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 Speisesaal

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Leviathan
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BeitragThema: Speisesaal   Mi 28 März 2018 - 17:34

das Eingangsposting lautete :



Der Speisesaal




Der große Speisesaal im Parterre des Wohnheims bietet Platz für unzählige hungrige Mägen.  Zu Schulzeiten breitet sich hier morgens und abends der Geruch frisch zubereiteter Mahlzeiten im gesamten Erdgeschoss aus, die von der alteingesessenen Sayaka liebevoll zubereitet werden, die den Heimbewohnern schon lange nicht mehr fremd ist. Auch am Morgen kümmert sie sich darum, dass das Frühstücksbuffet immer nachgefüllt wird und am Abend steht sie an der Essensausgabe. Sie schenkt den Schülern nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch ein wohltuendes Lächeln. An manchen Tagen lässt sie sich allerdings von einer wohlgenährten Frau mittleren Alters vertreten, die nur sehr wortkarg ist und gerne auch zu kleine Mahlzeiten austeilt.

Speiseplan






Montag
14.03.2015
Dienstag
14.03.2015
Mittwoch
14.03.2015
Donnerstag
12.03.2015
Freitag
13.03.2015
Samstag
14.03.2015
Sonntag
15.03.2015
Morgens
-
-
-
-
-
Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts

Buffetfrühstück
versch. Sorten Brot/Brötchen, Getränke und Beläge aller Art, Pancakes, Waffeln, Früchte, Müslis und Joghurts
Mittags
-
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-
Kichererbschencurry
Broccoli, Möhren und Rosinen in Curry-Kokosmilch – ein Leckerbissen, der satt und glücklich macht. Dazu Minzreis.

Hähnchen Gremolata

Kleine Schnitte in der Hähnchenbrust werden einfach mit einer Würzmischung aus Petersilie, Knoblauch, Kapern und Zitrone gefüllt.
Abends
-
-
-
-
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Leichter Fischauflauf
Auf Pilzen, mit Tomaten, Thymian und Zitrone. Schmort alles im Ofen.

Gemüseeintopf
Möhren, Kohlrabi, Blumenkohl und Blitzklößchen aus Bratwurst.
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Ayumi Sakai
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Sa 23 Jun 2018 - 23:19


CF Zimmer 103 - Ayumi, Evangeline & Lia
mit Jacob Chandler

Als Ayumi dort an der Schlange stand, wurde ihr bewusst, wie sich sich eigentlich gekleidet hatte. Ihr Oberteil ging ihr gerade einmal über den Hintern und die Shorts sah man nicht. Jeder würde vermuten das sie nur ein Höschen anhatte. Doch die verschlafende Vampirin zuckte nur mit den Schultern und freute sich endlich auf ein paar Nährstoffe. Ihr Teddy hing an ihrer Hand und sah sich dabei in der Umgebung um. Eilig rieb Ayumi den letzten Sandmannsand aus ihren Augen, als sie endlich dranne war.Mit einer Hand schnappte sich sich ein Tablet und stappelte eifrig ein paar Brötchen auf ihren Teller. Eine kleine Packung Nutella, etwas Marmelade, Käse, Eier und eine Schüssel mit Schokochips und kalter Milch trafen aufeinander. Als die Vampirin auf ihr Tablet schaute, wurde ihr bewusst das ein paar Vitamine fehlten und so landeten ausserdem Weintrauben und frische Erdbeeren auf das Tablett. Nicht zu vergessen waren Messer und Gabel auch irgendwie gefolgt. Wenn man es genau betrachtete, war es ein Anblick für die Götter. Ein Tablet voller Essen für eine zierliche kleine Vampirin. Doch hörte man ihre Magen knurren, wusste man das es Zeit war etwas zu Essen.

