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 Speisesaal

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Leviathan
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BeitragThema: Speisesaal   Mi 28 März 2018 - 17:34

das Eingangsposting lautete :



Der Speisesaal




Der große Speisesaal im Parterre des Wohnheims bietet Platz für unzählige hungrige Mägen.  Zu Schulzeiten breitet sich hier morgens und abends der Geruch frisch zubereiteter Mahlzeiten im gesamten Erdgeschoss aus, die von der alteingesessenen Sayaka liebevoll zubereitet werden, die den Heimbewohnern schon lange nicht mehr fremd ist. Auch am Morgen kümmert sie sich darum, dass das Frühstücksbuffet immer nachgefüllt wird und am Abend steht sie an der Essensausgabe. Sie schenkt den Schülern nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch ein wohltuendes Lächeln. An manchen Tagen lässt sie sich allerdings von einer wohlgenährten Frau mittleren Alters vertreten, die nur sehr wortkarg ist und gerne auch zu kleine Mahlzeiten austeilt.

Speiseplan














Montag
16.03.2015
Dienstag
17.03.2015
Mittwoch
18.03.2015
Donnerstag
19.03.2015
Freitag
20.03.2015
Samstag
21.03.2015
Sonntag
22.03.2015
Morgens
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts

Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Mittags
Spaghetti Cabonara
mit Parmesan und einem kleinen Feldsalat
Knusperfilet vom Alaska-Seelachs
in Dillrahmsoße mit grünem Gemüsemix, dazu Vollkornspiralnudeln
Vegetarische Lasagne
mit Spinat und Käse überbacken
Gefüllte Hähnchenroulade
mit Sauerrahmsauce, Kaisergemüse und Salzkartoffeln
Eier-Omelett
mit Hühnerfleisch Champignons, Erbsen gefüllt dazu Salzkartoffeln und Salat
Kichererbschencurry
Broccoli, Möhren und Rosinen in Curry-Kokosmilch – ein Leckerbissen, der satt und glücklich macht. Dazu Minzreis.

Hähnchen Gremolata

Kleine Schnitte in der Hähnchenbrust werden einfach mit einer Würzmischung aus Petersilie, Knoblauch, Kapern und Zitrone gefüllt.
Abends
Bratkartoffeln mit Spiegelei
und Gewürzgurken
Möhreneintopf
mit Fleisch wahlweise auch ohne Fleisch
Gefüllte Paprikaschote
mit Reis und Hackfleisch
Rigatoni
mit Tomaten, Zwiebeln, Zucchini, Aubergine
Bunte Reispfanne
mit Erbsen, Champions, Tomaten und Mais
Leichter Fischauflauf
Auf Pilzen, mit Tomaten, Thymian und Zitrone. Schmort alles im Ofen.
Gemüseeintopf
Möhren, Kohlrabi, Blumenkohl und Blitzklößchen aus Bratwurst.
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Akaya Buredo
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 10 Jul 2018 - 20:54

Akaya antwortete Matt ebenfalls mit einem Lächeln und sagte: ,,Guten Appetit", dann klappte er sein Salami und Käse Brötchen auf und tauschte jeweils eine der hälften und klappte es wieder zu, sodas er auf beiden Brötchen Salami und Käse hatte. Akaya biss in das Brötchen und bemerkte, dass es sehr lecker war. Das Essen dieser Zeit war komplett anders als früher. Früher hatte man einfache zutaten benutzt und das Wissen in der Kochkunst war lange nicht so weit ausgeprägt wie hier, weshalb Akaya das Meiste Essen nicht kannte.
Als Akaya sein erstes Brötchen fertig hatte, fragte Matt was sie alles anschauen wollen und das sie eventuell die Stadt besichtigen könnten, wenn es von der Zeit ausgeht. Akaya überlegte kurz und sagte anschließend: ,, Das hört sich gut an also in die Stadt zu gehen. Bisher war ich noch nicht so richtig in einer Stad, deswegen würde es mich freuen mal eine zu sehen." Dann nahm er etwas Pancake. Es war sehr lecker. Es war weich und saftig und hatte einen angenehmen geschmack. Nun packte Matt sein Handy aus öffnete die Karte vom Wohnheim aus und sagte, dass sich Akaya auch ruhig mal ein paar Orte aussuchen könnte, wenn er wollte. Akaya überlegte und schaute auf die Karte, aber ihm viel jetzt nichts spezielles ein, wo er hin wollte, weshalb er mit einem Lächeln sagte: ,, Mir fällt jetzt spontan kein Ort ein wo ich umbedingt hin will bis auf die Stadt. Hast du noch einen Ort wo du hin willst?"
Nun aß Akaya weiter und wartete auf die Antwort seines Zimergenossen.
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Lydia Johnson
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 11 Jul 2018 - 20:02

