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 Anubis [Fertig]

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BeitragThema: Anubis [Fertig]   Mi 16 Mai 2018 - 19:39



Anubis Ootsuki
Schüler






» Allgemeines «


Nachname: Ootsuki (Geburtsname:
Echidna Amun Heh womit er auch in der Schülerakte eingetragen ist.)
Vorname: Anubis
Spitzname: Anu/Nu/Anuchen (von Ilyas)
Geburtstag: 7.07.1997
Alter: 18 Jahre
Rasse: Dämon
Geschlecht: männlich
Sexuelle Orientierung: Demisexuell
Beziehungsstatus: Es ist kompliziert, da sie sich immer wieder mal trennen.
Ankunft auf Isola: Irgendwann 2011



» Äußerlich «


Statur: sportlich / traininert, da er regelmäßig den Trainingsplan seines Bruders weiter verfolgt und dafür auch Ilyas eingespannt hat.
Größe: 1,74m
Gewicht: 62kg
Augenfarbe: kobaltblau bis blaugrau (bei Nacht oder Wut werden die Pupillen zu Schlitzen)
Haarfarbe: dunkelbraun mit einer blonden Strähne welche mehr rechts liegt.
Piercings/Tattoos: Ein Tattoo welches ein Shuriken zusammen mit einem Halbmond und Nebel dastellt. Es befindet sich rechts am Hals.
Kleidungsstil: Einfache und praktische Kleidung. Außer man schenkt ihm Kleidung, dann kann es auch schon mal außergewöhnliche sein, wie bei der rotweisen Uniformähnlichen Kleidung, die er von Ilyas geschenkt bekam. Allgemein erweist er sich aber auch als Fan von einfachen Hemden, welche er offen mit einem meistens schwarzen Muskelshirt trägt, so wie Jeanshosen. Letzteres gerne mit Rissen im Oberschenkelbereich.
Besondere Merkmale: Seine blonde Strähne, sein Tattoo am Hals so wie ein Lederarmband am linken Handgelenk, welches er immer trägt.
Fotoalbum:
Spoiler:
 


» Gut zu wissen «


Charaktereigenschaften und Eigenheiten: Das erste was einem zu Anubis einfällt, wäre Ruhe. Denn er ist meistens eher in seinen Gedanken vertieft, beobachtet und analysiert die Menschen um sich herum und merkt meistens selbst nicht, wenn er beobachtet wird. Er rechnet ja auch nicht damit, das man sich für ihn interessieren könnte. Freundlichkeit kennt er auch nur begrenzt. Er ist nicht nett, dafür aber umso höflicher. Grüßt man ihn oder betritt er einen Raum mit Leuten, welche er kennt, grüßt er artig, mehr aber auch nicht. Er hält sich auch nie lange mit Personen auf, die er nicht kennt. Leute die er zu seinen Freunden zählt, beglückt er durchaus mal mit einem Lächeln und wendet sich diesen auch direkt zu. Da jedoch Smaltalk nicht sonderlich zu Anubis Stärken zählt, schweigt er gelegentlich auch wenn er nichts zu einer Sache zu sagen hat. Er mag die Natur, weshalb es auch nicht selten ist, ihn draußen irgendwo schlafend zu erwischen. Sei es im Gras oder auf einem Baum. Hat man Angst vor Spinnen, ruft man am besten Anubis, der diese vorsichtig nach draußen bringt. Denn er ist sehr Tierlieb und tötet wenn möglich keines. Doch lässt er gerne auch ein knurren hören, wenn Jemand in seinem Beisein ein Tier, egal welches leod zufügt.

Jenes knurren kann aber auch als Vorwarnung dienen. Denn bevor Anubis Gedulsfaden reisst ist dieses Knurren allgegenwertigt uns gibt sogesehen den Startschuss auf folgende Situationen frei. Wenn er wütend ist, neigt dazu, gerne etwas nach Jemanden zu werfen, sollte etwas in greifbarer Nähe sein. Dabei ist es ganz gleich was es ist. Da kam es auch schon vor, das ein Stuhl oder ein kleiner Tisch durch die Gegend flog. Dabei ist es nicht einmal einfach, Anubis zu diesem Punkt zu bringen. Denn die meiste Zeit über ist ihm fast alles egal. Er ist nicht der Typ, der sich gerne streitet, sondern vermeidet es lieber, indem er sämtliche Beleidigungen an sich abperlen lässt. Warum sollte er das auch ernst nehmen? Es bedeutete nur, seinem Gegenüber eine Angriffsfläche zu bieten, was Anubis ja nicht will. Meistens lässt er seinen Gegenüber auch einfach stehen, wenn er merkt, das kein Ende es  Streites in naher Zukunft in Sicht ist. Auch wenn Anubis recht ruhig wirkt, kann er auch ziemlich anders. Und das auch nicht nur, wenn er sauer ist. Er hat überraschender Weise eine sehr sarkastische und ironische Seite. Genauso ist er aber auch humorvoll und mag witze oder gar Streiche. Drum überrascht er seinen Gegenüber auch sehr damit wenn er mal diese Charakterzüge offenbart. Vor allem, wenn er es dazu auch noch recht trocken rüber bringt.

Was jedoch wieder zu Anubis passt, ist seine fürsorgliche Art. Oft denkt er dabei an seinen Bruder Kain, welcher ihm die selbe Fürsorge entgegen gebracht hatte. Sollte man also Hilfe brauchen, ist Anubus der richtige Ansprechpartner. Wobei er dabei ziemlich ehrgeizig bei der Sache ist und solange hilft, bis er wirklich nicht mehr gebraucht wird. Er lässt sich knuddeln, aber auch mal als Kissen missbrauchen, sowohl von Mädchen als auch Jungs. Jeder wer eine Umarmung braucht, kann sie sich von Anubis ohne jegliche Hintergedanken einfordern. Wobei es meistens Ilyas ist, welcher sich diese Eigenschaft zunutze macht. Allerdings tut er meistens so, als wäre ihm das peinlich. Nur seine Freunde wissen, das er ein absoluter Kuschelfan ist. Zudem ist er, auch wenn er die meiste Zeit über ruhig ist, sehr selbstbewusst und kann für seine Idealien einstehen. Leute die etwas gegen seine Beziehung mit Ily haben, weis er zurechtzuweisen. Wobei er da gerne auch mal seine Dämonenaura spielen lässt. Genauso ist er aber auch allgemein gegen Ungerechtigkeit und versucht auch zu helfen, wenn er sich sicher über eine Situation ist. Was seinen Humor betrifft, so kann dieser weit gefächert sein. Ab und an, wenn ihn Jemand mit z.B. dem ägyptischen Totengott vergleichen will, so kann sein Humor recht markaber werden indem er sich seine Sense wortwörtlich aus dem Hals zieht und aufklärt, das er im Gegensatz zum Totengott nicht nur für die Todesrieten verantwortlich ist. Oft werden diese Worte von einem doch recht unheimlichen Lächeln begleitet, was sich später in einem Schmunzeln auflöst und er die Sense auch wieder verschwinden lässt.

