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 kleiner Teich

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Bürgermeister Koji

Zen 112
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BeitragThema: kleiner Teich   Sa 10 Okt 2009 - 23:19

das Eingangsposting lautete :

Am Ende des Stadtparkes erstreckt sich ein kleiner Teich, der rundherum besumpft ist. Hier sollte vorsicht geboten werden!
Im Teich selber hört man Frösche quaken und hin und wieder kann man selbst welche beobachten. Etwas entfernt vom Teich befindeet sich eine morsche Bank, die an einem uralten Baum angelehnt ist.
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Di 25 Jan 2011 - 22:30

Es tat doch irgendwie gut, sich mit jemanden zu unterhalten, welchen ich eigentlich etwas fürchtete. Der mir irgendwie unheimlich war. War das Waghalsigkeit? Oder Naivität? Im ersten Moment sah man nie sofort das schlechte in den Menschen - jedenfalls nicht ich. Aber vielleicht sollte ich mich ja auch täuschen, was ich allerdings schade fände. Wieder etwas in den Blättern herum gestochen, lauschte ich aufmerksam seinen Worten. Er wirkte sehr begeistert, wenn er von seiner Wohnung sprach. Auch wenn ich sie nicht sah, glaubte ich mir in etwa vorstellen zu können, wie toll es war. ”Das klingt echt toll“, fügte ich lächelnd hinzu. Kam die Sprache nun auch zurück auf seine, beziehungsweise ihre Ausbildung. Er war also genauso wie ich und hatte sie erst fertig gemacht. So fühlte ich mich doch nicht ganz so allein, auch wenn es, nun ja, ungewöhnlich war. Nicht so, wie normal eben. Schwer zu erklären. Schaute ich im nächsten Moment auch wieder auf meinen Salat und sortierte die Blätter auf ein weiteres, ”nicht so schlimm“, meinte ich schließlich und schaute ihn kurz von der Seite an, ”gefallene Engel kommen nicht in den Himmel. Sie leben in der Vorgrenze zur Hölle. Sie haben wegen schlechter Taten nicht das recht, ins Himmelreich zu kommen“, erklärte ich leise und versuchte trotz allem zu lächeln, auch wenn es mir nicht gerade leicht fiel, darüber zu reden. Im Grunde hätte ich es auch lassen können, aber ich glaubte, dass es ganz ut war, dass ich es Liam mitteilte. Auch, wollte ich es einfach so. Warum auch immer.

Dann lag ich ja doch nicht so falsch. Er hatte es also erst raus gefunden. Und plötzlich lachte ich leise los, hielt mir aber höflich den Handrücken an den Mund, um es nicht spöttisch wirken zu lassen. Ich lachte nicht über ihn, nein. ”Entschuldigung“, murmelte ich leise und ließ meine Hand wieder sinken, ”ich lache nicht wegen Ihnen… es ist nur… eigentlich wundert es mich, dass ich nicht niese. Denn ich bin normalerweise allergisch gegen Katzen…”, seufzte ich auch leise und fügte auch noch leise hinzu, ”…erstaunlich…” So schaute ich ihn auch erneut einen Moment an und bemerke nun auch selber, dass er mich ansah, was mich etwas… verunsicherte? So kratzte ich mich verlegen an der Wange und schaute schüchtern in eine andere Richtung? Stimmte etwas nicht? Doch im nu sollte sich alles irgendwie… verändern.

Der Salat fiel zu Boden, genauso wie ich. Und dabei wusste ich nicht einmal, warum. Bis mir auffiel, dass sich Liam über mir befand. Und seiner Ohren zu urteilen schien er… wütend? Noch immer blinzelte ich ihn verwirrt an und konnte nicht mal verstehen, warum er das tat. Vor ein paar Sekunden war doch noch alles… in Ordnung oder nicht? Hatte ich von vornherein etwas falsch gemacht? Und nebenbei - wo ich ihn betrachtete - spürte ich diesen brennenden Schmerz in den Schultern, zu welchen ich kurz blickte und die Brauen verwirrt zusammen schob. Was sollte das? Wanderte mein Augenpaar auch wieder zu ihm, wo ich gerade so noch erkennen konnte, dass er seine Lippen bewegte. Jedoch ohne, dass etwas herauskam. ”…bist… du sauer, weil… ich gelacht habe?”, fragte ich leise und musterte seinen Gesichtsausdruck. ”…tut mir leid… und… auch, weil ich dich einfach geduzt habe… das war nicht richtig.” Trotz, dass in mir die Angst tobte, wollte ich gerade jetzt zum ersten Mal versuchen, irgendwie… etwas in der Hose zu haben. Nur einmal. ”…es ist okay, wenn du mich nicht magst… das… verlang ich nicht… egal was dich… dazu verleitet hat, es… tut mir Leid.” Argh! Ich war einfach zu sensibel! Jetzt stiegen mir schon einige Tränen in die Augen. Wie bescheuert! Ich hatte nicht mal die Möglichkeit, mit diese dummen Dinger aus den Augen zu wischen. Das war doch wohl der Beweis dafür, dass ich nicht über meinen eigenen Schatten springen konnte! Weichei, Gil. Weichei!

