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 Der Hafen

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Bürgermeister Koji

Zen 112
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BeitragThema: Der Hafen   So 11 Okt 2009 - 15:04

das Eingangsposting lautete :

Der Hafen



Hier ankern wenige grosse Schiffe, jedoch viel kleine Boote. Ein bestimmtes Schiff ist hier auch geankert. Die S.K Isola. Sie ist ein Passagierschiff sowohl für Urlauber als auch für neue magische Teenager, die sich für das Waisenhaus & die Schule Shima No Koji interessieren.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 30 Apr 2011 - 10:28

Als er höhrte, dass ihr auch langsam kühl hier drausen wurde, verdutzte er etwas innerlich.
//Anscheinend hat meine Vermutung nicht gestimmt, na ja ich hab noch genug Zeit Lebewesen mit ausergewöhnlichen Fähigkeiten zu studieren, jetzt genieß ich lieber meinen ersten Tag hier.//
,,Ja, es wird wirklich langsam dunkel. Kennst du einen Ort, wo wir weiterreden können? Ich kenn mich hier überhaupt nicht aus, und hier am Hafen gibts wohl nichts anderes mehr."
//Sie scheint mich also zu mögen, na das ist schon mal eine gute Sache.//
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 30 Apr 2011 - 11:04

Um ehrlich zu sein weiß ich leider nicht wohin man gehen könnte. Ich geh dafür zu selten irgendwohin. Aber ich würde Vorschlagen das wir zurück zur Schule gehen, aus der ich vorhin gekommen bin. Da kann man immer etwas finden. Das war das beste was ihr in den letzten zwei Seunden eingefallen war. Würde er mit kommen, sie würde ihn wohl oder übel führen müssen den irgendwann musste selbst er dort hin. Die Kälte macht mri als Nachtwesen zwar nichts aus angenehm ist sie deswegen trotzdem nicht.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 30 Apr 2011 - 11:18

Slevin sah kurz hoch, in der erwartung irgendetwas sehen zu können, sein Blick wieder recht ernst.
,,Zur Schule? Mhm, könnten wir machen, aber ich weiß ja nicht, wer von uns beiden eine größere Abneigung gegen das Gebäude hat."
Er mussste gleich wieder Grinsen.
,,Zu meinem Bedauern muss ich leider sagen, dass ich keine Ahnung habe wo die Schule ist...Ja recht peinlich für einen Lehrer ich weiß."
Er musste Lachen, so sehr amüsierte ihn seine eigene Aussage.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 30 Apr 2011 - 12:31

Naja wieso sollte ich es nicht mögen, immerhin Lebe ich dort ja. Aber komm ich zeig dir den Weg. So lustig fand sie es nun nicht, weswegen sie auch nicht lachte. Aber es amüsierte sie schon während sie voran Schritt um zurück zu gehen. Besser wäre es gewesen wenn sie sich verwandelt hätte aber Slevin konnte nun einmal nicht fliegen und damit er auf ihr reiten durfte kannte sie ihn dann auch weiderrum nicht so gut.


Tbc: ? (mal schaun habs mir noch net überlegt xD)
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Sa 30 Apr 2011 - 12:40

,,Stimmt eigentlich war." Stellte er lachend fest.
,,Na ja, dann wollen wir mal zur Schule gehn, ich werde dir einfach folgen, aber flieg ja nicht weg, ohne dich bin ich hier verloren."
Er Lachte weiter, und folgte ihr schließlich.
Dabei den Drang eine zu rauchen unterdrückend, da er ihr, nachwievor , kein schlechtes Vorbild seien wollte.


tbc: Schule..irgendwo..da xD
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 21 Sep 2011 - 19:43