Vorlieben:
Gutes Essen
Ruhe
Musik
Kuscheln (Was er im Leben niemals zugeben würde)
angenehme Temperaturen
gute Bücher (meistens alte, da er auch die alten Sprachen eher gewohnt ist)
Geschichte (Historische)
Tiere (am liebsten Astralsphinxen )
Lesen - er ist oft mit einem Buch oder gar in der Bibliothek anzutreffen
Mond
Feste
Ilyas
Training
Mythologie (besonders die ägyptische)
Horrorgeschichten

Abneigungen:
Lärm
aufdringliche Personen
Falcher Stolz
Arroganz
unterschwellige Bemerkungen
Vorurteile
Schubladendenken
Leute die etwas an der Sexualität anderer auszusetzen haben
Möchtegernsänger
Junge Menschen, welche meinen in der heutigen Zeit geschwollen und überhöflich zu sprechen.
(Zwar ist Anubis selbst ein recht höflicher Mensch, kann es jedoch nicht leiden,
wenn man seine "Manieren" übertrieben zum Ausdruck bringen möchte.
Es wirkt auf den jungen Ägypter eher, als wolle man sich besser als andere darstellen.)

Besonderheiten:
Schläft Anubis mal irgendwo auf der Wiese oder an eine abgelegenen Ort, passiert es hin und wieder, das Tiere (Katzen, Hunde, Vögel, Schmetterlinge, rehe usw.) sich zu ihm gesellen. Allgemein scheinen Tiere sich von seiner ruhigen Art angezogen zu fühlen, weshalb sie sich auch direkt von ihm streicheln lassen.

Da Anubis ungewollt die musikalischen Gene seiner Familie geerbt hat, passiert es ab und an mal, das er zu dem ein oder anderen Lied mitwippt. Sobald er es merkt, stellt er es wieder ein. Wobei er eigentlich gerne dem Drang nachgeben würde, dafür dann aber doch wieder zu schüchtern ist. Als sie noch zu Viert in Luxor lebten, hatte Anubis ältester Bruder Re ihnen viele traditionelle Tänze ihres Landes aber auch der Familie beigebracht. Doch ist es Anubis zu riskannt, das ihn mal Jemand dabei zusieht, als das er einfach mal tanzt. Anders als alle anderen Familienmitglieder hat Anubis blaue Augen. Sein ältester Bruder Re erklärte, das er spüre, dass Anubis kein Seitensprung ihrer Mutter entstanden ist, sondern die Augen eher durch einer Mutation aufgrund der vielen Fähigkeiten innerhalb der Familie blau geworden sind.

Ängste: Er hat zum einen Angst davor Ilyas wegen seiner Laune zu verlieren und zum anderen, das sein Bruder Kain sein Versprechen doch nicht einlösen kann und nicht zu Anubis zurückkommen wird.

Hobbies: Lesen (Literatur, Sachbücher, Romane, Horror), schlafen, sparzieren gehen, zeichnen, einfach auch mal nichts tun und bestenfalls auf einer Wiese liegen und den Wolken beim vorbeiziehen zusehen.

Lielingsspeise: Kuchen und Torten aber auch nur selbstgemachte. Industriell hergestellte Kuchen und Torten mag er so gar nicht. Ansonsten ist er recht offen und lässt sich auf neue Speisen ein.

Lieblingsgetränk: Wasser, schwarzer Tee

Inventar: Zwei Bilder, eines von sich und Ilyas und eines von sich mit seinen beiden älteren Brüder, so wie seinen Geldbeutel.


» Leben «


Geburtsort: Ägypten, Luxor
Familiesachen:

Die Familie Echidna Amun Heh
In ihrem Heimatland werden sie als Shaytan allayl (شيطان الليل) bezeichnet, was nichts anderes als Nachtdämon bedeutet. Oft werden sie allerdings der Einfachkeit wegen nur Echidna ("mythisches Ungeheuer") genannt. In der Welt der übernatürlichen Wesen hat sich diese Familie schon lange einen Namen gemacht. Allerdings eher im negativen Sinne. Generationen von Dämonen, welche sich dem Spiel namens Leben hingaben, indem sie in die Leben anderer eingriffen. Entweder arbeitete man mit ihnen oder gegen sie. Unterschiede machen sie nicht. Selbst wenn ein eigenes Familienmitglied auf der anderen Seite des Schlachtfeldes steht. Zwar haben sie ein hohes kulturelles Interesse und sind auch regelrecht darauf versessen sich so viel Wissen wie möglich anzueignen. Doch sind sie gleichzeitig eine kriegerische Familie, die den Kampf liebt.

Der Tod ist dabei ihr stetige Begleiter. Ob nun als Auftrag oder im eigenen Interesse. Sie verfolgen ihr Ziel, bis sie es eleminiert haben. Unterliegen sie im Kampf, demotiviert es sie nicht. Das Gegenteil tritt ein und das Adrenalin erledigt den Rest, womit sie gefährlicher für ihre Gegner werden. Denn ein halb toter Dämon hat ja nichts mehr zu verlieren. Hinzu kommt, das sie sich in der Nacht wieder schneller regernerieren können, was einen Kampf gegen sie erschwert und den Gegner verzweifeln lässt. Da es sich bei dieser Familie um recht eitle und noch häufiger, arrogante Dämonen handelt, lassen sie sich einfach zu einer Herausforderung provozieren. Selbst wenn sie genau wisssen, das sie diesen Kampf nicht gewinnen können. Es ist für sie nahezu ein Zwang, jedem Kampf anzunehmen. Doch da sie nicht gerade dumm sind, greifen sie auf Notlösungen zurück um fehlende Kräfte ausgleichen zu können. Selbst vor hinterlistigen Aktionen wie das stellen von Fallen schrecken sie nicht zurück.

