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 Kain Kurosawa | Erzieher | Fertig

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Kain
Erzieher
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Zen 0
Anmeldedatum : 07.09.18

BeitragThema: Kain Kurosawa | Erzieher | Fertig    Fr 7 Sep 2018 - 21:23

 

Kain Kurosawa
Erzieher






» Allgemeines «


Nachname: Kurosawa (geb. Echidna Amun Heh,
nahm später den Namen Ootsuki an
und legte diesen Namen nach der Hochzeit mit Yoru Kurosawa ab.)
Vorname: Kain
Spitzname: Drache (von Yoru wenn sie alleine sind)
Geburtstag: 15.03.1989
Alter: 26 Jahre
Rasse: Dämon
Geschlecht: männlich
Sexuelle Orientierung: Demisexuell
Beziehungsstatus: verheiratet
Ankunft auf Isola: 2012 und 2015



» Äußerlich «


Statur: sportlich, trainiert
Größe: 1,82m
Gewicht: 71kg
Augenfarbe: gelbgolden
Haarfarbe: braunes, wuscheliges Haar welches auf der rechten Seite hin bis zur Schulter in einen eher rötlichen Ton übergeht.
Piercings/Tattoos: Eine Drachentattoowierung am linken Arm welche sich vom Handgelenk bis zum Schulterblatt hinauf zieht.
Kleidungsstil: praktisch, traditionell -  Sein alltägliches Outfit, welches er trägt, besteht aus einem weißen Shirt, einer schwarzen Hose und ebenso schwarze Schuhe. Über dem Shirt trägt er eine schwarze, kurz geschnittene Jacke, welche rote Ärmelsäume hat. Die Ärmel reichen dabei bis zu den Ellbogen. Auch die Innenseite der Jacke ist rot, während diese auch goldene Einzelheiten hat, an den Knopflöchern, sowie die Knöpfe an sich selbst, am Kragen sowie an den Ärmelkanten der Schultern.

Zum Outfit gehört auch ein rotes Trachtentuch, welches innen gold ist und ebenso goldene Fransen besitzt. Dieses Trachtentuch trägt Kain um den Hüften, mitsamt einem violetten Band. Schließlich noch eine Kette, die Kain um den Hals trägt, mit einem schwarzen, dünnen Lederband und einem goldenen Anhänger, sowie schwarze Handschuhe, die etwas mehr als die Hälfte der Handfläche mit bedeckt. Jedoch ist er auch mal mit einem Hoodie oder anderen lockeren Kleidungsstücken anzutreffen. Die Kette trägt er von allen Dingen immer. Denn es war ein Geschenk von Yoru, das erste, was er von ihm bekommen hatte.

Er hält sich in dieser Hinsicht also eher einfach. Anzüge z. B. trägt er nur in den sehr seltensten Fällen und auch nur, wenn es sein muss.
Besondere Merkmale: Er trägt so gut wie immer ein Trachtentuch um die Hüften. Zudem sein großes Tattoo am linken Arm und die roten Haarspitzen.
Fotoalbum:
Spoiler:
 


» Gut zu wissen «


Charaktereigenschaften und Eigenheiten:
»  Schon als Kleinkind war Kain eher ruhig und ein Einzelgänger. Auf den ersten Blick wirkt er auf  seine Umgebung kühl und unnahbar. Vieles scheint ihm gleichgültig zu sein, was oftmals gar nicht so ist. Lernt man ihn erst mal kennen, merkt man, dass er sich mit zwischenmenschlichen Beziehungen schwer tut, was vermutlich daran liegt, dass er als Kind kaum Beziehungen zu anderen Wesen hatte. Trotz seiner ruhigen Art oder auch gerade deswegen hat Kain seine Schützlinge so gut wie immer im Blick, da er diese und ihr Verhalten eher beobachtet und daraus meist seine Schlüsse zieht. So kann er in einem Streitfall schnell diesen klären, da er diesen im Vorfeld bereits beobachtet hatte. Tatsächlich ist Kain auch sehr belesen und kann daher auch den einen oder anderen Ratschlag geben, wenn einer nötig sein sollte oder kennt sich auch mit Dingen aus, die man von ihm gar nicht erst erwarten würde. Doch spielt er sein Wissen eben erst dann aus, wenn es gebraucht wird.

Aber wenn man ihn erst Mal richtig kennt, merkt man, dass Kain eigentlich eine nette Person ist und ein warmes Herz hat, welches er eben nur schützt. Nur selten huscht mal ein Lächeln über seine Lippen, aber wenn, dann kann man sich sicher sein, dass es ein ehrliches Lächeln ist. Er ist sogar auch mal für den einen oder anderen Spaß zu haben, wenn auch nur selten und weil er nicht wirklich einen Sinn dafür hat. Meistens wirkt er daher auch unbeholfen und orientiert sich am Verhalten Anderer, jedoch ist er auch mal schnell überfordert, wenn er nicht weiß, wie man mit einer bestimmten Situation umgeht. Früher konnte damit meistens gar nicht umgehen und hatte sich wenn dann direkt verzogen.

Doch heute weiß er, dass dies nicht geht, da er nun Schützlinge hat, um die er sich kümmern muss und auch will. Daher gibt er sich Mühe, jeden seiner Schützlinge das Gefühl zu geben, dass sie jederzeit zu ihm kommen können, wenn etwas ist. Denn aus eigener Erfahrung weiß er ja wie es ist, wenn man keine oder kaum etwas wie eine Familie hat. Vor allem aber auch wie es ist, von der Familie verstoßen worden zu sein. Das kann Kain seiner Familie heute noch nicht verzeihen, auch wenn er familiäre Beziehungen zum neuen Oberhaupt pflegt.  

Als Dämon hat er allerdings auch dunklere Züge, die sich gegen Jene richtet, welche sich an seinen Schützlinge vergreifen. In dem Punkt kennt er, wie sein Ehemann, nichts und stellt sich schützend vor sie, wenn es nötig sein sollte. Allerdings wird er durch die Nacht auch offener, redet mehr und wird auch deutlicher in seinen Meinungen. Wobei ihm in der Zeit mit Yoru auch aufgefallen war, dass er recht besitzergreifend und eifersüchtig werden kann. Er mag es überhaupt nicht wenn sich Jemand mit gewissen Absichten an seinen Yoru ran wirft, was den sonst eher ruhigen Kain doch schon mal wütend machen kann. Doch besitzt er seit ihrer Eheschließung eine gewisse Tolerranzgrenze. Zudem beobachtet er erst einmal, um die Absichten Anderer klarer definieren zu können, bevor er sein Schwert zieht.



