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 Der Hafen

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Bürgermeister Koji

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BeitragThema: Der Hafen   So 11 Okt 2009 - 15:04

das Eingangsposting lautete :

Der Hafen



Hier ankern wenige grosse Schiffe, jedoch viel kleine Boote. Ein bestimmtes Schiff ist hier auch geankert. Die S.K Isola. Sie ist ein Passagierschiff sowohl für Urlauber als auch für neue magische Teenager, die sich für das Waisenhaus & die Schule Shima No Koji interessieren.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 20:25

Seinen Namen hatte ich gespeichert. Zwar war ich nicht der Typ “Mensch” der davon befreit war, nicht immer mal wieder ins Fettnäpfchen zu treten - was ich ja grundsätzlich tat - aber es änderte nichts an der Tatsache, dass ich doch gewisse Dinge im Kopf behalten konnte. An dieser Schule hatte ich diesbezüglich auch gar keine andere Wahl. Allerdings war ich - zur “Freude” meinerseits - nicht der einzige, welcher sich um den gestolperten zu kümmern vermochte. Aber so wie es schien, schien alles okay zu sein, wurde mir das auch - wenn auch etwas stotternd - versichert. Daher nickte ich nur etwas, um mich dann aber selber auch wieder schweigend zu erheben. Im Normalfall - wenn ich so nun im “Kreis” der Kinder stand, fühlte ich mich noch älter, als ich es eigentlich schon war. Und irgendwie fühlte ich mich auch nicht so ganz wohl bei dem Gedanken, hier irgendwie “mitmischen” zu wollen. Ich passte nicht in dieses Grundprinzip hinein. Das deprimierte mich irgendwie. Selbst Liam gegenüber fühlte ich mich einfach nur alt. Dabei war dieser regelrecht das “blühende Leben”, auch wenn er durchaus etwas schräg drauf war und ich auf ihn… uhm, ja. Das war etwas anderes. Und jetzt fiel mir auch wieder ein, warum ich eigentlich hier war. Ich wollte daran nicht mehr denken. Es einfach vergessen und nicht länger so tun und mich fast wie ein Teenager verhalten. Immerhin, ich war doch alt und kein Jungspund mehr! Ich hatte mich zu benehmen! Er war wesentlich jünger! Jetzt fing ich an, mich lächerlich zu machen, oder? Ein Gefühlschaos mochte ich überhaupt nicht. Ich brauchte unbedingt Ruhe.

Und auch diesen Namen merkte ich mir - warum? Angewohnheit und der Höflichkeit wegen. ”Gilbert Nighray, Lehrer für Geschichte und Heilkunde“, ja, bla, interessierte doch sowieso keinen. So langsam verfiel ich - innerlich - wieder meinen Depressionen. Zum Haare raufen war es. Die Hände längst wieder an Ort und Stelle gepackt, wandte ich mich nun mehr den beiden zu. Aber dieses mal darauf achtend, nicht aufdringlich zu wirken - meines Blickes wegen. Nicht erneut. Den Weg zur Schule würde ich - hoffentlich - auch noch zusammen finden, war mein Orientierungssinn doch gleich… uhm, null, wenn ich daran dachte, dass ich am heutigen Morgen auf einem Bahnhofsfriedhof gelandet war und nicht mehr raus fand… dann war das schon verdammt mager. ”So kann ich wohl euch beiden gleich den Weg zur Schule zeigen“, ein warmes lächeln bildete sich auf meinen weichen Zügen und ich schaute den Steg hinab zum Festland, ”dort könnt ihr eure Quartiere beziehen und euch erstmal zurecht finden.”