Als sie, mit den Tablet balacierend, durch den Speisesaal tänzelte, wusste sie das ihre Mitschüler sie bekicherten. Natürlich war der Anblick belustigend, doch Ayumi selber wusste sehr wohl welchen Horrortrip ihr Magen veranstaltete. Nebenher hörte sie das Geflüster der Mädchen, die sich um einen neuen Erzieher drehten. Sie folgte deren Blick zu einem gut aussehenden jungen Mann. 'Meinst du, er wird Streng sein?' Hörte sie nur aus den Mund des Kindes und Ayumi musste sich ein Kiechern weiterhin verkneifen. Ayumi beobachtete, stehend immer noch, den Mann dabei wie er in sein Wurstbrot happste und sah die kleinen Zähnchen an den Seiten seines Gebisses. Ein Vampir! Ihr Entschluss war gefasst und steuerte den Neuen an. Holperig stellte sie das Tablet ab und sah dann zu dem Erzieher. "Entschuldigen Sie, ist hier noch ein Platz frei?" Sie kannte den Mann nicht, nahm sich jedoch einfach das Wort heraus und platzte in das Frühstück des Mannes. Außerdem wäre es die Gelegenheit zu erfragen ob es eine neue Schülerin gab. Eine Schülerin die vielleicht ihrer Schwester näher kam. Ohne die Antwort abzuwarten setzte sich Ayumi an den Tisch des Mannes. Genuschel kam auf, doch Ayu hatte sich nie für Andere interessiert.
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Jacob Chandler
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BeitragThema: Re: Speisesaal   So 24 Jun 2018 - 15:58

Direkt nachdem der Erzieher seinen ersten Bissen heruntergeschluckt hatte, landete vor ihm auf dem Tisch ein weiteres Tablett. Zunächst etwas verwundert sah er auf und entdeckte dann das Mädchen, welches anscheinend einen riesigen Hunger zu haben schien. Bei ihrem Anblick musste er etwas schmunzeln, was das Mädchen mit dem riesen Teddybär im Arm ihm hoffentlich nicht übel nehmen würde. Aber es sah einfach zu goldig aus, wie das kleine, zierliche blonde Mädchen mit einem ziemlich überladenen Tablett bei ihm ankam. Bei ihrer Frage lächelte er etwas überrascht, nickte dann aber und antwortete schließlich: „Klar, natürlich. Setz dich ruhig.“ Doch seine Antwort schien überflüssig gewesen zu sein, denn sie hatte es sich bereits auf einem Stuhl bequem gemacht. Doch das störte den Vampir nicht im Geringsten, so musste er dann doch nicht alleine Frühstücken. Wobei ihm das Genuschel der anderen Kinder natürlich nicht entging. Doch solange er keine Gemeinheiten über die Blonde heraushören konnte, ignorierte er das Ganze direkt wieder.
„Niedlicher Teddy, den du da hast.“ Jake legte die Brötchenhälfte zurück auf den Teller und zog einen der noch freien Stühle etwas vom Tisch zurück. „Willst du ihn nicht lieber dahin setzen? Dann kannst du in Ruhe frühstücken und kleckerst ihn nicht ausversehen voll.“ Jacob schätzte das Mädchen zwischen 15 und 17 Jahre. Es wirkte schon etwas seltsam, dass man in diesem Alter noch mit einem Teddy herumlief, jedoch bei weitem Sympathischer, als wenn sie hier mit einem Abendmakeup aufgeschlagen wäre, wie manch andere der Damen. Doch so etwas sollte ihn als Erzieher wahrscheinlich gar nicht beschäftigen, er verstand die Mädchen eh nicht, was Schminke anging.

Nachdem er einen weiteren Bissen des Brötchens heruntergeschluckt hatte, bemerkte er, dass er sich ihr ja noch überhaupt nicht vorgestellt hatte. „Ich bin übrigens Jacob Chandler und arbeite jetzt seit neustem hier als Erzieher. Mein Zimmer liegt hier im Westflügel, den Gang entlang und dann rechts. Du kannst also immer gerne zu mir kommen, wenn dich irgendetwas bedrückt.“ Ganz so recht wusste er noch nicht, wie er mit dem Mädchen ein Gespräch aufbauen sollte. Doch der Anfang war damit ja schon einmal geschafft. Der Brite wollte sie ja schließlich auch nicht direkt auf Anhieb zu texten, dann würde sie garantiert nur genervt abrauschen. Doch das waren alles nur Vermutungen, wie sie reagieren könnte. Vielleicht ist sie ja auch ganz anders und ist neugierig, zu wem sie sich da grade an den Tisch gesetzt hat.