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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Di 25 Jan 2011 - 23:08

Liam

Immernoch unglaublich erstarrt lockerte sich mein Griff, meine Krallen zogen sich zurück, mein Schweif beruhigte sich.
"I-i-ich...e-eh.."
Schnell bewegte ich mich von ihm runter. Das war ja nun gar nicht...ich war selbst sehr sprachlos.
"Es tut mir so unglaublich leid.", winkte ich schnell, versuchte ihn zu beruhigen. Der Junge war ja schon den Tränen nahe. Erschrocken richtete ich ihn auf, sammelte den Salat von seinen Klamotten und legte ihn zurück in die Schale. Ob man den noch essen konnte? Vermutlich nicht mehr. Hektisch sah ich von Gil zu den Schultern, zu meinen Händen, dann mich im Park um. Wäre ungünstig, wenn das jemand gesehen hätte.
"..Nein, Lachen ist vollkommen okay.", versuchte ich seine...eh, Selbstzweifel zu zerstören.
"Duzen ist auch..ist völlig egal...", redete ich weiter und sah mich noch mal kurz um, während ich versuchte, die Salatsosse von seiner Kleidung zu wischen, jedoch schien ich sie eher in den Stoff einzumassieren.
"Ich weiß doch noch gar nicht, ob ich dich leiden kann, aber im moment sieht es nicht gut für dich aus."
Das hörte sich fast schon an, wie eine Drohung. Ich hielt inne im Salatsossen-streicheln und dachte einen Augenblick über die Worte nach, die ich gesagt hatte.
"Also ich find dich vollkommen in Ordnung, deswegen sieht es schlecht für dich aus, also, ich.."
Ich fürchtete, ihm so einiges erklären zu müssen, und lächelte erstmal.
"Tut mir wirklich leid? Ich mache das nicht immer, aber manchmal, also, das ist nicht kontrollierbar. Tut mir leid, wenn ich dir wehgetan habe...nana. Nicht weinen." Ich strich ihm schnell die Tränen weg.
"Gilli, man, es tut mir echt leid.", ich wusste nicht, wie oft ich das wiederholen konnte, ohne dass es irgendwann unglaubwürdig, "ich wasch dir auch die Sachen. Nur wein nicht, ich kann niemanden weinen sehen." Ja, nichtmal Männer. Moment, war er nicht aus dem Alter raus? Meine Fresse, meine Krallen mussten echt weh tun.

Unschlüssig, was ich nun tun könnte, außer mich noch tausend mal zu entschuldigen, lehnte ich mich vorsichtig zurück, blieb ruhig sitzen und wartete, ob er sich beruhigen würde.
"Ich bin, eigentlich eine ganz ausgeglichene Person, denke ich. Es gibt nur Momente, da..", ich atmete tief durch, "drehe ich ein wenig ..durch. Das..liegt, wie bei den meisten Leuten mit psychischen Problemen wohl an meiner Vergangenheit, was ich nicht zu arg ausweiten will, aber du musst...du sollst wirklich nicht denken, ich hätte was gegen dich, Gilbert. Wirklich nicht."
Ich wartete ein paar Momente, bevor ich weitersprach.
"Ich hoffe, ich hab dich nicht zu arg....verängstigt...ich versuche, das in den Griff zu kriegen....und, es...ich red mich grad hier um Kopf und Kragen.", nervös fuhr ich über meine Stirn, da ich auch nicht ganz wusste, was ich noch sagen konnte, schließlich beließ ich es bei den Aussagen und wartete erstmal, was er noch sagen würde.
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Di 25 Jan 2011 - 23:42

