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 Jeanne LaCroix -fertig-

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Jeanne
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Zen 25
Anmeldedatum : 05.08.18

BeitragThema: Jeanne LaCroix -fertig-   Mo 6 Aug - 22:27

 

Jeanne LaCroix
Schülerin






» Allgemeines «


Nachname: LaCroix
Vorname: Jeanne
Spitzname: -
Geburtstag: 07.05 1999
Alter: 17
Rasse: Magierin
Geschlecht: weiblich
Sexuelle Orientierung: Hetero
Beziehungsstatus: single
Ankunft auf Isola: März 2015



» Äußerlich «


Statur: schlank
Größe: 1,68m
Gewicht: 59kg
Augenfarbe: Das linke Auge ist Perlrosa bis rosalila, während das andere von schokoladenbraun bis ins tiefschwarze verlaufen kann.
Haarfarbe: Links Schokobraun bis tiefschwarz und rechts Bonbonrosa bis Erdbeermilchfarben.
Piercings/Tattoos: Gelegentlich Ohrringe, mehr aber auch nicht.
Kleidungsstil: Am liebsten Kleidung im viktorianischem Stil, elegant, praktisch und aussgefallen. Gerne aber auch hübsche Kleider mit Rüschen. Selten aber auch mal normale Kleidung, wenn sie sich nicht gerade mal das Hemd eines Jungen "ausleiht". Je nach Sympathielevel zum betreffenden Jungen behält sie das Hemd auch einfach ganz ein.
Besondere Merkmale: Ihre verschiedenfarbigen Augen und Haare. Zudem ihr Kleidungsstil.
Fotoalbum:
Spoiler:
 




» Gut zu wissen «


Charaktereigenschaften und Eigenheiten: Als sowohl verspielt, als auch als temperamentvoll kann man Jeanne am ehesten betiteln. Dies spiegelt sich aber auch in ihren magiebedingten Elementen wieder. Während der Wind ihre spieleriche Seite und den Hang nach Freiheit wiedergibt, demonstriert die Feuermagie ihr hitziges und temperamentvolles aber auch selbstbewusstes Ich. Sie ist aber auch aufgeschlossen und weiß was sie will. Und wenn sie es mal nicht weiß, kann sie es gut mit ihrem Selbstbewusstsein aber auch mit ihrer erfindungsreichen Art überspielen.

Sie ist sich um keine Ausrede verlegen und gibt sie so überzeugend wieder, dass man ihr wahrlich alles glaubt. Ertappt man die gute dann doch mal beim lügen, lächelt sie nur süffisant und sucht nach Möglichkeit das Weite. Sie ist ein sehr hurmorvolles Wesen und spielt gerne Streiche. Wobei sie noch viel lieber Leuten, die sie mag, ärgert. Auch wenn es eher liebesvolles foppen ist. Sie ist auch ein furchtbar neugieriges Wesen, weshalb sie, sollte sie merken dass Jemand etwas vor ihr verbirgt, dem auf den Grund geht. Je nach Sympathielevel steigert sich das Mädchen gnadenlos in ihre Neugierde rein und lässt kaum locker, sofern man ihr es nicht ausdrücklich verbietet.

Auch mag sie es, Spiele zu spielen. Sie ist sehr gut darin zu bluffen. Wobei sie es eigentlich auch nicht böse meint. Doch nervt man sie, zieht sie ihre charakterlichen Waffen, um denjenigen wieder los zu werden. Selbst wenn sie dadurch gemein wird. Was sie aber auch nicht mag, sind Wesen, die augenscheinlich rein sind. Denen geht sie ganz besonders gerne auf den Grund. Wobei es auch hier wieder vom Sympathielevel abhängig ist, wie sie es angeht. Wird diese Person von ihr gemocht oder sogar mehr, so treffen sie öfter als normalerweise "zufällig" aufeinander.

Wobei das ganze eher mehr von Sorge getrieben ist. Denn haben solche Leute die nach Außen hin immer gut gelaunt scheinen, meist die größten Probleme, was sie durch Firenze lernte. Dieser zeigte sich auch immer bester Laune, hatte jedoch ebenso sein Päckchen zu tragen, was sich in Form seiner schrecklichen Vergangenheit zeigte. Allgemein hat Jeanne eine recht fürsorgliche Art. Wenn sie nicht gerade ihrem Spaß nachgeht versucht sie, Welten anderer zu retten. Ob die nun wollen oder nicht.