Die Pancakes schmeckten wirklich sehr gut. Solch eine gute Qualität der Pancakes hatte Lydia noch nie gegessen. Zuhause gab es immer gutes Essen, aber solch super gutes Essen gab es dort nie. Vielleicht lag es aber auch daran, dass die Küche hier geübter im Kochen war, als ihre Familie, denn sie waren Wölfe. Zwar versuchte ihre Mutter des Öfteren Menschenessen zu kochen, doch ihr gelang es nicht immer. Doch sie war nun wirklich von der Qualität hier überrascht. Vielleicht war die Qualität gleich und ihre Mutter konnte es einfach nicht wirklich richtig verarbeiten? Dies wäre sicher auch ein möglicher Grund.
Nachdem die Irin erklärt hatte, dass sie ein normaler Wolf war und ihre Zimmergenossin gefragt hatte, was sie für eine Rasse war, erklärte die Orangehaarige, dass sie es niemandem erzählen dufte. L. D. nickte verständnisvoll und kurz darauf erklärte Lucina ihr, dass sie eine Werwölfin sei, aber keine die den Menschen schlimmes wollte. Doch auf Nummer sicher zu gehen tarnte sie ihre Wolfsohren und Schweif, wenn sie unterwegs war, denn sie wollte nicht von anderen Menschen angegriffen werden. Die Schwarzhaarige war überrascht, aber auch von ihrer Mitbewohnerin ein wenig fasziniert. „Ich erzähle es keinem“, gab sie freundlich von sich. „Mir ging es in der Vergangenheit ähnlich. Dort wo ich lebte war es normal, dass sich jeder in einen ganzen Menschen verwandeln konnte und dadurch auch unter die Menschen gehen konnte, doch ich kann meine Ohren und den Schweif nicht tarnen. Deswegen konnte ich nie mit meinen Geschwistern die Stadt erkunden“, erklärte sie ihrer Zimmergenossin mit einem traurigen Gesichtsausdruck. Es war für sie damals schon schwer immer zurückgelassen zu werden und immer die tollen Geschichten der anderen zu hören. Doch jetzt konnte sie endlich das auch tun, was ihre Geschwister vor ihr konnten. „Doch hier auch der Insel kann ich jetzt alles nachholen“, sagte Lydia mit voller Begeisterung.
Mittlerweile hatte die Schwarzhaarige ihre Pancakes aufgegessen, deswegen nahm sie sich die Beeren und die Ananasscheiben nun vor, doch zuvor trank sie noch einen großen Schluck aus dem Glas Wasser. Anschließend wartete sie auf die Reaktion ihrer Mitbewohnerin.
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Matthew Mason
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 11 Jul 2018 - 20:25

Auch Akaya wünschte Matt einen guten Appetit. Der Rothaarige erwiderte dies mit einem freundlichen Lächeln im Gesicht. Das Brötchen, das er angefangen hatte zu essen, war sehr fein und sättigte Matthew schon sehr mit nur einem Bissen.
Auf den Vorschlag des Rothaarigen reagierte Akaya sehr erfreut, denn, so wie er sagte, war er noch nie in einer Stadt und er würde diese gern einmal sehen. Dann werden die beiden heute wohl die Stadt unsicher machen gehen. Gut, dass es Matt wusste, denn nun konnte er die Tour heute so planen, dass die beiden auch die Stadt unsicher machen können. Akaya sagte, dass er keinen Ort hatte, zu dem er unbedingt wollte außer zu der Stadt. Anschließend nahm Matthew wieder sein Smartphone zu sich machte die Tastensperre hinein und versorgte es in seiner Hosentasche. „Also ich suche Orte, an denen ich relaxen kann“, erklärte Matthew ihm erst einmal. „Ich weiß, dass es einen Garten und einen Rosengarten gibt. Diese beiden Orte will ich auf alle Fälle einmal besuchen“, sagte er zu seinem Freund.
Nun überlegte er, was die beiden in der Stadt besichtigen könnten. „Hm ... Es gibt im Zentrum der Stadt eine Einkaufsstraße. Es gibt auch einen Stadtpark, den man besichtigen könnte. Und der Strand wäre sicher auch noch cool. Falls es warm werden würde, könnten wir unsere Badehosen und ein Handtuch mitnehmen und dort schwimmen gehen. Was möchtest du denn gerne von diesen gennannten Sachen im Zentrum der Stadt anschauen?“, fragte er seinen Freund und wartete seine Reaktion ab.
Das Brötchen aß Matthew fertig auf und nun fing er an den Apfel zu essen.
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Lucina Bloom
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 14 Jul 2018 - 12:48