Vorlieben:
» niedliche Dinge (was er niemals zugeben würde und versucht es sich nie anmerken zu lassen)
» Gutes Essen (hauptsächlich was Yoru kocht)
» Seine Ruhe
» Feuer
» Yoru & Anubis, Kains kleiner Bruder
» Training
» hin und wieder mal die Kleidung seines Mannes zu tragen. (am liebsten dessen Hemden)
» sich bei seinem Mann ankuscheln zu dürfen
» lange ausschlafen
» sich um seine Schützlinge kümmern
» Bevorzugt das Alleinsein, hat aber auch nichts gegen etwas Gesellschaft von Leuten, welcher er schätzt
» leiht sich gerne Yorus Lesebrille aus, um diese selbst zu tragen (als auch andere Dinge)

Abneigungen:
»Zitronen
» Nervensägen und Lärm
» Menschenmassen
» Lärm
» Vertrauensbrüche
» in aller Frühe geweckt zu werden
» seine Vergangenheit
» Aufdringlichkeit
» Besserwisser
» Vorurteile
» Ungerechtigkeit
» wenn man sich an Unschuldige vergreift

Besonderheiten:
Oft laufen Kain Katzen nach, die ihm selbst bis Nachhause folgen.
Allerdings stört er sich nicht daran, sondern nimmt sie gerne mit Nahchause,
da Kain Katzen unheimlich gerne hat.

Ängste:  Seinen kleinen Bruder nicht wiederfinden zu können.
Sein Familienerbe wieder einsetzen zu müssen und Anubis oder Yoru zu vergessen.
Hobbies: Lesen, Schach spielen, schlafen, Spaziergänge, Motorrad fahren (er besitzt ein eigenes)
Lielingsspeise: Frühlingsrollen, Galette des Rois, weiße Mochi mit grünem Tee Topping
Lieblingsgetränk: Tee, Wasser, manchmal gerne auch Cola um wacher zu werden
Inventar: Schlüsselbund, Handy, Portmonee mit zwei Bildern.
Das eine zeigt ihn mit seinen Brüdern und das andere ihn mit seinem Ehemann.


» Leben «


Geburtsort: Ägypten, Luxor
Familie: Ist bescheiden bis auf Anubis, dem er als einzigen neben Yoru wirklich Zuneigung entgegen bringt. Abel bewegt sich da eher im Grenzbereich...
Was Re, den ältesten seiner Geschwister, betrifft, so hat er zu ihm eine respektbasierende Beziehung. Zwar traut er ihm nicht umbedingt, doch akzeptiert und respektiert ihn Kain als Teil ihrer kleinen Familie, weshalb er auch dessen japanischen Decknamen als richtigen Namen angenommen hat.

Eltern

Vater - Maahes Echidna Amun Heh †

Mutter - Nefertani Echidna Amun Heh †

Ziehmutter Atrana Hirados - †


Brüder

Re Echidna Amun Heh - Der nervigste Bruder von allen,
wenn man nach Kain geht.
Denn ruft er ständig an und quatscht von Dingen,
die Kain nie erfragt hat. Doch sind es meistens nützliche Dinge.
Daher ist das Verhältnis zu diesem recht gut, für Kains Verhältnisse,
da auf Re, trotz seines schwer einschätzbaren Charakters, Verlass ist.

Abel Ootsuki (geb. Echidna Amun Heh) - Mit seinem Zwillingsbruder hat Kain
mehr oder weniger gebrochen,
da dieser einfach egoistisch und inzwischen selbstverliebt ist.
Jemand mit dem er wirklich nichts mehr zu tun haben möchte,
auch wenn dies traurig sein mag.

Anubis Ootsuki (geb. Echidna Amun Heh) - Sein kleiner Bruder,
für den Kain fast alles tun würde.
Zwar konnte er dies Anubis nie wirklich zeigen,
doch hat er den Kleineren wirklich gern
und möchte heute für ihn da sein,
wann immer er kann.

Abgesehen von ihnen gibt es noch 25 weitere Geschwister, zu denen Kain jedoch keinen Kontakt hat und auch keinen möchte.

Die Familie Echidna Amun Heh


In ihrem Heimatland werden sie als Shaytan allayl (شيطان الليل) bezeichnet, was nichts anderes als Nachtdämon bedeutet. Oft werden sie allerdings der Einfachkeit wegen nur Echidna ("mythisches Ungeheuer") genannt. In der Welt der übernatürlichen Wesen hat sich diese Familie schon lange einen Namen gemacht. Allerdings eher im negativen Sinne. Generationen von Dämonen, welche sich dem Spiel namens Leben hingaben, indem sie in die Leben anderer eingriffen. Entweder arbeitete man mit ihnen oder gegen sie. Unterschiede machen sie nicht. Selbst wenn ein eigenes Familienmitglied auf der anderen Seite des Schlachtfeldes steht. Zwar haben sie ein hohes kulturelles Interesse und sind auch regelrecht darauf versessen sich so viel Wissen wie möglich anzueignen. Doch sind sie gleichzeitig eine kriegerische Familie, die den Kampf liebt. Der Tod ist dabei ihr stetige Begleiter. Ob nun als Auftrag oder im eigenen Interesse. Sie verfolgen ihr Ziel, bis sie es eleminiert haben. Unterliegen sie im Kampf, demotiviert es sie nicht. Das Gegenteil tritt ein und das Adrenalin erledigt den Rest, womit sie gefährlicher für ihre Gegner werden. Denn ein halbtoter Dämon hat ja nichts mehr zu verlieren. Hinzu kommt, dass sie sich in der Nacht wieder schneller regernerieren können, was einen Kampf gegen sie erschwert und den Gegner verzweifeln lässt.

Da es sich bei dieser Familie um recht eitle und noch häufiger, arrogante Dämonen handelt, lassen sie sich einfach zu einer Herausforderung provozieren. Selbst wenn sie genau wisssen, dass sie diesen Kampf nicht gewinnen können. Es ist für sie nahezu ein Zwang, jedem Kampf anzunehmen. Doch da sie nicht gerade dumm sind, greifen sie auf Notlösungen zurück um fehlende Kräfte ausgleichen zu können. Selbst vor hinterlistigen Aktionen, wie das Stellen von Fallen, schrecken sie nicht zurück. Nur gewonnene Kämpfe sind erwähnenswerte Kämpfe in der Familiengeschichte der Echidna. Drum geben sie ihren Kindern auch Namen von wichtigen Personen aus den Geschichten der Welt oder bennenen sie sogar nach Göttern. Selbst wenn diese nicht ihren Heimatland Ägypten entsprechen. Aufgrund ihres Stolzes, lehren sie ihren Kindern schon früh den Kampf und den Umgang mit dem Tod. Zudem suchen sie sich ihre Partner nach den den Fähigkeiten aus, um möglichst Kinder mit starken Fähigkeiten zu "kreieren". Wobei sie doch noch ein winziges Kriterium haben. Die Augen ihrer Partner müssen seit vielen Generationen gelb vererbt worden sein. Der Grund hierbei ist einfach, dass sie gelbe Augen eher als dämonisch ansehen. So sind auch die von den Echidnas sogenannten Schicksalsfähigkeiten in die Familie gekommen. Jedoch sind diese tatsächlich nicht die stärksten Fähigkeiten, auf die diese Familie stolz ist. Trotz des eher kämperischen Gemüts, feiern Mitglieder dieser Familie gerne und zu jeder möglichen Gelegenheit. Dabei scheuen sie keine Kosten und feiern zum Teil auch mehrere Tage durch. Gesang und Tanz sind dabei die primären Faktoren. Natürlich gibt es auch unter ihnen musikalische Muffel, doch sind die meisten vollkommene Musikaffienen.