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Kazuya Kouya
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mo 25 Jun 2018 - 9:40

CF: Zimmer Nr. 203 [Viererzimmer] - Leviathan, Kazuya, Roy, Karik

Tatsächlich hatte Kazuya auch den Speisesaal einfach finden können. Schwierig war es ja nicht, wenn man nicht gerade Tagträumte und sich so dann auch verlief. Im Moment war der Speisesaal noch überschaulich und nicht besonders voll, was auch gut war. Er mochte es nicht, wenn es lauter wurde. Wobei man um diese Uhrzeit an einem Sonntag wohl noch schlief. Nur zwei sah er im Moment. Das eine war wohl eher ein Erwachsener (@Jacob Chandler) und das andere war Jemand, welche er aus der Mondklasse kannte. Ayumi (@Ayumi Sakai) müsste sie heißen, wenn er sich recht erinnerte. Viel hatte er aber auch nicht mit ihr zu tun gehabt. Vielleicht änderte sich das ja, wenn man mehr Zeit miteinader verbrachte. Wenn nicht, war es auch nicht schlimm. Man konnte sich ja nicht immer mit jedem verstehen.

Aber zuerst lief er zum Buffet und nahm sich ein Tablett auf das er sich einen Teller legte und zwei Brötchen dazu. Dann holte er sich noch zwei Scheiben Käse und eine Tasse Tee. Viel Hunger hatte er an dem morgen nicht. Aber das würde sich ja noch ändern, wenn er wieder seine Gewohnheiten aufnahm. Nun sah er sich wieder um, doch hatte sich die Anzahl der momentanen Besucher des Speisesaals nicht verändert, weshalb er den Tisch mit den anderen beiden Personen ansteuerte. Er hatte nichts dagegen auch mal alleine zu Frühstücken, doch schmeckte das Essen in Geselschaft meistens besser. Natürlich konnte er sich auch zu anderen setzen, doch war Niemand dabei, den er nun irgendwie kannte. Da er aber auch nicht stören wollte, blieb er an dem Tisch erst einmal stehen. "Morgen, darf man sich dazu setzen?", fragte er und betrachtete die beiden nochmals kurz. Da er selbst vorher nicht im Waisenhaus gewesen war, wusste er nicht, ob er neu oder doch schon länger hier war. Sympathisch wirkte er jedenfalls schon mal.

Vielleicht wusste Ayumi ja mehr? Diese sah aber auch eher so aus, als wollte sie direkt wieder schlafen. Vielleicht sollte sich Kazuya selbst nach dem Frühstück nochmals hinlegen? Dann wären sicherlich auch die anderen Zimmermitglieder da. Oder auch nicht. Levi sagte ja, das er auswerts übernachtete und so wie er immer unterwegs war, musste man Glück haben, um ihn mal länger an einem Ort festsetzen zu können.
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Lia von Rosengarten
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mo 25 Jun 2018 - 19:45

<-- Zimmer 103 [Ayumi, Evangeline & Lia]
Post#017

Immer noch etwas müde kam ich langsam an im Speisesaal, bevor ich rein ging richtet ich nochmal meine Schuluniform und trat nun schließlich ein.
Und schaute mich um und entdeckte an einem Tisch drei Personen sitzen.
Etwas verwundert das schon bereits so viele wach sind, trat ich nun an das Buffet. Mein Blick glitt nun über dieses, schließlich nahm ich mir nun einen Teller und Schüssel. Als erstes griff ich mir ein Roggen Brötchen, etwas Butter und Käse.
Anschließend folgte in meiner Schüssel etwas Obstsalat.
Nun suchte ich weiter, und entdeckte etwas frisch gepressten Saft, davon nahm ich mir ebenfalls ein Glas nun trug ich mein Tablett vor mir her.
Nun trat ich vorsichtig beladen durch den Speisesaal, und lief am Tisch der anderen vorbei und schließlich drehte ich mich doch um, und hielt genau vor diesem Tisch. Etwas nervös und etwas ängstlich fragte ich nun.
"Guten Tag, ich bin neu hier und kenne noch niemanden dürfte ich mich dazu setzten."
Ihr Blick folgte nun wieder zu dem Mädchen, "entschuldige aber bist du zufällig Ayumi und wohnst auch in Zimmer 103?"
Nun setzte sie, etwas nervös den Fuß wippend auf und ab.
Ihr Blick lag nun auf dem etwas älteren Erwachsenen, nun richtet sich ihr Blick erneut durch die Runde.










Ava zur Siggi:
 


Copyright Ava by my
Copyright Signatur by Kupfer aus dem anderen Waca!