Zwei Tage, zwei verdammte Tage musste er auf dieserm stink langweiligem Schiff verbringen, einem Schiff aufdem er absolut nichts tun konnte. Nichteinmal seine Gitarren hat man ihm gelassen. Zu groß wäre die Unfahlgefahr, sagen sie. Tzz, was für ein Schwachsinn. Woran sollte man sich an einem Musik-Instrument bitte verletzen? Nun klar wen man es unbedingt drauf anlegte dann war dies sicher möglich, doch nicht wen man pfleglich mit ihnen umging und lieber würde Jukka zur Hölle fahren als das er seine Werkzeuge zerstörte. Er war Musiker mit Leib und Seele er brauchte die Musik um das Tier in sich unter Kontrolle zu halten ausserdem war es die letze Verbindung zu seinem alten Leben. Wie lange er wohl auf dieser Insel würde bleiben müssen bis sie seinen Vater fanden. Der Junge wusste es nicht, was er jedoch wusste war, das das Schiff endlich angekommen war. Mit einem Satz, brachte er den kurzen Absatz zwischen Boot und Steg hintersich und reihte ich gleich ganz Vorne ein. Er wollte unbedingt seine Instrumente und all den anderen Kram welchen er nicht zurücklassen wollte, insbesondere seine Kleidung, war doch ein Andenken an seinen Vater bei ihnen dabei. Doch leider ging es nicht annähernd so schnell wie er wollte. Die Männer welche das Gepäck verwalteten erklärten ihm, man habe sein hab und gut ganz Hinten im Schiff verstaut, da sie zu den schwereren Sachen gehörten. Doch für den Renval war nur eines von bedeutung. Wen er auch nur einen Schaden finden würde, würde er diese dummen Kerle aber sowas von Rund machen. Nein er war kein Gewalttätiger Typ doch was dies anging verstand er keinen Spaß. Beinah Zwanzig Minuten, zwanzig endlose Minuten, in welchen er in seinem Kopf nurnoch einen Gedanken hatte, bis er endlich als seinen Kram in Händen hielt. Den Koffer mit seiner Kleidung, die Taschen welche seine Gitarren beinhalteten, sowie sein Skateboard und den Verstärker. Das wichtigste Ausrüstungsstück überhaupt für einen Musiker seiner Art. Das einige der Leute ihn erstaunt ansahen wie er soviel Kram aufeinmal schleppen konnte, ohne unter der Last zusammen zu brechen interressierte ihn herzlich wenig, er wusste doch schon längst was er war und woher seine unmenschliche Kraft kamm. Warum musste man ihn immer wieder darauf stoßen. Ja in der Tat es waren weitaus weniger Personen als sonstwo, vermutlich weil die meisten von ihnen so etwas gewohnt waren, dennoch war es dem sonst so offenen Jungen unangenehm wegen so etwas angesehen zu werden. Einer der Vielen Gründe wieso er auch nach dem Verschwinden seines Vaters weiter dessen Übungen durchzog. Ein wenig Abseits der Boote, legte jedoch auch er eine Pause ein. Jukka würde zwar behaupten das er dies nur tat um seine Sachen zu untersuchen, doch hatte ihn die Boot´s Faht mehr angestrengt als Gedacht, weshalb er eine Pause gebrauchen konnte. Aber warum die Zeit nicht nutzen. Als erstes war das Skateboard dran. Genaustens wurde es begutachtet und für in Ordnung befunden, bevor er zu seiner Elektrischen Gitarre überging. Auch diese hatte keinen Schaden, zumindest keinen neuen. Seiner Akustik Gitarre ging es da nicht anders und dann kamm sein Snowboard. Schon als er es in die Hand nahm vergass er die Untersuchung und verlor sich wieder an Erinnerungen. Das Lachen Alek, der Strahlende und Erleichterte Blick von Anniki, als die Beiden unten angekommen waren und das ohne sich zu verletzen. Schöne Zeiten hatte er mit den beiden Erlebt und würde es nach ihn gehen würde er auch so schnell wie möglich wieder hinfort von hier. Doch so wie Esa es ihm erklärt hatte würde er sich wohl auf einen längeren aufenthalt freuen dürfen. Er hoffte nur hier ebenso gute Freunde zu finden wie in seiner Heimat, doch wirklich daran glauben tat er nicht. Niemand konnte Anni ersetzen und das für ihn werden was sie war, da war er sich ganz sicher. Langsam und mit Vorsicht legte er das Board zur Seite, schnappte sich statdessen lieber seine Akustische Gitarre. Vorsichtig strich er über die Saiten, sie waren nicht verstimmt, als wollten sie ihm sagen er solle spielen. Und das tat er dann auch. Die Hände am Hals des Instrumentes, die Finger leicht verrenkt um den ersten Akord zu spielen begann er und erhob seine Stimme. "It's when i seemed to lose the only thing I care" Nicht immer traff er die Tonlage des Song´s doch war es ihm egal. Er spielte es ja auch während seine Gedanken ganz wo anders waren.....
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 23 Sep 2011 - 16:22