Ich wollte ihn nicht sauer machen, ganz und gar nicht. Wenn ich das wirklich gemacht hatte, tat es mir Leid. Nicht am ersten Tag wollte ich schon jemanden so weit treiben, dass er sauer auf mich war, obwohl ich nicht mal wusste, warum. Verhielt ich mich so falsch? Doch in diesem Moment schienen wir nicht mal selber zu wissen, was eigentlich passierte. Oder eher ich wusste nicht wirklich, was hier eigentlich passierte. War das vielleicht so etwas wie ein Wink des Schicksals, dass ich erneut sterben würde? Oder eher nur ein bitterer Vorgeschmack für das, was ich irgendwann erfahren würde. So kam es auch, dass sich derjenige über mir wieder von mir herunter bewegte und ich noch immer im Gras lag und in den Himmel sah, der sowieso kaum zu sehen war, dank der vielen Kronen der Bäume. War ich grade wirklich dem Tod entkommen? Wenn ich nicht schnell etwas unternehmen würde, würden Bäche aus meinen Augen fließen. Und wenn die sich in den Ohrmuscheln sammelten, war es unglaublich unangenehm. Aber ich war kurz davor. Warum? Und obwohl ich eigentlich - aus der Sicherheit raus - mich schreckhaft von ihm fernhalten sollte, alles hätte wegziehen sollen, ließ ich mir helfen und setzte mich wieder vorsichtig auf. Das mir der ganze Inhalt des Salates auf das Oberteil gekommen war, registrierte ich im ersten Moment gar nicht und starrte nur nachdenklich vor mich in den Tümpel. Während ich das Wasser beobachtete, spürte ich nur den ekligen Schmerz, der sich in meinen Schultern ausbreitete und durch die Säure des Essig nicht besser wurde. Es wurde sogar schlimmer und fing wirklich an, höllisch weh zutun.

Verunsichert zu ihm geschaut, runzelte ich verwirrt die Stirn. Lachen war also okay. Was war es dann? Das duzen? Nein, dass war seiner Aussage hin auch vollkommen okay… nein, sogar egal. Also okay. So war es mir eigentlich jetzt auch egal, dass er mir die Soße nicht von sondern in mein Hemd einbettete. Außerdem konnte man das waschen, daher war es nicht schlimm. Und die weiteren Worte… als lang es daran, dass er mich nicht mochte. So seufzte ich auch etwas und schaute wieder wo anders hin. Na ja, ich konnte niemanden dazu zwingen. Doch die anderen Worte widersprachen sich doch in denen, die er zuvor sagte. Runzelte ich nun auch eher wieder verwirrt die Stirn. Es war schlimm und schlecht, wenn man jemanden mochte? So wirklich verstand ich das ganze nicht und stand wirklich im… dunkeln. Blickte ich auch wieder zu ihm auf und bemerkte das lächeln. War das… echt? Ich war unsicher~ und das nervte mich. Umso erstaunlicher fand ich es jedoch, dass er sogar so weit ging, um mir die aufgetauchten Tränen wegwischte, sodass sich meine Wangen leicht röteten. Also das war gerade so was von unbrauchbar, mal ehrlich! Aber es war wirklich lieb. Senkte ich auch lächelnd den Blick, nur um dann wieder aufzuschauen. ”…ich hör auf… keine Sorge“, murmelte ich leise und strich mir selber noch mal über die Augen. Also als Vorbild vor den Schülern würde ich garantiert als völlige Niete fungieren. Welcher Lehrer heulte bitteschön? Ja, ich. Gilbert Nightray, yay. So erreichte mein Gegenüber aber sein Ziel. Ich beruhigte mich langsam wieder und atmete einige male tief durch. Allerdings legte ich mir die Hände auf die Schultern, nachdem ich den Stoff etwas hochgeschoben hatte, um die Wunden zu bedecken. Es brannte noch immer.