Freunde/Bekannte:
Akanori Kurosawa - Yorus Adoptivbruder, also quasi Kains
Schwager. Trotz dass Kain zu beginn Akanori nicht mochte,
weil er oft auf die Beziehung zwischen ihm und Yoru eifersüchtig war,
sind sie heute so etwas wie gute Freunde.
Denn sollte etwas sein,
kann Kain auch jederzeit auf ihn zurückgreifen.

Cyril van Nykvist - sein Ziehsohn, mehr oder weniger.
Dieser stieß ihn manchmal unerwartet vor den Kopf,
doch hat Kain ihn gerne, auch wenn er manche seiner Neigungen
ein wenig befremdlich findet.

Mahin - Kains Astralsphinx, welche er von seinem Bruder Re bekam.
Ihr Name bedeutet so viel wie "Wie der Mond.",
tatsächlich hatte Kain bei ihr lange überlegt,
bis er ihren Namen fand. Als er noch alleine wohnte,
war sie so etwas wie seine Ruheoase.
Das ist sie nun auch heute noch,
wenn er sich gerade nicht bei Yoru entspannt.

Tanaka Kurosawa - Mit ihm hatte Kain nie wirklich etwas zu tun. Das erste mal traf er diesen Mann, als Yoru ihn ihm vorstellte und auch ihm erklärte, dass er Kain heiraten wollte. Symphatisch findet er seinen Schwiegervater nun nicht, doch kann Kain auch kein schlechtes Wort über ihn nennen.

Karase Sendagawa - ein flüchtiger Bekannter aus der Firma Kurosawa Technology, welcher ihm seine Armschiene Kara schenkte. Kain kann ihn nicht wirklich einschätzen, auch wenn er für die Klaue dankbar ist.

Bisheriges Liebesleben:
Yoru Kurosawa - seine erste und einzige Liebe, welche er auch heiratete. Trotz dass Kain sich Yoru gegenüber immer mal wieder abweisend oder zurückhaltend zeigt, liebt er diesen innig. Er kann nur nicht wirklich mit den Gefühlen anderer umgehen, da diese ihn schnell mal überfordern. Jedoch zeigt er seinem Ehemann aber auch, dass er ihn liebt, indem er sich an ihn kuschelt oder sich allgemein die Zuneigung bei ihm holt, wenn er sie braucht. Da reicht schon ein Kopftätscheln oder ein liebevolles über die Wange streichen, um den Ägypter fürs erste zufrieden stellen zu können. Er ist aber auch froh darüber, dass Yoru ihn so lieben kann, wie er ist und auch eher verständnisvoll reagiert, wenn Kain sich abweisend verhält.

Vergangenheit: Geboren, wie all seine Geschwister, wurde Kain in Luxor, einer Stadt in Ägypten. Und bis zu seinem fünften Lebensjahr lebte er auch mit seinem Zwillingsbruder Abel bei ihrer Familie. Doch als sich herausstellte, dass weder er noch Abel eine der dämonischen Fähigkeiten inne hatte, welche die Familie vererben konnte, verstieß man beide und tat seitdem so, als wären sie nicht Blutsverwandt mit den Zwillingen. Es dauerte nicht lange, bis eine Lösung für dieses "Problem" gefunden wurde. Kain und sein Bruder wurden ans andere Ende der Stadt Luxor in ein Haus eingesperrt. Zwar hatten sie Bedienstete und sozusagen eine Nanny welche sich um die Beiden kümmern sollte, jedich fühlte sich Kain wie ein Ausgestoßener. Doch wusste er in dem Alter nicht genau warum das ganze passiert ist und so war wie es gekommen war.

Ihnen wurde nichts gesagt, auch nicht von den Bediensteten, welche sie stets mitleidig ansahen. Doch belauschte Abel, welcher von Natur aus der neugierigere der beiden Zwillinge war und nichts von Regeln hielt, zwei Bedienstete, die sich alleine zu sein glaubten. So erfuhren die beiden Zwillinge, warum sie sich in dem Gebäude fanden und warum sie von der Familie verstoßen wurden. Kain, welcher das wie Abel, nicht verstand, entschied sich seine Schwäche auszumerzen indem er sich schwor, stärker zu werden. Abel machte nicht mit, weil er ihr Schicksal augenscheinlich schnell akzeptiert hatte. So trainierte sich Kain zunächst in Schnelligkeit, auch wenn er noch nicht wirklich Ahnung vom richtigen Trainieren hatte. Da ihm Fernsehen und Zeitschriften lesen erlaubt war, bat er seine Ziehmutter Atrana ihm die richtigen Dinge zu besorgen, womit er trainieren konnte.

Zwar fand sie es bedenklich und eher unnütz, da sie nicht dran gaubte, dass aus einem Dämonen ohne Fähigkeiten noch etwas nützliches werden konnte. Doch kam sie der Bitte des Jungen nach. Da Kain noch daran glaubte, etwas damit bewirken zu können, trainierte er fleißig weiter. Mit acht Jahren, also drei Jahre später, kamen tatsächlich die Eltern zu Besuch. Doch war der Besuch nicht von langer Dauer. Die Eltern kamen lediglich zurück, um ein weiteres ihrer Kinder an diesen Ort zu sperren. Während Abel all die Fragen stellte, die den Zwillingen seit ihrer Ankunft auf den Herzen lasteten, bekam Kain kein Wort heraus. Er war nie sonderlich gesprächig und auch immer der zurückhaltendere Zwilling gewesen. Doch war es ihm wichtig diese Fragen zu stellen, wozu er im Angesicht ihrer Eltern nicht fähig war. Allerdings interessierte es, sowohl Mutter als auch Vater, nicht weshalb diese nur die Worte an die Bediensteten richteten und dann auch gingen.

Aber diese Enttäuschung reichte um Kain klar zu machen, dass sein Training wirklich nichts bewirkte, um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern zurück zu erhalten. Denn sie wollten sich nicht für sie interessieren. Da er nicht wusste, was er sonst machen sollte, ließ er sich eine Weile hängen und las nur ab und an ein Buch, wenn Atrana ihm dies auftrug. Eigentlich wollte er zu dieser Zeit gar nichts mehr machen. Es war in seinen Augen sinnlos geworden, noch irgendetwas zu machen. Ab und an beobachtete er, wie Atrana sich um den Neuankömmling kümmerte, welcher noch zu klein war, um zu verstehen, warum er hier war.