Nur gewonnene Kämpfe sind erwähnenswerte Kämpfe in der Familiengeschichte der Echidna. Drum geben sie ihren Kindern auch Namen von wichtigen Personen aus den Geschichten der Welt oder bennenen sie sogar nach Göttern. Selbst wenn diese nicht ihren Heimatland Ägypten entsprichen. Aufgrund ihres Stolzes, lehren sie ihren Kindern schon früh den Kampf und den Umgang mit dem Tod. Zudem suchen sie sich ihre Partner nach den den Fähigkeiten aus, um möglichst Kinder mit starken Fähigkeiten zu "kreieren". Wobei sie doch noch ein winziges Kriterium haben. Die Augen ihrer Partner müssen seit vielen Generationen gelb vererbt worden sein. Der Grund hierbei ist einfach, das sie gelbe Augen eher als dämonisch ansehen. So sind auch die von den Echidnas sogenannten Schicksalsfähigkeiten in die Familie gekommen. Jedoch sind diese tatsächlich nicht die stärksten Fähigkeiten, auf die diese Familie stolz ist. Trotz des eher kämperischen Gemüts, feiern Mitglieder dieser Familie gerne und zu jeder möglichen Gelegenheit. Dabei scheuen sie keine Kosten und feiern zum Teil auch mehrere Tage durch. Gesang und Tanz sind dabei die primeren Faktoren. Natürlich gibt es auch unter ihnen musikalische Muffel, doch sind die meisten vollkommen Musikaffien.


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Wichtige Brüder von Anubis:

Kain Ootsuki (Echidna Amun Heh) | Ava: Ookurikara | 26 Jahre | Beruf: noch Unbekannt

Info: Kain wirkt oft distanziert, möchte jedoch eigentlich nur das Beste für sich und seine Brüder. Doch war er nie wirklich in der Lage seine Gefühle seinen jüngeren Brüdern deutlich zu zeigen, da ihm zwischnmenschliche Beziehungen einfach nicht lagen. Meistens war er eigentlich eher unsicher und fürchtete etwas falsches zu tun oder zu sagen. Da ihm Re geraten hatte, sich ein Ziel für sich selbst zu suchen, befindet er sich derzeit auf eine Art Selbstfindungstripp. Denn er kann sich ja nicht ausschlißlich nur um Anubis kümmern.
Aufgrund der Ereignisse, brach Kain mit der Familie und erklärte, das er, Anubis und Abel den Nachnamen Ootsuki annehmen würden, da sie sich nicht als zugehörig der Familie Echidna Amun Heh fühlten. Allerdings fühlten sie sich sehr wohl Re verbunden, weshalb sie den Nachnamen seines Decknamens annahmen. Es soll zum einen seinen Respekt gegenüber dem ältesten Bruder wie aber auch seine Zuneigung ausdrücken, auch wenn er letzteres niemals offen zugeben würde.
Beziehung:Für Anubis ist Kain sozusagen sein größtes Vorbild. Er möchte gerne genauso werden wie er und alles, was Kain ihm gab irgendwann zurückgeben. Trotz das er seinen älteren Bruder vermisst, ist ihm klar, das Kain etwas länger brauchen wird, um sich selbst und sein Lebensziel zu finden. Da Kain ihm versrach, wieder zurück zu kommen, wartet der Jüngste artig auf Isola.


Abel Ootsuki (Echidna Amun Heh) | Ava: Akira Mitsurugi | 26 Jahre | Beruf: Idol/Sänger

Info: Abel ist ein typischer Freigeist. Er möchte seine Ziele verfolgen und am liebsten auf der Bühne stehen. Nachdem die Sache mit der Familie geregelt war, hatte der jüngere Zwilling nicht lange gefackelt und sich nach Japan aufgemacht, um dort ein Idol zu werden, über die er viel im Internet recherschiert hatte. Da war ihm die Namenswahl des älteren Zwilling für ihren Neuanfang gerade recht gekommen. Da Abel eher ein Pazifist ist, hasste er immer das Training mit seinen Brüdern, weil es ihm schlicht keinen Spaß gemacht hatte. Heute ist er ein erfolgreicher Sänger, so wie er es sich immer gewünscht hatte und hat auch eine Freundin, mit der er sich auch verlobte.
Beziehung: Die Beziehung zu Abel ist eher schlecht als recht. Denn Anubis findet das Verhalten des Älteren egoistisch. Schließlich war er einfach abgehauen und lies nach sich suchen, statt, das er wenigstens einmal Bescheid sagte. Trotzdem schaut Anubis oft nach, was in den Medien über seinen Bruder steht um eben zu sehen, ob es diesem mit seinem selbst gewählten Lebensweg weiterhin gut geht. Zudem ist ihm aufgefallen, das Abel oft Lieder über ihr altes Leben schreibt und singt.



Re Echidna Amun Heh | Ava: Ozymandias | 278 Jahre | Beruf: Mal Anwalt, mal Geschäftsmann, dann aber auch mal wieder Beamter oder er arbeitet in einem Zoo. Was ihm gerade Spaß macht. Oft ist er in Japan unterwegs und suchte sich daher den Decknamen Ootsuki als Nachnamen aus, um nicht direkt mit seinem eigentlichen "Ich" in Verbindung zu stehen. Vor allem unter Dämonen und anderen Wesen.

Info: Des Umstände wegen gedient, wirkt er eigennützig, was tatsächlich auch der Fall ist. Doch hat er seine drei jüngsten Brüder schnell ins Herz geschlossen und ein ernsthaftes Interesse, die Beziehung zu ihnen aufrecht zu erhalten. Daher hatte es ihn auch tief berührt, als die drei seinen Decknamen als Nachnamen verwendeten, um zu zeigen, das sie vier eine Familie waren und bleiben würden. Er ist der Erstgeborene von Maahes und Nefertani. Nach ihm folgten insgesamt noch 28 weitere Kinder des Paares. Die drei jüngsten mit eingeschlossen.
Beziehung: Anubis ist sich durchaus bewusst, das Re ihn und seine Brüder eher ausgenutzt hat, um an sein Ziel, Familienoberhaupt zu werden, kommen zu können. Doch schätzt er die schönen Erinnerungen, die er mit ihm und seinen Brüdern geschaffen hat. Zumal Re auch sein Versprechen gehalten hatte und sie wieder in die Familie intregierte. Da sie jedoch ablehnten, lies er sie auch ziehen, schreibt und telefoniert aber immer dann, wenn er kann, mit Anubis seitdem Kain diesen verlassen hatte.
An ihn wendet sich Anubis auch oft, wenn er vor einem Problem steht oder etwas nicht versteht. Aus diesem Grund wollte Re aber auch, das Kain Anubis nach Isloa bringt. Liebendgerne hätte Re Anubis auch bei sich behalten, doch fürchtete er, das der Einfluss der Familie dauerhaft einen schlechten Einfluss auf den Jüngsten haben würde. Daher war er sich sicher, das es besser ist, wenn Anubis unter anderen Kindern die in etwa in seinem Alter sind, aufwächst und sich entwickelt.