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 20:53

Ich wunderte mich, ehrlich gesagt, das Gilbert wirklich ein lehrer war. Nun ja, man sah ihm an das er kein schüler mehr war, aber dennoch... nun, er sah nicht wirklich wie ein Lehrer aus. Die lehrer die ich kannte waren... nun ja, anders. Stinklangweilig eben. aber nunja, hier war nichts "normal", so wie mehrere tausend seemeilen entfernt, in meinem alten zuhause. Aber mein altes zuhause war mit meinem alten Leben geknüpft; und daran wollt ich mich hier trennen. Hier wollte ich ein neues Leben beginnen,weshalb ich jetzt versuchen wollte mich abzulenken. Wärend gilbert,-oder sollte ich jetzt mr nightray sagen? er war ja schließlich einer unserer lehrer -, noch erklärte das er uns den weg zur schule und zu den unterkünften zeigen wollte, war ich immer noch in gedanken versunken.
Doch als ich wieder aufblickte und mcih aufrichtete, sah ich ein warmes, gefühlvolles lächeln in den augen gilberts. Als er mich eben angelächelt hatte war es mehr wie bei mir... nicht so...warm... war er doch so ein lehrer der für die schule und den unterricht starb...? ich seufzte wieder innerlich. nunja, wenigstens war er nicht so abgehoben. zwar manchmal eine ein wenig altertühmliche sprache aber... nunja, das war kein problem.
Ich ging zu meinem Mottorad, schnappte mir den helm, hielt yue den beifahrerhelm hin und sagte: "hier. wir können neben Gilbert,- oder mir nightray-,her fahren. Ich bin vom segeln müde, und ich dneke dir tät es auch besser wenn du nicht wieder hinfällst." ich deutete auf die schrammen an händen und gesicht. Dann wendete ich mich gil zu. Ich hatte mcih übrigens entschlossen ihn "gil" zu nennen, wenn ich über ihn nachdachte. sonst würde ich immer denken: mr nightray oder gil? nun das war eine lösung die...nichts von beiden war."Entschuldige das ich dir nicht den platz angeboten habe, aber ich denke sie können mir zustimmen wenn ich Yue ein wenig helfe.nun, wenn sie wollen können sie sich noch hintendrauf quetschen und den weg sagen aber... nun ja..." ich lächelte und setzte mich dann auf das mottorad und startete den motor. "Yue, was ist? kommst du? " fragte ich, und rutschte noch eins tück nach vorne damit dieser genug platz hatte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 21:07

"Äh...." mir wurde ein Motorradhelm entgegen gehalten. Irgendwie sträubte sich alles in mir auf dieses Gefährt aufzusteigen. Aber als Langweiler wollte ich auch nicht darstellen, und irgendwie hatte der Junge recht. Eh ich mich wieder hinpacke... Also nahm ich den Helm und setzte ihn auf. Schnell griff ich nach meiner Tasch und schwang mir den Gurt über die Schulter. Dann schwang mich hinter ihm auf das Motorrad. Es war doch wirklich nett von dem Lehrer uns den weg zu zeigen... Wie hieß er? Gilbert Nightray... Er war nett, aber ziemlich ruhig... was ich nicht wirklich verstand... aber nun gut... Jetzt war es erst einmal wichtiger nicht wieder vom Motorrad zu fallen, also klammerte ich mich erst einmal an mein gegenüber. Mir war scheiß egal was er jetzt dachte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 21:31

Nur kurz schüttelte ich den Kopf, belächelte seine Aussage, ”ist schon gut. Ich bestehe nicht darauf. Immerhin besitzt mein Körper zwei gesunde Beine, welche ich sinnvoll zu nutzen weis“, auch wenn ich noch meine Flügel besaß. Doch diese hatte ich heute schon zu oft dazu getrieben, zum Vorschein zu kommen. Noch immer schmerzte mir etwas der Rücken deswegen. Und das wollte ich nun wirklich nicht fördern. Sie sollten sich beruhigen, genauso wie meine Schultern, in welche Liam seine Krallen versenkt hatte. Ruckartig - für einen Bruchteil einer Sekunde verstummte mein lächeln und ich starrte vorweg auf irgendeinen Punkt, wodurch ich auch leicht die Augen weitete. Abwesend von allem, was sich um mich befand. Allein der undefinierbare Punkt wurde registriert. Doch verflog er wieder und ich strich mir seufzend etwas durchs Haar. Schon wieder hatte ich an ihn gedacht und das ließ mich so langsam innerlich untergehen. Die Tatsache, dass ich mich vor ihm fast selber verloren hatte, weil er sich in eine Katze verwandelt hatte, hatte mein psychisches Gleichgewicht total gestört und verwüstet. Natürlich machte ich Liam keinen Vorwurf deswegen, war es doch meine Schuld. Einfach des Faktes wegen, weil ich eine verflixte Phobie gegen vielerlei Dinge und auch Tiere hatte. Vor allem Feuer bereitete mir ein traumatisches Erlebnis. Für einen weiteren kurzen Augenblick schloss ich die Augen und versuchte mich dank des sanften Windes wieder zu beruhigen. Die Hand wieder versenk, schob ich die Gedanken fort, um mich wieder mehr auf meine jetzige Situation zu konzentrieren. Er war ein Kollege und so war es wohl auch das beste. Die Gedanken, sie sollten einfach nur fort und mich nicht weiter belasten. In was hatte ich mich da nur verrannt?