Eigentlich hatte Kain nicht vor gehabt, sich mit seinem kleinen Bruder auseinander zu setzen. Doch war er von Atrana, welche ihn und Abel immer anhielt, mal kurz auf den Jüngsten aufzupassen, sozusagen gezwungen, es doch zu tun. Drum kümmerte er sich hin und wieder mal um Anubis, so sein Name. Dass dieser sich, sobald er laufen konnte, an ihn hängte, war jedoch nicht geplant. Zumal Abel ihn stetig mit Anubis alleine ließ. Der Kleine konnte also nicht anders, als sich auf Kain zu fixieren, weshalb Kain ihn einfach machen ließ. Als Anubis schließlich alt genug war, bezog Kain ihn in sein Training ein, welches er wieder aufgenommen hate. Denn zum Ziel hatte er sich gesetzt, das Haus zu verlassen und da hin zu gehen, wohin er wollte. Denn dank Abel hatten die Kinder nur noch Nachts Ausgang. Dieser büxte am Tag immer wieder aus und war einmal zum Haus der Eltern zurückgekehrt. Von Atrana, erhielt Kain verschiedene Waffen, woraus er sich letztendlich für ein japanisches Katana names Ookurikara entschied, da er damit am besten umgehen konnte. Zu dieser Zeit erhielt er auch sein Drachentattoo am linken Arm, um die Waffe darin verbergen zu können.

Eines Tages, wie aus dem Nichts, tauchte dann Re auf. Ein Familienmitglied und ältester ihrer Geschwister. Von Beginn an misstraute Kain Re, auch wenn dieser nett erschien. Trotzdem ließ er diesen gewähren und ließ sich von ihm auch mit in andere Städte oder Länder nehmen. Immerhin konnte er das ausnutzen und Erfahrungen sammeln oder Orte erkunden, was er vorher nicht konnte. Doch bestätigte sich Kains Misstrauen, als Re ihm von seinem Plan verriet, welcher beinhaltete, die Eltern zu stürzen und daher mit ihnen zusammen trainieren wollte. Was genau Re mit stürzen meinte, war Kain bewusst nachdem der Älteste ihnen von ihrer Familienphilosophie erzählt hatte. Bei einem Wechsel des Oberhaupts, wird das aktuelle Oberhaupt getötet. Wäre Kain noch ein Kind gewesen, hätte er sich gegen diessen Plan gesellt. Doch nach all den Jahren und nun mit sechszehn Jahren, war es ihm egal, wer die Familie anführte und gegen wen er kämpfte.

Da Re ab dem Zeitpunkt mit offenen Karten spielte, erzählte er Kain auch von den besonderen Fähigkeiten ihrer Familie, die er in ihnen erwecken wollte, da der älteste Bruder sich sicher war, dass die drei jüngsten diese Fähigkeiten inne hatten. Die sogenannten Schichksalsfähigkeiten beinhalteten das Leben, den Tod und die Zeit. Im Grunde befand Kain das ganze eher märchenhaft statt realistisch. Doch war er froh für das Training, welches ihre normalen dämonischen Fähigkeiten hervortreten ließ. Doch machten sie weiter weshalb tatsächlich die Schicksalsfähigkeiten in ihnen hervorgerufen wurden. Kain war der Erste, welcher es bemerkte und auch testete, indem er eine welke Blume wieder zur vollen Blüte verhalf. Er hatte bemerkt, dass etwas in ihm war, das nicht da sein sollte. Warum er die Fähigkeit Leben zu geben erhalten hatte, wusste er nicht. Doch akzeptierte er sie, verwendete sie aber auch nur im Notfall.

So wie im Kampf gegen ihre Eltern Maahes und Nefertani Echidna. Da Kain Re  letztendlich respektierte, rettete er diesem das Leben im Kampf, weshalb sie den Kampf gegen ihren Eltern auch gewannen. Allerdings hatte Kain sich entschlossen, den Namen Echidna abzulegen und Luxor, die Stadt, welche ihm durch das einsetzen seiner Fähigkeit nun fremd geworden war, zu verlassen. Dass Abel sich direkt danach aus dem Staub gemacht hatte, verzieh Kain seinem Zwillingsbruder nie. Da er dies auch nicht verstanden hatte, wollte Kain nach ihm suchen. Zudem wusste der ältere Zwilling nicht genau, was er mit seinem restlichen Leben nun anfangen wollte. Bisher hatte er darauf hingearbeitet, den Käfig, in den man sie gesperrt hatte, zu verlassen. Doch nun wo es so weit war, wusste er nicht wohin. Er wollte sich einen Platz suchen, an dem er hingehörte. Zudem gab es ja auch noch Anubis, um dem sich Kain kümmern wollte, bis dieser selbst wusste, was er wollte.

Doch musste er erst einmal Abel wiederfinden. Als Re die Familieninternen Probleme wegen der Sache mit dem Oberhaupt geklärt hatte und nun auch das Oberhaupt war, erklärte er die drei Jüngsten ihrer Familie wieder zur Familie gehörig. Dafür schenkte er ihnen jeweils eine Familientier, eine Astralkatze. Da Abel jedoch nicht anzutreffen war, behielt Kain die zweite um diese Abel zu geben, sollte er ihn finden. Zudem empfiel Re Kain Anubis zur Insel Isola zu bringen, wo es ein Heim gab, welches sich um Wesen im jüngeren Alter kümmerten, damit Kain sich voll und ganz auf die Suche konzentrieren konnte. Daher folgte Kain dem Rat und brachte den Jüngsten 2012 zur Insel. Jedoch versprach er, wenn alles klar war, zurückzukommen.


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Ohne Anhaltspunkt wäre es natürlich schwierig gewesen, den jüngeren Zwilling ausfindig zu machen. Zwar hatte Abel oft davon geredet, mal nach Amerika oder Japan reisen zu wollen, doch musste sich Kain für ein Ziel entscheiden. Daher suchte er nach Hinweisen im alten Zimmer Abels und fand mehrere Karten und Bilder von Tokio, weshalb es Kain dort als erstes hinzog. Mit der Hilfe von Re, bekam er dort eine Wohnung, doch war es das auch alles an Hilfe, die der jüngere Ägypter annahm. Auch wenn Re darauf bestand ihn weiterhin helfen zu wollen. Doch war es auch eine Sache unter Zwillingen, weshalb Kain weitere Hilfe ablehnte. Allerdings merkte er auch, dass Tokio ohne Hilfe doch zu groß war, um seinen Bruder hier zu finden. Wenn er Pech hatte, würde er Jahrzehnte damit verbringen, Abel zu suchen. Zumal er sich auch selbst versorgen musste, was am Anfang auch nicht sonderlich einfach war. Immerhin hatten sie ja immer Bedienstete gehabt, die alles für sie gerichtet hatten. Doch bemühte er sich, indem er kleinere Jobs anahm. Nicht immer war es leicht und lange musste er üben, um die einfachsten Dinge hinzubekommen. Doch schaffte er es irgendwie sich über Wasser zu halten. Ungewollt telefonierte er jeden zweiten Tag mit seinem ältesten Bruder, da dieser ständig wissen wollte, wie er zurecht kam. Manchmal ließ er sich dann aber auch wieder den ein oder anderen Tipp geben. Praktischer Weise musste er gar nicht fragen. Denn kaum sagte er, was er zur Zeit für einen Job ausübte, sprudelten dem Älteste direkt tausend Dinge heraus. Nervig, aber durchaus praktisch.