Ziehmutter, Eltern und andere

Atrana Hirados | Ava: Katalina Alize | 39 Jahre | Status: †

Info: Eine recht temperamentvolle aber auch sehr warmherzige Tiermenschdame, welche sich in den Dienst der ägyptischen Nachdämonin Nefertani gestelllt hatte. Ihr verdankte sie zwar ihr Leben, doch wurde ihr schnell klar, das Nefertani eigentlich die Verursacherin an ihrem beinahe Tod war. Sie lies sich dennoch dazu befehligen, die Aufzucht der "unwürdigen" Kinder zu beaufsichtigen, schmiedete dabei aber auch Rachepläne. Doch gewann sie die Kleinen schneller lieb, als es gut für sie war.
Beziehung:
Zu ihr hatte Anubis neben Kain eine enge Bindung, da sie wie eine Mutter ihm ihre Zuneigung schenkte, ihn in den Arm nahm und auch sonst viel für ihn tat, was Mütter eben taten. Oft spielte sie mit ihm, auch wenn sie die drei nur bewachen oder beaufsichtigen sollte. Sie konnte schlicht nicht anders, als sich mit den Kindern näher zu befassen und sie schließlich wie ihre eigenen Kinder aufzuziehen. Allerdings erinnert sich Anubis leider nicht mehr an Atrana, was das verschulden einer seiner Fähigkeiten war. Wenn er sich zurück erinnert, dann an etwas schemenhaftes, was er als Gestalt nicht zuordnen kann.


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Vater:  Maahes Echidna Amun Heh | 2053 Jahre | Status: †

Mutter: Nefertani Echidna Amun Heh | 1906 Jahre | Status: †

Abgesehen von der engeren Familie die Geschwister und Eltern mitrechnen, gibt es noch viele Onkel, Tanten, Cousin/e wo wie auch ein paar Nichten und Neffen. Die Großeltern sind schon lange, seit einigen Jahrhunderten verstorben.


Freunde/Bekannte:


Astralsphinx Najima (نجمة = Stern)
Anubis treuer Begleiter ist eine kleine Astralsphinx, welche er wie sein Älterer Bruder Kain von Re bekam. Sie ist verspielt und treibt ab und an ein wenig Schabernack, is jedoch ansonsten recht Pflegeleicht, da sie alles essen kann, was Anubis ihr vorsetzt. Sie wacht auch über Anubis, wenn dieser irgendwo mal wieder auf einer Wiese döst. Manchmal streunert sie aber auch ein wenig herum oder sitzt in der Bibliothek weil sie sich bei all den Büchern wohl fühlt. Mit den kleinen Flügeln kann sie fliegen, da sie diese vergößern kann. Da es sich noch um ein Jungtier handelt, welche mit ihrem Besitzer wächst, ist sie noch klein. Wobei sie, als Anibus sie erhalten hatte, gerade mal so groß wie ein Meerschweinchen war und heute so groß wie eine Hauskatze ist. Wenn sie sich wohlfühlt oder Jemanden freudig begrüßt, schnurrt sie. Doch ist ihr Schnurren nicht mit dem einer Katze zu vergleichen. Statt dem üblichen Klang ertönen sanfte Melodien wie bei einer Spieluhr, welche in einer Halle  gespielt wird. Abgesehen davon ist sie aber auch in der Lage, einmal gehörte Klänge auf diese Weise wiederzugeben. Ansonsten hören sich normale Laute von ihr an, als würde man im Wasser mit dem Mund blummern. Sie werden von der Familie Echidna als Familienhaustier gehalten, weshalb jeder in der Familie mindestens eine Astralsphinx besitzt.


Was Freunde menschlicher Natur oder eher übernatürlicher betrifft, so versteht sich Anubis mit dennen innerhalb seiner Klasse recht gut, jedoch ist nun nichts außergewöhnliches dabei, von dem er sagen würde, das er diese als wirklich enge Freunde sehen könnte. Das selbe galt für Mitbewohner im Waisenhaus.


Bisheriges Liebesleben:
Bisher hatte Anubis nur eine Beziehung, welche auch noch immer intakt ist. Abgesehen von dieser hat er aber auch auf dieser Ebene kein Interesse an anderen.

Ilyas Corbeau
Beziehung: Eigentlich kann man diese Beziehung als harmonisch bezeichnen, da sich Anubis selten mit Ilyas streitet und sie es einfach nur genießen, den jeweils anderen an ihrer Seite zu haben. Da Anubis generell kein Interesse an irgendeinem Geschlecht hat, sondern eigentlich nur an Ilyas zu dem sein Vertrauen auch enorm gewachsen war seit sie sich kannten, stellte der Rabenjunge eine These auf, die sich zu späterer Zeit erwies. Generell zeigte Anubis nie irgendein Interesse, weshalb Ilyas ihn antesten wollte, um zu sehen, was eigentlich Anubis Präferenzen waren. Doch reagierte der Ägypter auf rein gar nichts. Selbst als Ilyas ihn sowohl in die Jungsumkleide als auch in die Mädchenumkleide geschliefen hatte und dabei wohlbemerkt von den Damen eins auf den Deckel bekam. Da Ilyas erhgeizig und vor allem auch neugierig war, probierte er noch anders, wie das er mit Anubis diesem eine Freundin suchte oder gar Pornos ansah. Doch schien der Ägypter jedes mal vollkommen gelangweilt, weshalb der Rabenjunge ihn schon als Asexuell abstempeln wollte. Allerdings übernachtete dann Ilyas bei ihm, zog sichh munter aus und bemerkte dann wie verlegen Anubis bei dessen halbnackten Anblick war.
Da dämmerte es dem Rabenjungen und drückte Anubis des Stempel, Demisexuell auf. Für den Ägypter war dies mehr als verwirrend, weshalb er ab und an noch Probleme damit hat. Doch versucht er damit für Ilyas klar zu kommen. Ihm ist ja immerhin selbst bewusst, das dies der Wahrheit entspricht. Zudem hatte er auch mit Re darüber gesprochen, welchen dies ebenso überrascht hatte. Doch meinte dieser auch, das er nicht so viel darüber nachdenken sollte, sondern das tun, wonach ihm sein Instinkt führt.