pp: Raum E5 – Sternenklasse

Caprice hatte keine sonderlichen Probleme gehabt, die Toiletten zu finden, schließlich befanden sie sich in derselben Etage wie ihr Klassenraum und waren dazu auch noch schick gekennzeichnet. Ein Blick auf die auf den zwei Türen abgebildeten Toilettenmänchen hatte Caprice verraten, welche der beiden Räume sie betreten musste, und zwar jenen hinter dem weiblichen Piktogramm. Dort hatte sie zu allererst gründlich ihr Hände gewaschen, mit dem Desinfizierungsmittel, das sie stets mit sich herumschleppte, eingecremt und anschließend einen kurzen Blick auf ihr Spiegelbild geworfen, während sie ihre Haare zurechtgezupft hatte. Zufrieden hatte sie festgestellt, dass das, was sie im Spiegel sah, akzeptabel war, und hatte, indem sie Türklinke penibel mit ihrem Ellebogen hinunterdrückte, die Mädchentoiletten daraufhin wieder verlassen.

Der Hafen schien vom Schulgebäude weiter weg gewesen zu sein, als er es tatsächlich war. Denn Caprice hatte keine Viertelstunde gebraucht, bis sie endlich auf dem hölzernen Steg stand und einen herrlichen Ausblick auf das weite Meer hatte. Sie atmete tief ein und wieder aus. Die Meeresluft tat gut hier. So etwas, und auch die leichte Brise, die sie auf ihrer weichen Haut spürte und die ihr einzelne Haarsträhnen ins Gesicht wehte (während sie sich ärgerte, dass sie sich die Friseurstunde auf den Toiletten hätte sparen können) hatte sie in Belgien nie gehabt. Nur eine Sache passte nicht so ganz in das harmonische Landschaftsbild hinein. Sich gestört fühlend schaute sich Caprice nach der vermeintlichen Lärmquelle um - und wurde fündig. Ein Junge, vermutlich in ihrem Alter, befand sich keine zehn Meter entfernt von ihr und sang etwas, ihrer Meinung nach, ganz Schreckliches, wobei er von der Gitarre, die er spielte, begleitet wurde. Caprice ging einige Schritte auf ihn zu. „Excusez-moi“, sagte sie mit sanfter Stimme, „ich würde es libör haben, wenn du aufhörtest zu singen und … äh ... zu spielen.“ In Gedanken ging sie noch mal die Satzstellung durch. Alles schien korrekt und verständlich.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 23 Sep 2011 - 16:53

pp: Raum E5 - Sternenklasse

Wahrscheinlich war es doch besser gewesen, wenn Leviathan den Weg zum Hafen einfach geflogen wäre. Dann hätte ein kühles Lüftchen für Wohlbefinden gesorgt und er hätte auch nicht so lange gebraucht. Stattdessen ging er den langen Marsch zu Fuss, und das auch noch um die heisse Mittagszeit. Es wäre wahrlich besser gewesen, wenn er sich für ein kurzärmeliges Hemd entschieden hatte; etwas verstohlen zupfte er an dem Kragen seines Hemdes und öffnete dann die obersten zwei Knöpfe, solange er nicht in der Schule war, konnte es der Direktion auch gleichgültig sein, wie er rumlaufen würde.
Mit fester Überzeugung, am Hafen eine gewisse Jukka abzuholen und sie auf ihr Zimmer zu bringen betrat der Nephilim die Bootsanlegestelle, legte die Hand auf die Stirn, um sich etwas Schatten zu verschaffen und linste über das Gelände. Ein Junge der Gitarre spielte "Geil, Gitarre!", ein paar Senioren die gerade das Schiff verliessen, ein kleines Kind, dass gerade auf die Fresse gefallen war. ... Ein Mädchen! ... Dass sich scheinbar mit dem Jungen mit der Gitarre unterhielt. "Hallihallo, du bist sicher Jukka.", mit diese Worten stolzierte er auf die beiden zu, fixierte mit seinen Blicken aber lediglich das Mädchen, dass er abholen sollte. Jawohl. "Ich soll sich abholen.", hing er noch dran und konnte sich keineswegs daran erinnern, dieses Mädchen vielleicht gerade vor ein paar Minuten noch im Heilkundeunterricht der Sternenklasse gesehen zu haben. Auch, dass sie eigentlich garkein Gepäck dabei hatte, verwunderte Leviathan nicht sonderlich. "Oke, komm, es is ein etwas längerer Marsch." Schon zog er vorsichtig an ihren Arm und wollte sich bereits wieder umdrehen, um mit ihr von dannen zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 23 Sep 2011 - 17:37