”…ich sagte doch… es ist okay“, murmelte ich schließlich, nachdem ich seiner Worte Gehör geschenkt hatte. Wanderte mein Blick auch wieder hinüber zum Wasser, welches ich musterte. ”Mein Verhalten ist zwar nicht mit deinem zu vergleichen, aber… - eigentlich bin ich auch eine ausgeglichene Person, aber… auch ich habe meine Macken…”, erzählte ich ebenso leise und wollte das ganze nun auch nicht unnötig thematisieren. ”Doch mit dem Wissen, welches du mir nun gabst, ist es für mich viel leichter zu verstehen, warum du es getan hast“, mein Blick ruhte wieder auf ihm, wo ich Liam einen Moment lang musterte, dann aber wieder den Blick abwandte. Trotz der ganzen Sache - ich lächelte. ”Ich poche nicht darauf zu erfahren, wie es nun genau dazu kam, es geht mich nichts an, aber… es ist mir wichtiger zu wissen, dass ich nichts falsch gemacht habe, verstehst du?” Denn ich konnte nicht damit leben, wenn man etwas gegen mich hatte. So versuchte ich es auch immer so gut ich es konnte, allen recht zu machen. Streit und Gewalt ging ich gänzlich aus dem Weg, um solche Dinge zu vermeiden. So hätte ich Liam auch nichts angetan, wenn es noch schlimmer als nur seine Krallen in den Schultern zu haben, geworden. ”Zuvor… bevor du mir das erzähltest, hatte ich doch etwas Angst vor dir. Deine Blicke machten mich unsicher und ließen mich zweifelnd. Aber… jetzt sieht das alles schon ganz anders aus. Und… was meine Sachen angeht…”, so musste ich auch wieder leise kichern - blöd. Kindisch. Ich eben. Strich ich mir auch wieder die letzten Tränen weg, die sich noch ausbreiteten, ”es ist ja nur das Hemd. Das werde ich schon überleben.” So holte ich auch meine rechte Hand wieder hervor und legte sie kurz auf die von Liam, um ihn erneut etwas anzulächeln, ”…also, es ist okay. Du kannst nichts dafür. Nun weiß ich, wie ich zu reagieren habe.” Nahm ich meine Hand auch wieder zu mir, weil ich ja nicht wusste, wie er darauf reagieren würde, wenn sie zu lange dort gelegen hätte. Den Salat stellte ich an die Seite. Dieser würde wohl jetzt nicht mehr so genießbar sein.

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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mi 26 Jan 2011 - 0:36

Liam

Ich stutzte, als er rot wurde. Nur kurz, er hatte immerhin aufgehört zu weinen. Erleichtert hörte ich zu, was er zu sagen hatte, wobei ich seine Schultern stets im Blick hatte.
Er drückte sich allgemein etwas geschwollen aus - bemerkte ich so nebenbei - vermutete aber gleich, dass das nicht irgendwie gespielt oder ...nunja, ich hatte einfach das Gefühl, Gilli war von grundauf einfach nur ein ehrlicher Mensch, das imponierte mir ehrlich. Außer, ich vertat mich da extrem, dann war das nur bitter.
Aber sehr erfrischend, dass er das einfach so annahm, also, dass ich bekloppt war und nicht weiter irgendwas erzählte, und, aha, soso, er war also auch ein wenig bekloppt, oder wie verstand ich das? Achja, gefallener Engel hatte er doch erklärt.
"Falsch gemacht? Wir haben seit ca 1 1/2 Stunden miteinander zu tun. So schnell kann man bei mir nichts falsch machen. Außer man hört die Bee Gees. Das wäre ein Verbrechen.", lächelte ich, schwieg dann wieder und entspannte mich nun wieder - endgültig.
Nun - ich musterte geduldig den jungen Burschen - kam dann zu dem Schluss, dass er dermaßen harmlos aussah...aber...egal.
Irgendwas musste er ja getan haben. Und auch wenn ich Mord verachtete, wen sollte ich anklagen? Wer keine Schuld habe, werfe den ersten Stein, nicht?
"Ganz normal, dass man Angst vor mir hat.", meinte ich und winkte diesen Punkt ab, "ich hätte sicher Angst vor mir, wenn ich...du wäre. Ich meine, die einzige Person, die keine Angst vor mir hätte und hat ist...", ich stoppte, schwieg kurz. Klar, Alisha. Die war nicht da.
"Nicht so wichtig.",ich schüttelte den Kopf.
Ich nickte, darauf, dass er sagte, er weiß nun, wie er zu reagieren habe.
"Ja, Wegstoßen und rennen ist die beste Möglichkeit.", lächelte ich vorsichtig, "aber, also, dass ich dermaßen aggressiv werde, passiert wirklich, bei jeder Person höchstens ein, zweimal. Also, einfach irgendwie...treten. Egal, ob es schmerzen für mich bedeutet. Ich möchte nicht plötzlich wieder zu mir kommen und bemerken, dass ich dich zerfleischt habe."
Ich lachte. Stopp. Das war kein Moment, in dem ich lachen sollte. Schnell räusperte ich mich, schaute mich um, und dachte nach.

Mein Blick ruhte auf Gilli's Schultern, während ich mich über seine Hand wunderte. Gilli war ein wenig ein Sensibelchen, oder? Oder sehr schwul. Der Groschen fiel.
"Klar wirst du das überleben", sagte ich leicht apathisch, als ich bemerkte, dass sich sein Hemd dunkelrot färbte. Nicht schnell, aber ein wenig.
"Oh, oh, wir sollten das behandeln.", entsetzt starrte ich auf das Blut. Ich war ein Spast, meine Fresse. Die Mafia hätte mich umlegen sollen, als sie die Chance dazu hatte.
"Das..nicht..das..heilen sich Engel von alleine? Egal. Soll...en wir in meine Wohnung? Nur, wenn du nicht irgendwie Angst, hast.."