Als unverbesserliche Romantikerin kann sie nicht anders als beginnende Liebe zu unterstützen und zu versuchen, Leute miteinander zu verkuppeln, indem sie diese in entsprechende Situationen bringt. Doch schaut sie auch manchmal enfach nur zu und genießt es, als würde sie einen Film schauen. Doch sollte es ihr zu lange dauern, bis das angehende Paar endlich zusammen kommt, wird sie doch aktiv.

Da sie von ihren Eltern nur Aufmerksamkeit bekam, wenn sie zu einem der vielen Festen gingen, hat das Mädchen ein Überdruss an Kuschelbedürftigkeit. So fällt sie gerne mal Jemanden, den sie mag, um den Hals und hängt sich auch erst mal nicht wieder ab, bis sie selbst keine Lust mehr hat oder etwas neues sieht, was sie ablenkt.




Vorlieben: Tiere,
sich ankuscheln dürfen
Katzen! (Diese Anmut, diese Majestätik, diese unglaublich niedlichen Kulleraugen usw...)
Wölfe! (Cool, groß, schön, treu usw...)
Schöner Schmuck (Es glänzt und funkelt wie tausende Sterne! usw...)
Süßigkeiten, besonders gerne Pralinen aus Vollmilchschokolade mit karamelisierter Aprikose im Kern
das Viktoranische Zeitalter
Frankreich
Außergewöhnliches jeglicher Art
Studieren alter Zauber und Flüche
den Mond
Abneigungen:
Spargel
Nervensägen (Obwohl sie selbst eine sein kann)
Wenn ihre Lieblingssüßigkeiten ausverkauft sind (Da kommt die Dramatikerin in ihr durch!)
Idioten
Schüchternheit
Wenn man nicht auf den Punkt kommt
arroganz
zu kindliches und anhängliches Verhalten.

Ängste: Wieder "Nachhause" zurück zu müssen.
Hobbies: Klavier & Violine spielen, zudem eigene Kompositionen schreiben, Singen, Texte (Songs, Gedichte, Geschichten) verfassen, Sport (Schwimmen und Akaido, gelegentlich auch Tennis und Badminton)
Lieblingsspeise: Pralinen, Steak, Eis
Lieblingsgetränk: Tatsächlich Wasser und Tee. Gelegentlich darf es aber auch etwas anderes sein, was man irgendwie noch runter bekommt.
Inventar: MP3-Player, Ein Notizbuch, Bonbons, einen Schirm, Ihr Handy, einen Schlüssel, den sie von ihrem "Bruder" hat



» Leben «


Geburtsort: Frankreich, Lyon
Familie:
Vater: Albirich LaCroix | Alter: 42 | Leitet einen Konzern in der Pharmaindustrie
Zu ihrem Vater hat sie ein nicht wirklich gutes Verhältnis. Eher schlecht als recht, da Jeanne einfach ihren eigenen Kopf hat und ihr Vater dies nie akzeptieren, sondern stets klein halten wollte. Wäre es nach ihm gegangen hätte Jeanne einfach nur ihren Verlobten geheiratet und hätte ansonsten immer schön brav sich auf den Feierlichkeiten "amüsiert".

Mutter: Cateline LaCroix | Alter: 41 | Modedesignerin
Zu ihrer Mutter hat Jeanne ein genauso schlechtes Verhältnis aus dem selben Grund wie zu ihrem Vater. Zumal ihre Mutter ihr nie zuhörte.

Unbedeutender Verlobter: Leonard Friedewald | Alter: 22
Ein junger Mann, Sohn eines erfolgreichen deutschen Geschäftsmannes, welcher auch Jeannes Verlobter ist. Ihr Verhältnis zueinander ist sehr schlecht, da Jeanne die Verlobung abgelehnt und ihm einen Torte ins Gesicht geklatscht hatte.