Viel zu schön als das ich es verkommen lassen sollte. Danke Eis <3

Siggi Set von Nebel!:
 


Weihnacht´s Geschenk:
 
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Ayumi Sakai
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mo 25 Jun 2018 - 21:38



mit Jacob, Lia & Kazu

Nachdem Ayumi sich auf den Stuhl gesetzt hatte, vernahm sie das Getuschel in den hinteren Reihen. Sie hatte sowas schon erwartet, aber sie konnte ja nichts dafür wenn die Anderen sich nicht trauten. Ihren Teller rührte sie erst gar nicht an. Im Moment jedenfalls nicht. Sie musterte den Neuen einen Moment bis er das Wort ergriff. Ayumi nickte. "Das ist Speki. Eigentlich heißt er Spekulatius, aber alle nennen ihn Speki." Sich zuckte mit den Schultern, wollte nicht über Teddy reden. Sondern über Ihn. Den Fremden. Der in den Münder aller war. Jedoch fand sie seine Geste nett. "Danke, Speki wird sicher den Platz toll finden." In ihrem halbwachen Zustand entsprach Ayumi dem Verhalten einer 5-Jährigen. Sie liebte den Schlaf, das Traumland und all die schönen Dinge. Sie hatte sich mal vorgenommen ein Traumtagebuch zuführen, doch irgendwan verwarf sie diese Idee und schlief nur noch. Sie nahm ihr Brotmesser und teile ein Brötchen von den gefühlten Hundert auf ihrem Tablett. Sie würde wahrscheinlich eh nicht Alles schaffen, doch wenn man genau hinhörte, hörte man ihre Magen eine Parade singen, solch einen Hunger hatte sie. Das erste Brötchen würde sie mit Marmelade essen. Sie liebte den fruchtigen Geschmack und das Zucker auf ihrer Zunge. Dann würde sie wenigtens etwas Klarer denken können. Als sich der Fremde als Jacob vorstellte, nickt sie zustimmend. Er war also wirklich ein Erzieher im Wohnheim, sie würden sich öfters über den Weg laufen und er machte nicht die Anstalten ein schlechter Mensch, geschweige Vampir zu sein. "Ich bin Ayumi, gehe in die Mondklasse und bin im Zimmer 103. Die meisten nennen mich tatsächlich Ayu. Haben sie einen Spitznamen? Oder wollen sie Herr Chandler angesprochen werden?" Es war eine rhetorische Frage, die ihn ausmusterte. War er jemand der lieber auf die Etikette stand oder ein monderner Typ? War er langweilig oder spaßig? Es machte sie Neugierig, immerhin würden sie eine gewisse Zeit zusammen unter einem Dach leben.

Ihre Neugierde bleib weiterhin bestehen und freudig happste sie in ihre erste Brötchenhälfte. Teddy saß glücklich auf seinem Platz und auch ihr Tischnachbar aß seine Wurstschnitte. Ein allzu bekanntes Gesicht trat in die Bildfläche als Ayumi ein Stücken Brötchen im Mund hing. Kazuya Kouya. Er hatte die Klasse gewechselt, war nun in der Sternenklasse und hier und dort liefen sich die Beiden über den Weg. Mit einem Piece und einem "Yo." begrüßte sie den Jungen aus der Sternenklasse, zog ihren Nachbarstuhl zurück und klatschte mit der Hand auf Diesen. viel mehr konnte das Mädchen nicht sagen, immerhin war ihr Mund voller Marmelade und bekanntlich sprach man beim Essen nicht. Selbst diese Erziehung hatte die Vampirin genossen. Als sie eifrig ihren Mundinhalt runter schluckte, sah sie zu Kazu. "Dich, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Das hier.." Sie deutete auf den Erzieher der auf der anderen Tischseite saß und lächelte. "..ist Jacob Chandler, er ist ein Vampir und neu hier. Denk ich zumindest." Ihr Kopf funktionierte zu dieser Uhrzeit noch nicht richtig und war im Vergleich zu einem Schwamm sehr ähnlich. Überflüssige Dinge gingen abhanden und schon war nur noch das Halbgesprochene in ihrem Kopf. Sie zuckte wieder einmal die Schultern, wollte in diesem Moment abbeißen und sah ein weiteres Mädchen zum Tisch tanzen. Langsam wurde die Bude ziemlich voll, und doch biß Ayumi seelenruhig ab und musterte die Fremde die zu Ihnen stieß. Sie riss die Augen auf und musste aufpassen sich nicht zu verschlucken. Ihr Name war Lia.  Ihre Zimmernachbarin. Die mit dem Typen. Ayumis Augen musterten sie von Oben bis unten. Es war keine Abfälligkeit und doch war Ayumi etwas skeptisch. Sie war zwar kein voreingenommener Mensch, doch sie mochte es nicht wenn Neue, die nicht mal einen Tag am Wohnheim waren, Kerle auf das Zimmer schleppten. Doch die Schülerin gab den Mädchen eine Chance und überspielte ihren kritischen Blick mit einem sanften Lächeln. "Ja, genau die bin Ich. Kann ich was für dich tun?" Ayumi vertraute nicht jedem und doch hatte sie eine teilweis gute Erziehung genossen. "Wenn du möchtest kannst du dich ja neben Herrn Chandler setzen." Das würde ja ein lustiges Frühstück werden.
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Lavinia Efe
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 26 Jun 2018 - 0:36

