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 Beziehungskasten von Helena Chevalier

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AutorNachricht
Helena Chevalier
Sternenklasse Schülerin
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Helena Chevalier

Zen 86
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Outfit etc.: Schuluniform mit Rock und Strümpfen

BeitragThema: Beziehungskasten von Helena Chevalier   So 25 März 2018 - 21:43




Les amis, ennemis et connaissances de

Helena Chevalier



Hier sind die Freunde, Feinde und Bekanntschaften der Französin aufgelistet. Eine Kategorie die sie selbst gerne im Überblick behält. Schließlich sollte eine junge Dame wissen mit wem sie sich abgibt - und mit wem nicht, oder?


Mes amis <3





Lisanna Mikoto Müller

Ich lernte Lisanna im Wohnzimmer des Waisenhauses,etwa einen Monat nach meiner Ankunft im Dezember dort kennen. Sie war nett und da ich das generell auch bin verstanden wir beide uns auf Anhieb wohl sehr gut. Natürlich spielte die Haarfarbe ein bisschen mit rein. Blond und Blond ist halt immer eine gute Kombination wie ich finde. Ich muss dazu sagen, dass dieses Mädchen echt groß ist. Gut einen ganzen Kopf größer als ich ist sie. Ein Riese, würde ich sagen. Und eine Magierin! Genauso wie ich, bevor ich gestorben bin. Es tut gut, Leute mit dem gleichen Lebensweg zu kennen.Deswegen steht eines fest, wenn sie jemals mal Hilfe braucht und einen Stylisten, ich bin zur Stelle! Vorausgesetzt sie ruft mich auch an.

Allerdings komme ich nicht drumherum mir ernsthafte Sorgen um sie zu machen. Sie ist echt dürr für ihr Alter und ihre Größe. Und diese Kleidung! Eine Dame sollte ja wenn möglich etwas Haut zeigen, aber gleich so viel? Non! Vielleicht bekomme ich sie ja davon weg, größtenteils nur mit einer Art Lendenschutz herumzulaufen. Die Insel ist schließlich keine Diskothek! Aber vorher sollte ich ihr wohl erstmal den Weg zum Restaurant zeigen...
Aber gut, ich mag sie im Großen und Ganzen und zähle sie gerne in meinen Freundeskreis. Unter anderem wegen ihrer Tollpatschigkeit und weil sie sich gerne mal die Zunge im Mund verdreht. Dementsprechend sollte ich mir bald mal was für sie besorgen. Es heißt ja nicht umsonst: "Les petits cadeaux entretiennent l'amitié."






Mes ennemis!





"Keine Ahnung"

Ich weiß nicht was ich von dem Schwarzhaarigen Typen halten soll, zuerst läuft er mir im fast kaputten Waisenhaus über den Weg, mutiert mittendrin zum Zombie, wird dann wieder zum Retter der Seelen für manche Schüler und am Ende wird man, trotz aller Höflichkeit und Sorge einfach links liegen gelassen. Wenn ich eines nicht leiden kann, dann sowas. Ich will ja nicht wie die einzige Person auf Erden behandelt werden und hasse Aufmerksamkeit im Grunde genommen mehr als alles andere, aber gar nicht beachten? Obwohl ich ihm sogar noch bei der Suche nach seinem Freund geholfen habe? Sollte ich jemals in die Situation kommen das Wort unhöflich bildhaft zu beschreiben, ich würde es als schwarzhaarigen Typ mit Handschuhen visualisieren.

Obwohl ich ja der Meinung bin, das auch er das gewisse Etwas hat. Also, rein optisch gesehen. Aber ich glaube nicht das ich großartig Lust hätte, mich dort hinter zu hängen. Nicht, nachdem ich einfach so links liegengelassen wurde. Sollten wir jemals wieder aufeinandertreffen, weht hier ein kalter Wind. Ein sehr kalter! Dabei waren bis jetzt alle auf der Insel relativ freundlich. Naja, man sagt ja nicht umsonst: „L’exception confirme la règle.“





Mes connaissances ^^





Mathéo Tristam

Tja, was gibt es über den Merkwürdigen jungen Mann mit roten Haaren zu sagen? Er hat einen ausgefallenen Kleidungsstil, das muss ihm lassen. Lederjacken kann man eigentlich immer tragen. Vorausgesetzt sie haben keine Nieten oder sonstwas an sich. Sowas ist einfach nur widerlich! Aber wie dem auch sei. Ich fand ihn sehr interessant. Allein schon, weil er mit dem Buch etwas anfangen konnte, welches ich im Bus auf dem Weg zum Waisenhaus gelesen hatte. Das können nicht viele, weswegen ich ihn für eine wohl gut informierte und nicht dumme Persönlichkeit halte. So viel sei dazu gesagt. Auch Charismatisch war er bei unserer ersten Begegnung, wusste sich auszudrücken. Im richtigen Moment kann so etwas echt charmant sein. Dementsprechend wäre ich in jedem Falle nicht abgeneigt, mich mit ihm zu unterhalten, geschweige denn etwas mehr Kontakt zu knüpfen. Einem Treffen würde in jedem Falle von meiner Seite  nichts im Weg stehen. Auch körperlich hängt er in nichts nach. Ich würde ihn auf eine Stufe mit Kazuya stellen, sportlich aber nicht zu übertrieben. Aber so genau würde ich das jetzt nicht beurteilen, dafür hat die Kleidung zu viel verdeckt. Sein zwinkern ist in jedem Falle sehr frech und spricht mich an.