Nicht blutsverwandter Bruder: Firenze Marcro | zuletzt 20 Jahre | Dieb, Auftragsarbeiter
Mentor aber in erster Linie großer Bruder, mit dem sie sich anfänglich immer wieder mal gekabelt hatte. Doch verstanden sie sich nach und nach immer besser, weshalb Jeanne ihn irgendwann als eine Art großen Bruder ansah und ihn auch noch so nennt, sollte man sie nach Geschwister fragen.
Freunde/Bekannte: Abgesehen von Firenze Marcro keine besonders bedeutsamen.
Bisheriges Liebesleben: Keines bis auf einen Zwangsverlobten, was sich jedoch mit einem Teller Torte in dessen Gesicht erledigt hatte.
Vergangenheit:
Gelebt und aufgewachsen ist Jeanne im schönen Frankreich, genauer gesagt in Lyon und dies in recht vermögenden Verhältnissen. Ihre Eltern sind beide nicht nur berufstätig, sondern genießen einen gewissen Status in der reichen Szene von Frankreich. Darum ist Jeanne auch eher in der High Society aufgewachsen, ging mit anderen Kindern aus reichem Hause in den Kindergarten und in die Grundschule. Allerdings war, sehr zum Unmut ihrer Eltern, oft zu sehen dass sich Jeanne dort nicht wirklich wohl fühlte und auch nicht eingliedern wollte. Vor allem nicht, wenn des öfteren mal kleine Feiern anstanden. Wie jedes Mädchen mochte auch Jeanne natürlich gerne eine Prinzessin sein, welche hübsche Kleider und Schmuck trug. Auch genoss sie stets das leckere Essen. Die Feierlichkeiten jedoch, auf welchen man nur war, um gut auszusehen und zu zeigen, wie reich man doch war, gefielen ihr gar nicht. Wozu nannte man es denn eine Feier, wenn das wesentliche, also das feiern an sich, ausblieb? Man durfte nicht ausgelassen oder fröhlich sein. Nein, stramm stehen und wie gesagt, gut aussehen, war die Deviese. Also absolut nichts für Jeanne. Sie empfand solche "Partys" als vollkommen langweilig und überzogen.

Sie merkte daher recht schnell, dass all dies eigentlich nur Schall und Rauch war. Niemand lächelte wirklich weil man sich freute seinen Gegenüber zu sehen. Eher freute man sich auf potenzielle Geschäfte oder darüber, seinen Ruf steigern zu können. Dies wurde natürlich auch den eigenen Kindern beigebracht, damit diese früh lernten, andere zu ihren eigenen Gunsten zu benutzen. Nicht selten hatte Jeanne dies immer wieder mal bei ihren Eltern hinterfragt. Die Antwort fiel so aus, wie es immer war. "Im Moment bist du noch zu jung, um die Geschäftswelt zu verstehen. Zerbrich dir also nicht das schöne Köpfchen über Dinge, die du noch nicht verstehst." Diese Worte machten Jeanne immer sehr wütend. Das ließ sie auch stets durch das Knallen ihrer Zimmertür in der ganzen Villa hören.

Das recht temperamentvolle Mädchen machte gerne was sie wollte und bekam schlechte Laune, wenn sie sich Regeln unter ordnen musste. Da sie spontan ist und immer neues ausprobierte, entdeckte sie irgendwann ihre Windmagie. Mit zehn Jahren, als sie das erste mal von Zuhause weglief, um die Welt auf eigene Faust zu erkunden. Sie kam zwar nur bis zum Rand der Stadt, in dem sie den Wald aufsuchte, doch brachte der Ausflug in die Natur ihr ihre Windemagie. Hier sei zu erwähnen, dass Jeanne eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Magie hat.

Der Wind flüsterte ihr zu und forderte sie spielerisch auf, in sich zu gehen und die Windrichtung zu bestimmen oder ihn um sich herum tanzen zu lassen. Eine alte Frau, die am Waldrand wohnte und als Forsthüterin arbeitete, entdeckte sie, half ihr jedoch, mit ihrer Magie genauer umzugehen und selbst hervor zu bringen. Die alte Dame selbst war keine Magierin, jedoch besaß sie einiges Wissen, welches sie über die Jahrzehnte über übernatürliche Wesen angesammelt hatte. Ihr Mann war ein Magier gewesen und hatte sie einiges gelehrt, was sie nun an Jeanne weiter gab.

Dass es auch Schattenseiten des Reichtums gab, musste Jeanne ein Jahr später feststellen. Der Konzern ihres Vaters brachte ein neues Medikament heraus, welches Lebensrettend war. Jedoch verkauften sie es zu absurd hohen Preisen. Trotz wütender Proteste und dem Druck der Öffentlichkeit gab es nur wenig entgegenkommen ihrers Vaters. Der Preis wurde zwar halbiert, war jedoch auch dann noch zu teuer. Als Jeanne sich erkundigte, weshalb ihr Vater es nicht günstiger machte, erhielt sie auch hier wieder die Standartausrede, dass sie nichts davon verstünde.