Lavinia Efe

cf.: Zimmer Nr. 204

Immer noch total fassungslos über meine Mitbewohner fand ich meinen Weg in den Speisesaal. Die meisten Menschen waren mir einfach suspekt und besonders die Wesen hier auf der Insel. Als wären so ein paar Regeln gleich der unausweichliche tot bedeuten. Ich wollte doch nur ein bisschen Ordnung und Sauberkeit, so wie es bei mir Zuhause halt auch ist. Seufzend betrat ich den Speisesaal, wo sich sogar schon um diese frühe Uhrzeit ein paar Leute herumtrieben und nahm mir eine Waffel und einen Kakao. Ich suchte mir einen Tisch in der hintersten Ecke aus und verkroch mich dort auf den Stuhl. Wehe es sprach mich jemand an oder irgendwer würde hier laut werden. Ich wollte keine Gesellschaft, denn mir schienen alle suspekt und komisch. Alle außer...! Abrupt richtete ich mich auf meinem Stuhl auf und holte mir mein Handy aus der Hosentasche. @Misu Kaze wie konnte ich sie bloß vergessen? Vor Freude, dass es auf dieser Insel doch jemand normales zugeben scheint, hätte ich am liebsten ein paar Tränen vergossen, doch ich riss mich zusammen und schrieb ihr bloß eine SMS. Ich hatte sie schon lange nicht mehr gesehen und hoffte, dass es ihr gut ging und vor allem, dass sie hier noch war und nicht mit einem Schiff aus Nimmerwiedersehen gesagt hat.
Ich stocherte in meiner Waffel herum, die noch nicht mal appetitlich aussah und nahm dann ein Stück davon in den Mund. Bäh. Schnell spülte ich den ekligen, pappigen Geschmack der Waffel mit dem Kakao nach und hätte eigentlich auch danach noch was zum Ausspülen gebraucht, weil auch das Getränk nicht gerade eine Delikatesse war. Schon wieder fragte ich mich, wie lange ich das hier noch durchhalten würde und ob ich mich wirklich so quälen musste, doch genau in dem Moment empfing ich eine SMS von meiner Mama. Sie schrieb mir, wie sehr sie mich vermisste und dass sie sich schon sehr auf meine Briefe freuen würde. Und dann fasste ich neuen Mut. Ich konnte nicht länger so ein Muttersöhnchen sein! Ich war ein gestandener Mann und dass musste ich meiner Mama und mir endlich beweisen!










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Damian
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Di 26 Jun 2018 - 19:48

Damian
mit Lavina Efe

cf: Das Wohnheim | 1. Stock | Ostflügel | Zimmer 204

Kurz bevor der Blondhaarige den Weg zum Speisesaal antrat, war er einen Sprung im Bad verschwunden. Somit konnte er sich wieder unter die Leute trauen. Schließlich wollte niemand eine wandelnde Leiche und deren Ausdünstungen um sich haben. Zufrieden mit sich, war er nun auf den Weg endlich etwas in seinen Magen zu bekommen. Zwar rebellierte dieser noch nicht, aber man wollte lieber vorbeugen als dann ständig dem Geknurre ausgesetzt zu sein. Und mit leerem Magen ließ sich der Tag nicht sonderlich gut beginnen. Zwar wusste der Bianchi noch nicht, was er mit diesem Sonntag anfangen sollte, aber es würde sich spontan sicher etwas ergeben.