Lucina erzählte Lydia, dass sie ein Werwolf war und dass sie es niemanden erzählen dürfte, weil sie Angst hatte, angegriffen zu werden. Lucy versprühte auch Angst, als sie es ihrer Zimmermitbewohnerin erzählte, denn volles Vertrauen hatte sie immer noch nicht zu Lydia, obwohl Lulu sie sehr sympatisch fand. Doch kannte Lucina die Schwarzhaarige noch nicht sehr gut und deswegen wusste sie nicht, ob dies eine gute Idee war.
Nachdem die Orangehaarige Lydia ihr Geheimnis anvertraute, sagte Lydia, zu Lucinas Erleichterung, dass sie es niemanden erzählen würde. Direkt im Anschluss fing auch Lydia an etwas zu erzählen.
Ihr Gesichtsausdruck schwankte in einen traurige Mine über, wegen der Geschichte ihrer Zimmergenossin. Sie erzählte, dass sie die einzige in ihrer Familie war, welche ihre Wolfsohren nicht tarnen konnte und deswegen nie mit in die Stadt durfte und deshalb immer alleine war. Lucy hatte Mitgefühlt, denn sie wusste wie es war, wenn man alleine gelassen wird. Lucina konnte in der Schule nie richtige Freundschaften aufbauen, denn ihre Kraft reichte damals nicht aus, um sich in der Schulpause auch noch getarnt zu halten. Deswegen ging sie in der Pause immer an eine Stelle, wo sie alleine sein konnte, um ihre Kräfte zu regenerieren. Durch Sophia lernte Lucy dann neue Leute kennen, doch mit diesen konnte sie sich auch nie richtig anfreunden, denn die Gefahr war für sie zu groß, dass sie auffallen könnte.
Lucinas Gesicht wurde nun auch etwas trauriger und ihr Blick richtete sie auf ihr Essen. „Ich weiß wie du dich fühlst, bei mir war es ähnlich“, sagte sie.
Nachdem Lulu fertig erzählt hatte, sagte Lydia, dass sie hier nun alles nachholen konnte und dem konnte die Orangehaarige nur zustimmen. Ihre Lippen formten ein Lächeln und ihr Blick richtete sich genau auf Lydia. „Genau! Auf dieser Insel werden wir alles nachholen was wir verpasst haben und unser Leben so leben wie es uns gefällt“, sagte sie voller Euphorie und Überzeugung. Sie war froh auf dieser Insel zu sein. Anfangs war es zwar schwer sich von ihrer Familie und ihrer besten Freundin zu trennen, aber sie hat ja immer noch Kontakt zu ihnen und sie konnte sie in den Ferien ja auch besuchen. Und vielleicht kommt Sophia ja auch noch auf die Schule.
Lulu aß ihr Brot nun auf. Da es nun ein wenig stiller bei den beiden wurde, wollte sie noch eine Frage stellen. Sie überlegte kurz was man noch so für Fragen stellen konnte. „Weist du schon was du nach dem Frühstück machen willst?“, während sie diese Frage stellte, überlegte sie was sie gerne machen würde. Vielleicht in die Stadt? Oder an einen Ort wo sie alleine war, dort könnte sie dann etwas auf der Geige üben? Wenn Lydia nichts dagegen hatte, könnte die beiden gemeinsam rumlaufen? Optionen gab es viele und Lucina wusste noch nicht was sie tun könnte.
Sie warte also auf die Antwort von Lydia und währenddessen aß sie ihren Joghurt.
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Akaya Buredo
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 14 Jul 2018 - 13:13