Daher brütete die junge Magierin eine Plan aus. Immerhin sollte sie das Geschäft ihres Vaters irgendwann erben. Also tat der kleine Freigeist das, was sie momentan am besten konnte. Sie schlich sich in eine der Fabriken in ihrer Stadt, die ihrem Vater gehörte und ließ ihre Windmagie spielen, indem sie sämtliche fertigen Medikamentenpackungen in einem kleinem Wirbel über die Stadt verteilen ließ. Auch wenn sie in ihrer kindlichen Naivität noch nicht bedacht hatte, ob das ganze wirklich effektiv war, hatte sie sich dennoch nicht an die Ausführung ihres Planes hindern lassen.

So regnete es in der gesammten Stadt die Medikamente welche am nächsten Morgen eiligst aufgesammelt wurden. Sowohl von Firmenmitgliedern als auch von Passanten. Das meiste ging unter den Passanten verloren, wurde jedoch zum Großteil an jene, die es benötigten weiter gegeben. Niemand außer der alten Forsthüterin wusste wer dahinter steckte. So wurde von Jeanne eine Anzeige gegen Unbekannt erstellt, doch wurde der Dieb niemals geschnappt.

Mit zwölf war es dann so weit. Sie erlernte eine weitere Magie. Die Feuermagie. Ihre Eltern stellten ihr zum zwölften Geburtstag einen jungen Mann im Alter von siebzehn Jahren vor, welcher später einmal den Konzern Jeannes Vaters leiten sollte. Dies war der erste Punkt, der Jeanne nicht gefiel. Der zweite war, dass sie ihn heiraten sollte und somit nun ihr Verlobter war. Das junge Mädchen hätte sich noch damit arangieren können, wäre ihr Verlobter wenigstens Jemand gewesen, mit dem sie etwas anfangen konnte. Doch war dieser in jeder Hinsicht der Meinung ihres Vaters. Selbst wenn Jeanne etwas sagte, was ihr nicht gefiel, antwortete er wie dieser, dass sie es eben noch nicht verstehen würde. Einen Monat später wurde die Verlobung auf einer offiziellen Verlobungsfeier bekannt gegeben, was jedoch damit endete, dass Jeanne ihrem Verlobten eine Torte ins Gesicht knallte und die Festzelte, welche im Garten aufgestellt waren, nieder brannte.

Statt des Windes war es dieses mal das Feuer über den offenen Grill gewesen, welches zu ihr gesprochen hatte und ihr versprach, sie stark zu machen, wenn sie sich darauf einliese. Jeannes Eltern selbst waren keine Magier, weshalb sie dieser Umstand, dass ihre Tochter das Feuer beherrschte, mehr als erschreckte. Anders als ihre Mutter, hatte Jeanne sich auf die Magie, welche sie von ihren Großeltern vererbt bekommen hatte, eingelassen und nennt sie heute ihren Freund. So nutzte das Mädchen die Unruhe und lief wieder weg. Dieses mal direkt zum Hafen, wissend, dass dort an diesem Tag ein Schiff ablegen würde. Wohin es fuhr, wusste sie noch nicht. Doch hatte sie genau genommen auch noch kein genaues Ziel wohin sie übehaupt wollte.

Doch hatte sie ihre Magie und war sich sicher, damit in der großen, weiten Welt zurecht zu kommen. Tatsächlich fand sie Niemand, als sie sich die Fahrt über im Lagerraum zwischen Kisten versteckt hatte und landete in Großbritanien, wo sie kurz nach ihrer Ankunft in einer Gasse auf Firenze Marcro trifft. Der zu jener Zeit neunzehnjährige nahm sie zwar auf, merkte aber schnell, das Jeanne sehr anstrengend sein konnte. Die meiste Zeit über ließ sie sich nichts von ihm sagen, machte was sie wollte und spielte mit ihrer Magie. Jeanne war eben nicht von Zuhause weggelaufen, nur um Jemanden neues zu finden, der ihr sagte, was sie zu tun und zu lassen hatte.