Ein paa Minuten saß er nur dort und spielte sein Instrument und wurde auch als bald von einem jungen Mädchen angesprochen. Jedoch anders als er es erwartet hatte. Mit einem Lächeln musterte er sie zupfte aber noch weiter die Saiten seiner Gitarre. Sie schien ungefähr in seinem Altr zu sein und roch auch garnichteeinmal so schlecht. Langsam legte er das Instrument auf seine Beine und blickte der Jungen Dame nun direkt in die Augen. "Magst du mein spiel etwa nicht?" fragte er grinsend und blickte sich nach weiteren Personen um welche sich gestört fühlen könnten, doch konnte er keine Entdecken. Im Gegenteil es tauchte noch eine weitere Person auf, anscheinend um ihn abzuholen. Doch sein Blick lag nur auf dem Mädchen. Anscheinend war er dem Finnischen nicht mächtig und dachte er solle ein weibliches Wesen hier vom Hafen fortbringen. Kurz beäugte er den Jungen, welcher nur so nach Testoteron roch. Vielleicht hatte er sich ja ein Date oder so erhofft wen er die vermeidliche Frau namens Jukka abholen würde. Langsam erhob sich der junge Mann, schüttelte kurz den Kopf bevor er dem Jungen lachend eine Hand auf die Schulter legte. "Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber ich bin Jukka." Ein breites grinsen zierte die Lippen auf seinem Gesicht, bevor er sich nocheinmal kurz abwandte und das INstrument in seinem Koffer verstaute. Schließlich sollte es ja keine Schäden davon tragen. "Darf ich fragen mit wem ich hier die Ehre habe?"


_______
Out: Entschuldigt nicht so toll bin grad etwas im Stress
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 23 Sep 2011 - 19:53

Ob sie sein Spiel nicht möge, fragte der junge Mann, und Caprice runzelte die Stirn. Selbstverständlich mochte sie es nicht. Warum sonst hätte sie ihn darum gebeten, mit der Lärmbelästigung aufzuhören - gut, ganz so hatte sie es natürlich nicht formuliert, schließlich war sie ja kein Unmensch. Doch es waren weniger sein Gesang und sein Gitarrenspiel als die Musikrichtung, die Caprice nicht leiden konnte. Punk oder Metal. So, vermutete sie jedenfalls, bezeichnete man diese Art von Musik - falls so etwas die Bezeichnung Musik überhaupt tragen durfte - und Caprice war zum einem der Liedtext zu gemeingefährlich und zum anderen der Gesang zu monoton und gleichzeitig zu schrill. Nein nein, so etwas durfte eine vornehme Lady aus belgischem Hause nicht tolerieren. Man bezeichnete Caprice zwar stets als flexibel und unvoreingenommen, aber bei wilder Musik hörte es eindeutig auf. Doch gerade als sie weiter Klage erheben wollte, kam ihr schon der nächste gleichaltrige Junge (sie glaubte, ihn bereits im Unterricht vorhin gesehen zu haben) dazwischen. Und der war nicht nur gänzlich von der Gitarre begeistert, sondern labberte Caprice auch noch unverschämt von der Seite an. Doch diese blieb gelassen. Wie immer.

Der neu dazugekommene Junge begrüßte Caprice mit einem freundlichen Hallihallo und sprach sie, so weit sie es richtig verstanden hatte, mit dem Namen Jukka an. Jukka hätte natürlich auch genauso gut ein anderes Wort für Tischkante sein können, was dem Satz jedoch eine ganz andere Bedeutung gegeben hätte und somit ziemlich sinnlos gewesen wäre. Wie dem auch sei, Caprice gab man wie üblich keine Zeit um mit einem Pardon? zu reagieren, sondern griff sie direkt am Arm und zog sie etwas mit. „Arrête!“, befahl sie mit eindringlicher Stimme und versuchte auf der Stelle stehen zu bleiben, was nicht ganz einfach war, da ihr Entführer stärker war als sie. Daraufhin kam ihr jedoch schnell in den Sinn, dass der Junge sie vermutlich gar nicht verstanden hatte, da sie schließlich auf ihrer Landessprache zu ihm gesprochen hatte. „Lass mich bitte los!“, korrigierte sie sich also und hatte die Gelegenheit ebenfalls dazu genutzt, um ihren doch ein wenig groben Befehl mehr wie eine Bitte klingen zu lassen. Nun war der Gitarrist an der Reihe und klärte, indem er sich als Jukka vorstellte, das Missverständnis auf.
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