Da Kain auch wusste, dass Abel gerne berühmt werden wollte, behielt er sämtliche Klatschpresse so wie allgemeine Charts im Auge. Da er neben dem Arbeiten sonst nichts zu tun hatte, konnte er viel Zeit damit aufwenden. Und tatsächlich. Nach neun Monaten, fand er Abel auf dem Titelblatt eines Magazins. Als sogenanntes Idol, welches sang. Was es genau mit dem Titel auf sich hatte, wollte er nicht wissen. Und Aufhalten wollte er ihn auch schon gar nicht. Er wollte lediglich die Astralphinx abgeben und von Abel eine Erklärung dafür, dass dieser sich einfach so schnell verdrückt hatte. Doch war es nicht gerade einfach an diesen heran zu kommen. Als Idol genoss dieser besonderen Schutz durch sogenannte Bodyguards. Für Kain nichts weiter als hohle Gorillas, weshalb er diese recht einfach austricksen und sich in Abels Hotelzimmer schleichen konnte, als dieser gerade bei einem sogenannten Shooting war. Daher nahm sich Kain heraus, ein wenig herum zu schauen, befand jedoch weiterhin, dass diese Art Leben nichts für ihn war. Da er die Astralpshinx direkt dabei hatte, setzte er diese auch sogleich auf Abels Bett ab, ehe er im Wohnzimmer auf seinen Zwillingsbruder wartete. Dieser kam auch schon nach einer Stunde und staunte nicht schlecht, als er seinen älteren Zwillingsbruder vor sich hatte.

Doch statt sich weiterhin zu wundern, erfreute sich Abel überschwänglich über den unerwarteten Besuch, was den älteren Zwilling mehr als misstrauisch werden ließ. Aber auch mit Grund. Denn Abel schlug ihm vor, mit ihm zusammen als diese singenden Hüpfidolen zu arbeiten. Als Kain dabei erklärte, dass er noch Anubis holen müsste, sollte er in Japan bleiben, sagte Abel, dass dieser doch nicht notwendig sei. Wer Erfolg haben wollte, musste jetzt agieren und nicht später. Zumal die Familie jetzt wo sie frei waren, nicht mehr zählte. Durch diese Worte hatte sich das ganze auch eher schneller erledigt als Kain dachte. Zudem erhielt er auch als Antwort, warum er so schnell gegangen war, nur das er eben so schnell wie möglich sein neues Leben in Angriff nehmen wollte und dabei eben nicht nachgedacht hatte. Besonders hatte er auch nicht an seine Brüder gedacht. Aber ja, sein Bruder dachte nie wirklich nach, bevor er handelte. Das war Kain schon früh bewusst gewesen. Enttäuschung konnte man Kains Gefühlslage nicht benennen. Irgendwo war es ihm auch egal, da er ja schon fast mit einer so simplen Antwort gerechnet hatte. Daher sprach er mit Re darüber und überlegte nun was er selbst tun sollte. Was konnte er mit sich und seinem verbleibenden restlichen Leben groß anfangen? Sein ältester Bruder bot ihm an im Familiengeschäft tätig zu werden. Doch hatte er darauf alles andere als Lust. Daher streifte er noch eine Weile in Japan herum, bis er Jemaden begegnete, welcher ihm später das geben würde wonach er suchte.



Ein Japaner namens Yoru Kurosawa. Bei ihrer Begegnung hatten sie sich im Vorbeigehen zufällig angesehen, doch hielt der Ältere ihn vom Weitergehen ab, in dem er dessen Arm festhielt. Das Knurren und die äußerst feindseeligen Worte ließen den Japaner mehr als kalt. Vermutlich war dies, was Kain so sehr an ihn fasziniert hatte. Dass er sich von so etwas nicht hatte beeindrucken lassen. Sie liefen sich seltsamer Weise öfter über den Weg als Kain wollte, weshalb er schon dachte, der Kerl würde ihm auflauern. Doch bemerkte er schließlich, dass sich in der Nähe seiner Wohnung ein Waisenhaus befand, in dem der Schwarzhaarige arbeitete. Normalerweise war Kain niemand von der neugierigen Sorte. Dennoch zog es ihn mal dorthin, als er Yoru gesehen hatte. Wie dieser mit den Kindern arbeitete, hatte irgendetwas in Kain ausgelöst, was ihm sagte, dass er dies auch tun wollte. So einfach mit Menschen umzugehen und sich um sie zu kümmern. Nicht selten musste er an Anubis denken und fühlte sich genauso auch immer wieder schuldig, dass er ihm nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Yoru war es natürlich nicht entgangen, dass Kain ihm immer wieder mal, ja er tat es von da an öfter, folgte und beobachtete. Daher zog dieser ihn mal mit. Direkt wurde er von den Kindern herzlichst aufgenommen. Am Anfang war es noch recht verwirrend, doch besuchte und half er von da an regelmäßiger im Waisenhaus mit und lernte auch so, offener zu werden. Zwar hat er auch heute noch die ein oder anderen Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen, doch schaffte er es immer mehr sich durchzuringen und zumindest den Kindern gegenüber offener zu werden. Aber auch Yoru gegenüber. Dieser nannte ihn immer mal wieder spaßeshalber Drache, wegen Kains grummelnder Art. Zumal dieser ja auch ein Drachentattoo besaß, weshalb es für den Schwarzhaarigen als passend empfunden wurde. Daher gab Kain ihm irgendwann den Spitznamen Wolflein, weil dessen Gesichstzüge aber auch die Art, wie er sich um die Kinder kümmerte, ein wenig an einen Wolf erinnerten, welcher sich um seinen Nachwuchs kümmerte. Ein seltsamer Gedanke, welcher sich jedoch im Nachhinein als Intuition heraustsellen sollte. Seltsamerweise gefiel Yoru der Spitzname auch noch, weshalb Kain es bis heute beibehalten hat.

Da Kain mehr Zeit im Waisenhaus verbrachte, jedoch wegen seinen Jobs nicht so viel Zeit investieren konnte, wurde ihm von Yoru angeboten, zu diesem zu ziehen. Dieser hatte noch eine Art Ziehsohn, welcher bei Yoru wohnte. Cyril war sein Name und er schien wie Kain nicht aus Japan zu stammen. Denn er lernte japanisch, als Kain das erste Mal zu Besuch kam und Yoru bot es dem Ägypter an, mitzumachen. Da Kain selbst nur das notwendigste beherrschte, was er seit seiner Ankuft in Japan in der Praxis gelernt hatte, nahm er das Angebot wahr. Wobei Yoru ihnen regelmäßig half, wenn es Verständigungsprobleme gab. Daher willigte Kain letztendlich auch ein, zu Yoru zu ziehen. Zumal er bei ihm nicht mehr dieses Misstrauen wie am Anfang und eigentlich bei jedem ihm Fremden hatte. Zudem war er ja auch nicht mit dem Schwarzhaarigen alleine bei ihm Zuhause. Auch wenn Cyril das ein oder andere Mal ein paar seltsame Bemerkungen fallen ließ, was die immer besser werdende Beziehung zu Yoru betraf. Kain ignorierte diese jedoch immer wieder. Zumal er feststellte, dass es tatsächlich eine gute Lösung war. Yoru kümmerte sich um alles. Aber vor allem, kochte dieser wahnsinnig gut. Dass Kain nun rundum versorgt wurde, gefiel Re. Besonders weil Kain eben Freunde gefunden hatte. Was bei dessen eher schwierigen Charakter nicht gerade üblich war. Dass sich Kain aber auch langsam veränderte, merkte er selbst nach und nach. Zunächst dachte er, dass es einfach nur an den Kindern lag. Doch war er sich nicht so sicher, weil er sich immer anders fühlte, wenn Yoru bei ihm war. Dieser schlug sogar vor, dass Kain doch eine Ausbildung zum Erzieher machen sollte. So könnte er nicht nur im Waisenhaus, sondern allgemein in diesem Beruf tätig werden, der ihm offensichtlich Spaß zu machen schien. An und für sich keine schlechte Idee. Doch hatte Kain die Angst, das Ganze nicht zu schaffen. Und das nicht nur, weil er seine sozialen Differenzen hatte. Zwar hatte er in der Vergangenheit eine gewisse Bildung erhalten, da Atrana dafür gesorgt hatte, ihm und seinen Brüdern auch Unterricht zu geben, auch wenn es eher sicher gewesen war, dass sie niemals ihre Heimat verlassen und ein eigenes Leben aufbauen würden. Doch war er sonst nie zur Schule gegangen und hatte dementsprechend keine Ahnung, was ihn erwarten würde. Und ob er das ganze eben schaffen könnte.