Trotzdem schafften es die beiden sich zusammen zu raufen, als Firenze Jeanne mehr über die Magie beibrachte. Denn er war selbst ein Magier. Seine Elemente waren Wind und Wasser. Zudem beherrschte er die Psychokinese, mit der er Jeanne ab und an ein wenig ärgerte. Dementsprechend wollte auch Jeanne diese Magie erlenen. Nach einem Jahr, in dem sie mit Firenze zusammen unterwegs war, lernte sie die Psychokinese zu beherrschen. Da es kein Element im eigentlichen Sinne war, konnte sie damit keine Kontakte knüpfen und musste es auf anderen Wege lernen.

Jedoch erklärte Firenze ihr auch, dass es selten Magier gibt, die auch mit ihrer Magie so sprachen wie es Jeanne tat. Dadurch hätte sie einen Vorteil, da sie die Magie zu ihrem Freund gemacht hatte und somit, sollte sich mal wirklich gut werden, auch andere Elemente beherrschen würde. Doch könnte das Jahrzehnte dauern. Trotzdem machte es sich Jeanne zum Ziel, irgendwann alle Magie zu beherrschen, die es gab.

Da sie aber auch Geld ran schaffen mussten, um zu überleben, ging das Magietraining nur schleppend vorran. Denn immer wieder erledigten sie gemeinsam oder einzeln Aufträge in denen ihre Magie von Vorteil war. Hauptsächlich waren es Diebstähle, die sie für andere erledigten. Jedoch lehnten sie jeden Auftrag ab, der Ärmere bestehlen sollte. Sie hatten selbst kaum etwas und wussten daher, wie es war so leben zu müssen, weshalb dies zu ihren Grundprinzipien wurde. Da die Jobs auch mal gefährlich werden konnten, brachte Firenze Jeanne auch bei, sich selbst zu verteidigen, in dem er sie in die Grundlagen des Akaido lehrte.

Doch nachdem Jeanne nun vierzehn Monate mit Firenze unterwegs war, kam dieser nicht von einem Auftrag zurück. Drei Tage hatte das Mädchen gewartet, da es nicht unüblich war, dass sie manchmal, wenn der Auftrag länger dauerte, Firenze erst später zurückkam. Doch war es dieses mal anders. Er kam auch nach dem vierten und fünften Tag nicht wieder. Also machte sie sich auf die Suche nach ihm, fiel jedoch einem Gestaltenwandler in die Hände, welcher sich für Firenze ausgab und von ihrer Familie geschickt worden war, um Jeanne zurück Nachhause zu bringen.

So landete sie zwei Tage später wieder bei ihren Eltern, welche natürlich bitterböse wegen ihres Ausrisses waren. Daher wurde erst gar nicht gefragt, sondern das Mädchen in ihr Zimmer eingesperrt und von zwei Dämonen bewacht, welche ihre Eltern angeheuert hatten. Doch trickste das Mädchen nach ein paar Wochen diese aus und büxte erneut aus. Mit ihrer Magie war es wesentlich einfacher als vor einem Jahr, da sie sich einfach vom Wind mit ihrem Schirm, den sie inzwischen immer bei sich trug, davon tragen ließ.

Doch geriet sie bald erneut in Gefahr. Inzwischen war sie sechszehn und lief einem Magier über den Weg, welcher sie zu seinem Handlanger machen wollte. Doch da dieser glaubte, sie mit Magie locken zu können, statt sie so einzufangen, entwischte ihm das Mädchen. Inzwischen war es Jeanne leid. Sie wollte endlich ein Zuhause haben, an dem sie sich sicher und wohl fühlen konnte. So erfuhr sie in einer Bar, in dem sie ein Gespräch belauschte, von Isola. Nach dem gehörten zu folge, handelte es sich um eine Insel. Einer der Gesprächspartner hielt eine Karte hoch, die beschrieb, wie man dort hinkommen sollte. So folgte Jeanne ihnen und stahl die Karte, als der Augenblick günstig war.

Sie fackelte nicht lange und reiste nach Isola, wo sie im März 2015 schließlich ankam. Sie brauchte nicht lange, um sich einzuleben, da sie inzwischen mit jeder Lebenssituation zurecht kam. Zwar kannte sie das Haus ihrer Eltern, jedoch auch die Straße. So war Isola eher ein regelrechter Traum für sie, weshalb sie sich heute wahrlich wohl auf der Insel fühlt und erst einmal nicht wieder vor hat, so schnell von dort zu verschwinden. Zumindest nicht solange, bis sie erwachsen geworden war, eine stärkere Magie erlangt hatte, mit der ihr Niemand mehr etwas vorschreiben kann.