Vergangenheit: Geboren und aufgewachsen ist Anubis welcher mit vollen Namen Anubis Echidna Amun Heh heißt, in Ägypten, genauer in Luxor. Ein Land voller Sonne, Sand und Myhten. Zusammen mit Kain und Abel, die Zwillinge welche seine älteren Brüder sind. Die meiste Zeit jedoch hat er mit Kain verbracht, da dieser sich auch um ihn kümmerte. Ansonsten hatten sie dieverse Bedienstete um sich, die kochten, wuschen oder die Wünsche der Jungs erfüllten, wenn diese vorhanden waren. Jedoch lernte Anubis schnell, das sie ihm nicht jeden Wunsch erfüllen konnten. Z.B. wenn er darum bat mal seine Eltern zu sehen. Denn diese hatte Anubis nicht einmal gesehen, seit er denken konnte. Zwar hatte sie eine Art Ersatzmutter namens Atrana, eine Tiermenschdame welche sich in einen großen Wolf verwandeln konnte, doch war es auch nicht wirklich das Richtige.
Sie pflegte die Kinder wie als wären diese ihre eigenen, weshalb Anubis seine richtigen Eltern nie vermisste und eher Atrana als seine Mutter ansah. Es war lediglich das Wissen, Eltern zu haben, die sich aber offenbar nicht für ihre Kinder interessierten zu haben und nicht zu wissen, warum sie sich ihnen nicht zeigten. Weder Anrufe noch Briefe hatten sie jemals von ihnen erhalten. Auch gab es zum Geburtstag keine Geschenke oder sonstiges. Demensprechend war Anubis zum Teil einfach nur neugierig zu wissen, wer ihre Eltern waren. Immerhin lebten die drei in einem großen, schönen Haus und hatten es wirklich gut. Auch wenn sie das Haus nur bei Nacht verlassen durften, um zu den Ruinen zu gehen und dort von der alten Zeit zu lernen. Allgemein gab es nur Bücher, aus denen sie lernen sollten. Doch da Abel ein Freigeist war, schlich dieser sich mehr als oft genug aus dem Haus, um irgendwelche Mädchen zu treffen. Anubis hatte das noch nie verstanden, weshalb dies die Intention des Älteren war. Kain dagegen blieb immer nur bei ihm und beginn auch mit ihm zu trainieren, als Anubis fünf Jahre alt war. Oft im Kampf, speziell im Judo aber auch mit verschiedenen Waffen, da er der Meinung war, das Anubis dies brauchte und seine Nase nicht nur in die Bücher stecken sollte. Da Anubis Kain nun mal über alles liebte, machte er freiwillig mit, egal wie hart das Training von seinem Bruder angesetzt wurde. Er wollte ihn nicht enttäuschen und stärker werden. Das ganze glich Kain allerdings auch damit aus, indem er auch mal mit seinem Bruder verstecken spielte oder ihm etwas vorlas. Auch wenn Anubis manchmal merkte, das der Ältere mit manchen Situationen nicht so wirklich klar kam. Wie z.B. wenn Anubis ihn umarmte oder ihm öfter mal auf Schritt und tritt folgte. Damit umgehen konnte Kain nicht wirklich, weshalb es nicht selten zu einem kleinen Streit kam, in dem  der Ältere den Jüngeren konkret zurück wies. Doch akzeptierte Anubis dies immer direkt auch wenn es schwer fiel. Denn Kain kehrte meistens schnell wieder zu ihm zurück und tätschelte ihm den Kopf um zu signalisieren, das wieder alles gut sei. Ein Jahre später, mit sechs erfuhr Anubis, was der eigentliche Grund war, warum er und die Zwillinge fernab der richtigen Familie leben mussten. Das mehr oder weniger verschulden hierbei lag bei Abel, welcher das geheimnis heraus gefunden hatte. Warum die drei dort festgesetzt worden waren und warum sie nie auch nur Besuch bekamen. Anders als Abel immer vorgegeben hatte, traf er sich nicht nur mit Mädchen sondern auch mit anderen Dämonen, welche ihm über ihre Familie einiges sagen konnten.
"Nur weil irgend Jemand der Meinung ist, uns hier festhalten zu können,
bedeutet es nicht, dass wir uns nicht aus diesem Gefängnis befreien können."
Vor allem Dämonen welche sich mit ihrer Familie auskannten. Von ihnen erfuhr Abel, das sie nur hier waren, fernab von der Familie, weil sie noch keinerlei magischen Fähigkeiten gezeigt hatten und damit eine Art Schande der Familie waren. In der Regel waren Dämonen dieser Familie mit mindestens einer Fähigkeit, schon mit einem Jahr ausgestattet. Doch selbst jetzt im Alter von 14 zeigten die Zwillinge keinerlei Fähigkeiten. So auch Anubis mit sechs auch noch keine hatte.Anders als Kain traf das Anubis doch schon sehr, ähnlich wie Abel. man war nicht gewünscht, wie ein Spielzeug womit man nicht mehr spielen wollte. Noch verstand er das ganze nicht genau, doch umso älter er wurde, umso klarer war ihm dieser Umstand. Da sein Bruder Kain offenbar damit keine Probleme hatte, beschloss auch Anubis, das ganze als "nicht mehr wichtig" zu betrachten und trainierte mit dem Älteren weiter ihre Kampf- und besonders ihre Judokünste. Atrana beobachtete das ganze mit Argwohn, da sie ahnte, was Kain zu diesem Zeitpunkt schon plante. Doch konnte sie es ihm schlecht verübeln. Wer wollte denn auch nicht frei sein? Daher unterstützte sie die Kinder indem sie ihnen verschiedene Waffen brachte, mit denen sie lernen sollten, umzugehen. Da Anubis  sich mit den heimischen Waffen schwer tat, brachte ihm Atrana welche aus dem Ausland. Wie z.B. das Shuriken Kaze und schließlich die Sense Exedo Carpo. Tatsächlich erwies sich schnell, das er letztere am besten führen konnte, obwohl sie eigentlich für seine damalige Statur zu noch groß war. Es war schon wahrlich Ironie die das Leben spielte, indem es Anubis zu einem Sensenkämpfer machte. Als sich schließlich auch die Zwillinge für ihre Waffen entschieden hatten, lies Atrana einen Magier kommen, welcher ihnen je einen Transportzauber in die Haut einbrannte, in dem sie ihre Waffen lagern und nach belieben abrufen konnten. Seitdem beteiligte sich sogar auch Abel am Training, auch wenn es diesen gelegentlich ärgerte, das Anubis inzwischen wesentlich weiter als er selbst war. Aber Anubis hatte ja auch schon früher angefangen, mit Kain  zu trainieren.
"Jeder hat eine andere Definition von Freiheit.
Meine ist es, auf der Bühne zu stehen und zu singen."