Das Stimmengewirr konnte man schon von weitem hören. Die Richtung stimmte also. Na da hatte ihn sein Orientierungssinn nicht im Stich gelassen. Beim Eintreten in den Speisesaal herrschte schon reger Verkehr beim Buffet und an den Tischen. Ein leeres Plätzchen würde sich schon noch finden lassen, aber zuerst schleppte sich der Riese ebenfalls zum Buffet. Die Auswahl war wirklich nicht zu verachten, da wusste man gar nicht, was man sich aussuchen sollte. Damian spekulierte ein wenig, bis er sich schließlich für ein paar Brötchen, Marmelade, Müsli mit Früchten und Joghurt, sowie eine Tasse Kaffee entschied. Mit seinem Tablett bewaffnet und auf der Suche nach einem leeren Platz, etwas abseits des ganzen Trubels, erspähte der Italiener einen grünen Haarschopf. Na wenn das kein Zufall war. Ein Schmunzeln machte sich auf den Lippen des Bianchi breit. Sein Ziel war klar. Mit großen Schritten war am Tisch von Lavi angekommen.

Damian dachte gar nicht daran, zu fragen ob er sich zu ihm setzen durfte. Er zog den Stuhl ein wenig nach hinten und wuchtete seinen Körper auf die Sitzfläche, ehe er den Stuhl wieder zurecht rückte. »Schmeckt dir das Essen nicht, oder wieso malträtierst du die Waffel?«, sprach der Blondschopf seinen Mitbewohner unverblümt von der Seite an. Hoffentlich handelte er sich nicht hier und jetzt einen Schlag mitten in die Fresse ein. Schließlich war Lavi vermutlich aus ihrem Zimmer geflüchtet, um die Jungs nicht mehr sehen zu müssen. Da hatte er die Rechnung aber ohne den Goldäugigen gemacht. Fröhlich griff er nach dem ersten Brötchen, schnitt es durch und strich die Marmelade drauf. Auch die negative Energie von Lavi konnte seinem Gemüt nichts anhaben. So schnell ging seine Laune nicht flöten, dass würde auch noch der Spinatkopf einsehen.


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Jacob Chandler
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 27 Jun 2018 - 20:10

Als Jacob den Namen des Teddys hörte, musste der Erzieher erneut etwas schmunzeln. Wahrscheinlich hatte der Teddybär seinen Namen zur Weihnachtszeit bekommen, zumindest würde das einiges erklären. Und da ihn wohl viele nur unter dem Namen Speki ansprechen, schleppt sie ihn sicherlich öfter mit sich herum. Ein Wunder, dass er trotzdem noch in einem so guten Zustand war. Doch offensichtlich wollte das Mädchen nicht länger über ihren Plüschkumpanen reden, was ihm allerdings auch ganz recht war. Sie wirkte ein wenig wie ein verlorenes Küken, mit ihrem vollbeladenem Teller vor sich und dem Plüschfreund daneben. Auf ihre Frage hin kam der junge Mann dann etwas ins Grübeln. Er hatte sich noch gar keine Gedanken darüber gemacht, wie ihn die Kinder ansprechen sollten. Einerseits wäre es wahrscheinlich üblicher, wenn sie ihn beim Nachnamen nennen. Aber andererseits brachte das auch immer eine gewisse Distanz mit sich und das hatte er eigentlich nicht im Sinn gehabt. Jacob wollte nicht einen auf Vater für die Kinder machen, das würde bestimmt den wenigsten gefallen – zumal viele von ihnen sicherlich gar keine Eltern mehr haben. Er wollte, dass die Kinder ihn nicht anders behandeln als ihre Altersgenossen. Natürlich sollten sie ihm gegenüber einen gewissen Respekt zeigen, sich jedoch nicht eingeschüchtert fühlen und zu ihm kommen, wenn sie Probleme haben. Und wer würde schon jemandem sein Herz ausschütten, den er nicht leiden kann? Richtig, niemand. Zumindest niemand, den der Vampir kannte. Und somit stand seine Entscheidung fest. „Du darfst gerne Jake zu mir sagen, immerhin werden wir die nächste Zeit mehr oder weniger aufeinander hocken. Und das Sie kannst du auch getrost weglassen, ganz so alt bin ich ja dann doch noch nicht – zumindest will ich das hoffen.“
Er machte eine kurze Pause, in der er noch einen Bissen des Brötchens verputzte. „War es viel Stress, in das neue Wohnhaus umzuziehen?“ Doch er konnte wahrscheinlich keine Antwort mehr erwarten, denn eine weitere Person erschien am Tisch der beiden. Und diese Person schien Ayumi bereits zu kennen, was jedoch nicht verwunderlich war. Immerhin lebten sie hier bestimmt schon längere Zeit zusammen. Auf die Frage des Jungen hin nickte er nur mit einem Lächeln und musterte ihn kurz, während Ayumi den Erzieher vorstellte. Das sie erwähnte, er wäre ein Vampir, ließ ihn kurz etwas stutzig werden. Aber eigentlich sollte ihn das hier nicht wundern. Es war hier nicht so, wie an anderen Orten auf der Welt. Auf der Insel lebten nur noch wenige Menschen, also konnte man sich ausmalen, aus was die restlichen Bewohner bestanden. Und Ayu schien eine sehr aufmerksame Person zu sein, dass es ihr direkt aufgefallen war – wenn man bedenkt, wie schlaftrunken sie zu Beginn noch gewirkt hat. Jedoch musste er ihrer Aussage zustimmen. „Ich kam gestern Abend ziemlich spät hier an, war vorher noch etwas auf der Insel unterwegs gewesen. Also ja, ich bin noch ziemlich neu und ihr kennt euch hier garantiert besser aus als ich. Falls ihr mich also irgendwo herumirren seht, ignoriert das ganze einfach.“ Sein Blick wanderte wieder zu dem Mädchen. „Und das mit dem Vampir hast du ziemlich gut beobachtet.“ Er grinste kurz, wobei die spitzen Eckzähne zum Vorschein kamen. Anschließend nahm Jake noch einen großen Bissen seiner ersten Brötchen und kaute genüsslich.

