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 Marik

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Marik
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Zen 2
Anmeldedatum : 21.05.18

BeitragThema: Marik    Mo 21 Mai 2018 - 21:26




[ SHORTFACTS ] Geboren und aufgewachsen ist der junge Marik Adel in Ägypten, nahe der großen Stadt Kairo. Seine Ahnenlinie reicht weit ins ehemaligen Ägypten zurück, was ihn so zu sagen als ägyptischen Prinzen wiederspiegelt. Jedoch ist das solange her, das es in Vergessenheit geraten war. Mit seinen 27 Jahren ist der Mann wahrlich im heiratsfähigen Alter und in einem Alter, das Kinder hervorbringen sollte. Doch er selbst denkt nicht an solchen Kleinigkeiten, zum Ärgernis seiner Eltern. Geboren wurde der junge Ägypter im Jahr 1988, am 5. Tag des dritten Monats. Er selbst war noch nie verheiratet und lebt nun als Single auf Isola. Er ist vor kurzer Zeit hier gestrandet, vor der Flucht zur Heirat und zum Abschluss seines Refendariats zum Lehrer. Er ist ein Halbwesen und besitzt die Kraft schwarzes Feuer einsetzen zu können.


C H A R A K T E R


LAUNISCH FAMILIÄR FANTASIEREICH ACHTSAM FOKUSSIERT FÜRSORGLICH  VERANTWORTUNGSBEWUSST VERBISSEN, WENN ER WAS WILL VORLAUT WORTGEWANDT SPRICHT GERNE IN RÄTSELN FREIDENKEND FREIZÜGIG GEKLEIDET LOCKER HUMORLOS SANFT LOYAL FREUNDLICH ANSCHMIEGSAM VERSCHLOSSEN GEGENÜBER FREMDEN & FREUNDEN KEINER KANN SEINE GEDANKEN NACHVOLLZIEHEN BEWEGT SICH ANMÜTIG SKRUPELOS GEGENÜBER FEINDEN GELASSEN NACHSICHTIG NACHGIEBIG GEDULDIG, DENN ER WEISS WAS ER WILL UND BEKOMMT NETT GEGENÜBER SCHÜLERN ZUVORKOMMEND EINZELGÄNGER HAT EIN ZWEI ENGRE VERTRAUTE LIEBENDE WERDEN WIE ZERBRECHLICHES GLAS BEHANDELT

[MAG / LIEBT]  Marik ist ein Mensch der keine luxurösen Sachen bevorzugt. Er ist mit der Einfachheit einer Sache zufrieden. In seinem Herzen herrscht ein Sandsturm, denn er mag den Sand und seine endlose Dürre. Niemand hat bisher der Dürre - Leben verliehen. Er mag die Menschen um sich herum, das er sie mit einer sehr sensiblen Art begegnet. In seinem Blick liegt oft viel Liebe und Zuneigung, doch sollte man sich nicht in seinen Augen verlieren, denn sein Herz ist eine eiserne Tür. Neben den rein geschichtlichen Dingen, die der junge Ägypter liebt. Ist er ein Fan von der Natur, die Isola umgibt. Oftmals erforscht er noch unentdeckte Orte und Höhlen und weiß, das Isola noch den ein oder anderen Schatz verbirgt. Außerdem ist er ein Kunstfanatiker, was dazu führt das er öfters Austellungen un Tokio, Paris und New York besucht. Oftmals wird seine fehlende Begleitung bemängelt, doch mit einer eisernen Willenskraft lässt er sich nicht beirren.

[MAG NICHT / HASST ]  Euphorische Menschen - versteht der Mann nicht. Er versteht nicht wieso Frauen sich über ein Paar neuer Schuhe unterhalten können oder warum Groupies einem Menschen hinterjagen. Er versteht solche Dinge nicht und ist Ihnen deshalb auch abgeneigt gegenüber. Er mag es nicht Lebensmittel einkaufen zu müssen und hat daher nur einen begrenzten Vorrat an Lebensmittel zu Verfügung. Er ist ein Mensch der die Stille folgt und liebt es daher wenn seine Schüler in Ruhe arbeiten, sich nach und nach melden und gehorsam sind. Er ist kein strenger Mensch doch er bevorzugt eine gewisse Disziplin.
A U S S E H E N