Doch redete Yoru Kain weiterhin gut zu und auch der Leiter des Waisenhauses hielt dies für eine gute Idee. Doch musste Kain eben noch einen Abschluss nachholen, indem er dies an einer Abendschule machte. Gleichzeitig beginn er aber auch seine Ausbildung zum Erzieher. Es war anstregend und schwierig, sich da hinein zu finden und sich unter andere Menschen mischen zu müssen. Doch half Yoru ihm ja auch ständig beim Lernen, weshalb Kain sich auch Mühe gab, mit den vielen Leuten in der Berufsschule zurecht zu kommen. Zudem brachte Yoru ihm auch Dinge bei, die zu einem späteren Zeitpunkt im Unterricht dran kamen. Drum fiel dem Ägypter das ein oder andere leichter, als erwartet. Aber allgemein merkte er auch, dass er hin und wieder beim Lernen mit Yoru, mit den eigenen Gedanken abschweifte und sich Dinge mit Yoru vorstellte. Einfache Sachen wie das Kopf tätscheln, was der Japaner manchmal bei ihm tat. Oder auch eher verrücktere Dinge, die dieser noch nie getan hatte, wie Kain über die Wange zu streichen. Dementsprechend wurde Kain regelmäßig rot, wenn Yoru ihn mit einer Frage aus seinen Gedanken riss. Augenscheinlich schien dieser von Kains Gedanken nichts mitzubekomen. Zumidest dachte der Ägypter dies, bis Yoru ihn nach einem Jahr zu einem Date einlud. Zunächst hatte Kain abgelehnt, weil es ihm albern und abstruß erschien. Doch hatte er seine Entscheidung am nächsten Tag wieder revidiert und ging mit dem Japaner aus. Und diese Entscheidung bereute er bis heute nicht. Denn es hatte sich danach zwischen ihnen zum positiven verändert, weshalb sich Kain bewusster wurde, warum er manchmal solche seltsamen Gedanken und wahrscheinlich auch Wünsche hatte, die Kain niemals äußern würde. Zumindest dann nicht wenn es gerade Tag war. Wahrscheinlich war dies einer der Gründe, warum es nicht bei einem Date blieb, sondern die beiden danach öfter ausgingen und sich so immer näher kamen. Seltsamerweise wurde dadurch auch das anfänglich eher zurückhaltende Verhältnis zu Cyril besser, der ihre Beziehung mit einer noch seltsameren Freude begrüßte. Aber war ihm dies doch lieber, als wenn Cyril sich dagegen ausgesprochen hätte. Dieser schien ohnehin manchmal ein wenig neugierig zu sein, wenn er nicht gerade auf seinem Laptop herum tippte. Dennoch bauten sie ein eher freundschaftliches Verhältnis zueinander auf.

Zumindest bis dieser entführt wurde. Eine Woche vorher war das Waisenhaus in dem Kain arbeitete, abgebrannt, weshalb sie manche der Kinder bei sich einquartieren mussten. Doch klappte das irgendwie schon, auch wenn es ein wenig seltsam war, die Kinder auch bei sich Daheim zu haben. Die Polizei konnte feststellen, das es sich um Brandstiftung handelte, was allen seltsam erschien. Denn warum sollte man ein Waisenhaus niederbrennen? Zunächst standen sie alle noch im Dunklen, bis Cyril eben entführt worden war und die Entführer nach Yoru und dessen Adoptivbruder verlangten. Eine alte Rechnung wie es schien. Doch war es kein Grund, sich an Cyril oder den Kindern des Waisenhauses zu vergreifen, so Kains, aber auch die Meinung aller Beteiligten. Darum machte dies Kain mehr als wütend. Deswegen hatte er auch, trotz Yorus Einwand, darauf bestanden mit zu gehen, wenn dieser und sein Bruder Akanori Cyril befreien gehen wollten. Zwar war Kains vorrangiger Gedanke, Cyril zurück zu holen. Doch gefiel ihm die enge Bindung zwischen Yoru und Akanori nicht. Auch wenn dieser Yorus Adoptivbruder war, bedeutete dies nicht, dass er nicht in der Lage wäre, Kain Yoru wegzunehmen. Dies war wohl das erste Mal, das Kain eifersüchtig war und jemanden als ernsthafte Konkurenz sah. Auch wenn es ab und an die eine Frau gab, welche meinte, sich bei ihrem Date zu zweit an seinen Yoru ran machen zu müssen. Da war ihm seine Dämonenaura doch mal wirklich nützlich, um diese lästigen Weiber schnell wieder zu vertreiben. Auch wenn Yoru immer deutlich kein Interesse an anderen zeigte, bekam dieser auch mal eins auf den Deckel, was Kains Dämonenseite zu verantworten hatte. Es gab aber wegen solcher Fälle auch nie wirklich einen Streit zwischen ihnen. Dagegen kam es wegen Akanori eher häufiger zum Streit, weil Kain einfach nicht verstehen und nachvollziehen konnte, weshalb der Rothaarige so wichtig für seinen Yoru war. Doch blieb dieses Mal natürlich keine Zeit, derartiges infrage zu stellen. Einzig und allein Cyrils Rettung stand im Augenmerk aller Beteiligten. Da Yoru nicht wollte, dass Kain verletzt wurde, verwandelte dieser Kains Drachentattoo, indem er dieses zum Leben erweckte. Ein magischer Drache, zu dem Kain heute ein freundschaftliches Verhältnis pflegt. Auf Kains Befehl hin kann er Feuer oder Gift speien. Da sein Katana in dem Drachen verborgen lag und er nicht sonderlich kreativ war, was Namen geben anging, taufte er den Drachen auf den Namen Kurikara. Ein ähnlicher Name wie sein Schwert Ookurikara eben. Zudem erhielt er von enem Firmenmitglied der Kurosawas, namens Sedagawa, eine Armschiene mit Schulterrüstung, an der sich Klauen befanden. Dieser gab er den Namen Kara. Warum er sich die Mühe gemacht hatte, den ganzen Namen zu geben, weiß er heute nicht mehr.