Akaya hatte mittlerweile sein Pancake aufgegessen und nahm nun einen Schluck vom Kakao. Es schmeckte himmlisch, es war das erste Mal, dass der Halbdrache einen getrunken hatte und er hatte es nicht bereut. Es war sogar das erste Mal, dass er etwas Schokoladiges zu sich nahm. Bei dem Geschmack kam Akaya ein Lächeln auf die Lippen. Wieso wusste er auch nicht. Der Geschmack des Kakaos war süß, jedoch nicht zu süß, sodass es sich einfach nur angenehm auf seiner Zunge anfühlte. Ob er dieses Getränk am Abend auch haben könnte? Vielleicht würde er es morgen auch probieren, denn er mochte dieses Getränk doch sehr gerne. Jedoch wollte er auch andere neue Sachen ausprobieren, deswegen war er sich unsicher. Doch egal wie er sich auch entscheiden würde, dass was er nehmen würde, würde sicher wieder sehr lecker sein.
Der Halbdrache nahm nun sein letztes Brötchen in die Hand, als Matt ihm sagte, dass er Orte zum Relaxen suchte. Dann sagte er noch, dass er auf jeden Fall zum Garten und Rosengarten gehen wollte. Akaya nickte zustimmend und sagte: „Stimmt, das wäre echt interessant. Besonders der Rosengarten. Ich war noch nie in einem."
Nun erklärte Matt Akaya was es so in der Stadt gab und wo sie hingehen könnten. Der Strand hörte sich sehr interessant an, denn Akaya wollte schon immer zu einem gehen, doch ihm wurde bis jetzt dieses Privileg leider nicht gegönnt. Akaya sagte mit einem breiten Grinsen: „Also zur Einkaufsstraße würde ich gerne gehen, aber der Park klingt auch interessant. Wo würdest du lieber hin gehen oder wollen wir beides besichtigen? Aber ich möchte vor allem mal zu einem Strand, denn ich habe bis jetzt noch keinen gesehen." Akaya konnte sich nur vorstellen wie es auszusehen vermag. Er wartete gespannt auf die Antwort von Matt.
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Lydia Johnson
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 14 Jul 2018 - 13:31

Nachdem Lydia ihre Zimmergenossin über ihre Vergangenheit informiert hatte, wusste sie nicht, wie sie darauf reagierte. Denn eigentlich wollte die Schwarzhaarige gar nicht die Stimmung ruinieren, aber irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie dies mit ihrer Geschichte aus der Vergangenheit doch getan hatte. Innerlich seufzte sie, denn es war ihr doch ein wenig unangenehm. Doch Lucina sagte zu der Irin, dass es ihr so ähnlich ging. Es war wirklich schwer so alleine gelassen zu werden, doch Lucina und Lydia wurden trotzdem größer und haben auch einige Erfahrungen wohl gesammelt. Deswegen empfand es die Schwarzhaarige nun nicht mehr so schlimm, da sie wusste, dass sie nicht die einzige war.
Die Orangehaarige sagte auch sofort, dass sie alles nachholen werden, was sie verpasst hatten. Lydias Gesichtsausdruck wurde wieder glücklicher. „Ja, ich freue mich schon sehr darauf“, antwortete sie ihr mit einem Lächeln im Gesicht. Lydia freute sich schon darauf, einiges zu erleben. Vielleicht sogar mit Lucina? Wer wusste schon, was die Zukunft ihnen bringen würde. Vielleicht würden die beiden ja sehr gute Freunde werden, oder nur Bekannte bleiben. Auf jeden Fall hoffte die Irin darauf, dass die beiden Freunde werden würden.
Lydia hatte ihr Essen schon so gut wie fertig gegessen und dann fragte die Orangehaarige, ob Lydia schon wusste, was sie danach machen würde. Hm, sie selbst hatte noch nicht darüber nachgedacht. Sie wusste zwar, dass sie die Gegend erkunden wollte, doch was sie gerne sehen wollte wusste sie überhaupt nicht. „Ich weiß nur, dass ich die Gegend erkunden möchte, doch ich habe keinen bestimmten Plan. Und du?“, fragte sie ihre Mitbewohnerin. Anschließend waren ihre Beeren schon leer und sie trank ihr Glas anschließend aus, während sie auf die Antwort von Lucina wartete.
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Matthew Mason
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 14 Jul 2018 - 14:00