Mit seinen roten Augen wirkt der Mann wie von einem fremden Stern. Noch nie hatte man solche roten Augen eines Halbwesen gesehen. Er weisst, das seine Augen oftmals die Mädchen um ihn herum zum schwärmen bringen. Seine Aura wirkt kühl wie die Nacht und oftmals ist er selber nur ein Windchen in einer windstillen Nacht. Er bewegt sich leise, was er oft als Vorteil nutzt um schwänzende Schüler zu enttarnen. Er wirkt für sein Alter sehr anziehend auf das weibliche Geschlecht, hat einen durchtrainierten Oberkörper, den er allerdings nur Privat zur Schau stellt. In seinen Räumlichkeiten bewegt er sich oft in ägyptischer Kleidung, in der Schule dagegen kleidet er sicht etwas verhüllter. Das wohl auffälligste Merkmal an ihm, sind seine langen Haare. Er trägt sie geflochten zu einem Zopf, der ihm bis zu den Kniekehlen reicht.

[FAMILIE] Seine Eltern, sind wohl das ehemalige wichtigste in seinem Leben gewesen. Seine Mutter, eine geborende Magierin, ist eine Hausdame einer sehr wohlhabenden Familie. Sie liebt es den Beruf nachzugehen. Egal wie viel Geld die mittlerweile 334 Jährige hat. In ihrem kostbaren Leben spielen Liebe und Vernumft keinerlei Rolle. Sie wickelte gerne Machenschaften und Intrigen und weiss es, wie man sich am besten 'verkauft'. Als sie ihren jüngsten Sohn bekam, neben seinen 13 anderen Geschwistern, wusste sie, das er als Mischling viele gute Chancen haben würde. Doch er enttäuschte seine Mutter, als er die arrangierte Heirat ablehnte. Sein Vater, ein vollwertiger Dämon, ist mit seinen 1378 Jahren ein etwas anderer Kanditat. Marik weiss nicht ob sein Vater sich nur mit seiner Mutter abgibt, weil sie eine gute Gespielin ist. Doch von ihm lernte er Eisern und Stark zu sein. Sein Vater und seine Mutter schenkten dem Ägypter niemals die wahre Liebe und Aufmerksamkeit. Seine Geschwister und Halbgeschwister waren aus dem Elternhaus weg und so blieb der Mischling zurück. Neben seiner Familie gab es ein Mädchen, das immer wie eine beste Freundin für ihn war. Sie war ein Mensch und wusste nichts von der übernatürlichen Welt. Ihre Leichtigkeit erheiterte ihn. Ihr Name war Nami und sie wirkt noch heute wie der hellste Stern in der Wüste. Er ließ sie in Kairo zurück, ohne dem Wissen das Sie von Ihm schwanger war.


V E R G A N G E N H E I T

Geboren wurde der junge Mann vor 27 Jahren in einer verlassenen Gegend, die kurz vor Kairo lag. Seine Mutter, die schon viele Kinder groß gezogen hatte, war sich über ein weiteres Halbwesenkind bewusst und brachte den kleinen Jungen, der Marik heißen sollte, auf die Welt. Es war eine Tortur für seine Mutter, noch nie hatte sie solche Schmerzen. Der Kleine hingegen entwickelte sich prächtig. Er lernte schon sehr früh laufen und seine Dämonenpräzens schien sich die ersten 4 Jahre vollkommen zu verstecken. Er wirkte eher wie ein Magier, und darüber war seine Mutter froh. Auch wenn sie nie wirklich die 'wahre' Liebe an ihren 14. Sohn weitergegeben hat, hatte sich wahrlich ein Herz für den Ägypter mit seinen langen Haaren. Er entwickelte in den ersten Jahre einen ausgezeichneten Magierstil. Ein junges Kind, so wie er einer war, hat selten die Angewohnheit in frühen Kinderjahren seine Fähigkeiten zu entwickeln, was ihn zu einem besonderem Extremfall darstellt. Im Alter von 4 1/2 Jahren hat er den gesamten Kornbestand des Dorfes in Flammen gesetzt. Jede Frau und jeder Mann war erzürnt darüber, das die Kornernte ruiniert war und vor allem sein Vater ließ ihn vor gesammelter Mannschaft auspeitschen. In seiner Kultur, in diesem Dorf, war es Tradition das man sofort bestraft wurde. Es sollte einem zum besseren belehren und junge Kinder, vorallem des männlichen Geschlechts, zu Männer machen.