Noch bevor er herunterschlucken konnte, stand bereits die nächste Person an ihrem Tisch. Klar, der Brite hatte sich gewünscht, die Kinder am Morgen etwas besser kennen zu lernen. Doch mit so einem Andrang, dass er kaum zum Essen kam hatte er dann wirklich nicht gerechnet. Doch solange der Kaffee noch nicht kalt geworden ist, ist das Ganze gut verkraftbar. Er musterte das Mädchen kurz, welches von Ayumi ziemlich kritisch beäugt wurde und wollte ihrer Frage lieber nicht zustimmen, wenn es das Mädchen mit dem Riesenteddy stören würde. Also hielt er sich bei den beiden vorerst zurück und spülte das Brötchen mit einem großen Schluck Kaffee hinunter.










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Lavinia Efe
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Mi 27 Jun 2018 - 23:49

Lavinia Efe

Ich weiß nicht was die Menschen immer von mir erwarten. Ständig sind sie überrascht, wenn ich laut und wütend werde aber wie sollte ich auch anders reagieren? Sie treiben mich ja förmlich dahin. Drängen mich in die Ecke, stechen auf mich ein und sind dann mit meiner Reaktion komplett überfordert. Aber ich versuchte nun ruhig zu bleiben. Atmete tiefe ein. 3..2...1.. Und wieder aus, dann sah ich Damian an. Ich hatte keine Ahnung, wieso er sich ausgerechnet zu mir setzte. Als wären wir nun die besten Freunde, sprach er mich einfach an. So als wäre er gar nicht der Schlimmste, von allen meinen Mitbewohnern. Aber das war er, eindeutig. Ich lächelte ihn an, nachdem ich gedanklich beschlossen hatte, es noch mal mit ihm zu versuchen. Immerhin konnte ich nicht jeden Bewohner von Isola zu meinem persönlichen Feind machen. Naja, obwohl... “Ich bezweifle ja, dass überhaupt irgendwem diese Waffel schmeckt.“ Ich zuckte mit den Schultern, denn es war die Wahrheit. Diese Waffel war labberig und trocken, so als hätte sie schon seit Tagen dort gelegen. Bei der Vorstellung, dass ich nun etwas gegessen hatte, was schon lange Zeit nicht mehr frisch war, jagte mir einen Schauer über den Rücken. Schnell sah ich mir die Waffel noch mal genauer an, damit ich auch ja keinen Schimmel übersehen hatte. Danach wanderte mein Blick zu dem Essenstablett von dem Blondschopf, welches voll war. “Das willst du alles essen? Ich sah ihn mit einer hochgezogenen Augenbraue an. Das konnte ja nicht sein Ernst sein, doch er griff fröhlich zum Messer und schnitt ein Brötchen auf. Ekelhaft. Ich versuchte nicht zu angewidert aus sein Frühstück zu schauen, vielleicht war solch ein Essen nun mal gewöhnt und wusste gar nicht, dass es noch was viel Besseres gibt. Der Arme... “Naja, dann wünsche ich dir mal einen guten Appetit.“ meinte ich, während ich meine Waffel zum anderen Ende des Tisches schob, da ich davon keinen Bissen mehr runter bekommen würde. Kurz sah ich noch mal auf meinen Kakao runter und brachte die Tasse dann an denselben Ort wie die Waffel.