So hatte ich mich demnach auch dafür entschieden, neben ihnen herzugehen, auch wenn das nicht gerade das Tempo eines Pferdes war oder dergleichen. Und sogleich - als meine Gedanken, als ich sie einfach innerlich schreiend verjagte, auch wenn es irgendwie schmerzte - holte ich mein warmes lächeln wieder hervor. ”Nun denn, ich geleite euch zuvor auf den Schulhof. Ich denke, dort kannst du deine Maschine sicher abstellen“, ich war schon erstaunt darüber, dass ein Schüler so etwas modernes - ich kam aus der Zeit, wo es so etwas noch gar nicht wirklich gab - besaß. Das Gefährt sah interessant aus, wiederum kroch auch unangenehme Gänsehaut über meinen Körper und ich verspürte das tägliche: Angst vor etwas neuem. Angst vor der Gefahr, die passieren konnte. Daher zog ich es schon alleine stets vor, zu gehen, da ich zum Fliegen auch manchmal etwas zu… dumm war. Mein Blick festigte sich erneut auf irgendeinen Punkt - Stirn runzelnd - doch setzte ich mich daraufhin schon in Bewegung, ”nun denn“, damit leitete ich nun auch den Marsch zur Schule an.

TBC: Mangetsu No Yoru / Die Schule / Außerhalb / Pausenhof

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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 21:45

Ich sah das gil plötzlich abwesend war, und sein lächeln einfrohr. ich wusste nichtw as er dachte. ich wusste nich wieso sich seine augen weiteten. Ich wusste überhaupt nicht was mit ihm los war. Und das machte mir sorgen. Gerade als ich etwas sagen wollte blinzelte er einmal kurz und war wieder wie vorher. Er lächelte wieder, nachdem er ,warscheinlich für sich eine wegwerfende hadbewegung machte und uns sagte das er neben uns gehen würde. "Danke nochmal" sagte ich." Bereit? "fragte ich yue und so wie er sich festklammerte fuhr ich os ohne wirklich die antwort abzuwarten.


TBC: Mangetsu No Yoru / Die Schule / Außerhalb / Pausenhof


[out: sry das ich nich mehr so viel geschrieben hab xD aber naja in dem zsmhang war schwierig ^.^]
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Mi 6 Apr 2011 - 21:53

Eigentlich wäre ich am libsten augenblicklich wieder abgestiegen asl er anfuhr, aber das wäre mit sicherheit die dümmst Idee meines llebens gewesen. Also klammerte ich meinfach noch ein wenig fester an ihn und schloss kurzerhand die Augen. EErst jetzt stellte sich mir die Frage warum ich eigentlich nnichtbgeflogen war... sich n einen Vogel zu verwandeln war ein meiner leictsten übungen.... Vermutlich aber, weil ich ja noch diesen Klotz von Taschge hatte...


TBC: Mangetsu No Yoru / Die Schule / Außerhalb / Pausenhof
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Do 28 Apr 2011 - 17:26

Mit langsamen, aber sicheren Schritten verließ Slevin das Hafengebäude.
//Ist das hier wirklich die richtige Insel? Sieht so Normal aus...// dachte Slevin sich, als er den Hafen so musterte//Ach Quatsch, dass hier ist die richtige Insel, hast nur zu große Ansprüche.Was hast du denn auch erwartet? Du bist nur ein neuer Lehrer, an einer Schule voller abnormaler Menschen, so wie du.Du bist durch kein Magisches Portal getreten und befindest dich nun auch nicht in einer anderen Welt//
Während Slevin die Gegend so bewunderte, setze er sich auch eine Bank in seiner nähe und versank weiter in Gedanken.//...Ein neuer Lehrer...Kaum zu glauben, ich und ein Lehrer...ich bin gerade einmal 19, meine Schüler dürften fast genauso alt sein wie ich!Ich wette die werden mich erstmal für einen neuen Schüler halten...//
Slevin kramte aus seiner Tasche einen Zettel, und studierte ihn, mal wieder.
Er las den Zettel in Gedanken laut vor...
//...pass ja gut auf der Insel auf, dort ist nichts so, wie es scheint! Ich bin ja nicht immer da um auf dich aufzupassen. -Aaron- //
Vor lauter Wut zerknüllte er den Zettel und warf ihn in hohem Bogen weg.
//Was denkt er, sich eigentlich??? Ich kann sehr wohl auf mich aufpassen, auch ohne ihn, schlimm genug das er sich mein Bruder nennt, aber dass ich mich in ihn verwandle, wenn ich in schwierichkeiten stecke, heißt noch lange nicht, dass er mich wie ein Kleinkind behandeln darf!!//
Er hatte genug von dem ewigen rumgesitze, und steckte sich erst mal eine Zigarette in den Mund und rauchte, während er die vorbeifahrenden Schiffe beobachtete.
//So langsam sollte ich mich mal in die Stadt aufmachen, immerhin muss ich auch noch eine Unterkunft finden//
(Eine Möwe flog tief an ihm vorbei, und er bewunderte ihre Art zu fliegen.)
//Ich glaube ich bleib doch noch etwas hier, es ist recht schön hier//
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 29 Apr 2011 - 18:02