Es war der erste Tag, an dem seine Mutter die roten Augen in seinem Gesicht wirklich bemerkt hatte. Bei seiner Geburt waren sie sternenblau und man hätte auch die Sternbilder in seiner Iris sehen können, doch seine Mutter wusste das auch ein Dämon in ihn steckte. Das ein Teil seines Vaters dort in seinem Blut schimmerte. Es war die Zeit gekommen als sich Marik von seiner Mutter abwandte und Anerkennung bei seinem Vater suchte, der sowieso nie gut zu sprechen war. Er versuchte die besten Leistungen zu vollbringen, war in der Schule ein Ass und versuchte somit den alten Dämon zu beeindrucken..vergebens. Er ließ den Jungen kühl stehen, opferte keine Sekunden für seinen Sohn und so lernte Marik wie sein Vater zu werden. In den Jahren erlernte Marik die Kraft, schwarzes Feuer zu beschwören und zu kontrollieren. Wahrscheinlich wäre sein Feuer blau, wenn er ein vollwertiger Magier wäre, doch die Dämonenseite (auch wenn sie nur halb so stark war die Magieseite) hatte auch seinen Einfluss und färbte die Flammen pechschwarz.

Die Zeit verging und auch Marik wuchs weiter. Sein Vater zog weiter und ließ seine Mutter und seinen Sohn zurück. Wahrscheinlich um weitere Kinder in die Welt zu setzen. Mit 14 Jahren lernte er seine beste Freundin Nami kennen. Beide waren unzertrennlich, doch seiner Mutter war Nami ein Dorn in Auge. Sie war eine normal Sterbliche. Kein Wesen mit mehr Macht. Seine Mutter hatte es eher im Sinn, das ihr Sohn eine Frau heiratete die selber ein 'Wesen' ist. Allgemein war es in Ägypten so, das 'Wesen' einen höheren Wohlstand hatten, wie in anderen Ländern. Menschen waren unwissend und die höhere Gesellschaft bestand meistens aus Dämonen, Magier und Gestaltwandler. Sie entschied wer in den Kreis des Vertrauens kam. So entschied seine Mutter das Nami niemals dieses Wissen erlangen wird. Seine Mutter war der Ansicht das eine weitere Frau in seinem Leben Platz finden sollte und entschied sich das der junge Marik mit 16 Jahre heiraten sollte. Sie stellte dem Halbwesen eine Vampirin vor. Ein Geschlecht was ziemlich selten in Ägypten war. Doch Marik konzentrierte sich eher auf seine schulische Ausbildung und der Tatsache das er sich eher für die Runologie interessiert.

Viele Monate vergingen und ließ den Heiratsantrag unbeantwortet. Nach seiner Schulzeit studierte er die alten Ägypter und deren Runen, aber auch altertümliche Runen und die griechischen Symbole waren nicht vor seiner Wissbegierig geschützt. So vertiefte er sich in seine Lehren und seine Mutter wurde von Jahr zu Jahr verbitterter. Mit 22 Jahren gewann er einen ägyptischen Preis, den er sich durch eine ausführliche Präsentation und Referat an einer Universität an Kairo. Nachdem er wieder in sein Dorf zurückgekehrt war, dachte er das seine Mutter den Heiratswunsch vergessen hatte, doch da täuschte er sich gewaltig. Als er sein Gepäck im Flur des Hauses niederließ und ins Wohnzimmer ging, fand er drei wunderschöne Damen vor. Seine Mutter traf sich öfters mit ihren Freundinnen, doch diese waren definitiv zu jung für einen Kaffeeklatsch. "Mutter, was wird das hier?" War seine argwöhnische Stimme zu hören. Doch seine Mutter sah ihn nur verblüfft an und stellte die Damen förmlich vor. Es brachte das Halbwesen in Range. Er verstand nicht, wieso eine Mutter so nervig sein konnte. Er schickt an jenem Abend die Frauen nach Hause, nahm seine Sachen und verließ das Anwesen.