[out.: sorry, für den kurzen post, Mini :0]










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Damian
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BeitragThema: Re: Speisesaal   Do 28 Jun 2018 - 22:08

Damian
mit Lavinia Efe

Der Blondhaarige war von der Reaktion seines Zimmerbewohners wirklich überrascht. Er musste sogar aufpassen, dass ihm der Mund nicht offen stand und dass gekaute Brötchen zum Vorschein kam. Das würde wohl weniger appetitlich aussehen und Lavis Zorn noch mehr schüren. Wobei sich Damian jetzt gerade im Moment gar nicht sicher war, dass der Grünhaarige zornig oder angefressen auf ihn war. »Du kannst ja lächeln. Steht dir.«, stellte der Italiener fest, nachdem er sein Essen runtergeschluckt hatte. Er musste dieses Phänomen einfach kommentieren. Ansonsten wär er wohl nicht er. Lavi schien wohl wirklich nicht sehr begeistert von seiner Waffel zu sein. Vermutlich hatte er sie sich einfach genommen, um überhaupt etwas vor sich auf einem Teller liegen zu haben. Dabei fand Damian, dass die Waffel nicht schlecht aussah. Nun ja, vielleicht war der Kleine auch einfach anderes Essen gewöhnt. Nur würde er sich damit hier schwer tun. Dass der Junge nicht vom Fleisch fiel, dafür würde Damian schon sorgen. »Sieht doch gut aus. Du hast ja nicht mal probiert.«, sprach das Mischwesen und wandte seinen Blick wieder dem Grünhaarigen zu. Das angefangene Brötchen schluckte der Bianchi mit großen Bissen hinunter. Nummer eins wäre somit also Geschichte. Während der Blonde den Worten seines Mitbewohners lauschte, schnitt er bereits sein zweites und somit letztes Brötchen auf, schmierte auf die Hälften ebenfalls noch einmal Marmelade, ehe er zu einer Erwiderung ansetzte. »Klar, ist ja nicht so viel. Du solltest aber wirklich auch was essen. Vielleicht ein bisschen Obst? Damit kann man nichts falsch machen.« Mit einem aufmunternden Lächeln zeigte er auf seine Müslischüssel, in welcher sich einige Obststücke befanden. Wenn der Grünhaarige jetzt auch noch Obst ablehnte, dann würde das mit dem Essen echt ein schwierigeres Unterfangen werden, als zuvor genommen. Aber so leicht ließ sich ein Bianchi nicht einschüchtern. Er konnte es schließlich nicht verantworten, wenn Lavi zusammenklappen würde, weil er nichts aß. Wer weiß, was der Kerl heute noch vorhatte. Man musste den Tag gut gestärkt beginnen. Sein Mitbewohner wünschte Damian auf alle Fälle guten Appetit. Mit einem Schmunzeln seinerseits griff sich der Blonde eine seiner Brötchenhälften und biss herzhaft hinein. Während er das tat, beobachtete er Lavi dabei, wie er seine Waffel beiseiteschob und sein Getränk gleich mit dazu. Das war wohl eine ganz klare Ansage. Dami quittierte dieses Verhalten mit einem Seufzen. »Willst du das Müsli?«, fragte er den Grünhaarigen, wobei er die Antwort schon kannte. Vermutlich würde Lavi ihn einfach nur verdattert ansehen und dann lautstark ablehnen. Vielleicht musste der Italiener wirklich nachhelfen, das würde zwar seine Chancen sich mit seinem Mitbewohner gutzustellen senken, aber was getan werden musste, musste getan werden. »Wenn du nichts isst, dann muss ich wohl nachhelfen.«, flüsterte der Blondschopf ins Ohr des Grünhaarigen, ehe er sich wieder von ihm entfernte, ein schelmisches Grinsen auf den Lippen und ein Funkeln in den bernsteinfarbenen Irden. Und wie er nachhelfen würde. Damian kannte Mittel und Wege. Schlussendlich musste Lavi die Entscheidung treffen und bestimmte somit den weiteren Verlauf, wie das Ganze hier enden würde.

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