» Fähigkeiten «


Stärken:
humorvoll
kann mit ihrer Magie zu Feuer und Wind sprechen und sie so leichter einsetzen.
bedenkt jede Handlung bevor sie etwas tut
selbstbewusst
lässt sich nichts sagen (Nur von Respektpersonen, denen sie glaubt vertrauen zu können)
anpassungsfähig
fürsorglich
einfallsreich

Schwächen:
launisch (Ihre Magie reagiert auf ihre Emotionen)
hält sich nicht gerne an Regeln
manchmal ein wenig distanziert
eifersüchtig
sturr
temperamentvoll
Ab und an auch ein wenig divenhaft


Besondere Fähigkeiten: Wind und Feuermagie zudem auch Psychokinese
Mit der Wind- und Feuermagie kommuniziert sie, indem sie beidem lauscht oder ihnen leise und kurze Befehle gibt.

Auch wenn Jeanne bereits in der Lage ist, Wind und Feuermagie zu beherrschen, hapert es manchmal noch mit der Psychokinese, da es keine MagieArt ist, mit der sie kommunizieren kann. Daher fallen ihr Dinge, welche sie schweben lässt auch mal schneller zu Boden, als sie will.

Feuermagie
Mit der Feuermagie erstellt sie meistens Tierchen wie Katzen und Wölfe, die sie auf ein Ziel hetzen kann. Seitdem sie den Film "Das letzte Einhorn" gesehen hat, versucht sie sich ab und auch daran, einen feurigen Stier zu erschaffen, was allerdings immer zu einem Kalb wird. Jedoch kann sie auch das Feuer über den Fingerspitzen auftauchen lassen, was wie Kerzenflammen gleicht, um kleinere Feuerprojektile abfeuern zu können. Daher lässt sie das Feuer über dem Zeigefinger erscheinen.


Windmagie
Die Windmagie lässt sie meistens um sich selbst sammeln, um so Antrieb für ihren Schirm zu haben. Denn der Wind sammelt sich im geöffneten Schirm und trägt sie nach Belieben auch mal auf das Dach. Sie kann die Magie aber auch zum Angriff nutzen, indem sie Wirbelstürme entfacht. Diese können bis zu acht Meter hoch werden. Doch nutzt Jeanne den Wind nie für Angriffe, wenn sie es nicht muss.


Psychokinese
Da diese Magie bei Jeanne noch nicht ausgereift ist, kann sie nur kleine Gegenstände durch die Luft bis maximal zwei Meter über dem Boden schweben lassen. Allerdings ist sie nicht in der Lage andere Wesen zu kontrollieren, indem sie z.B. die Arme oder dergleichen bewegt, da dies zu anstrengend ist und hohe Konzentration beansprucht. Und da Jeanne sich gerne mal ablenken lässt, ist es ihr bisher noch nicht gelungen, mehr zu machen, als Dinge schweben zu lassen. Dabei kann sie auch nur Dinge bis zu einem Gewicht von fünf Kilo schweben lassen.

Schwächen ihrer Magie

Eine ihrer Schwächen in der Magie ist es, dass sie die verschiedenen Arten nicht direkt nacheinander einsetzen kann. Bevor sie eine andere Art einsetzt, muss sie fünf Minuten warten, weshalb sie auch immer eine alte Taschenuhr bei sich trägt, um die Zeit abzumessen.

Während sie bei der Windmagie keine Beeinträchtigungen abgesehen von der Zeit hat, schwächen sie Feuer und Psychokinese, indem sie an ihrer Körperkraft zerren. Setzt Jeanne eins von beiden zu lange ein, kann sie auch schwer krank werden. Hierbei zeigen sich meistens Grippeähnliche Syntome, stets begleitet von hohem Fieber.

Dementsprechend kann Jeanne maximal zwei Stunden Feuermagie oder Psychokinese einsetzen. Hierbei ist es irrelevant, ob sie die Magie eine Stunde am Stück oder immer wieder zwischendurch einsetzt.





