitere Gedanken über dies und jenes zu machen und bereits etwas Ordnung geschaffen hatte. So saß sie nach wie vor am Schreibtisch vor einem der Fenster und hielt gerade einige Blätter in Händen. Diese hatte sie zum Teil schon auf drei verschiedene Stapel aufgeteilt. Wichtig, eventuell von Nutzen und Müll. Nur kurz den Kopf von diesen gewandt und der Tür zugedreht, widmete sie die augenscheinliche Aufmerksamkeit auch schon wieder den Papieren und gab nur ein „Herein“ von sich. Wieder fehlten höfliche Zugaben wie bitte oder gar die Verwendung von ganzen Sätzen in diesem Fall. Mal sehen wer nun herein spazieren würde. Denn Interesse war auf jeden Fall vorhanden. Es konnte genauso wieder Jemand sein, der hier war um behandelt zu werden, wie es auch Jemand vom Personal sein konnte. War ja nichts auszuschließen. So wartete sie einfach geduldig darauf, das sich das Geheimnis von selbst lüftete. Worauf sie hoffte, war wohl klar...
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