[Ob tbc oder nicht festeht, das siehst du wenn das Licht angeht.]
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mi 26 Jan 2011 - 1:22

Und wieder musste ich lachen. Und ehrlich gesagt tat es gut. Auch wenn ich zugeben musste, dass er vor zuvor noch fast an die Gurgel gegangen war. Aber… er brachte mich zum Lachen. Seufzte ich so auch wieder lächelnd aus und schaute wieder vorweg auf den Tümpel, wo sich gerade ein Frosch in das Wasser absetzte, nachdem er ausgiebig gequakt hatte. Wenn dem wirklich so war und ich würde nichts falsches machen, beruhigte mich das erneut etwas. Doch da ich wusste, wie tollpatschig ich war, war das schon wieder eine ganz andere Sache. ”Die hör ich nicht, nein“, versicherte ich und kicherte erneut etwas vor mich hin. Das lockerte meine Stimmung schon wieder gänzlich auf und ich beruhigte mich sichtlich. Ein gutes Gefühl. Ihm wieder meine Aufmerksamkeit geschenkt, legte ich den Kopf etwas schief und… na ja, wurde nicht so sehr schlau daraus, was er sagte, denn, er beendete seinen Satz nicht. So blickte ich erneut kurz wo anders hin, überlegte und schaute wieder zu ihm. Doch anstatt, dass ich mich groß und gleich dazu äußerte, hielt ich mich zurück. Das lachen konnte ich jetzt allerdings nicht teilen. Runzelte daher wieder verirrt die Stirn. Konnte man über so etwas wirklich lachen?

”Nein“, meinte ich schließlich und schaute ihn wieder an, ”ich werde weder weglaufen, noch dich irgendwie verletzen. Nur, weil du einen aggressiven Ausrutscher bekommst. Nein”, ich war einfach nicht diese Art von Typ, der so etwas machte. Und genauso hakte ich auch nicht nach, was seinen unvollständigen Satz anging. ”Ich habe schon mal jemanden verletzt. Und nun bin ich das, was ich bin“, ich sprach in Rätseln, dass wusste ich auch. Aber so stand es offen, ob ich jemanden umgebracht hatte - was natürlich nicht der Fall war, wie ich erfahren durfte - oder auch nicht. Doch das hatte mich geprägt. Und so wollte ich nie wieder jemandem etwas antun.

Und kurz nachdem ich meine Hand wieder weggenommen hatte, sprach er auf meine Wunden an, zu welchen ich leicht schielte. Versicherte er mir auch gleich, dass ich das überleben würde. Im Grunde meinte ich eigentlich mein Hemd, welches ja nun total versaut und… ja, kaputt war. Doch schob Liam das wirklich auf die Wunden selber? So wie er sich weiter äußerte, schien es mir fast so. So zog ich auch leicht an dem Stoff und konnte feststellen, dass sich das Blut daran schon leicht festgefressen hatte. Das schmerzte natürlich auch. Erst der plötzliche Schmerz, dann das Essig und nun der Stoff. Ich seufzte merklich. Für den ersten Tag war das… ja, eine reife Leistung - für mich. ”Engel können sich heilen. Wozu unterrichte ich wohl Heilkunde?”, meinte ich leicht schmunzelnd, riss dann aber absichtlich am Stoff, um ihn wieder richtig zu legen, was natürlich auslöste, dass erneut Blut hervortrat. Doch daran würde ich bestimmt nicht sterben… oder? ”Allerdings nutze ich sie nicht für mich“, fügte ich noch hinzu und schwieg einen Moment. Vorsichtig wieder gelächelt, nickte ich daher, ”ich habe keine Angst, denke ich. Es ist also… ja, nett. Ich würde gerne auch die Aussicht sehen.” Die Heilkunde nutze ich nur für andere, die meine Hilfe brauchten. Wenn ich sie für mich verwenden würde und ich würde jemanden treffen, der diese Wärme in diesem Moment gebracht hätte, hätte ich mich geärgert und verdammt. Daher gab ich mir die Regel, meine Heilmagie nur für andere zu nutzen und nicht für mich selber. Meinen Mantel zog ich nicht an, hängte ihn mir eher über den Arm und nahm die Tasche an mich, um im nächsten Moment aufzustehen, nachdem ich mir mit leicht verzogenem Gesicht den Hintern abklopfte. Trotz seiner “bösen” Tat, machte Liam sie in meinen Augen mit diesem Angebot wieder wett. Er war nicht so schlimm, wie er es beschrieb. Auch wenn seine Aussage, was das zerfleischen anging, nicht sehr appetitlich war.