Anders als bei Anubis, ging Kain auch viel härter beim Training mit Abel ran und schob das auf die lange Zeit, die Abel eben mit nichts machen und herum streunen vergeudet hatte. Doch freute es den älteren Zwilling auch insgeheim, das Abel wohl nun zu verstand gekommen war und sich ihnen anschloss. Denn sein Ziel war es, mit seinen Brüdern Luxor zu verlassen und fernab vom Einfluss der Familie sich etwas eigenes aufzubauen. Auch wenn sie bereits von der Familie ausgegrenzt wurden, durften sie Luxor nicht verlassen und das Haus an sich eben nur in der Nacht, wenn sie keiner sehen könnte. Doch dauerte es nicht lange, zwei Jahre später um genau zu sein, da wurden sie von einem Überraschungsbesuch beglückt, welcher aus der Familie stammte. Natürlich lies Atrana sämtliche Waffen verschwinden. Doch hatte der Besuch sie schon länger beobachtet. Re so sein Name, ist der Erstgeborene iherer Eltern und damit als das nächste Familienoberhaupt vorherbestimmt, weshalb man ihm auch diesen Namen gab. Warum er da war, hatte er nicht gesagt. Doch blieb er erstaunlich lange. Bis Anubis zwölf wurde. Immer wieder verschwand er mal, verbrachte aber überwiegend seine Zeit mit den Jungs, zu denen er auch verblüffend nett war.
Wenn sie nicht ihre Zeit mit gemeinschaftlichem Training, spielen oder gemeinsames essen so wie Geschichten erzählen verbrachten, nahm Re sie einmal mit in ein anderes Land. Ihr Ziel war ein berühmter Freizeitpark gewesen, was das Vertrauen zum ältesten Bruder nur noch verstärkte. Anubis lernte ihn mehr und mehr als einen Familienmenschen kennen, welcher sich um seine jüngeren Geschwister kümmerte. Stets hatte sich Anubis gefragt, warum sie nicht noch von anderen aus der Familie besucht wurden oder gar von ihren Eltern. Zwar blieb Kain dem mit seinen 278 Jahren wesentlich älteren Bruder gegenüber skeptisch, doch lies er dessen Anwesenheit gewähren. Re erklärte ihnen wie ihre Familie war, wie sie dachte und warum sie keine Nachkommen ohne Fähigkeiten bei sich haben wollten. Es war schlicht der Familienstolz. Darum wollte Re, sobald er das Oberhaupt war, welches derzeit noch ihr gemeinsamer Vater bildete, mit diesem Stolz der Familie brechen und den drein wieder ermöglichen, Teil dieser Familie zu sein.
"Denke immer daran, auch wenn wir nach Göttern benannt wurden,
bleiben wir trotzdem nur gewönliche Dämonen."


Wie sie zu diesem Ziel kommen sollten, verriet er noch noch nicht. Doch dauerte es nur ein weiteres Jahr, bis sich ihnen dies offenbarte. Mit der Ankunft ihrer gemeinsamen Eltern, wurde Re's Absichten auch klarer. Er hatte sich dem Training der Jungs angeschlossen, um ihnen dabei zu helfen ihre normalen, dämonischen Fähigkeiten zu entwickeln, da er sich sicher war, das die Schicksalsfähigkeiten der Familie nicht verloren waren, sondern lediglich noch in den Kindern schlummerte. Zumindest glaubte er daran und wollte sich dementsprechend jene Fähigkeiten zunutze machen. Da er das Vertrauen der drei hatte, konnte er tatsächlich die Fähigkeiten in ihnen finden und ihnen auch helfen, ihre besondere Fähigkeit im Kampf gegen ihre Eltern zu aktivieren. Denn damit Re schneller das nächste Oberhaupt werden konnte, mussten natürlich ihre Elter frühzeitig das zeitliche segnen. Da Maahes und Nefertani, so die Namen von Vater und Mutter, bereits geahnt hatten, dass sich Re ihnen entledigen wollte beobachteten sie sein für sie seltsames Verhalten. Noch hatten sie nicht genau verstanden, weshalb ihr Erstgeborerner mit den Kindern abgab, welche keinerlei Fähigkeiten besaßen. Doch als sie spürten, das die drei besonderen Fähigkeiten ihrer Familie sich aktiv verhielten, wollten sie sich selbst davon überzeugen. Jedoch wurde ihnen das zum Verhängnis. Eigentlich waren sie Re Kräftemäßig überlegen und verletzten diesen beim Kampf auch tötlich, doch schaffte es Re zusammen mit den drein wie auch Atrana, die beiden alten Dämonen über Anubis Fähigkeit in das sogenannte Jenseits zu befördern. Eine Minute lang schaffte es Anubis das Tor mit seiner Sense aufzureissen und offen zu halten. Eine Minute um die Eltern mit einem gezielten Stoß in den Abgrund zu stürzen. Leider wurde auch Atrana mitgerissen, als es Maahes und Nefertani benahe schafften, wieder aus dem Abgrund welchen Anubis geschaffen hatte, zu entkommen.Kain hatte nicht lange überlegt als auch Re von ihnen ging und seine Fähigkeit des Lebens genutzt, um diesen wieder ins Leben zurückzurufen. Das selbe hatte er auch mit Atrana vor, wurde jedoch dann von dem wieder lebenden Re auf die Risiken, welche die Fähigkeit mit sich brachten, hingewiesen. Anubis, welcher seine Fähigkeit zuvor schon genutzt hatte, erhielt seine blonde Strähne und vergaß das es Atrana überhaupt gegeben hatte, weshalb Kain sich dagegen entschied, seine Fähigkeit erneut einzusetzen. Er befand, das es für Anubis besser sei, wenn er nicht weiß das er Jemanden vergessen hatte, welche für sie eigentlich wichtig gewesen war.
"Auch wenn ihr nicht meine eigenen Kinder seid,
so liebe ich euch als wäret ihr es."