Als Matthew einige Vorschläge einbrachte hatte, was die beiden heute unternehmen könnten, schien Akaya sehr interessiert zu sein. Es freute den Rothaarigen, denn nicht jeder wollte dasselbe machen wie eine andere Person, doch so wie es aussah wollte Akaya doch mit dem Magier diese Orte besuchen.
Der Apfel, den Matt aß, war richtig lecker. Ob die Früchte hier von der Gegend stammten? Wahrscheinlich schon, denn sonst brauchte es lange, bis die Früchte auf der Insel ankmmen würden, denn es müsste sonst mit einem Schiff transportiert werden. Trotzdem schmeckte ihm der Apfel sehr. Die Qualität schien hervorragend zu sein. Matthew mochte Äpfel, doch dieser Apfel schien alles komplett zu übertrumpfen, was er kannte. Umso besser für die Küche, denn wenn diese mal einen Apfelkuchen machen oder ein Gericht mit Äpfeln, dann würde der Rothaarige sicher sehr oft zuschlagen.
Akaya schwärmte sehr vom Stand und anschließend fragte er, wo er lieber hingehen würde. „Eigentlich wollte ich alles anschauen, was ich aufgezählt habe. Immerhin haben wir dann doch einiges heute gesehen“, sagte der Rothaarige zu seinem Freund. „Was denkst du? Sollen wir nachher gleich aufbrechen und den Garten und den Rosengarten zuerst besichtigen? Anschließend können wir vielleicht sogar noch unsere Badehosen mitnehmen und dann am Schluss am Strand schwimmen gehen“, sagte er zu Akaya. Das Wetter schien immerhin auch passend fürs schwimmen zu sein, also wieso auch nicht? Plötzlich fiel Matt noch was ein. „Du, Akaya? Kannst du überhaupt schwimmen, wenn du den Strand und das Meer gar nicht kennst?“, fragte er ihn ein wenig zweifelnd und wartete seine Antwort ab.
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 14 Jul 2018 - 23:53

Lia von Rosengarten
Ihr Blick glitt zu der sammelnden Menschen Masse, sofort wurde es ihr unangenehm "ja freut mich ich muss dann mal weiter." Nun lief ich weiter und setzte mich weiter hinten an einen Tisch, dort aß ich schließlich auf als, eine verschlafene und verstörte Elfe eintrat, es war Styles Hawk. Nach dem ich mein Tablett zusammen gestellt hatte, packte ich dieses auf einen Wagen mit Geschirr und ging zu Styles Hawk rüber. "Guten Morgen Style`s könnten wir uns in zehn Minuten vor dem Wohnheim treffen?" Ihr Blick ruhte auf den Schülern welche langsam gingen oder noch saßen. Ehe sie ihre Jacke richtete und, nun Richtung Ausgang lief. Kurz bevor sie ging schaute sie erneut auf Style`s und nickte nur einmal sanft. Und trat schließlich erneut in den Flur und folgte ihrem Weg zurück zum Ausgang.
-----> Flur[auf dem Weg vor dem Wohnheim]
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Damian
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 18 Jul 2018 - 21:59

