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 Roy Joel Mustang (REWORK!)

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AutorNachricht
Roy Mustang
Mondklasse Schüler
Mondklasse Schüler
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Zen 15
Anmeldedatum : 27.02.18
Alter : 22
Ort : Berlin

BeitragThema: Roy Joel Mustang (REWORK!)   Di 27 März 2018 - 21:52

ROY JOEL MUSTANG
Magier | Alchemist


Alter20 Jahre
Geburtsdatum 26.01.1997
Herkunft Newcastle, England
Beruf Schüler
Beziehungstand Ledig
Größe 186 cm
Familie  Mutter + Vater

Lebenslauf


Ich wurde in recht, sagen wir, durchschnittlichen Verhältnissen geboren. Meine Mutter sagte immer ich sei ein Segen und ein Geschenk Gottes. Später sollte ich feststellen, dass diese ganze Materie kaum mehr als eine Floskel war. Und diese hatte ich durch eine erschreckende Wahrheit eingestehen müssen. Mein Name ist Roy Joel Mustang und das ist meine Geschichte.

So wie ich bereits sagte, wurde ich in recht durchschnittlichen Verhältnissen geboren, in einem Krankenhaus in einer Stadt names Newcastle, England. Es war kein schöner Ort. Ich war oft dort und kann mich meist an die kalten und erschreckend klaustrophobischen Räume erinnern. Weiße Farbe und eine Menge metallender Schränke und Beistelltischen schmückten die Räume. Es änderte sich kaum etwas in diesem Ort. Es war als würde die Zeit dort stehen bleiben. So als würde sich das Raum-Zeit Kontinuum nicht darum kümmern, dass sich dieser Ort der Technologie und dem Fortschritt der Menschheit anpasst. Erschreckenderweise stellte ich fest, dass sich England meist in diesem Loch befand. Viele Kleinstädte wie auch Dörfer befanden sich gefühlt im neunzehnten Jahrhundert und das machte mir manchmal etwas Sorgen. Was würde geschehen, wenn ich mich dort befinden würde?
Die Kindheit die ich erlebte befasste sich oft mit den drei Themen, die jeder Junge in meinem Alter interessant fand: Fußball, Spielzeug und wer das Sagen auf dem Spielplatz hat. Zum ersten kam ich jedoch nicht allein darauf. Mein Vater war ein Fußballtrainer, der schlechtesten Mannschaft in Newcastle, aber es erfüllte ihn mit Stolz. Und eben dieser Stolz färbte auch mit der Zeit auf mich ab. Egal wie oft wir ein Spiel verloren haben, mein Vater - der Trainer, schaffte es immer wieder uns den Fußball Schmackhaft zu machen und immer an uns zu glauben. Bis ich zwölf Jahre alt war, war ich aktiv im Dienst der Fußballmannschaft, allerdings nie als Captain der Mannschaft. Nun ich muss auch gestehen, dass ich nie der geborene Anführer gewesen war und dies fühlte mir Gott sei dank nie auf den Zahn.
Dann änderte sich einiges für mich. Ich wechselte die Schule, lernte ein paar gute Freunde kennen und auch, so wunder ich mich bis heute noch, ein Mädchen, dass einen Humor besaß den ich sehr gut verstanden habe. Es dauerte allerdings auch seine Zeit, dass ich ihren Namen mitbekommen habe. Denn ich muss ehrlich sagen, dass ich immer dachte, dass Hawkeye nur ein Spitzname war, weil sie recht gut im Volleyball war. Jeodch wie so oft stellte sich der Verstand der Jungen in diesem Alter noch als sehr unterentwickelt heraus. Allerdings und das musste ich mit der Zeit, ihr  gegenüber offen gestehen, dass ich sie begann zu mögen. Es war ein etwas gänzlich neues für mich.  Manchmal hatte es sich so angefühlt, ja genau wie damals und heute, als würde sich mein Herz in eine tobene Flamme verwandeln. Eine Flamme die noch unkontrolliert umher wüted.