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Drei Wochen vergingen seit diesem Ereignis. Eigentlich hatte Re gebeten, das die drei noch an Ort und Stelle verblieben, bis er die Familieninteren Probleme um den Sitz des Oberhauptes geklärt waren, da nicht alle damit einverstanden schienen, das Re das neue Oberhaupt wurde. Schon gar nicht, da dieser seine Eltern ja dafür erbordet hatte. Doch fügten ihm sich alle letztendlich, da abgesehen von ihren Eltern Niemand mehr an Re's Stärke heran reichte. Als er zu den eigentlich drein zurückkehrte, stellte er Abels fehlen mit der selben Missgunst wie Kain fest. Dieser hatte sich bei der erst besten Gelegenheit aus dem Staub gemacht. So verblieb er daher mit den Beiden anderen das sie sich als kleine Familie nahestanden, jedoch Kain wie auch Anubis frei ihren Weg gehen würden. Da Kain bereits erwachsen war und nichts mit seinem Leben anzufangen wusste, riet Re ihm, Anubis nach Isola zu bringen, solange bis Kain sich im klaren war. Anubis verstand durchaus, warum Re ihm diesen Rat gab. Denn nicht immer konnten sie zusammen sein, wenn sie nicht dem Glück des anderen im Wege stehen wollten. Auch wenn es dem Jüngsten schwer fiel, lies er sich nach Isola bringen, nahm Kain jedoch das Versprechen ab, das dieser ihn wieder abholen würde, sobald dem Älteren klar war, das er im Leben tun möchte. Mit Re's Hilfe, der ihm ein Handy schenkte, schaffte er die erste Zeit alleine und gewöhnte sich langsam an den neuen Ort. Gerne wäre Anubos auch einfach bei Re geblieben, doch war Kain sich sicher gewesen, das der Älteste Bruder ihn nur verderben würde. Ganz gleich wie nett er doch war. Nahdem sich Anubis im Waisenhaus eingelebt hatte, schloss er auch Freundschaften. Eine ganz besondere war dabei die zu Ilyas Corbeau. Zunächst hatte ihn dessen Charakter vollkommen irritiert. Doch gewann dieser nach und nach immer mehr Anubis Zuneigung, welche schließlich zu richtigen Gefühlen heranwuchsen. Bislang war der junge Ägypter eher davon ausgegangen hetero zu sein, doch konnte er nicht anders, als sich dem Rabenjungen zu fügen, wenn dieser seine Liebe einforderte. Jedoch hatte dieser ab und an auch Züge, die Anubis ein wenig nervten.
"Sprechen fällt dir vielleicht schwer, doch musst du nichts sagen. Ich weiß auch so schon, das du mich liebst."
Zumal der Blauäugige auch nicht wusste, wie er seine Gesinnung nun einordnen sollte. Verwirrung und Selbstzweifel waren seither sein Begleiter, bis Ilyas ihm bei diesem Problem half und schlicht erklärte, das Anubis einfach keine Vorzüge hatte, sondern es schlicht auf die Person ankam, die in ihm jene Gefühle hervor rief. Trotzdem blieb es nicht aus, das sich Anubis, ab und an mal von Ilyas trennte, wenn ihm etwas zu viel wurde. Zu dem Zeitpunkt, als die Lycantropen über Isola herfielen, war Anubis mit Ilyas zusammen und half mit diesem, so gut es ihm möglich war, die Feinde zurückzuschlagen. Darüber das sie durch diese nun das Wohnheim verloren hatten, ist Anubis natürlich bestürtzt, begrüßt es jedoch, das schnell eine neue Bleibe für sie und alle anderen gefunden wurde, auch wenn das Herz bei der frischen Wunden noch eine Weile am alten Heim hängen wird.


» Fähigkeiten «


Stärken:
Dämonenkraft (Stärke, Schnelligkeit usw.)
loyal
Nacht (tut ihm körperlich gut)
nachsichtig
naturfreundlich
ordentlich
pünktlich
realistisch
resolut
sarkastisch
Schwächen:
Nacht (lässt seinen Charakter ins negative schwanken)
Smaltalk
passiv
reserviert
schweigsam
wechselhaftes Gemüht
sturr
stolz
tagträumerisch
kann manchmal etwas unsensibel sein
ab und auch mal etwas unsicher


Besondere Fähigkeiten:

Dämonenrasse:
Anubis gehört zu den Nachtdämonen, welche ihre Kraft vorrangig aus der Dunkelheit beziehen. Hierbei ist gemeint, das er in der Nacht am stärksten ist. Am Tag  ist er oft müde, allerdings nicht ganz wehrlos. Besonders Vollmondnächte lassen seine dämonische Seite stärker werden was ab und an die Charakterzüge, welche sich um Sarkasmus und Ironie drehen, stärker hervorrufen lässt. So kommt es durchaus vor, das er Dinge sagt, die er eigentlich nie sagen würde. Auch kann es vorkommen, das Anubis richtig böse Dinge vom Stapel lässt, die seinen Gegenüber verletzen.

Fähigkeiten:
Als Nachtdämon hat er die Fähigkeit, sich in der Dunkelheit der Nacht doppelt so schnell zu regenerieren als normale Menschen. Auch ist er jeweils doppelt so stark und schnell wie ein gewöhnlicher Mensch. Er zeigt es allerdings kaum oder gar nicht, weshalb man nicht darauf kommen könnte, das er überhaupt ein Dämon ist. Außer man weckt seinen Ehrgeiz oder er wirft in Rage Tische durch die Gegend. Dann könnte man schon erahnen, das er nicht ganz so normal ist, wie er auf den ersten Blick erscheint.

Eine weitere Fähigkeit ist seine Dämonenaura. Diese kann er nach belieben einsetzen, da sie eher eine passive Fähigkeit ist, die auch nur dazu dient, seinem Gegenüber eine heiden Angst einzujagen. Sie wirkt auf die betreffende Person unheimlich, und lässt sie sich unwohl fühlen. Begleitet von der Angst kommen auch Gefühle von Verzweiflung und Unsicherheit auf. Er kann sie nur auf eine einzige Person lenken, da er noch nicht genug Erfahrung damit hat. Denn er setzt sie ja nicht ständig ein.

Die dritte Fähigkeit der Nachtdämonen ist Mondlich zu tanken um nicht zu altern. Dies ist ihnen jedoch erst ab dem zwanzigsten Lebensjahr möglich.