TBC: Mangetsu No York / Stadtzentrum / Liam’s Katzenkörbchen

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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mi 24 Apr 2013 - 21:01

> pp: Zimmer 114 <

Gerade kam sie im Stadtpark an und sah sich um.
~ Wie ich gedacht habe... Es ist kaum jemand hier. ~
Dann ging sie zum Teich und hockte sich runter.
~ Ob dort wohl auch was drin ist??? ~
Bisher wusste sie noch nicht dass sich Frösche dort befinden, immerhin zeigten sie sich ja noch nicht.
Mit den Fingern strich sie sachte über das Wasser.
Es kam ihr der Gedanke ob es wirklich richtig war, dass sie hierher gekommen war, auf diese Insel.
Denn auch hatte sie wie so manch anderer etwas Heimweh.
Sie dachte auch an frühere Zeiten, an den Wald wo sie bei Tieren aufwuchs.
''Waren das schöne Zeiten...''
...flüsterte sie kurz und schaute in das Wasser des kleinen Teiches.
Sie überlegte weiterhin.
~ Aber wenn ich es mir so überlege ist es hier gar nicht mal so schlecht.
So eine Luft gibt es ja immerhin nicht überall, und der Park ist auch wunderschön. ~

...lächelte sie.
Kuraiko stand nun auf und sah sich mit den Kopf etwas um.
Da sah sie nun die Bank mit den uralten Baum.
Ihre Beine trugen sie wie von selber zum Baum, dann kniete sie sich auf die Bank und fasste mit ihrer Hand an die Baumrinde.
Die Augen von Kuraiko begangen etwas rot zu schimmern und sah den Baum an.7
''Du hast bestimmt schon viel erlebt...''
So schmiegte Kuariko sich mit ihren Kopf an den Baum und legte ihr Ohr an die Baumrinde.
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mo 29 Apr 2013 - 23:20

~ Was höre ich da??? Etwa ein leises rauschen??? ~
So öffnete Kuraiko ganz sachte und langsam die Augen, ohne die Position zu wechseln.
''Ob er mir so etwas sagen mag...???''
...nuschelte sie leise vor sich hin.
Langsam schloss sie wieder die Augen und versuchte sich in den Baum hinein zu versetzen.
Aber i-wie gelang es ihr nicht, denn auch für manch eine Elfe ist es schwer sich in Dinge, Gegenstände, Pflanzen, ... hinein zu versetzen.
So bewegte Kuraiko den Kopf fort von den Baum und sah den Baum an.
''Schade dass ich dich nicht verstehen kann, aber ich denke du hast sehr viel schon erlebt... Vielleicht traurige, schreckliche aber auch die schönen Momente im Leben.''
Kuraiko stand von der Bank auf und putze etwas mit ihren Händen die Kleidung ab.
~ Möge dir noch ein sehr, sehr langes und schönes Leben bevorstehen. ~
So dachte sie an den Baum und ging nun fort.

TBC: Die Stadt - Stadtpark - Große Wiese
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   So 2 Jun 2013 - 23:38