Nachdem er das Anwesen seiner Familie verlassen hat, ahnte er nicht welche Konsequenzen er damit nach sich rief. Seine Mutter ließ nicht locker, schickte im Briefe, Emails oder sogar die Frauen persönlich zu ihm. Immer und immer wieder wimmelte er die Damen an der Haustür seiner besten Freundin ab. Er ging mit Nami eine kurzeitige On-Off Beziehung ein, was schließlich auch zum Sex führte. Er wusste sich nicht mehr zu Helfen und flüchtete deswegen immer wieder in ihre Arme. Neben der privaten Situation versuchte er sich Beruflich weiterzuentwickeln, was ihm auch gelang. An der Universität von Kairo besuchte er ein Pädagogikstudium, welches er parallel abschloss, innerhalb von 4 Jahren war er ausgebildete Pädagoge, mit 26 Jahren, was ihm auch gefiel. Allerdings, um ein Lehrerstudium abzuschließen müsse er bei seiner Qualifikation ein 3 Jähriges Refendariat, an einer Schule seiner Wahl, antreten. Weitere Kurse belegt er Online. So führte ihn sein Weg nach Isola und wähle die Schule Shima no Koij, eine Schule für übernatürliche Wesen. Er hörte von der Schule aus Erzählungen seiner Familie und war froh nun an dieser Schule selbst unterrichten zu dürfen. Er hoffte stets und ständig das er seiner Mutter nicht mehr begegnen müsse, doch erwartete immer noch fremden weiblichen Besuch.


WELL YOU ONLY NEED THE LIGHT WHEN IT´S BURNING LOW
ONLIY MISS THE SUN WHEN IT STARTS TO SNOW




B E R U F L. L A U F B A H N


Auf Isola kommt der Ägypter der Tätigkeit eines Lehrers nach, auch wenn es sich hierbei um sein Refedariat von insgesamt 3 Jahren handelt. Seine pädagogische Ausbildung hat er an der Unversität in Kairo abgeschlossen, mit best Leistungen. Was dazu führte das er sein Studium stark verkürzte, ihn nun allerdings ein Refendariat von 3 Jahren aufbrummte. Da er immer nur Student und Schüler war, kam er nicht dazu selber einen Beruf auszuüben, da ihn seine Familie bisher immer finanzielle Unterstützung geleistet hat. Auch seine Behausung auf Isola bezahlt der junge Mann mit seinem Fond, das sein Vater ihm zur freien Verfügung stellt. Als Lehrer selber hat er sich für die Fächer Runologie und Rassenkunde entschieden.
F Ä H I G K E I T E N


Da er ein Halbwesen ist (Magier & Dämon) hat der Ägypter mehrere Fähigkeiten zugleich. Hierbei allerdings sind seine dämonischen Seiten weniger ausgeprägt. Die dämonische Seite an dem jungen Mann fixiert nur seine roten Augen, färbt das sein Feuer schwarz und lässt ihn eine schnelle Wundheilung zu gute kommen. Seine magische Seite dagegen ist stärker ausgeprägt, wodurch er seine Flammenkünste mit einer guten Kontrolle beherbergt. Er hat ein gutes Geschick im Umgang mit Kräutern und der Alchemie und versteht logische Rätsel gut, was ihn dazu führt oftmals selber in Rätseln zu sprechen.


JUDAR AUS MAGI | AYU & INORI | SKYPE SIEHE AYU  REGELPASSWORT

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Zen 2
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BeitragThema: Re: Marik    Fr 15 Jun 2018 - 14:46

Der Mann hat es endlich geschaft meiner Muse einen Arschtritt zu geben und mich zum Schreiben zu animieren.

Darf offiziell zerpflückt und bitte geklebt werden. <3

mää!
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Zen 43
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BeitragThema: Re: Marik    Di 19 Jun 2018 - 17:07

Wheyey, Charaktere aus dem Vorderen Orient scheinen in Mode zu sein! :D

Sehr schöner Steckbrief jedenfalls, habe nichts dran auszusetzen! :) Könnte Marik wenn Not am Mann ist auch Alchemie und Magie unterrichten? Gib mir diesbezüglich bitte einfach noch Bescheid und teile mir mit, welche Wohnung er nehmen möchte (Strand/Stadt).

Angenommen!










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