Das Erbe:
Der Name Anubis war von seinen Eltern mit einer gewissen Erwartungshaltung gewählt worden. Denn immer dann wenn ein Familienmitglied mit einem der drei Schicksalsfähigkeiten (wie sie in der Familie genannt werden) verstirbt, überträgt sich die Fähigkeit auf das nächste neugeborene Kind in der Familie. Da Anubis kurz nach dem Tod des letzten Fähigkeitenträgers des Todes geboren wurde, wurde er nach dem ägyptischen Totengott Anubis benannt.
Jedoch zeigte sich die Fähigkeit erst viel später, weshalb alle in der Familie glaubte, diese Fähigkeit sei zusammen mit den zwei weiteren, Leben und Zeit verloren gegangen.

Bislang hatte Anubis diese Fähigkeit nur ein einziges mal eingesetzt und konnte somit ein Tor zum sogenannten Jenseits eine Minute lang öffnen. Diese eine Minuten kosteten ihn allerdings bereits zehn Lebensjahr, die ihm zum späteren Zeitpunkt abgezogen werden würden. Dazu verfärbten sich seine Haare, weshalb er eine blonde Strähne hat. Zudem wird ihm auch pro Einsatz die Erinnerung an einem beliebigen Wesen genommen. In diesem Fall war es die Erinnerung an seine Ziehmutter, die Wölfin Atrana.

Die Fähigkeit äußert sich indem Anubis sie auf einen Punkt oder einem Gegenstand richtet. Entweder reisst er diesen Punkt mit der Sense auf oder lässt den Riss zwischen den Welten mit einer Handbewegung entstehen. Jener der durch diesen Riss gestoßen wird hat keine Möglichkeit wieder zurück zu kommen. Im inneren des Risses herscht vollkommene schwärze, so das sich Anubis selbst nicht sicher ist, ob es sich hierbei tatsächlich um das Jenseits handelt.

Tattoo & Waffen:
Bei Anubis Tattoo handelt es sich nicht um ein normales Tattoo. Es ist ein Zauber, welcher ihm erlaubt zum einen ein ein Meter großes Sternen Shuriken oder eine eine 1,80m große Sense aus dem Tattoo zu ziehen.

Zunächst sind sie klein, werden jedoch, sobald sie vollständig aus dem Tattoo gezogen wurden, auf ihre eigentliche Größe wachsen. Er kann immer nur eine der Waffen ziehen und diese nur tauschen, wenn er die andere wieder in dem Tattoo verschwinden lässt.

Zwar ist die Sense Anubis Hauptwaffe, wird jedoch von ihm nur selten eingesetzt. Nicht weil er mit ihr nicht umgehen könnte. Im Gegenteil, er kann sich mit ihr inzwischen so gut bewegen, als sei sie ein Teil von ihm. Doch ist die Sense eben recht imposant und teils einschüchternd, weshalb er vorrangig, sollte es zu einem Kampf kommen, doch lieber das Shuriken verwendet. Damit ist er fast genauso gut, jedoch wesenstlich wendiger als mit der Sense. Der Nachteil ist jedoch, dass, wenn er das Shuriken wirft, er waffenlos ist. Eine Lösung dafür hat er noch nicht gefunden.

Das kann ihm bei der Sense nicht passieren. Denn ist es eine magisch geschmiedete Sense, welche per Gedankenruf direkt in die Hand ihres Besitzers zurückschnellt. Zudem wiegt sie für ihren Träger, welcher an sie gebunden wurde so gut wie nichts, was den Umgang mit ihr erleichtert. Für andere bringt sie ein stolzes Gewicht von 80kg auf die Waage. Hierbei entscheidet die Waffe selbst, an wen sie sich bindet und dementsprechend wem sie sich leichter macht. Ist sie einmal an eine Person gebunden, lös sich dieser Bund erst wieder mit dem Tod der Person.

Auch wenn sie aussieht, als sei sie in Ägypten geschmiedet worden, wurde sie von einem unbekannten Schmied im Ausland für einen namenlosen Pharaoh geschaffen. Da sie diesem jedoch mehr Pech als Glück bescherrte, wird sie oft als "verflucht" bezeichnet. Doch soll es nach diesem Pharaoh Träger der Sense gegeben haben, die sowohl Pech als auch großes Glück mit ihr hatten.


Natürliche Schwäche:
Licht ist zwar keine richtige Schwäche, jedoch macht sie ihn müde, ganz gleich ob Anubis Kaffee, Energiedrinks oder sonstiges in sich rein kippt, um wacher zu werden. Zwar beeinträchtigt das nicht seine schulichend Leistungen, allerdings seine Motivation sich an Dingen zu beteiligen.



» Was das Schulische angeht... «


Lieblingsfächer: Rassenkunde, Sport, Runologie
Hassfächer: Es gibt kein Fach, welches Anubis hassen könnte, da er abgesehen von seinen Lieblingsfächern eher neutral zum Unterricht steht.
Bevorzugte Kombi der Schuluniform Hose, Schuhe, langärmliges Hemd (meist offen mit einem schwarzen Shirt udn hochgekrempelten Ärmeln bis zu den Elbogen), locker sitzende Krawatte, an kalten Tagen mit Mantel.
Auswahl des Fähigkeitentrainings: Kampf und Heilkunde
Level/Niveau der/des FTF: Kampf 4/5 und Heilkunde 1/5
Wahlfach (Kunst/Musik): Kunst, Musik ist nicht so sein Fall, wenn er sie selbst erzeugen soll.



» Outgame «


Charakteravatar: Zero aus Ikemen Kakumei!
Zweit- oder Drittaccount: Zweitaccount von Kazuya Kouya
Erreichbarkeit bei Inaktivität o.ä: Per Mail oder Skype (Profil)
Regelpasswort: passt!

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Gast
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BeitragThema: Re: Anubis [Fertig]   Do 17 Mai 2018 - 18:26

Fertig und zum prüfen bereit.
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Shiina Mashiro
Mondklasse Schülerin
Mondklasse Schülerin
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Zen 29
Anmeldedatum : 12.04.15
Alter : 22

Miniprofil
Outfit etc.: Schuluniform, Verband am ganzen linken Arm

BeitragThema: Re: Anubis [Fertig]   Mo 21 Mai 2018 - 16:34

Ich habe nichts zu meckern! ^^
Angenommen!










Hey,  what color do you want to be?
The true work of art is but a shadow of the divine perfection.

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Anubis [Fertig]

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