Damian
mit Lavina Efe

Damian war ein wenig vor den Kopf gestoßen, als der Grünhaarige meinte, dass man mit Obst ziemlich viel falsch machen konnte. Also jetzt war es mehr als amtlich, dass sein Zimmergenosse wirklich einen an der Klatsche hatte. Das würde ihm vermutlich sogar ein Arzt attestieren. Vielleicht sollte er Lavi zu einem Arzt schleppen, damit der ihm sagen konnte, dass das Essen hier nicht vergiftet war und er essen musste um bei Kräften zu bleiben. Der Blondschopf schüttelte sein Haupt und war noch immer fassungslos wie so viel Blödsinn einen Mund in so kurzer Zeit verlassen konnte. Er war von sich ja schon einiges gewöhnt, aber Lavi zog hier wohl alle Register um den Preis für die blödesten Kommentare zu gewinnen. Entweder er hatte bislang alles in seinen Hintern geschoben bekommen oder aber er war einfach nur gestört in vielerlei Hinsicht. Damian tendierte zu einer Mischung aus beiden. Jetzt gab es sogar eine Option drei. Die schlimmste Option, aber am passendsten für den Spinatschädel. »Na wenn du Bananen mit Schale isst, viel Spaß dabei. Den Rest des Obstes kann man auch schälen.« , gab der Bianchi nun ein wenig genervt von sich. Das Mischwesen war wirklich noch nicht oft sprachlos gewesen, aber Lavi hatte es binnen kürzester Zeit geschafft. Aber das war alles andere als positiv für den jungen Herren, der sich anscheinend für etwas Besseres hielt als den Rest der Welt. Man konnte nur hoffen, dass er noch früh genug auf den Boden der Tatsachen zurückfand. Damian würde schon nachhelfen, wie er ihm bereits angedroht hatte. Wenn der Italiener gewusst hätte, was er mit seiner Flüsterattacke anrichtete, hätte er es auf alle Fälle gelassen. Aber nun war es zu spät. Der Grünhaarige war aufgestanden und hatte sich auf die andere Seite des Tisches gesetzt. Vielleicht war das Geflüster des Blondschopfs nicht die beste Idee gewesen. Schließlich ließ sein Mitbewohner verlauten, dass er lieber von einer Brücke springen würde, als das Müsli zu essen oder Damian noch einmal so nahe an sich ranzulassen. Beinahe hätte sich der Blondschopf theatralisch an die Brust gefasst, wenn nicht Lavi bereits die Müslischüssel zum Fliegen gebracht hätte. Mit Schock geweiteten Augen und offenem Mund folgten die bernsteinfarbenen Irden der Flugbahn der Müslischüssel. Das Ziel des Grünhaarigen war klar gewesen, aber die Umsetzung war mehr als mangelhaft. Der Inhalt der Schüssel landete auf zwei Personen und die nun leere Schüssel auch in sicherer Entfernung zum Mülleimer. Und als wäre das Ganze nicht genug, fiel Lavi ihm auch noch in den Rücken. Der Spinatschädel machte lautstark Damian dafür verantwortlich. DAS brachte das Fass zum Überlaufen. »Jetzt reicht's!«, zischte der Blondschopf, sprang vom Stuhl auf und fasste über den Tisch. Seine Hand fand den Kragen seines Mitbewohners, zog an jedem und platzierte währenddessen mit der anderen Hand den Teller mit der feinsäuberlich massakrierten Waffel. Jetzt konnte der Giftzwerg Bekanntschaft mit der Waffel schließen. Das Gesicht von Lavi landete in dem weichgebackenen Teig. Mit der einen Hand auf Lavi's Kopf hielt er ihn an Ort und Stelle, bis sich die waffelbewaffnete Hand sich seinem Mund näherte. Wenn Lavi weitleben wollte, dann sollte er besser Luft holen. Und genau diesen Moment passte der Blondschopf ab und stopfte ihm das Stück der Waffel in den Mund. »Lass es dir schmecken.« und mit diesen Worten ließ er den Jungen los und rauschte aus dem Speisesaal. Damian war es egal, wenn solch ein Verhalten Konsequenzen mit sich zog. Aber was zu viel war, war zu viel. Lavi sollte in den nächsten Tagen besser mit offenen Augen schlafen. Die Wut in dem Mischwesen brodelte noch immer heiß und wenn er sich nicht schnell genug verdünnisieren würde, dann würde er vermutlich noch einmal zurückgehen und weiß der Teufel was alles mit dem vermaledeiten Idioten anfangen.

tbc: Das Wohnheim | Parterre | Mittelflügel | Die Terasse



Zuletzt von Damian am Sa 21 Jul 2018 - 22:57 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Akaya Buredo
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 18 Jul 2018 - 22:40

Akaya wandte sich nun dem Apfel zu, den er noch auf seinem Teller hatte. Mit zufriedenen Gesicht biss er in ihn hinein und stillte nun dadurch auch sein letztes Hungergefühl. Der Apfel war auch sehr lecker, denn er wurde anscheinend sorgfältig angebaut und auch zur richtigen Zeit gepflückt. Dies ließ auf jeden Fall die Qualität des Apfels vermuten, denn der Apfel schmeckte sehr süß und perfekt gereift. Der Halbdrache aß sehr viel, da seine Drachenseite diese Energie brauchte. Matt sagte, dass er am heutigen Tag eigentlich alles sehen wollte was er aufgezählt hatte. Akaya sagte daraufhin lächelnd: „Wenn uns die Zeit reicht liebend gerne. Ich würde am liebsten so viel wie möglich über diese Insel und das Zeitalter wissen" .
Anschließend fragte Matt, ob die beiden gleich zum Garten und zum Rosengarten gehen wollen und ob sie danach anschließend zusammen zum Strand gehen wollen, jedoch zuvor noch ihre Badesachen im Zimmer holen sollten. Akaya überlegte kurz und sagte zufrieden: „Gerne, das klingt nach einem super Plan. Ich bin mal gespannt wie die Gärten aussehen." Matt fragte Akaya noch, ob dieser schwimmen könnte, worauf Akaya sagte: „Ja, ich kann schwimmen, aber dies Leider nur in meiner Halbdrachenform, da ich dort meine Flügel als Hilfe habe."
Alaya wartete nun bis Matt fertig mit dem Essen war und sagte dann während er aufstand: „Wollen wir los gehen ? " Anschließend verließ er den Raum und ging mit Matt zum Rosengarten.

Tbc: Rosengarten
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