Firstpost

Die Augen geschlossen, durch seine Kopfhörer abgeschottet von der Außenwelt saß Ryo das eine Bein angewinkelt, das andere ausgestreckt lässig auf einer morschen Bank, die in der Nähe eines Baumes stand. Der Rothaarige öffnete die Lieder und ließ seinen Blick umherschweifen, doch abgesehen von ein paar Fröschen, die müde von der Sonnen nur sehr selten quakten, war er alleine und keine Menschenseele zu sehe. Genüsslich zog er ein weiteres Mal an seiner Zigarette, zog den Rauch ein und blies ihn schließlich wieder aus in Richtung Teich, die Augen auf die durch die Sonnenstrahlen glitzernde Wasseroberfläche gerichtet. Den Gestaltenwandler störte es kein Bisschen, dass der Nachmittagsunterricht entfallen war. Während er, wie so oft seit dem er auf der Schule war, über seine Mutter nachdachte, schob er mit dem Bein das Skatboard zu seinen Füßen abwechselt ein Stück nach recht, dann wieder ein Stück nach links. Immer und immer wieder.
Als sich die Fähigkeiten bei ihm gezeigt hatten, hatte er in seiner kindlichen Naivität geglaubt, seine Mutter würde zurück kehren. Jetzt, nachdem er auf diese Schule gekommen war, hoffte erneut ein Teil seine Mutter würde sich bei ihm melden. Tat sie natürlich nicht. Würde sie auch in Zukunft nicht. Doch Ryo hoffte es, so wie ein kleiner Junge hoffte, es gab den Weihnachtsmann doch, auch wenn ihm gerade das Gegenteil bewiesen wurde. Der Rothaarige seufzte einmal, bevor er erneut an seiner Zigarette zog und sie schließlich an der Banklehne ausdrückte. Gedankenverloren drehte er den Stummeln zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her. Er blies schon wieder zu viel Trübsal. Er sollte sich freuen, die Change bekommen zu haben auf solch eine Schule zu gehen, doch stattdessen wollte er einfach nur weg. Er war früher nicht gerne zur Schule gegangen, und tat es auch jetzt nicht. Er erfuhr gerne Neues und war wissbegierig, aber die Institution „Schule“ war noch nie sein Fall gewesen. Er seufzte und schmiss den Stummel gezielt in den Aschenbecher, der neben der Bank stand. Nach einer weiteren Minute des Nachdenkens verlagerte er sein Gewicht und zog sein T-Shirt ein Stück nach unten, dann legte er sich mit dem Rücken auf die Bank, die Füße erneut angezogen, einen Arm unter dem Kopf und die Augen erneut geschlossen.
Das hatte doch alles keinen Sinn. Er zerbrach sich den Kopf über Dinge, die er sowieso nicht beeinflussen konnte. Er drehte die Musik an seinem i-Pod noch eine Spur lauter um alle trübsinnigen Gedanken aus seinem Kopf zu verbannen und versuchte die Sonne zu genießen. Um sich absolut entspannen zu können, zog er aus seiner weiten Hosentasche erneut seine Zigarettenschachtel und steckte sich das Suchtobjekt in den Mund und zündete sie kurz darauf an. Ebenso genüsslich wie zuvor zog er der Rauch ein.
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mo 3 Jun 2013 - 13:32

first post

Er war der Neue auf der Schule, gleichzeitig der Neue auf der Insel. Die Ausgangssituation ähnelte der eines klischeehaften dennoch unterhaltsamen Hollywoodfilms, in welchem der Protagonist ein sonderbarer Neuling war und in seiner nächsten Zeit auf der neuen Schule höchstwahrscheinlich ausgegrenzt werden würde. Das würde Wen hingegen nicht passieren. Er wirkte auf den ersten Blick nicht bemerkenswert sonderbar und kam mit jedem unter jeder Bedingung mehr oder weniger klar. Mit der Geographie der Stadt jedoch allem Anschein nicht. Die gepackte Tasche über die schmale Schulter geworfen, spazierte er lockig flockig durch die Stadt auf der Suche nach – ja, nach was eigentlich? Vermutlich nach gar nichts, denn er konnte es selber nicht sagen. Hauptsache frische Luft zum Tanken, denn die vielen Nächte in den stickigen Bussen und Bahnen, in den er angereist war, waren bis auf die abschließende Schifffahrt wenig belebend gewesen. Sein Erforschungsdrang, der stark dem eines jungen Hundes ähnelte, führte ihn schließlich durch die halbe Stadt in den Park. Bis dahin hatte er viele Eindrücke mitgenommen, auch den, das die Stadt auf Isola niemals die Höhen und Weiten einer chinesischen Großstadt erreichen könnte. Ob es daran lag oder nicht, sei erst mal dahingestellt, aber der Chinese fühlte sich schon jetzt pudelwohl und heimisch (sein Revier würde er hier dennoch nicht markieren). Der Park war am Nachmittag an einigen Stellen stark besucht, und die Geräte auf den Spielplatz waren ohne Ausnahme von Kindern besetzt. Enttäuscht darüber suchte Wen den Park nach einer anderen Spaßquelle ab, bis das Quaken der Frösche ihn an einen kleinen Teich, welcher mehr einem Sumpf ähnelte, lockten. Just ließ er seine Tasche auf ein Stück Rasen ab und atmete mehrere Male tief ein und wieder aus. Mit dem Moment, in dem sich seine Lungen mit reiner natürlicher Luft füllten, spürte er eine Welle von Tatendrang ihn überkommen. Positiv aufgeregt bückte er sich zu seiner sportlichen Reisetasche hinunter, zog den Reißverschluss auf und steckte beide Hände suchend hinein. Er war eher der ordentliche Typ, weshalb er schnell das fand, was er suchte: einen alten zerfledderten Fußball etwa so groß wie sein eigener Kopf. Ballsportarten waren neben Kampfsportarten schon immer seine Leidenschaft gewesen, weshalb man ihn hin und wieder mit einem Ball herumtollen sah. Der Werwolf legte also den Ball vor seinen Füßen und kickte ihn wie ein Stöckchen weg, nur um hinterherzulaufen. Spätestens nach dritten Mal stellte sich dieses Spielchen jedoch als gefährlich heraus, denn diesmal traf Wen nicht das Leere sondern einen Obdachlosen, der auf der Bank schlief. „Bāohán!“, rief Wen zwar noch aus der Ferne, merkte dabei allerdings nicht, dass er sich soeben auf Chinesisch entschuldigt hatte. Als er sich im Laufschritt auf den Schlafenden zubewegte, machte er ihn nicht mehr als Obdachlosen sondern als scheinbar normalen, vielleicht gleichaltrigen Rothaarigen aus. Moment. Rothaarig? „Oi“, platzte es aus ihm heraus, „krasse Haarfarbe. Ihr Japaner seid ja ulkig.“ Der Junge war nicht der erste Bunthaarige, den Wen in Japan mit seinem Auge erfassen hatte können. Überall liefen sie rum: Blauhaarige, Grünhaarige und sogar Lilahaarige. Äußerst interessant, fand Wen, denn in China liefen sie alle mit einem Stock in Hintern in langweiligen Haarfarben von Dunkelbraun bis Schwarz herum.
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BeitragThema: Re: kleiner Teich   Mo 3 Jun 2013 - 14:03