» Was das Schulische angeht... «


Lieblingsfächer: Rassenkunde, Runologie, Inselkunde , Sport
Hassfächer: Alchemie
Bevorzugte Kombi der Schuluniform Sie kombiniert spontan nach Laune. Also alles.
Auswahl des Fähigkeitentrainings: Magie
Level/Niveau der/des FTF: 4
Wahlfach (Kunst/Musik): Musik



» Outgame «


Charakteravatar: Neo aus RWBY
Zweit- oder Drittaccount: Ilyas Corbeau
Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä: Mail
Regelpasswort: JapJapJap




Zuletzt von Jeanne am Di 7 Aug - 18:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Jeanne LaCroix -fertig-   Di 7 Aug - 16:45

Hey du :)

Eigentlich bin ich rundum zufrieden mit deinem Steckbrief und habe nur eine klitzekleine Anmerkung:
Bei besonderen Fähigkeiten, würde ich dich drum bitten, ihre Magie etwas ausführlicher zu beschreiben. Was genau kann sie mit ihrer Magie, wie beherrscht sie das Feuer und den Wind und wo sind da ihre Grenzen? Und kann sie bei der Psychokinese jeden Gegenstand und jede Person bewegen, egal wie groß und wie schwer?
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BeitragThema: Re: Jeanne LaCroix -fertig-   Di 7 Aug - 18:06

Hey ~

hab alles im Steckbrief ergänzt ~

Feuermagie
Mit der Feuermagie erstellt sie meistens Tierchen wie Katzen und Wölfe, die sie auf ein Ziel hetzen kann. Seitdem sie das letzte Einhorn gesehen hat, versucht sie sich ab und auch daran, einen feurigen Stier zu erschaffen, was allerdings immer zu einem Kalb wird. Jedoch kann sie auch das Feuer üder den Fingerspitzen auftauchen lassen, was wie Kerzenflammen gleicht, um kleinere Feuerprojektile abfeuern zu können. Daher lässt sie wenn, das Feuer über dem Zeigefinger erscheinen.


Windmagie
Die Windmagie lässt sie meistens um sich selbst sammeln, um so antrieb für ihren Schirm zu haben. Denn der Wind sammel sich im geöffneten Schirm und trägt sie nach Belieben auch mal auf das Dach. Sie kann die Magie aber auch zum Angriff nutzen, indem sie Wirbelstürme entfacht. Diese können bis zu acht Meter hoch werden. Doch nutzt Jeanne den Wind nie für Angriffe, wenn sie es nicht muss.


Psychokinese
Da diese Magie bei Jeanne noch nicht ausgereift ist, kann sie nur kleine Gegenstände durch die Luft bis maximal zwei Meter über dem Boden schweben lassen. Allerdings ist sie nicht in der Lage andere Wesen zu kontrollieren, indem sie z.B. die Arme oder dergleichen bewegt, da dies zu anstrengend ist und hohe Konzentration beansprucht. Und da Jeanne sich gerne mal ablenken lässt, ist es ihr bisher noch nicht gelungen, mehr zu machen, als Dinge schweben zu lassen. Dabei kann sie auch nur Dinge bis zu einem Gewicht von fünf Kilo schweben lassen.

Schwächen ihrer Magie

Eine ihrer Schwächen in der Magie ist es, das sie die verschiedenen Arten nicht direkt nacheinander einsetzen kann. Bevor sie eine andere Art einsetzt, muss sie fünf Minuten warten, weshalb sie auch immer eine alte Taschenuhr bei sich trägt, um die Zeit abzumessen.

Während sie bei der Windmagie keine Beeinträchtigungen abgesehen von der Zeit hat, schwächen sie Feuer und Psychokinese, indem sie an ihrer Körperkraft zerren. Setzt Jeanne eins von beiden zu lange ein, kann sie auch schwer krank werden. Hierbei zeigen sich meistens Grippeähnliche Syntome, stets begleitet von hohem Fieber.

Dementsprechend kann Jeanne maximal zwei Stunde am Stück Feuermagie oder Psychokinese einsetzen. Hierbei ist es irrelevant, ob sie die Magie eine Stunde am Stück oder immer wieder zwischendurch einsetzt.
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BeitragThema: Re: Jeanne LaCroix -fertig-   Di 7 Aug - 18:23

Sehr schön!

Angenommen :)
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Jeanne LaCroix -fertig-

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