Und nicht nur die neue Umgebung, mein Umfeld und die Bekanntschaften haben sich geändert, sondern auch die Offenbarung, dass ich nicht von normalen Blute bin. Ich habe seiner Zeit, für eine Recherche für die Schule, in Vaters Bibliothek umher geforscht und neben den biologischen, technischen und physikalischen Büchern befand sich ein riesiger mir noch unbekannter Teil. Ein Teil, welcher einer Wissenschaft galt von der ich nie gedacht hätte, dass sie existiert. Die Alchemie. Sie war neu und sie entwickelte in mir eine Leidenschaft von der ich bisher nicht geahnt hatte, dass sie so von mir Besitz ergreifen würde. So habe ich die Tage statt vor dem Fernseher oder anderen digitalen Medien, vor den Regalen mit Alchemie gesessen und versucht zu verstehen. Meine Familie, die Mustangs, sind eine Familie die, die Alchemie von frühen Mittelalter an beherrschen und stehts an ihre Nachfolger weiter vermitteln. Doch was mich wunderte war, dass meine Eltern mir nie davon erzählten. Sowohl mir dann doch im Nachhinein klar wurde, dass wenn immer meine Eltern auf das Thema Familie zu sprechen begannen, immer wieder von den Kunststücken Großvaters und Großmutters berichtet wurden. Ich philosophierte für mein Alter, doch schon recht intensiv darüber nach, welche Gründe es hatte und wieso mir bis dahin nie etwas gesagt wurde. 

Ich wurde sechszehn. Riza Hawkeye und ich wurden vor etwa zwei Jahren ein Paar und verbrachten oft die Zeit mit einander. Wir gaben uns dennoch genug Freiraum um den eigenen Geschäften nachzugehen. Meine Eltern haben in diesen zwei Jahren auch ihre Haltung mir gegenüber geändert und offenbarten mir, weshalb sie mir nicht darüber berichteten das Blut von Alchmisten in mir zu tragen. Denn meine Eltern waren die Generation von Alchemisten, welchen nicht die Gabe zu Teil wurde diese anzuwenden. Sie waren Blindgänger, wie mein Vater gerne darüber - in einem sehr bemitleidenswerten Tonfall scherzte. Für meinen Teil habe dennoch nie verstanden, weshalb mein Vater dann all die alchemistischen Bücher bei sich hielt und dann die Existenz unserer Vergangenheit verschwieg. War es wohl ein verzweifelter Versuch die Alchemie zu erlernen oder nur ein Irreglaube? Bis heute bin ich nicht dahinter gekommen. Doch ich führte meine Studien zur Alchemie fort und praktizierte sie in vielen Formen und Größen. Ich war talentiert, keine Frage. Doch ich wollte mehr. Etwas, dass kein Alchemist davor tat. Die Studien des Feuers. Sie war eine in jeder Hinsicht komplizierte Alchemie. Etwas aus dem Nichts zu erschaffen wiedersprach dem Gesetz des äquivalenten Tausches und somit war es fast unmöglich für mich gewesen, weiter zu machen. Mein Ziel war es diese Flammenalchemie zu erschaffen, sie zu meistern und ihr Herr zu sein. Daher begann ich die Schule zu schwänzen und Bücher zu stehlen, die die elementaren Bedürfnisse des Feuers und all ihrer Formen und Größen beherbergte. Engagiert, ja - zufrieden, nie. Es dauerte beinah ein Jahr und kostete mich fast meinen Abschluss, doch ich schaffte es.

Ein Transmutationskreis, welcher die Basis einer stinknormalen Flammenexplosion war, hatte sich gefestigt. Aufgrund seiner Komplexibilität und Indivudualität, musste ich nur noch einen Weg finden, wie ich diese Alchemie anwenden konnte. Ich konnte nicht immer ein offenes Feuer mit mir tragen - so musste ich mir Alternativen suchen. So lief ich eines Abends durch die Straßen Newcastles und grübelte. Das ich auf die sinnvollste Idee erst kam, als ich mich ein recht großgewachsener Mann auf der Straße ansprach und fragte, ob ich ein Feuerzeug hatte, kam sie in den Sinn. Ich müsste es nur schaffen einen Funken zu schlagen, ähnlich wie bei einem Feuerzeug. Nur sollte es nicht als zu einfältig sein. Ich wollte etwas, dass mir ermöglichen würde die Alchemie nach belieben ein zu setzen. Doch bevor ich all dies noch umsetzen konnte, wurde ich zur Armee geschickt.