Da ich von ihm noch nichts negatives kenne, werde ich wohl das noch in Erfahrung bringen müssen. Aber für einen flüchtigen Eindruck, ist es wohl sehr positiv verlaufen. Ich werde ja demnächst sehen, was sich daraus entwickelt Mathéo, immerhin hast du mich angesprochen. Denke also daran: "Il faut battre le fer tant qu’il est chaud."




Damian Bianchi

Wir sind schon eine gefühlte Ewigkeit zusammen in der gleichen Klasse gewesen. Dazu auch noch Sitznachbarn, also direkt nebeneinander. Allerdings hat das wohl nicht dabei geholfen, unsere Bekanntschaft großartig zu fördern. Etwas ungewöhnlich für meine Seite, aber ich weiß auch nicht mehr, was mich damals davon abgehalten hat diesen Jungen anzusprechen. Eine Sache die ich zum Glück sehr schnell nachholen konnte. Im Wohnheim hatten wir dann zum ersten mal eine ziemlich lächerliche Unterhaltung, wenn man das so nennen darf, so viel Blödsinn wie wir von uns gegeben haben. es grenzt an ein Wunder, das man uns nicht wieder zurück in die erste Klasse gesteckt hat. Dementsprechend empfinde ich ihn als eine sehr angenehme Gesellschaft mit genau der richtigen Prise an Kommunikation und Humor.

Auch auf der Party des Wohnheims waren wir zusammen, er hat sich doch wirklich gut angestellt. Nicht einen Finger hatte er an mir, trotz den Provokationen, welche ich ihm entgegen geworfen habe. Das verspricht auf jeden Falle so einiges. Außerdem hat er einen guten Kleidungsstil, daran gibt es echt nichts auszusetzen! Er sah sogar echt scharf aus an dem Abend! Mal sehen ob ich da nicht auch mal verschärft hinterher hänge. So einen kleinen Ausflug kann man sicher mit ihm unternehmen. Vielleicht der Strand oder mal wieder der Partykeller. Alles ist offen! Seine Nummer habe ich ja.

Dennoch hat auch bestimmt er irgendwo seine Schattenseiten, welche ich nur zu gerne ergründen will. Denn niemand ist immer nur guter Dinge, selbst ich nicht. Für eine neugierige junge Dame wie mich gilt also: Was ist das? Denn man darf ja nicht vergessen: „Tout ce qui brille n’est pas d’or“.






Luana Johnson

Ich traf das junge Fräulein kurz nach dem Umzug in das neue Wohnheim. Sie wirkte recht verloren auf mich und so nett wie ich nun einmal bin, wollte ich sie nicht einfach so stehen lassen. Was auch ein glücksgriff war! Denn, wir hatten beide gleich viel Hunger und dementsprechend waren wir uns sehr schnell einig, dass wir dem etwas entgegensetzen mussten. Alles in allem machte sie dabei einen sehr netten und verpeilten Eindruck auf mich. Ich würde mich auf jeden Fall nicht ihrer Gesellschaft entziehen, wenn wir uns noch einmal treffen sollten. Denn für eine ausreichende Kennenlern-Runde hat es dann doch nicht wirklich gereicht. Einen Pluspunkt bringt ihr zumindest die Wertschätzung meiner Kochbereitschaft, sowie ihr eigenes Engagement bei der Hilfe in der Zubereitung ein. Ich mag solche Leute, welche die Arbeit erkennen und dementsprechend helfen, sowieso sehr gerne. Mal sehen. Ich sehe in ihr in jedem Falle potential für eine Freundin, wenn nicht sogar eine gute Freundin.

Es ist demzufolge aber auch nicht schwer zu erahnen, dass ich noch nicht viel Negatives über sie zu berichten habe. Da ich aber der generellen Überzeugung bin, dass jeder seine Schattenseiten hat, werde ich demzufolge mal abwarten. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, erzählt sie mir das ja auch von selbst. Das würde zumindest von einem starken Charakter zeugen. Den ich ihr, unter der tollpatschigen und verpeilten Oberfläche, durchaus zusprechen würde. Dennoch sollte man folgendes bedenken: "Un ami est long à trouver et prompt à perdre."


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Beziehungskasten von Helena Chevalier

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