Ermüdet durch die strahlende Sonne und die damit verbundene Hitze wurde Ryo immer schläfriger, bis er schließlich einnickte, die Zigarette nicht einmal zur Hälfte abgebrannt. Der Schlaf war jedoch weder erholsam noch lange, denn kaum fand er sich in den Wirren seines Traumes wieder, wurde er auch schon wieder hochgeschreckt, weil ihn unsanft etwas hartes in der Magengegend traf. Mehr vor Schreck als vor Ansgt zuckte er zusammen und er fuhr hoch. Kerzengerade saß er auf der Bank, die Kopfhörer streifte er sich mit einer schnellen Bewegung ab. Geblendet von der plötzlichen Helligkeit hielt er sich die Hand schützend vor die Augen. Etwas schlaftrunken blickte er sich dann um, endeckte den Fußball neben sich und suchte nach dem Übeltäter. Diese hatte er auch recht schnell gefunden: Einen schwarzhaarigen Jungen, der ihm ein Wort entgegen rief, dass Ryo stark an Kindergeprabel erinnerte. Beruhigt, dass nicht plötzlich die Welt untergegangen war oder Ähnliches lies er sich wieder zurück auf die Bank fallen, etwas unklug, denn so äscherte er sich die abgeprannte Zigarette auf seinen Arm. "Heìß!" Erneut richtete er sich auf und mit einer schnellen, hektischen Bewegung wischte er seinen Arm von den kleinen Glutbrocken frei. War wohl heute nicht sein Tag. Er schaute seine Zigarette an, die inzwischen vollkommen heruntergebrannt war und schmiss sie ebenso wie die vorherige in den Mülleimer. Als er sich erneut auf die Bank fallen lies, sprach ihn jemand auf seine roten Haare an. Ryo, absolut nicht in Redelaune warf Wen einen vernichtenden Blick zu. Wenn Blicke töten können, wäre der Werwolf wahrscheinlich auf der Stelle umgefallen, ohne noch einmal Zwinkern zu können. "Sie sind rot? Na und? Jetzt sind sie schwarz, weniger ulkig?" Noch während Ryo sprach wurden seine Haare angefangen beim Haaransatz schwarz, bis schließlich die ganze rote Haarbracht verschwunden war. Ryo schaute Wen fragend an, bevor er sich wieder auf die Bank fallen lies und die Augen schloss.
Im nächsten Moment tat Wen ihm etwas leid. Er konnte ja nichts dafür, dass er Ryo gerade jetzt gestört hatte, in einem Moment, in dem seine Laune wahrscheinlich nicht noch schlechter hätte ein können. Er richtete sich wieder auf und lies sich sogar dazu herab sich anständig auf die Bank zu setzten. Rücken gerade, Füße nebeneinnander auf sein Skatboard gestellt, mit dem er bereits wieder langsam hin und her fuhr.
"Tut mir leid, Mann. War nicht so gemeint." Etwas Entschuldigendes lang in Ryos Stimme, während er den Schwarzhaarigen ablickte und seine Haare langsam wieder das natürliche rot annahmen. "Wo kommst denn her? Immerhin hat fast jeder hier bunte Haare." Ein Friedensangebot oder zumindest so etwas Ähnliches.
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