Bevor sie aufbrachen, gestand Yoru ihm, dass er nicht nur ein Magier war. Sondern eben auch zur Hälfte ein Tiermensch. Anders als wahrscheinlich von Yoru erwartet, nahm Kain das sogar sehr gut auf. Erst recht als Yoru sich in seine Wolfsgestalt verwandelte. Riesig und stattlich. Vorallem aber war er sowohl als Mensch als auch als Wolf einfach wunderschön. So zumindest nach Kains Meinung. Und sehr flauschig. Also genau richtig zum ankuscheln, so wie Kain es inzwischen immer wieder tat. Oft schlief er bei Yoru, wenn dieser eigentlich etwas Schreibarbeit erledigen wollte. Doch gegen einen Kain, der sich einfach auf Yorus Schoß niederließ und fast direkt einschlief, konnte der Schwarzhaarige wohl wirklich nichts ausrichten. Sehr zum Vorteil Kains. So ließ Kain es sich letztendlich auch nicht nehmen auf Yoru in dessen Wolfsgestalt zu reiten als sie sich auf den Weg zum, von den Entführern, genannten Ort auf machten. Es war eine alte, verlassene Lagerhalle gewesen, welche jedoch wohl mal als Filmstudio gedient hatte. Denn gab es mehrere Räume, welche mit Trennwänden abgetrennt gewesen waren. Diese waren auch einzeln wie richtige Zimmer eingerichtet worden. Und diese Zimmer waren von den Entführern mit Fallen ausgestattet worden. Über Lautsprecher, wurden sie darüber informiert, dass Cyril sich in einem der Zimmer aufhalten würde. Doch würden sie es mit den Entführern vorerst selbst zu tun bekommen. Weiter lauschte Kain ihnen auch nicht und spaltete sich von seiner Gruppe direkt ab, um nach Cyril zu suchen. Jeder der sich ihm in den Weg stellte, wurde niedergestreckt. Wobei er sich hierbei nicht auf das töten konzentrierte, sondern diese Typen, die ständig aus einem der Zimmer oder Ecken gesprungen kam, aus dem Weg zu haben. Es war zwar mühselig, doch fand er den Jüngeren letztendlich und konnte diesen befreien.

Doch sollte es nicht so einfach bleiben. Während er Cyril gesucht hatte, mussten sich Yoru und dessen Adoptivbruder Akanori mit ihrem ehemaligen Rudel auseinander setzen. Sebige waren wohl der Kern der Bande und wesentlich stärker als die Gefolgsleute, welche Kain ausgeschaltet hatte. Zu allem Unmut waren einige von ihnen Werwölfe. Vermutlich wurde daher diese Nacht gewählt. Denn es war Vollmond. Da Cyril erst einmal außer Reichweite gebracht werden musste, nahm Kain mit ihm den Weg nach oben, auf das Brüstungsgelände, von dort er auch eine bessere Einsicht hatte. Zu seinem Schrecken sah er, das Yoru und Akanori zu unterlegen schienen. Doch dann setzte sich Yoru selbst in Flammen. Violette und blaue, schon  fast schwarze Flammen. Wohl hatten auch die Genger nicht damit gerechnet, welche zunächst zurückschreckten, ehe sie sich doch daran versuchten, Yoru anzugreifen. Vermutlich in dem Glauben, die Flammen, konnten ihnen genauso wenig wie Yoru etwas anhaben. Doch sollten sie sich irren. Denn verbrannten sie sich nach den ersten Hieben an ihm, ehe Yoru die Flammen von sich warf und alle von ihm getroffen wurden. Nur der rote Wolf Akanori, welcher sogar ein klein wenig größer als Yoru war und dies schon zu kennen schien, wich rechtzeitig aus. Im nächsten Moment spieh der schwarze Wolf Wasser aus und traf, die brennenden Gegner, dessen Flammen nun gelöscht wurden. Doch ergaben sie sich schließlich und die Schlacht war gewonnen.

Trotz dessen, dass die Bande Cyril entführt und den Brand im Waisenhaus zu verantworten hatte, ließ Yoru sie leben. Während Akanori die Polizei rief, kümmerte sich Kain um seinen Freund, welcher hier und da doch schon mehr abbekommen hatte. Offenbar war es das erste Mal gewesen, dass Yoru seine Rassen miteinander kombiniert hatte, indem er sich selbst anzündete. Daher hatte er sich am Rücken ein paar Verbrennungen zugezogen. Doch war es Kain egal. Er war nur froh, dass Yoru lebte. Nach dieser Sache erzählte Yoru Kain, was es mit dem alten Rudel auf sich hatte und von seiner ganzen Vergangenheit, an die er sich noch erinnerte. Dass er sich beim ersten Einsatz der Flammen die Hände verbrannte und daher auch immer Handschuhe trug. So auch, dass er bereits auf dem rechten Auge blind war, als er auf der Straße zu sich kam, auf der er seine Kindheit verbracht hatte. Darum war auch das Verhältnis zu Akanori auch so tief, was Kain nun auch klarer wurde. So verflog dessen Feindseligkeit dem roten Wolf gegenüber. Im Gegenzug erzählte aber auch Kain Yoru von seiner Vergangenheit. Vielleicht durch diese Sache oder einfach weil sie nun keine Geheimnisse merh voreinander hatten, wurde ihre Beziehung fester und vor allem auch tiefer. So entschieden sie sich, den letzten Schritt zu gehen und zu heiraten. Zwar war Yorus Adoptivvater alles andere als von dieser Hochzeit begeistert, ließ sie aber tatsächlich gewähren.

Nach einer ruhigen Phase, in der Kain seine Ausbildung vorzeitig mit der Abschlussprüfung beenden konnte, da er mit Yorus Hilfe die Ausbildung verkürzen konnte, folgte Aufbruchstimmung. Denn hatten sich beide entschlossen, endlich ihre Versprechen einzulösen. Kain seinem Bruder Anubis gegenüber und Yoru einem Ilyas, welcher für den Älteren wohl ebenso ein Bruder war wie Akanori. Doch schickten sie Cyril vorraus, da sie selbst noch ein paar Formalitäten zu erledigen hatten und Cyril im Wohnheim wohnen würde. Schließlich sollte nach Yorus Meinung Cyril nicht verlernen unabhängig zu werden und mit anderen in seinem Alter auskommen. Später, im Frühjahr 2015 war es schließlich so weit, dass sie nach Isola reisten und sich da auch sogleich für Jobs im Wohnheim bewarben.



» Fähigkeiten «


Stärken:
loyal
zuverlässig
tierlieb (Tiere fühlen sich direkt zu ihm hingezogen. Es ist daher nicht selten zu sehen, das Kain eine Katze oder Ähnliches im Schlepptau hat ohne es zu wollen.)
treu
selbstbewusst
standhaft
selbstständig
sanftmütig
reaktionsschnell
Nacht (körperlich besser drauf)
ordentlich
leidenschaftlich
Schwächen:
kontaktarm
stur
reserviert
zwischenmenschliche Beziehungen
Nacht (sein Charakter neigt dazu ins negative zu schwanken)
streng
sarkastisch
Eifersucht - er kann sehr eifersüchtig werden wenn er merkt, dass sich Jemand bewusst an seinen Mann ran macht oder sich auf eine gewissen Weise zu gut mit diesem versteht.