Meine Eltern waren mit dem Jahr, in dem ich soviel wohl an der Alchemie verschwendet habe, dass aus mir ein stattlicher Mann wird. Jemand mit dem sie wohl prahlen konnten, wenn sie von ihrem Kind sprechen würden. Es verletzte mich ein wenig, dennoch war ich nicht unschuldig daran, dass ich mich so sehr zurück zog. Doch die Zeit in der Armee brachte mich nach vorne. Zwei Jahre diente ich dort als Soldat und es wäre wohl alles so geblieben, wenn ich nicht zugelassen hätte, dass mein Temperament sowie meine Liebe zu Riza überhand nehmen würde. Stabfeldwebel McConnorery, ein Mann von einer recht großen Statur und auch jener der mich seiner Zeit nach einem Feuerzeug fragte, hielt ich immer für einen Mann mit Würde und einem ausgeprägten Ehrgefühl. Doch es stellte sich alles als Trug und Schein heraus. Denn niemand anderes als der Feldwebel war jener Mann, der sich eines Abends, auf Freigang in der Stadt, an einem blonden Mädchen vergriffen hat. Ein Mädchen, dessen Bild als ich es gesehen habe, mir stets mein Herz mit Wärme erfühlt hat. Jemand der sich stets um mein Wohlergehen gekümmert, wie auch meine Dummheit ertragen hat. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie mein Blick war, doch laut meinen Kameraden brannte er wie Feuer.

Ich nahm mir fest vor nicht die Kontrolle über die Geschehennisse zu verlieren, doch meine Toleranz für seine Taten war überschritten und hatte ein Ausmaß blinder Wut erreicht. Ich stellte den Feldwebel am Abend vor meiner Entlassung. Ich hielt mich nicht zurück, verlor meinen Gehorsam vor meinen Vorgesetzten und erlaubte mir Dinge auszusprechen die ein geringer Gefreiter wie ich, nicht hätte sagen dürfen. Es entbrannte kurz darauf ein Faustkampf. Die Leute versuchten dazwischen zu gehen, mich und den Feldwebel auseinander zu bringen, doch weder er noch ich hielten uns zurück. Niemand schenkte dem anderen Freiraum, bis ich dann die Initiate ergriff und ihn zu Fall brachte. Ich griff in seine Tasche, kramte das Feuerzeug heraus und erstarrte bevor ich den Feuerstein rieb. Denn ich wusste genau, was ich dann tun würde und es würde kein Zurück mehr geben. Nie wieder.

Tage später nach dem ich die Armee verlassen hatte, war ich achtzehn geworden. Die Entscheidung mein Leben woanders zu führen oblag mir. Ich packte in der Dämmerung meine Taschen, alle meine Unterlagen zur Forschung und die Prototypen meiner Funkenerzeuger. Und ich verlies Newcastle. Ich reiste von Ort zu Ort, macht hier und dort einen Nebenjob bis ich von einem Ort hörte, welcher sich auf außergewöhnliche Dinge konzentriert und an dem ich wohl einen Platz finden würde. Isola, eine Insel mitten im nirgendwo auf der sich allerhand Wesen umher trieben. Von normalen Bürgern bis hin zu Drachen, Dämonen und Engeln war alles vertreten. Jemand wie ich würde wohl dort nicht auffallen. Doch ich war nun einmal in einem Alter in dem ich noch zur Schule hätte gehen müssen. So wurde ich von einer Aufsichtsperson oder wie auch immer man das Wachpersonal hier nannte, zu einer Schule geschickt an der ich mich wohl hätte bewerben müssen. Ich erklärte meine missliche Lage und das ichWege finden will, wie das Feuer Leben retten kann, statt sie immer nur zu zerstören. Riza wie auch meine Eltern haben seitdem nichts mehr von mir gehört. Ich fühl mich deswegen sehr oft mies und auch wegen dieser Heimlichtuerei Riza gegenüber. Denn ich habe ihr nie gesagt, was oder wer ich wirklich bin.

Anders als auf dem Festland ist Isola eine regelrechte Zuflucht für mich geworden. Ich kann mich an der Schule ausleben, in Grenzen natürlich. Dennoch steht hier kein zweites Leben im Vordergrund, sondern gänzlich und allein die in Alchemie interessierte Seite. Ich bin nun bereit, den Stift aus der Hand zu legen, denn hier endet das Kapitel über die Vergangenheit.



Persönlichkeit

...

Fähigkeiten

...

Schwächen

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Roy Mustang ~ Fullmetal Alchemist Brotherhood
Zweitcharaktere

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Reden | Denken

"Wir tun eben nur das, was wir unbedeutenden Menschen tun können."
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