-> Mädchengang

Das erste was man hier vernehmen konnte waren die Möwen ebenso die salzige Luft, die sich auf der Haut so anfühlte als würde diese so gleich austrocknen. Kurz vor ihrem Ziel, naja was man halt Ziel nennen durfte, den sie wollte igentlich nur etwas herum fliegen um ihren Ärger über die zwei Mädchen dampf abzulassen, naja aber da der Hafen schon in Sichtweite war und Samantha das Wasser gerne ansah entschloss sie sich kurzerhand hier zu landen. Auf einem großen Platz verwandelte sie sich während dem landen zurück und war nun wieder das Mädchen mit den braunen haaren und den grünen augen.
Ihre weiße Drachengestalt war nun verschwunden, sie wollte kein großes Aussehen erregen was ein Drache der knapp 3 Meter groß war und noch weiter wachsen würde, wohl machen. Nun gut, mutig stellte sie sich an den Rand des hafens und blickte ins Wasserhinein, während sie so vor sich hin schlenderte.
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 29 Apr 2011 - 18:48

Eine Welle von Magischer Energie durchfuhr Slevin, als er gerade seine Zigarette fertiggeraucht hatte.
Er kannte diese Art von Magischer Energie, er kannte sie nur viel zu gut...
// Das war Magie einer Verwandlung...nur was für eine? //
Dank seinem ausgeprägtem Gespür für Magie konnte er sofort die Quelle der Magie aussmachen, aber dennoch zögerte er.// Ich weiß nicht, was das für eine Magie war. Es könnte sofort zu einem Konflikt kommen, und sowas würde sich nicht für einen neuen Lehrer gehöhren//
Er blickte auf sein Spiegelbild im Wasser...//Ich sehe aus wie ein Schüler, jeder wird mich wahrscheinlich auch für einen halten...aber ich werde mich trozdem nicht verantwortungsloss aufführen.//

Er ging lansam am Wasser entlang, bis er schließlich ein junges Mädchen sah.
//Ist sie etwa die Quelle der Magie von eben gewesen? Sie ist so jung, gerade einmal 16, vieleicht 17. Sie muss eine der Schülerinen meiner neuen Schule sein, womöglich sogar eine meiner Schülerinnen!//

Er konnte dem Drang nicht wiederstehn, das Mädchen anzusprechen.
,,Hey, gefällt dir das Wasser? Pass auf, dass du nicht reinfällst!"
Slevin stellte sich neben sie, die Restmagie einer Verwandlung sofort warnehmend.
//Soll ich mich gleich als neuer Lehrer vorstellen? Immerhin sollte sie bei einer so starken Magie, sofort meine Aura spüren , womit ihr eigentlich klar werden sollte, dass ich kein Schüler sein kann. Am besten warte ich erstmal ab.//
,,Ich heiße Slevin, Slevin Baylon, und du?"
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BeitragThema: Re: Der Hafen   Fr 29 Apr 2011 - 19:05

Sie blickte auf, da war ein junge. Er kam auf sie zu und sie sollte doch auf passen damit sie nicht rein viel. Er selber war ebenso nah am Rand, weswegen er es lieber selber befolgen sollte. Nunja sie trat nun wirklich einen Schritt zurück, nicht weil sie verunsichert war aber es könnte ja auch sein das er sie hinein schubs, was wusste Samantha schon davon was für Typen hier herum liefen. Vor allem nach dem sie es mit einem Halbwesen zu tun hatte. Die waren meistens schlimmer wie die Reinblütigen weil fast alle sich ausgestoßen fühlten.
Auch wenn sie zwei Sachen konnte, war es eher so das sie sich mehr als Drachen ansah als ein Mensch, den das war sie nunmal. Die Uralten Geschöpfe der Nacht und Erde waren nun mal mächtig genug um Menschengestalt anzunehmen.
Seine Aura spürte sie sehr wohl, doch da ihre Tierischensinne keine Gefahr aussenden, achtete sie auch nicht wirklich darauf. Das Wasser, ist sehr ruhig aber ein einziger Windstoß kann es wild und Gefährlich machen, wer findet das nicht schön?Gab sie nun endlich zu Antwort. Nach dem das Mädchen eine lange Zeit geschwiegen hatte. Samantha Tudor, heiße ich. Mit einer Hand bewegung wischte sie sich die Haare aus dem Gesicht. Ihr Gegenüber sah recht jung aus, weswegen sie wirklich vermutete einen etwa gleichaltrigen vor sich zu haben.
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