Besondere Fähigkeiten:


Dämonenrasse:
Kain gehört zu den Nachtdämonen, welche ihre Kraft vorrangig aus der Dunkelheit beziehen. Hierbei ist gemeint, dass er in der Nacht stärker als am Tag ist. Am Tag ist er oft müde, allerdings nicht ganz wehrlos. Besonders Vollmondnächte lassen seine dämonische Seite stärker werden was ab und an die Charakterzüge, welche sich um Sarkasmus und Ironie drehen, stärker hervorrufen lässt. So kommt es durchaus vor, dass er Dinge sagt, die er eigentlich nie sagen würde. Auch kann es vorkommen, das Kain richtig böse Dinge vom Stapel lässt, die seinen Gegenüber verletzen.

Fähigkeiten:
Als Nachtdämon hat er die Fähigkeit, sich in der Dunkelheit der Nacht doppelt so schnell zu regenerieren als normale Menschen. Auch ist er jeweils doppelt so stark und schnell wie ein gewöhnlicher Mensch. Er zeigt es allerdings kaum oder gar nicht, weshalb man nicht darauf kommen könnte, dass er überhaupt ein Dämon ist. Außer man weckt seinen Ehrgeiz oder er wirft in Rage Tische durch die Gegend. Dann könnte man schon erahnen, dass er nicht ganz so normal ist, wie er auf den ersten Blick erscheint.

Eine weitere Fähigkeit ist seine Dämonenaura. Diese kann er nach belieben einsetzen, da sie eher eine passive Fähigkeit ist, die auch nur dazu dient, seinem Gegenüber eine heiden Angst einzujagen. Sie wirkt auf die betreffende Person unheimlich, und lässt sie sich unwohl fühlen. Begleitet von der Angst kommen auch Gefühle von Verzweiflung und Unsicherheit auf. Da Kain sie oft einsetzt, um sich Leute vom Hals zu halten, ist er darin auch Erfahrener und kann sie auf bis zu fünf Personen gleichzeitig ausüben.

Das Erbe
Kains Schicksalserbe der Familie Echidna ist das Leben. Er ist daher in der Lage, in Pflanzen und Tieren wieder Leben einzuhauchen. Bei diesen wird die Kraft jedoch nicht überstrapaziert, so daß er dafür kein Einbußen hat. Anders verhält es sich jedoch, wenn er Wesen wie Menschen oder übernatürliche Wesen wiedererweckt. Seine Haare verfärben sich rot und ihm werden zehn Jahre seines Lebens gestrichen, so wie es bei seinem Bruder Re der Fall war. Genauso verliert aber auch Kain eine Erinnerung, wie die an ihren Heimatort Luxor. An die Leute dort kann er sich noch erinnern. Nur nicht an die Ortschaft und Stadt an sich, weshalb es für ihn bei einer Rückkehr so wäre, als käme er in einer neuen Stadt an.



Katana Ookurikara
Durch die mächtige Klinge von 67 cm mit einer maximalen Breite von 9 cm kann man von einem wahrlich imposanten Schwert sprechen welches trotz seines Alters schneidet, wie bei seinem ersten Einsatz. Die Klinge ist aus Tamahagane-Stahl gefertigt und geschwärzt, zur Schneide hin poliert. Auf dieser ist zudem noch ein japanischer Drache eingraviert. Der goldene Griff ist mit einem violetten Tuch umwickelt. Sein Schaffer hat viele kunstvolle Schwerter geschmiedet, nennt Ookurikara jedoch eines seiner besten Werke.

Tattoo Kurikara
Bei Kains Tattoo handelt es sich wie bei seinem Bruder Anubis nicht um ein normales Tattoo. Es ist ein Zauber, welcher ihm erlaubt, sein Katana Ookurikara in dem Tattoo zu lagern und auszuziehen. Allerdings ist dies nicht die einzige Funktion des Tattoos. Dank Yoru, welcher sein Tattoo mit Magie erweitert hat, ist er in der Lage das Tattoo auch als Drachengeist zu lenken, welcher das Ziel einschläfert, indem es violetten Dunst ausspeiht.

Drachenklaue Kara
Eine klauenartige Handschiene, welche Kain von einem Freund Yorus erhielt. Dieser war der Meinung gewesen, dass diese Handschiene gut zu Kain passen und ihm nützen würde.


Natürliche Schwäche:
Licht ist zwar keine richtige Schwäche, jedoch macht sie ihn müde, ganz gleich ob Kain Kaffee, Energydrinks oder Sonstiges in sich rein kippt, um wacher zu werden. Zwar beeinträchtigt das nicht seine Leistungen und das Denken, allerdings seine Motivation sich an Dingen zu beteiligen.





» Der gute Job «


Tätigkeit auf Isola: Da Kain keine schulische Ausbildung hat, jedoch trotz seiner Art gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen kann, hat er eine Erzieher Ausbildung gemacht, um mit Anubis auf Isola leben zu können.
Schule und Ausbildung: keine Schulbildung bis auf Private. Ausbildung als Erzieher.
Bisherige Joberfahrungen im selben Bereich: Nachdem Kain im Waisenhaus, in dem auch Yoru neben dem Studium arbeitete, half, merkte er, dass es vielleicht für ihn besser wäre, den Beruf als Erzieher zu erlernen. Denn auch wenn er selbst nicht gerade der gesprächigste war, merkte er und auch die Heimleitung, dass Kain gut mit Kindern umgehen konnte und es auch ihn offener werden lässt. Daher nutzte er die Chance und machte eine richtige Ausbildung als Erzieher um auch nach der Auflösung des Heimes in anderen Heimen arbeiten zu können. Denn auch wenn man es ihm nicht immer ansah, machte ihm die Arbeit mit den Kindern Spaß. Da Yoru stehts mit ihm lernte, brauchte Kain für die Ausbildung zwei Jahre.
Bisherige Joberfahrungen in anderen Bereichen: Als Kain noch alleine unterwegs war, hielt er sich damit über Wasser indem er hier und da kleinere Jobs in Restaurantküchen, im Verkauf oder handwerklichen Berufen jobbte, wenn etwas frei war und man ihm auch als ungelernten nahm. Daher kann Kain das ein oder andere aus diesen Bereichen.
Unterrichtsfächer (nur Lehrer): -



» Outgame «


Charakteravatar: Ookurikara aus Touken Ranbu
Zweit- oder Drittaccount: Ilyas Corbeau, Jeanne
Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä: Email
Regelpasswort: Käsetoast

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BeitragThema: Re: Kain Kurosawa | Erzieher | Fertig    So 9 Sep 2018 - 16:21

Kurz und schmerzlos:

Angenommen.
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Kain Kurosawa | Erzieher | Fertig

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